DE4138822A1 - Geraet zur erfassung des fahrwiderstandes eines fahrzeugs - Google Patents
Geraet zur erfassung des fahrwiderstandes eines fahrzeugsInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zur
Erfassung des Fahrwiderstandes eines Fahrzeuges, das den
Fahrwiderstand eines Kraftfahrzeuges ohne Beeinträchtigung
durch die Laufbedingungen erfassen kann.
Bei einem herkömmlichen Steuergerät werden zur Veränderung
des Steuerverfahrens bzw. des Steuermodus sowie der am
Steuerbetrieb eines Motorfahrzeuges beteiligten
Steuerparameter die Steuerkonstanten in Abhängigkeit vom
Fahrwiderstand, der zuvor auf der Basis von
Geschwindigkeitsdaten bestimmt wurde, die beim Fahren auf
einer ebenen Straße gewonnen wurden, oder in Abhängigkeit
vom Öffnungsgrad eines Drosselventils geändert oder
gewechselt, um eine Zunahme des Fahrwiderstandes zu
bewältigen, wie sie beim Bergaufwärtsfahren oder in
anderen Situationen auftritt. Bei einem anderen bekannten
Gerät wird der Widerstandswert, der zuvor im
beschleunigungslosen Zustand auf der Basis des
Drosselventilöffnungsgrades und der
Fahrzeuggeschwindigkeit bestimmt wurde, in Abhängigkeit
von der Beschleunigungsänderung korrigiert, wie dies in
der japanischen Patentanmeldung Nr. 63-1 44 367 offenbart
ist.
Aus dem Gesagten geht hervor, daß bei den bisher bekannten
Geräten der Fahrwiderstand, den ein Motorfahrzeug beim
Bergaufwärtsfahren oder beim Beschleunigen antrifft,
einfach nur aufgrund der Fahrzeuggeschwindigkeit und des
Drosselventilöffnungsgrades beurteilt wird. Es hat sich
jedoch als schwierig herausgestellt, den Fahrwiderstand
nur anhand dieser Parameter mit einer in etwa
befriedigenden Genauigkeit zu bestimmen. Andererseits
unterliegt die Bestimmung des Fahrwiderstandes im
Betriebszustand mit Beschleunigungswert 0 schwerwiegenden
Begrenzungen, weil ein solcher Zustand nur selten auftritt.
Unter diesen Umständen besteht bei dem betreffenden
Steuergerät, wie etwa einem Steuergerät für Dauerfahrten,
das von den bekannten Fahrwiderstandserfassungsmitteln
gesteuert wird, das Problem, daß sich der Steuergewinn bei
Aufwärts-/Abwärtsfahrt erheblich ändert, was zu einer
Wiederholung von Beschleunigung und Abbremsung führt und
damit zu einem unerwünschten Pendeln, weil der
Fahrwiderstand aufgrund der Geschwindigkeit des
Motorfahrzeuges auf einer ebenen Straße bestimmt wird.
Weiter ist zu bemerken, daß bei einem Motor mit
automatischem Getriebe oder dgl. der Fahrzustand bzw.
Fahrmodus durch Ändern der betroffenen Steuerkonstanten
mit Hilfe eines vom Fahrer handbetätigten entsprechenden
Schalters geregelt wird, was bedeutet, daß die dem Fahrer
auferlegte Belastung zunimmt oder aber die
Beschleunigungsleistung reduziert wird, wenn der Schalter
nicht betätigt wird.
Es ist demgemäß ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein
Fahrwiderstandserfassungsgerät für ein Fahrzeug zu
schaffen, das den Fahrwiderstand mit hoher Genauigkeit und
verbesserter Zuverlässigkeit bestimmt, ohne daß es unter
den Nachteilen der oben beschriebenen bekannten Geräte
leidet.
Um die genannten Ziele zu erreichen, ist gemäß der
vorliegenden Erfindung ein Fahrwiderstandserfassungsgerät
für ein Kraftfahrzeug mit Antriebsmotor vorgesehen, das
folgende Komponenten aufweist: Drehmomenterfassungsmittel
zur Erfassung des Ausgangsdrehmomentes des Motors und zur
Erzeugung eines entsprechenden Ausgangssignals;
Beschleunigungsberechnungsmittel zur Berechnung der
Beschleunigung des Fahrzeuges und zur Erzeugung eines
entsprechenden Ausgangssignals; und
Fahrwiderstandsberechnungsmittel zur Berechnung des die
Fahrumstände kennzeichnenden Fahrwiderstandes des
Fahrzeugs auf der Basis des von den
Drehmomenterfassungsmitteln erfaßten Motordrehmomentes
sowie der von den Beschleunigungsberechnungsmitteln
berechneten Fahrzeugbeschleunigung.
