DE4121086C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE4121086C2 DE4121086C2 DE4121086A DE4121086A DE4121086C2 DE 4121086 C2 DE4121086 C2 DE 4121086C2 DE 4121086 A DE4121086 A DE 4121086A DE 4121086 A DE4121086 A DE 4121086A DE 4121086 C2 DE4121086 C2 DE 4121086C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- valve
- piston
- pressure
- pressure relief
- inner piston
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01P—COOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
- F01P3/00—Liquid cooling
- F01P3/22—Liquid cooling characterised by evaporation and condensation of coolant in closed cycles; characterised by the coolant reaching higher temperatures than normal atmospheric boiling-point
- F01P3/2207—Liquid cooling characterised by evaporation and condensation of coolant in closed cycles; characterised by the coolant reaching higher temperatures than normal atmospheric boiling-point characterised by the coolant reaching temperatures higher than the normal atmospheric boiling point
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01P—COOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
- F01P11/00—Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F01P1/00 - F01P9/00
- F01P11/02—Liquid-coolant filling, overflow, venting, or draining devices
- F01P11/0204—Filling
- F01P11/0209—Closure caps
- F01P11/0238—Closure caps with overpressure valves or vent valves
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01P—COOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
- F01P11/00—Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F01P1/00 - F01P9/00
- F01P11/02—Liquid-coolant filling, overflow, venting, or draining devices
- F01P11/029—Expansion reservoirs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Safety Valves (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Überdruckventileinrichtung
für den Kühlkreislauf einer flüssigkeitsgekühlten Brennkraft
maschine der ansonsten im Oberbegriff des Anspruchs 1 defi
nierten Art.
Es ist üblich, den Kühlkreislauf einer flüssigkeitsgekühlten
Brennkraftmaschine so abzusichern, daß während des Betriebes
der Brennkraftmaschine der Druck im Kühlkreislauf auf einen
Betriebsdruck begrenzt wird, wobei dieser Wert niedriger ist
als derjenige bei heißgefahrener, stillstehender Brennkraft
maschine. Auch sieht man Ausgleichsbehälter vor, die durch
Temperaturänderungen hervorgerufene Volumenänderungen der
Kühlflüssigkeit ausgleichen sollen und einen Kühlmittelaus
wurf mit Kühlmittelverlust vermeiden sollen, der nach dem
Abstellen der Brennkraftmaschine durch Dampfblasenbildung
infolge eines Wärmestaus innerhalb der Brennkraftmaschine
noch auftreten kann.
Bei einer bekannten Überdruckventileinrichtung (DE-OS 34 22 705)
vereinigt das Überdruckventil in einem einzigen, direkt auf
den Füllstutzen des Ausgleichsbehälters aufschraubbaren
Element einerseits ein Überdruckventil zur Begrenzung des
Betriebsdruckes und andererseits ein Überdruckventil zur
Begrenzung des Höchstdruckes, um Schäden im Kühlsystem und
Kühlflüssigkeitsverlust zu verhindern, in einem einzigen
Ventil mit einem einzigen Ventilkolben, der eine Öffnungs
stufe, eine sich daran anschließende Drosselstufe und eine
sich daran anschließende weitere Öffnungsstufe bei Axialbe
aufschlagung durch Axialverschiebung durchlaufen kann. Eine
solche bekannte Überdruckventileinrichtung hat sich bewährt.
Sie ist außerordentlich einfach, kostengünstig und besteht
nur aus wenigen kostengünstigen Bauteilen. In der DE-OS
34 22 705 ist auch eine Alternativlösung angesprochen, wo
nach der Ventilkolben im Inneren einen Innenkolben enthält,
zwischen dem und dem Ventilkolben Axialkanäle gebildet sind,
die einen Durchlaß ermöglichen, der mittels eines Ringabsatzes
am Innenkolben, der auf einem Ventilsitz des äußeren Ventil
kolbens aufsitzt und mittels der Rückstellfeder daran ange
preßt ist, steuerbar und zur Umgebung bzw. zum Behälter
hin freigebbar ist. Dabei kann der Innenkolben als Hohl
kolben ausgebildet sein, dessen Kolbenboden denjenigen des
äußeren Ventilkolbens bildet und als Widerlager für die
Rückstellfeder dient, die sich mit einem Ende an diesem
Innenkolben und mit ihrem anderen Ende am Verschlußdeckel
abstützt, wobei also für den Ventilkolben und den darin
befindlichen Innenkolben eine einzige Rückstellfeder vorge
sehen ist. Die bekannte Gestaltung ist einer Veränderung
der Charakteristik des Innenkolbens, z. B. einer Veränderung
des Öffnungspunktes, des Durchsatzes im geöffneten Zustand
od. dgl., ohne zugleich mit einhergehende Veränderung der
Charakteristik des das Überdruckventil bildenden Ventil
kolbens nur schlecht zugänglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Überdruckven
tileinrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten
Art dahingehend zu verbessern, daß diese hinsichtlich des
den Betriebsdruck steuernden Innenkolbens schnell und einfach
einer Veränderung der Charakteristik und Anpassung an je
weils gewünschte Werte zugänglich ist, ohne daß dabei die
Charakteristik des vom Ventilkolben gebildeten Überdruck
ventils verändert wird, wobei zugleich eine deutliche Tren
nung zwischen der ersten und zweiten Druckstufe ventilsei
tig erreichbar sein soll.
Die Aufgabe ist bei einer Überdruckventileinrichtung der
im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Gattung erfin
dungsgemäß durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des
Anspruchs 1 gelöst. Dadurch, daß der den Betriebsdruck
steuernde Innenkolben über eine eigene Rückstellfeder am
Ventilkolben abgestützt ist, kann die Charakteristik dieses
den Betriebsdruck steuernden Überdruckventils relativ schnell
und einfach den jeweiligen Einzelwünschen des Benutzers
angepaßt und verändert werden. So kann z. B. die Federcha
rakteristik der Rückstellfeder des Innenkolbens verändert
werden und dadurch der Öffnungspunkt und der Schließpunkt
des Innenkolbens verändert und jeweils an bestehende Bedürf
nisse angepaßt werden. Auch läßt sich in der Öffnungsstel
lung des Innenkolbens der den Durchlaß zwischen diesem und
dem Ventilkolben passierende Durchsatz relativ einfach und
problemlos verändern und an bestehende Wünsche anpassen.
Dadurch, daß der Innenkolben bei Überschreiten eines über
dem Betriebsdruck liegenden Druckes gegen die Wirkung
seiner Rückstellfeder relativ zum Ventilkolben in eine den
Durchlaß wieder verschließende Schließstellung bewegt wird,
ist mit einfachen Mitteln ein dichter Abschluß in dieser
Schließstellung erreichbar und damit eine Druckerhöhung
im Kühlsystem auf die zweite Druckstufe möglich und dadurch
ein Kühlmittelauswurf verhindert.
