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DE4128959A1 - Schaufellader-kippzylinder - Google Patents

Schaufellader-kippzylinder

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Publication number
DE4128959A1
DE4128959A1 DE4128959A DE4128959A DE4128959A1 DE 4128959 A1 DE4128959 A1 DE 4128959A1 DE 4128959 A DE4128959 A DE 4128959A DE 4128959 A DE4128959 A DE 4128959A DE 4128959 A1 DE4128959 A1 DE 4128959A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston rod
cylinder
tilt cylinder
switch
connecting member
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4128959A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Schaeff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaeff Karl & Co GmbH
Original Assignee
Schaeff Karl & Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schaeff Karl & Co GmbH filed Critical Schaeff Karl & Co GmbH
Priority to DE4128959A priority Critical patent/DE4128959A1/de
Priority to DE9210208U priority patent/DE9210208U1/de
Priority to DE59200692T priority patent/DE59200692D1/de
Priority to ES92113409T priority patent/ES2064142T3/es
Priority to AT92113409T priority patent/ATE113345T1/de
Priority to EP92113409A priority patent/EP0530530B1/de
Priority to US07/935,809 priority patent/US5308220A/en
Priority to JP4254021A priority patent/JPH05202529A/ja
Publication of DE4128959A1 publication Critical patent/DE4128959A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/36Component parts
    • E02F3/42Drives for dippers, buckets, dipper-arms or bucket-arms
    • E02F3/43Control of dipper or bucket position; Control of sequence of drive operations
    • E02F3/431Control of dipper or bucket position; Control of sequence of drive operations for bucket-arms, front-end loaders, dumpers or the like
    • E02F3/432Control of dipper or bucket position; Control of sequence of drive operations for bucket-arms, front-end loaders, dumpers or the like for keeping the bucket in a predetermined position or attitude
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F9/00Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
    • E02F9/20Drives; Control devices
    • E02F9/22Hydraulic or pneumatic drives
    • E02F9/2264Arrangements or adaptations of elements for hydraulic drives
    • E02F9/2271Actuators and supports therefor and protection therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/08Characterised by the construction of the motor unit
    • F15B15/14Characterised by the construction of the motor unit of the straight-cylinder type
    • F15B15/1423Component parts; Constructional details
    • F15B15/1433End caps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/20Other details, e.g. assembly with regulating devices
    • F15B15/28Means for indicating the position, e.g. end of stroke
    • F15B15/2815Position sensing, i.e. means for continuous measurement of position, e.g. LVDT

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Description

Die Erfindung betrifft eine Schaufelladereinrichtung an einem beliebigen Arbeitsfahrzeug, bei der mindestens ein Kippzylinder einenends am Ladergestell oberhalb der Ladeschwinge und ande­ renends an einem auf der Ladeschwinge schwenkbaren Kipphebel zur Bildung einer Parallelogrammkinematik angelenkt ist, welche die mit dem Kipphebel mittelbar verbundene Ladeschaufel gleich­ bleibend über den gesamten Hubbereich der Ladeschwinge in ihrer nach oben offenen Schwenkstellung hält.
Es ist bekannt, die Schwenkstellungen einer Ladeschaufel an ei­ nem Schaufellader mittels einer sog. Parallelogrammkinematik oder einer sog. "Z"-Kinematik zu steuern. Bei der Parallelo­ grammkinematik bildet der Kippzylinder mit dem Hubrahmen (Lade­ schwinge), dem die ortsfesten Gelenkstellen tragenden Laderge­ stell und einem am Hubrahmen beweglichen Kipphebel bei minde­ stens einer Zylinderlänge ein Parallelogramm. Um für die Schwenkbewegung der Ladeschaufel über einen notwendigen großen Winkelbereich zu verfügen, wird der Kipphebel über einen Lenker (Druckstange) mit der Ladeschaufel verbunden. Bei einer be­ stimmten Bemessung des Parallelogramms behält dann die mit Schüttgut gefüllte Ladeschaufel ihre nach oben offene Schwenk­ stellung über den gesamten Hubbereich der Ladeschwinge bei, ohne daß das Ladegut weiter einwärts oder auswärts gekippt wird. Auch bei Ersatz der Ladeschaufel durch eine Staplervor­ richtung wird das auf der Staplergabel ruhende Ladegut über den gesamten Hubbereich der Ladeschwinge etwa parallel zur Aufnah­ mestellung gehalten. Diesen Vorteilen der Parallelogrammkinema­ tik steht als Nachteil gegenüber, daß der Kolben des Kippzylin­ ders normalerweise nur mit seiner Differenzfläche hydraulisch beaufschlagt wird, wenn die Ladeschaufel eingekippt oder zum Herausbrechen des aufzunehmenden Ladegutes benutzt wird. Ande­ rerseits steht zum Auskippen der gefüllten Schaufel die voll­ ständige Kolbenfläche mit der sich daraus ergebenden, jedoch nicht benötigten größeren Kolbenkraft zur Verfügung, wobei vor allem bei gleichem Ölstrom die Auskippbewegung langsamer als die Einkippbewegung vor sich geht.
