DE4212404A1 - Vorrichtung zum messen der raeumlichen form eines langgestreckten bauteils - Google Patents
Vorrichtung zum messen der raeumlichen form eines langgestreckten bauteilsInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Messen
der räumlichen Form eines langgestreckten Bauteils.
Gegenwärtig wurden mehrere Vorrichtungen zum Messen der
räumlichen Form eines langgestreckten Bauteils vorgeschla
gen. Eine solche Vorrichtung wird dazu benutzt, festzustel
len, ob ein langgestrecktes Bauteil der gewünschten Form
entsprechend gebogen ist.
Beispielsweise ist in der ungeprüft veröffentlichten japa
nischen Patentanmeldung 62-36 514 eine herkömmliche Meßvor
richtung beschrieben, die eine in allen Richtungen bewegli
che Vorrichtung sowie Berührungsglieder aufweist, die daran
angebracht sind. Bei dieser Meßvorrichtung bringt die in
allen Richtungen bewegliche Vorrichtung die Berührungsglie
der in Berührung mit der Oberfläche eines zu messenden
Bauteils und ermittelt die dreidimensionalen Koordinaten
der Berührungsglieder, die auf dessen Oberfläche aufliegen.
Nachdem diese Ermittlung mehrmals wiederholt worden ist,
bestimmt die Meßvorrichtung die Form des Bauteils aus einer
Vielzahl der auf diese Weise erhaltenen Koordinaten.
Bei dem Stand der Technik bedingt die Notwendigkeit einer
in allen Richtungen beweglichen Vorrichtung einen kompli
zierten Aufbau der Meßvorrichtung. Ferner ist das Ansetzen
der Berührungsglieder an das Bauteil für die Bedienungsper
son mühsam.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, zum Messen der räumli
chen Form eines langgestreckten Bauteils eine Vorrichtung
zu schaffen, die einen einfachen Aufbau hat und nur einfa
che Bedienung erfordert.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im
Patentanspruch 1 aufgeführten Mitteln gelöst.
Demnach enthält gemäß Fig. 1 die erfindungsgemäße Vorrich
tung zum Messen der räumlichen Form eines langgesteckten
Bauteils einen ersten Bilddetektor M2 und einen zweiten
Bilddetektor M3, die in Abstand voneinander an vorbestimm
ten Stellen angeordnet sind und jeweils ein zweidimensiona
les Bild an Meßpunkten eines gebogenen langgestreckten
Bauteils M1 aufnehmen, das auf einer ebenen Fläche ange
bracht ist, eine Projektionsbild-Recheneinrichtung M4, die
aus jedem mittels des ersten bzw. zweiten Bilddetektors M2
und M3 erfaßten zweidimensionalen Bild eine Mittellinie
des auf die ebene Fläche projizierten Bildes des Bauteils
M1 berechnet, und eine Mittellinien-Recheneinrichtung M5,
die eine Ebene, welche die mit dem ersten Bilddetektor M2
erfaßte Mittellinie und dessen Stelle enthält, sowie eine
weitere Ebene berechnet, welche die mit dem zweiten Bildde
tektor M3 erfaßte Mittellinie und dessen Stelle enthält,
wodurch sich für das Bauteil M1 eine Mittellinie ergibt,
auf der die Ebenen einander schneiden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen aufgeführt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungs
beispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher
erläutert.
Fig. 1 ist eine Blockdarstellung, die schematisch den
Aufbau einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum
Messen der räumlichen Form eines langgestreckten
Bauteils zeigt.
Fig. 2 ist eine schematisch perspektivische Ansicht der
Vorrichtung.
Fig. 3 ist eine schematisch perspektivische Ansicht eines
Bilddetektors der Vorrichtung.
Fig. 4 ist ein Blockschaltbild des elektrischen Systems der
Vorrichtung.
Fig. 5 ist ein Ablaufdiagramm, das die Meßprozesse in einer
Steuerschaltung der Vorrichtung zeigt.
Fig. 6 ist eine erläuternde Ansicht eines von einem ersten
Bilddetektor erfaßten Bildes nach der Umsetzung in
Binärcode.
Fig. 7 ist eine erläuternde Ansicht eines von einem zweiten
Bilddetektor erfaßten Bildes nach der Umsetzung in
Binärcode.
Fig. 8 ist eine erläuternde perspektivische Ansicht, die
ein Verfahren zum Berechnen einer Mittellinie eines
langgestreckten Bauteils aus Ebenen zeigt, die sich
von den Mittellinien der projizierten Bilder des
langgestreckten Bauteils weg erstrecken und diese
beinhalten.
Fig. 9 ist eine erläuternde perspektivische Ansicht, die
ein Verfahren zum Berechnen eines Endpunktes eines
langgestreckten Bauteils aus der Randumrißlinie des
projizierten Bildes des langgestreckten Bauteils
zeigt.
Fig. 10 ist eine erläuternde Ansicht, die ein Beispiel für
die Darstellung der sich ergebenden Form des
langgestreckten Bauteils zeigt.
Fig. 11 ist eine perspektivische Ansicht eines modifizier
ten Abtasters der Vorrichtung.
Gemäß Fig. 2 hat ein Tisch 1 aus lichtdurchlässig mattier
tem Glas oben eine plane Oberfläche 2. Die plane Oberfläche
2 hat eine X-Koordinatenachse in Längsrichtung und eine Y-
Koordinatenachse in Querrichtung, und eine Z-Koordinaten
achse steht senkrecht auf der Oberfläche 2.
