DE4128959A1 - Schaufellader-kippzylinder - Google Patents
Schaufellader-kippzylinderInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaufelladereinrichtung an einem
beliebigen Arbeitsfahrzeug, bei der mindestens ein Kippzylinder
einenends am Ladergestell oberhalb der Ladeschwinge und ande
renends an einem auf der Ladeschwinge schwenkbaren Kipphebel
zur Bildung einer Parallelogrammkinematik angelenkt ist, welche
die mit dem Kipphebel mittelbar verbundene Ladeschaufel gleich
bleibend über den gesamten Hubbereich der Ladeschwinge in ihrer
nach oben offenen Schwenkstellung hält.
Es ist bekannt, die Schwenkstellungen einer Ladeschaufel an ei
nem Schaufellader mittels einer sog. Parallelogrammkinematik
oder einer sog. "Z"-Kinematik zu steuern. Bei der Parallelo
grammkinematik bildet der Kippzylinder mit dem Hubrahmen (Lade
schwinge), dem die ortsfesten Gelenkstellen tragenden Laderge
stell und einem am Hubrahmen beweglichen Kipphebel bei minde
stens einer Zylinderlänge ein Parallelogramm. Um für die
Schwenkbewegung der Ladeschaufel über einen notwendigen großen
Winkelbereich zu verfügen, wird der Kipphebel über einen Lenker
(Druckstange) mit der Ladeschaufel verbunden. Bei einer be
stimmten Bemessung des Parallelogramms behält dann die mit
Schüttgut gefüllte Ladeschaufel ihre nach oben offene Schwenk
stellung über den gesamten Hubbereich der Ladeschwinge bei,
ohne daß das Ladegut weiter einwärts oder auswärts gekippt
wird. Auch bei Ersatz der Ladeschaufel durch eine Staplervor
richtung wird das auf der Staplergabel ruhende Ladegut über den
gesamten Hubbereich der Ladeschwinge etwa parallel zur Aufnah
mestellung gehalten. Diesen Vorteilen der Parallelogrammkinema
tik steht als Nachteil gegenüber, daß der Kolben des Kippzylin
ders normalerweise nur mit seiner Differenzfläche hydraulisch
beaufschlagt wird, wenn die Ladeschaufel eingekippt oder zum
Herausbrechen des aufzunehmenden Ladegutes benutzt wird. Ande
rerseits steht zum Auskippen der gefüllten Schaufel die voll
ständige Kolbenfläche mit der sich daraus ergebenden, jedoch
nicht benötigten größeren Kolbenkraft zur Verfügung, wobei vor
allem bei gleichem Ölstrom die Auskippbewegung langsamer als
die Einkippbewegung vor sich geht.
Bei der "Z"-Kinematik ist an dem einen Ende des zwischen seinen
Enden gelagerten Kipphebels der Kippzylinder und am anderen En
de über die Druckstange die Ladeschaufel angeschlossen. Der
Kipphebel dient hier als Umlenkhebel für die Zylinderbewegung,
so daß zum Einkippen der Ladeschaufel die volle Kolbenfläche
des Kippzylinders und zum Auskippen die Differenzfläche des
Kolbens zur Verfügung steht. Dieser günstigeren Ausnutzung der
Zylinderkraft steht der Nachteil gegenüber, daß die Ladeschau
fel oder Staplergabel über den Hubbereich der Ladeschwinge er
heblich von einer Parallelhaltung abweicht, so daß vor allem
beim Staplerbetrieb der Kippzylinder mehrmals nachgesteuert
werden muß.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, bei einer Schaufel
ladereinrichtung der eingangs angegebenen Art den Kippzylinder
dahingehend zu verbessern, daß bei wechselseitiger Beaufschla
gung der Unterschied in der Zylinderkraft und der Stellge
schwindigkeit ausgeglichen und insbesondere ein schneller Aus
kippvorgang erreicht wird, wobei gleichzeitig ein sonst zusätz
lich erforderliches Wegmeßgestänge entfällt, das zur automati
schen Steuerung der Ladeschaufel aus einer beliebigen Auskipp
stellung in ihre Aufnahmestellung mit zum Fahrplanum parallel
verlaufendem Schaufelboden dient.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der
Kippzylinder einen durch den Zylinderboden hindurchgeführten
verlängerten Kolbenstangenabschnitt aufweist, dessen Länge min
destens derjenigen des Kolbenhubes entspricht und dem in einem
am Zylinder befestigten, mit einem Lagerauge versehenen An
schlußglied eine entsprechende Aufnahme mit seitlichem Zugang
zum Austausch der Dichtungen des Zylinderbodens zugeordnet ist.