Bei der "Z"-Kinematik ist an dem einen Ende des zwischen seinen Enden gelagerten Kipphebels der Kippzylinder und am anderen En­ de über die Druckstange die Ladeschaufel angeschlossen. Der Kipphebel dient hier als Umlenkhebel für die Zylinderbewegung, so daß zum Einkippen der Ladeschaufel die volle Kolbenfläche des Kippzylinders und zum Auskippen die Differenzfläche des Kolbens zur Verfügung steht. Dieser günstigeren Ausnutzung der Zylinderkraft steht der Nachteil gegenüber, daß die Ladeschau­ fel oder Staplergabel über den Hubbereich der Ladeschwinge er­ heblich von einer Parallelhaltung abweicht, so daß vor allem beim Staplerbetrieb der Kippzylinder mehrmals nachgesteuert werden muß.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, bei einer Schaufel­ ladereinrichtung der eingangs angegebenen Art den Kippzylinder dahingehend zu verbessern, daß bei wechselseitiger Beaufschla­ gung der Unterschied in der Zylinderkraft und der Stellge­ schwindigkeit ausgeglichen und insbesondere ein schneller Aus­ kippvorgang erreicht wird, wobei gleichzeitig ein sonst zusätz­ lich erforderliches Wegmeßgestänge entfällt, das zur automati­ schen Steuerung der Ladeschaufel aus einer beliebigen Auskipp­ stellung in ihre Aufnahmestellung mit zum Fahrplanum parallel verlaufendem Schaufelboden dient.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Kippzylinder einen durch den Zylinderboden hindurchgeführten verlängerten Kolbenstangenabschnitt aufweist, dessen Länge min­ destens derjenigen des Kolbenhubes entspricht und dem in einem am Zylinder befestigten, mit einem Lagerauge versehenen An­ schlußglied eine entsprechende Aufnahme mit seitlichem Zugang zum Austausch der Dichtungen des Zylinderbodens zugeordnet ist.
Mit Hilfe der vorgeschlagenen Bauform wird ein üblicher Kippzy­ linder auf einfache Weise mit einer durch den Zylinderboden hindurchgeführten Kolbenstange versehen, so daß zur beschleu­ nigten Auskippbewegung der Ladeschaufel nur das durch das verlängerte Kolbenstangenende beträchtlich reduziertes Zylin­ dervolumen mit dem zur Verfügung stehenden Ölstrom beaufschlagt zu werden braucht. Die somit erhöhte Auskippgeschwindigkeit der Ladeschaufel kommt dem erwünschten rationellen Arbeitseinsatz eines Schaufelladers zugute, beispielsweise beim Beladen von an einer Baustelle wartenden Lastkraftwagen. Zum Schutz des ver­ längerten Kolbenstangenendes dient ein mit dem Zylinderende fest verbundenes und ein Lager tragendes Anschlußglied, das z. B. als einfaches Brenn-, Schmiede- oder Gußteil ausgeführt und mit dem Zylinderende bleibend verschweißt sein kann. An das Anschlußglied werden keine besonderen Anforderungen hinsicht­ lich einer Oberflächenbearbeitung gestellt, auch nicht an seine Aufnahme, die den verlängerten Kolbenstangenabschnitt mit Spiel umgibt. Über den seitlich offenen Zugang der Aufnahme können die dem normalen Verschleiß unterliegenden Dichtungen und Ab­ streifringe im Zylinderboden bequem ausgetauscht werden. Darü­ ber hinaus kann der verlängerte Kolbenstangenabschnitt die Funk­ tion eines sonst zusätzlich und getrennt angeordneten Wegmeßgestänges übernehmen, um die Ladeschaufel aus einer beliebigen Auskippstellung in die vor jedem Füllvorgang erneut aufzusu­ chende zum Boden parallele Aufnahmestellung automatisch zurück­ zuführen.
Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungs­ gemäßen Kippzylinders kann das Anschlußglied stimmgabelförmig mit der dann zwischen den Gabelschenkeln enthaltenen Aufnahme für den verlängerten Kolbenstangenabschnitt ausgebildet und an den Enden der Gabelschenkel mit dem Zylinderboden fest verbun­ den sein. Bei einer anderen Bauform können das Anschlußglied und der Zylinderboden ein integrales einheitliches Bauteil bil­ den.
Zweckmäßig ist die mindestens auf einer Seite offene Aufnahme des Anschlußgliedes mit einer lösbaren Abdeckung versehen. Bei­ spielsweise im Fall der Stimmgabelform ist dann wenigstens die eine Abdeckung bzw. Abdeckplatte lösbar und ermöglicht den Zu­ gang zu den Dichtungen im Zylinderboden.
Anstatt die Kolbenstange und den verlängerten Kolbenstangenab­ schnitt als zusammenhängendes einheitliches Bauteil vorzusehen, kann der verlängerte Kolbenstangenabschnitt einen von der Kol­ benstange unterschiedlichen Durchmesser aufweisen, wobei im Fall einer im Durchmesser kleineren Kolbenstange diese entweder abgedreht oder mit dem verlängerten Kolbenabschnitt verbunden, z. B. eingeschraubt ist. Durch geeignete Bemessung der Durchmes­ ser läßt sich die Auskippgeschwindigkeit gegenüber der Einkipp­ geschwindigkeit der Ladeschaufel beliebig erhöhen.
Der erfindungsgemäße Kippzylinder ist dadurch weitergebildet, daß der verlängerte Kolbenstangenabschnitt ein Wegmeßglied für eine zuschaltbare elektrohydraulische Steuerung bildet, durch welche die Zylinderstellbewegung bzw. die Schwenkung der Lade­ schaufel in der einen und/oder der anderen Richtung an einer bestimmten Stelle angehalten wird, die insbesondere ihrer Auf­ nahmestellung mit zum Fahrplanum im allgemeinen parallel ver­ laufendem (die Schürfkante aufweisenden) Schaufelboden ent­ spricht. Hiermit erhält der Fahrzeugführer die Möglichkeit, die elektrohydraulische Steuerung immer dann einzuschalten, wenn die Ladeschaufel von einer beliebigen Auskippstellung oder auch von einer nach oben eingekippten Stellung automatisch auf schnellstem Weg wieder in die ständig wieder aufzusuchende Auf­ nahmestellung verschwenkt werden soll.
Bei einer Ausführungsform ist die elektrohydraulische Steuerung in der Weise verwirklicht, daß ein an einer vorbestimmten Weg­ stelle am Anschlußglied geführter, federbelasteter Elektrota­ ster in die Bahn des verlängerten Kolbenstangenabschnittes hin­ einragt, dessen freies Ende eine Anlaufschräge aufweist, die den mit einer Rolle oder einem Gleitende versehenen Elektrota­ ster in eine Mittellage überführt, und daß der Elektrotaster mit einer Kontaktzunge eines zweipoligen Schalters so in Ver­ bindung steht, daß in der Mittellage des Elektrotasters der Schalter und ein vom Schalter gesteuertes, in seine Sperrstel­ lung federnd vorgespanntes elektrisches bzw. elektromagneti­ sches Hydraulikventil unbetätigt bleibt, während es durch die bei den Endlagen des Elektrotasters in der einen oder entgegen­ gesetzten Richtung zur entsprechenden Beaufschlagung des Kipp­ zylinders betätigt wird.
