DE4027992C1 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Lesen einer auf
einer lichtdurchlässigen Flasche im unteren Bereich
derselben ringförmig angeordneten Kette von Codezeichen
durch Richten einer Kamera durch den Flaschenhals hindurch
auf den unteren Flaschenbereich, Beleuchten des unteren
Flaschenbereiches von außen und Speichern und Decodieren
der mit der Kamera aufgenommenen Codezeichenkette.
Das deutsche Patent Nr. 38 29 025 der Anmelderin beschreibt
ein Verfahren zum Aufbringen von optisch lesbaren Codezeichen
auf die Oberfläche von Behältern, vorzugsweise Kunststoffflaschen,
durch Herstellen von Vertiefungen in der
Oberfläche mittels eines Lasers derart, daß der Grund jedes
Codezeichens als diffus streuender Reflektor ausgebildet
ist. Bei den Kunststoffflaschen handelt es sich vorzugsweise
um Mehrweg-PET-Flaschen, d. h. PET-Flaschen, die vom
Kunden zurückgegeben und dann wieder gefüllt werden, was
etwa 25mal pro Flasche erfolgen soll. Der Code, der gemäß
diesem älteren deutschen Patent der Anmelderin mittels Laser
aufgebracht wird, ersetzt z. B. den bekannten Saint-Gobain-
Code aus erhabenen oder vertieften Punkten, mittels
welchem üblicherweise die Blasformnummer auf der Flaschenoberfläche
angegeben wird, erfordert zum Aufbringen weniger
Zeitaufwand als der bekannte Code und kann wesentlich mehr
Information aufnehmen. Außerdem kann er sicherer gelesen
werden.
Dieses Lesen erfolgt z. B. gemäß dem weiteren deutschen Patent
Nr. 37 22 422 der Anmelderin automatisch mit einem
Lesekopf. Dieser enthält einen optisch elektrischen Sensor,
der mittels Lichtleitern ein von einer Lichtquelle ausgesandtes
Lichtbündel auf die Oberfläche der Flasche wirft
und ein durch ein Codezeichen reflektiertes Lichtbündel zurück
zu einem photoelektrischen Empfänger überträgt. Für
den Lesevorgang wird der Vorschub der Flasche unterbrochen,
wenn diese sich gegenüber dem Sensor befindet, und die Flasche
wird mehrmals um ihre Längsachse gedreht, so daß der
Sensor die Kette von Codezeichen mehrmals seriell aufnehmen
kann. Dieses Anhalten des Vorschubs und mehrmalige Drehen
jeder Flasche gegenüber dem Sensor erfordert Zeit, die möglichst
kurz sein sollte, da in Inspektionsmaschinen für
wiederbefüllbare PET-Flaschen die angestrebte Inspektionsleistung
600 PET-Flaschen/Minute beträgt. Da weiter Mehrweg-
Flaschen aus Kunststoff leichter verkratzen und weniger
formstabil und alterungsbeständig als solche aus Glas
sind, kann es passieren, daß bei jedem Wiederbefüllen der
Mehrweg-PET-Flasche das Verfahren zum korrekten Lesen von
deren Code mehr Schwierigkeiten bereitet, weil z. B. die Codezeichenkette
ihre Lage geändert hat oder nur noch verschwommen
oder unscharf wahrnehmbar ist. Darüber hinaus
wird das bekannte Codeleseverfahren häufig dadurch erschwert,
weil wiederzubefüllende Flaschen Etikettenreste
oder ganze Etiketten aus der Waschanlage mit sich führen
oder im Gebrauch außen bereits so stark verkratzt worden
sind und daher soviel Streulicht erzeugen, daß eine korrekte
Codeablesung unmöglich ist.
Ein aus der DE 29 43 811 A1 bekanntes Codeleseverfahren vermeidet
die letztgenannten Probleme dadurch, daß zum Codelesen
eine Kamera benutzt wird, die so angeordnet ist, daß
sie durch den Hals einer jeden Flasche nach unten sieht und
auf deren Boden fokussiert ist. Eine Rasterung auf dem Flaschenboden
enthält einen Code, der die Nummer des Formhohlraums
anzeigt, in welchem die Flasche hergestellt worden
ist. Verwendet wird ein Code aus neun Zeichen, von denen
zwei den Anfang bzw. das Ende des Codes anzeigen. Mittels
einer Beleuchtungsquelle wird Licht von unten her durch
einen Spalt hindurch auf den Flaschenboden projiziert. Zum
Lesen des Codes der Flasche wird deren Vorschub unter der
Kamera unterbrochen und dann die Flasche um ihre Längsachse
gedreht. Die Codezeichen sind in zwei konzentrischen Rasterkreisen
auf dem Flaschenboden vorgesehen. Jedes Codezeichen
besteht aus zwei Bits, nämlich einem in dem äußeren
Rasterkreis und einem in dem inneren Rasterkreis. Zum sicheren
Lesen des Codes wird die Flasche während jedes Lesevorgangs
viermal um ihre Längsachse gedreht. Die Kamera ist
eine Zeilenabtastkamera, welche die sich an dem Spalt vorbeibewegenden
Codezeichen in Form der Rastermarkierungen
seriell aufnimmt. Dieses bekannte Leseverfahren wird zwar
weniger durch äußere Einflüsse beeinträchtigt, da die Kamera
die Codezeichen vom Inneren der Flasche her aufnimmt,
es erfordert jedoch zeitlichen und apparativen Aufwand, und
zwar wegen der Vorschubunterbrechung und mehrmaligen Drehung
der Flasche bei jedem Lesevorgang bzw. wegen der zum
Einspannen und Drehen der Flaschen erforderlichen Einrichtungen.