Da der Fahrwiderstand des Fahrzeugs rechnerisch auf der
Basis des Motordrehmomentes und der Motorbeschleunigung
bestimmt wird, ist es möglich, daraufhin den
Fahrwiderstand mit hoher Genauigkeit zu erfassen, ohne
dabei durch die Fahrzeuggeschwindigkeit, den
Fahrzeuggegenwind, die Straßenbedingungen und dgl.
Faktoren beeinträchtigt zu werden, wodurch die
Steuerleistungen von Einrichtungen verbessert werden, die
für die Änderung der Steuermodi und der Steuerparameter im
Interesse einer optimalen Steuerung des Fahrzeugs benötigt
werden. Darüber hinaus wird die dem Fahrer auferlegte
Belastung gemildert, weil die Steuerkonstanten und die
Steuermodi automatisch so gewechselt oder geändert werden,
daß sie für den laufenden Fahrzustand des Fahrzeuges
passend sind.
Diese und weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der
Erfindung gehen deutlicher aus der Lektüre der
nachfolgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit
den beigefügten Zeichnungen hervor.
Der wesentliche Gegenstand der Zeichnungen ist folgender:
Fig. 1 stellt ein Blockdiagramm zur Veranschaulichung
der allgemeinen Struktur eines Verbrennungsmotors
dar, bei dem ein Fahrwiderstandserfassungsgerät
gemäß einer Ausführungsform der Erfindung
vorhanden ist;
Fig. 2 stellt ein Funktionsblockdiagramm zur
Veranschaulichung der Struktur des
Fahrgeschwindigkeitserfassungsgerätes der Fig. 1
dar;
Fig. 3A bis 3D sind Darstellungen zur Veranschaulichung
verschiedener Methoden zur Bestimmung des
Motordrehmomentes;
Fig. 4 bis 8 stellen Diagramme zur Veranschaulichung
verschiedener Fahreigenschaften eines
Motorfahrzeuges dar; und
Fig. 9 stellt ein Flußdiagramm zur Veranschaulichung
einer typischen Prozedur zur Bestimmung des
Fahrwiderstandes eines Motorfahrzeugs gemäß der
vorliegenden Erfindung dar.
Nunmehr wird die vorliegende Erfindung im einzelnen in
Verbindung mit bevorzugten bzw. typischen
Ausführungsformen derselben unter Bezugnahme auf die
beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 stellt ein schematisches Diagramm zur
Veranschaulichung der Gesamtstruktur eines
Verbrennungsmotors für ein Motorfahrzeug dar, das ein
Fahrwiderstandserfassungsgerät gemäß einer Ausführungsform
der Erfindung aufweist.
In Fig. 1 weist der dargestellte Motor eine Vielzahl von
Zylindern Cy auf (es ist nur ein Zylinder dargestellt),
sowie ein automatisches Getriebe T zur Übertragung der von
einer nicht dargestellten Kurbelwelle gelieferten
Motorausgangsleistung an die Antriebsräder des Fahrzeugs,
und zwar mit einem passenden Übertragungs- bzw.
Übersetzungsverhältnis. Der Fahrzeuggeschwindigkeitssensor
1 erfaßt diejenige Geschwindigkeit des Fahrzeuges, mit der
das Fahrzeug fährt. Der Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 1
kann beispielsweise aus einem Impulsgenerator bestehen,
der auf einer nicht dargestellten Ausgangswelle des
Getriebes montiert ist. Ein Nullstellungs- bzw.