Dadurch sind die X-, Y- und Z- Koordinaten auf der planen
Oberfläche 2 basierend bestimmt. Auf der Oberfläche 2 sind
in gleichmäßigen Abständen entlang der X- und Y- Achse
Maßeinteilungen 4 bzw. 6 angebracht. Die Maßeinteilungen 4
und 6 können Linien sein, die als Netz im Abstand von je
einer Einheit ausgebildet sind, oder Punkte, die an deren
Schnittstellen liegen. Eine Leuchtstofflampe 8 befindet
sich unter dem Tisch 1 und dient zur Beleuchtung eines auf
dem Tisch 1 angebrachten Bauteils 10, das gemessen werden
soll. Das Bauteil 10 ist ein langgestrecktes Bauteil wie
ein runder Stab oder ein Rohr, das dreidimensional gebogen
ist.
Über dem Tisch 1 ist ein Gesamtbilddetektor 12 angeordnet,
der einen zweidimensionalen Bildsensor 13a und eine Linse
13b enthält. Ein Gesamtbild des Tisches 1 dringt durch die
Linse 13b, die ein Gesamtbild auf dem zweidimensionalen
Bildsensor 13a erzeugt. Das Gesamtbild auf dem zweidimen
sionalen Bildsensor 13a hat eine Fläche der Größe von 750mm
in X-Richtung und von 1250mm in Y-Richtung auf der Oberflä
che 2. Der zweidimensionale Bildsensor 13a löst das Bild in
512·512 Bildpunkte auf, von denen jeder quantisiert,
sodann entsprechend seiner Lichtintensität in eine elektri
sche Ladung umgewandelt und dann als Bilddatenwert
ausgegeben wird. Der Gesamtbilddetektor 12 ist über dem
Mittelpunkt der Oberfläche 2 angeordnet, wodurch die Mitte
des zweidimensionalen Bildsensors 13a auf einen vorbestimm
ten Ort (x0, y0, z0) im XYZ-Koordinatensystem gelegt ist.
Es sind ein erster Bilddetektor 14 und ein zweiter
Bilddetektor 16 vorgesehen, zwischen denen der Gesamtbild
detektor 12 positioniert ist. Die Bilddetektoren 14 und 16
liegen mit einem festgelegten Abstand voneinander entfernt
in einer festgelegten Höhe über der Oberfläche 2.
Wie in Fig. 3 zu sehen, enthält der erste Bilddetektor 14
einen ersten Abtaster 18 und einen zweiten Abtaster 20.
Der erste Abtaster 18 ist mit einem Spiegel 22 versehen,
der angetrieben von einem Schrittmotor 23 um eine zur X-
Achse parallele Achse rotiert (siehe Fig. 4). Der Spiegel 22
reflektiert das Bauteil 10, das auf dem Tisch 1 ange
bracht ist.
Der zweite Abtaster 20 ist mit einem weiteren Spiegel 24
versehen, der angetrieben von einem weiteren Schrittmotor
25 um eine zur Z-Achse parallele Achse rotiert. Der Spiegel
24 reflektiert das Bild des Bauteils 10 auf dem Spiegel 22.
Der erste Bilddetektor 14 enthält ferner eine Flächenbild
erfassungsvorrichtung 26, die einen Flächenbildsensor 28
enthält. Die Anordnung ist so gewählt, daß das Bild auf dem
Spiegel 24 durch eine Linse 30 auf den Flächenbildsensor 28
abgebildet wird. Der Flächenbildsensor 28 löst Bilder in
512·512 Bildpunkte auf, von denen jeder quantisiert,
sodann entsprechend seiner Lichtintensität in eine elektri
sche Ladung umgewandelt und dann als Bilddatenwert
ausgegeben wird.
Das Bild, das auf dem Flächenbildsensor 28 entsteht, ist
dasjenige eines Teils des Bauteils 10 an den Meßpunkten.
Die Größe des Teilbildes wird von der Beziehung zwischen
der Meßgenauigkeit und der Anzahl der Bildpunkte, also 512·512,
bestimmt. Das Teilbild überdeckt die Oberfläche 2 in
einem Gebiet von 150mm·150mm, das als erweiterter Bildda
tenwert für das Bauteil 10 ausgegeben wird. Die Mitte des
Flächenbildsensors 28 befindet sich auf einer vorbestimmten
Stelle (x1, y1, z1) im XYZ-Koordinatensystem. Die Stelle
(x1, y1, z1) ist nicht die wirkliche Lage des Flächenbild
sensors 28 im Koordinatensystem. Tatsächlich ist sie eine
optische Lage des Flächenbildsensors 28 im Koordinaten
system, da der Flächenbildsensor 28 von den Spiegeln 22 und
24 reflektiert wird. Die Stelle (x1, y1, z1) liegt auf
einer Verlängerung einer Verbindungslinie zwischen dem auf
dem Tisch 1 liegenden Bauteil 10 und dem Spiegel 22. Der
Abstand zwischen der Stelle (x1, y1, z1) und dem Spiegel 22
ist gleich der Summe der Abstände vom Spiegel 22 zum
Spiegel 24 und vom Spiegel 24 zu dem Flächenbildsensor 28.
Der zweite Bilddetektor 16 (Fig. 4) enthält einen ersten
Abtaster 32 und einen zweiten Abtaster 34, ferner eine Flä
chenbilderfassungsvorrichtung 35, die ebenso aufgebaut ist
wie beim ersten Bilddetektor 14. Wie in Fig. 4 dargestellt,
dreht der erste Abtaster 32 einen Spiegel 36 mit Hilfe
eines Schrittmotors 37 und der zweite Abtaster 34 einen
Spiegel 38 mit Hilfe eines Schrittmotors 39, wodurch die
plane Oberfläche 2 abgetastet wird. Die Flächenbilderfas
sungsvorrichtung 35 beinhaltet einen (nicht gezeigten)
Flächenbildsensor, dessen Mitte sich auf einer vorbestimm
ten Stelle (x2, y2, z2) befindet.
