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DE4111692A1 - Transportpalette - Google Patents

Transportpalette

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DE4111692A1
DE4111692A1 DE19914111692 DE4111692A DE4111692A1 DE 4111692 A1 DE4111692 A1 DE 4111692A1 DE 19914111692 DE19914111692 DE 19914111692 DE 4111692 A DE4111692 A DE 4111692A DE 4111692 A1 DE4111692 A1 DE 4111692A1
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DE
Germany
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pallet
support
barrels
transport pallet
clamps
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DE19914111692
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HOFFMANN INDBAU GmbH
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HOFFMANN INDBAU GmbH
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
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    • B65D19/00Pallets or like platforms, with or without side walls, for supporting loads to be lifted or lowered
    • B65D19/38Details or accessories
    • B65D19/44Elements or devices for locating articles on platforms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pallets (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Transportpalette für den sicheren Transport von Fässern.
Für den Transport von Fässern mit Chemikalien und dergleichen werden üblicherweise Paletten aus Holz (beispielsweise Europaletten) sowie neuer­ dings auch sogenannte Wannenpaletten eingesetzt, die als Auffangwannen für ggf. aus den Fässern auslaufende Leckflüssigkeit gestaltet sind. Ein Beispiel einer solchen Wannenpalette, die auf einer Seite mit einem Schutzschild ver­ sehen ist, wird in EP-A 8 81 17 070 A beschrieben. Bei dieser Palette besteht zugleich die Möglichkeit, die Fässer mit Hilfe eines an dem Schutzschild an­ gebrachten Zurrgurtes zu sichern, so daß während des Transports ein Abrut­ schen der Fässer von der Palette verhindert wird. Bei normalen Flachpalet­ ten, die nicht mit einem solchen Schutzschild versehen sind, ist es jedoch schwierig, die Fässer so zu fixieren, daß sie bei den während eines Trans­ ports auftretenden Erschütterungen, beispielsweise bei einem Pufferstoß ei­ nes Eisenbahnwaggons, nicht von der Palette herunterfallen. Beim Transport von umweltgefährdenden Chemikalien muß deshalb vielfach auf geschlossene Faßboxen zurückgegriffen werden, die ein geschlossenes Behältnis zur Auf­ nahme der Fässer bilden. Diese Lösung ist jedoch nicht nur relativ aufwendig, sondern hat auch den Nachteil, daß die Fässer innerhalb der Faßbox nicht ausreichend fixiert sind, so daß sie leicht beschädigt werden können.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die herkömmlichen Trans­ portpaletten derart weiterzubilden, daß mit geringem konstruktiven Aufwand und bei möglichst einfacher Handhabung eine sichere Fixierung der Fässer auf der Palette ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den in den unabhängigen Ansprü­ chen 1 und 9 angegebenen Merkmalen gelöst.
Bei der Lösung nach Anspruch 1 ist eine von der Mitte des Palettenbodens aufragende Stütze vorgesehen, die seitliche Stützflächen für die Faßwände aufweist und mit von oben gegen die Fässer spannbaren Schellen versehen ist. Diese Anordnung gestattet es, die Fässer in genau definierten Positionen auf der Palette zu halten und starr zu fixieren. Da die Halterung der Fässer in der Mitte der Palette erfolgt, wird andererseits das Be- und Entladen der Pa­ lette nicht behindert.
In DE 38 23 285 A wird bereits eine Palette mit einer Mittelsäule beschrie­ ben, die zur Befestigung von vier auf der Palette stehenden Entsorgungsbe­ hältern genutzt wird. Dieses Befestigungssystem ist jedoch für speziell ange­ paßte Entsorgungsbehälter ausgelegt und ist im Gegensatz zu der erfindungs­ gemäßen Lösung nicht als Transportsicherung für handelsübliche Chemika­ lienfässer geeignet.
Bei Wannenpaletten, die üblicherweise durch einen Gitterrost abgedeckt sind, kann die Stütze an dem Gitterrost oder an der Tragkonstruktion für den Gitterrost verankert werden.