Sperrschalter 2 erfaßt den Null- bzw. Leerlaufzustand des
Getriebes T. Ein Turbineneingangsgeschwindigkeitssensor 4
erfaßt die die Umdrehungsgeschwindigkeit des Motors
kennzeichnende Umdrehungsgeschwindigkeit (U/Min.) einer
nicht dargestellten Eingangswelle des Getriebes T. Ein
Gewichtssensor 5 erfaßt das Gesamtgewicht des Fahrzeugs
einschließlich der von ihm getragenen Last. Ein
Bremsschalter 6 erfaßt den Bremszustand des Fahrzeugs. Der
Motor weist weiter ein Beschleunigungspedal 7, einen
Drosselventilsensor 8 zur Erfassung des Öffnungsgrades
eines Drosselventils 9 in der Eingangsverzweigungsleitung,
einen Luftdurchflußsensor 10 zur Erfassung der
Durchflußrate der in den Motor aufgenommenen Ansaugluft,
eine Zündkerze 11, eine Kraftstoffeinspritzvorrichtung 12,
einen Drucksensor 13 zur Erfassung des Ansaugdruckes bzw.
des Druckes der Ansaugluft in der
Ansaugverzweigungsleitung, einen Temperatursensor 14 zur
Erfassung der Temperatur des die Motortemperatur
kennzeichnenden Motorkühlmittels, einen Kurbelwinkelsensor
15 zur Erfassung des Kurbelwinkels bzw. der Stellung der
nicht dargestellten Kurbelwelle, eine Motorsteuereinheit
16 zur Steuerung des Motorbetriebes und ein
Fahrwiderstandserfassungsgerät 17 gemäß der Erfindung zur
Erfassung des Fahrwiderstandes des Fahrzeugs auf.
Fig. 2 stellt das Funktionsblockdiagramm des
Fahrwiderstanderfassungsgerätes 17 hinsichtlich seiner
Hauptkomponenten dar. Wie aus der Figur hervorgeht, weist
das Gerät 17 Motordrehmomentberechnungsmittel M1 zur
Berechnung der Größe des Ausgangsdrehmomentes des Motors
auf der Basis des vom
Turbineneingangsgeschwindigkeitssensor 4 gelieferten
Ausgangssignals, und
Fahrzeugsgeschwindigkeitserfassungsmittel M2 zur
Berechnung der Fahrgeschwindigkeit des Fahrzeugs auf der
Basis des vom Geschwindigkeitssensor 1 gelieferten
Ausgangssignals auf. Zur Unterdrückung von Fluktuationen
im Geschwindigkeitserfassungsausgangssignal können die
Fahrzeuggeschwindigkeitsberechnungsmittel M2 ein passendes
Filter enthalten. Eine Beschleunigungsberechnungseinheit
M3 bestimmt rechnerisch die Beschleunigung des
Motorfahrzeuges. Hierzu kann die
Beschleunigungsberechnungseinheit M3 so beschaffen sein,
daß sie das Ausgangssignal des Geschwindigkeitssensors 1
in vorbestimmten Intervallen periodisch erfaßt und die
Beschleunigung des Motorfahrzeugs auf der Basis der
Geschwindigkeitsdifferenz zwischen dem aktuellen
Erfassungszeitpunkt und dem vorhergehenden
Erfassungszeitpunkt bestimmt, wobei die Differenz bzw.
Veränderung der Fahrzeuggeschwindigkeit innerhalb der
vorbestimmten Periode von beispielsweise 0.1 bis 2
Sekunden als Beschleunigung (oder Abbremsung) erfaßt wird.
Die Beschleunigungsberechnungseinheit M3 kann auch ein
Filter zur Unterdrückung von Fluktuationen im erfaßten
Beschleunigungssignal enthalten.
Drehmomentübertragungsverhältnis-Erfassungsmittel M4
erfassen das Drehmomentübersetzungsverhältnis auf der
Basis der Eingangs-/Ausgangsumdrehungsgeschwindigkeiten
eines nicht dargestellten Drehmomentenwandlers, der in das
automatische Getriebe T eingebaut ist. Das
Drehmomentübersetzungsverhältnis kann aus der in Fig. 4
dargestellten Parameterbeziehung bestimmt werden, die
vorher auf der Basis der Beziehung zwischen der
Eingangsgeschwindigkeit (U/Min.) des Drehmomentenwandlers
(d. h. der Motorumdrehungsgeschwindigkeit) und der
Ausgangs- oder Turbinengeschwindigkeit (U/Min.) des
Drehmomentenwandlers ermittelt wurde. In diesem
Zusammenhang sei darauf hingewiesen, daß bei praktischen
Anwendungen die genannte Beziehung in Form einer Tabelle
oder Liste in einem Speicher abgelegt ist, wenn sie auch
in Fig. 4 nur grafisch dargestellt ist. Das Gleiche gilt
für die grafischen Darstellungen der Fig. 5, 6, 7 und 8.
