DE4141455C2 - Verfahren zur Herstellung selbstklebender Muster - Google Patents
Verfahren zur Herstellung selbstklebender MusterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von
selbstklebenden Mustern mit einem Tintenstrahldrucker. Derartige Muster
werden für alle Formen von Präsentationen und insbesondere in der
Werbung verwendet.
Durch die deutsche Patentschrift 38 13 303 ist ein Selbstklebeetikett
bekannt, das mit seiner klebstoffbeschichteten Seite vorübergehend auf
einer klebstoffabweisenden Trägerfolie haftet. Eine Besonderheit dieses
Etiketts ist, daß die klebstoffabweisende Seite der Trägerfolie oder die
klebstoffbeschichtete Seite des Etiketts mit einer ein nichtflüchtiges
Verdünnungsmittel enthaltenden nicht ausgehärteten Druckfarbe bedruckt
ist, wodurch erreicht wird, daß das Etikett auf dem Untergrund, auf dem
es klebt, unauslöschliche Spuren hinterläßt, weil die verwendete Druckfarbe
im Laufe der Zeit in die Oberfläche des Gegenstandes, auf dem das Etikett
haftet, eindiffundiert. Auf diese Weise können beispielsweise "unverkäufliche
Muster" exakt gekennzeichnet werden, ohne daß diese Kennzeichnung dem
lauteren Verbraucher, der das entsprechende Etikett nicht entfernt, zur
Kenntnis kommt. Auch Produktfälschungen lassen sich identifizieren, weil
der Fälscher keine Kenntnis oder bei sich ändernden Kennzeichnungen keine
laufende Kenntnis von dem unter dem Selbstklebeetikett angebrachten Aufdruck
erlangt und er die Fälschungen nicht mit einem entsprechenden Aufdruck
versehen kann (Teilzitat aus DE 38 13 303 C1).
Eine derartige dauerhafte bzw. unauslöschliche Kennzeichnung von Gegenständen
liegt nicht im Sinn der hier in Rede stehenden Erfindung, mit der, wie
eingangs gesagt, ein Verfahren zur Herstellung von selbstklebenden Mustern
mit einem Tintenstrahldrucker angegeben wird, denn allein die Verwendung
von Tinte bei der Herstellung von selbstklebenden Mustern bedeutet, daß
es sich hierbei um eine ganz andere Kategorie von Etiketten handelt, als
bei der oben behandelten DE 38 13 303 C1. Eine Druckfarbe, die den Erfordernissen
dieses Patentes genügt, ist für Tintendrucktechnologien nicht anwendbar,
da sie keine Tinte ist. Insofern ist das bekannte Patent nicht geeignet,
einem Fachmann, der sich mit der Herstellung selbstklebender Muster mit
einem Tintenstrahldrucker befaßt, Anregungen zu geben.
Zum Stand der Technik gehören ferner sogenannte Aufkleber. Diese gibt
es in großer Formen- und Farbvielfalt, und sie bestehen regelmäßig aus
einer selbstklebenden, eigenfarbigen Trägerfolie, deren sichtbare Oberfläche
mit andersfarbigen Mustern versehen ist. Die Muster sind durch
Farbpigmentauftrag auf die bei bestimmungsgemäßen Gebrauch des Aufklebers
zugängliche Oberfläche aufgebracht. Dort ist der Farbpigmentauftrag gegen
mechanische, chemische und optisch aggressive Beanspruchung ungeschützt.
Eine zusätzliche Beschichtung führt zu höheren Herstellungskosten, ohne
den Schutz des Musters nennenswert zu verbessern.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur
Herstellung selbstklebender Muster anzugeben, das es ermöglicht,
die Muster weitgehend gegen mechanische, chemische und optisch
aggressive Beanspruchung zu schützen und dafür einen handelsüblichen
Tintenstrahldrucker zu verwenden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale
des Patentanspruchs 1 gelöst.
Zur Herstellung selbstklebender Muster mit Hilfe eines
Tintenstrahldruckers wird eine beschichtete Trägerfolie in bekannter
Art und Weise auf ihrer beschichteten Oberfläche mit dem gewünschten
Muster bedruckt. Anschließend wird eine transparente
Selbstklebefolie so auf die Trägerfolie aufgebracht, daß ihre
Klebeschicht die beschichtete und bedruckte Oberfläche der Trägerfolie
berührt. Anschließend wird die Selbstklebefolie abgehoben, wobei das
gedruckte Muster an der Klebeschicht der Selbstklebefolie haften
bleibt.
Vorteilhafterweise befindet sich das nach diesem Verfahren hergestellte
Muster bei bestimmungsgemäßem Gebrauch unter der transparenten
Selbstklebefolie und ist damit gegen mechanische, chemische und optisch
aggressive Beeinträchtigung geschützt.
