DE4104949A1 - Gleitmuffe - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gleitmuffe, die beispiels
weise geeignet ist für die Aufhängung eines Fahrzeuges und
die in der Lage ist, die Übertragung von Vibrationen wirkungs
voll zu verhindern, wobei eine aufgebrachte Last in Drehrichtung
oder Umfangsrichtung um die Achse der Muffe absorbiert wird.
Bekannt ist eine Gummimuffe zur Verbindung eines Lenkers inner
halb eines Fahrzeugaufhängesystems an einem Stützelement, das
an der Fahrzeugkarosserie oder der Radaufhängung befestigt ist
in einer vibrationsdämpfenden Weise, derart, daß der Lenker
schwenkbar um die Achse des Stützelementes gehalten ist. Die
bekannte Gummimuffe umfaßt eine innere und eine äußere Metall
hülse, die koaxial zueinander und in einem Radialabstand zu
einander angeordnet sind, wobei sich ein zylindrischer Elastik
körper zwischen der inneren und der äußeren Hülse befindet, um
eine flexible Verbindung hierzwischen herzustellen. Die Gummi
muffe vermag Eingangsvibrationen zu absorbieren, die in radialer
Richtung senkrecht zur Achse der Muffe aufgegeben werden, ba
sierend auf der elastischen Eigenschaft des elastischen Körpers.
Darüber hinaus gestattet die bekannte Muffe eine relative
Drehung der inneren und äußeren Hülse, relativ zueinander,
um die Achse der Buchse basierend auf der Torsionsdeformation
des elastischen Körpers um die Achse.
Die Steifigkeit der so aufgebauten Muffe, gemessen in Radial
richtung, und die Torsionssteifigkeit, gemessen in Umfangs
richtung, werden beide durch die Elastizität und Ausgestaltung
des elastischen Körpers bestimmt. Dementsprechend ist es recht
schwierig, das Ausmaß der Steifigkeit in Radialrichtung und
Umfangsrichtung unabhängig voneinander zu bestimmen, in Ab
hängigkeit von der erforderlichen Federcharakteristika der
Buchse. Dementsprechend ist es extrem schwierig, für die be
kannte Aufhängebuchse die beiden unterschiedlichen Charakter
istika darzustellen, die für moderne Kraftfahrzeuge erforder
lich sind, d. h., eine hinreichend reduzierte Steifigkeit in
Umfangsrichtung zur Verfügung zu stellen, um den Fahrkomfort
des Fahrzeuges zu erhöhen, während ein hinreichendes Ausmaß
an Steifigkeit in Radialrichtung zur Verfügung gestellt werden
soll, um eine ausgezeichnete Stabilität und Steuerbarkeit des
Fahrzeuges zu gewährleisten.
Im Hinblick auf die obigen Ausführungen ist eine Gummimuffe
vorgeschlagen worden, wie sie in der japanischen ungeprüften
Gebrauchsmusteranmeldung 60-3 335 beschrieben ist. Diese Gummi
muffe besitzt einen zylindrischen Laufkranz, der an der inneren
oder äußeren Umfangsfläche des elastischen Körpers gehalten ist
und eine separat ausgebildete Harzhülse, die sich zwischen dem
Laufkranz und der inneren oder äußeren Hülse derart befindet,
daß die Harzhülse in gleitendem Kontakt mit dem Laufkranz und
der benachbarten Hülse gehalten ist. Bei dieser Anordnung zeigt
die Gummimuffe ein relativ niedriges Ausmaß an Torsions
steifigkeit in bezug auf die Last, die in ihrer Umfangsrichtung
aufgebracht ist.
Bei der derart ausgebildeten Gummimuffe wird jedoch die se
parat ausgebildete Harzhülse zwischen den Laufkranz und die
innere oder äußere Hülse eingeführt und wird axial ergriffen
an den axial einander gegenüberliegenden Endflächen durch und
zwischen entsprechenden Rückhalteringen, die im Preßsitz an
oder in der inneren oder äußeren Hülse angrenzend an die Harz
hülse gehalten sind. Somit erfordert die Gummimuffe eine er
höhte Anzahl von Bestandteilen und Herstellungsschritten, die
unvermeidlich die Kosten der Muffe erhöhen. Zusätzlich leidet
die Gummimuffe unter einer reduzierten Gleitfähigkeit sowie
nachteiligen Rüttelverschiebungen oder exzessivem Spiel oder
Freiraum der Komponenten, was wiederum zu sich akkumulierenden
Dimensionsfehlern oder Veränderungen bei der Bearbeitungs- oder
Herstellungsgenauigkeit führt, die bei der Herstellung der
Harzhülse sowie des Laufkranzes und der inneren oder äußeren
Hülse führen können, die im Gleitkontakt mit der Harzhülse ge
halten sind. Somit vermag die herkömmliche Muffe kein zufrieden
stellendes Ausmaß an Gleitfähigkeit zur Verfügung zu stellen.
Bei der zuvor beschriebenen Gummimuffe wirken die innere und die
äußere Umfangsfläche der Harzhülse als Gleitflächen für den
Gleitkontakt mit dem Laufkranz und der inneren oder äußeren Hülse.
Dementsprechend verschlechtert sich die Gleitfähigkeit der
Muffe, wenn die Harzhülse aus einem faserverstärkten Harzmaterial
ausgebildet ist, das Glasfasern oder andere verstärkende Fasern ent
hält. Es ist dementsprechend schwierig, solch ein faserverstärktes
Harz als Material für die Harzhülse zu verwenden, um eine hin
reichende Widerstandsfähigkeit der Hülse gegenüber den Be
lastungen sicherzustellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Abhilfe für die zuvor
beschriebene Problematik zu schaffen. Es soll dementsprechend
gemäß der Erfindung eine Gleitmuffe zur Verfügung gestellt
werden, die einen einfachen Aufbau besitzt und mit einem
hohen Wirkungsgrad hergestellt werden kann, während sie
andererseits eine hinreichende und stabile Gleitfähigkeit
zur Verfügung stellt, um die Eingangsbelastungen, die in
Torsionsrichtung um die Achse aufgebracht werden, aufzu
nehmen, während merklich verbesserte Lastfestigkeitseigen
schaften zur Verfügung gestellt werden sollen.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die im
Kennzeichen des Hauptanspruches angegebenen Merkmale, wobei
hinsichtlich bevorzugter Ausgestaltungen auf die Merkmale der
Unteransprüche verwiesen wird.