Für den Fall eines Betriebszustandes, in welchem der
Drehmomentenwandler für die direkte mechanische
Übertragung des Drehmomentes gesperrt ist, wird der Wert
des Drehmomentübertragungsverhältnisses mit "1" angesetzt,
während im Falle, daß eine Sperrkupplung im Schlupfmodus
arbeitet, wird das Drehmomentübertragungsverhältnis
rechnerisch unter Berücksichtigung des Schlupfes bestimmt.
Die Erfassung der Turbinengeschwindigkeit kann durch
Impulsgeneratoren erfolgen (entsprechend dem
Turbineneingangsgeschwindigkeitssensor 4 und dem
Turbinengeschwindigkeitssensor 3 der Fig. 1), die im
Drehmomentenwandlerteil des Getriebes T eingebaut sind.
Ein Getriebeübersetzungsverhältnis-Erfassungsmittel M5
erfaßt das Getriebeübersetzungsverhältnis. lm Falle eines
Hand- bzw. Wechselschaltgetriebes kann das
Übersetzungsverhältnis rechnerisch als Verhältnis der
Umdrehungsgeschwindigkeit bzw. der Anzahl der Umdrehungen
(U/Min.) einer Ausgangswelle einer nicht dargestellten
Kupplung des Getriebes, oder alternativ als Verhältnis der
Motorgeschwindigkeit (U/Min.) bei eingerückter Kupplung
zur Umdrehungsgeschwindigkeit bzw. zur Anzahl der
Umdrehungen (U/Min.) der Ausgangswelle des Getriebes
bestimmt werden. Andererseits kann im Falle eines
automatischen Getriebes mit eingebautem
Drehmomentenwandler gemäß Fig. 1 das
Übersetzungsverhältnis als das Verhältnis der
Turbinengeschwindigkeit (U/Min.) des Drehmomentenwandlers
zur Umdrehungsgeschwindigkeit (U/Min.) der Ausgangswelle
des Getriebes bestimmt werden, oder es kann alternativ auf
der Basis von Daten über die Getriebe- bzw. Gangstellungen
bestimmt werden, die in einem Regler zur Steuerung des
automatischen Getriebes benutzt werden.
Leerlaufsstellungserfassungsmittel M6 dienen zur Erfassung
der Leerlaufstellung des Getriebes auf der Basis des
Leerlauf- bzw. Sperrschalters 2 der Fig. 1.
Weiter erfassen Kupplungserfassungsmittel M7 den
Kupplungszustand der Kupplung wie im Falle des Hand- bzw.
Wechselschaltgetriebes. Bei den Kupplungserfassungsmitteln
M7 kann es sich um einen herkömmlichen Kupplungsschalter
oder dgl. handeln. Fahrzeuggewichtserfassungsmittel M8
erfassen das Gesamtgewicht des Motorfahrzeugs auf der
Basis der Signale des Gewichtssensors 5, wie das bei einem
Lastzug, Lastwagen oder dgl. erforderlich ist, dessen
Gewicht oft erheblichen Anderungen unterliegt. Für diese
Erfassung ist der Gewichtssensor 5 (Fig. 1) vorgesehen,
der aus einer Lastzelle, oder dgl., bestehen kann, die
beispielsweise an einer Aufhängung des Motorfahrzeugs
montiert ist. Bremserfassungsmittel M7 erfassen auf der
Basis des Ausgangssignals des Bremsschalters 6 die
Stellung des Bremspedals dahingehend, ob dieses getreten
ist oder nicht. Der Bremsschalter 6 kann der in Fig. 1
vorhandene Bremsleuchtenschalter, oder etwas ähnliches,
sein. Die Fahrwiderstandsberechnungseinheit M10 dient zur
rechnerischen Bestimmung des Fahrwiderstandes des
Motorfahrzeugs auf der Basis der Ausgangssignals der
verschiedenen, obengenannten Erfassungsmittel.