Der Gesamtbilddetektor 12, der erste Bilddetektor 14 und
der zweite Bilddetektor 16 sind mit einer Steuerschaltung
40 verbunden. Die Steuerschaltung 40 enthält eine
Zentraleinheit (CPU) 42, einen Festspeicher (ROM) 44 sowie
einen Schreib-/Lesespeicher (RAM) 46 und dient als logische
Rechenschaltung. Die Zentraleinheit 42 dürfte aus dem Stand
der Technik bekannt sein. Der Festspeicher 44 enthält im
vorhinein gespeicherte Steuerprogramme und Daten. Auf den
Schreib-/Lesespeicher 46 kann für Schreib- und Lesevorgänge
zugegriffen werden. Eine Ein-/Ausgabe- Schaltung 48 ist mit
der Zentraleinheit 42, dem Festspeicher 44 und dem Schreib
/Lesespeicher 46 über eine gemeinsame Datenleitung 50
verbunden. Die Daten vom Gesamtbilddetektor 12, vom ersten
Bilddetektor 14 und vom zweiten Bilddetektor 16 werden von
der Ein-/Ausgabe- Schaltung 48 in die Zentraleinheit 44
eingegeben. Dann gibt die Zentraleinheit 44 die Ergebnisse
der von der Ein-/Ausgabe Schaltung 48 erhaltenen Messungen
auf einem Anzeigegerät 52 aus, wobei sie sich der im Fest
speicher 44 und im Schreib-/Lesespeicher 46 gespeicherten
Programme und Daten bedient.
Die Funktion der Vorrichtung gemäß der Erfindung wird nun
anhand des Ablaufdiagramms in Fig. 5 beschrieben. Sobald
das Gerät mit Strom versorgt wird, tasten zur Justierung
der erste Bilddetektor 14 und der zweite Bilddetektor 16
die Oberfläche 2 optisch ab (Schritt 100). Das Ausgabebild
des optisch abgetasteten Bauteils 10 verändert seine Länge
entsprechend dem Winkel der Bilddetektoren 14 und 16
relativ zu den Stellen der Bilddetektoren 14 und 16 auf der
X- und Y- Achse; daher wird in diesem Schritt die Länge von
Bildern nach folgendem Verfahren berichtigt: Zuerst werden
die Maßeinteilungen 4 und 6 auf der planen Oberfläche 2
abgetastet, indem die Schrittmotoren 23, 25, 37 und 39 in
Drehung versetzt werden. Dann wird der Bilddatenwert an
verschiedenen Stellen auf der X-Achse und der Y-Achse über
die Anzahl der Schritte ermittelt, die von den Schrittmoto
ren erzeugt werden. So ergibt sich der Korrekturwert für
die Bildlänge an jeder Stelle auf der Oberfläche 2 und die
Zahl der Bildpunkte je Abschnitt der Maßeinteilungen 4 und
6 wird als Längeneinheit festgelegt.
Dann erfaßt der Gesamtbilddetektor 12 das ganze Bild des
Bauteils 10 (Schritt 110). Die so erfaßten Bilddaten des
Gesamtbildes werden gemäß einem festgelegten Schwellenwert
in Binärcode umgewandelt. Dann erfaßt der Gesamtbild
detektor 12 die mittigen Punkte der geraden Abschnitte und
die Endpunkte des Bauteils 10 aus der Umrißlinie des
Gesamtbildes (Schritt 120). Bei der Messung des in Fig. 2
dargestellten Bauteils 10 entspricht das vom
Gesamtbilddetektor 12 erfaßte Gesamtbild dem auf die Ober
fläche projizierten Bild des Bauteils 10. Folglich erfaßt
der Gesamtbilddetektor 12 mittige Punkte a(xa, ya), b(xb,
yb) und c(xc, yc) jedes geraden Abschnitts des projizierten
Bildes in X- und Y- Koordinaten. Der Gesamtbilddetektor 12
erfaßt auch vorläufige Endpunkte d(dx, dy) und e(ex, ey)
des Bildes des Bauteils 10 in X- und Y- Koordinaten.
Dann werden die ersten Abtaster 18 und 32 und die zweiten
Abtaster 20 und 34 durch Erzeugen von Impulsen für die
Schrittmotore 23, 25, 37 und 39 so in Drehung versetzt, daß
die Mitten der im ersten und im zweiten Bilddetektor 14 und
16 geformten Bilder mit dem mittigen Punkt a(xa, ya)
übereinstimmen (Schritt 130). In einem Schritt 140 wird
entschieden, ob das Bild des Bauteils 10 mit dem
projizierten Bild gemäß Schritt 120 übereinstimmt. Wenn ein
mittiger Punkt A des Bauteils 10 gemäß Fig. 2 im XYZ-
Koordinatensystem eine festgelegte Höhe über der Oberfläche
2 hat, paßt das Bild des Bauteils 10 dann nicht mit den von
den Bilddetektoren 14 und 16 erzeugten Bildern zusammen,
wenn die Mitten der Bilder der Bilddetektoren 14 und 16 mit
dem mittigen Punkt a auf der Oberfläche 2 übereinstimmen.
