AT404745B - Dichtung für arbeitsfugen in und an betonbauwerken - Google Patents
Dichtung für arbeitsfugen in und an betonbauwerken Download PDFInfo
- Publication number
- AT404745B AT404745B AT128395A AT128395A AT404745B AT 404745 B AT404745 B AT 404745B AT 128395 A AT128395 A AT 128395A AT 128395 A AT128395 A AT 128395A AT 404745 B AT404745 B AT 404745B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- groove
- recess
- base body
- seal according
- insert
- Prior art date
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/62—Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
- E04B1/66—Sealings
- E04B1/68—Sealings of joints, e.g. expansion joints
- E04B1/6816—Porous tubular seals for injecting sealing material
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Building Environments (AREA)
- Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
Description
AT 404 745 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Dichtung für Arbeitsfugen in und an Betonbauwerken, bestehend aus einem langgestreckten Grundkörper mit mindestens einer inneren, längsverlaufenden, bohrungsartigen Ausnehmung und mit einer Außenwandung des Grundkörpers, die mindestens eine längsverlaufende, nutenartige Vertiefung zur Aufnahme einer hinsichtlich ihres Volumens veränderbaren Einlage aufweist und diese nutenartige Vertiefung in einer planen Begrenzungsfläche des Grundkörpers vorgesehen ist.
Eine Dichtung dieser Art ist aus dem DE-GM 84 25 518 bekannt. Sie ist als Injektionsschlauch ausgebiidet. Der aus Gummi oder Kunststoff gefertigte Schlauch besitzt eine flüssigkeitsdurchlässige Wandung. Diese Wandung weist einen sich über ihre Länge erstreckenden Schlitz für den Austritt einer Injektionsflüssigkeit auf. In der Wandung ist im Bereich des Schlitzes eine sich ebenfalls über ihre Länge erstreckende Vertiefung für die Aufnahme eines den Schlitz überdeckenden Streifens vorgesehen, der aus einem unter dem Druck der Injektionsflüssigkeit volumsverändemdem Material besteht. Die Wandung mit den Streifen ist von einem Schlauch aus flüssigkeitsdurchlässigem Material umschlossen. Dieser Injektions-schlauch besteht somit aus drei zusammengefügten Teilen, die ein langgestrecktes flexibles Gebilde darstellen. Der erwähnte Streifen aus kompressiblem Material ist aus Moosgummi gefertigt.
Vergleichbare Konstruktionen zeigen und beschreiben folgende Druckschriften: DE-GM 91 11 114, DE-GM 83 00 766, DE-OS 33 20 875, DE-OS 34 00 654, DE-OS 35 12 470, DE-OS 41 23 067, DE-OS 41 24 628, EP-PS 199 108, DE-OS 41 04 402; CH-PS 462 420; DE-OS 34 27 110; DE-OS 43 40 845 und EP-OS 501 004. Soll beispielsweise auf einer Betondecke eine Betonmauer errichtet werden, so wird ein Schlauch der vorstehend erwähnten Art auf die Betonplatte gelegt und hier fixiert, und zwar innerhalb jenes Bereiches, der von der Schalung für die zu errichtende Mauer begrenzt ist. Die beiden Enden des Schlauches werden nach außen geführt. Ist der Beton für die Mauer in die Schalung eingebracht und ist er in der Folge ausgehärtet, so wird in den Schlauch eine Injektionsflüssigkeit eingepreßt, die die zwischen Platte und Mauer befindlichen Fugen dichtend füllt. Alle diese Dichtungen sind relativ aufwendig gebaut. So besitzt beispielsweise das Injektionsprofil nach DE-OS 43 40 845 einen flüssigkeitsundurchlässigen Stützkörper, der einen Durchtrittskanal aufweist, der längsseitig mit abgedeckten Öffnungen für den Austritt der Injektionsflüssigkeit versehen ist. Stützkörper und Dichtungsstreifen sind zu einer einstufigen Bauform zusammengefaßt, in der die Dichtungsstreifen ein unlösbar angebrachtes Segment des Stützkörpers bilden und so in ihn integriert sind, daß die Austrittsöffnung für die Injektionsflüssigkeit ventilartig verschlossen sein soll. Dabei soll der Dichtstreifen aus Moosgummi bestehen. Der Stützkörper bei solchen Injektionsprofilen besteht hingegen aus einem relativ harten, gummiartigen Material, dieser Stützkörper muß ja dem Druck des Betons standhalten können. Solche Materialien in einem Arbeitsgang zu einem einheitlichen Baukörper zu verbinden, ist mit den heutigen Technologien nicht möglich, aus welchem Grund solche Injektionsprofile auf dem Markt auch nicht angeboten werden. Auch die DE-OS 34 27 110 zeigt und beschreibt ein Injektionsprofil der gegenständlichen Art für Arbeitsfugen. Auch hier handelt es sich um einen langgestreckten Grundkörper mit einer inneren, längsverlaufenden, bohrungsartigen Ausnehmung und mit einer Außenwand des Grundkörpers, die mindestens eine längsverlaufende, nutenartige Vertiefung zur Aufnahme einer hinsichtlich ihres Volumens veränderbaren Einlage aufweist. Bei der erwähnten Einlage handelt es sich um einen Schaumstoff, wie der Beschreibung zu entnehmen ist, der auch hier Ventilfunktionen zu übernehmen hat.