Die Gleitmuffe gemäß der Erfindung zur Verbindung zweier
Elemente aneinander, derart, daß eines der beiden Elemente
gleitend gegenüber dem anderen um eine Achse der Muffe ge
halten ist, umfaßt die folgenden Merkmale, nämlich: (a) eine
innere Hülse mit einem axialen Mittelbereich großen Durch
messers, dessen Außendurchmesser größer ist als derjenige
der anderen Bereiche der Innenhülse; (b) einen Laufkranz, der
radial außerhalb und koaxial zur Innenhülse angeordnet ist,
wobei der Laufkranz eine Innenfläche besitzt, die einen radialen
Abstand von der äußeren Oberfläche des Teils mit größerem Durch
messer der Innenhülse unter Bildung eines radialen Freiraumes
hierzwischen aufweist; (c) eine Gleithülse, die aus faserver
stärktem Harzmaterial zwischen dem großen Durchmesserbereich
der Innenhülse und dem Laufkranz ausgebildet ist, wobei die
Gleithülse axial einander gegenüberliegende Endbereiche auf
weist, die axial außerhalb der entsprechenden Endbereiche
des großen Durchmesserbereichs der Hülse angeordnet sind, und
die Gleithülse mit ihrer äußeren Oberfläche an dem Laufkranz
gehalten ist, während ihre innere Oberfläche der äußeren Ober
fläche des großen Durchmesserbereiches in einen vorbestimmten
Abstand derart gegenüberliegt, daß die Gleit- und die Innen
hülse frei, relativ zueinander um die Achse der Muffe verschieb
bar sind; (d) ein zylindrisches Gleittuch, das an der inneren
Oberfläche der Gleithülse gehalten und aus einem faserigen
Material mit einem niedrigen Reibkoeffizienten hergestellt
ist; (e) ein Paar axialer Rückhalteelemente, die an den
axial einander gegenüberliegenden Endbereichen des Laufkranzes
vorgesehen sind und sich in Radialrichtung der Muffe erstrecken,
zur axialen Halterung der Gleithülse an ihren axial einander
gegenüberliegenden Endflächen, sowie (f) ein im wesentlichen
zylindrischer, elastischer Körper, der radial außerhalb und
koaxial zum Laufkranz derart angeordnet ist, daß der elastische
Körper an der äußeren Oberfläche des Laufkranzes befestigt ist.
Bei der Gleitmuffe gemäß der Erfindung, die den zuvor genannten
Aufbau besitzt, wird die Gleithülse ausgebildet, indem im
wesentlichen das gesamte Volumen des radialen Freiraumes
zwischen dem Bereich großen Durchmessers der Innenhülse und
des Laufkranzes ausgefüllt wird mit einem geeigneten Harz
material, was beispielsweise durch Spritzformen geschehen kann.
Demgemäß kann die Gleithülse nach Vollendung des Spritzvor
ganges in einer solchen Position angeordnet sein, daß ein vor
bestimmtes Spiel zwischen der Innenfläche der Gleithülse und
der äußeren Oberfläche des großen Durchmesserbereiches vorge
sehen ist, basierend auf der Schrumpfung des injizierten Harz
materials. Somit besitzt die Muffe einen äußerst einfachen
Aufbau und kann leicht mit einem hohen Wirkungsgrad hergestellt
werden. Darüber hinaus ist die vorliegende Muffe mit einem
hochakuraten Gleitmechanismus versehen, der die Gleithülse und
die Innenhülse einschließt und dauerhaft ausgezeichnete Gleit
charakteristika zur Verfügung stellen kann, in bezug auf eine
eingebrachte Belastung, die in Torsionsrichtung um die Achse
der Muffe einwirkt.
Bei der Gleitmuffe gemäß der Erfindung ist das Gleittuch mit
einem relativ niedrigen Reibkoeffizienten integral an der
inneren Umfangsfläche der Gleithülse gehalten, so daß der große
Durchmesserbereich der Innenhülse gleitend drehbar durch die
Gleithülse gehalten ist über das Gleittuch. Bei dieser An
ordnung gestattet das Gleittuch einen bemerkenswert glatten
Gleitkontakt zwischen den gegenseitigen Flächen der Innen-
und der Gleithülse. Dementsprechend kann die Gleithülse aus
einem faserverstärkten Harzmaterial hergestellt werden, das
verstärkende Fasern, wie etwa Glasfasern, enthält, während
gleichzeitig eine ausgezeichnete Gleitfähigkeit der Muffe
sichergestellt ist. Der Einsatz faserverstärkten Harzmaterials
für die Gleithülse führt zu Verbesserungen der mechanischen
Festigkeit wie auch der Belastungsfestigkeiteigenschaften der
Muffe.
Der obenerwähnte große Durchmesserbereich der Innenhülse kann
axial einander gegenüberliegende Endbereiche besitzen, die je
weils eine gekrümmte äußere Oberfläche aufweisen, so daß der
Außendurchmesser der axial einander gegenüberliegenden Endteile
abnimmt in Richtung auf die jeweiligen axialen Enden des großen
Durchmesserbereiches.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung besteht das Paar axialer
Rückhalteelemente aus einem Paar von Ringflanschen, die material
einheitlich mit dem Laufkranz ausgebildet sind an dessen ein
ander gegenüberliegenden axialen Enden.
Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung bestehen die
axialen Rückhalteelemente aus einem Paar von Rückhalteringen,
die im Preßsitz an jeweils axial einander gegenüberliegenden
Endbereichen des Laufkranzes gehalten sind.
Das faserverstärkte Harzmaterial der Gleithülse kann prinzipiell
aus thermoplastischem oder thermisch aushärtendem Harz bestehen,
das verstärkende Fasern enthält.
Weiterhin kann die Gleithülse durch Spritzguß des faserver
stärkten Harzmaterials hergestellt werden.
Die Gleitmuffe kann darüber hinaus ein zylindrisches, starres
Verstärkungselement enthalten, das in einem radialen Zwischen
bereich des elastischen Körpers angeordnet ist, und zwar ko
axial zum elastischen Körper. Dieses starre Verstärkungselement
erstreckt sich in axialer Richtung der Muffe über die gesamte
axiale Länge des elastischen Körpers.
Darüber hinaus kann die Muffe außerdem ein Paar von Dichtungs
elementen umfassen, die für eine Abdichtung zwischen den axialen
Endbereichen der Innenhülse und des Laufkranzes sorgen. Jedes
der Dichtelemente besitzt ein radiales inneres Rückhalteelement,
das auf der äußeren Oberfläche des axialen Endbereiches der
Innenhülse sitzt, sowie ein radial äußeres Rückhalteelement, das
auf der äußeren Oberfläche des radialen Endbereiches des Lauf
kranzes sitzt.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und erfindungswesentliche Merkmale
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsformen der Erfindung, unter Bezugnahme auf die beige
fügten Zeichnungen. Dabei zeigen im einzelnen:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch eine bevorzugte Aus
führungsform der Gleitmuffe gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine schematische Erläuterung der Herstellung der
Gleitmuffe gemäß Fig. 1, wobei sich eine Innen
hülse, ein Laufkranz sowie ein Gleittuch in ihrer
Position innerhalb einer Form befinden,
Fig. 3 die schematische Erläuterung eines weiteren Her
stellungsschrittes der Gleitmuffe gemäß Fig. 1,
wobei ein faserverstärktes Harzmaterial in die
Form eingespritzt wird, zur Herstellung der Gleit
hülse,
Fig. 4 einen Teilschnitt durch die Gleitmuffe gemäß
Fig. 1, wobei in vergrößerter Darstellung ein
Paar Dichtelemente der Gleitmuffe gemäß Fig. 1
gezeigt ist, und
Fig. 5 einen Schnitt in größerem Maßstab durch eine
andere Ausführungsform der Erfindung, unter Dar
stellung eines axialen Rückhaltelementes, das
an einem axialen Ende des Laufkranzes angeordnet
ist und sich hinsichtlich seines Aufbaues von der
Muffe gemäß Fig. 1 unterscheidet.
In Fig. 1, die einen Vertikalschnitt einer Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Muffe zeigt, bezeichnet die Bezugsziffer 10
eine metallische innere Hülse, die eine im wesentlichen zy
lindrische Form besitzt. Die Innenhülse 10 besteht aus axial
einander gegenüberliegenden Endbereichen 12 kleinen Durchmessers
sowie einem axial mittleren Bereich 14 großen Durchmessers, der
zwischen den beiden Endbereichen 12 liegt. Der Bereich 14
großen Durchmessers besitzt eine vergleichsweise große Wand
dicke, wobei die äußere Umfangsoberfläche einen größeren Durch
messer besitzt als die Endbereiche 12 und erstreckt sich über
etwa zwei Drittel der axialen Länge der Hülse 10. Die äußere Um
fangsfläche des Bereiches 14 großen Durchmessers umfaßt einen
axial inneren Abschnitt 16 mit konstantem Durchmesser über die
gesamte axiale Länge und axial äußere Abschnitte 18, die auf
einander gegenüberliegenden Seiten des axial inneren Abschnittes
16 liegen, wobei jeder äußere Abschnitt 18 ein gekrümmtes Ober
flächenprofil besitzt, dessen Durchmesser allmählich in Richtung
auf das axiale Ende des Bereiches 14 abnimmt.
Radial außerhalb der Innenhülse 10 ist ein Laufkranz 20 vorge
sehen, der eine im wesentlichen zylindrische Form besitzt, der
art, daß der Laufkranz 20 koaxial und in einem radialen Abstand
zur Innenhülse 10 angeordnet ist. Der Laufkranz 20 besteht aus
einem metallischen Material und besitzt einen Innendurchmesser,
der größer ist als der Außendurchmesser des Bereiches 14 großen
Durchmessers der Hülse 10 und eine axiale Länge, die größer ist
als diejenige des Bereiches 14. Somit sind der Laufkranz 20
und die Innenhülse 10 koaxial derart zueinander angeordnet,
daß die innere Umfangsfläche 24 des Laufkranzes 20 einen vor
bestimmten radialen Abstand von dem axial inneren Abschnitt
16 der äußeren Oberfläche des Bereiches 14 großen Durchmessers
besitzt, wobei sich die Flächen radial einander gegenüberliegen.
Der Laufkranz 20 ist mit einer Mehrzahl von Einspritzlöchern 32
versehen, die im axial mittleren Bereich in radialer Richtung
eingebracht sind.
Die axial einander gegenüberliegenden Endbereiche des Laufkranzes
20 sind radial nach innen gebogen und bilden ein Paar axialer
Rückhalteelemente in der Form eines Paares von Ringflanschen 22.
Diese Flansche 22 befinden sich axial außerhalb der jeweiligen
axialen Enden des großen Durchmesserbereiches 14 der Innenhülse
10, so daß die innere Oberfläche 26 eines jeden Flansches 22
dem entsprechenden äußeren Abschnitt 18 der äußeren Oberfläche
des großen Durchmesserbereiches 14 gegenüberliegt, mit einem
geeigneten Axialabstand hierzwischen.