In diesem Fall werden die ersten Abtaster 18 und 32 und die
zweiten Abtaster 20 und 34 zum Abtasten gedreht, wodurch
das Bauteil 10 an die Mitten der in den Bilddetektoren 14
und 16 gebildeten Bilder versetzt wird (Schritt 150). Der
mittige Punkt A im dreidimensionalen Koordinatensystem
liegt auf der Verbindungsgeraden zwischen der Mitte (x0,
y0, z0) des Gesamtbilddetektors 12 und dem mittigen Punkt
(xa, ya) auf der Oberfläche 2. Somit kann die Abtastzeit
der ersten Abtaster 18 und 32 und der zweiten Abtaster 20
und 34 verkürzt werden, indem entlang dieser
Verbindungsgeraden abgetastet wird. Fig. 6 stellt ein Teil
bild des Bauteils 10 dar, das ungefähr in der Mitte des
Bildes liegt, das vom ersten Bilddetektor 14 erzeugt wird.
Fig. 7 zeigt ebenfalls ein Teilbild des Bauteils 10, das
ungefähr in der Mitte des Bildes liegt, das vom zweiten
Bilddetektor 16 erzeugt wird. Das Abtasten ist vollständig,
wenn das Bild des Bauteils 10 in der Mitte der Bilder der
Bilddetektoren 14 und 16 liegt. Dann wird der erweiterte
Bilddatenwert vom ersten und zweiten Bilddetektor 14 und 16
erhalten (Schritt 160). Der erweiterte Bilddatenwert
stimmt mit dem auf die Oberfläche projizierten Bild des
Bauteils 10 überein.
In einem Schritt 170 wird der erweiterte Bilddatenwert
entsprechend einem voreingestellten Schwellenwert in Binär
code umgewandelt. Die Mittellinien der auf die X- und Y-
Koordinaten der Oberfläche 2 projizierten Bilder g und h
werden aus der Umrißlinie des projizierten Bildes nach den
Gleichungen (1) berechnet:
Y = AgX + Bg
Y = AhX + Bh (1)
Y = AhX + Bh (1)
In einem Schritt 180 wird eine Mittellinie La des Bauteils
10 in XYZ-Koordinaten, die auf den mittigen Punkt a bezogen
sind, mit den folgenden Schritten berechnet: Wie in Fig. 8
dargestellt, wird mit den folgenden Gleichungen (2) zuerst
eine Ebene m in XYZ-Koordinaten gewonnen, die die
Mittellinie g und die Koordinaten (x1, y1, z1) des ersten
Bilddetektors 14 enthält, sowie eine Ebene n in XYZ-
Koordinaten, die die Mittellinie h und die Koordinaten (x2,
y2, z2) des zweiten Bilddetektors 16 enthält.
AmX + BmY + CmZ + Dm = 0
AnX + BnY + CnZ + Dn = 0 (2)
AnX + BnY + CnZ + Dn = 0 (2)
Als nächstes wird eine Mittellinie La mit den Gleichungen
(3) berechnet, da sich die Ebenen m und n entlang der Linie
La schneiden.
Y = ALaX + BLa
Z = CLaX + DLa (3)
Z = CLaX + DLa (3)
In einem Schritt 190 wird bestimmt, ob die Schritte 130
bis 180 für jeden der im Schritt 120 ermittelten mittigen
Punkte a bis c ausgeführt werden sollen.
Nachdem die Mittellinien La, Lb, Lc für die jeweiligen
Punkte a, b, c erhalten wurden, werden die Koordinaten der
Endpunkte D und E des Bauteils 10 folgendermaßen berechnet,
(Schritt 200): Zuerst wird die Abtastung der ersten
Abtaster 18 und 32 und der zweiten Abtaster 20 und 34 so
beeinflußt, daß die im Schritt 120 ermittelten vorläufigen
Endpunkte d und e in die Mitte der Bilder positioniert
werden, die von den ersten und zweiten Bilddetektoren 14
und 16 erstellt werden. Als nächstes werden die so
erhaltenen Bilddaten nach einem voreingestellten
Schwellenwert in Binärcode umgewandelt. Danach wird die
Umrißlinie der Endfläche des projizierten Bildes des
Bauteils 10 abgemessen, welche sich auf der Oberfläche 2
abzeichnet; dadurch ergibt sich eine Gleichung einer Kurve
der Endfläche in X- und Y-Koordinaten. Wenn die Endfläche
des Bauteils 10 eine kreisrunde Form besitzt, wie in Fig. 9
dargestellt, ist die Kurve auf der Oberfläche 2 elliptisch.
In diesem Fall wird eine erste Ebene, die die elliptische
Kurve enthält, so aufgerichtet, daß die Kurve kreisrund
wird, und es wird der zwischen dieser Ebene und der
Oberfläche 2 liegende Winkel gemessen. Ausgehend von diesem
Winkel ergibt sich eine Gleichung einer zweiten Ebene,
welche die Mittellinie La im rechten Winkel schneidet. Die
Endpunkte D und E ergeben sich als Schnittpunkte der
Mittellinie La mit der zweiten Ebene.
Die Schnittpunkte i und j der Mittellinien La, Lb und Lc
sowie die Endpunkte D und E werden in räumlicher
Darstellung auf dem Anzeigegerät 52 in XYZ-Koordinaten
gezeigt, wie in Fig. 10 dargestellt (Schritt 210).
Die Funktion der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird nun in
ihrer Abfolge zusammengefaßt. Der Gesamtbilddetektor 12
erfaßt das gesamte Bild des Bauteils 10. Die mittigen
Punkte a, b, c eines jeden geradlinigen Abschnitts des
Bauteils 10 und die vorläufigen Endpunkte d und e des
Bauteils 10 ergeben sich aus dem Gesamtbild (Schritt 120).
Der erste und zweite Bilddetektor 14 und 16 erfassen das
erweiterte Bild der geraden Abschnitte des Bauteils 10 nach
den mittigen Punkten a, b, c. Die Mittellinien g und h des
auf die X- und Y- Koordinaten der Oberfläche 2 projizierten
Bildes werden aus dem vergrößerten Bild berechnet. Dann
wird aus den Koordinaten (x1, y1, z1) des ersten
Bilddetektors 14 und aus den Koordinaten (x2, y2, z2) des
zweiten Bilddetektors 16 die Mittellinie La des Bauteils 10
in XYZ-Koordinaten berechnet (Schritt 180). Die
Mittellinien Lb und Lc für die mittigen Punkte b und c
werden ebenso durch Wiederholung des Schrittes 180
ermittelt (Schritt 190).
Wie vorher ausgeführt, kann die erfindungsgemäße Meßvor
richtung, die einfach aus dem Gesamtbilddetektor 12 sowie
dem ersten und dem zweiten Bilddetektor 14 und 16
zusammengesetzt ist, die Form eines dreidimensional
gebogenen Bauteils 10 messen, wobei als Bedienung nur die
Montage des Bauteils 10 auf der planen Oberfläche 2 nötig
ist.
Die Erfindung kann vielen Modifikationen und Veränderungen
unterzogen werden, ohne dabei vom Grundgedanken oder von
wesentlichen Charakteristika abzuweichen. Wenn
beispielsweise das zu messende Bauteil so klein ist, daß
die Bilddaten mit hinreichender Meßgenauigkeit vom ersten
und zweiten Bilddetektor 14 und 16 ermittelt werden können,
ohne das gesamte Bauteil 10 abzutasten, können der
Gesamtbilddetektor 12 und die Ausführung des Schrittes 150
weggelassen werden. In diesen Fall werden die Schritte 170
und 180 für jeden geraden Abschnitt des Bauteils 10
wiederholt. Wenn darüberhinaus die allgemeine Form des
Bauteils bekannt ist, können die Koordinaten der
allgemeinen mittigen Punkte und der vorläufigen Endpunkte
im Voraus gespeichert werden, so daß der erste und zweite
Bilddetektor 14 und 16 das Bauteil 10 erfassen können, ohne
den Gesamtbilddetektor 12 zu benutzen.
Ferner können die ersten Abtaster 18 und 32 und die
zweiten Abtaster 20 und 34 weggelassen werden, wenn der
erste und zweite Bilddetektor 14 und 16 zum Abtasten des
Bauteils 10 auf der Oberfläche mechanisch in einer Richtung
jeweils parallel zur X- bzw. Y-Achse bewegt werden. Die
Bilddaten werden dann ermittelt, indem die Bilddetektoren
14 und 16 für jeden Meßpunkt des Bauteils 10 bewegt werden.
Zusätzlich kann bei einer Meßvorrichtung ohne die Abtaster
18, 20, 32 und 34 die Oberfläche 2 in viele kleine Gebiete
unterteilt werden, von denen jedes mit zwei Paaren aus dem
ersten und zweiten Bilddetektor 14 und 16 ausgestattet ist,
die zum Messen des Bauteils 10 unter verschiedenen Winkeln
angeordnet sind. Die Bilddaten werden dann aus einigen der
das Bauteil 10 enthaltenden Bilder in den Bilddetektoren 14
und 16 ermittelt.
Ein Beispiel eines abgewandelten Abtasters, der anstelle
der Abtaster 18 und 20 des ersten Bilddetektors 14 und
anstelle der Abtaster 32 und 34 des zweiten Bilddetektors
16 für die Erfindung verwendet werden kann, wird nun mit
Bezug auf Fig. 11 beschrieben. Der modifizierte Abtaster,
der mit 60 bezeichnet ist, hat einen Spiegel 62. Der
Spiegel 62 ist über eine Drehachse 66 drehbar mit einem im
wesentlichen U-förmigen Drehrahmen 64 verbunden. Die
Drehachse 66 liegt parallel zur Spiegeloberfläche und wird
von einem am Drehrahmen 64 angebrachten Schrittmotor 68
gedreht. Ferner wird der Drehrahmen 64 von einem weiteren
Schrittmotor 70 um eine Achse gedreht, die senkrecht zur
Drehachse 66 steht. Der Abtaster 60 wird anstelle des
ersten Abtasters 18 und des zweiten Abtasters 20 des
Bilddetektors 10 angebracht. Die Anordnung ist so
gestaltet, daß ein vom Spiegel 62 reflektiertes Bild durch
die Linse 30 tritt und auf dem Flächenbildsensor 28
abgebildet wird. Die Bilddaten werden dann von der Flächen
bilderfassungsvorrichtung 26 ausgegeben. Der Abtaster 60
kann auch anstelle der Abtaster 32 und 34 des zweiten
Detektors 16 eingesetzt werden.
Die Drehachse 66 im ersten Bilddetektor 14 wird so einge
stellt, daß sie einen Winkel von 45 Grad zur X-Achse
bildet. Die Drehachse 66 im zweiten Bilddetektor 16 wird so
eingestellt, daß sie einen Winkel von 45 Grad zur Y-Achse
bildet. Der erste Bilddetektor 14 und der zweite Bilddetek
tor 16 befinden sich jeweils an den Stellen (x1, y1, z1)
bzw. (x2, y2, z2). Dann wird ein Meßvorgang auf die selbe
Art wie bei dem vorangehend beschriebenen
Ausführungsbeispiel durchgeführt. Die Meßvorrichtung, die
den Abtaster 60 benutzt, ist kleiner als die vorangehend
beschriebene.
Ein Bilddetektor mit dem Abtaster 60 und der
Flächenbilderfassungsvorrichtung 26 kann von einer
mechanischen (nicht gezeigten) Bewegungsvorrichtung
zwischen den Stellen (x1, y1, z1) und (x2, y2, z2)
verfahren werden. In diesem Fall wirkt der Bilddetektor als
erster Bilddetektor 14 an der Stelle (x1, y1, z1) und als
zweiter Bilddetektor an der Stelle (x2, y2, z2).