Bekannt sind ferner Dichtungsmaterialien aus Kunststoffmassen (DE-OS 42 26 198 und DE-OS 42 26 385), die beim Kontakt mit Wasser aufquellen und die zur Fugenabdichtung oder auch zum Ausgleich von Dimensionsänderungen im Hoch-, Tief- und Ingenieurbau oder in anderen technischen Bereichen eingesetzt werden. Aus diesem Material werden Streifen mit beispielsweise rechteckigem Querschnitt gefertigt. Bei der Errichtung eines Mauerwerkes, wie vorstehend beschrieben, werden solche Streifen auf die Betonplatte aufgelegt und fixiert, und zwar innerhalb der Schalung, die für die zu errichtende Mauer dient. Wird ein solcher Dichtstreifen eventuell bei regennassem Wetter verlegt, so quillt er auf, bevor der Beton für die Mauer in die Schalung eingebracht werden kann. Erreicht er dabei sein maximales Volumen, so ist seine Dichtfähigkeit in der Folge in Frage gestellt. Diese Dichtung ist nach Fertigstellung der Mauer nicht mehr zugänglich.
Der Vollständigkeit halber sei auch noch die Dichtung zum Abdichten von gegeneinander gepreßten Stirnwänden von Betonfertigteilen nach der DE-OS 35 09 845 erwähnt. Das hier verwendete Gummiprofil hat einen dreieck- oder kreissegmentförmigen Querschnitt. Damit sollen Spalte zwischen Betonfertigteilen abgedichtet werden, die 30 bis 90% der Höhe des Gummiprofiles aufweisen. Die CH-PS 542 965 beschreibt ein Dichtungsprofil aus einem elastischen Profilteil und einem den elastischen Profilteil zeitweise vorgespannt haltenden starren Profiteil, der mit der Schalung zu verbinden ist. Nach dem Einbringen und nach dem Aushärten des Betons wird die Schalung mit dem daran befestigten starren Profilteil entfernt, wodurch sich der elastische Profilteil entspannen kann. Dichtungen dieser Art sind für den Einsatz bei Arbeitsfugen nicht zweckmäßig und auch nicht geeignet. 2
AT 404 745 B
Von diesem Stand der Technik geht die Erfindung aus und sie zielt darauf ab, eine Dichtung der erwähnten Art vorzuschlagen, die die aufgezeigten Nachteile nicht besitzt, die also einfach aufgebaut ist und die auch noch nach ihrer Verlegung und Einbindung in das Mauerwerk beeinflußbar ist und welche auch bei regennassem Wetter eingebaut werden kann, ohne daß sie dadurch in der Folge ihre Dichfähigkeit verliert; vor allem aber soll die erfindungsgemäße Dichtung von vorne herein bereits bessere Dichteigenschaften aufweisen als die bislang bekannten vergleichbaren Konstruktionen und so aufgebaut sein, daß sie auch von Hilfskräften ohne Anweisung und Belehrung funktionsrichtig aufgrund ihrer konstruktiven Gestaltung verlegt wird. Zur Lösung dieser komplexen Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß diese Einlage in der nutenartigen Vertiefung aus einem bei Berührung mit Wasser quellbarem Material besteht und zumindest seitlich der nutenartigen Vertiefung weitere nutenartige Ausformungen vorgesehen sind, die über querverlaufende Kanäle mit der längsverlaufenden Ausnehmung verbunden sind und in diesen nutenartigen Ausformungen Schnüre oder Bänder aus reversibel kompressiblem Material eingelegt sind. Die erfindungsgemäße Dichtung ist so ausgebildet, daß