Weitere vorteilhafte Erfindungsmerkmale und Ausgestaltungen
dazu ergeben sich aus den Ansprüchen 2 bis 29.
Es ist eine Überdruckventileinrichtung bekannt (DE-OS 32 11 449),
die in zwei unterschiedlich hohen Druckstufen, und zwar in
einer Stufe bei Betriebsdruck und in einer anderen Stufe
bei demgegenüber erhöhtem Druck, jeweils selbsttätig zur
Umgebung hin öffnet und zwei ineinandergeschachtelte Ventile
aufweist, und zwar ein für normalen Betriebsdruck zuständi
ges Ventil und ferner ein für den Überdruck zuständiges
Sicherheitsventil. Das den Betriebsdruck steuernde Ventil
weist einen im Sicherheitsventil gegen eine eigene Rück
stellfeder geführten Innenkolben auf, der normalerweise
in Schließstellung gedrückt ist und keinen Durchlaß frei
gibt. Bei Überschreiten einer ersten Druckstufe wird der
Innenkolben in Öffnungsrichtung verschoben und geöffnet.
Bei Überschreiten des Druckes, der dieses Öffnen bewirkt,
bleibt aber der Innenkolben in der geöffneten Stellung,
so daß bei plötzlichem Druckanstieg die Gefahr des Aus
wurfs von Kühlflüssigkeit besteht.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in den Zeichnungen
gezeigten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Schnitt einer
Überdruckventileinrichtung und eines
Teiles eines Ausgleichsbehälters für
die Kühlflüssigkeit flüssigkeits
gekühlter Brennkraftmaschinen, auf
den die Überdruckventileinrichtung
aufgeschraubt ist, gemäß einem ersten
Ausführungsbeispiel und dabei im
Normalbetrieb und geschlossen,
Fig. 2 einen schematischen Schnitt eines
Teils der Überdruckventileinrichtung
in Fig. 1 in einer ersten Druckstufe
bei in Öffnungsstellung befindlichem
Innenkolben,
Fig. 3 einen schematischen Schnitt eines
Teils der Überdruckventileinrichtung
in Fig. 1 in einer Schließstellung
des Innenkolbens bei über dessen
Öffnungsdruck liegendem Druck,
Fig. 4 einen schematischen Schnitt eines
Teils der Überdruckventileinrichtung
in Fig. 1 in einer zweiten Druckstufe
bei nach wie vor geschlossenem Innen
kolben und zusammen mit diesem ge
öffnetem Ventilkolben,
Fig. 5 einen schematischen Schnitt eines
Teils der Überdruckventileinrichtung
gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel
und dabei in der Fig. 1 entsprechenden
Schließstellung.
Die in den Zeichnungen gezeigte Überdruckventileinrichtung
ist für den Kühlkreislauf einer flüssigkeitsgekühlten
Brennkraftmaschine und dazu bestimmt, beim Betrieb der
Brennkraftmaschine eine Druckbegrenzung auf einen Betriebs
druck, z. B. in der Größenordnung von 0,6 bar, und bei
abgestellter Brennkraftmaschine eine Druckbegrenzung auf
einen demgegenüber erhöhten Überdruck, z. B. in der Größen
ordnung von 1,2 bar, zu bewirken, wobei die Überdruckven
tileinrichtung ab einem dazwischenliegenden Druckbereich,
z. B. in der Größenordnung ab 0,8 bar, bis zum Erreichen
der zweiten Druckstufe, z. B. 1,2 bar, geschlossen bleiben
soll.
Die Überdruckventileinrichtung ist durch ein Mehrstufen-
Überdruckventil gebildet, das in wesentlichen Elementen
demjenigen gemäß DE-OS 34 22 705 entspricht.
Die Überdruckventileinrichtung ist als Zweistufen-Über
druckventil 10 ausgebildet, das in einen etwa kappen
artigen Verschlußdeckel 11 integriert ist, der an einem
oberen Deckelteil 12 einen damit einstückigen Zylinderhals
13 aufweist, der mit einem Innengewinde 14 auf das Außen
gewinde 15 eines Füllstutzens 16 aufgeschraubt ist. Der
Füllstutzen 16 ist fest und dicht an einem Ausgleichs
behälter 17 befestigt, und zwar dort, wo sich im Normal
betrieb über dem Niveau 18 der Kühlflüssigkeit 19 ein
bestimmtes Luftpolster 20 einstellt. Der Ausgleichsbehälter
17 und auch der Füllstutzen 16 bestehen z. B. aus Kunst
stoff.
Der Ausgleichsbehälter 17 ist in herkömmlicher Weise mit
dem Kühlkreislauf einer flüssigkeitsgekühlten Brennkraft
maschine verbunden. Das Zweistufen-Überdruckventil 10 ist
in der Lage, in einer ersten Druckstufe bei Betriebsdruck,
z. B. bei Überschreiten eines Druckes von etwa 0,6 bar, und
außerdem bei schnellerem Druckanstieg in einer nächstfol
genden zweiten Druckstufe bei demgegenüber erhöhtem Druck,
also Überdruck, z. B. in der Größenordnung über 1,2 bar,
jeweils selbsttätig zur Umgebung hin oder zu einem Behält
nis zu öffnen und damit eine Verbindung zwischen diesen
und dem Ausgleichsbehälter 17 zum Druckabbau herzustellen.
In einem Zwischenbereich zwischen der ersten Druckstufe
und der zweiten Druckstufe hingegen, z. B. bei Erreichen
eines Druckes von etwa 0,8 bar, ist das Zweistufen-Über
druckventil 10 hingegen geschlossen, so daß in diesem
Bereich das Innere des Ausgleichsbehälters 17 zur Umgebung
hin oder zu einem Behältnis dicht verschlossen ist. Durch
diese Dichtheit in dieser Zwischenstufe ist gewährleistet,
daß im genannten Fall eine Druckerhöhung bis zur zweiten
Druckstufe z. B. in der Größenordnung über 1,2 bar erfolgen
kann und somit ein etwaiger Auswurf und damit Verlust der
Kühlflüssigkeit aus dem Kühlkreislauf verhindert ist. Die
Öffnungspunkte in der ersten Druckstufe und in der zweiten
Druckstufe sind ziemlich exakt festlegbar und festgelegt
ebenso wie der Schließpunkt nach Überschreiten der ersten
Druckstufe und Erreichen einer zwischen dieser und der
zweiten Druckstufe liegenden Schließstufe.
Das Zweistufen-Überdruckventil 10 ist entweder, wie gezeigt,
mit seinen noch zu beschreibenden Einzelelementen lose in
den Füllstutzen 16 eingesetzt oder bei einem anderen, nicht
gezeigten Ausführungsbeispiel am Verschlußdeckel 11 gehal
ten und derart angebracht, daß es beim Auf- und Abschrauben
des Verschlußdeckels 11 mit diesem eine Einheit bildet.