Gemäß einem anderen Vorschlag zeichnet sich die elektrohydrau­ lische Steuerung der Ladeschaufel dadurch aus, daß der verlän­ gerte Kolbenstangenabschnitt auf seinem Weg im Anschlußglied mit einem oder mehreren berührungslosen Näherungsschaltern zur wegabhängigen Betätigung bzw. Umschaltung eines den Kippzylin­ der steuernden elektromagnetischen Hydraulikventils zusammen­ wirkt. Zweckmäßig kann dabei sein, wenn dem als Steuerkante dienenden Ende des verlängerten Kolbenstangenabschnitts am An­ schlußglied ein erster mit einem Öffnungskontakt versehener Nä­ herungsschalter zur Steuerung des einen Elektromagneten des Hydraulikventils und ein zweiter mit einem Schließkontakt ver­ sehener Näherungsschalter zur Steuerung des anderen Elektromag­ neten zugeordnet ist, wobei der erste Näherungsschalter gegen­ über dem anderen in Richtung zum Zylinderkopf hin geringfügig versetzt ist. Abgesehen davon, daß solche Näherungsschalter auch nach längerem Betrieb nicht die Oberfläche des Kolbenstan­ genabschnitts beeinträchtigen, wird vereinfachend erreicht, daß mit der nur zwei Näherungsschalter enthaltenen Steuerung der verlängerte Kolbenstangenabschnitt von jeder beliebigen Lage aus dessen Steuerkante automatisch auf die der Aufnahmestellung der Ladeschaufel entsprechende Wegstelle am Anschlußglied ver­ fahren wird.
Gemäß einem weiteren Merkmal können der Elektrotaster oder die Näherungsschalter auf der Abdeckung des Anschlußgliedes ange­ ordnet sein, wobei die jeweilige Abdeckung mit Hilfe von in Längsrichtung verlaufenden Langlöchern am Anschlußglied längs­ verstellbar befestigt ist. Die Längsverstellbarkeit der Abdec­ kung ermöglicht, die der Aufnahmestellung der Ladeschaufel ent­ sprechende Wegstelle der Steuerkante der Kolbenstange beliebig nachzujustieren, beispielsweise um den Boden der Ladeschaufel in einen positiven oder negativen Winkel bezüglich des Fahrpla­ nums zu bringen. Die Näherungsschalter können entweder auf ei­ ner oder auf zwei gegenüberliegenden Abdeckplatten angeordnet sein. - Die Merkmale der vorangehend gewürdigten Ansprüche kön­ nen einzeln oder in beliebiger anderer Kombination weitere Aus­ führungsformen der Erfindung bilden.
Ausführungsbeispiele der Schaufelladereinrichtung nach der Er­ findung sind nachfolgend in Verbindung mit den Zeichnungen nä­ her erläutert. Darin zeigen, jeweils schematisch,
Fig. 1a eine Seitenansicht eines Schaufelladers mit einge­ kippter Ladeschaufel,
Fig. 1b den Schaufellader nach Fig. 1a mit in Aufnahmestel­ lung über dem Fahrplanum befindlicher Ladeschaufel,
Fig. 1c den Schaufellader nach Fig. 1a, dessen Ladeschaufel bei in verschiedener Höhe angehobener Ladeschwinge sich in Auskippstellung befindet,
Fig. 2a einen teilweise geschnittenen Kippzylinder nach der Erfindung mit vollständig eingefahrener Kolbenstange,
Fig. 2b den Kippzylinder nach Fig. 2a mit in eine Mittelstel­ lung ausgefahrenen Kolbenstange, die der Aufnahme­ stellung der Ladeschaufel entspricht,
Fig. 2c den Kippzylinder nach Fig. 2a und 2b mit vollständig ausgefahrener Kolbenstange entsprechend einer Aus­ kippstellung der Ladeschaufel, wobei die Zugangsöff­ nung im Anschlußglied durch eine Abdeckplatte ver­ schlossen ist,
Fig. 3 ein schematisches elektrohydraulisches Schaltbild der automatischen Steuerung eines Kippzylinders unter Verwendung eines Elektrotasters und
Fig. 3a eine durch Verwendung von Näherungsschaltern abgeän­ derte elektrohydraulische Steuerung für einen Kippzy­ linder ähnlich Fig. 3.