die Arbeitsfuge, in der sie verlegt ist, in der Regel von vorneherein dicht ist, vor allem dank der ebenen Auflageflächen und der darin eingebetteten quellbaren Materialien. Sie bietet darüberhinaus die Möglichkeit, unmittelbar nach der Fertigstellung des Mauerwerkes die Arbeitsfuge auf ihre tatsächliche Dichtheit zu prüfen. Zu diesem Zweck wird in die bohrungsartige Ausnehmung 2 Wasser mit vorgegebenem Druck eingepreßt und dann während einer bestimmbaren Zeit die Aufrechterhaltung des Druckes beobachtet. Sollte wider Erwarten der Druck abfallen, so wird das Wasser, das zu Prüfzwecken eingebracht worden ist, aus dem Grundkörper 1 abgesaugt, und anschließend wird die Injektionsflüssigkeit zur Abdichtung mit hohem Druck eingepreßt. Innerhalb der Abbindzeit oder Topfzeit wird die im Grundkörper 1 befindliche Injektionsflüssigkeit abgesaugt, die inzwischen in das Mauerwerk eingedrungene Injektionsflüssigkeit verbleibt in den abzudichtenden Stellen. Der oben erwähnte Prüfungsvorgang kann beliebig oft wiederholt werden, ebenso die Injektionen. Die erfindungsgemäße Dichtung bietet zwar diese aufgezeigten Möglichkeiten, erfahrungsgemäß wird allein durch die Anwendung bzw. das Einlegen der Dichtung in die Arbeitsfuge eine ausreichende Dichtung erzielt, so daß dafür hohe Gewährleistungen geboten werden können. Die erfindungsgemäße Einrichtung kann - wie aufgezeigt - auch als Prüfinstrument eingesetzt werden.
Zweckmäßige Ausführungsformen der Erfindung werden anhand der Zeichnung näher erläutert, ohne dadurch die Erfindung auf eben diese Ausführungsbeispiele einzuschränken. Die Figuren 1, 2 und 3 zeigen Querschnitte verschiedener Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Dichtung. Die Dichtung nach dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 besitzt einen Grundkörper 1 aus elastischem Kunststoffmaterial, dessen Querschnitt die Gestalt eines gleichseitigen Dreieckes aufweist. Dieser Grundkörper 1 besitzt eine innere, längsverlaufende, bohrungsartige Ausnehmung 2. Diese hier im Querschnitt kreisrunde Ausnehmung 2 ist durch in Längsrichtung der Dichtung gegeneinander versetzte Kanäle 3 mit den in den Ecken des Grundkörpers 1 ausgesparten, nutenartigen Ausformungen 4 verbunden, in welchen Schnüre 5 mit rundem Querschnitt liegen. Diese Schnüre 5 bestehen aus einem reversibel kompressiblem Material, beispielsweise aus Moosgummi. In den ebenen Begrenrungsflächen 6 des im Querschnitt dreieckförmigen Grundkörpers 1 sind breite, nutenartige Vertiefungen 7 ausgespart. Diese nehmen Einlagen 8 auf, die aus einem Material gefertigt sind, das bei Benetzung mit Wasser aufquillt und dabei sein Volumen um ein Vielfaches vergrößert. Diese Dichtung, bestehend aus dem Grundkörper 1, den Schnüren 5 aus kompressiblem Material und den quellbaren Einlagen 8, kann von einem netzartigen Gitter 9 umsponnen sein. Ferner ist es zweckmäßig, zumindest die äußere Oberfläche der aus quellfähigem Material gefertigten Einlagen 8 mit einer hydrophoben Beschichtung auszustarten, die jedoch von alkalischen Losungen mit einem pH-Wert größer als 9 lösbar ist.