In Anspruch 9 wird demgegenüber eine Lösung vorgeschlagen, die insbeson­ dere auch bei Holzpaletten anwendbar ist. Gemäß diesem Vorschlag wird die Haltevorrichtung, beispielsweise die Stütze gemäß Anspruch 1, an einem den Palettenboden einfassenden Rahmen befestigt, der lösbar auf die Palette auf­ gespannt ist. Zur Befestigung des Rahmens sind Halteorgane vorgesehen, die am Rand des Palettenbodens festklemmbar sind oder in den Zwischenräu­ men zwischen den Palettenfüßen unter den Palettenboden greifen. Auf diese Weise kann eine konventionelle Palette mit einer Haltevorrichtung nachgerü­ stet werden, die eine sichere Fixierung der Fässer für den Transport ermög­ licht. Der Rahmen kann aus mehreren getrennten Rahmenteilen bestehen, sofern sichergestellt ist, daß der Rahmen in jeder Richtung in bezug auf die Palette fixiert ist. Ein durchgehender, geschlossener Rahmen hat jedoch den Vorteil, daß zugleich eine beträchtliche Versteifung der Palette selbst er­ reicht wird.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnun­ gen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Wannenpalette mit einer Halterung für Fässer in der Drauf­ sicht;
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1 und
Fig. 3 eine teilweise aufgebrochene Seitenansicht einer Holzpalette mit einer Haltevorrichtung gemäß einem anderen Ausführungs­ beispiel.
In Fig. 1 und 2 ist eine Wannenpalette 10 mit einem rechteckigen, annä­ hernd quadratischen Grundriß dargestellt, die durch eine Auffangwanne 12 und einen die Öffnung der Auffangwanne ausfüllenden Gitterrost 14 gebildet wird. An den Innenflächen der Seitenwände der Auffangwanne 12 sind Aufla­ ger 16 für den Gitterrost 14 angebracht. Außerdem stützt sich der Gitterrost in der Mitte auf einer quer durch die Wanne verlaufenden Mitteltraverse 18 ab.
Auf dem Gitterrost 14 ist in der Mitte eine Stütze 20 befestigt, durch die vier aufrecht auf der Palette stehende Fässer fixiert werden können. In der Zeich­ nung ist als Beispiel lediglich ein einziges Faß 22 dargestellt. Die Stütze 20 weist eine vertikale Säule 24 auf, die am unteren Ende mit einem auf dem Gitterrost 14 aufliegenden Fußteil 26 und dicht unterhalb ihres oberen En­ des mit einem dem Fußteil in seiner Form entsprechenden Kopfteil 28 ver­ sehen ist. Das Fußteil 26 und das Kopfteil 28 weisen jeweils vier kreuzförmig von der Mittelsäule 24 abstrebende Arme 30 auf, die durch eine ebenfalls kreuz- oder karoförmige Stützplatte 32 abgedeckt sind. Die Ränder der Stützplatte 32 bilden jeweils vier viertelkreisförmige, konkave Stützflächen 34, die an den Grundriß der Fässer 22 angepaßt sind. Die Fässer 22 können folglich so gegen die Stütze 20 geschoben werden, daß sie mit ihrer Mantel­ fläche satt an den Stützflächen des Fußteils und des Kopfteils anliegen, und lassen sich so präzise in der vorgesehenen Position über der Auffangwanne positionieren.
Die zwischen den Stützflächen 32 des Kopfteils 28 gebildeten Arme der Stützplatte weisen jeweils am freien Ende eine Schelle 38 auf, die die oberen Ränder zweier benachbarter Fässer 22 übergreift. Die Schelle 38 ist drehbar und vertikal verschiebbar auf einem von dem Kopfteil 28 aufragenden Gewin­ debolzen 40 angeordnet und läßt sich mit Hilfe einer mit einem Spannarm 42 versehenen Mutter fest gegen das Faß 22 oder die Fässer andrücken, so daß die Fässer von oben gegen den Gitterrost 14 gespannt werden.
Die Schellen 38 haben jeweils die Form einer rechteckigen Platte, die gemäß Fig. 2 an den über den Arm 36 überstehenden Enden leicht nach unten ab­ gewinkelt ist, so daß sie klauenartig hinter den vorstehenden oberen Rand des Fasses 22 greift. Auf diese Weise wird jedes der Fässer 22 durch je zwei der Schellen 38 formschlüssig in seiner Position arretiert.