Entsprechend Fig. 1a bis 1c befindet sich auf dem Vorderwagen eines beispielsweise als Knicklenker ausgeführten Schaufella­ ders 1 ein Ladergestell 2. Ein Hubrahmen 3, der mittels eines Hubzylinders 3a in vertikaler Ebene verschwenkbar ist, hat am Ladergestell 2 sein Lager 9. Ein Kippzylinder 4 ist mit seinem rückwärtigen Ende an ein Lager 10 am Ladergestell 2 angeschlos­ sen und an seinem vorderen Ende an der Stelle 4a mit einem Kipphebel 5 gelenkig verbunden. Der bei 5a am Hubrahmen 3 gela­ gerte Kipphebel 5 ist an seinem anderen Ende mittels eines Len­ kers 6 an die Ladeschaufel 7 angeschlossen.
Fig. 1b zeigt den Schaufellader mit in Aufnahmestellung ver­ schwenkter Ladeschaufel 7, deren Schaufelboden 8 sich parallel auf bzw. über dem Fahrplanum befindet. In dieser Schaufelstel­ lung ist die Kolbenstange des Kippzylinders 4 teilweise, etwa bis in eine Mittelstellung, ausgefahren. Fig. 1c zeigt den vom Hubzylinder 3a betätigten Hubrahmen 3 in zwei unterschiedlich hohen Schwenkstellungen, in denen die Ladeschaufel 7 mit Hilfe des vollständig ausgefahrenen Kippzylinders 4 in ihre Auskipp­ stellung verschwenkt ist. Bei einem Vergleich erkennt man, daß bei eingekippter, d. h. bei oben offener Ladeschaufel 7 gemäß Fig. 1a der Kippzylinder 4 sich bezüglich einer gedachten Verbindungslinie zwischen der Lagerstelle 5a des Kipphebels 5 am Hubrahmen 3 und dem Lager 9 des Hubrahmens 3 am Ladergestell 2 im wesentlichen parallel erstreckt. Gleichzeitig verlaufen gedachte Verbindungslinien zwischen den Lagerstellen 9 und 10 am Ladergestell 2 und den Lagerstellen 4a und 5a am Kipphebel 5 im wesentlichen parallel zueinander, so daß der eingekippte Zu­ stand der Ladeschaufel 7 über den gesamten Hubbereich des Hub­ rahmens 3 aufgrund des vorbeschriebenen Parallelogramms auf­ rechterhalten wird. In den Schaufelstellungen nach Fig. 1b oder 1c ist diese Parallelogrammbeziehung nicht vorhanden, da z. B. in Fig. 1b die Richtung des Kippzylinders 4 von der Richtung des Hubrahmens abweicht oder gemäß Fig. 1c die Verbindungslinie 4a-5a eine andere Richtung als die Verbindungslinie 9-10 am La­ dergestell 2 aufweist.
Der bei der vorbeschriebenen Schaufelladereinrichtung zur An­ wendung kommende Kippzylinder ist mit wesentlichen Einzelheiten in Fig. 2a bis 2c dargestellt. Er umfaßt ein Zylinderrohr 41 mit einem Zylinderkopf 42 und den üblichen Dichtungen. Der Zy­ linderkopf 42 ist mit dem Zylinderrohr 41 demontierbar verbun­ den. Am anderen Ende des Zylinderrohres 41 ist ein Zylinder­ boden 43 eingeschweißt, der beim gezeigten Ausführungsbeispiel fester Bestandteil eines mit einem Lagerauge 50 versehenen An­ schlußgliedes 49 ist. Im Zylinderboden 43 sind Dichtungen 44 und Abstreifringe 45 zur Abdichtung eines verlängerten Kolben­ stangenabschnittes 46a angeordnet.
An der Kolbenstange 46, die mit dem durch den Zylinderboden 43 hindurchgeführten Kolbenstangenabschnitt 46a ein einheitliches Bauteil bilden kann, ist etwa in der Mitte ein Kolben 47 mit Kolbendichtungen angebracht. Das durch den Zylinderkopf 42 hin­ durchgeführte Ende der Kolbenstange 46 trägt ein aufgeschraub­ tes oder angeschweißtes Lagerauge 48, je nach dem, ob der Kol­ ben 47 fest oder demontierbar mit der Kolbenstange 46 verbunden ist. Das freie Ende des verlängerten Kolbenstangenabschnittes 46a kann eine im Zusammenhang mit Fig. 3 näher beschriebene An­ laufschräge 46b aufweisen. Die Kolbenstange 46 und der verlän­ gerte Kolbenstangenabschnitt 46a können gleiche oder unter­ schiedliche Durchmesser haben. Der eigentliche Hydraulikzylin­ der, der durch den Zylinderkopf 42 und den Zylinderboden 43 be­ grenzt ist, enthält endseitige Hydraulikanschlüsse 11 und 12, so daß die Kolbenstange 46 zwischen ihren in Fig. 2a und 2c ge­ zeigten Endstellungen beliebig hin und her bewegt werden kann.