Mit Hilfe der vorgeschlagenen Bauform wird ein üblicher Kippzy
linder auf einfache Weise mit einer durch den Zylinderboden
hindurchgeführten Kolbenstange versehen, so daß zur beschleu
nigten Auskippbewegung der Ladeschaufel nur das durch das
verlängerte Kolbenstangenende beträchtlich reduziertes Zylin
dervolumen mit dem zur Verfügung stehenden Ölstrom beaufschlagt
zu werden braucht. Die somit erhöhte Auskippgeschwindigkeit der
Ladeschaufel kommt dem erwünschten rationellen Arbeitseinsatz
eines Schaufelladers zugute, beispielsweise beim Beladen von an
einer Baustelle wartenden Lastkraftwagen. Zum Schutz des ver
längerten Kolbenstangenendes dient ein mit dem Zylinderende
fest verbundenes und ein Lager tragendes Anschlußglied, das
z. B. als einfaches Brenn-, Schmiede- oder Gußteil ausgeführt
und mit dem Zylinderende bleibend verschweißt sein kann. An das
Anschlußglied werden keine besonderen Anforderungen hinsicht
lich einer Oberflächenbearbeitung gestellt, auch nicht an seine
Aufnahme, die den verlängerten Kolbenstangenabschnitt mit Spiel
umgibt. Über den seitlich offenen Zugang der Aufnahme können
die dem normalen Verschleiß unterliegenden Dichtungen und Ab
streifringe im Zylinderboden bequem ausgetauscht werden. Darü
ber hinaus kann der verlängerte Kolbenstangenabschnitt die Funk
tion eines sonst zusätzlich und getrennt angeordneten Wegmeßgestänges
übernehmen, um die Ladeschaufel aus einer beliebigen
Auskippstellung in die vor jedem Füllvorgang erneut aufzusu
chende zum Boden parallele Aufnahmestellung automatisch zurück
zuführen.
Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungs
gemäßen Kippzylinders kann das Anschlußglied stimmgabelförmig
mit der dann zwischen den Gabelschenkeln enthaltenen Aufnahme
für den verlängerten Kolbenstangenabschnitt ausgebildet und an
den Enden der Gabelschenkel mit dem Zylinderboden fest verbun
den sein. Bei einer anderen Bauform können das Anschlußglied
und der Zylinderboden ein integrales einheitliches Bauteil bil
den.
Zweckmäßig ist die mindestens auf einer Seite offene Aufnahme
des Anschlußgliedes mit einer lösbaren Abdeckung versehen. Bei
spielsweise im Fall der Stimmgabelform ist dann wenigstens die
eine Abdeckung bzw. Abdeckplatte lösbar und ermöglicht den Zu
gang zu den Dichtungen im Zylinderboden.
Anstatt die Kolbenstange und den verlängerten Kolbenstangenab
schnitt als zusammenhängendes einheitliches Bauteil vorzusehen,
kann der verlängerte Kolbenstangenabschnitt einen von der Kol
benstange unterschiedlichen Durchmesser aufweisen, wobei im
Fall einer im Durchmesser kleineren Kolbenstange diese entweder
abgedreht oder mit dem verlängerten Kolbenabschnitt verbunden,
z. B. eingeschraubt ist. Durch geeignete Bemessung der Durchmes
ser läßt sich die Auskippgeschwindigkeit gegenüber der Einkipp
geschwindigkeit der Ladeschaufel beliebig erhöhen.