Der benutzte Code ist aufwendig, weil die Codezeichenkette
aus zwei konzentrischen Kreisringen besteht, die
überdies nur an Flaschenboden vorgesehen werden können. Das
dürfte kaum mehr als die Formhohlraumnummerinformation zu
codieren gestatten und überdies auch allenfalls bei Flaschen
aus Glas anwendbar sein. Bei diesem bekannten Verfahren
läßt sich das Arbeiten mit Codezeichen in zwei Rasterkreisen
aber nicht vermeiden, weil einerseits jedes Codezeichen
aus zwei Bits besteht und sich andererseits Anfang
und Ende einer Codezeichenkette sonst nicht markieren ließen.
Es ist zwar bereits aus der DE 36 37 210 A1 bekannt, eine
Codezeichenkette aus zwei Rasterkreisen an der Flaschenwand
oberhalb des Bodens vorzusehen, das Beleuchten und Lesen
derselben erfolgt jedoch von außen wie bei dem o.g. älteren
deutschen Patent Nr. 37 22 422 der Anmelderin. Unterschiedlich
ist lediglich, daß statt des Lichtsensors eine Kamera
eingesetzt wird.
Aus der DE 24 29 160 A1 ist zwar bereits ein Codeleseverfahren
bekannt, bei dem die Codezeichenkette aus nur einem
Kreisring besteht, der an dem Boden einer Flasche aus Glas
oder Kunststoff vorgesehen ist, bei diesem bekannten Verfahren
dürften jedoch im übrigen alle obenerwähnten Probleme
auftreten. Das Licht einer Lampe wird bei diesem bekannten
Verfahren von oben her durch den Flaschenhals auf
den Flaschenboden gerichtet, und die Flasche braucht während
des Lesevorgangs nicht um ihre Längsachse gedreht zu werden.
Ein Lichtdetektor ist unterhalb des Flaschenbodens
vorgesehen und hat einen Lesekopf, der zum seriellen Aufnehmen
der Codezeichen um die Flaschenlängsachse gedreht
wird. Hier wird also mit der sogenannten Scannertechnik gearbeitet,
bei der statt der Flasche ein Lesekopf umläuft.
Der zeitliche Aufwand wird dadurch nicht geringer, allenfalls
der apparative Aufwand, da es einfacher ist, einen
Lesekopf stets in derselben Lage und Ausrichtung in Drehung
zu versetzen als Flaschen, die nacheinander über ein und
denselben Lesekopf in möglichst gleicher Ausrichtung und
Lage eingespannt und gedreht werden müssen. Auch bei diesem
bekannten Verfahren besteht jedes Codezeichen aus mehreren
Bits. Damit der Anfang der Codezeichenkette ermittelt werden
kann, ist eine besondere Zeichenkombination aus vier
eng nebeneinander angeordneten Rastermarkierungen vorgesehen,
bei der die Ablesung beginnen soll. Das Ablesen erfolgt
vorzugsweise wiederum mehrmals, um die Lesegenauigkeit
zu erhöhen. Immerhin ist bei diesem bekannten Verfahren
die Verwendung eines selbstkorrigierenden Codes mit Paritätsmarkierungen
vorgesehen.
Die DE 25 20 136 A1 beschreibt ein Verfahren und eine Vorrichtung
zur Identifikation einer Flasche, bei denen der
verwendete Code dem bei dem vorstehend beschriebenen Verfahren
verwendeten entspricht. Zur Beleuchtung der Codezeichenkette
wird ein Laserstrahl benutzt, der durch den Flaschenhals
auf den Flaschenboden gerichtet wird. Unter dem
Flaschenboden ist ein Spiegel angeordnet, der den austretenden
Laserstrahl auf einen Meßfühler richtet. Für den Lesevorgang
ist es erforderlich, entweder den Laserstrahl
oder wiederum die Flasche in Rotation zu setzen, was mit
den vorstehend geschilderten Problemen verbunden ist.
Schließlich sind aus der US 37 45 314 eine Vorrichtung
und ein Verfahren zum Identifizieren eines Flaschenformhohlraums
bekannt, bei denen eine über der Flaschenmündung
angeordnete und auf den Flaschenboden gerichtete Lampe und
eine unterhalb des Flaschenbodens angeordnete Leseeinheit
zwar stillstehen, zwischen der Leseeinheit und dem Flaschenboden
ist jedoch ein drehbares Prisma vorgesehen, welches
das Bild des Bodens der Flasche über eine Sammellinse
auf die Leseeinheit richtet und auf dieser in Drehung versetzt.
