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DE4011748A1 - Vorrichtung zum aufrauhen der oberflaeche eines kunststoffilms - Google Patents

Vorrichtung zum aufrauhen der oberflaeche eines kunststoffilms

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Publication number
DE4011748A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roughening
plastic film
roller
rollers
guide roller
Prior art date
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Ceased
Application number
DE4011748A
Other languages
English (en)
Inventor
Shigeyuki Oshima
Yoshiji Moteki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hosokawa Yoko KK
Original Assignee
Hosokawa Yoko KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hosokawa Yoko KK filed Critical Hosokawa Yoko KK
Publication of DE4011748A1 publication Critical patent/DE4011748A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C59/00Surface shaping of articles, e.g. embossing; Apparatus therefor
    • B29C59/02Surface shaping of articles, e.g. embossing; Apparatus therefor by mechanical means, e.g. pressing
    • B29C59/04Surface shaping of articles, e.g. embossing; Apparatus therefor by mechanical means, e.g. pressing using rollers or endless belts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)
  • Treatments Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufrauhen der Oberfläche eines Kunststoffilms, mit deren Hilfe winzige Löcher oder Kratzer auf der Oberfläche eines Kunststoffilms hergestellt werden können.
Um winzige Löcher oder Kratzer auf einer Oberfläche eines Kunststoffilms herzustellen, wird üblicherweise eine Vorrichtung zum Aufrauhen der Oberfläche eines Kunststoffilms verwendet, in der, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist, ein Mittel 3 zum Aufrauhen der Oberfläche und eine Führungsrolle 5 vorgesehen sind. Das Mittel 3 zum Aufrauhen der Oberfläche umfaßt eine Scheibe 1 und ein Hilfsmittel zum Aufrauhen der Oberfläche, wie z.B. ein Sandpapier 2, das auf der äußeren Umfangsfläche der Scheibe 1 mit Hilfe von Klebstoff befestigt ist. Die Führungsrolle 5 ist dazu bestimmt, den Lauf des Kunststoffilms zu führen, dessen Oberfläche aufgerauht werden soll.
Dies bedeutet, daß die äußere Umfangsfläche des Mittels 3 zum Aufrauhen der Oberfläche des Kunststoffilms der äußeren Umfangsfläche der Führungsrolle 5 gegenüberliegt und daß die Oberfläche des Mittels 3 zum Aufrauhen der Oberfläche unter Druck an der Oberfläche des Kunststoffilms 4 anliegt, der auf der Führungsrolle 5 durch nicht dargestellte Antriebsmittel vorbeigeführt wird. Auf diese Weise werden durch das Sandpapier 2, das sich in rollendem Kontakt mit dem Kunststoffilm 4 befindet, winzige Löcher oder Kratzer auf der Oberfläche dieses Kunststoffilms gebildet.
Bei der oben beschriebenen, üblichen Vorrichtung zum Aufrauhen der Oberfläche eines Kunststoffilms ist das Sandpapier 2 auf der äußeren Umfangsfläche der Scheibe 1 mit Hilfe eines Klebstoffs befestigt, um auf diese Weise die Oberfläche des Kunststoffilms aufzurauhen. Bei einer solchen Anordnung ist es im Versuch festgestellt worden, daß der Verbrauch an Sandpapier 2 durch das Herabfallen von Sandkörnern proportional der aufgerauhten Oberflächenlänge des Kunststoffilms ist. Die Sandpapierlänge, die auf der Scheibe 1 aufgeklebt werden kann, ist darüber hinaus wegen der Begrenzung des Durchmessers der Scheibe 1 begrenzt, da eine kompakte Vorrichtung erwünscht ist. Der Verbrauch an Sandpapier wird demzufolge durch das Herabfallen von Sandkörnern beschleunigt, so daß die Scheibe 1 häufig durch eine neue Scheibe ersetzt werden muß. Wenn darüber hinaus beabsichtigt ist, die Breite der aufgerauhten Fläche in bezug auf den Kunststoffilm zu verändern, dann muß die Scheibe entsprechend der beabsichtigten neuen Breite ausgetauscht werden.
Die vorliegende Erfindung ist dazu bestimmt, um die oben beschriebenen Nachteile zu vermeiden und es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zum Aufrauhen der Oberfläche eines Kunststoffilms bereitzustellen, die in der Lage ist, die Betriebsdauer des Hilfsmittels oder des Gliedes zum Aufrauhen der Oberfläche zu verlängern, und bei der es ferner möglich ist, ein Mittel zum Aufrauhen der Oberfläche durch ein neues dann zu ersetzen, wenn die Breite der Aufrauhfläche auf dem Kunststoffilm geändert werden soll.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe durch eine Vorrichtung zum Aufrauhen der Oberfläche eines Kunststoffilms gelöst, die eine Führungsrolle zum Führen eines Kunststoffilms aufweist sowie eine Einheit zum Aufrauhen der Oberfläche, die aus einem Paar von Rollen besteht, über die ein endloses Band zum Aufrauhen der Oberfläche umläuft. Eine Rolle dieses Rollenpaares ist gegenüber der Führungsrolle angeordnet und hat eine ebene äußere Umfangsfläche, während die andere Rolle von der Führungsrolle entfernt ist und eine äußere Umfangsfläche hat, die im Querschnitt eine konvexe Biegung aufweist.