Der erfindungsgemäße Kippzylinder ist dadurch weitergebildet,
daß der verlängerte Kolbenstangenabschnitt ein Wegmeßglied für
eine zuschaltbare elektrohydraulische Steuerung bildet, durch
welche die Zylinderstellbewegung bzw. die Schwenkung der Lade
schaufel in der einen und/oder der anderen Richtung an einer
bestimmten Stelle angehalten wird, die insbesondere ihrer Auf
nahmestellung mit zum Fahrplanum im allgemeinen parallel ver
laufendem (die Schürfkante aufweisenden) Schaufelboden ent
spricht. Hiermit erhält der Fahrzeugführer die Möglichkeit, die
elektrohydraulische Steuerung immer dann einzuschalten, wenn
die Ladeschaufel von einer beliebigen Auskippstellung oder auch
von einer nach oben eingekippten Stellung automatisch auf
schnellstem Weg wieder in die ständig wieder aufzusuchende Auf
nahmestellung verschwenkt werden soll.
Bei einer Ausführungsform ist die elektrohydraulische Steuerung
in der Weise verwirklicht, daß ein an einer vorbestimmten Weg
stelle am Anschlußglied geführter, federbelasteter Elektrota
ster in die Bahn des verlängerten Kolbenstangenabschnittes hin
einragt, dessen freies Ende eine Anlaufschräge aufweist, die
den mit einer Rolle oder einem Gleitende versehenen Elektrota
ster in eine Mittellage überführt, und daß der Elektrotaster
mit einer Kontaktzunge eines zweipoligen Schalters so in Ver
bindung steht, daß in der Mittellage des Elektrotasters der
Schalter und ein vom Schalter gesteuertes, in seine Sperrstel
lung federnd vorgespanntes elektrisches bzw. elektromagneti
sches Hydraulikventil unbetätigt bleibt, während es durch die
bei den Endlagen des Elektrotasters in der einen oder entgegen
gesetzten Richtung zur entsprechenden Beaufschlagung des Kipp
zylinders betätigt wird.
Gemäß einem anderen Vorschlag zeichnet sich die elektrohydrau
lische Steuerung der Ladeschaufel dadurch aus, daß der verlän
gerte Kolbenstangenabschnitt auf seinem Weg im Anschlußglied
mit einem oder mehreren berührungslosen Näherungsschaltern zur
wegabhängigen Betätigung bzw. Umschaltung eines den Kippzylin
der steuernden elektromagnetischen Hydraulikventils zusammen
wirkt. Zweckmäßig kann dabei sein, wenn dem als Steuerkante
dienenden Ende des verlängerten Kolbenstangenabschnitts am An
schlußglied ein erster mit einem Öffnungskontakt versehener Nä
herungsschalter zur Steuerung des einen Elektromagneten des
Hydraulikventils und ein zweiter mit einem Schließkontakt ver
sehener Näherungsschalter zur Steuerung des anderen Elektromag
neten zugeordnet ist, wobei der erste Näherungsschalter gegen
über dem anderen in Richtung zum Zylinderkopf hin geringfügig
versetzt ist. Abgesehen davon, daß solche Näherungsschalter
auch nach längerem Betrieb nicht die Oberfläche des Kolbenstan
genabschnitts beeinträchtigen, wird vereinfachend erreicht, daß
mit der nur zwei Näherungsschalter enthaltenen Steuerung der
verlängerte Kolbenstangenabschnitt von jeder beliebigen Lage
aus dessen Steuerkante automatisch auf die der Aufnahmestellung
der Ladeschaufel entsprechende Wegstelle am Anschlußglied ver
fahren wird.
