DE4123067A1 - Verfahren zum abdichten von fugen an bauwerken - Google Patents
Verfahren zum abdichten von fugen an bauwerkenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abdichten von Fugen
an Bauwerken mit Hilfe eines Injektionsschlauches aus einem im
wesentlichen flüssigkeitsundurchlässigen, einen Durchtritts
kanal umschließenden Grundkörper, welcher über seine Länge
verteilt Austrittsöffnungen für Injektionsflüssigkeit aus dem
Durchtrittskanal in die abzudichtende Fuge aufweist.
Die zuverlässige und dauerhafte Abdichtung von Arbeits- oder
Bewegungsfugen an Bauwerken, insbesondere an Betonbauwerken,
stellt ein allgemeines Problem dar.
Aufgrund von Raummangel und Verkehrsproblemen wird insbe
sondere in den Ballungsgebieten zunehmend unterirdisch gebaut.
Typische Beispiele sind Tiefgaragen oder unterirdische Ver
kehrswege. Die sichere Funktion und Standfestigkeit dieser
Bauwerke sind in hohem Maße von ihrer Dichtigkeit gegen ein
dringendes Wasser abhängig, weshalb der überwiegende Teil
dieser Objekte heutzutage aus wasserundurchlässigem Beton
gebaut wird. Die Betonkonstruktion muß dabei neben ihrer
tragenden und umhüllenden Aufgabe auch die Funktion der Ab
dichtung übernehmen. Dabei kommt der Anordnung und Ausbildung
der Arbeits- und Bewegungsfugen entscheidende Bedeutung für
die Rißfreiheit und Dichtigkeit zu.
Herkömmliche Fugensicherungen werden den an sie gestellten
Anforderungen häufig nicht gerecht, so daß erhebliche Kosten
für die Sanierung undichter Fugen oder Risse entstehen. Des
halb wurden Injektionsschläuche der in der DE-OS 35 12 470,
der DE-OS 33 20 875 oder der DE-GM 84 25 518 genannten Art
entwickelt, die in die Arbeitsfugen eingebaut werden und durch
die eine Injektionsflüssigkeit in den Fugenbereich eingepreßt
wird, um diese wasserdicht zu verfüllen. Der Verpreßvorgang
erfolgt in der Regel, wenn die Erhärtung des Betons und damit
das für den Baustoff typische Relaxationsverhalten abge
schlossen ist. Die Injektionsflüssigkeit wird dabei in den
Durchtrittskanal eines im wesentlichen wasserundurchlässigen
Grundkörpers gepreßt, aus dem sie durch Austrittsöffnungen in
die Umgebung des Schlauches austreten kann. Die Austrittsöff
nungen werden nach der DE-OS 25 12 470 bspw. durch in an der
Außenseite des Grundkörpers angeordnete Vertiefungen einge
legte Streifen aus kompressiblem Material abgedeckt. Der
Injektionsschlauch wird dabei durch eine den Grundkörper und
die Streifen umgebenden Schlauch aus flüssigkeitsdurchlässigem
Material zusammengehalten. Durch den Verpreßdruck werden die
Streifen zusammengepreßt und die Fugen zwischen den Vertie
fungen und den Streifen so erweitert, daß die Injektions
flüssigkeit aus dem Injektionsschlauch austreten kann. Danach
läßt man die Injektionsflüssigkeit aushärten, wodurch in der
Regel die Fuge durch die aus dem Injektionsschlauch ausgetre
tene Injektionsflüssigkeit abgedichtet, aber auch die Injek
tionsflüssigkeit im Schlauchinneren ausgehärtet ist. Eine
Überprüfung der Abdichtung ist nicht möglich. Kommt es im
Laufe der Zeit zu Verschiebungen innerhalb des Bauwerks und
damit verbundenen Fugenundichtigkeiten oder bspw. zu durch
Überlastung auftretenden Rissen im Beton, so ist ein (erneu
tes) Verpressen der Fugen bzw. Risse nicht mehr möglich, da
die Fugen bzw. Rinne über dem Injektionsschlauch nicht mehr
zugänglich sind. Gelegentlich kommt es auch vor, daß beim
ersten Verpressen in der Fuge größere Hohlräume oder Lecks
vorhanden waren, in bzw. durch welche größere Mengen Verpreß
material seitlich ausgetreten sind, so daß dieses wegen des
auftretenden Druckverlusts nicht in alle Fugenbereiche ge
langen konnte und Undichtigkeiten geblieben sind. Eine nach
trägliche Fugenabdichtung sowie eine Überprüfung der Fugenab
dichtung auf Vollständigkeit ist bei der bekannten Einsatz
weise der Injektionsschläuche auch in diesen Fällen nicht
möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die Dichtigkeit einer mit
Injektionsflüssigkeit verpreßten Fuge auch über längere Zeit
räume hinweg sicherstellen und/oder kontrollieren zu können.