Das den Hydraulikzylinder an der Seite seines Zylinderbodens 43 verlängernde Anschlußglied 49 dient der Abstützung des Zylin­ ders bzw. der Krafteinleitung in das Ladergestell und bildet gleichzeitig einen Schutz für den verlängerten Kolbenstangenab­ schnitt 46a. Zu diesem Zweck enthält das Anschlußglied 49 eine Aufnahme 51, die den gemäß Fig. 2a vollständig eingefahrenen Kolbenstangenabschnitt 46a mit Abstand bzw. mit Spiel umgibt. Entsprechend Fig. 2a, 2b ist die Aufnahme 51 wenigstens auf einer Seite offen, so daß es möglich ist, bei demontierter Kol­ benstange durch den offenen Zugang zur Aufnahme 51 die Dichtung 44 und den Abstreifring 45 im Zylinderboden zu montieren oder auszuwechseln. Das Anschlußglied 49 kann als Flachteil etwa die Form einer Stimmgabel haben, so daß die Aufnahme 51 nach beiden Seiten offen ist und entsprechend Fig. 2c durch lösbar befe­ stigte Abdeckplatten zum Schutz des Kolbenstangenabschnittes 46a verschlossen wird. Das als Brenn-, Schmiede- oder Gußteil ausgeführte Anschlußglied 49 kann auch eine andere Form, z. B. die eines Rohres oder einer Flasche haben, die mindestens auf einer Seite aufgeschnitten bzw. abgeflacht ist und dort die seitliche Öffnung der Aufnahme 51 bildet.
Der in Fig. 2b gezeigte Kippzylinder befindet sich in einer ausgefahrenen Stellung, die auch der in Fig. 1b entspricht, in der die Ladeschaufel 7 mit voll auf dem Fahrplanum aufliegenden Schaufelboden 8 ihre Aufnahmestellung einnimmt. Entsprechend Fig. 2c ist die Kolbenstange 46 aus dem Kippzylinder ganz ausgefahren, wobei diese Stellung derjenigen des Kippzylinders 4 in Fig. 1c mit der Ladeschaufel in Kippstellung entspricht. Die Abdeckung 14 gemäß Fig. 2c kann auch zur Halterung eines im Zusammenhang mit Fig. 3 beschriebenen Elektrotasters 13 dienen, der in den Weg des verlängerten Kolbenstangenabschnittes 46 hi­ neinragt. Die Abdeckung 14 ist über die in Fig. 2c angedeuteten Langlöcher in einem begrenzten Bereich längs justierbar.
Entsprechend der schematischen Darstellung in Fig. 3 befindet sich der federbelastete Elektrotaster 13 mit einer an seinem vorderen Ende gelagerten Tastrolle 16 auf der Anlaufschräge 46b am freien Ende des verlängerten Kolbenstangenabschnitts 46a, von dem zwei weitere beliebige Zwischenstellungen daneben mit unterbrochenen Linien angedeutet sind. Der Elektrotaster ist mit der Kontaktzunge 17 eines zweipoligen Schalters 18 so ver­ bunden, daß er in der gezeigten Mittellage ein vom Schalter 18 gesteuertes elektromagnetisches Hydraulikventil bzw. dessen Elektromagnete 30, 31 unbetätigt läßt. Die in Fig. 3 gezeigte elektrohydraulische Steuerung des Kippzylinders dient der selbsttätigen Schaufelrückführung in ihre Aufnahmestellung und wird durch einen Schalter 20 betätigt. In der gezeigten Stel­ lung des Elektrotasters 13 ist der Stromkreis unterbrochen, so daß sich das Schaltventil 15 in seiner durch Federn bestimmten Sperrstellung befindet. Wenn über den Schalter 20 die automati­ sche Schaufelrückführung in die Aufnahmestellung gemäß Fig. 1b vom Fahrzeugführer eingeleitet wird, nachdem die Ladeschaufel zuvor gemäß Fig. 1c entleert worden ist, so nimmt der Taster 13 die mit unterbrochenen Linien angedeutete untere Endlage ein. Dadurch ist der Kontakt 21/22 geschlossen und der Magnet 30 des Schaltventils 15 unter Strom gesetzt, so daß der Zylin­ deranschluß 11 mit Drucköl versorgt und die Kolbenstange so­ lange eingefahren wird, bis die in Fig. 3 mit ausgezogenen Li­ nien gezeigte Position erreicht ist. An dieser Stelle wird der Stromkreis unterbrochen und der Kippzylinder blockiert.