Gemäß einem weiteren Merkmal können der Elektrotaster oder die
Näherungsschalter auf der Abdeckung des Anschlußgliedes ange
ordnet sein, wobei die jeweilige Abdeckung mit Hilfe von in
Längsrichtung verlaufenden Langlöchern am Anschlußglied längs
verstellbar befestigt ist. Die Längsverstellbarkeit der Abdec
kung ermöglicht, die der Aufnahmestellung der Ladeschaufel ent
sprechende Wegstelle der Steuerkante der Kolbenstange beliebig
nachzujustieren, beispielsweise um den Boden der Ladeschaufel
in einen positiven oder negativen Winkel bezüglich des Fahrpla
nums zu bringen. Die Näherungsschalter können entweder auf ei
ner oder auf zwei gegenüberliegenden Abdeckplatten angeordnet
sein. - Die Merkmale der vorangehend gewürdigten Ansprüche kön
nen einzeln oder in beliebiger anderer Kombination weitere Aus
führungsformen der Erfindung bilden.
Ausführungsbeispiele der Schaufelladereinrichtung nach der Er
findung sind nachfolgend in Verbindung mit den Zeichnungen nä
her erläutert. Darin zeigen, jeweils schematisch,
Fig. 1a eine Seitenansicht eines Schaufelladers mit einge
kippter Ladeschaufel,
Fig. 1b den Schaufellader nach Fig. 1a mit in Aufnahmestel
lung über dem Fahrplanum befindlicher Ladeschaufel,
Fig. 1c den Schaufellader nach Fig. 1a, dessen Ladeschaufel
bei in verschiedener Höhe angehobener Ladeschwinge
sich in Auskippstellung befindet,
Fig. 2a einen teilweise geschnittenen Kippzylinder nach der
Erfindung mit vollständig eingefahrener Kolbenstange,
Fig. 2b den Kippzylinder nach Fig. 2a mit in eine Mittelstel
lung ausgefahrenen Kolbenstange, die der Aufnahme
stellung der Ladeschaufel entspricht,
Fig. 2c den Kippzylinder nach Fig. 2a und 2b mit vollständig
ausgefahrener Kolbenstange entsprechend einer Aus
kippstellung der Ladeschaufel, wobei die Zugangsöff
nung im Anschlußglied durch eine Abdeckplatte ver
schlossen ist,
Fig. 3 ein schematisches elektrohydraulisches Schaltbild der
automatischen Steuerung eines Kippzylinders unter
Verwendung eines Elektrotasters und
Fig. 3a eine durch Verwendung von Näherungsschaltern abgeän
derte elektrohydraulische Steuerung für einen Kippzy
linder ähnlich Fig. 3.
Entsprechend Fig. 1a bis 1c befindet sich auf dem Vorderwagen
eines beispielsweise als Knicklenker ausgeführten Schaufella
ders 1 ein Ladergestell 2. Ein Hubrahmen 3, der mittels eines
Hubzylinders 3a in vertikaler Ebene verschwenkbar ist, hat am
Ladergestell 2 sein Lager 9. Ein Kippzylinder 4 ist mit seinem
rückwärtigen Ende an ein Lager 10 am Ladergestell 2 angeschlos
sen und an seinem vorderen Ende an der Stelle 4a mit einem
Kipphebel 5 gelenkig verbunden. Der bei 5a am Hubrahmen 3 gela
gerte Kipphebel 5 ist an seinem anderen Ende mittels eines Len
kers 6 an die Ladeschaufel 7 angeschlossen.