Die Stütze 20 ist mit vier J-förmigen Haken 44 lösbar an der Wannenpalette 10 montiert und kann auch noch nachträglich an einer bestehenden Wan­ nenpalette angebracht werden, ohne daß hierzu der Gitterrost aus der Auf­ fangwanne herausgenommen werden muß. Bei der Montage werden die Ha­ ken 44 mit ihrem gekrümmten Ende von oben durch die Gitteröffnungen des Gitterrostes 14 geführt und so gedreht, daß sie die Mitteltraverse 18 der Auf­ fangwanne untergreifen. Die Haken 44 sind an ihrem nach oben zurückgebo­ genen Ende jeweils mit einer Verdickung 46 versehen, so daß sie Mitteltra­ verse 18 trotz des unvermeidlichen Krümmungsradius der Haken 44 nahezu spielfrei von Haken umgriffen wird. Die oberen Enden der Haken 44 sind je­ weils mit einem Außengewinde versehen und werden von unten durch Boh­ rungen in der Stützplatte 32 des Fußteils 26 gesteckt und mit selbsthem­ menden Muttern 48 fixiert. Auf diese Weise wird das Fußteil 26 der Stütze fest gegen den Gitterrost gespannt und eine starre Verbindung mit der stabi­ len Mitteltraverse 18 der Auffangwanne geschaffen, so daß die Stütze auch bei extremer Beanspruchung sicher verankert ist.
Im gezeigten Beispiel sind vier Haken 44 jeweils paarweise an zwei entgegen­ gesetzten Armen 30 des Fußteils angeordnet, wobei die zu einem Paar gehö­ renden Haken die Mitteltraverse 18 von entgegengesetzter Seite her um­ greifen. Eine Abstützung gegenüber in seitlicher Richtung in Fig. 2 wirken­ den Kippmomenten wird durch die Anlage der beiden anderen Arme 30 an dem Gitterrost 14 erreicht.
Fig. 3 zeigt als weiteres Beispiel eine Holzpalette 50, an der eine lösbare Haltevorrichtung 52 für die Fässer 22 angebracht ist. Die Holzpalette 50 weist wie üblich einen Palettenboden 54 in der Form einer geschlossenen Platte sowie einzelne Füße 56 auf, die an der Unterseite durch Latten 57 mit­ einander verbunden sind. Die Zwischenräume zwischen den Füßen 56 dienen als Taschen für die Gabel eines Gabelstaplers.
Der Palettenboden 54 ist von einem Metallrahmen 58 aus Winkelprofilen ein­ gefaßt, die jeweils mit ihrem waagerechten oberen Schenkel auf dem Palet­ tenboden aufliegen. An dem Rahmen 58 sind außen wenigstens zwei einander gegenüberliegende Lagerösen 60 angebracht, in denen jeweils eine Achse 62 eines Haltearms 64 drehbar und vertikal verschiebbar gehalten ist.
An dem Rahmen 58 ist im gezeigten Beispiel eine hürdenartige Stütze 66 be­ festigt, die sich senkrecht zur Zeichenebene in Fig. 3 längs der Mittellinie der Palette von einem Rand zum anderen erstreckt und durch Streben 68 zu­ sätzlich an dem Rahmen 58 abgestützt ist. An der Stütze 66 sind Ösen 70 für Zurrgurte 72 zur Sicherung der Fässer 22 angebracht.
Wahlweise kann anstelle der Stütze 66 jedoch auch die in Fig. 1 und 2 ge­ zeigte Stütze 20 an dem Rahmen 58 befestigt sein.
Bei dem in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel ist zur weiteren Sicherung der Fässer 22 und zugleich zur Befestigung des Rahmens 58 an der Holzpa­ lette 50 ein Geschirr 74 vorgesehen, das über Zurrgurte 76 mit an den obe­ ren Enden der Achsen 62 angebrachten Ösen 78 verbunden ist.
Zur Fixierung des Rahmens 58 auf der Palette werden die Haltearme 64 un­ ter den Palettenboden 54 geschwenkt, und beim Anziehen der Zurrgurte 76 werden die Haltearme fest unter den Palettenboden gezogen, während der Rahmen 58 durch das Gewicht der Fässer 22 und den Andruck des Geschirrs 74 von oben gegen den Palettenboden gedrückt wird. Auf diese Weise wird der Palettenboden 54 fest zwischen den Rahmenprofilen des Rahmens 58 und den Haltearmen 64 eingespannt, so daß die Haltevorrichtung 52 sicher an der Holzpalette fixiert ist.
In einer modifizierten Ausführungsform können die Haltearme 64 oder die Lagerösen 60 auch über ein oder mehrere Gelenke mit waagerechten Ge­ lenkachsen an dem Rahmen 58 befestigt und so mit den Zurrgurten 76 ver­ bunden sein, daß die Haltearme durch die Zurrgurte gegen die Unterseite des Palettenbodens 54 geschwenkt werden.