Ist der Kippzylinder z. B. entsprechend Fig. 1a vollständig ein­ gefahren, so läuft nach Betätigung des Schalters 20 folgender Vorgang ab: Der auf dem Umfang des Kolbenstangenabschnittes 46a aufliegende Elektrotaster 13 schließt den Kontakt 21/23, so daß der Elektromagnet 31 erregt wird, der mit Hilfe des Ventils 15 den Ölstrom auf den Anschluß 12 des Kippzylinders umschaltet.
Dadurch wird der Kippzylinder solange ausgefahren, bis der Kol­ benstangenabschnitt 46a die in Fig. 3 mit ausgezogenen Linien gezeigte Position erreicht hat. - Selbstverständlich kann der Hubzylinder 3a unabhängig vom Kippzylinder 4 über ein beliebig gesteuertes Ventil betätigt werden. Auch der Kippzylinder kann, solange der Schalter 20 nicht betätigt ist, beliebig über das Ventil 15 oder über ein dazu parallel geschaltetes Ventil betä­ tigt werden.
Entsprechend Fig. 3a sind auf einer oder zwei gegenüberliegen­ den Abdeckungen 14 zwei berührungslose Näherungsschalter 25, 26 angeordnet, die der hier glatten Endsteuerkante 27 des verlän­ gerten Kolbenstangenabschnittes 46a zugeordnet sind. Der mit einem Öffnungskontakt versehene Näherungsschalter 25 ist bezüg­ lich des mit einem Schließkontakt versehene Näherungsschalters 26 um eine geringe Länge in Richtung des Zylinderbodens ver­ setzt. Wird über den Schalter 20 die automatische Schaufelrück­ führung in die Aufnahmestellung (Fig. 1b) eingeleitet und somit der die Elektromagnete des Hydraulikschaltventils 15 enthalten­ de Stromkreis geschlossen, so wird immer dann, wenn die Steuer­ kante des verlängerten Kolbenstangenabschnittes 46a sich am Nä­ herungsschalter 25 befindet, dieser Stromkreis aufgrund des Öffnungskontaktes unterbrochen und das Schaltventil aufgrund seiner Vorspannfedern in die in Fig. 3 gezeigte Sperrstellung gebracht. Bei in Fig. 3a links von der vorbestimmten Wegstelle für die Aufnahmestellung der Ladeschaufel befindlicher Kolben­ stange ist der Öffnungskontakt des Schalters 25 geschlossen, so daß der Elektromagnet 31 den Schieber des Schaltventils 15 nach links drückt und somit der Anschluß 11 des Zylinders 4 mit Drucköl beaufschlagt wird. Befindet sich die Steuerkante in der in Fig. 3a angedeuteten nach rechts verschobenen Lage, so wird über den Schließkontakt des Näherungsschalters 26 der Strom­ kreis zum Elektromagneten 30 geschlossen, der den Schieber des Schaltventils 15 in seine rechte Endstellung drückt und somit den Anschluß 12 des Kippzylinders 4 mit Drucköl beaufschlagt. - Der Elektrotaster oder die Näherungsschalter können auch an an­ deren Haltern oder Aufnahmen des Anschlußgliedes befestigt sein, die nicht den Abdeckungen 14 entsprechen.