Fig. 1b zeigt den Schaufellader mit in Aufnahmestellung ver
schwenkter Ladeschaufel 7, deren Schaufelboden 8 sich parallel
auf bzw. über dem Fahrplanum befindet. In dieser Schaufelstel
lung ist die Kolbenstange des Kippzylinders 4 teilweise, etwa
bis in eine Mittelstellung, ausgefahren. Fig. 1c zeigt den vom
Hubzylinder 3a betätigten Hubrahmen 3 in zwei unterschiedlich
hohen Schwenkstellungen, in denen die Ladeschaufel 7 mit Hilfe
des vollständig ausgefahrenen Kippzylinders 4 in ihre Auskipp
stellung verschwenkt ist. Bei einem Vergleich erkennt man, daß
bei eingekippter, d. h. bei oben offener Ladeschaufel 7 gemäß
Fig. 1a der Kippzylinder 4 sich bezüglich einer gedachten
Verbindungslinie zwischen der Lagerstelle 5a des Kipphebels 5
am Hubrahmen 3 und dem Lager 9 des Hubrahmens 3 am Ladergestell
2 im wesentlichen parallel erstreckt. Gleichzeitig verlaufen
gedachte Verbindungslinien zwischen den Lagerstellen 9 und 10
am Ladergestell 2 und den Lagerstellen 4a und 5a am Kipphebel 5
im wesentlichen parallel zueinander, so daß der eingekippte Zu
stand der Ladeschaufel 7 über den gesamten Hubbereich des Hub
rahmens 3 aufgrund des vorbeschriebenen Parallelogramms auf
rechterhalten wird. In den Schaufelstellungen nach Fig. 1b oder
1c ist diese Parallelogrammbeziehung nicht vorhanden, da z. B.
in Fig. 1b die Richtung des Kippzylinders 4 von der Richtung
des Hubrahmens abweicht oder gemäß Fig. 1c die Verbindungslinie
4a-5a eine andere Richtung als die Verbindungslinie 9-10 am La
dergestell 2 aufweist.
Der bei der vorbeschriebenen Schaufelladereinrichtung zur An
wendung kommende Kippzylinder ist mit wesentlichen Einzelheiten
in Fig. 2a bis 2c dargestellt. Er umfaßt ein Zylinderrohr 41
mit einem Zylinderkopf 42 und den üblichen Dichtungen. Der Zy
linderkopf 42 ist mit dem Zylinderrohr 41 demontierbar verbun
den. Am anderen Ende des Zylinderrohres 41 ist ein Zylinder
boden 43 eingeschweißt, der beim gezeigten Ausführungsbeispiel
fester Bestandteil eines mit einem Lagerauge 50 versehenen An
schlußgliedes 49 ist. Im Zylinderboden 43 sind Dichtungen 44
und Abstreifringe 45 zur Abdichtung eines verlängerten Kolben
stangenabschnittes 46a angeordnet.
An der Kolbenstange 46, die mit dem durch den Zylinderboden 43
hindurchgeführten Kolbenstangenabschnitt 46a ein einheitliches
Bauteil bilden kann, ist etwa in der Mitte ein Kolben 47 mit
Kolbendichtungen angebracht. Das durch den Zylinderkopf 42 hin
durchgeführte Ende der Kolbenstange 46 trägt ein aufgeschraub
tes oder angeschweißtes Lagerauge 48, je nach dem, ob der Kol
ben 47 fest oder demontierbar mit der Kolbenstange 46 verbunden
ist. Das freie Ende des verlängerten Kolbenstangenabschnittes
46a kann eine im Zusammenhang mit Fig. 3 näher beschriebene An
laufschräge 46b aufweisen. Die Kolbenstange 46 und der verlän
gerte Kolbenstangenabschnitt 46a können gleiche oder unter
schiedliche Durchmesser haben. Der eigentliche Hydraulikzylin
der, der durch den Zylinderkopf 42 und den Zylinderboden 43 be
grenzt ist, enthält endseitige Hydraulikanschlüsse 11 und 12,
so daß die Kolbenstange 46 zwischen ihren in Fig. 2a und 2c ge
zeigten Endstellungen beliebig hin und her bewegt werden kann.
Das den Hydraulikzylinder an der Seite seines Zylinderbodens 43
verlängernde Anschlußglied 49 dient der Abstützung des Zylin
ders bzw. der Krafteinleitung in das Ladergestell und bildet
gleichzeitig einen Schutz für den verlängerten Kolbenstangenab
schnitt 46a. Zu diesem Zweck enthält das Anschlußglied 49 eine
Aufnahme 51, die den gemäß Fig. 2a vollständig eingefahrenen
Kolbenstangenabschnitt 46a mit Abstand bzw. mit Spiel umgibt.