Zwischen der äußeren Umfangsfläche 16, 18 des großen Durchmesser
bereiches 14 der Innenhülse 10 und der inneren Umfangsfläche 24
und den inneren Oberflächen 26 des Laufkranzes 20, d. h.,
zwischen den radial und axial einander gegenüberliegenden Ober
flächen der Innenhülse 10 und des Laufkranzes 20 befindet sich
eine Gleithülse 28, die aus einem geeigneten Harzmaterial her
gestellt ist. Die Gleithülse 28 besitzt einander axial gegenüber
liegende Endbereiche, die axial nach außen um eine entsprechende
Länge vorragen von dem entsprechenden Axialende des großen Durch
messerbereiches 14. Die Gleithülse 28 ist aus einem faserver
stärkten Harz hergestellt, wobei es sich grundsätzlich um ein
thermoplastisches Harz oder ein in Wärme aushärtendes Harz
handeln kann, wie etwa Nylon, Acetal oder Phenol, das mit ge
eigneten verstärkenden Fasern vermischt ist, wie etwa Glas
fasern, Kohlefasern oder aromatischen Polyamid-(Kevlar-)Fasern.
Die Gleithülse 28 ist an ihrer äußeren Umfangsoberfläche
mit der inneren Umfangsoberfläche 24 des Laufkranzes 20
verbunden. Die axial einander gegenüberliegenden Endflächen
der Gleithülse 28 werden in Kontakt mit den inneren Ober
flächen 26 der Ringflansche 22 des Laufkranzes 20 gehalten,
so daß die Gleithülse 28 axial gehalten oder ergriffen ist
durch und zwischen diesen Ringflanschen 22. Somit ist die
Gleithülse 28 fest an dem Laufkranz 20 gehalten oder be
festigt. Auf der anderen Seite besitzt die innere Umfangs
fläche der Gleithülse 28 einen radialen Abstand von der
äußeren Umfangsfläche 16, 18 des großen Durchmesserbereiches
14 der Innenhülse 10 mit einem bemerkenswert kleinen Zwischen
raum hierzwischen. Somit wird der große Durchmesserbereich 14
der Innenhülse 10 durch die Gleithülse 28 in einer solchen
Weise abgestützt, daß der Bereich 14 freigleitend drehbar
ist um die Achse in bezug auf die Gleithülse 28.
Die Gleithülse 28 ist mit einem zylindrischen Gleittuch 30
versehen, das an ihrer inneren Umfangsfläche befestigt ist
und den gesamten Bereich dieser Oberfläche abdeckt. Bei dem
Gleittuch 30 handelt es sich um ein Gewebe aus einem Garn mit
einem Titer von 100 bis 10 000 Denier und ist aus Polytetra
fluoräthylen (PTFE) oder einem anderen Material mit einem
niedrigen Reibungskoeffizienten hergestellt. Das Gleittuch 30
liegt beispielsweise in Form eines glatten Gewebes, eines
Twill-Gewebes oder eines Satin-Gewebes vor, wobei das er
haltene Tuch 30 acht bis 80 Ketten und Schüsse pro cm (20 bis
200 pro Zoll) umfaßt. Um eine erhöhte Bindefestigkeit zwischen
dem Gleittuch 30 und der Gleithülse 28 sicherzustellen, ist
das Gleittuch 30 vorzugsweise mit einem geeigneten ausge
wählten Harz imprägniert, wie etwa einem Expoxy-Harz, einem
Urethan-Harz, einem Phenol-Harz oder einem Acryl-Harz. Um
weiterhin die Bindung an der Gleithülse 28 zu verbessern,
kann das Gleittuch 30 hergestellt sein durch die Verwebung
eines Baumwollgarnes in einen äußeren peripheren Bereich eines
Tuches hinein, das aus dem reibarmen Material, wie oben aus
geführt, hergestellt ist, worauf man dann das erhaltene Tuch
mit einem geeigneten Harz imprägniert.
Die Gleithülse 28 wird aus dem oben erläuterten faser
verstärkten Harzmaterial durch Spritzguß hergestellt, wie
dies in den Fig. 2 und 3 erläutert ist. Zunächst wird die
Innenhülse 10 innerhalb des Hohlraumes einer Form 34 ange
ordnet, zur Ausbildung der Gleithülse 28, worauf das Gleit
tuch 30 und der Laufkranz 20 auf die oder um die innere Hülse
10 herum angeordnet werden, innerhalb der Form 34, gemäß der
Darstellung in Fig. 2. Hieraus ergibt sich, daß ein Ringraum
36 ausgebildet wird zwischen der Innenhülse 10 und dem Lauf
kranz 20 innerhalb der Form. Die Innenfläche des Laufkranzes
20 kann, falls erforderlich, einer geeigneten Bindungsbehandlung
unterworfen werden.
In dem vorbeschriebenen Zustand wird ein geeignetes faserver
stärktes Harzmaterial 38, aus welchem die Gleithülse 28 werden
soll, durch Gießkanäle 40 in die Form 34 eingebracht und in
den Ringraum 36 durch die Injektionslöcher 32, die in dem Lauf
kranz 20 ausgebildet sind, eingespritzt, so daß der Ringraum
36 mit dem Harzmaterial 38 gefüllt wird, zur Bildung der Gleit
hülse 28. Nach der Beendigung des Spritzgusses ist das Gleit
tuch 30 integral mit der inneren Oberfläche der Gleithülse 28
verbunden.