Da bei der Vorrichtung zum Aufrauhen der Oberfläche eines Kunststoffilms das endlose Band zum Aufrauhen der Oberfläche auf einer Rolle montiert ist, die eine ebene Oberfläche hat und der Führungsrolle gegenüberliegt, die den aufzurauhenden Kunststoffilm vorschiebt, und da ferner die andere Rolle eine konvexe Oberfläche aufweist, kann ein Abgleiten des endlosen Bandes zum Aufrauhen der Oberfläche von den Rollen während des Umlaufs dieses Bandes vermieden werden. Ferner kann das endlose Band leicht durch ein neues Band dann ersetzt werden, wenn die Breite der Oberflächenaufrauhung geändert werden soll.
Es wird nun ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung im Zusammenhang mit den Fig. 2 und 3 beschrieben, in denen gleiche Baugruppen und Teile mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind, wie sie bereits im Zusammenhang mit Fig. 1 verwendet worden sind.
Fig. 1 ist eine schematische Seitenansicht, die eine übliche Vorrichtung zum Aufrauhen der Oberfläche eines Kunststoffilms zeigt;
Fig. 2 ist eine Seitenansicht, die den wesentlichen Abschnitt einer Vorrichtung zum Aufrauhen der Oberfläche eines Kunststoffilms nach einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt; und
Fig. 3 ist eine Vorderansicht der Vorrichtung zum Aufrauhen der Oberfläche eines Kunststoffilms nach dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
Gemäß Fig. 2 ist in eine Vorrichtung zum Aufrauhen der Oberfläche eines Kunststoffilms eine Oberflächen-Aufrauh-Einheit 10 eingebaut. Diese Einheit 10 umfaßt ein Paar von Rollen 11, 12 sowie ein endloses Band 13, das auf den Rollen angeordnet ist. Wie dies in Fig. 3 dargestellt ist, hat die Rolle 11 eine ebene äußere Umfangsfläche 11 a, wohingegen die andere Rolle 12 tonnenförmig ausgebildet ist mit einer nach außen konvexen Umfangsfläche 12 a. Die Rolle 11 mit der ebenen äußeren Umfangsfläche 11 a liegt der Führungsrolle 5 gegenüber, die den Durchlauf des Kunststoffilms 4 führt. Die andere Rolle 12 ist mit nicht dargestellten Antriebsmitteln verbunden.
Die Rolle 11 mit der ebenen Umfangsfläche ist aus Metall hergestellt, so daß auf diese Weise eine gleichmäßige Betriebsweise des Oberflächen-Aufrauhens gewährleistet ist. Wegen des Abriebs der Rolle durch die Verwendung des endlosen Aufrauhbandes 13 wird jedoch vorzugsweise eine nachgiebige Lage eines elastischen Materials verwendet, die über der äußeren Umfangsfläche der Rolle 11 mit der ebenen Umfangsfläche aufgebracht ist.
Um nun auf einer vorbestimmten Stelle des Kunststoffilms 4 eine Aufrauhbehandlung der Oberfläche des Films in einer bestimmten Aufrauhbreite zu erzielen, wird ein endloses Band 13 zum Oberflächenaufrauhen mit einer entsprechenden Breite auf das Rollenpaar 11, 12 aufgelegt und ein Abschnitt dieses endlosen Aufrauhbandes 13, das von der Rolle 11 mit der ebenen Oberfläche abgestützt wird, wird dem aufzurauhenden Abschnitt des Kunststoffilms gegenübergestellt, der seinerseits von der Führungsrolle 5 geführt wird. Die nicht dargestellten Antriebsmittel, die mit der tonnenförmigen Rolle 12 verbunden sind, werden eingeschaltet und das umlaufende endlose Band befindet sich nun in Druckberührung mit dem Kunststoffilm 4. Auf diese Weise wird auf dem Kunststoffilm 4 ein aufgerauhter Abschnitt gebildet. Das Maß des Aufrauhens kann durch den Unterschied der Vorschubgeschwindigkeiten zwischen dem endlosen Band 13 und dem Kunststoffilm 4 gesteuert werden und/oder durch die Auswahl der Korngrößen des Sandes auf dem endlosen Band 13 zum Aufrauhen der Oberfläche.
Ein Abschnitt des endlosen Bandes 13 liegt auf der konvexen Umfangsfläche der tonnenförmigen Rolle 12 und das endlose Band 13 gleitet auf diese Weise während des Umlaufens nicht von den Rollen ab. Durch ein Auswechseln des endlosen Bandes 13 durch ein neues Band kann fernerhin ein Wechsel der Breite des Aufrauhabschnittes in bezug auf den Kunststoffilm durchgeführt werden.