Entsprechend Fig. 2a, 2b ist die Aufnahme 51 wenigstens auf
einer Seite offen, so daß es möglich ist, bei demontierter Kol
benstange durch den offenen Zugang zur Aufnahme 51 die Dichtung
44 und den Abstreifring 45 im Zylinderboden zu montieren oder
auszuwechseln. Das Anschlußglied 49 kann als Flachteil etwa die
Form einer Stimmgabel haben, so daß die Aufnahme 51 nach beiden
Seiten offen ist und entsprechend Fig. 2c durch lösbar befe
stigte Abdeckplatten zum Schutz des Kolbenstangenabschnittes
46a verschlossen wird. Das als Brenn-, Schmiede- oder Gußteil
ausgeführte Anschlußglied 49 kann auch eine andere Form, z. B.
die eines Rohres oder einer Flasche haben, die mindestens auf
einer Seite aufgeschnitten bzw. abgeflacht ist und dort die
seitliche Öffnung der Aufnahme 51 bildet.
Der in Fig. 2b gezeigte Kippzylinder befindet sich in einer
ausgefahrenen Stellung, die auch der in Fig. 1b entspricht, in
der die Ladeschaufel 7 mit voll auf dem Fahrplanum aufliegenden
Schaufelboden 8 ihre Aufnahmestellung einnimmt. Entsprechend
Fig. 2c ist die Kolbenstange 46 aus dem Kippzylinder ganz
ausgefahren, wobei diese Stellung derjenigen des Kippzylinders
4 in Fig. 1c mit der Ladeschaufel in Kippstellung entspricht.
Die Abdeckung 14 gemäß Fig. 2c kann auch zur Halterung eines im
Zusammenhang mit Fig. 3 beschriebenen Elektrotasters 13 dienen,
der in den Weg des verlängerten Kolbenstangenabschnittes 46 hi
neinragt. Die Abdeckung 14 ist über die in Fig. 2c angedeuteten
Langlöcher in einem begrenzten Bereich längs justierbar.
Entsprechend der schematischen Darstellung in Fig. 3 befindet
sich der federbelastete Elektrotaster 13 mit einer an seinem
vorderen Ende gelagerten Tastrolle 16 auf der Anlaufschräge 46b
am freien Ende des verlängerten Kolbenstangenabschnitts 46a,
von dem zwei weitere beliebige Zwischenstellungen daneben mit
unterbrochenen Linien angedeutet sind. Der Elektrotaster ist
mit der Kontaktzunge 17 eines zweipoligen Schalters 18 so ver
bunden, daß er in der gezeigten Mittellage ein vom Schalter 18
gesteuertes elektromagnetisches Hydraulikventil bzw. dessen
Elektromagnete 30, 31 unbetätigt läßt. Die in Fig. 3 gezeigte
elektrohydraulische Steuerung des Kippzylinders dient der
selbsttätigen Schaufelrückführung in ihre Aufnahmestellung und
wird durch einen Schalter 20 betätigt. In der gezeigten Stel
lung des Elektrotasters 13 ist der Stromkreis unterbrochen, so
daß sich das Schaltventil 15 in seiner durch Federn bestimmten
Sperrstellung befindet. Wenn über den Schalter 20 die automati
sche Schaufelrückführung in die Aufnahmestellung gemäß Fig. 1b
vom Fahrzeugführer eingeleitet wird, nachdem die Ladeschaufel
zuvor gemäß Fig. 1c entleert worden ist, so nimmt der Taster 13
die mit unterbrochenen Linien angedeutete untere Endlage ein.
Dadurch ist der Kontakt 21/22 geschlossen und der Magnet 30 des
Schaltventils 15 unter Strom gesetzt, so daß der Zylin
deranschluß 11 mit Drucköl versorgt und die Kolbenstange so
lange eingefahren wird, bis die in Fig. 3 mit ausgezogenen Li
nien gezeigte Position erreicht ist. An dieser Stelle wird der
Stromkreis unterbrochen und der Kippzylinder blockiert.