Die Motordrehmomentberechnungsmittel M1 berechnen das
Motordrehmoment auf der Basis entweder des Zylinderdruckes
in jedem Zylinder Cy, wie in Fig. 3A dargestellt, oder der
Durchflußrate der Ansaugluft, wie in Fig. 3B dargestellt,
oder dem Öffnungsgrad des Drosselventils, wie in Fig. 3C
dargestellt, oder dem Ansaugdruck in der
Ansaugverzweigungsleitung, wie in Fig. 3D dargestellt.
Bezugnehmend auf Fig. 3A werden entsprechend dem Verfahren
zur Ermittlung des Motordrehmomentes auf der Basis des
Zylinderdruckes das Ausgangssignal der
Druckerfassungsmittel N1, bei denen es sich um den
Drucksensor 13 zur Erfassung des Zylinderdruckes handeln
kann, sowie das Ausgangssignal der
Kurbelwinkelerfassungsmittel N2, bei denen es sich um den
Kurbelwellensensor 15 der Fig. 1 handeln kann, für die
rechnerische Bestimmung des Motordrehmomentes benutzt. In
diesem Zusammenhang sei Pn der bei jedem vorbestimmten
Kurbelwinkel erfaßte Druck, während ΔV der Wechsel des
Hubs bzw. das verschobene Volumen darstellt, das jedesmal
dann zustandekommt, wenn sich der Kurbelwinkel um einen
vorbestimmten Wert (beispielsweise 2°) ändert, wobei V das
Hubvolumen darstellt. Dann kann der mittlere effektive
Zylinderdruck Pi gemäß folgender Gleichung berechnet
werden:
Pi=Σ(Pn×ΔV)/V (1)
Aus dem so berechneten mittleren Zylindereffektivdruck Pi
kann das Motordrehmoment Ti wie folgt ermittelt werden:
Ti=10×V×Pi/4π (2)
Aus dem durch Gleichung (2) ermittelten Drehmomentenwert
kann das Nettodrehmoment Te entsprechend der folgenden
Gleichung bestimmt werden:
Te=Ti-Tf (3)
wobei Tf das Reibungsdrehmoment darstellt.
Im Falle der Erfassung des Motordrehmomentes aus der
Ansaugluftdurchflußrate gemäß Fig. 3B werden zur Erfassung
der Ansaugluftdurchflußrate Q die
Ansaugluftdurchflußratenerfassungsmittel N3, wie
beispielsweise der Strömungssensor 10 (Fig. 1), und zur
Erfassung der Motorgeschwindigkeit n (U/Min.) die
Motorgeschwindigkeitserfassungsmittel N4, wie
beispielsweise der Turbineneingangsgeschwindigkeitssensor
4 oder dgl., verwendet. Zuerst wird der
Ladungswirkungsgrad CE gemäß der folgenden Gleichnung
berechnet:
CE=Q/n (4)
Anschließend wird eine Tabelle, die die Beziehung zwischen
dem Ladungswirkungsgrad und dem Motordrehmoment anzeigt,
wie dies grafisch in Fig. 5 dargestellt ist, unter
Benutzung des Ladungswirkungsgrades CE als Parameter
herangezogen, um mit ihrer Hilfe das Motordrehmoment zu
bestimmen.
Bei der Methode zur rechnerischen Bestimmung des
Motordrehmomentes auf der Basis des
Drosselventilöffnungsgrades gemäß Fig. 3C wird vom
Ausgangssignal der Drosselventilöffnungserfassungsmittel
N5 Gebrauch gemacht, die dem in Fig. 1 dargestellten
Drosselventilsensor 8 entsprechen, sowie vom
Ausgangssignal der obenerwähnten
Motorgeschwindigkeitserfassungsmittel N4. Dann wird das
Diagramm der Fig. 6 ausgewertet, das die Beziehungen
zwischen dem Motordrehmoment und der Motorgeschwindigkeit
wiedergibt, wobei der Drosselventilöffnungsgrad als
Parameter dient, um so das Motordrehmoment zu ermitteln.
Schließlich werden bei dem Verfahren zur Bestimmung des
Motordrehmomentes aus dem Ansaugdruck in der
Ansaugverzweigungsleitung (in Fig. 3C dargestellt) die
Ausgangssignale der
Ansaugverzweigungsleitungsdruck-Erfassungsmittel N6 und
der Motorgeschwindigkeitserfassungsmittel N4 verwendet.