Claims (11)

1. Schaufelladereinrichtung an einem beliebigen Arbeitsfahr­ zeug, bei der mindestens ein Kippzylinder einenends am Laderge­ stell oberhalb der Ladeschwinge und anderenends an einem auf der Ladeschwinge schwenkbaren Kipphebel zur Bildung einer Pa­ rallelogrammkinematik angelenkt ist, welche die mit dem Kipphe­ bel mittelbar verbundene Ladeschaufel gleichbleibend über den gesamten Hubbereich der Ladeschwinge in ihrer nach oben offenen Schwenkstellung hält, dadurch gekennzeichnet, daß der Kippzylinder (4) einen durch den Zylinderboden (43) hindurchgeführten verlängerten Kolbenstangenabschnitt (46a) aufweist, dessen Länge mindestens derjenigen des Kolbenhubes entspricht und dem in einem am Zylinder (41) befestigten, mit einem Lagerauge (50) versehenen Anschlußglied (49) eine ent­ sprechende Aufnahme (51) mit seitlichem Zugang zum Austausch der Dichtungen des Zylinderbodens (43) zugeordnet ist.
2. Kippzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußglied (49) stimmgabelförmig mit der zwischen den Gabelschenkeln enthaltenen Aufnahme (51) für den verlängerten Kolbenstangenabschnitt (46a) ausgebildet und an den Enden der Gabelschenkel mit dem Zylinderboden (43) fest verbunden ist.
3. Kippzylinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußglied (49) und der Zylinderboden (43) ein inte­ grales einheitliches Bauteil bilden.
4. Kippzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die mindestens auf eine Seite offene Aufnahme (51) des Anschlußgliedes (49) mit einer lösbaren Abdeckung (14) versehen ist.
5. Kippzylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß der verlängerte Kolbenstangenab­ schnitt (46a) einen von der Kolbenstange (46) unterschiedlichen Durchmesser aufweist.
6. Kippzylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß der verlängerte Kolbenstangenab­ schnitt (46a) zur Beschleunigung des Auskippvorganges der Lade­ schaufel (7) einen größeren Durchmesser als die Kolbenstange (46) aufweist.
7. Kippzylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß der verlängerte Kolbenstangenab­ schnitt (46a) ein Wegmeßglied für eine zuschaltbare elektrohy­ draulische Steuerung bildet, durch welche die Zylinderstellbe­ wegung bzw. die Kippbewegung der Ladeschaufel an einer bestimm­ ten Stelle angehalten wird, die insbesondere ihrer Aufnahme­ stellung mit zum Fahrplanum im allgemeinen parallel verlaufen­ dem Schaufelboden entspricht.
8. Kippzylinder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein an einer vorbestimmten Wegstelle am Anschlußglied (49) ge­ führter, federbelasteter Elektrotaster (13) in die Bahn des verlängerten Kolbenstangenabschnittes (46a) hineinragt, dessen freies Ende eine Anlaufschräge (46b) aufweist, die den Elektro­ taster in eine Mittellage überführt, und daß der Elektrotaster mit einer Kontaktzunge eines zweipoligen Schalters so in Ver­ bindung steht, daß in der Mittellage des Elektrotasters der Schalter und ein vom Schalter gesteuertes, in seine Sperrstel­ lung federnd vorgespanntes elektrisches Hydraulikventil unbetä­ tigt bleibt, während es durch die beiden Endlagen des Elektro­ tasters in der einen oder entgegengesetzten Richtung zur ent­ sprechenden Beaufschlagung des Kippzylinders betätigbar ist.
9. Kippzylinder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß dem verlängerten Kolbenstangenabschnitt (46a) auf seinem Weg im Anschlußglied (49) ein oder mehrere berührungslose Näherungs­ schalter zur wegabhängigen Betätigung bzw. Umschaltung eines den Kippzylinder steuernden elektromagnetischen Hydraulikven­ tils (15) zugeordnet sind.
10. Kippzylinder nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß dem als Steuerkante dienenden Ende des verlängerten Kolbenstan­ genabschnitts (46a) am Anschlußglied (49) ein mit einem Öff­ nungskontakt versehener Näherungsschalter zur Steuerung des ei­ nen Elektromagneten des Hydraulikventils und ein mit einem Schließkontakt versehener Näherungsschalter zur Steuerung des anderen Elektromagneten zugeordnet ist, wobei der erste Nähe­ rungsschalter gegenüber dem anderen in Richtung zum Zylinder­ kopf (42) hin geringfügig versetzt ist.
11. Kippzylinder nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Elektrotaster oder die Näherungsschalter auf der Abdeckung (14) des Anschlußgliedes (49) angeordnet sind und daß die Abdeckung mit Hilfe von in Längsrichtung verlaufen­ den Langlöchern am Anschlußglied längsverstellbar befestigt ist.
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