Eine Vorrichtung zum Messen der räumlichen Form eines
langgestreckten Bauteils enthält einen ersten Bilddetektor
und einen zweiten Bilddetektor, eine Projektionsbild-
Recheneinrichtung sowie eine Mittellinien-
Recheneinrichtung. Der erste Bilddetektor und der zweite
Bilddetektor erfassen ein zweidimensionales Bild eines
Bildes des langgestreckten Bauteils, das auf eine plane
Oberfläche projiziert wird. Die Projektionsbild-
Recheneinrichtung berechnet jede Mittellinie des
projizierten Bildes des langgestreckten Bauteils aus jedem
der Bilder, die vom ersten und vom zweiten Bilddetektor
erfaßt worden sind. Dann ermittelt die Mittellinien-Rechen
einrichtung eine Ebene, in der die vom ersten Bilddetektor
erfaßte Mittellinie sowie die Stelle des ersten
Bilddetektors liegen, sowie eine weitere Ebene, in der die
vom zweiten Bilddetektor erfaßte andere Mittellinie sowie
die Stelle des zweiten Bilddetektors liegen; auf diese
Weise ergibt sich die Mittellinie des langgestreckten
Bauteils, entlang der sich die Ebenen schneiden.
Claims (20)
1. Vorrichtung zum Messen der räumlichen Form
eines gebogenen langgestreckten Bauteils,
gekennzeichnet durch,
einen ersten Bilddetektor (M2; 14) und einen zweiten Bilddetektor (M3; 16) zum Erfassen eines zweidimensionalen Bildes des Bauteils (M1; 10), das auf einer planen Fläche (2) liegt, an Meßpunkten des Bauteils, wobei der erste und der zweite Bilddetektor in Abstand voneinander an vorbestimmten Stellen nahe der Fläche angeordnet sind,
eine Projektionsbild-Recheneinrichtung (M4; 40), die aus jedem zweidimensionalen Bild des Bauteils, welches von dem ersten und zweiten Bilddetektor erfaßt worden ist, für jedes projizierte Bild des Bauteils eine Mittellinie berechnet, und
eine Mittellinien-Recheneinrichtung (M5; 40) zum Berechnen einer ersten Ebene, in der die vom ersten Bilddetektor erfaßte Mittellinie sowie die Stelle des ersten Bilddetektors liegen, und zum Berechnen einer zweiten Ebene, in der die vom zweiten Bilddetektor erfaßte andere Mittellinie sowie die Stelle des zweiten Bilddetektors liegen, wodurch sich eine Mittellinie für mindestens einen Abschnitt des Bauteils durch den Schnitt der ersten und zweiten Ebene ergibt.
einen ersten Bilddetektor (M2; 14) und einen zweiten Bilddetektor (M3; 16) zum Erfassen eines zweidimensionalen Bildes des Bauteils (M1; 10), das auf einer planen Fläche (2) liegt, an Meßpunkten des Bauteils, wobei der erste und der zweite Bilddetektor in Abstand voneinander an vorbestimmten Stellen nahe der Fläche angeordnet sind,
eine Projektionsbild-Recheneinrichtung (M4; 40), die aus jedem zweidimensionalen Bild des Bauteils, welches von dem ersten und zweiten Bilddetektor erfaßt worden ist, für jedes projizierte Bild des Bauteils eine Mittellinie berechnet, und
eine Mittellinien-Recheneinrichtung (M5; 40) zum Berechnen einer ersten Ebene, in der die vom ersten Bilddetektor erfaßte Mittellinie sowie die Stelle des ersten Bilddetektors liegen, und zum Berechnen einer zweiten Ebene, in der die vom zweiten Bilddetektor erfaßte andere Mittellinie sowie die Stelle des zweiten Bilddetektors liegen, wodurch sich eine Mittellinie für mindestens einen Abschnitt des Bauteils durch den Schnitt der ersten und zweiten Ebene ergibt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß
die plane Fläche (2) aus mattiertem Glas besteht, das mindestens X- und Y-Koordinatenmarkierungen (4, 6) enthält, und
Z-Koordinatenmarkierungen relativ zur Mattglas oberfläche (2) bestimmt sind.
die plane Fläche (2) aus mattiertem Glas besteht, das mindestens X- und Y-Koordinatenmarkierungen (4, 6) enthält, und
Z-Koordinatenmarkierungen relativ zur Mattglas oberfläche (2) bestimmt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet
durch
eine Lichtquelle (8), die unter der planen Fläche
(2) angebracht und dieser zugekehrt ist, um für die
Erfassung durch den ersten und zweiten Bilddetektor
(14, 16) projizierte Bilder des Bauteils (10) zu er
zeugen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
der erste und zweite Bilddetektor (14, 16) jeweils einen Abtaster (18, 20) mit mindestens einem dreh baren Spiegel (22);
eine Vorrichtung (23) zum Drehen des mindestens einen drehbaren Spiegel in Schritten;
einen Flächenbildsensor (28), auf dem das zwei dimensionale Bild durch Reflexion an dem drehbaren Spiegel abgebildet wird, und
eine Linse (30) aufweist, die auf dem Reflexionsweg zwischen dem Bildsensor (28) und dem mindestens einen Spiegel (22) angeordnet ist.