Diese Aufgabe wird mit der Erfindung beispielsweise dadurch
gelöst, daß man einen Injektionsschlauch verwendet, dessen
Austrittsöffnungen sich unter innerem Überdruck öffnen und
unter innerem Unterdruck schließen und daß man nach einem
Verpressen von Injektionsflüssigkeit in die abzudichtende Fuge
die in dem Injektionsschlauch verbliebene Injektionsflüssig
keit vor deren Erhärten absaugt.
Ein Absaugen des Injektionsschlauches von Injektionsflüssig
keit ist bspw. bei einem Injektionsschlauch gemäß DE-OS 35 12 470
deswegen möglich, da die die Austrittsöffnungen abdecken
den Streifen durch den beim Absaugen der Injektionsflüssigkeit
entstehenden Unterdruck auf den Grundkörper zu gezogen werden
und somit den Injektionsschlauch gegenüber der Fuge abdichten.
Die beim vorherigen Verpressen aus dem Schlauch ausgetretene
Injektionsflüssigkeit verbleibt deshalb - obwohl auch noch
flüssig - in der Fuge und wird nicht mit abgesaugt.
Nach dem Absaugen der im Injektionsschlauch befindlichen
Injektionsflüssigkeit ist der Durchtrittskanal wieder frei und
der Injektionsschlauch steht für ein erneutes Verpressen zur
Verfügung. Durch ein Nachpressen von Injektionsflüssigkeit
können unmittelbar im Anschluß an das erste Verpressen beim
ersten Verpressen nicht vollständig ausgefüllte Fugenbereiche
ausgefüllt werden. Das Nachverpressen kann aber auch nach mehr
oder weniger langer Zeit vorgenommen werden, wenn sich die
Fuge als undicht erwiesen haben sollte oder im Laufe der Zeit
neu entstandene Hohlräume oder Risse mit Injektionsflüssigkeit
gefüllt und abgedichtet werden sollen. Auch die beim Nachver
verpressen in dem Injektionsschlauch verbleibende Injektions
flüssigkeit kann unter den gleichen Voraussetzungen wie beim
ersten Verpressen wieder aus dem Injektionsschlauch abgezogen
werden, damit dieser für eine erneute Verwendung zur Verfügung
steht.
Es ist auch möglich, nach dem Entleeren des Injektions
schlauchs von der Injektionsflüssigkeit nach dem ersten oder
nachfolgenden Verpressen und Aushärten der Injektionsflüssig
keit in der abzudichtenden Fuge Wasser unter bestimmtem Druck
(beispielsweise durch Anschluß an eine Wasserleitung des
öffentlichen Versorgungsnetzes) in den Injektionsschlauch
einzuführen. Auf diese Weise kann die Dichtigkeit der Fuge
kontrolliert werden. Auch die Überprüfung der Dichtigkeit kann
in beliebigen Zeitabständen wiederholt werden.
Damit ein Nachverpressen oder eine Dichtigkeitsprüfung nicht
durch im Injektionsschlauch verbliebene, diesen verstopfende
ausgehärtete Reste an Injektionsflüssigkeit behindert wird,
ist es wichtig, die Injektionsflüssigkeit möglichst vollstän
dig aus dem Injektionsschlauch zu entfernen. Dies kann erfin
dungsgemäß mit Vorteil mittels Unterdruckabsaugung erfolgen.
Um eventuell in dem Injektionsschlauch verbliebene Reste an
Injektionsflüssigkeit vollständig aus diesem zu entfernen,
kann der Injektionsschlauch nach dem Absaugen der Injektions
flüssigkeit auch mit Wasser durchspült und/oder mit Druckluft
durchblasen werden.
Das zur vollständigen oder erneuten Abdichtung der Arbeitsfu
gen erfindungsgemäß erfolgende Nachverpressen unmittelbar nach
dem Aushärten der Injektionsflüssigkeit in dem Fugenbereich
oder längere Zeit danach wird vorteilhafterweise bei einem
höheren Druck durchgeführt als das erste Verpressen. Es hat
sich herausgestellt, daß mittels eines solche Nachverpressens
bei erhöhtem Druck auch zuvor unverpreßte Bereiche, im Nahbe
reich des Injektionsschlauches vereinzelt sogar kleine Poren
oder Gefügestörungen, verfüllt werden können.
Die Dichtigkeitsprüfung mittels Wasser unter Druck erfolgt
vorzugsweise nach der Erfindung in der Weise, daß der Druck
über einen längeren Zeitraum von bspw. einigen Tagen auf
rechterhalten wird. Damit kann eine zuverlässige Aussage über
die Dichtigkeit der Fuge getroffen werden.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
werden als Injektionsflüssigkeit wassermischbare, reaktiv
härtende Kunstharze, Harze auf Vinylesterbasis, Polyurethan
harze oder Ultrafeinzement mit flüssigen Additiven verwendet.
Auch Epoxyharze kommen in Frage. Erwünscht sind Injektionsma
terialien, welche bei Wasserbelastung aufquellen, wodurch das
Abdichten von Fugen und Rissen zusätzlich unterstützt wird.
Dieses Quellen kann durch Austrocknung des Injektionsmaterials
nahezu reversibel sein. Es sind auch Injektionsflüssigkeiten
auf Wasserglasbasis mit für den Anwendungszweck geeigneten
Härtersystemen denkbar.
Sowohl Harze auf Vinylesterbasis als auch Ultrafeinzement sind
in frischem Zustand wasserlöslich, so daß entleerte Injek
tionsschläuche und Geräte durch Wasserspülung leicht gereinigt
werden können und dann für ggf. erforderliche Nachverpres
sungen oder Dichtigkeitsprüfungen wieder zur Verfügung stehen.
Die auch als Injektionsflüssigkeit verwendbaren Polyurethan
harze sind nicht wasserlöslich, sie werden deshalb erfindungs
gemäß vorzugsweise nur innerhalb der Tropfzeit nachverpreßt.
Bei diesem Injektionsmittel ist eine Reinigung des Schlauch
systems weniger gut möglich.
Es liegt im Rahmen der Erfindung für die einzelnen Ver
pressungen unterschiedliche Injektionsflüssigkeiten zu ver
wenden.
Weitere Ziele, Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten
der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. Dabei bilden
alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale
für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombination den Gegen
stand der Erfindung, auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung
in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
Die einzige Figur zeigt den Querschnitt eines Injektions
schlauches, welcher für das erfindungsgemäße Verfahren bevor
zugt verwendet werden kann.
Der Injektionsschlauch 1 besteht aus einem Grundkörper 2,
welcher eine im wesentlichen hohlzylindrische Wandung hat und
dadurch einen über die Schlauchlänge durchgehenden mittigen
zylindrischen Durchtrittskanal 3 bildet. In den Durchtritts
kanal 3 kann von einem oder beiden Enden des Injektions
schlauches 1 bzw. ggf. auch bei dazwischen vorgesehenen An
schlüssen, Injektionsflüssigkeit eingeführt werden, um diese
über die Länge der abzudichtenden Fuge, welcher der Injek
tionsschlauch 1 zugeordnet ist, zu verteilen. In gleichen
Winkelabständen über den Umfang des Grundkörpers 2 verteilt
sind vier Vertiefungen 4, 5, 6 und 7 vorgesehen, welche sich
über die gesamte Länge des Grundkörpers 2 erstrecken. Zur
Strömungsverbindung des Durchtrittskanals 3 mit den Vertie
fungen 4, 5, 6, 7 sind in der Schlauchwandung über die
Schlauchlänge verteilt radiale Öffnungen 8, 9, 10 und 11
vorgesehen, die einerseits in den Durchtrittskanal 3 und
andererseits in die Vertiefungen 4, 5, 6 und 7 münden. In den
Vertiefungen 4, 5, 6 und 7 sind Streifen 12, 13, 14 und 15
aus reversibel kompressiblem Material angeordnet, deren Form
der Form der Vertiefungen 4, 5, 6 und 7 angepaßt ist. Der
Grundkörper 2 und die in den Vertiefungen 4, 5, 6 und 7 ange
ordneten, mit dem Außenumfang des Grundkörpers 2 im wesent
lichen abschließenden Streifen 12, 13, 14 und 15, sind von
einem Schlauch 16 aus einem dünnen flüssigkeitsdurchlässigen
oder sich unter der Einwirkung der Injektionsflüssigkeit auf
lösenden Material umgeben. Hierdurch werden die Streifen 12,
13, 14 und 15 in ihren Vertiefungen 4, 5, 6 und 7 sicher
gehalten, auch wenn der Druck der Injektionsflüssigkeit von
innen ansteht. Das Eindringen von Betonbestandteilen von außen
durch die Öffnungen 8, 9, 10 und 11 in den Durchtrittskanal 3
ist zuverlässig vermieden, da bei Erhöhung des Druckes von
außen die Streifen 12, 13, 14 und 15 die in Längsreihen ange
ordneten Öffnungen 8, 9, 10 und 11 nur noch besser ver
schließen. Drückt dagegen die Injektionsflüssigkeit aus dem
Durchtrittskanal 3 von innen nach außen gegen die Streifen 12,
13, 14 und 15, so werden diese aufgrund ihrer Materialbe
schaffenheit zusammengepreßt und die Fugen zwischen den die
Vertiefungen 4, 5, 6 und 7 und die Streifen 12, 13, 14 und 15
begrenzenden Flächen so erweitert, daß die Injektionsflüssig
keit aus dem Injektionsschlauch 1 gleichmäßig über seine Länge
und seinen Umfang in die abzudichtende Fuge austreten kann.