Die Codezeichenkette, die auf dem Flaschenboden vorgesehen
ist, besteht hier wiederum aus zwei konzentrischen
Kreisringen. Aufgrund der zwischen Lampe und Flasche einerseits
und Leseeinheit andererseits erforderlichen
Relativdrehbewegung, die hier durch das rotierende Prisma
erzeugt wird, ergeben sich die gleichen Probleme wie bei
den anderen bekannten Verfahren und Vorrichtungen, bei
denen diese Relativdrehbewegung ebenfalls erforderlich ist.
Zumindest hinsichtlich des Zeitaufwandes ist es unerheblich,
daß hier statt der Flasche oder der Leseeinrichtung
ein Prisma in Drehung versetzt wird, um das serielle Lesen
der Codezeichen zu ermöglichen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Codeleseverfahren der
eingangs genannten Art so zu verbessern, daß der Code mit
wesentlich weniger Zeitaufwand und bei höherem Informationsgehalt
ohne Einbuße an Genauigkeit gelesen werden kann.
Diese Aufgabe ist ausgehend von einem Verfahren der eingangs
genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
eine Momentaufnahme des unteren
Flaschenbereiches mit der gesamten Codezeichenkette
gemacht und zum späteren Decodieren derselben als ein Bild
gespeichert wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren verringert den Zeitaufwand
zum Lesen eines Codes drastisch, weil der Coden nicht seriell
gelesen wird, sondern
als Einzelbild mittels Momentaufnahme
festgehalten wird. Für eine solche Momentaufnahme
ist es allenfalls, wenn überhaupt, erforderlich, den
Vorschub der Flasche unter der Kamera etwas zu verlangsamen,
damit ein Bild des unteren Flaschenbereiches mit der
gesamten Codezeichenkette auf einmal aufgenommen werden
kann, wofür die Bildaufnahmezeit ausreichend ist. Das Decodieren
der Information aus dem als Bild gespeicherten Code
kann dann später erfolgen, wenn die Flasche die Codelesestation
der Inspektionsmaschine längst verlassen hat. Der
Vorteil, den das erfindungsgemäße Leseverfahren hinsichtlich
des apparativen Aufwands erbringt, ist gravierend,
weil es jegliche Dreheinrichtungen überflüssig macht. Das
durch das erfindungsgemäße Verfahren als Momentaufnahme gemachte
Einzelbild enthält nicht nur den Code, sondern wesentlich
mehr Information, beispielsweise über Defekte im
unteren Flaschenbereich, Schmutz- oder Papierrückstände
usw. Diese zusätzliche Information kann neben der Decodierung
gleich mit ausgewertet werden. Dieses Kombinieren des
Codeleseverfahrens mit der übrigen Inspektion des unteren
Bereiches der Flasche bringt insgesamt eine weitere Verringerung
des Zeitaufwandes und des apparativen Aufwandes mit
sich.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung bilden die Gegenstände
der Unteransprüche.
Der in der Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 2 vorgesehene
Code, bei dem jedes Codezeichen aus einem einzelnen
Bit besteht, macht das Codeleseverfahren nicht nur besonders
einfach und sicher, sondern ermöglicht auch, einen
besonders großen Informationsgehalt in der Codezeichenkette
unterzubringen. Der Code ist auch unter schwierigen Bedingungen
wie Naßbetrieb, bei dem Seifenlösungen als Transportschmiermittel
verwendet werden, sicher lesbar.
Die in der Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 3 zum
Decodieren des Bildes der Codezeichenkette angewandte Histogrammtechnik
macht die Auswertung des aufgenommenen Bildes
besonders einfach und genau.
Die in der Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 4
durchgeführten Schritte ermöglichen ein unproblematisches
Decodieren des von der Codezeichenkette aufgenommenen Bildes,
auch wenn der Mittelpunkt des Bodens der Flasche nicht
mit dem Mittelpunkt des Kreises zusammenfallen sollte, auf
dem sich der Code befindet, wenn das Bild verschwommen sein
sollte oder wenn die Codezeichen wegen Alterung der Flasche
ihre Schärfe verloren haben sollten. Aus der US 35 02 993
ist es an sich bekannt, einen Signalpegel und einen Hintergrundpegel
gesondert zu erfassen und zu vergleichen. Das
dient aber lediglich dem Zweck, Pegeländerungen, die keinen
Bezug zur Signalinformation haben, zu kompensieren.
Die Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 5 vermeidet
einen zeitraubenden Algorithmus zum Lokalisieren des Start-
und des Stopbits des Codes. Außerdem bietet es die Möglichkeit,
zum Ermitteln des Anfangs und des Endes der Codezeichenkette
lediglich aus einem Bit bestehende Codezeichen zu
verwenden, wodurch in der Codezeichenkette kein Platz vergeudet
wird.