Diese Ausbildung ist von Vorteil, da dann sich ein komplet
tes Teil zum Aufschrauben und Abschrauben ergibt. Die Ver
bindung der Elemente des Zweistufen-Überdruckventils 10 am
Verschlußdeckel 11 geschieht in herkömmlicher Weise z. B.
mittels einer Schnappverbindung oder in anderer form
schlüssiger und/oder kraftschlüssiger Weise.
Das Zweistufen-Überdruckventil 10 weist eine zylindrische
Führungshülse 21 innerhalb des Füllstutzens 16 auf. Inner
halb der Führungshülse 21 ist zumindest ein Ventilkolben 22
aufgenommen, der darin auf und ab verschiebbar geführt ist.
Auf den Ventilkolben 22 wirkt eine Rückstellfeder 23 in
Form einer zylindrischen Schraubenfeder, die mit einem
Ende am Ventilkolben 22 und mit ihrem anderen Ende am
Deckelteil 12 des Verschlußdeckels 11 abgestützt ist. Am
unteren Ende trägt die Führungshülse 21, vorzugsweise ein
stückig damit, einen radial nach innen vorspringenden Ring
bund 24, der einen Ventilsitz 64 für den Ventilkolben 22
bildet. Der Ringbund 24 trägt einen Formdichtungsring 25,
der im oberen Bereich im Querschnitt die Form eines nach
außen offenen Lippenringes mit zwei Dichtlippen 26 und 27
hat, welche den Ringbund 24 umgreifen. Die eine Dicht
lippe 26 erstreckt sich über den Ventilsitz 64 des Ring
bundes 24 hinweg und bildet damit eine Dichtung in diesem
Bereich. Die andere Dichtlippe 27 überdeckt die nach unten
weisende Ringstirnfläche 28 des Ringbundes 24 und bildet
dort ein Unterdruckausgleichselement, das bei Unterdruck
innerhalb des Ausgleichsbehälters 17 von der Ringstirn
fläche 28 nach unten abheben und Öffnungen 32 im Ringbund
24 freigeben kann und bei Überdruck im Ausgleichsbehälter
17 gegen die Ringstirnfläche 28 angepreßt ist. Der Ventil
kolben 22 ist mittels der Rückstellfeder 23 an die Dicht
lippe 26 angepreßt. Er ist stirnseitig im Bereich der
Ringfläche 29 mit dem Druck der Kühlflüssigkeit im Kühl
kreislauf und damit im Inneren des Ausgleichsbehälters 17
beaufschlagbar.
Auf seiner Außenseite weist der Ventilkolben 22 mehrere, z. B.
sechs, in gleichen Umfangswinkelabständen voneinander ange
ordnete Axialkanäle 30 auf, die beidendig frei ausmünden.
Es versteht sich, daß statt dessen derartige Axialkanäle
auch auf der zugewandten Innenseite der Führungshülse 21
allein oder zusätzlich dazu vorgesehen sein können.
Die Führungshülse 21 weist am in Fig. 1 oberen Ende einen
damit einstückigen, radial nach außen auskragenden Bund 34
auf. Dieser bildet auf seiner Unterseite eine Auflagefläche
35 zum Aufsetzen auf den freien Rand 36 des Füllstutzens 16,
unter Vermittlung einer dazwischen anzuordnenden Dichtung
37. Der Bund 34 enthält auf seiner Oberseite mehrere Radial
kanäle 38, die radial innen und außen frei ausmünden und
z. B. aus Nuten od. dgl. Vertiefungen bestehen.
Der Verschlußdeckel 11 trägt auf der Innenseite seines
Deckelteils 12 einen oder mehrere axiale Vorsprünge, die
auf den Bund 34 der Führungshülse 21 von oben her drücken,
wobei als Vorsprung hier z. B. ein ringförmiger Steg 43,
wie gezeigt, möglich ist oder statt dessen auch Stege,
Stifte od. dgl. Auf der Innenseite des Zylinderhalses 13
sind mehrere, z. B. vier, in gleichen Umfangswinkelabständen
voneinander plazierte Kanäle 44 in Form von Nuten angeord
net, die am freien unteren Rand des Zylinderhalses 13 mit
ihrem dortigen Ende 45 frei nach außen ausmünden. Im oberen
Bereich stehen die Kanäle 44 in der Nähe des oberen Deckel
teiles 12 und des Steges 43 über eine umlaufende innere
Ringnut 46 innerhalb des Zylinderhalses 13 miteinander in
Verbindung. Die Ringnut 46 verläuft im Axialbereich der
Radialkanäle 38, die mit ihren Enden in die Ringnut 46
münden, wodurch also eine Verbindung zwischen den Radial
kanälen 30 des Ventilkolbens 22, dem Inneren der Führungs
hülse 21 und der äußeren Umgebung durch die Radialkanäle 38,
die Ringnut 46 und die Kanäle 44 geschaffen ist.
Der Ventilkolben 22 ist innen hohl. Er enthält im Inneren
mindestens einen weiteren Innenkolben 51, der der Druck
begrenzung in der ersten Druckstufe dient. Der Innenkolben
51 sitzt mit einem stirnseitigen Ringteil 52 auf einem
Ventilsitz 47 des Ventilkolbens 22 auf und bildet mit
einem Bodenteil 53 einen Teil der mit dem Druck im Kühl
kreislauf beaufschlagten Stirnfläche. Der Ventilkolben 22
weist einen vom Ringteil 52 des Innenkolbens 51 und zuge
ordneten Ventilsitz 47 des Ventilkolbens 22 steuerbaren
Durchlaß im Inneren auf, der mit seinem anderen Ende mit
der Umgebung oder einem Behälter in Verbindung steht.
Der Innenkolben 51 ist mittels einer eigenen Rückstellfeder
54 in Form einer zylindrischen Schraubenfeder mit seinem
Ringteil 52 gegen den Ventilsitz 47 des Ventilkolbens 22
in Schließstellung gedrückt und auf diese Weise in der
ersten Druckstufe geschlossen gehalten, wie Fig. 1 zeigt.
Der Innenkolben 51 weist ferner eine zweite Ventilfläche
55 auf, die bei über den Öffnungsdruck der ersten Druck
stufe ansteigendem Kühlflüssigkeitsdruck, z. B. bei Errei
chen von etwa 0,8 bar, das eine Verschiebung des Innen
kolbens 51 relativ zum Ventilkolben 22 gegen die Wirkung
der Rückstellfeder 54 in Öffnungsrichtung zur Folge hat,
gegen eine Sitzfläche 48 des Ventilkolbens 22 unter Ver
schließen des Durchlasses preßbar ist.