Die Länge der Haltearme ist so bemessen, daß sie sich noch aus den Stapler­ taschen der Palette herausschwenken lassen, sollte andererseits jedoch mög­ lichst groß sein, damit ein Ausbrechen des Palettenbodens bei stärkerer Be­ lastung vermieden wird.
In einer weiteren Ausführungsform können an oder in dem Rahmen 58 auch vertikale Führungsschächte für Keile ausgebildet sein, die an den unteren Enden der Zurrgurte 76 befestigt sind und sich nach unten verdicken, so daß sie beim Anziehen der Zurrgurte von außen gegen den Rand des Palettenbo­ dens 54 drücken und den Rahmen 54 so mit dem Palettenboden verkeilen.

Claims (10)

1. Transportpalette für Fässer, gekennzeichnet durch eine starr an der Pa­ lette (10) befestigte, von der Mitte des Palettenbodens (14) aufragende Stüt­ ze (20), die seitliche Stützflächen (34) für die Umfangswände der aufrecht stehend um die Stütze herum angeordneten Fässer (22) aufweist und am obe­ ren Ende mit die Fässer übergreifenden Schellen (38) versehen ist, mit de­ nen die Fässer gegen den Palettenboden spannbar sind.
2. Transportpalette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (20) vier in Winkelabständen von 90° angeordnete, in der Draufsicht etwa viertelkreisbogenförmige Stützflächen (34) aufweist, deren Krümmungs­ radius an den Radius der genormten Fässer angepaßt ist.
3. Transportpalette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (20) eine vertikale Mittelsäule (24) aufweist, die im Bereich ihres oberen Endes sowie unmittelbar über dem Palettenboden jeweils mit einer Stützplatte (32) versehen ist, die vier kreuzförmig von der Mittelsäule abstrebende Arme bildet, und daß die Stützflächen (34) an den Flanken der Arme der Stützplatte ausgebildet sind.
4. Transportpalette nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Schellen (38) jeweils als waagerecht über die Stützflä­ chen hinaus vorspringende Platten ausgebildet sind, die über vertikale Ge­ windebolzen (40) höhenverstellbar und vorzugsweise schwenkbar mit der Stütze verbunden und durch Anziehen der Gewindebolzen oder jeweils zuge­ höriger Muttern gegen die Fässer spannbar sind.
5. Transportpalette nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeich­ net, daß die Schellen (38) an den freien Enden der Arme der oberen Stütz­ platte (32) angeordnet und derart zu entgegengesetzten Seiten von dem Arm vorspringen, daß jeweils zwei Fässer mit einer gemeinsamen Schelle fest­ spannbar sind.
6. Transportpalette nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Palette (10) als durch einen Gitterrost (14) abge­ deckte Auffangwanne (12) ausgebildet ist und daß die Stütze (20) lösbar an dem Gitterrost (14) oder einer Tragkonstruktion (18) für den Gitterrost ver­ ankert ist.
7. Transportpalette nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Gitterrost (14) auf einer quer durch die Auffangwanne verlaufenden Mitteltra­ verse (18) aufliegt und daß die Stütze (20) mit durch die Öffnungen des Git­ terrostes hindurchragenden Verankerungsteilen (44) an der Mitteltraverse fixiert ist.
8. Transportpalette nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungsteile als J-förmige Haken (44) ausgebildet sind, die die Mittel­ traverse untergreifen und mit ihren mit Gewinde versehenen oberen Enden durch Bohrungen im Fußteil (28) der Stütze ragen und durch aufgeschraubte Muttern (48) nach oben spannbar sind.
9. Transportpalette mit einer Haltevorrichtung (52) für Fässer, insbesonde­ re nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung an einem den Palettenboden (54) einfassenden Rahmen (58) befestigt ist, der mit zwischen den Palettenfüßen unter den Palettenbo­ den greifenden oder gegen den Rand des Palettenbodens geklemmten Halte­ organen (64) lösbar auf die Palette (50) aufgespannt ist.
10. Transportpalette nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteorgane (64) mit wenigstens einem über die Haltevorrichtung (52) und/oder die oberen Enden der Fässer (22) gespannten Zurrgurt (76) ver­ bunden und durch die Zugspannung des Zurrgurtes gegen den Palettenboden (54) spannbar sind.
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