Die Einlage 8 aus quellbarem Material kann in die nutartige Vertiefung 7 eingegossen sein, diese Einlage 8 kann aber auch vorgefertigt sein und als bandartiges Produkt in diese nutenartige Vertiefung gelegt werden.
Diese Dichtung wird auf einer Baustelle in der Weise verlegt, wie dies eingangs im Zusammenhang mit den vorbekannten Konstruktionen erörtert wurde. Die beiden Enden der Dichtung werden aus der Schalung herausgeführt. Diese Dichtung kann auch bei regennassem Wetter verwendet werden, da - wie vorstehend erörtert - die quellfähige Einlage mit einer hydrophoben Beschichtung versehen ist, die vom Regenwasser nicht gelöst werden kann. Erst wenn Betonwasser und Betonschiämme aufdiese Beschichtung einwirken, wird sie gelöst. Diese letzterwähnten Stoffe sind alkalisch und haben in der Regel einen pH-Wert größer als 9. Ist der Beton zur Errichtung der Mauer eingefüllt, so lastet sein Gewicht auf der Dichtung auf. Sollte in der Folge festgestellt werden, daß die bestehende Bauwerksfuge durch diese Dichtung nicht ausreichend abgedichtet werden konnte, beispielsweise weil der eingebrachte Beton einen allzu großen Schwund aufweist, so wird mittels bekannter Vorrichtungen in diese Dichtung, und zwar in die Ausnehmung 2, eine Injektionsflüssigkeit mit hohem Druck, beispielsweise mit 200 bar eingepreßt. Die unter diesem hohen Druck 3
Claims (10)
- AT 404 745 B stehende Injektionsflüssigkeit dringt durch die Kanäle 3, drückt die Schnüre 5 zusammen und fließt an den zusammengepreßten Schnüren 5 vorbei in die Fugen, die abzudichten sind. Es können auch, wie das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 veranschaulicht, die nutenartigen Vertiefungen 7 über querverlaufende Kanäle 10 ebenfalls mit der Ausnehmung 2 verbunden sein, so daß auch über diese Kanäle 10 Injektionsflüssigkeit nach außen treten kann. Da die Dichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Rg. 1 einen puktsymmemtrischen Aufbau hat, kann sie nicht unrichtig eingesetzt werden. Weitere Ausführungsbeispiele zeigen die Figuren 2 und 3, in welchen gleiche Teile mit gleichen Hinweisziffern ausgestattet wurden wie im Zusammenhang mit Fig. 1. Auch diese Dichtungen, deren grundsätzlicher Aufbau jenem nach Rg. 1 entspricht, sind so konstruiert, daß sie nicht unrichtig eingelegt werden können, denn jeder Arbeiter, auch ein ungeschulter, wird instinktiv die Dichtung mit ihrer flachen, ebenen Seite auf die abzudichtende Fläche legen. Auf diese Weise ist es möglich, für die Verlegung solcher Dichrungen auch ungeschultes Personal einzusetzen, das sich ja auf Baustellen regelmäßig findet. Patentansprüche 1. Dichtung für Arbeitsfugen in und an Betonbauwerken, bestehend aus einem langgestreckten Grundkörper (1) mit mindestens einer inneren, längsverlaufenden, bohrungsartigen Ausnehmung (2) und mit einer Außenwandung des Grundkörpers (1), die mindestens eine längsverlaufende, nutenartige Vertiefung (7) zur Aufnahme einer hinsichtlich ihres Volumens veränderbaren Einlage (8) aufweist und diese nutenartige Vertiefung (7) in einer planen Begrenzungsfläche (6) des Grundkörpers (1) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß diese Einlage (8) in der nutenartigen Vertiefung (7) aus einem bei Berührung mit Wasser quellbarem Material besteht und zumindest seitlich der nutenartigen Vertiefung (7) weitere nutenartige Ausformungen (4) vorgesehen sind, die über querverlaufende Kanäle (3) mit der langsverlaufenden Ausnehmung (2) verbunden sind und in diesen nutenartigen Ausformungen (4) Schnüre (5) oder Bänder aus reversibel kompressiblem Material eingelegt sind (Fig. 1-3).