Der Innenkolben 51 ist als Wechselventilkörper ausgebildet,
der gegen die Wirkung der eigenen Rückstellfeder 54 relativ
zum Ventilkolben 22 zwischen einer ersten Schließstellung,
die Fig. 1 zeigt und bei einem Druck der Kühlflüssigkeit
unterhalb der ersten Druckstufe eingenommen wird, zwischen
einer Öffnungsstellung, die Fig. 2 zeigt und die bei Über
schreiten der ersten Druckstufe, z. B. bei einem Druck von
0,6 bar, eingenommen wird, und einer zweiten
Schließstellung bewegbar ist, die Fig. 3 und
4 zeigt, in der der Kühlflüssigkeitsdruck den die Öffnungs
stellung beibehaltenden Druck, z. B. von 0,6 bar, überschreitet
und der z. B. bei 0,6 bar und größer liegt. Der Innenkolben
51 ist somit bei Überschreiten eines ersten Druckes der
Kühlflüssigkeit z. B. von 0,6 bar aus seiner Schließstellung
gemäß Fig. 1 heraus in seine Öffnungsstellung bewegbar, in
der er gehalten wird, wenn der Druck nicht über den
Schließdruck des Innenkolbens 51 ansteigt, der z. B. bei
0,8 bar liegt. In dieser in Fig. 2 gezeigten Öffnungs
stellung ist der im Inneren des Ventilkolbens 22 zwischen
diesem und dem Innenkolben 51 gebildete und in das Innere
der Führungshülse 21 ausmündende Durchlaß geöffnet, so daß
darüber ein Druckabbau erfolgen kann.
Hat der Innenkolben 51 die zweite Schließstellung eingenom
men, die Fig. 3 und 4 zeigt, wirkt die zweite Ventilfläche
55 mit der Sitzfläche 48 unter Verschluß dieses Endes des
Durchlasses zwischen dem Ventilkolben 22 und dem Innenkolben
51 zusammen, so daß also nun das Überdruckventil 10 in der
Stellung gemäß Fig. 3 dicht geschlossen ist. Auch in der
Stellung gemäß Fig. 4 bleibt diese relative Schließstellung
zwischen dem Innenkolben 51 und dem Ventilkolben 22 er
halten, jedoch ist hier der Ventilkolben 22 gegen die
Wirkung der Rückstellfeder 23 in seine Öffnungsstellung
bewegt, in der dessen stirnseitige Ringfläche 29 vom
zugeordneten Ventilsitz 64 des Ringbundes 24, hier insbe
sondere von der Dichtlippe 26, abgehoben ist, so daß in
diesem Bereich ein Durchgang zu den Axialkanälen 30 und
damit in das Innere der Führungshülse 21 geschaffen ist
und auf diese Weise ein Druckabbau erfolgen kann. In
dieser Öffnungsstellung des Ventilkolbens 22 ist der Innen
kolben 51 relativ dazu in Schließstellung.
Wie ersichtlich ist, ist die Rückstellfeder 54 des Innen
kolbens 51 einerseits am Ventilkolben 22 und andererseits
am Innenkolben 51 abgestützt. Sie kann einstellbar sein,
wie verdeutlicht ist, z. B. mittels eines einstellbaren
Widerlagerteils 56, das am Innenkolben 51 oder, wie gezeigt,
am Ventilkolben 22 gehalten ist. Das Widerlagerteil 56
besteht z. B. aus einem Gewindeteil, das einstellbar in
einer Gewindebohrung 49 des Ventilkolbens 22 gehalten und
z. B. als nach unten offene Gewindehülse ausgebildet ist.
Die Rückstellfeder 54 ist zweckmäßigerweise reibungsfrei
oder zumindest reibungsarm axial abgestützt, z. B. über
nicht gezeigte Gleitelemente, Rollkörper od. dgl. Dies hat
den Vorteil, daß eine Einstellung der Rückstellfeder 54
durch Verdrehen des Widerlagerteiles 56 sehr feinfühlig und
genau möglich ist, ohne daß eine Haftreibung zwischen den
Abstützflächen und der Rückstellfeder 54 als etwaiger
Fehler eingeht. Durch Verstellen des Widerlagerteiles 56
kann der Öffnungspunkt des Innenkolbens 51 schnell und ein
fach eingestellt und an die jeweiligen Wünsche angepaßt
werden. Gleichermaßen kann auch der Schließpunkt des Innen
kolbens 51 schnell und einfach und feinfühlig je nach
Bedarf eingestellt und festgelegt werden.
Ersichtlich ist die zweite Ventilfläche 55 des Innenkolbens
51 auf der in Öffnungsrichtung des Innenkolbens 51 weisen
den Axialseite dieses angeordnet und als Axialfläche ausge
bildet. Auch der dieser Ventilfläche 55 zugeordnete Ventil
sitz 48 des Ventilkolbens 22 ist als Axialfläche ausgebil
det. Die beiden zur Steuerung, insbesondere Abdichtung in
der Schließstellung gemäß Fig. 3, zusammenwirkenden Flächen
55 und 48 gewährleisten somit als Axialflächen eine zuver
lässige Dichtheit in dieser Schließstellung des Innenkolbens
51 und eine Druckerhöhung im Kühlsystem bis zur zweiten
Druckstufe von z. B. 1,2 bar, wodurch Beschädigungen der
Brennkraftmaschine und ein Kühlmittelauswurf verhindert
sind.
Der Innenkolben 51 ist z. B. als Tellerventil gestaltet. Er
weist eine Ventilplatte 57 auf, die auf ihren beiden Axial
seiten axiale Ventilflächen 52 und 55 bildet, von denen
jede mit einer axial gegenüberstehenden Fläche 47 bzw. 48
des Ventilkörpers 22, die einen zugeordneten Ventilsitz
bildet, zusammenwirkt. Zwischen jeder axialen Ventilfläche
52, 55 des Innenkolbens 51 einerseits und zugeordneten
axialen Fläche 47 bzw. 48 des Ventilkolbens 22 anderer
seits kann, wie das erste Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1
bis 4 zeigt, jeweils ein Dichtungsring 58 bzw. 59, z. B.
ein O-Ring, angeordnet sein, der an oder in einer dieser
Flächen angeordnet ist.
Beim in Fig. 5 gezeigten zweiten Ausführungsbeispiel unter
scheidet sich der Innenkolben 51′ vom ersten Ausführungs
beispiel allein dadurch, daß die beim ersten Ausführungs
beispiel gezeigten Dichtungsringe 58, 59 entfallen können,
weil der Innenkolben 51′, insbesondere dessen Ventilplatte
57′, aus Dichtungsmaterial, beispielsweise aus Kunststoff,
Gummi, Hartgummi od. dgl., besteht und deswegen mit seinen
axialen Ventilflächen 52′, 55′ zugleich Dichtungsflächen
bildet und daher Dichtungsringe entbehrlich sind. Ansonsten
entspricht das zweite Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 dem
ersten in Fig. 1 bis 4.