Durch Auswertung des Diagramms der Fig. 7, das die
Beziehung zwischen dem Motordrehmoment und dem
Ansaugverzweigungsleitungsdruck darstellt, kann unter
Benutzung der Motorgeschwindigkeit (U/Min.) als Parameter
das Motordrehmoment bestimmt werden.
Das durch eine der vier oben beschriebenen
Erfassungsmethoden bestimmte Drehmoment sollte
vorzugsweise unter Heranziehung einer Tabelle korrigiert
werden, die in Fig. 8 als Kurvendiagramm dargestellt ist.
Die Korrektur sollte deswegen erfolgen, weil das
Reibungsdrehmoment und andere Komponenten des Drehmoments
durch die Motortemperatur beeinflußt werden.
Fig. 9 stellt ein Flußdiagramm dar, das eine typische
Verarbeitungs- bzw. Verfahrensroutine zur Bestimmung der
Fahrgeschwindigkeit eines Motorfahrzeuges wiedergibt.
Nebenbei sei bemerkt, daß eine Reihe von Operationen, die
im Rahmen der dargestellten Ablauffolge stattfinden, durch
Einschalten des Zündschalters aktiviert werden.
Bezugnehmend auf Fig. 9 wird zuerst in Schritt S1 ein
Speicher in Form eines Speichers mit wahlfreiem Zugriff
(RAM), der für die Berechnung des Drehmomentes benutzt
wird, geräumt, und es wird der Wert für den
Fahrwiderstand, dem das Fahrzeug während der Fahrt auf
einer ebenen Straße ausgesetzt ist, eingestellt (d. h., der
Fahrwiderstandswert wird eingangs gesetzt). Anschließend
werden in Schritt S2 von den verschiedenen Sensoren, wie
dem Drucksensor 13, dem Drosselventilsensor 8, dem
Ansaugluftdurchflußsensor 10, dem Temperatursensor 14 und
dem Gewichtssensor 5 Ausgangssignale in die
Fahrwiderstandsberechnungsmittel 16 eingegeben; und ebenso
werden Impulssignale, die vom Motorgeschwindigkeitssensor
(Turbineneingangsgeschwindigkeitssensor 4), vom
Kurbelwinkelsensor 15, vom Turbinengeschwindigkeitssensor
3 und vom Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 1 geliefert
werden, zusammen mit Digitalsignalen eingegeben, die von
außen her vom Kupplungsschalter (nicht dargestellt), vom
Bremsschalter 6 und von anderen Schaltern ausgelöst werden.
In Schritt S3 wird das Verfahren zur Erfassung des
Motordrehmomentes ausgeführt. Im einzelnen wird das
Motordrehmoment rechnerisch durch Rückgriff auf eine der
vier unter Bezugnahme auf die Fig. 3A bis 3D oben
beschriebenen Methoden bestimmt. Weiter werden in Schritt
S4 das Übersetzungsverhältnis und das
Drehmomentübertragungsverhältnis auf der Basis der
Motorgeschwindigkeit (U/Min.) sowie der Eingangs- und
Ausgangsgeschwindigkeiten des Getriebes ermittelt. In
Schritt S5 wird eine Entscheidung darüber getroffen, ob
sich das Getriebe in der Leerlaufstellung befindet oder
mit der Kupplung verbunden ist. Falls das Getriebe
eingekuppelt ist, geht das Verfahren nach Schritt S6,
während es im anderen Falle nach Schritt S10 zum Halten
des im vorhergehenden Schritt erfaßten Laufwiderstandes
übergeht.
In Schritt S6 wird durch Erfassen der Stellung des
Bremsschalters 6 entschieden, ob das Bremspedal
niedergedrückt ist. Im Falle, daß das Bremspedal gedrückt
ist, geht das Verfahren nach Schritt S7 weiter, während es
andernfalls nach Schritt S10 geht, um den im
vorhergehenden Verfahren erfaßten Fahrwiderstand zu
halten, weil die Fahrgeschwindigkeit wegen des
Bremswiderstandes nicht korrekt erfaßt werden kann.
Andererseits wird in Schritt S7 eine Entscheidung darüber
getroffen, ob die Fahrzeuggeschwindigkeit den Wert "0"
überschreitet oder nicht. Falls die Antwort bejahend
ausfällt (JA), geht das Programm nach Schritt S8, während
im Falle, daß die Fahrzeuggeschwindigkeit "0" ist, Schritt
S10 zum Halten des Fahrwiderstandes ausgeführt wird.