Nach Erhärtung des Baustoffs, z. B. Betons und nach Abschluß
des für den Baustoff typische Relaxationsverhaltens wird
Injektionsflüssigkeit in den Austrittskanal 3 des Injektions
schlauchs 1 eingepreßt. Die Injektionsflüssigkeit tritt durch
die Austrittsöffnungen 8, 9, 10, 11 in die Umgebung aus, um
die Fuge abzudichten. Nach dem Verpressen wird die in dem
Injektionsschlauch 1 zurückgebliebene noch nicht ausgehärtete
Injektionsflüssigkeit aus dem Durchtrittskanal 3 abgesaugt.
Dabei werden die in den Vertiefungen 4, 5, 6 und 7 liegenden
Streifen 12, 13, 14 und 15 durch den entstehenden Unterdruck
auf den Grundkörper 2 zu gezogen und verschließen damit die
Öffnungen 8, 9, 10 und 11 so daß der Injektionsschlauch 1
gegenüber der Fuge abgedichtet ist und die beim Verpressen
ausgetretene Injektionsflüssigkeit nicht in den Injektions
schlauch 1 zurückgesaugt wird. Das Absaugen des Verpreßma
terials aus dem Injektionsschlauch 1 erfolgt z. B. mittels
einer Vakuumanlage. Danach wird der Injektionsschlauch 1 mit
Spülwasser durchgespült, bis dieses klar ist und keine Spuren
von Injektionsmaterial mehr aufweist. Anschließend wird der
Injektionsschlauch 1 mit Druckluft durchblasen, um auch das
Spülwasser möglichst vollständig aus dem Injektionsschlauch 1
zu entfernen. Damit ist der Schlauch für Nachverpressungen
geeignet.
Nach Aussteifung der in den Fugenbereich ausgetretenen In
jektionsflüssigkeit, bspw. nach zwei Stunden, kann Injektions
flüssigkeit nachverpreßt werden. Mit dem frischen Verpreßgut
der Nachverpressung können weitere, eventuell frei gebliebene
Fugenbereiche gefüllt werden, die das Verpreßmaterial z. B.
infolge von Leckagen beim ersten Verpressen noch nicht er
reichen konnte. Danach wird der Injektionsschlauch 1 wieder
wie oben beschrieben gereinigt. Nach Aushärten der Injektions
flüssigkeit in den Fugen kann ein erneutes Nachverpressen,
jedoch vorzugsweise bei erhöhtem Druck erfolgen. Dadurch
können zuvor unverpreßte Bereiche - im Nahbereich des Injek
tionsschlauches 1 vereinzelt sogar kleine Poren oder Gefüge
störungen - verfüllt werden.
Nach dem Entleeren des Injektionsschlauches 1 von Injektions
flüssigkeit kann mit Wasser eine Dichtigkeitsprüfung der Fugen
durchgeführt werden. Dazu wird Wasser vorzugsweise mit einem
der Baustelle entsprechenden Druck in den entleerten Injek
tionsschlauch 1 eingepreßt. Der Druck wird über längere Zeit,
bspw. mehrere Tage, aufrechterhalten. Durch eventuellen
Wasseraustritt können Undichtigkeiten in den Arbeitsfugen
erkannt werden. Treten solche Undichtigkeiten auf, kann die
Abdichtung durch erneutes Nachverpressen mit Verpreßmaterial
erfolgen.