der erste und zweite Bilddetektor (14, 16) jeweils einen Abtaster (18, 20) mit mindestens einem dreh baren Spiegel (22);
eine Vorrichtung (23) zum Drehen des mindestens einen drehbaren Spiegel in Schritten;
einen Flächenbildsensor (28), auf dem das zwei dimensionale Bild durch Reflexion an dem drehbaren Spiegel abgebildet wird, und
eine Linse (30) aufweist, die auf dem Reflexionsweg zwischen dem Bildsensor (28) und dem mindestens einen Spiegel (22) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
der erste und zweite Bilddetektor (14, 16) jeweils einen ersten Abtaster (18) mit einem ersten drehbaren Spiegel (22),
eine erste Vorrichtung (23) zum Drehen des ersten drehbaren Spiegels,
einen zweiten Abtaster (20) mit einem zweiten drehbaren Spiegel (24), welcher ein Bild erfaßt,
das vom ersten Spiegel des ersten Abtasters reflektiert wird,
eine zweite Vorrichtung (25) zum Drehen des zweiten drehbaren Spiegels in Schritten,
einen Flächenbildsensor (28), auf dem das zwei dimensionale Bild durch Reflexion an dem zweiten Spiegel (24) abgebildet wird, und
eine Linse (30) aufweist, die auf dem Reflexionsweg zwischen dem Bildsensor (28) und dem zweiten Spiegel (24) angeordnet ist.
der erste und zweite Bilddetektor (14, 16) jeweils einen ersten Abtaster (18) mit einem ersten drehbaren Spiegel (22),
eine erste Vorrichtung (23) zum Drehen des ersten drehbaren Spiegels,
einen zweiten Abtaster (20) mit einem zweiten drehbaren Spiegel (24), welcher ein Bild erfaßt,
das vom ersten Spiegel des ersten Abtasters reflektiert wird,
eine zweite Vorrichtung (25) zum Drehen des zweiten drehbaren Spiegels in Schritten,
einen Flächenbildsensor (28), auf dem das zwei dimensionale Bild durch Reflexion an dem zweiten Spiegel (24) abgebildet wird, und
eine Linse (30) aufweist, die auf dem Reflexionsweg zwischen dem Bildsensor (28) und dem zweiten Spiegel (24) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
gekennzeichnet durch
einen Gesamtbilddetektor (12), der neben dem ersten und zweiten Bilddetektor (14, 16) angeordnet ist und der
einen Flächenbildsensor (28) zum Erfassen eines gesamten zweidimensionalen Bildes des Bauteils (10) und
eine Linse (30) aufweist, die auf dem Lichtweg zwischen dem Bildsensor (28) und dem Bauteil (10) angeordnet ist.
einen Gesamtbilddetektor (12), der neben dem ersten und zweiten Bilddetektor (14, 16) angeordnet ist und der
einen Flächenbildsensor (28) zum Erfassen eines gesamten zweidimensionalen Bildes des Bauteils (10) und
eine Linse (30) aufweist, die auf dem Lichtweg zwischen dem Bildsensor (28) und dem Bauteil (10) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß
der Gesamtbilddetektor (12) und der erste und zweite Bilddetektor (14, 16) mit einer Steuerschaltung (40) verbunden sind, die eine Zentraleinheit (42);
einen Schreib-/Lesespeicher (46);
einen Festspeicher (44);
eine Ein-/Ausgabe-Schaltung (48) mit einem Anzeige gerät (52); und
eine gemeinsame Datenleitung (50) aufweist, welche die Ein-/Ausgabe-Schaltung mit der Zentralein heit, dem Schreib-/Lesespeicher und dem Festspei cher verbindet, wobei die Zentraleinheit an das Anzeigegerät die Ergebnisse der aus der Ein /Ausgabe-Schaltung erhaltenen Messungen unter Nutzung der im Festspeicher und im Schreib /Lesespeicher gespeicherten Daten und Programme ausgibt.
der Gesamtbilddetektor (12) und der erste und zweite Bilddetektor (14, 16) mit einer Steuerschaltung (40) verbunden sind, die eine Zentraleinheit (42);
einen Schreib-/Lesespeicher (46);
einen Festspeicher (44);
eine Ein-/Ausgabe-Schaltung (48) mit einem Anzeige gerät (52); und
eine gemeinsame Datenleitung (50) aufweist, welche die Ein-/Ausgabe-Schaltung mit der Zentralein heit, dem Schreib-/Lesespeicher und dem Festspei cher verbindet, wobei die Zentraleinheit an das Anzeigegerät die Ergebnisse der aus der Ein /Ausgabe-Schaltung erhaltenen Messungen unter Nutzung der im Festspeicher und im Schreib /Lesespeicher gespeicherten Daten und Programme ausgibt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet daß
Bildsensoren des ersten und zweiten Bilddetektors
(14, 16) jeweils eine Vorrichtung zur Umwandlung des
zweidimensionalen Bildes in 512·512 Bildpunkte
aufweisen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet
daß
die Wandlervorrichtung der Bildsensoren jeden der
512·512 Bildpunkte entsprechend der Lichtmenge am
jeweiligen Bildpunkt in eine elektrische Ladung
umwandeln und als Bilddatenwert ausgeben.