- 2. Dichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (1) einen mehreckigen, vorzugsweise einen dreieckförmigen oder rechteckigen Querschnitt aufweist und in jeder der ebenen bzw. planen Begrenzungsflächen (6) eine nutenartige Vertiefung (7) mit einer aus quellfähigem Material bestehenden Einlage (8) vorgesehen ist und die nutenartigen Ausformungen (4) für die Schnüre (5) oder Bänder jeweils in den Ecken des Grundkörpers (1) vorgesehen sind (Fig. 1, 3).
- 3. Dichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (B) der nutenartigen Vertiefung (7) ihr die Aufnahme der aus quellfähigem Material bestehenden Einlage (8) ein Mehrfaches betragt gegenüber der Breite oder dem Durchmesser (D) der in den Ecken des Grundkörpers (1) vorgesehenen, nutenartigen Ausformungen (4) (Fig. 1 - 3).
- 4. Dichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnüre (5) aus reversibel kompressiblem Material einen runden Querschnitt haben (Rg. 1 - 3).
- 5. Dichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als reversibel kompressibles Material Moosgummi vorgesehen ist.
- 6. Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (1), die Einlagen (8) aus quellfähigem Material und die Schnüre (5) oder Bänder von einem durchlässigen, netzartigen Gitter (9) umsponnen sind (Fig. 1),
- 7. Dichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die äußere Oberfläche der aus quellfähigem Material gefertigten Einlage (8) eine hydrophobe, jedoch von alkalischen Lösungen mit einem pH-Wert größer als 9 lösliche Beschichtung trägt.
- 8. Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (1) aus einem elastisch verformbaren Material gefertigt ist.
- 9. Dichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Grundkörpers (1) ein gleichseitiges Dreieck bildet (Fig. 1). 4 AT 404 745 B
- 10. Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Nutengrund der nutenartigen Vertiefung (7) für die Aufnahme der aus quellbarem Material gefertigten Einlage (8) durch quer 2ur Achse der Dichtung verlaufende Kanäle (10) mit der mittleren Ausnehmung (2) verbunden ist (Fig. 1,2). Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 5
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
AT128395A AT404745B (de) | 1995-07-27 | 1995-07-27 | Dichtung für arbeitsfugen in und an betonbauwerken |
EP96111365A EP0756042A1 (de) | 1995-07-27 | 1996-07-15 | Dichtung für Arbeitsfugen in und an Betonbauwerken |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
AT128395A AT404745B (de) | 1995-07-27 | 1995-07-27 | Dichtung für arbeitsfugen in und an betonbauwerken |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
ATA128395A ATA128395A (de) | 1998-06-15 |
AT404745B true AT404745B (de) | 1999-02-25 |
Family
ID=3510545
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
AT128395A AT404745B (de) | 1995-07-27 | 1995-07-27 | Dichtung für arbeitsfugen in und an betonbauwerken |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
EP (1) | EP0756042A1 (de) |
AT (1) | AT404745B (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE202010008322U1 (de) * | 2010-08-20 | 2011-11-21 | Tremco Illbruck Produktion Gmbh | Schaumstoff-Dichtband in einer Bauwerksfuge und Schaumstoff-Dichtband |
Families Citing this family (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19625209A1 (de) * | 1996-06-25 | 1998-01-02 | Sika Ag | Injektionsschlauch und Verfahren zu dessen Herstellung |
DE59913110D1 (de) * | 1999-05-21 | 2006-04-20 | Hirsig Daniel | Fugenband für Fugen in Bauwerken |
Citations (14)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE8300766U1 (de) * | 1983-01-13 | 1983-06-16 | Koob, Kunibert, Ing.(grad.), 4234 Alpen | Injektionsschlauch fuer arbeitsfiguren an betonbauwerken |
DE8425518U1 (de) * | 1984-08-29 | Koob, Kunibert, Ing.(grad.), 4234 Alpen | Injektionsschlauch | |
DE3320875A1 (de) * | 1983-06-09 | 1984-12-13 | Kunibert Ing.(grad.) 4234 Alpen Koob | Injektionsschlauch |
DE3400654A1 (de) * | 1984-01-11 | 1985-07-18 | Kunibert Ing.(grad.) 4234 Alpen Koob | Injektionsschlauch |
DE3427110A1 (de) * | 1984-07-23 | 1986-01-23 | Gleit- Und Lagertechnik Nell Gmbh, 5620 Velbert | Vorrichtung zum abdichten von fugen zwischen zwei bauteilen |
DE3509845A1 (de) * | 1985-03-19 | 1986-09-25 | Phoenix Ag, 2100 Hamburg | Gummiprofil zum abdichten von betonfertigteilen |
DE3512470A1 (de) * | 1985-04-04 | 1986-10-09 | Kunibert Ing.(grad.) 4234 Alpen Koob | Injektionsschlauch fuer arbeitsfugen an betonbauwerken |
DE9111114U1 (de) * | 1991-07-25 | 1992-01-16 | BBZ Betonbau-Zubehör Handelsgesellschaft mbH, 4156 Willich | Injektionsschlauch für Fugen an Bauwerken |
DE4104402A1 (de) * | 1991-02-14 | 1992-08-20 | Deflex Bautentechnik Gmbh | Dehnfugenkonstruktion |
DE4123067A1 (de) * | 1991-07-12 | 1993-01-14 | Betonbau Zubehoer Handel | Verfahren zum abdichten von fugen an bauwerken |
DE4124628A1 (de) * | 1991-07-25 | 1993-01-28 | Betonbau Zubehoer Handel | Injektionsschlauch fuer fugen an bauwerken |
DE4226385A1 (de) * | 1992-05-08 | 1993-11-11 | Betonbau Zubehoer Handel | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Abdichtungsbändern oder -Profilen |
DE4226198A1 (de) * | 1992-05-08 | 1993-11-11 | Betonbau Zubehoer Handel | Dichtungsmaterial |
DE4340845A1 (de) * | 1993-11-26 | 1995-06-01 | Ibs Injektionstechnologie Gmbh | Injektionsprofil zum Abdichten von Fugen an Bauwerken |
Family Cites Families (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
AU582901B2 (en) * | 1985-10-07 | 1987-04-09 | C.I. Kasei Co., Ltd. | A waterstop |
DE4140616C2 (de) * | 1991-12-10 | 2000-01-13 | Hiendl Heribert | Injektionsschlauch |
NL194304C (nl) * | 1993-03-05 | 2001-12-04 | Konink Bakker Rubberfabriek B | Werkwijze voor het vervaardigen van een, een voeg bezittende betonconstructie en het hierbij aanbrengen van een rubber-afdichtstrook alsmede rubber-afdichtstrook en injectiebuissamenstel voor toepassing hierbij. |
NO180210C (no) * | 1993-11-10 | 1997-03-05 | Habberstad As Ing B | Anordning for tetning av stöpeskjöter |
-
1995
- 1995-07-27 AT AT128395A patent/AT404745B/de not_active IP Right Cessation
-
1996
- 1996-07-15 EP EP96111365A patent/EP0756042A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (14)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE8425518U1 (de) * | 1984-08-29 | Koob, Kunibert, Ing.(grad.), 4234 Alpen | Injektionsschlauch | |
DE8300766U1 (de) * | 1983-01-13 | 1983-06-16 | Koob, Kunibert, Ing.(grad.), 4234 Alpen | Injektionsschlauch fuer arbeitsfiguren an betonbauwerken |
DE3320875A1 (de) * | 1983-06-09 | 1984-12-13 | Kunibert Ing.(grad.) 4234 Alpen Koob | Injektionsschlauch |
DE3400654A1 (de) * | 1984-01-11 | 1985-07-18 | Kunibert Ing.(grad.) 4234 Alpen Koob | Injektionsschlauch |
DE3427110A1 (de) * | 1984-07-23 | 1986-01-23 | Gleit- Und Lagertechnik Nell Gmbh, 5620 Velbert | Vorrichtung zum abdichten von fugen zwischen zwei bauteilen |
DE3509845A1 (de) * | 1985-03-19 | 1986-09-25 | Phoenix Ag, 2100 Hamburg | Gummiprofil zum abdichten von betonfertigteilen |
DE3512470A1 (de) * | 1985-04-04 | 1986-10-09 | Kunibert Ing.(grad.) 4234 Alpen Koob | Injektionsschlauch fuer arbeitsfugen an betonbauwerken |
DE4104402A1 (de) * | 1991-02-14 | 1992-08-20 | Deflex Bautentechnik Gmbh | Dehnfugenkonstruktion |
DE4123067A1 (de) * | 1991-07-12 | 1993-01-14 | Betonbau Zubehoer Handel | Verfahren zum abdichten von fugen an bauwerken |
DE9111114U1 (de) * | 1991-07-25 | 1992-01-16 | BBZ Betonbau-Zubehör Handelsgesellschaft mbH, 4156 Willich | Injektionsschlauch für Fugen an Bauwerken |
DE4124628A1 (de) * | 1991-07-25 | 1993-01-28 | Betonbau Zubehoer Handel | Injektionsschlauch fuer fugen an bauwerken |
DE4226385A1 (de) * | 1992-05-08 | 1993-11-11 | Betonbau Zubehoer Handel | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Abdichtungsbändern oder -Profilen |
DE4226198A1 (de) * | 1992-05-08 | 1993-11-11 | Betonbau Zubehoer Handel | Dichtungsmaterial |
DE4340845A1 (de) * | 1993-11-26 | 1995-06-01 | Ibs Injektionstechnologie Gmbh | Injektionsprofil zum Abdichten von Fugen an Bauwerken |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE202010008322U1 (de) * | 2010-08-20 | 2011-11-21 | Tremco Illbruck Produktion Gmbh | Schaumstoff-Dichtband in einer Bauwerksfuge und Schaumstoff-Dichtband |
EP2420631A3 (de) * | 2010-08-20 | 2014-07-16 | Tremco illbruck Produktion GmbH | Schaumstoff-Dichtband in einer Bauwerksfuge und Schaumstoff-Dichtband |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
ATA128395A (de) | 1998-06-15 |
EP0756042A1 (de) | 1997-01-29 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
WO2020125827A1 (de) | Dehnungsfugenband und dichtanordnung zur dauerhaften, zuverlässigen abdichtung von dehnungsfugen zwischen tunnelsegmenten | |
EP1165905B1 (de) | Kunststoffplatte, insbesondere zum auskleiden von betonbauteilen | |
DE4422648C2 (de) | Sollriß-Fugenschiene | |
DE19722449A1 (de) | Abschalelement | |
EP0173988B1 (de) | Einsatzkörper für Betonschalungen | |
EP3452668B1 (de) | Vorrichtung zum nachträglichen stabilisieren von wasserdurchlässigen fugenkammerrissen in brücken, tunneln und gebäuden | |
AT404745B (de) | Dichtung für arbeitsfugen in und an betonbauwerken | |
AT413989B (de) | Vorrichtung zum überbrücken von dehnungsfugen an bauwerken | |
EP1774112A1 (de) | Dichtungseinrichtung mit hohlprofilstrang zum abdichten von einer fuge zwischen zwei baukörpern | |
DE3404073A1 (de) | Verfahren zum herstellen einer schlitzwand aus beton | |
AT401946B (de) | Dichtung für arbeitsfugen in und an betonbauwerken | |
CH681031A5 (de) | ||
WO1998032930A1 (de) | Verfahren zur fugenabdichtung in betonbauwerken | |
DE4217711C2 (de) | Fugenband | |
AT404045B (de) | Fugenband | |
AT395189B (de) | Dichtungselement sowie verfahren zum abdichten von fugen in bauten | |
DE102017108167A1 (de) | Vorrichtung zum nachträglichen Stabilisieren von wasserdurchlässigen Fugenkammerrissen in Brücken, Tunneln und Gebäuden | |
DE8608396U1 (de) | Injektionsschlauch für Betonfugen | |
EP1229177A2 (de) | Verfahren zum Abdichten einer Bauwerksfuge und Fugenband dafür | |
DE9416927U1 (de) | Schlauch zur chemischen Injektion in Beton | |
DE102022000421B4 (de) | Leicht handhabbare Bügeleinrichtung zur Ausrichtung einer strangförmigen Abdichtung | |
DE4344930C2 (de) | Injizierbare Fugenschiene | |
DE8525266U1 (de) | Injektionsschlauch für Betonfugen | |
AT403594B (de) | Verbindungselement zur ausführung von hydraulischen anlagen und anderen bauten | |
DE10236203B4 (de) | Schalungs- und Dränvorrichtung |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
RER | Ceased as to paragraph 5 lit. 3 law introducing patent treaties | ||
ELJ | Ceased due to non-payment of the annual fee |