Wenn das Harzmaterial in den Gleitring 28 innerhalb der Form 34
eingegossen wird, wird die Gleithülse 28 mit ihrer äußeren Um
fangsoberfläche mit dem Laufkranz 20 verbunden während des
Anfüllens der Injektionslöcher 32, die in dem Laufkranz 20
ausgebildet sind, wodurch die Gleithülse 28 integral mit dem
Laufkranz 20 verbunden wird, nach der Beendigung der Ausbildung
der Hülse 28. Wenn die äußere Oberfläche der Gleithülse 28
an dem Laufkranz 20 anhaftet, steht ein beachtenwert kleines
Ausmaß an Spiel zur Verfügung zwischen der Innenoberfläche
der Gleithülse 28 und den äußeren Oberflächen 16, 18 des
Bereiches 14 mit großem Durchmesser der Innenhülse 10, ba
sierend auf der Schrumpfung des Harzmaterials nach dem Ein
spritzvorgang. Dementsprechend ist die innere Oberfläche der
Gleithülse 28, mit welcher das Gleittuch 30 verbunden ist,
gekrümmt und folgt der äußeren Oberfläche 16, 18 des großen
Durchmesserbereiches 14 der Innenhülse 10.
Anschließend wird die so gebildete Gleithülse 28, die Innenhülse
10 und der Laufkranz 20 aus der Form 34 herausgenommen, und die
axial einander gegenüberliegenden Endbereiche des Laufkranzes
20 werden gebogen, so daß sie danach die Ringflansche 22 bilden,
die an den einander gegenüberliegenden axialen Endflächen der
Gleithülse 28 anliegen. Somit wird die Gleithülse 28 in axialer
Richtung an ihrem Platz gehalten mit Hilfe der Flansche 22 des
Laufkranzes 20.
Auf der äußeren Umfangsoberfläche des Laufkranzes 20, der,
entsprechend der obigen Beschreibung, die Gleithülse 28 abstützt,
ist ein relativ dickwandiger, im wesentlichen zylindrischer,
elastischer Körper 42 aus Gummimaterial ausgebildet, wie dies
in Fig. 1 dargestellt ist, wobei der elastische Körper 42
an der äußeren Oberfläche des Laufkranzes 20 über eine Vulkani
sation gehalten ist. Der elastische Körper 42 ist in seinem
radialen Zwischenbereich mit einem zylindrischen Metallver
stärkungselement 44 versehen. Dieses Verstärkungselement 44
ist durch Vulkanisation mit dem elastischen Körper 42 verbunden,
so daß das Verstärkungselement 44 sich in einer koaxialen An
ordnung zum elastischen Körper 42 befindet und sich in axiale
Richtung über den Körper 42 hin erstreckt. In Anwesenheit des
Verstärkungselementes 44 zeigt der elastische Körper 42 ver
gleichsweise harte Federcharakteristika, in bezug auf eine
aufgebrachte Last in Radialrichtung, senkrecht zur Achse der
Muffe.
Die Innenhülse 10 und der Laufkranz 20 werden derart
montiert, daß die Innenhülse 10 relativ zum Laufkranz
20 zu gleiten vermag, über die darzwischenliegende Gleit
hülse 28. Zwischen den entsprechenden axialen Endbereichen
der Innenhülse 10 und des Laufkranzes 20 sind ringförmige
Gummidichtelemente 50 vorgesehen, von denen jedes einen
Rückhaltering 46 bzw. ein Halteelement 48 an den radial
inneren bzw. äußeren Enden trägt, gemäß der Darstellung
in Fig. 4. Der radial innere Endbereich der Gummidicht
elemente 50 paßt auf die äußere Oberfläche des entsprechen
den kleinen Durchmesserbereiches 12 der Innenhülse 10 und
wird dort mit Hilfe des Halteringes 46 gehalten, während der
äußere Endbereich des Gummidichtelementes 50 auf der äußeren
Oberfläche des entsprechenden axialen Endbereiches des Lauf
kranzes 20 mit Hilfe des Rückhalteelementes 48 gehalten ist.
Somit bildet das Gummidichtelement 50 eine Dichtung zwischen
den entsprechenden axialen Endbereichen der Innenhülse 10
und des Laufkranzes 20, so daß damit die Gleithülse 28 und
das Gleittuch 30 sowie die äußeren Oberflächen 16, 18 der
Innenhülse 10 von dem äußeren Raum der Muffe abgedichtet
sind.
Die Muffe mit dem oben beschriebenen Aufbau vermag flexibel
zwei (nicht dargestellte) Elemente miteinander verbinden, von
denen eines beispielsweise eine sich drehende Welle ist,
während das andere ein Lenker sein kann, der eine Montage
öffnung an seinem Ende trägt. Die Muffe wird in einer solchen
Weise installiert, daß die sich drehende Welle durch die innere
Bohrung 52 der Innenhülse 10 greift, während der elastische
Körper 42 in die Montageöffnung des Lenkers eingebracht wird.
Somit werden die Welle und der Lenker durch die hierzwischen
angeordnete Muffe flexibel miteinander verbunden, so daß der
Lenker um die Welle schwenkbar ist und der Lenker zu schwingen
vermag, in bezug auf die Achse der Welle in radialer Richtung.
Bei der derart ausgebildeten Gleitmuffe wird der große Durch
messerbereich 14 der Innenhülse 10 gehalten oder gestützt von
der Gleithülse 28 in der Weise, daß die äußere Oberfläche des
großen Durchmesserbereiches 14 in Kontakt gehalten wird mit
dem Gleittuch 30, das integral mit der Innenoberfläche der
Gleithülse 28 verbunden ist. Dementsprechend kann die Gleit
hülse 28 aus einem faserverstärkten Harz hergestellt werden, das
ein relativ geringes Ausmaß an Gleitfähigkeit besitzt, da das
Gleittuch 30, das an der Hülse 28 befestigt ist, eine hin
reichende Gleitfähigkeit der Gleithülse 28 in bezug auf den
großen Durchmesserbereich 14 um die Achse der Muffe sicherstellt.