10. Verfahren zum Messen der räumlichen Form eines
langgestreckten Bauteils, dadurch gekennzeichnet, daß
ein erster und ein zweiter Bilddetektor zum
Erfassen eines zweidimensionalen Bildes des Bauteils,
das auf eine plane Fläche aufgelegt wird, an
Meßpunkten des Bauteils, in Abstand voneinander nahe
der Fläche angeordnet werden,
mit einer Projektionsbild-Recheneinrichtung für jedes projizierte Bild des Bauteils eine Mittellinie ausgehend von jedem von dem ersten und zweiten Bilddetektor erfaßten zweidimensionalen Bild des Bauteils berechnet wird und
mit einer Mittellinien-Recheneinrichtung eine erste Ebene, in der die vom ersten Bilddetektor erfaßte Mittellinie sowie die Stelle des ersten Bilddetektors liegen, und eine zweite Ebene berechnet werden, in der die vom zweiten Bilddetektor erfaßte andere Mittellinie sowie die Stelle des zweiten Bilddetektors liegen, wobei sich eine Mittellinie für mindestens einen Abschnitt des Bauteils durch den Schnitt der ersten und zweiten Ebene ergibt,
wobei mit dem ersten und zweiten Bilddetektor abgetastet wird, bis mittige Punkte des projizierten Bildes mit mittigen Punkten der zweidimensionalen Bilder im ersten und zweiten Bilddetektor übereinstimmen, und die mittige Punkte anzeigende Daten aufgenommen werden,
jede Mittellinie von projizierten Bildern des Bauteils berechnet wird, die von den Bilddetektoren erfaßt worden sind,
die erste Ebene und die zweite Ebene berechnet werden und
Daten angezeigt werden, die die Form des räumlichen langgestreckten Bauteils repräsentieren.
mit einer Projektionsbild-Recheneinrichtung für jedes projizierte Bild des Bauteils eine Mittellinie ausgehend von jedem von dem ersten und zweiten Bilddetektor erfaßten zweidimensionalen Bild des Bauteils berechnet wird und
mit einer Mittellinien-Recheneinrichtung eine erste Ebene, in der die vom ersten Bilddetektor erfaßte Mittellinie sowie die Stelle des ersten Bilddetektors liegen, und eine zweite Ebene berechnet werden, in der die vom zweiten Bilddetektor erfaßte andere Mittellinie sowie die Stelle des zweiten Bilddetektors liegen, wobei sich eine Mittellinie für mindestens einen Abschnitt des Bauteils durch den Schnitt der ersten und zweiten Ebene ergibt,
wobei mit dem ersten und zweiten Bilddetektor abgetastet wird, bis mittige Punkte des projizierten Bildes mit mittigen Punkten der zweidimensionalen Bilder im ersten und zweiten Bilddetektor übereinstimmen, und die mittige Punkte anzeigende Daten aufgenommen werden,
jede Mittellinie von projizierten Bildern des Bauteils berechnet wird, die von den Bilddetektoren erfaßt worden sind,
die erste Ebene und die zweite Ebene berechnet werden und
Daten angezeigt werden, die die Form des räumlichen langgestreckten Bauteils repräsentieren.
11. Verfahren nach Anspruch 10, ferner dadurch gekenn
zeichnet, daß
die Daten gemäß einem bestimmten Schwellenwert in
Binärcode umgesetzt werden.
12. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß
mit einem Gesamtbilddetektor ein Gesamtbild des Bau teils erfaßt wird, diese Informationen in Binärcode umgewandelt werden, und
mittige Punkte und Endpunkte aus einem Umriß des Gesamtbildes ermittelt werden.
mit einem Gesamtbilddetektor ein Gesamtbild des Bau teils erfaßt wird, diese Informationen in Binärcode umgewandelt werden, und
mittige Punkte und Endpunkte aus einem Umriß des Gesamtbildes ermittelt werden.
13. Verfahren nach Anspruch 12, ferner dadurch gekenn
zeichnet, daß
Abtaster in dem ersten und zweiten Bilddetektor
gedreht werden, bis ein projiziertes Bild des
Bauteils mit der Mitte des ersten oder zweiten
Bilddetektors übereinstimmt.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß
erweiterte Bilddaten erstellt und in Binärcode umge
setzt werden.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß
die erste Ebene und die zweite Ebene für jede
Mittellinie des Bauteils berechnet werden.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß
Endpunkte des Bauteils berechnet werden.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß
die zweidimensionalen Bilder im ersten und zweiten
Bilddetektor in 512·512 Bildpunkte aufgelöst
werden.
18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
daß
jeder der 512·512 Bildpunkte entsprechend der
Lichtmenge am jeweiligen Bildpunkt in eine
elektrische Ladung umgesetzt und die elektrische
Ladung als Bilddatenwert ausgegeben wird.
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß
durch Drehen eines drehbaren Spiegels ein
projiziertes Bild des Bauteils abgetastet wird und
das projizierte Bild auf einen zweidimensionalen
Bildsensor reflektiert wird.
20. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Lage des ersten und zweiten Bilddetektors vor der Benutzung geeicht wird,
die plane Fläche vor einer Abtastung zum Erstellen eines projizierten Bildes des Bauteils auf der planen Fläche beleuchtet wird, und
die Daten, welche die Form eines räumlichen lang gestreckten Bauteils repräsentieren, auf einem Anzeigegerät dargestellt werden.
die Lage des ersten und zweiten Bilddetektors vor der Benutzung geeicht wird,
die plane Fläche vor einer Abtastung zum Erstellen eines projizierten Bildes des Bauteils auf der planen Fläche beleuchtet wird, und
die Daten, welche die Form eines räumlichen lang gestreckten Bauteils repräsentieren, auf einem Anzeigegerät dargestellt werden.
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
JP23635991 | 1991-09-17 | ||
JPP3-236359 | 1991-09-17 | ||
JP3300633A JPH0735968B2 (ja) | 1991-09-17 | 1991-11-15 | 長尺状材料用3次元形状測定装置 |
JPP3-300633 | 1991-11-15 |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
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DE4212404A1 true DE4212404A1 (de) | 1993-03-18 |
DE4212404B4 DE4212404B4 (de) | 2005-05-25 |
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DE4212404A Expired - Fee Related DE4212404B4 (de) | 1991-09-17 | 1992-04-13 | Vorrichtung und Verfahren zur Bestimmung der räumlichen Form eines langgestreckten Bauteils |
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DE (1) | DE4212404B4 (de) |
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