Insgesamt ermöglicht das Codeleseverfahren in der Ausgestaltung
der Erfindung nach den Ansprüchen 3 bis 5 eine beträchtliche
Verringerung sowohl des Software- als auch des
Hardwareaufwands im Vergleich zu anderen Codeleseverfahren.
Der durch das Verfahren nach der Erfindung in deren Ausgestaltung
nach Anspruch 6 gelesene Code ist ein binärer Balkencode,
der durch den bekannten Hammingabstand gesichert
ist. Die Möglichkeit der Codekorrektur, z. B. wie hier nach
Hamming, ist ein besonders großer Vorteil der Erfindung.
Der Hammingabstand gibt die minimale Anzahl zu ihrem Wert
unterschiedlicher Bits an, die bei der Gegenüberstellung
aller Zeichen ihres Codes auftreten. Der Hammingabstand ist
ein Maß für die Sicherheit gegen Übertragungsfehler und
dient zum Kontrollieren und Korrigieren der Lesesicherheit.
Der bei der Erfindung bevorzugte Code könnte zwar 8, 16,
28, 32 usw. Bits enthalten, 16, 28 oder 32 Bits ist aber
die gegenwärtig bevorzugte Bitzahl zum Darstellen der auf
Mehrweg-PET-Flaschen erforderlichen Information. Der Code
wird vom Flaschenhersteller im Rahmen der Flaschenherstellung
auf die Flaschen aufgebracht.
Ein weiterer Vorteil des Codes in der Ausgestaltung der Erfindung
nach Anspruch 6 ergibt sich in der Ausgestaltung
der Erfindung nach Anspruch 7, denn er ermöglicht, die von
den Herstellern von Mehrweg-PET-Flaschen üblicherweise verlangte
Information wie Datum, Produktionslinie (also Hersteller)
und Flaschentyp sowie weitere Angaben wie Flaschenfarbe,
-größe usw. auf der Flasche dauerhaft und lesesicher
unterzubringen.
In der Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 8 läßt
sich der Code auch dann lesen, wenn er nicht am Flaschenboden,
sondern in dem Bereich an der Außenwand der Flasche,
der sich zwischen dem Flaschenboden und der Höhe, wo der
Flaschenumfang am größten ist, befindet. Der eingangs dargelegte
einschlägige Stand der Technik zeigt, daß es bislang
üblich ist, einen Code, der in dem vorgenannten Bereich
aufgebracht ist, durch das bekannte einfache Leseverfahren
zu lesen, bei dem Licht von außen auf den Code gerichtet
wird und das zurück nach außen reflektierte oder
nichtreflektierte Licht zur Decodierung des Codes benutzt
wird, was mit den eingangs geschilderten Problemen verbunden
ist. Bei allen bekannten Verfahren, bei denen die Kamera
durch die Flaschenmündung auf den Flaschenboden sieht
oder das Licht auf den Flaschenboden gerichtet wird und
sich die Kamera oder Leseeinheit außerhalb der Flasche befindet,
können nur Codes verwendet werden, die am Flaschenboden
vorgesehen sind. Erst die Ausgestaltung der Erfindung
nach Anspruch 8 hat es ermöglicht, mit Codes zu arbeiten,
die wie bei der obenerwähnten DE 36 37 210 A1 dort vorgesehen
sind, wo möglichst viel Information untergebracht
werden kann, und im Gegensatz zum Stand der Technik diese
ohne Relativbewegung zwischen Kamera, Flasche und Beleuchtungsquelle
zu lesen. Es liegt auf der Hand, daß eine Codezeichenkette
am Flaschenboden weniger Information oder Information
mit weniger Auflösung aufnehmen kann als eine Codezeichenkette,
die dort vorgesehen ist, wo der Flaschenumfang
fast am größten ist. Bislang ist es offenbar für unmöglich
gehalten worden, einen in diesem Flaschenbereich
oberhalb des Flaschenbodens vorgesehenen Code anders als
von außen optisch zu lesen. Der damit verbundene große
Zeitaufwand mußte im Stand der Technik offenbar in Kauf genommen
werden.
In der Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 9 wird
eine "Verschmierung" in dem aufgenommenen Einzelbild mit
Sicherheit verhindert.