Die Gleithülse 28, die aus dem faserverstärkten Harz herge
stellt ist, stellt eine hinreichende Festigkeit gegenüber der
aufgebrachten Belastung zur Verfügung.
Darüber hinaus wird bei der Gleitmuffe die Gleithülse 28 her
gestellt, indem man den entsprechenden Raum innerhalb der Muffe
(d. h., den Ringraum 36 in der Form 34) mit einem geeigneten
Harzmaterial derart ausfüllt, daß die Hülse 28 mit dem Laufkranz
20 verbunden wird während der Ausbildung der Hülse 28. Dem
entsprechend ist die Gleitmuffe hinsichtlich ihres Aufbaues
in einem starken Maße vereinfacht und kann mit wesentlich
verbessertem Wirkungsgrad hergestellt werden, verglichen mit
dem herkömmlichen Gegenstück.
Da die Gleithülse 28 hergestellt wird durch das direkte Ein
spritzen des Harzmaterials in den Ringraum 36, der durch den
Laufkranz 20 und den großen Durchmesserbereich 14 der Innenhülse
10 definiert wird, läßt sich ein Dimensionsirrtum oder eine
Veränderung der dimensionalen Genauigkeit des Laufkranzes 20
und des großen Durchmesserbereiches 14 absorbieren bzw. wird
durch die so gebildete Gleithülse 28 ausgeglichen. Dementsprechend
wird ein gleichmäßiges und geeignet kleines Spiel zur Ver
fügung gestellt zwischen der Innenfläche der Gleithülse 28
und der äußeren Oberfläche des großen Durchmesserbereiches
14, basierend auf der Schrumpfung der Harzmaterialfüllung
in dem Ringraum 36. Somit ist die Muffe mit einem hochgenauen
Gleitmechanismus versehen, der aus der Gleithülse 28, dem Lauf
kranz 20 und der Innenhülse 10 besteht, der frei ist von ra
dialen Rüttelbewegungen des Laufkranzes 20 und der Gleithülse
18 relativ zur Innenhülse 10.
Die Gleithülse 28 wird an ihren axial einander gegenüberliegenden
Enden durch die Ringflansche 22 gehalten, die als integraler Be
standteil des Laufkranzes 20 ausgebildet sind, wobei die Muffe
der aufgebrachten Belastung einen hinreichend großen Wider
stand entgegenzusetzen vermag, wie auch einer Kraft, die in
Axialrichtung einwirkt.
Einige der Gleitmuffen gemäß dieser Ausführungsform und ein
Vergleichsbeispiel einer herkömmlichen Muffe, wie sie in der
vorerwähnten Veröffentlichung Nr. 60-3 335 beschrieben ist,
wurden durch die Erfinder getestet hinsichtlich (1) der Be
ständigkeit gegenüber einer aufgebrachten Belastung in Radial
richtung der Muffe, wobei die Beständigkeit ausgedrückt wird
als zulässige maximale Flächenpressung, (2) der radialen Ver
schiebung der Muffe und (3) dem Gleitwiderstand der Innenhülse
10 und der Gleithülse 28, wobei der Widerstand ausgedrückt wird
als Drehmoment, das erforderlich ist für die Rotation der beiden
Elemente relativ zueinander. Der Test (1) zeigte, daß die
herkömmliche Muffe eine zulässige maximale Flächenpressung von
200 kg/cm2 oder weniger besaß, während alle Muffen der obigen
Ausführungsform eine Pressung von 200 kg/cm2 oder mehr auf
wiesen. Der Test (2) zeigte an, daß das Ausmaß der Radialver
schiebung der herkömmlichen Muffe in einem Bereich zwischen
0,2 mm und 0,3 mm lag, während alle Muffen der vorliegenden
Ausführungsform bei nicht mehr als 0,05 mm lagen. Der Test (3)
zeigte an, daß das Gleitdrehmoment der herkömmlichen Muffe in
einem Bereich von 3 bis 30 kg×cm lag, während dasjenige der
vorliegenden Muffe im Bereich von 3 bis 10 kg×cm lag.
Aus diesen Ergebnissen folgt, daß die Gleitmuffe gemäß
dieser Ausführungsform wesentlich höhere Qualitäten besaß
als das herkömmliche Gegenstück, im Hinblick auf Dauer
haftigkeit, dimensionale Genauigkeit und Gleitfähigkeit.
Bei der Gleitmuffe gemäß der beschriebenen Ausführungsform
schließt die Gleitfläche des größeren Durchmesserbereiches 14
der Innenhülse 10 die axial äußeren Abschnitte 18 ein, die den
axial gegenüberliegenden Endbereichen der inneren Oberfläche
der Gleithülse 28 im wesentlichen in Axialrichtung gegenüber
liegen. Das bedeutet, daß diese axial äußeren Abschnitte 18
abgerundet sind, so daß die Außendurchmesser der Abschnitte 18
allmählich abnehmen, in Richtung auf die axial einander gegen
überliegenden Enden, um damit eine rapide Änderung in der Wand
stärke der Gleithülse 28 zu vermeiden. Dementsprechend kann
ein konstantes Ringspiel gebildet werden zwischen den Gleit
flächen der inneren Hülse 10 und der Gleithülse 28, basierend
auf der Schrumpfung des Harzmaterials der Gleithülse 28, wo
durch eine merkliche Verbesserung der Gleitfähigkeit der
Muffe sichergestellt ist.
Obwohl die Erfindung nur zur Erläuterung anhand eines be
vorzugten Ausführungsbeispieles beschrieben wurde, leuchtet
ein, daß die Erfindung nicht auf die Details der dargestellten
Ausführungsform beschränkt ist, sondern auch verschiedene Ab
änderungen umfaßt.
Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Endbereiche
des Teiles großen Durchmessers der Innenhülse jeweils gekrümmt
oder mit abgerundeten äußeren Oberflächen versehen, die mehr
oder weniger der Gleithülse axial gegenüberliegen, so daß der
Außendurchmesser der großen Durchmesserbereiche abnimmt in
Richtung auf die axial einander gegenüberliegenden Enden. Das
Profil der axial einander gegenüberliegenden Endbereiche
des großen Durchmesserbereiches ist jedoch nicht auf
eine solche gekrümmte Ausgestaltung beschränkt, sondern
kann in einer gewünschten Weise verändert werden. So kann
beispielsweise jeder axiale Endbereich der äußeren Ober
fläche des großen Durchmesserbereiches die Form einer End
fläche aufweisen, die senkrecht auf der Achse der Muffe
steht, oder abgeschrägt oder in einer anderen Weise geneigt
sein.
Während die Gleithülse durch den Laufkranz in einer solchen
Weise gehalten ist, daß die äußere Oberfläche der Hülse mit
der inneren Oberfläche des Laufkranzes bei der erläuterten
Ausführungsform in Verbindung steht, kann die Gleithülse auch
in einer anderen Weise durch den Laufkranz gehalten werden.
So kann beispielsweise die innere Oberfläche des Laufkranzes
mit Vorsprüngen oder Ausnehmungen versehen sein zum Eingriff
mit entsprechenden Ausnehmungen und Vorsprüngen, die in oder
an der äußeren Oberfläche der Gleithülse ausgebildet sind.
Bei der dargestellten Ausführungsform wird das Harzmaterial für
die Gleithülse in den Ringraum 36 durch die Einspritzlöcher 22
injiziert, die in dem Laufkranz 20 ausgebildet sind. Das Harz
material kann jedoch auch durch eine oder mehrere ringförmige
Öffnungen eingespritzt werden, die zwischen den entsprechenden
axialen Endbereichen des Laufkranzes 20 und der Innenhülse 10
ausgebildet sind.
Während die Ringflansche 22 des Laufkranzes als ein Paar axialer
Rückhalteelemente dienen, die an den axialen Endbereichen des
Laufkranzes 20 bei der erläuterten Ausführungsform vorgesehen
sind, können die axialen Rückhalteelemente auch die Form eines
Paares von ringförmigen Halteringen 56 einnehmen, die im
Preßsitz in entsprechend axial einander gegenüberliegenden
Endbereichen eines zylindrischen Laufkranzes 54 gehalten sind,
gemäß der Darstellung in Fig. 5.
Zusammenfassend umfaßt die Gleitmuffe eine Innenhülse 10
mit einem axialen Zwischenbereich großen Durchmessers 14,
einen Laufkranz 20, der radial außerhalb der Innenhülse an
geordnet ist und einen radialen Abstand von dem Bereich
großen Durchmessers besitzt, sowie eine Gleithülse 28, die
aus einem faserverstärkten Harzmaterial zwischen dem großen
Durchmesserbereich und dem Laufkranz ausgebildet ist. Die
Gleithülse ist mit ihrer äußeren Oberfläche an dem Laufkranz
befestigt, während die innere Oberfläche, die der Außenfläche
des großen Durchmesserbereiches gegenüberliegt, ein vorbe
stimmtes Spiel hierzwischen freiläßt, so daß die Gleithülse
und die innere Hülse frei relativ zueinander um die Achse
der Muffe zu gleiten vermögen. Die Gleitmuffe umfaßt außer
dem ein zylindrisches Gleittuch 30, das mit der inneren
Fläche der Gleithülse verbunden ist und aus einem fasrigen
Material mit niedrigem Reibkoeffizienten hergestellt ist,
sowie ein Paar axialer Rückhalteelemente 22, 56 zur axialen
Halterung der Gleithülse an ihren axial einander gegenüber
liegenden Endflächen, während ein im wesentlichen zylindrischer,
axialer Körper 42 radial außerhalb des Laufkranzes vorgesehen
ist, wobei der elastische Körper an der äußeren Oberfläche
des Laufkranzes befestigt ist.
Es soll an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich angegeben
werden, daß es sich bei der vorangehenden Beschreibung ledig
lich um eine solche beispielhaften Charakters handelt und daß
verschiedene Abänderungen und Modifikationen möglich sind, ohne
dabei den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Claims (13)
1. Gleitmuffe zur Verbindung zweier Elemente aneinander, derart,
daß eines der beiden Elemente gleitend gegenüber dem anderen
um eine Achse der Muffe gehalten ist, gekennzeichnet durch:
eine innere Hülse (10) mit einem axialen Mittelbereich (14) großen Durchmessers, dessen Außendurchmesser größer ist als derjenige der anderen Bereiche der Innenhülse (10),
einen Laufkranz (20), der radial außerhalb und koaxial zur Innenhülse (10) angeordnet ist, wobei der Laufkranz eine Innenfläche (24) besitzt, die einen radialen Abstand von der äußeren Oberfläche (16, 18) des Teils mit großem Durch messer der Innenhülse (10) unter Bildung eines radialen Frei raumes hierzwischen aufweist,
eine Gleithülse (28), die aus faserverstärktem Harzmaterial zwischen dem großen Durchmesserbereich (14) der Innenhülse (10) und dem Laufkranz (20) ausgebildet ist, wobei die Gleithülse (28) axial einander gegenüberliegende Endbereiche (22) auf weist, die axial außerhalb der entsprechenden Endbereiche des großen Durchmesserbereichs (14) der Hülse angeordnet sind,
und die Gleithülse (28) mit ihrer äußeren Oberfläche an dem Laufkranz (20) gehalten ist, während ihre innere Ober fläche der äußeren Oberfläche des großen Durchmesserbereiches (14) in einem vorbestimmten Abstand derart gegenüberliegt, daß die Gleit- und die Innenhülse frei relativ zueinander um die Achse der Muffe verschiebbar sind,
ein zylindrisches Gleittuch (30), das an der inneren Ober fläche der Gleithülse (28) gehalten ist und aus einem fasrigen Material mit einem niedrigen Reibkoeffizienten hergestellt ist,
ein Paar axialer Rückhalteelemente (22, 56), die an den axial einander gegenüberliegenden Endbereichen des Laufkranzes (20) vorgesehen sind und sich in Radialrichtung der Muffe er strecken, zur axialen Halterung der Gleithülse an ihren axial einander gegenüberliegenden Endflächen, sowie
ein im wesentlichen zylindrischer, elastischer Körper (42), der radial außerhalb und koaxial zum Laufkranz (20) derart angeordnet ist, daß der elastische Körper (42) an der äußeren Oberfläche des Laufkranzes (20) befestigt ist.