In Schritt S8 wird die Fahrzeugbeschleunigung rechnerisch
auf der Basis der Differenz oder der Veränderung der
Fahrzeuggeschwindigkeit bestimmt, die sich im Intervall
zwischen dem aktuellen Erfassungszeitpunkt und einem um
eine vorbestimmte Zeitdauer vorher liegenden Zeitpunkt
ergibt. Im folgenden Schritt S9 wird der Laufwiderstand R
auf der Basis des vom Motor erzeugten Drehmomentes, dem
Übersetzungsverhältnis, dem
Drehmomentübertragungsverhältnis, der Beschleunigung und
dem Gewicht des Motorfahrzeuges sowie einem
Rotationsgewicht des Fahrzeuges, das dem Drehmoment der
rotierenden Teile des Fahrzeuges äquivalent ist, gemäß der
nachfolgenden Formel berechnet:
R=T×G1×r/(1-α×m) (5)
Es bedeutet: T - das Motordrehmoment; G1 - das
Getriebeübersetzungsverhältnis einschließlich des
definitiven Untersetzungsgetriebeverhältnisses; r - den
Radius der Straßenräder bzw. -reifen; α - die
Fahrzeugbeschleunigung; und m - das Gesamtgewicht des
Motorfahrzeuges.
Das Gewicht m ist die Summe des Fahrzeugkörpergewichtes m1
und des Rotationsgewichtes m2, das dem Drehmoment der
rotierenden Teile des Fahrzeuges entspricht. Es ist also:
m=m1+m2 (6)
An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, daß das
Rotationsgewicht m2 vorzugsweise in Abhängigkeit vom
Getriebeübersetzungsverhältnis geändert bzw. korrigiert
werden sollte, weil sich das Rotationsgewicht in
Abhängigkeit vom Übersetzungsverhältnis ändert.
Bei einem Motorfahrzeug, das mit einem Drehmomentenwandler
ausgestattet ist (d. h. bei einem sog. AT-Wagen) sollte das
Getriebeübersetzungsverhältnis G2, das durch Korrektur von
G1 in Anbetracht des Drehmomentübertragungsverhältnisses C
erhalten wurde, benutzt werden, und zwar gemäß folgender
Gleichung:
G2=G1×C (7)
In Gleichung (7) stellt also G2 ein Gesamtdrehmoment dar,
das durch Korrigieren bzw. Ändern des Ausgangsdrehmomentes
des Drehmomentenwandlers unter Berücksichtigung des
Getriebeübersetzungsverhältnisses gewonnen wird.
Nach Beendigung der Ermittlung des Laufwiderstandes werden
in Schritt S11, je nach Gelegenheit, die betreffenden
Daten an einen Regler, wie etwa die Motorsteuereinheit,
übertragen, wonach das Programm nach Schritt S2
zurückkehrt. Durch Wiederholen der beschriebenen
Datenbehandlungsroutine kann der Laufwiderstand
anschließend auf Echtzeitbasis erfaßt werden.
Wie aus der obigen Beschreibung hervorgeht, kann aufgrund
der Lehren der vorliegenden Erfindung fortlaufend oder
nacheinander der Fahrwiderstand mit hoher Genauigkeit
erfaßt werden, wodurch das Leistungsvermögen des
Steuergerätes eines Motorfahrzeuges deutlich gesteigert
wird, das eine Änderung der Steuerkonstanten und der
Steuermodi bzw. -methoden in Abhängigkeit vom Fahrzustand
des Fahrzeuges erfordert. Daneben werden die an den Fahrer
gestellten Anforderungen vorteilhaft gemildert, weil die
Steuerkonstanten und die Steuermodi, die bisher durch den
Fahrer von Hand geändert werden müssen, nunmehr
automatisch geändert werden, so daß sie für die aktuelle
Fahrsituation auf Echtzeitbasis passend sind.
Obwohl die Erfindung anhand ihrer bevorzugten
Ausführungsbeispiele beschrieben wurde, sind natürlich
zahlreiche Modifikationen möglich, ohne von Geist und
Umfang der Erfindung abzuweichen. Es wird davon
ausgegangen, daß alle derartigen Änderungen in den Rahmen
der Patentansprüche fallen.