Der Innenkolben 51 ist innerhalb des Ventilkolbens 22
axial relativ verschieblich geführt. Hierzu ist der Ventil
kolben 22 mit einem Zylinderhülsenabschnitt 50 versehen,
in dem der Innenkolben 51 mit einem Führungsteil 60 axial
relativ verschiebbar geführt ist. Der Führungsteil 60 kann
aus axialen Vorsprüngen bestehen, z. B. aus zwei etwa
diametral einander gegenüberliegenden Axialstegen. Beim
gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Führungsteil 60 als
Zylinderhülse ausgebildet, die in Öffnungsrichtung der
Ventilplatte 57, d. h. in Fig. 1 bis 4 nach oben hin, von
der Ventilplatte 57 abstrebt und die nahe der Ventilplatte
57 in der Wandung Durchlässe 61 enthält, die mit dem Inneren
des Führungsteils 60, insbesondere der Zylinderhülse, in Ver
bindung stehen. Dieses Innere ist zum Inneren des Ventilkol
bens 22 hin geöffnet. Der Führungsteil 60, insbesondere die
Zylinderhülse, bildet einen Teil des Durchlasses des Ven
tilkolbens 22. Letzterer weist zumindest eine axiale Öff
nung 39 auf, die mit dem Inneren des als Zylinderhülse aus
gebildeten Führungsteils 60 des Innenkolbens 51 und mit
dem Innenraum der Führungshülse 21 verbunden ist und zu
letzterem hin ausmündet. Statt der axialen Öffnung 39 kann
der Ventilkolben 22 natürlich auch mindestens
eine radiale Öffnung aufweisen. Beim gezeigten Ausführungs
beispiel ist die axiale Öffnung 39 des Ventilkolbens 22
durch einen axialen Durchlaß im Widerlagerteil 56 gebildet,
der z. B. zugleich eine Werkzeugangriffsfläche zur Drehver
stellung des Widerlagerteils 56 ist, z. B. als Innensechs
kantfläche ausgebildet ist.
Die Federsteifigkeit der am Ventilkolben 22 angreifenden
Rückstellfeder 23 ist größer bemessen als die Federsteifig
keit der auf den Innenkolben 51 wirkenden Rückstellfeder 54.
Dabei ist die z. B. ebenfalls einstellbare Rückstellfeder 23
so eingestellt, daß der Ventilkolben 22 dann in die in
Fig. 4 gezeigte Öffnungsstellung verschoben wird, wenn der
Druck der Kühlflüssigkeit die zweite Druckstufe übersteigt,
z. B. größer 1,2 bar ist.
Wie ersichtlich ist, weist der Ventilkolben 22 einen etwa
topfförmigen Gehäuseteil 40 auf, in dem der Innenkolben 51,
insbesondere dessen Ventilplatte 57, unter Belassung eines
radialen Ringraumes 62 dazwischen aufgenommen und verschieb
bar ist. Der Querschnitt des Durchlasses, der zwischen dem
Innenkolben 51 und dem Ventilkolben 22 gebildet ist und in
der Öffnungsstellung des Innenkolbens 51 gemäß Fig. 2 den
Druckabbau durch das Innere des Ventilkolbens 22 ermöglicht,
kann zur Veränderung des Durchsatzes veränderbar
sein, z. B. durch Verändern des Querschnittes des
Ringraumes 62. Dadurch ist eine schnelle und ein
fache Anpassung an jeweils gewünschte Öffnungspunkte und
Schließpunkte des Innenkolbens 51 möglich. Die Querschnitts
änderung des Ringraumes 62 kann z. B. durch Verändern
des Durchmessers der Ventilplatte 57 oder des Innendurch
messers des etwa topfförmigen Gehäuseteils 40 erfolgen.
An das etwa topfförmige Gehäuseteil 40 schließt sich ein
Deckelteil 33 an, der damit einstückig oder daran fest und dicht
angebracht sein kann und der den Zylinderhülsenabschnitt 50
zur Führung des Führungsteils 60 trägt und der außerdem
auf der der Ventilplatte 57 zugewandten Stirnseite die
axiale Sitzfläche 48 trägt, die der axialen zweiten Ventil
fläche 55 zugeordnet ist. Der Boden 31 des topfförmigen
Gehäuseteils 40 enthält eine von der Ventilplatte 57 steuer
bare Öffnung 81. Der Querschnitt der Öffnung 81 kann zur
Veränderung der Charakteristik des Überdruckventils 10
veränderbar sein, z. B. mittels anbringbarer Lochblenden
od. dgl. Der Boden 31 des Ventilkolbens 22 ist auf der
Axialseite, die der Ventilplatte 57 abgewandt ist, mit dem
Druck der Kühlflüssigkeit beaufschlagbar, einschließlich
des Flächenbereichs der Ventilplatte 57, der sich im Be
reich der Öffnung 81 befindet. Der beschriebene Ventil
kolben 22 und/oder der Innenkolben 51 können aus Kunststoff
gebildet sein.
Im dargestellten Zustand in Fig. 1 hat der Ausgleichsbehäl
ter 17 über dem Niveau 18 ein bestimmtes Luftpolster 20.
Dieser Flüssigkeitsstand kann einer abgestellten Brennkraft
maschine im kalten Zustand entsprechen. Nach Inbetriebnahme
der Brennkraftmaschine steigt der Druck im Ausgleichsbehäl
ter 17 infolge Erwärmung der Kühlflüssigkeit 19 allmählich
an. Wenn dieser Betriebsdruck einen bestimmten Überdruck,
beispielsweise 0,6 bar, erreicht hat, überwindet die auf
den Innenkolben 51 wirkende Kraft diejenige der Rückstell
feder 54, so daß der Innenkolben 51 relativ zum nach wie
vor geschlossenen Ventilkolben 22 in die in Fig. 2 gezeigte
Öffnungsstellung durch Verschieben nach oben bewegt wird,
wobei also die axiale Ventilfläche 52 der Ventilplatte 57
vom Ventilsitz 47 abhebt und dort eine Öffnung für den
Druckabbau geschaffen ist. Der Druck
der Kühlflüssigkeit kann sich somit durch die Öffnung 81,
den Ringraum 62, durch die Durchlässe 61, durch die axiale
Öffnung 39, durch das Innere der Führungshülse 21 und von
diesem nach außen hin ausgleichen, da über diesen Weg eine
Verbindung des Inneren des Ausgleichsbehälters 17 mit der
Umgebung geschaffen ist. Aufgrund dieser Verbindung des
Inneren des Ausgleichsbehälters 17 mit der Umgebung ist
ein weiterer Druckanstieg im Betrieb vermieden. Würde der
Druck demgegenüber weiter steigen und z. B. den die Öffnungs
stellung des Innenkolbens 51 gewährleistenden, durch die
Rückstellfeder 54 vorgegebenen Punkt überschreiten, z. B.
auf 0,8 bar steigen, so hat dies eine Verschiebung des
Innenkolbens 51 in die Schließstellung gemäß Fig. 3 zur
Folge.