Ist der Kippzylinder z. B. entsprechend Fig. 1a vollständig ein
gefahren, so läuft nach Betätigung des Schalters 20 folgender
Vorgang ab: Der auf dem Umfang des Kolbenstangenabschnittes 46a
aufliegende Elektrotaster 13 schließt den Kontakt 21/23, so daß
der Elektromagnet 31 erregt wird, der mit Hilfe des Ventils 15
den Ölstrom auf den Anschluß 12 des Kippzylinders umschaltet.
Dadurch wird der Kippzylinder solange ausgefahren, bis der Kol
benstangenabschnitt 46a die in Fig. 3 mit ausgezogenen Linien
gezeigte Position erreicht hat. - Selbstverständlich kann der
Hubzylinder 3a unabhängig vom Kippzylinder 4 über ein beliebig
gesteuertes Ventil betätigt werden. Auch der Kippzylinder kann,
solange der Schalter 20 nicht betätigt ist, beliebig über das
Ventil 15 oder über ein dazu parallel geschaltetes Ventil betä
tigt werden.
Entsprechend Fig. 3a sind auf einer oder zwei gegenüberliegen
den Abdeckungen 14 zwei berührungslose Näherungsschalter 25, 26
angeordnet, die der hier glatten Endsteuerkante 27 des verlän
gerten Kolbenstangenabschnittes 46a zugeordnet sind. Der mit
einem Öffnungskontakt versehene Näherungsschalter 25 ist bezüg
lich des mit einem Schließkontakt versehene Näherungsschalters
26 um eine geringe Länge in Richtung des Zylinderbodens ver
setzt. Wird über den Schalter 20 die automatische Schaufelrück
führung in die Aufnahmestellung (Fig. 1b) eingeleitet und somit
der die Elektromagnete des Hydraulikschaltventils 15 enthalten
de Stromkreis geschlossen, so wird immer dann, wenn die Steuer
kante des verlängerten Kolbenstangenabschnittes 46a sich am Nä
herungsschalter 25 befindet, dieser Stromkreis aufgrund des
Öffnungskontaktes unterbrochen und das Schaltventil aufgrund
seiner Vorspannfedern in die in Fig. 3 gezeigte Sperrstellung
gebracht. Bei in Fig. 3a links von der vorbestimmten Wegstelle
für die Aufnahmestellung der Ladeschaufel befindlicher Kolben
stange ist der Öffnungskontakt des Schalters 25 geschlossen, so
daß der Elektromagnet 31 den Schieber des Schaltventils 15 nach
links drückt und somit der Anschluß 11 des Zylinders 4 mit
Drucköl beaufschlagt wird. Befindet sich die Steuerkante in der
in Fig. 3a angedeuteten nach rechts verschobenen Lage, so wird
über den Schließkontakt des Näherungsschalters 26 der Strom
kreis zum Elektromagneten 30 geschlossen, der den Schieber des
Schaltventils 15 in seine rechte Endstellung drückt und somit
den Anschluß 12 des Kippzylinders 4 mit Drucköl beaufschlagt. -
Der Elektrotaster oder die Näherungsschalter können auch an an
deren Haltern oder Aufnahmen des Anschlußgliedes befestigt
sein, die nicht den Abdeckungen 14 entsprechen.
Claims (11)
1. Schaufelladereinrichtung an einem beliebigen Arbeitsfahr
zeug, bei der mindestens ein Kippzylinder einenends am Laderge
stell oberhalb der Ladeschwinge und anderenends an einem auf
der Ladeschwinge schwenkbaren Kipphebel zur Bildung einer Pa
rallelogrammkinematik angelenkt ist, welche die mit dem Kipphe
bel mittelbar verbundene Ladeschaufel gleichbleibend über den
gesamten Hubbereich der Ladeschwinge in ihrer nach oben offenen
Schwenkstellung hält,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kippzylinder (4) einen durch den Zylinderboden (43)
hindurchgeführten verlängerten Kolbenstangenabschnitt (46a)
aufweist, dessen Länge mindestens derjenigen des Kolbenhubes
entspricht und dem in einem am Zylinder (41) befestigten, mit
einem Lagerauge (50) versehenen Anschlußglied (49) eine ent
sprechende Aufnahme (51) mit seitlichem Zugang zum Austausch
der Dichtungen des Zylinderbodens (43) zugeordnet ist.
2. Kippzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Anschlußglied (49) stimmgabelförmig mit der zwischen den
Gabelschenkeln enthaltenen Aufnahme (51) für den verlängerten
Kolbenstangenabschnitt (46a) ausgebildet und an den Enden der
Gabelschenkel mit dem Zylinderboden (43) fest verbunden ist.
3. Kippzylinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Anschlußglied (49) und der Zylinderboden (43) ein inte
grales einheitliches Bauteil bilden.
4. Kippzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die mindestens auf eine Seite offene Aufnahme
(51) des Anschlußgliedes (49) mit einer lösbaren Abdeckung (14)
versehen ist.
5. Kippzylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der verlängerte Kolbenstangenab
schnitt (46a) einen von der Kolbenstange (46) unterschiedlichen
Durchmesser aufweist.
6. Kippzylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der verlängerte Kolbenstangenab
schnitt (46a) zur Beschleunigung des Auskippvorganges der Lade
schaufel (7) einen größeren Durchmesser als die Kolbenstange
(46) aufweist.
7. Kippzylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der verlängerte Kolbenstangenab
schnitt (46a) ein Wegmeßglied für eine zuschaltbare elektrohy
draulische Steuerung bildet, durch welche die Zylinderstellbe
wegung bzw. die Kippbewegung der Ladeschaufel an einer bestimm
ten Stelle angehalten wird, die insbesondere ihrer Aufnahme
stellung mit zum Fahrplanum im allgemeinen parallel verlaufen
dem Schaufelboden entspricht.
8. Kippzylinder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
ein an einer vorbestimmten Wegstelle am Anschlußglied (49) ge
führter, federbelasteter Elektrotaster (13) in die Bahn des
verlängerten Kolbenstangenabschnittes (46a) hineinragt, dessen
freies Ende eine Anlaufschräge (46b) aufweist, die den Elektro
taster in eine Mittellage überführt, und daß der Elektrotaster
mit einer Kontaktzunge eines zweipoligen Schalters so in Ver
bindung steht, daß in der Mittellage des Elektrotasters der
Schalter und ein vom Schalter gesteuertes, in seine Sperrstel
lung federnd vorgespanntes elektrisches Hydraulikventil unbetä
tigt bleibt, während es durch die beiden Endlagen des Elektro
tasters in der einen oder entgegengesetzten Richtung zur ent
sprechenden Beaufschlagung des Kippzylinders betätigbar ist.
9. Kippzylinder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
dem verlängerten Kolbenstangenabschnitt (46a) auf seinem Weg im
Anschlußglied (49) ein oder mehrere berührungslose Näherungs
schalter zur wegabhängigen Betätigung bzw. Umschaltung eines
den Kippzylinder steuernden elektromagnetischen Hydraulikven
tils (15) zugeordnet sind.
10. Kippzylinder nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
dem als Steuerkante dienenden Ende des verlängerten Kolbenstan
genabschnitts (46a) am Anschlußglied (49) ein mit einem Öff
nungskontakt versehener Näherungsschalter zur Steuerung des ei
nen Elektromagneten des Hydraulikventils und ein mit einem
Schließkontakt versehener Näherungsschalter zur Steuerung des
anderen Elektromagneten zugeordnet ist, wobei der erste Nähe
rungsschalter gegenüber dem anderen in Richtung zum Zylinder
kopf (42) hin geringfügig versetzt ist.
11. Kippzylinder nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Elektrotaster oder die Näherungsschalter
auf der Abdeckung (14) des Anschlußgliedes (49) angeordnet sind
und daß die Abdeckung mit Hilfe von in Längsrichtung verlaufen
den Langlöchern am Anschlußglied längsverstellbar befestigt
ist.
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