Als Injektionsflüssigkeit können wassermischbare, reaktiv
härtende Kunstharze, Harze auf Vinylesterbasis, Ultrafeinze
ment mit flüssigen Additiven, Polyurethanharze, Flüssigkeiten
auf Wasserglasbasis verwendet werden. Die beiden ersteren
zuvor genannten Injektionsflüssigkeiten sind in frischem
Zustand wasserlöslich, so daß entleerte Injektionsschläuche
und Geräte durch Wasserspülung gereinigt werden können und
dann für ggf. erforderliche Nachverpressung wieder einwandfrei
zur Verfügung stehen. Das Polyurethanharz ist nicht wasserlös
lich, so daß ein Reinigen des Injektionsschlauches 1 erschwert
ist; ein Nachverpressen dieses Injektionsharzes sollte inner
halb der Tropfzeit, also vor Versteifen des Polyurethans
erfolgen. Für die einzelnen Verpressungen können selbstver
ständlich auch unterschiedliche Injektionsflüssigkeiten ver
wendet werden. Das Injektionsharz kann ferner bei Wasserkon
takt sein Volumen durch Quellung vergrößern, wodurch eine
zusätzliche Sicherheit gegenüber späteren Fugenaufweitungen,
z. B. durch Setzungen, erreicht wird.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren sind Arbeitsfugen mit
einer Weite größer als 0,1 mm abdichtbar.
Bezugszeichenliste
1 Injektionsschlauch
2 Grundkörper
3 Durchtrittskanal
4 Vertiefung
5 Vertiefung
6 Vertiefung
7 Vertiefung
8 Austrittsöffnung
9 Austrittsöffnung
10 Austrittsöffnung
11 Austrittsöffnung
12 Streifen
13 Streifen
14 Streifen
15 Streifen
16 Schlauch
2 Grundkörper
3 Durchtrittskanal
4 Vertiefung
5 Vertiefung
6 Vertiefung
7 Vertiefung
8 Austrittsöffnung
9 Austrittsöffnung
10 Austrittsöffnung
11 Austrittsöffnung
12 Streifen
13 Streifen
14 Streifen
15 Streifen
16 Schlauch
Claims (10)
1. Verfahren zum Abdichten von Fugen an Bauwerken mit Hilfe
eines Injektionsschlauchs (1) aus einem im wesentlichen flüs
sigkeitsundurchlässigen, einen Durchtrittskanal (3) um
schließenden Grundkörper (2), welcher über seine Länge ver
teilt Austrittsöffnungen (8 bis 11) für Injektionsflüssigkeit
aus dem Durchtrittskanal (3) in die abzudichtende Fuge auf
weist, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Injektions
schlauch verwendet, dessen Austrittsöffnungen (8 bis 11) sich
unter innerem Überdruck öffnen und unter innerem Unterdruck
schließen, und daß man nach einem Verpressen von Injektions
flüssigkeit in die abzudichtende Fuge die in dem Injektions
schlauch (1) verbliebene Injektionsflüssigkeit vor deren
Erhärten aus dem Durchtrittskanal (3) absaugt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man
nach dem Entleeren von Injektionsflüssigkeit aus dem Durch
trittskanal (3) des Injektionsschlauchs (1) in den Durch
trittskanal (3) erneut Injektionsflüssigkeit oder Wasser, ggf.
unter erhöhtem Druck einführt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Absaugen mittels Unterdruck erfolgt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß man den Durchtrittskanal (3) des Injektions
schlauchs (1) nach dem Entleeren von Injektionsflüssigkeit mit
Wasser spült.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß man den Durchtrittskanal (3) des Injektions
schlauchs (1) nach dem Entleeren von Injektionsflüssigkeit mit
Druckluft durchbläst.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß man das erneute Einführen von Injektions
flüssigkeit in den Durchtrittskanal (3) unter Überdruck, d. h.
das sogenannte Nachverpressen unter einem höheren Druck vor
nimmt als das erste Verpressen.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß man das Wasser unter einem erhöhten Druck
in den Durchtrittskanal (3) einpreßt und daß man diesen Druck
über längere Zeit aufrechterhält.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß man als Injektionsflüssigkeit wassermisch
bare, reaktiv härtende Kunstharze, Harze auf Vinylesterbasis,
Polyurethanharze, Ultrafeinzement mit flüssigen Additiven,
Flüssigkeiten auf Wasserglasbasis, Epoxyharze oder dgl. ver
wendet.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
man das Polyurethanharz nur innerhalb dessen Tropfzeit nach
verpreßt.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß man für die einzelnen Verpressungen unter
schiedliche Injektionsflüssigkeiten verwendet.
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DE4123067A Withdrawn DE4123067A1 (de) | 1991-07-12 | 1991-07-12 | Verfahren zum abdichten von fugen an bauwerken |
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CA (1) | CA2073627A1 (de) |
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