Bei bestimmten Betriebszuständen, z. B. bei Betrieb von
Brennkraftmaschinen in relativ warmer Umgebung, beispiels
weise in tropischen Ländern, kommt es vor, daß sich nach
Abstellen einer verhältnismäßig hochtemperierten, heißge
fahrenen Brennkraftmaschine infolge eines Hitzestaus Dampf
blasen in der Brennkraftmaschine bilden. Diese bewirken
einen sehr schnellen Druckanstieg im Kühlsystem und nor
malerweise einen Auswurf von Kühlflüssigkeit 19 aus dem
Ausgleichsbehälter 17 mit einhergehenden Verlusten an
Kühlflüssigkeit 19.
Dies ist nun durch das Überdruckventil 10 vermieden. Bei
einem solchen raschen Druckanstieg wird der Innenkolben 51
gegen die Kraft seiner Rückstellfeder 54 zunächst in die
Öffnungsstellung gemäß Fig. 2 gedrückt, in der ein Durch
gang ermöglicht ist und ein Druckabbau erfolgen kann. Ein
weiterer Druckanstieg, z. B. bis 0,8 bar, hat eine Verschie
bung des Innenkolbens 51 in die Schließstellung gemäß
Fig. 3 zur Folge. Bei einem weiteren Druckanstieg über
0,8 bar hinaus bleibt der Innenkolben 51 und auch weiter
hin der Ventilkolben 22 in Schließstellung. Bei einem
weiteren schnellen Druckanstieg, z. B. bis über einen
Wert von 1,2 bar, wird der Innenkolben 51 in die
Schließstellung gemäß Fig. 3 verschoben und der Ventilkol
ben 22 gegen die Wirkung der Rückstellfeder 23 in die
Öffnungsstellung gemäß Fig. 4 nach oben verschoben. Dann
ist das Innere des Ausgleichsbehälters direkt über die
Axialkanäle 30, die Ringnut 46 und die Kanäle 44 mit der
Atmosphäre verbunden. Diese zweite Druckstufe ist so ge
wählt, daß Schäden im Kühlsystem der Brennkraftmaschine
vermieden werden.
Das Überdruckventil 10 ist einfach, kompakt, hat geringe
Abmessungen und besteht aus einfachen, kostengünstig her
stellbaren Teilen, z. B. durch Drehen kostengünstig her
stellbaren Rotationsteilen, für die im übrigen auch kosten
günstig verfügbare Serienteile verwendet werden können. Von
Vorteil ist ferner, daß durch Verändern der Charakteristik
des Innenkolbens 51 die Öffnungs- und Schließpunkte des
Innenkolbens 51 schnell und einfach den jeweiligen Wünschen
entsprechend eingestellt werden können. Auch ist eine Ver
änderung der Charakteristik, z. B. des Durchsatzes in der
Öffnungsstellung zwischen dem Innenkolben 51 und dem
Ventilkolben 22, mit einfachen Mitteln zur Anpassung an
jeweilige Anwendungsfälle möglich. Der Innenkolben 51
gewährleistet in seiner zweiten Dichtstellung gemäß Fig. 3
eine zuverlässige Dichtheit und ermöglicht eine Drucker
höhung im Kühlsystem auf die zweite Druckstufe, z. B. bis
1,2 bar, wobei dadurch ein Kühlmittelauswurf verhindert
ist.
Claims (29)
1. Überdruckventileinrichtung für den Kühlkreislauf einer flüs
sigkeitsgekühlten Brennkraftmaschine zur Druckbegrenzung
beim Betrieb der Brennkraftmaschine sowie zur Begrenzung
eines demgegenüber erhöhten Druckes, insbesondere bei ab
gestellter Brennkraftmaschine, die mit Hilfe eines Verschlußdeckels
(11) in den Stutzen (16) eines Ausgleichsbehälters
(17) od. dgl. einsetzbar ist, mit einem in mindestens zwei
unterschiedlich hohen Druckstufen arbeitenden Mehrstufen
überdruckventil (10), das in einer ersten Druckstufe bei
Betriebsdruck und in einer nächstfolgenden zweiten Druck
stufe bei demgegenüber, vorzugsweise schnell, erhöhtem Druck
jeweils selbsttätig zur Umgebung hin oder zu einem Behälter
öffnet, wobei das Mehrstufenüberdruckventil (10) eine Füh
rungshülse (21) und innerhalb letzterer mindestens einen
darin geführten und mittels einer Rückstellfeder (23) gegen
einen Ventilsitz (64) der Führungshülse (21) angepreßten
Ventilkolben (22) zur Druckbegrenzung in der zweiten Druck
stufe aufweist, der stirnseitig mit dem Druck im Kühlkreis
lauf beaufschlagbar ist, wobei ferner die Führungshülse (21)
und/oder der Ventilkolben (22) Axialkanäle (30) aufweisen,
deren Einlaß von dem Ventilkolben (22) und dem zugeordneten
Ventilsitz (64) gesteuert ist und deren Auslaß freie Verbin
dung zur Umgebung bzw. zum Behälter hat, und wobei der
Ventilkolben (22) im Inneren mindestens einen weiteren
Innenkolben (51) zur Druckbegrenzung in der ersten Druck
stufe enthält, der mit einem stirnseitigen Ringteil (52)
auf einem Ventilsitz (47) des Ventilkolbens (22) aufsitzt
und mit einem Bodenteil (53) einen Teil der mit dem Druck
im Kühlkreislauf beaufschlagbaren Fläche bildet, wobei
der Ventilkolben (22) einen vom Ringteil (52) des Innen
kolbens (51) und zugeordneten Ventilsitz (47) des Ventil
kolbens (22) steuerbaren Durchlaß aufweist, der anderen
ends mit der Umgebung oder dem Behälter in Verbindung
steht,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Innenkolben (51) mittels einer eigenen Rückstell
feder (54) mit seinem Ringteil (52) gegen den Ventilsitz
(47) des Ventilkolbens (22) in Schließrichtung gedrückt
und in der ersten Druckstufe geschlossen gehalten wird
und eine zweite Ventilfläche (55) aufweist, die bei über
den Öffnungsdruck der ersten Druckstufe ansteigendem Kühl
flüssigkeitsdruck und dadurch relativ zum Ventilkolben
(22) gegen die Rückstellfeder (54) in Öffnungsrichtung
gedrücktem Innenkolben (51) gegen eine Sitzfläche (48)
des Ventilkolbens (22) unter Verschließen des Durchlasses
anpreßbar ist.
2. Überdruckventileinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Innenkolben (51) als Wechselventilkörper ausge
bildet ist, der gegen die Wirkung seiner Rückstellfeder
(54) relativ zum Ventilkolben (22) zwischen einer ersten
Schließstellung, einer Öffnungsstellung und einer zweiten
Schließstellung bewegbar ist.
3. Überdruckventileinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Innenkolben (51) bei Überschreiten eines ersten
Druckes der Kühlflüssigkeit, z. B. von etwa 0,6 bar, aus
seiner ersten Schließstellung heraus in seine Öffnungs
stellung bewegbar ist.
4. Überdruckventileinrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Innenkolben (51) bei Überschreiten eines Öffnungs
druckes, z. B. von etwa 0,8 bar, aus seiner Öffnungsstel
lung heraus in seine zweite Schließstellung bewegbar ist.
5. Überdruckventileinrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückstellfeder (54) des Innenkolbens (51) am Ven
tilkolben (22) einerseits und am Innenkolben (51) anderer
seits abgestützt ist.
6. Überdruckventileinrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückstellfeder (54) des Innenkolbens (51) einstell
bar ist, z. B. mittels eines verstellbaren Widerlagerteils
(56) am Ventilkolben (22) oder am Innenkolben (51).
7. Überdruckventileinrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückstellfeder (54) reibungsfrei oder zumindest
reibungsarm axial abgestützt ist, z. B. über Gleitelemente,
Rollkörper od. dgl.
8. Überdruckventileinrichtung nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Widerlagerteil (56) aus einem Gewindeteil gebil
det ist, das einstellbar in einer Gewindebohrung (49)
des Ventilkolbens (22) gehalten ist.
9. Überdruckventileinrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Gewindeteil aus einer Gewindehülse besteht.
10. Überdruckventileinrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Ventilfläche (55) des Innenkolbens (51)
auf der in Öffnungsrichtung des Innenkolbens (51) wei
senden Axialseite dieses angeordnet und als Axialfläche
ausgebildet ist.
11. Überdruckventileinrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Ventilsitz (48) des Ventilkolbens (22), der der
zweiten Ventilfläche (55) des Innenkolbens (51) zugeord
net ist, als Axialfläche ausgebildet ist.
12. Überdruckventileinrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Innenkolben (51) eine Ventilplatte (57) aufweist,
die auf ihren beiden Axialseiten axiale Ventilflächen
(52, 55) bildet, von denen jede mit einer axial gegenüber
stehenden Fläche (47 bzw. 48) des Ventilkolbens (22),
die einen zugeordneten Ventilsitz bildet, zusammenwirkt.
13. Überdruckventileinrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen jeder axialen Ventilfläche (52, 55) des
Innenkolbens (51) einerseits und axialen Fläche (47,
48) des Ventilkolbens (22) andererseits eine Dichtung,
z. B. ein Dichtungsring (58, 59), angeordnet ist.
14. Überdruckventileinrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Innenkolben (51′), insbesondere dessen Ventil
platte (57′), aus Dichtungsmaterial, z. B. aus Kunststoff,
Gummi, Hartgummi od. dgl., besteht und mit seinen axialen
Ventilflächen (52′, 55′) zugleich Dichtungsflächen bildet.
15. Überdruckventileinrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Innenkolben (51) innerhalb des Ventilkolbens
(22) axial relativ verschieblich geführt ist.
16. Überdruckventileinrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Ventilkolben (22) einen Zylinderhülsenabschnitt
(50) aufweist, in dem der Innenkolben (51) mit einem
Führungsteil (60) dieses axial relativ verschieblich
geführt ist.
17. Überdruckventileinrichtung nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Führungsteil (60) aus axialen Vorsprüngen oder
aus einer Zylinderhülse besteht, die in Öffnungsrichtung
von der Ventilplatte (57) abstreben.
18. Überdruckventileinrichtung nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Führungsteil (60), insbesondere die Zylinderhülse,
nahe der Ventilplatte (57) Durchlässe (61)
enthält, die mit dem Inneren des
Führungsteils (60), insbesondere der Zylinderhülse, in
Verbindung stehen, das zum Ventilkolben (22) hin geöffnet
ist.
19. Überdruckventileinrichtung nach Anspruch 17 oder 18,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Führungsteil (60), insbesondere die Zylinderhülse,
einen Teil des Durchlasses des Ventilkolbens (22) bildet.
20. Überdruckventileinrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Ventilkolben (22) zumindest eine axiale, oder
radiale Öffnung (39) aufweist, die mit dem Inneren des
Führungsteils (60), insbesondere der Führungshülse, des
Innenkolbens (51) in Verbindung steht und zur Führungs
hülse (21) hin ausmündet.
21. Überdruckventileinrichtung nach Anspruch 20,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Öffnung (39) des Ventilkolbens (22) durch einen
vorzugsweise axialen Durchlaß im Widerlagerteil (56)
gebildet ist.
22. Überdruckventileinrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 21,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Federsteifigkeit der am Ventilkolben (22) angrei
fenden Rückstellfeder (23) größer bemessen ist als die
jenige der Rückstellfeder (54) des Innenkolbens (51).
23. Überdruckventileinrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 22,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückstellfeder (23) des Ventilkolbens (22) und/oder
die Rückstellfeder (54) des Innenkolbens (51) aus einer
zylindrischen Schraubenfeder besteht.
24. Überdruckventileinrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 23,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Ventilkolben (22) einen etwa topfförmigen Gehäuse
teil (40) aufweist, in dem der Innenkolben (51), insbeson
dere dessen Ventilplatte (57), unter Belassung eines ra
dialen Ringraumes (62) dazwischen aufgenommen und ver
schiebbar ist.
25. Überdruckventileinrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 24,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Querschnitt des Durchlasses zwischen dem Innen
kolben (51) und dem Ventilkolben (22), z. B. der Quer
schnitt des Ringraumes (62), zur Veränderung des Öffnungs
punktes des Innenkolbens (51) und/oder des Durchsatzes
durch den Durchlaß veränderbar ist.
26. Überdruckventileinrichtung nach Anspruch 24 oder 25,
dadurch gekennzeichnet,
daß an dem etwa topfförmigen Gehäuseteil (40) ein Deckel
teil (33) fest und dicht angebracht ist, der den Zylinderhül
senabschnitt (50) und auf der der Ventilplatte (57)
zugewandten Stirnseite die letzterer (57) zugeordnete
Sitzfläche (48) trägt.
27. Überdruckventileinrichtung nach einem der Ansprüche
24 bis 26,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden (31) des topfförmigen Gehäuseteils (40)
eine von der Ventilplatte (57) steuerbare Öffnung (81)
enthält und auf der der Ventilplatte (57) abgewandten
Axialseite (29) einschließlich des im Bereich der Öff
nung (81) befindlichen Flächenteils der Ventilplatte
(57) mit dem Druck der Kühlflüssigkeit beaufschlagbar
ist.