Claims (13)
1. Fahrwiderstandserfassungsgerät für ein Motorfahrzeug,
dadurch gekennzeichnet, daß es
folgende Komponenten aufweist:
- - Drehmomenterfassungsmittel zur Erfassung des Ausgangsdrehmomentes des Motors und zur Erzeugung eines entsprechenden Ausgangssignals;
- - Beschleunigungsberechnungsmittel zur Berechnung der Beschleunigung des Fahrzeuges und zur Erzeugung eines entsprechenden Ausgangssignals; und
- - Fahrwiderstandsberechnungsmittel zur Berechnung des den Laufzustand kennzeichnenden Fahrwiderstandes des Fahrzeugs auf der Basis des von den Drehmomenterfassungsmitteln erfaßten Motordrehmomentes sowie der von den Beschleunigungsberechnungsmitteln berechneten Fahrzeugbeschleunigung.
2. Fahrwiderstandserfassungsgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Fahrzeug Straßenräder und ein Getriebe zur Änderung
des Übersetzungsverhältnisses aufweist, wodurch das an
die Straßenräder übertragene Motorausgangsdrehmoment
in der erforderlichen Weise gesteuert wird; wobei der
Fahrwiderstand R gemäß folgender Formel bestimmt wird:
R = T×G1×r/(1 - αx m) ;wobei T das Motordrehmoment; G1 das
Übersetzungsverhältnis des Getriebes; r den Radius der
Straßenräder; α die Beschleunigung des Fahrzeugs; und m
das Gewicht des Fahrzeuges vertritt.
3. Fahrwiderstandserfassungsgerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Motordrehmoment auf der Basis des Zylinderdruckes und
des Kurbelwinkels des Motors bestimmt wird.
4. Fahrwiderstandserfassungsgerät nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das
ermittelte Motordrehmoment durch einen Faktor
korrigiert wird, der von der Temperatur des Motors
abhängt.
5. Fahrwiderstandserfassungsgerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Motordrehmoment auf der Basis der Durchflußrate der in
den Motor aufgenommenen Ansaugluft sowie der
Umdrehungsgeschwindigkeit des Motors bestimmt wird.
6. Fahrwiderstandserfassungsgerät nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das
ermittelte Motordrehmoment durch einen Faktor
korrigiert wird, der von der Temperatur des Motors
abhängt.
7. Fahrwiderstandserfassungsgerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Motordrehmoment auf der Basis des Öffnungsgrades des
Drosselventils sowie der Umdrehungsgeschwindigkeit des
Motors bestimmt wird.
8. Fahrwiderstandserfassungsgerät nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das
ermittelte Motordrehmoment durch einen Faktor
korrigiert wird, der von der Temperatur des Motors
abhängt.
9. Fahrwiderstandserfassungsgerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Motordrehmoment auf der Basis des Ansaugdruckes in der
Ansaugverzweigungsleitung sowie der
Umdrehungsgeschwindigkeit des Motors bestimmt wird.
10. Fahrwiderstandserfassungsgerät nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das
ermittelte Motordrehmoment durch einen Faktor
korrigiert wird, der von der Temperatur des Motors
abhängt.
11. Fahrwiderstandserfassungsgerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Fahrzeugbeschleunigung auf der Basis der Änderung der
Umdrehungsgeschwindigkeit des Motors bestimmt wird.
12. Fahrwiderstandserfassungsgerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Getriebe einen Drehmomentenwandler aufweist und das
Übersetzungsverhältnis unter Berücksichtigung des
Drehmomentübertragungsverhältnisses des
Drehmomentenwandlers bestimmt wird.
13. Fahrwiderstandserfassungsgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Fahrzeug mit mindestens einer Steuereinrichtung für
Dauerfahrt, einer automatischen
Übersetzungseinrichtung, einer Ziehsteuereinrichtung,
einer Servolenkeinrichtung und einer
Aufhängungssteuervorrichtung ausgestattet ist; und daß
das Gerät weiter Mittel zur Änderung der
Steuerkonstanten und des Steuermodus für mindestens
eine der genannten Einrichtungen in Abhängigkeit vom
Fahrwiderstand des Fahrzeuges aufweist, wie er durch
die Fahrwiderstandsberechnungsmittel berechnet wird.
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