In der Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 10 kann
die Momentaufnahme ohne "Verschmierung" auf noch einfachere
Weise gemacht werden, d. h. ohne Blitzlicht oder besonders
kurze Belichtungszeit, weil mit einer Relativdrehgeschwindigkeit
von Null zwischen Kamera, Flasche und Beleuchtungsquelle
gearbeitet wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben. Es
zeigt
Fig. 1 eine Flascheninspektionsmaschine, bei
der das Verfahren nach der Erfindung
angewendet wird,
Fig. 2 einen Code, der trotz großen Informationsgehalts
durch das Verfahren nach der
Erfindung sicher lesbar ist,
Fig. 3 in zwei Ansichten eine Momentaufnahme
einer neuen bzw. einer alten lichtdurchlässigen
Flasche mit ringförmiger
Kette von Codezeichen,
Fig. 4 in mehreren schematischen Teildarstellungen
die praktische Anwendung der Histogrammtechnik
bei dem Verfahren nach
der Erfindung.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Gesamtansicht einer Inspektionsmaschine
für PET-Flaschen, von denen lediglich
eine Flasche 10 dargestellt ist. Die Maschine hat ein Einlaufkarussell
12 und ein Auslaufkarussell 14 mit jeweils
zwölf Stationen zur Aufnahme von zwölf Flaschen 10. Jedes
Karussell besteht aus zwei Sternscheiben. Die oberen Sternscheiben
zentrieren die Flaschen 10 im Halsbereich. Zwischen
den Karussells 12 und 14 befindet sich ein Hauptkarussell
16, das sechzehn Stationen aufweist. Jede Station
des Hauptkarussells 16 ist mit einer kompletten Prüfeinheit
für Volumen- und Leckagemessung, Höhenmessung, Geradheitsmessung,
Mündungsschräglagemessung und Restlaugenkontrolle
ausgerüstet, die hier nicht näher beschrieben werden. Die
Flaschen 10 werden durch eine Einlaufschnecke 18 dem Einlaufkarussell
12 zugeführt. Auslaufseitig werden die Flaschen
10 mittels einer Auslaufschnecke 20 wieder aus der
Maschine geführt.
Über dem Auslaufkarussell 14 ist eine Kamerabox 22 für die
Codelesung angeordnet. Die Kamerabox 22 enthält eine Kamera
24, von der lediglich das Objektiv sichtbar ist. Die Kamerabox
22 ist an einem Schlitten 26 befestigt, der zum Fokussieren
der Kamera mittels eines Handrads 28 an einem Maschinenständer
30 höhenverstellbar ist. Gegenüber der Kamera
24 ist eine Beleuchtungsquelle 32 angeordnet, mittels
welcher der Boden der Flasche, die sich zwischen Beleuchtungsquelle
und Kamera befindet, gleichmäßig ausgeleuchtet
wird. Die Kamera 24 ist vorzugsweise eine hochauflösende
CCD-Kamera wie z. B. der Typ 1300 von Fairchild mit einem
speziellen Hochgeschwindigkeits-Bildaufnahmemodul (nicht
dargestellt). Die Kamera 24 wird so auf den unteren Bereich
der Flasche 10 fokussiert, daß eine Codezeichenkette 34,
die an der Außenwand der Flasche in dem Bereich zwischen
dem Flaschenboden und der Höhe, wo der Flaschenumfang am
größten ist, aufgebracht ist, vom Inneren der Flasche aus
mit aufgenommen wird. Wenn die Flasche 10 durch das Auslaufkarussell
14 mit ihrer Längsachse in die Verbindungslinie
zwischen der Kamera 24 und der Beleuchtungsquelle 32
bewegt worden ist, nimmt die Kamera 24 ein Bild von dem
Flaschenboden einschließlich des benachbarten unteren Bereiches
der Flaschenseitenwand als Momentaufnahme auf.
Fig. 3a zeigt eine solche Momentaufnahme von einer neuen
weißen Flasche. Fig. 3b zeigt eine solche Momentaufnahme
von einer gebrauchten weißen Flasche. Deutlich ist in beiden
Bildern jeweils die Codezeichenkette 34 zu erkennen,
die aus einem binären Balkencode besteht, dessen Aufbau in
Fig. 2 gezeigt ist. Es handelt sich um einen mittels Hammingabstand
gesicherten Balkencode, der in dem gezeigten
Beispiel aus achtundzwanzig Bits besteht, und zwar einem
Startbit und einem Stopbit, sechs Prüf- oder Checkbits und
zwanzig Daten- oder Databits. Die Datenbits werden, wie
eingangs bereits erläutert, in drei Felder für Datum, Produktionslinie,
Flaschentyp sowie in ein Reservefeld aufgeteilt.
Die Codezeichenkette erstreckt sich in dem hier beschriebenen
Ausführungsbeispiel über weniger als 180° des
Flaschenumfangs.
Ein wesentliches Merkmal des im folgenden näher beschriebenen
Codeleseverfahrens ist, daß die Codezeichenkette 34
nicht seriell Bit für Bit, sondern als ein vollständiges
Einzelbild in einer Momentaufnahme erfaßt wird.
"Momentaufnahme" heißt, daß mit einer kurzen Belichtungszeit
eine Aufnahme gemacht wird, um ein "Verschmieren" oder
Unschärfen jeglicher Art in dem aufgenommenen Einzelbild zu
verhindern. Zum Aufnehmen des Bildes ist daher auch keine
Relativdrehgeschwindigkeit zwischen der Kamera 24, der Flasche
10 und der Beleuchtungsquelle 32 erforderlich. Als Beleuchtungsquelle
32 dient eine Blitzlampe. Es genügt, die
Drehgeschwindigkeit des Auslaufkarussells 14, d. h. den Vorschub
der Flasche 10 für die Aufnahme etwas zu verlangsamen
oder das Auslaufkarussell 14 gerade für die erforderliche
Bildaufnahmezeit (die in der Größenordnung eines Sekundenbruchteils
liegen kann) anzuhalten. Aber auch das erübrigt
sich, wenn, wie hier vorgesehen, mit einer
Hochgeschwindigkeitskamera und einem Hochgeschwindigkeits-
Bildaufnahmemodul gearbeitet wird. In letzterem wird das
aufgenommene Bild zur weiteren Verarbeitung gespeichert. Da
das aufgenommene Bild außer der Codezeichenkette 34 auch
Informationen über den gesamten unteren Flaschenbereich
enthält, kann es zusätzlich zur Bodenprüfung herangezogen
werden.
Unter Bezugnahme auf Fig. 4 wird nun die Bildauswertung näher
beschrieben, deren Zweck es ist, die Information aus
dem Code zu decodieren, der in dem gespeicherten Bild enthalten
ist.
Gemäß Fig. 4a ist der Code als eine Kette von Zeichen oder
Balken aus jeweils einem Bit B definiert. Jedes Bit B oder
jeder Balken ist der Bereich, der zwischen zwei Radien r₁,
r₂ und einem Winkel α gebildet ist. Die Bits B können um
irgendeinen Winkel voneinander entfernt sein. Das erste Bit
in der Kette ist das Startbit, das letzte Bit ist das
Stopbit. Im hier beschriebenen Fall, bei dem der Code nach
Fig. 2 benutzt wird, besteht die Codezeichenkette 34 aus
achtundzwanzig Bits.
Um die Größe der Fläche eines Bits B zu bestimmen, wird
zunächst das Histogramm eines bestimmten Umgebungsbereiches
berechnet. Zur Erläuterung sei angegeben, daß unter einem
Histogramm allgemein eine graphische Darstellung der beobachteten
Häufigkeitsverteilung einer reellwertigen Zufallsvariablen
verstanden wird. Der Wertebereich der Variablen
wird auf einer Abszisse repräsentiert und dort in Intervalle
unterteilt. Jedes Intervall wird als untere Seite eines
Rechtecks genommen, dessen Fläche zur beobachteten Häufigkeit
von Werten innerhalb des entsprechenden Intervalls
proportional ist. In dem vorliegenden speziellen Fall wird
diese Fläche als proportional zur Intensität betrachtet.
Zuerst wird der Bereich definiert, der ein Bit B umgeben
wird. Dieser Bereich kann ein vollständiges Bild C sein,
das durch eine vorbestimmte Intensität IC gekennzeichnet
ist, Fig. 4b.
Die Berechnung des Histogramms dieses Bildes C wird einen
konstanten Wert NC1 ergeben, der gleich der Größe der Fläche
des Bildes C ist. In dem in Fig. 4b dargestellten vereinfachten
Fall ist das Bild C ein Rechteck. Nun wird ein
Fleck beliebiger Form zu dem Hintergrund, d. h. zu dem Bild
C addiert, Fig. 4c. Der Fleck wird mit einer Intensität IA
gekennzeichnet, die nicht gleich IC ist. Da das Histogramm
des Bildes C bereits bekannt ist, wird es wieder eine kleinere
Fläche NC2 für die Umgebung geben, Fig. 4c. Für die
Fläche NA des Flecks würde sich also ergeben:
NA = NC1 - NC2 .
Etwas komplexer ist der Fall, wenn die Umgebung nicht homogen
ist, sondern beispielsweise zwei verschiedene Intensitäten
IC1 und ID1 aufweist, Fig. 4d.
Die Berechnung des Histogramms dieses Hintergrundes ergibt
NC1 und ND1, d. h. die Fläche für den linken und den rechten
Teil des Hintergrundes. Nun wird wieder ein Fleck addiert,
Fig. 4e. Die Intensität dieses Flecks ist IA≠IC=ID. Das
Histogramm des Bildes ergibt wieder NC2, ND2, die Flächen
des Hintergrundes. Für die Fläche des Flecks ergibt sich:
NA = (NC1 - NC2) + (ND1 - ND2) .
Dasselbe Verfahren kann auch bei einem noch höheren Grad an
Komplexität benutzt werden.
Um nun in der Lage zu sein, die Fläche jedes Bits B in dem
Code zu berechnen, muß eine definierte Umgebungsfläche für
jedes Bit in dem Code erzeugt werden. Es muß sichergestellt
werden, daß die Fläche des Hintergrundes bekannt ist, bevor
der Code zu dem Hintergrund addiert wird. Diese Addition
des Codes zu dem Hintergrund kann eine Prozedur des Überlagerns
von zwei Bildern sein. Der Hintergrund, der als eine
Schablone SCH bezeichnet werden kann, wird in folgenden
Schritten erzeugt.
Zuerst wird gemäß Fig. 4f ein Ring R mit den Radien r₄ und
r₃ gezeichnet, wobei gilt (r₄-r₃)<(r₁-r₂), wodurch die
Empfindlichkeit bezüglich der Lage der Längsachse der Flasche
eliminiert wird. Probleme könnten sich sonst ergeben,
wenn der Mittelpunkt des Bodens der Flasche nicht mit dem
Mittelpunkt des Kreises zusammenfällt, auf dem sich der
Code befindet. Um also sicherzustellen, daß der Hintergrundring
jedes Bit in dem Code vollständig umgibt, werden
die beiden Bilder oder Ringflächen einander überlagert,
Fig. 4f.
Der zweite Schritt besteht darin, den Schablonenring R in
Sektoren S zu zerschneiden, jeden mit dem Winkel β, wobei
gilt βα. Der Sektorwinkel β ist also kleiner als der
oder gleich dem Winkel α eines Bits B. In dem hier
beschriebenen speziellen Beispiel gilt β=α=3,6°, weshalb
360°/3,6=100 Sektoren S pro Schablonenring verfügbar
sein werden, Fig. 4g.
Der nächste Schritt besteht darin, jedem Schablonensektor S
eine andere Intensität zuzuordnen. Der erste Sektor kann
mit der Intensität 1 gekennzeichnet werden, der zweite Sektor
mit der Intensität 2 usw., und der Rest der Schablone,
d. h. deren Bereich außerhalb des Ringes R kann mit der Intensität
I=0 gekennzeichnet werden.
Nun wird das Histogramm der Schablone genommen. Das liefert
die Fläche jedes Schablonensektors. Da jedem eine andere
Intensität I zugeordnet ist, wird die Anzahl der Pixels für
jede Intensität die Fläche N des Sektors S liefern. Rein
mathematisch betrachtet wird ein Mittelwert M der Histogramm-
Darstellung geliefert werden, Fig. 4h, in der die
Fläche N über der Intensität I aufgetragen ist und das
echte Histogramm EH die unregelmäßige Linie ist, für die M
der Mittelwert ist. Mit jedem Pixel endlicher Fläche ergeben
sich Schwankungen über dem Mittelwert-Histogramm, wie
sie in Fig. 4H gezeigt sind. Diese Schwankungen bereiten
keine Schwierigkeiten, da jede Sektorfläche genau bekannt
ist. Diese Prozedur wird nur einmal durchgeführt und dann
im Speicher des verwendeten Computers festgehalten.
Nun kann durch Addieren des Codes zu der Schablone SCH (dem
Hintergrund) jedes Bit 36 des Codes in einem Sektor des
Schablonenringes R liegen, oder, was am wahrscheinlichsten
ist, einem Teil von zwei benachbarten Sektoren überlagert
sein. Selbst wenn ein Bit B drei oder mehr als drei Sektoren
überlagert wäre, würde das keine Schwierigkeiten bereiten,
da jeder Sektor durch seine eigene Intensität gekennzeichnet
ist, Fig. 4i.
Es muß sorgfältig darauf geachtet werden, auch die Bits
selbst zu kennzeichnen. Die Bit-Kennzeichen sollten dabei
außerhalb des Bereiches der Schablonensektor-Kennzeichen
liegen. Eine der Möglichkeiten zum Überlagern der beiden
Bilder besteht darin, eine einfache Summation der beiden
Bilder vorzunehmen, Pixel für Pixel. Wenn die höchste Intensität,
die einem Sektor S der Schablone zugeordnet ist,
der Wert i wäre, dann ist die niedrigste Intensität, die
einem Bit zugeordnet werden kann, i+1, und dem Rest des
Bildes ist die Intensität Null zugeordnet. Nach der Summierung
reicht der Rang der Intensität der Bits von i+1 bis
2i+1, was außerhalb des Bereiches der Intensität der
Schablonensektoren liegt, so daß bei der Überlagerung keine
Bits verlorengehen. Durch Verwenden des Histogramms des
überlagerten Bildes wird eine direkte Abbildung des Codes
auf dem Bild erzielt, d. h. durch Vergleichen des Histogramms
mit dem im Speicher festgehaltenen Schablonenhistogramm.
Ein Bit wird aufgefunden, indem festgelegt wird,
daß, wenn die Fläche eines Schablonensektors oder von zwei
benachbarten Schablonensektoren in der Größenordnung eines
Bits abnimmt, so bedeutet das, daß sich in dieser Position
oder bei diesen Koordinaten ein Bit befindet. Da die Codezeichenkette
ebenfalls eine ringförmige Fläche bildet, hat
jedes Bit ebenfalls die Form eines Sektors.
Bei dem Decodieren der Codezeichenkette lassen sich so deren
Start- und Stopbit auffinden. Der Sektor, wo die Intensität
zum ersten Mal in der Codezeichenkette reduziert
wird, enthält das Startbit, und der Sektor, wo die Intensität
der Codezeichenkette zum letzten Mal reduziert wird,
enthält das Stopbit.
Auf folgende Weise lassen sich ohne einen zeitraubenden Algorithmus
das Start- und das Stopbit des Codes lokalisieren.