28. Überdruckventileinrichtung nach Anspruch 27,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Querschnitt der Öffnung (81) des Ventilkolbens
(22) veränderbar ist, z. B. mittels anbringbarer Loch
blenden od. dgl.
29. Überdruckventileinrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 28,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Ventilkolben (22) und/oder der Innenkolben (51)
aus Kunststoff gebildet ist.
Priority Applications (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE4121086A DE4121086A1 (de) | 1991-06-26 | 1991-06-26 | Ueberdruckventileinrichtung fuer den kuehlkreislauf einer fluessigkeitsgekuehlten brennkraftmaschine |
EP92101780A EP0520135B1 (de) | 1991-06-26 | 1992-02-04 | Überdruckventileinrichtung für den Kühlkreislauf einer flüssigkeitsgekühlten Brennkraftmaschine |
DE59200458T DE59200458D1 (de) | 1991-06-26 | 1992-02-04 | Überdruckventileinrichtung für den Kühlkreislauf einer flüssigkeitsgekühlten Brennkraftmaschine. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE4121086A DE4121086A1 (de) | 1991-06-26 | 1991-06-26 | Ueberdruckventileinrichtung fuer den kuehlkreislauf einer fluessigkeitsgekuehlten brennkraftmaschine |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4121086A1 DE4121086A1 (de) | 1993-01-14 |
DE4121086C2 true DE4121086C2 (de) | 1993-05-19 |
Family
ID=6434780
Family Applications (2)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE4121086A Granted DE4121086A1 (de) | 1991-06-26 | 1991-06-26 | Ueberdruckventileinrichtung fuer den kuehlkreislauf einer fluessigkeitsgekuehlten brennkraftmaschine |
DE59200458T Expired - Fee Related DE59200458D1 (de) | 1991-06-26 | 1992-02-04 | Überdruckventileinrichtung für den Kühlkreislauf einer flüssigkeitsgekühlten Brennkraftmaschine. |
Family Applications After (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE59200458T Expired - Fee Related DE59200458D1 (de) | 1991-06-26 | 1992-02-04 | Überdruckventileinrichtung für den Kühlkreislauf einer flüssigkeitsgekühlten Brennkraftmaschine. |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
EP (1) | EP0520135B1 (de) |
DE (2) | DE4121086A1 (de) |
Families Citing this family (7)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19753592A1 (de) * | 1997-12-03 | 1999-06-10 | Heinrich Reutter | Verschlußdeckel |
US7152555B2 (en) | 2001-02-20 | 2006-12-26 | Volvo Trucks North America, Inc. | Engine cooling system |
US6532910B2 (en) | 2001-02-20 | 2003-03-18 | Volvo Trucks North America, Inc. | Engine cooling system |
US8512010B2 (en) | 2004-09-20 | 2013-08-20 | Medela Holding Ag | Membrane pump with bleed valve |
CN101858450A (zh) * | 2010-06-13 | 2010-10-13 | 上海乐高压缩机有限公司 | 一种安全阀 |
CN103363170B (zh) * | 2012-04-06 | 2015-08-19 | 重庆博张机电设备有限公司 | 压力调节阀 |
CN103032612B (zh) * | 2012-12-12 | 2015-04-08 | 中国航天科技集团公司第六研究院第十一研究所 | 一种双开启压力双排量安全阀 |
Family Cites Families (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2732971A (en) * | 1956-01-31 | Radiator caps | ||
US2147727A (en) * | 1936-09-03 | 1939-02-21 | Gen Motors Corp | Radiator cap |
DE3211449C2 (de) * | 1982-03-27 | 1984-06-20 | Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart | Kühlerverschluß |
FR2529951A1 (fr) * | 1982-07-08 | 1984-01-13 | Renault Vehicules Ind | Dispositif de pressurisation du circuit de refroidissement d'un moteur thermique |
DE3422705A1 (de) * | 1984-06-19 | 1985-12-19 | Kühlerfabrik Längerer & Reich GmbH & Co KG, 7024 Filderstadt | Ueberdruckventileinrichtung fuer den kuehlkreislauf einer fluessigkeitsgekuehlten brennkraftmaschine |
DE8903708U1 (de) * | 1989-03-23 | 1990-07-26 | Blau KG, 4018 Langenfeld | Verschlußdeckel für einen Behälterstutzen |
-
1991
- 1991-06-26 DE DE4121086A patent/DE4121086A1/de active Granted
-
1992
- 1992-02-04 DE DE59200458T patent/DE59200458D1/de not_active Expired - Fee Related
- 1992-02-04 EP EP92101780A patent/EP0520135B1/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
EP0520135A1 (de) | 1992-12-30 |
EP0520135B1 (de) | 1994-09-07 |
DE4121086A1 (de) | 1993-01-14 |
DE59200458D1 (de) | 1994-10-13 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE2507349C2 (de) | Sicherheitsventil für eine Druckluftanlage | |
AT517217B1 (de) | Längenverstellbare pleuelstange | |
DE69506219T2 (de) | Hydraulisch betätigte ventilanordnung | |
DE3819536A1 (de) | Tuerschliesser | |
DE1808762C3 (de) | Ventil in einem Arbeitskolben einer Hubkolben-Brennmaschine mit selbsttätig veränderbarem Kompressionsverhältnis | |
DE2608791C2 (de) | ||
DE19602796B4 (de) | Steuerventil für kleinen Durchfluß | |
DE4121086C2 (de) | ||
DE69813092T2 (de) | Verbessertes Dosierventil für halbkugelförmigen Kolben oder Stösselaufnahme | |
DE2522443A1 (de) | Wasserschadenschutzventil | |
DE1775351A1 (de) | Bodenventil fuer einen hydraulischen Stossdaempfer | |
DE3422705C2 (de) | ||
EP0935716A1 (de) | Rückschlagventilanordnung | |
DE3509183C1 (de) | Selbstschlussarmatur | |
DE819181C (de) | Brennstoffeinspritzpumpe fuer Verbrennungskraftmaschinen | |
DE2038813C2 (de) | Druckmittelbetätigtes Mehrwegeventil in Schieberbauart | |
DE1751722C3 (de) | ||
DE3828025A1 (de) | Daempfungssystem fuer fluid-zylinder | |
DE3002361C2 (de) | ||
DE2440800A1 (de) | Stroemungssteuerventilvorrichtung | |
DE2852006A1 (de) | Selbstschlussarmatur | |
CH364671A (de) | Vorgesteuertes Sicherheitsventil | |
DE2915505A1 (de) | Kraftbegrenzer fuer eine stellstange | |
DE69201611T2 (de) | Verschlussdeckel mit einem Überdruckventil. | |
DE3301861A1 (de) | Vorgesteuertes rueckschlagventil |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |