DE4040271A1 - Hauptzylinder - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Hauptzylinder für eine hy
draulische Bremsanlage eines Kraftfahrzeugs mit einem Ge
häuse, in dessen Bohrung mindestens ein Kolben abgedichtet
axial verschiebbar geführt ist, wobei der Kolben einen Druck
raum im Hauptzylinder begrenzt, mit mindestens einem Anschluß
an einen drucklosen Ausgleichsbehälter und mit einem Zentral
ventil, welches den Druckmittelfluß zwischen Ausgleichsbe
hälter und Druckraum in Abhängigkeit von der Kolbenposition
regelt, wobei das Zentralventil aus einem in den Kolben in
tegrierten Dichtsitz, einem eine Zentralbohrung des Kolbens
durchgreifenden, mit einem gehäusefesten Anschlag zusammen
wirkenden Ventilstift, einer sich am Kolben abstützenden
Ventilfeder, die einen Ventilkörper in Richtung auf den
Dichtsitz vorspannt, und dem aus gummielastischem Material
bestehenden Ventilkörper besteht, der in einer Nut des
Ventilstifts verankert ist.
Derartige Hauptzylinder mit Gummizentralventilen sind bereits
aus der Praxis und vielen Patentschriften bekannt (s. z. B.
DE 38 35 396 A1 oder DE 37 15 209 A1).
Bei den bekannten Ausführungen ist jedoch stets der Ventil
körper im Bereich des Dichtsitzes radial nach innen über den
Ventilstift gezogen. Zusammen mit der aus der DE 37 15 209 A1
bekannten Nut am Ventilstift, in die der Ventilkörper ein
greift, ergibt sich zwar ein guter Halt des Ventilkörpers am
Ventilstift, aber diese Konstruktion ist mit dem Nachteil be
haftet, daß der Ventilkörper beim mechanischen Öffnen des
Zentralventils gegen einen Restdruck im Druckraum in die
Zentralbohrung hineingedrückt wird. Dies führt jedoch bereits
nach relativ wenigen Öffnungsvorgängen zu einer Beschädigung
der Dichtlippe des Ventilkörpers und dadurch bedingt zu einem
Ausfall des Bremskreises.
Um diesem Mangel abzuhelfen, ist es bereits bekannt, Stahl
kugelzentralventile zu verwenden, die aber sehr schmutzanfäl
lig sind oder aber den Gummiteil des Zentralventils als
Dichtsitz im Kolben auszubilden. Letzteres ist mit erhöhtem
baulichem Aufwand verbunden.
Die Erfindung geht daher von der Aufgabe aus, einen Haupt
zylinder zu schaffen, dessen Zentralventil gegen einen Rest
druck von ca. 80 bar (heute sind ca. 50 bar üblich) geöffnet
werden kann, ohne beschädigt zu werden, und das einfach im
Aufbau ist und kostengünstig hergestellt werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt auf überraschend einfache
Weise dadurch, daß die Dichtlippe des Ventilkörpers als zy
lindrischer Ring über den breiten Teil des Ventilstiftes her
vorsteht. Da die Dichtlippe sich nicht radial nach innen in
Richtung Zentralbohrung erstreckt, ist die Gefahr, daß sie in
diese hineingesaugt und dadurch abgeschert wird, auf ein un
vermeidbares Minimum reduziert.
Das Abscherrisiko wird durch die im Anspruch 2 angegebene
Maßnahme weiter minimiert, da die konische Ausführung des
Übergangsbereiches am Ventilstift dazu beiträgt, daß die
Dichtlippe nicht zu stark verformt wird. Dies könnte vor al
lem geschehen, wenn die Rippen des Führungsabschnitts bis zum
breiten Teil des Ventilstifts reichen würden.
Auch die im Anspruch 3 genannte Weiterbildung der Erfindung,
daß die Kanten der Zentralbohrung des Ventilstifts und des
Ventilkörpers gerundet sind, trägt zu einer Schonung des
empfindlichen Gummiteils im Ventilkörper bei. Eine andere
Maßnahme sieht vor, daß die Shore-Härte des Materials, aus
dem der Ventilkörper gefertigt ist, 80 ±5° beträgt. Dieses
härtere Material ist weniger elastisch und kann daher weniger
leicht in die Zentralbohrung hineingedrückt werden.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die Zentralbohrung einen
Durchmesser von ca. 4,3 mm aufweist. Diese Vergrößerung des
Durchmessers von den heute üblichen 3,9 mm um etwa 10% hat
zur Folge, daß der Druckausgleich zwischen Druckraum und Aus
gleichsbehälter in kurzer Zeit erfolgt und daß auch die Be
lastung der Dichtlippe reduziert wird.
Der Herstellungsaufwand des erfindungsgemäßen Hauptzylinders
kann durch die im Anspruch 6 angegebene Maßnahme, daß am
Ventilkörper eine Stufe ausgebildet ist, an der sich die
Ventilfeder abstützt, auf einfache Weise weiter reduziert
werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbei
spiels erläutert.
Dabei zeigt
Fig. 1 einen Tandemhauptzylinder im Axialschnitt mit zwei
Zentralventilen nach der Erfindung und
Fig. 2 ein Zentralventil im Detail, wobei der Ventilstift
geringfügig anders als in Fig. 1 ausgebildet ist.
Im folgenden werden nur die für die Erfindung wesentlichen
Bestandteile des in der Zeichnung dargestellten Haupt
zylinders beschrieben, da derartige Hauptzylinder zum allge
meinen Stand der Technik gehören und ihre Funktion daher be
kannt ist. Gleiche Teile sind in beiden Figuren mit denselben
Bezugszeichen versehen.
In Fig. 1 ist ein Tandemhauptzylinder 1 mit einem Gehäuse 2
dargestellt, das zwei Anschlüsse 3, 4 für einen nicht gezeig
ten Ausgleichsbehälter und eine Bohrung 5 aufweist. In der
Bohrung 5 sind hintereinander zwei Kolben 6, 7 angeordnet, die
zusammen mit ihr zwei Druckräume 8, 9 begrenzen. In jedem
Druckraum 8, 9 ist eine Feder 10, 11 angeordnet, die den zuge
hörigen Kolben 6, 7 in der Ruhelage nach rechts vorspannt. Da
beide Kolben im wesentlichen gleich aufgebaut sind, wird im
folgenden nur der Druckstangenkolben 6 beschrieben. Er weist
an seinem linken Ende eine Ausnehnung 12 auf, die in die
Zentralbohrung 13 übergeht, welche mit der Querbohrung 14
verbunden ist. Durch die Querbohrung 14 greift ein Anschlag
stift 15, der in der Ruhestellung an der gehäusefesten Schei
be 16 anliegt. Die gleiche Aufgabe übernimmt im Kolben 7 der
Stift 17.
Vom Anschluß 3 führt ein Kanal 18 in einen Ringraum 19, der
in Kontakt mit der Querbohrung 14 steht. Somit besteht in der
gezeichneten Ruhestellung eine hydraulische Verbindung vom
Druckraum 8 durch die Ausnehmung 12 am Zentralventil 20 vor
bei und durch die Zentralbohrung 13, die Querbohrung 14 und
den Ringraum 19 über den Kanal 18 zum Ausgleichsbehälter.
Das Zentralventil 20 ist in Fig. 2 vergrößert dargestellt. Es
besteht aus dem Ventilstift 21, der in der Zentralbohrung 13
geführt ist. In der Variante nach Fig. 2 weist er drei um je
120° gegeneinander versetzte Rippen 22 auf. In der Fig. 1 ist
er im Querschnitt kreisförmig und mit Spiel in der Zentral
bohrung 13 geführt. Der Ventilstift 21 erstreckt sich mit
einem konischen Übergangsbereich 23 und einem sich an
schließenden breiten Teil 24 bis in die Ausnehmung 12.
Der breite Teil 24 weist eine Nut 25 auf, in die ein ent
sprechend geformter Abschnitt des Ventilkörpers 26 eingreift.
Der Dichtsitz 27 ist am Kolben 6 ausgebildet in der Stufe 28,
die das rechte Ende der Ausnehmung 12 bildet. Der Übergang
von der Stufe 28 zur Zentralbohrung 13 ist abgerundet. Die
Dichtlippe 29 des Ventilkörpers 26, die mit dem Dichtsitz 27
zusammenwirkt, steht in axialer Richtung auf den Dichtsitz 27
zu etwas über den breiten Teil 24 des Ventilstifts 21 vor. In
der Ruhestellung ist sie um den Leerweg s vom Dichtsitz 27
entfernt. Auch die Kanten des Ventilkörpers 26 sind im Be
reich der Dichtlippe 29 gerundet.
Am Ventilkörper 26 ist weiterhin eine Stufe 30 ausgebildet,
an der sich ein Ende der Ventilfeder 31 abstützt, deren an
deres Ende sich an einem Vorsprung, einer Scheibe oder einem
Sprengring 32 (Fig. 1) in der Ausnehmung 12 abstützt.
Die Funktion des oben beschriebenen Hauptzylinders ist an
sich bekannt, d. h. bei Beginn der Betätigung drückt die
Ventilfeder 31 den Ventilkörper 26 gegen den Dichtsitz 27 und
nach Überwindung des Leerwegs s hebt der Ventilstift 21 vom
Stift 15 bzw. 17 ab und der Druckaufbau im Druckraum 8 bzw. 9
beginnt.
Am Ende des Bremsvorganges drücken die Federn 10 und 11 die
Kolben 6 und 7 wieder nach rechts. Die Ventilstifte 21 legen
sich an die Stifte 15 und 17 an und öffnen mechanisch die
Zentralventile 20. Dies geschieht häufig vor allem, wenn
während der Bremsung eine Anti-Blockier-Regelung stattfand,
bei noch relativ hohen Drücken in den Druckräumen 8 und 9.
Diese ergeben sich, da die Pumpe während des Regelvorganges
in die Druckräume 8 und 9 hineinfördert und nicht immer alles
zusätzliche Druckmittelvolumen über Auslaßventile wieder in
den Ausgleichsbehälter abgelassen wird. Durch den Druck im
Druckraum 8 bzw. 9 versucht das Druckmittel möglichst
schnell durch die Zentralbohrung 13 zum drucklosen Behälter
zu gelangen. Da sich in der schnellen Strömung Wirbel
ausbilden, wird der Ventilkörper 26 und insbesondere seine
Dichtlippe 29 mitgesogen. Die erfindungsgemäße Dichtlippe 29
ist so ausgebildet, daß sie bei diesem zwangsläufig stattfin
den Prozeß nicht in die Zentralbohrung 13 gelangt und auch
nicht beschädigt wird.
Die Erfindung erlaubt daher die Verwendung von Gummizentral
ventilen auch in blockiergeschützten Bremsanlagen, bei denen
in der Regelung die Zentralventile häufig gegen Restdruck ge
öffnet werden müssen.
Bezugszeichenliste
1 Tandemhauptzylinder
2 Gehäuse
3 Anschluß
4 Anschluß
5 Bohrung
6 Kolben
7 Kolben
8 Druckraum
9 Druckraum
10 Feder
11 Feder
12 Ausnehmung
13 Zentralbohrung
14 Querbohrung
15 Anschlagstift
16 Scheibe
17 Stift
18 Kanal
19 Ringraum
20 Zentralventil
21 Ventilstift
22 Rippe
23 Übergangsbereich, konisch
24 breiter Teil
25 Nut
26 Ventilkörper
27 Dichtsitz
28 Stufe
29 Dichtlippe
30 Stufe
31 Ventilfeder
32 Sprengring
s Leerweg
2 Gehäuse
3 Anschluß
4 Anschluß
5 Bohrung
6 Kolben
7 Kolben
8 Druckraum
9 Druckraum
10 Feder
11 Feder
12 Ausnehmung
13 Zentralbohrung
14 Querbohrung
15 Anschlagstift
16 Scheibe
17 Stift
18 Kanal
19 Ringraum
20 Zentralventil
21 Ventilstift
22 Rippe
23 Übergangsbereich, konisch
24 breiter Teil
25 Nut
26 Ventilkörper
27 Dichtsitz
28 Stufe
29 Dichtlippe
30 Stufe
31 Ventilfeder
32 Sprengring
s Leerweg
Claims (6)
1. Hauptzylinder für eine hydraulische Bremsanlage eines
Kraftfahrzeugs mit einem Gehäuse, in dessen Bohrung min
destens ein Kolben abgedichtet axial verschiebbar ge
führt ist, wobei der Kolben einen Druckraum im Haupt
zylinder begrenzt, mit mindestens einem Anschluß an
einen drucklosen Ausgleichsbehälter und mit einem
Zentralventil, welches den Druckmittelfluß zwischen Aus
gleichsbehälter und Druckraum in Abhängigkeit von der
Kolbenposition regelt, wobei das Zentralventil aus einem
in den Kolben integrierten Dichtsitz, einem eine
Zentralbohrung des Kolbens durchgreifenden, mit einem
gehäusefesten Anschlag zusammenwirkenden Ventilstift,
einer sich am Kolben abstützenden Ventilfeder, die einen
Ventilkörper in Richtung auf den Dichtsitz vorspannt,
und dem aus gummielastischem Material bestehenden
Ventilkörper besteht, der in einer Nut des Ventilstifts
verankert ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dichtlippe (29) des Ventilkörpers (26) auf der dem
Dichtsitz (27) zugewandten Seite als zylindrischer Ring,
d. h. nur axial, über den breiten Teil (24) des Ventil
stifts (21) vorsteht.
2. Hauptzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Ventilstift (21) im Übergangs
bereich (23) zwischen dem breiten Teil (24), der den
Ventilkörper (26) trägt, und dem Führungsabschnitt
(Rippe 22), der in die Zentralbohrung (13) ragt, konisch
ausgeführt ist.
3. Hauptzylinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Kanten der Zentral
bohrung (13), des Ventilstifts (21) und des Ventil
körpers (26) abgerundet sind.
4. Hauptzylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ventil
körper (26) aus einem Material mit Shore-Härte 80 ±5°
besteht.
5. Hauptzylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zentral
bohrung (13) einen Durchmesser von ca. 4,3 mm aufweist.
6. Hauptzylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß am Ventilkörper
(26) eine Stufe (30) ausgebildet ist, an der sich die
Ventilfeder (31) abstützt.
Priority Applications (4)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE4040271A DE4040271A1 (de) | 1990-12-17 | 1990-12-17 | Hauptzylinder |
US07/804,880 US5195322A (en) | 1990-12-17 | 1991-12-06 | Valve seal for a master cylinder |
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE4040271A DE4040271A1 (de) | 1990-12-17 | 1990-12-17 | Hauptzylinder |
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Publication Number | Publication Date |
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DE4040271A1 true DE4040271A1 (de) | 1992-06-25 |
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ID=6420523
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Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE4040271A Ceased DE4040271A1 (de) | 1990-12-17 | 1990-12-17 | Hauptzylinder |
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DE (1) | DE4040271A1 (de) |
FR (1) | FR2670449B1 (de) |
GB (1) | GB2251043B (de) |
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