Ein weiterer Vorteil dieses Verfahrens besteht darin, daß handelsübliche
Tintenstrahldrucker, die regelmäßig nicht zur Generierung von
Spiegelschrift vorgesehen sind, ohne ergänzende Ausrüstung verwendet
werden.
Darüber hinaus erübrigen sich zusätzliche Mittel, die ein Ankleben der
Selbstklebefolie bei deren direktem Bedrucken auf der Klebeschicht im
Druckwerk verhindern.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels näher
beschrieben. Die dazu erforderlichen Figuren zeigen
Fig. 1 eine Darstellung einer beschichteten und bedruckten
Trägerfolie,
Fig. 2 eine Darstellung nach Fig. 1 mit aufgebrachter
Selbstklebefolie,
Fig. 3 eine Darstellung des Zustandes nach Abzug der
Selbstklebefolie von der Trägerfolie.
Die Darstellungen der Fig. 1 bis 3 sind der Übersichtlichkeit halber
in bezug auf die Schichtdicken stark vergrößert abgebildet.
Die Fig. 1 zeigt eine Trägerfolie 2 mit einer speziellen Beschichtung
1, die bereits mit einem Muster 4 versehen ist. Dabei ist die
Beschichtung 1 so absorbierend, daß die Tintentröpfchen zur Erzeugung
des Musters 4 in die Beschichtung 1 eindringen.
Darüber hinaus wirkt zwischen der unbedruckten Beschichtung 1 und der
Trägerfolie 2 eine Adhäsionskraft F12 und zwischen der Trägerfolie 2 und
dem Gemisch aus Beschichtung 1 und Tintentröpfchen des Musters 4 die
Adhäsionskraft F24. Das Eindringen der Tintentröpfchen im Bereich des
Musters 4 bewirkt, daß die Adhäsionskraft F12 an Orten unbedruckter
Beschichtung 1 sich auf eine geringere Adhäsionskraft F24 <F12 an Orten
mit Mustern 4 versehener Beschichtung absenkt.
Gemäß Fig. 2 wird die beschichtete und unbedruckte Oberfläche der
Trägerfolie 2 mit einer transparenten Selbstklebefolie 3 so belegt,
daß die Klebeschicht 5 der Selbstklebefolie 3 auf der Beschichtung
und dem Muster 4 aufliegt. Dabei wirkt zwischen dem Gemisch aus
Beschichtung 1 und Muster 4 und der Klebeschicht 5 der
Klebefolie 3 die Adhäsionskraft F45 und zwischen der Beschichtung 1
der Trägerfolie 2 und der Klebeschicht 5 die Selbstklebefolie 3 die
Adhäsionskraft F15. Durch geeignete Materialauswahl ist
sichergestellt, daß die Adhäsionskraft F15 zwischen Beschichtung 1 und
Klebeschicht 5 kleiner ist als die Adhäsionskraft F45 zwischen
Klebeschicht 5 und dem Gemisch aus Beschichtung 1 und Muster 4.
Darüber hinaus ist die Adhäsionskraft F12 zwischen der Trägerfolie 2
und der unbedruckten Beschichtung 1 größer als die Adhäsionskraft F15
zwischen der Beschichtung 1 der Klebeschicht 5. Weiterhin ist die
Adhäsionskraft F45 zwischen der Klebeschicht 5 und dem Bereich der
Beschichtung 1 mit dem Muster 4 größer als die Adhäsionskraft F24
zwischen der das Muster 4 beinhaltenden Beschichtung 1 und der
Trägerfolie 2.
Damit ist gewährleistet, daß nach dem Abziehen der Selbstklebefolie 3
von der Trägerfolie 2 gemäß Fig. 3 der Teil der Beschichtung 1, der das
Muster 4 beinhaltet, an der Klebeschicht 5 der Selbstklebefolie 3
haften bleibt und der Teil der Beschichtung 1, der unbedruckt geblieben
ist, auf der Trägerfolie 2 verbleiben.
Zweckmäßigerweise sind jeweils die Adhäsionskräfte F24 und F15 sowie die
Adhäsionskräfte F12 und F45 etwa gleich groß.
Claims (1)
- Verfahren zur Herstellung selbstklebender Muster mit einem Tintenstrahldrucker, dadurch gekennzeichnet, daß
- - eine beschichtete Oberfläche (1) einer nichtselbstklebenden Trägerfolie (2) mit dem Tintenstrahldrucker bedruckt wird,
- - die bedruckte Oberfläche (1) der Trägerfolie (2) mit einer transparenten Selbstklebefolie (3) so belegt wird, daß die Klebeschicht (5) der Selbstklebefolie (3) die bedruckte Oberfläche (1) der Trägerfolie (2) berührt und
- - die Selbstklebefolie (3) von der Trägerfolie (2) abgezogen wird, wobei der Teil der Beschichtung (1), der das gedruckte Muster (4) aufweist, an der Klebeschicht (5) der Selbstklebefolie (3) haften bleibt.
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