eine innere Hülse (10) mit einem axialen Mittelbereich (14) großen Durchmessers, dessen Außendurchmesser größer ist als derjenige der anderen Bereiche der Innenhülse (10),
einen Laufkranz (20), der radial außerhalb und koaxial zur Innenhülse (10) angeordnet ist, wobei der Laufkranz eine Innenfläche (24) besitzt, die einen radialen Abstand von der äußeren Oberfläche (16, 18) des Teils mit großem Durch messer der Innenhülse (10) unter Bildung eines radialen Frei raumes hierzwischen aufweist,
eine Gleithülse (28), die aus faserverstärktem Harzmaterial zwischen dem großen Durchmesserbereich (14) der Innenhülse (10) und dem Laufkranz (20) ausgebildet ist, wobei die Gleithülse (28) axial einander gegenüberliegende Endbereiche (22) auf weist, die axial außerhalb der entsprechenden Endbereiche des großen Durchmesserbereichs (14) der Hülse angeordnet sind,
und die Gleithülse (28) mit ihrer äußeren Oberfläche an dem Laufkranz (20) gehalten ist, während ihre innere Ober fläche der äußeren Oberfläche des großen Durchmesserbereiches (14) in einem vorbestimmten Abstand derart gegenüberliegt, daß die Gleit- und die Innenhülse frei relativ zueinander um die Achse der Muffe verschiebbar sind,
ein zylindrisches Gleittuch (30), das an der inneren Ober fläche der Gleithülse (28) gehalten ist und aus einem fasrigen Material mit einem niedrigen Reibkoeffizienten hergestellt ist,
ein Paar axialer Rückhalteelemente (22, 56), die an den axial einander gegenüberliegenden Endbereichen des Laufkranzes (20) vorgesehen sind und sich in Radialrichtung der Muffe er strecken, zur axialen Halterung der Gleithülse an ihren axial einander gegenüberliegenden Endflächen, sowie
ein im wesentlichen zylindrischer, elastischer Körper (42), der radial außerhalb und koaxial zum Laufkranz (20) derart angeordnet ist, daß der elastische Körper (42) an der äußeren Oberfläche des Laufkranzes (20) befestigt ist.
2. Gleitmuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
große Durchmesserbereich (14) der Innenhülse (10) axial einander
gegenüberliegende Endbereiche (18) aufweist, die eine gekrümmte
Oberfläche derart besitzen, daß ihr Außendurchmesser in Richtung
auf die axialen Enden des großen Durchmesserbereiches (14) jeweils
abnimmt.
3. Gleitmuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Paar axialer Rückhalteelemente aus einem Paar von Ring
flanschen (22) besteht, die materialeinheitlich mit dem Lauf
kranz (20) an dessen axial einander gegenüberliegenden Enden
ausgebildet sind.
4. Gleitmuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die axialen Rückhalteelemente aus einem Paar von Rückhalte
ringen (56) bestehen, die im Preßsitz auf den einander axial
gegenüberliegenden Endbereichen des Laufkranzes (20) gehalten
sind.
5. Gleitmuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das faserverstärkte Harzmaterial der Gleithülse (28) im
wesentlichen aus einem thermoplastischen oder wärmeaushärtbaren
Harz mit einem Gehalt verstärkter Fasern besteht.
6. Gleitmuffe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das thermoplastische oder wärmeaushärtbare Harz Nylon, Acetal
oder Phenol ist.
7. Gleitmuffe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die verstärkenden Fasern aus Glasfasern, Kohlefasern oder
aromatischen Polyamid-Fasern bestehen.
8. Gleitmuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gleittuch (30) aus Polytetrafluoräthylen hergestellt ist.
9. Gleitmuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gleittuch (30) mit einem Harz imprägniert ist, bei welchem
es sich um Epoxy-Harz, Urethan-Harz, Phenol-Harz oder Acryl-
Harz handelt.
10. Gleitmuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gleithülse (28) durch Spritzguß des faserverstärkten Harz
materials gebildet ist.
11. Gleitmuffe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
der Laufkranz (20) eine Mehrzahl von Injektionslöchern (32)
trägt, wobei das faserverstärkte Harzmaterial in die In
jektionslöcher (32) eingebracht ist.
12. Gleitmuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
ein zylindrisches, starres Verstärkungselement (44) in einem
radialen Mittelbereich des eleastischen Körpers (42) koaxial
zu diesem angeordnet ist, wobei sich das starre Verstärkungs
element (44) in Axialrichtung der Muffe über die gesamte Länge
des elastischen Körpers (42) erstreckt.
13. Gleitmuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Paar von Dichtelementen (46, 48, 50) vorgesehen ist,
zwischen entsprechenden axialen Endbereichen der Innenhülse (10)
und des Laufkranzes (20), wobei jedes der Dichtelemente ein
radiales inneres Halteelement (46) umfaßt, das auf der äußeren
Oberfläche des axialen Endbereiches der Innenhülse (10) ange
ordnet ist, sowie ein radiales äußeres Halteelement (48), das
auf der äußeren Oberfläche des axialen Endbereiches des Lauf
kranzes (20) gehalten ist.
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