Die Codelänge beträgt in dem hier beschriebenen Beispiel
y=28 Bits. Die Schablonensektoren werden in aufsteigender
Reihenfolge geprüft, um einen Schablonensektor x
zu finden, der ein Bit enthält, und, wenn das der Fall ist,
wird der von dem Schablonensektor x um (x-1) = 27 Schablonensektoren
entfernte Schablonensektor geprüft, um festzustellen,
ob er ein Bit enthält, und, wenn ja, wird das aufgefundene
Bitpaar als Start- und Stopbit verwendet, wenn
nein, werden die beiden vorgenannten Prüfschritte bis zum
Auffinden eines Bitpaares wiederholt, deren Bits um
siebenundzwanzig Bits voneinander getrennt ist. Wenn sich
auf diese Weise kein derartiges Bitpaar finden ließe, so
würde das bedeuten, daß ein Fehler vorliegt, also z. B. die
Flasche nicht sauber oder zu sehr verkratzt ist, der Code
nicht richtig gelesen worden ist od. dgl.
Claims (10)
1. Verfahren zum Lesen einer auf einer lichtdurchlässigen
Flasche im unteren Bereich derselben ringförmig angeordneten
Kette von Codezeichen, durch Richten einer Kamera durch
den Flaschenhals hindurch auf den unteren Flaschenbereich,
Beleuchten des unteren Flaschenbereiches von außen und
Speichern und Decodieren der mit der Kamera aufgenommenen
Codezeichenkette, dadurch gekennzeichnet, daß eine Momentaufnahme
des unteren Flaschenbereiches mit der gesamten
Codezeichenkette gemacht und zum späteren Decodieren derselben
als ein Bild gespeichert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Codezeichenkette durch eine Ringfläche gebildet wird,
wobei jedes Codezeichen in Form eines balkenförmigen Sektors
ein einzelnes Bit darstellt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
zum Decodieren der Codezeichenkette die gespeicherte Momentaufnahme
in Histogrammtechnik verarbeitet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch folgende
Schritte:
- a) Wählen einer Schablone in Form einer Ringfläche, die innen und außen größer ist als die von der Codezeichenkette gebildete Ringfläche;
- b) Unterteilen der Ringfläche der Schablone in eine Anzahl y von Schablonensektoren, deren Umfangsbreite jeweils kleiner als die oder gleich der eines Codezeichensektors ist;
- c) Kennzeichnen jedes Schablonensektors mit einer anderen Intensität in Form einer Anzahl von Pixeln durch Berechnen eines Histogramms, aus dem die Fläche jedes Schablonensektors ermittelt wird, die zu dessen Intensität proportional ist;
- d) Überlagern der Ringfläche der Schablone und der Ringfläche der Codezeichenkette;
- e) Feststellen, in welchem Schablonensektor oder welcher Gruppe benachbarter Schablonensektoren durch die Überlagerung die Intensität oder Fläche um die eines Codezeichens reduziert worden ist;
- f) Darstellen der Schablonensektoren reduzierter Intensität als abgelesene Codezeichenkette; und
- g) Decodieren der Codezeichenkette ab dem Sektor, wo die Intensität zum ersten Mal reduziert wurde (Startbit), bis zu dem Sektor, wo die Intensität zum letzten Mal reduziert wurde (Stopbit).
5. Verfahren nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch folgende
Schritte zum Bestimmen des Anfangs und Endes der im Schritt
f) ermittelten und im Schritt g) decodierten Codezeichenkette:
- f.1) Prüfen der Schablonensektoren in aufsteigender Reihenfolge, um einen Schablonensektor x zu finden, der ein Bit enthält, und, wenn das der Fall ist,
- f.2) Prüfen des von dem Schablonensektor x um (y-1) Schablonensektoren entfernten Schablonensektors, ob er ein Bit enthält, und, wenn ja, Verwenden des aufgefundenen Bitpaares als Start- und Stopbit, wenn nein, Wiederholen der Schritte f.1) und f.2) bis zum Auffinden eines Bitpaares.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
als Code ein mittels Hammingabstand gesicherter Balkencode
aus achtundzwanzig oder zweiunddreißig Bits verwendet wird,
der zwischen dem Start- und dem Stopbit sechs Prüfbits und
im übrigen Datenbits enthält.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Datenbits in drei Felder für Datum, Produktionslinie
und Flaschentyp und in ein Reservefeld ausgeteilt werden.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kamera so auf den inneren unteren Bereich
der Flasche fokussiert wird, daß eine Codezeichenkette,
die an der Außenwand der Flasche in dem Bereich zwischen
dem Flaschenboden und der Höhe, wo der Flaschenumfang
am größten ist, aufgebracht worden ist, mit aufgenommen
wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Momentaufnahme mit kurzer Belichtungszeit
mittels Blitzlicht gemacht wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Momentaufnahme bei einer Relativdrehgeschwindigkeit
von Null zwischen Kamera, Flasche und Beleuchtungsquelle
gemacht wird.
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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8100 | Publication of patent without earlier publication of application | ||
D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
8381 | Inventor (new situation) |
Free format text: APTER, ROBERT, DR.-PHYS.SC., RUDOLFSTETTEN, CH SCHWARTZ, NIRA, DR., TORRANCE, CALIF., US PLESTER, GEORGE, 4300 ESSEN, DE SCHOLL, HANS-WILLY, DIPL.-ING., 4200 OBERHAUSEN, DE |
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