Der Kunststoffilm, der einer Behandlung zum Aufrauhen der Oberfläche unterworfen worden ist, kann als Tüte oder Beutel zum Aufnehmen von Material darin verwendet werden. Wenn in einem solchen Fall der oberflächlich aufgerauhte Abschnitt im Faltbereich des Beutels liegt, dann kann dieser Beutel leicht vom gefalteten Abschnitt weggezogen werden. Wenn der oberflächlich aufgerauhte Abschnitt andererseits auf einer Vorder- oder einer Rückseite des Beutels angeordnet ist und wenn die Aufrauhfläche eine bestimmte Größe hat, dann kann der Wert des Überganges von Dampf oder Gas durch die Beutelwand hindurch gesteuert werden.
Um die Überlegenheit der vorliegenden Erfindung in bezug auf eine übliche Anordnung gemäß Fig. 1 darzustellen, ist der folgende Vergleichsversuch durchgeführt worden.
Übliche Vorrichtung, Fig. 1
Durchmesser der Scheibe 1: 75 mm
Umfangslänge des Hilfsmittels 2 zum Aufrauhen der Oberfläche: 236 mm.
Vorliegende Erfindung, Fig. 2
Gesamtlänge des Bandes 13 zum Aufrauhen der Oberfläche: 330 mm.
Testbedingung
Druck zwischen dem Hilfsmittel zum Aufrauhen der Oberfläche oder des Bandes und dem Kunststoffilm: 6 kg
Oberflächen-Aufrauh-Geschwindigkeit: 100 m/min
Breite des Hilfsmittels zum Aufrauhen der Oberfläche oder des Bandes: 5 mm
Material zum Aufrauhen der Oberfläche: Schleifblätter (Korngröße 100).
Bei den oben beschriebenen Versuchen wurde ermittelt, daß die Länge der in befriedigender Weise aufgebrachten Aufrauhung auf dem Kunststoffilm 180 000 m bei Verwendung der üblichen Vorrichtung zum Aufrauhen der Oberfläche betrug, wohingegen bei Verwendung der vorliegenden Erfindung eine Länge von 240 000 m erreicht wurde, die mithin viel größer war als bei der üblichen Anordnung. Auf diese Weise ist klargestellt worden, daß die Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung gegenüber der üblichen Vorrichtung große Vorteile aufweist.
Wie dies oben beschrieben ist, entfernt sich das umlaufende endlose Band zum Aufrauhen der Oberfläche während des Betriebes nicht von den Rollen 11 und 12 und der wirksame Bereich zum Aufrauhen der Oberfläche kann im Vergleich mit der üblichen Vorrichtung, die eine Rolle aufweist, die denselben Durchmesser wie die Rolle nach der vorliegenden Erfindung hat, erhöht werden, da der endlose Riemen auf einem Rollenpaar einer Oberflächen-Aufrauheinheit angeordnet ist und da ferner eine der Rollen, die der Führungsrolle gegenübersteht, eine ebene äußere Umfangsfläche hat, wohingegen die andere Rolle, die von der Führungsrolle entfernt ist, eine konvexe äußere Umfangsfläche hat. Auf diese Weise kann der Zeitraum zwischen zwei Auswechslungen des endlosen Bandes verlängert werden und die Aufrauhbreite in bezug auf den Kunststoffilm kann dadurch gesteuert werden, daß das endlose Band durch ein neues Band ersetzt wird, wobei der Vorgang dieses Ersetzens sehr vereinfacht ist.
Während die Erfindung im einzelnen anhand eines spezifischen Ausführungsbeispieles erläutert worden ist, ist es Fachleuten klar, daß eine Reihe von Änderungen und Abänderungen durchgeführt werden kann, ohne dabei den Geist und den Schutzumfang der Erfindung zu verlassen.

Claims (3)

1. Vorrichtung zum Aufrauhen der Oberfläche eines Kunststoffilms mit einer Führungsrolle zum Führen eines Kunststoffilms und einer Einheit zum Aufrauhen der Oberfläche, die in Druckberührung mit der Führungsrolle steht, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen-Aufrauh-Einheit (10) ein Paar von Rollen (11, 12) umfaßt sowie ein auf diesen Rollen angeordnetes endloses Oberflächen-Aufrauhband (13), wobei eine der Rollen (11) der Führungsrolle gegenüberliegt und eine ebene äußere Umfangsfläche (11 a) hat, während die andere Rolle (12) von der Führungsrolle (5) entfernt liegt und eine äußere Umfangsfläche hat, die im Querschnitt konvex nach außen gebogen Biegung ist.
2. Vorrichtung zum Aufrauhen der Oberfläche eines Kunststoffilms nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Führungsrolle (5) entfernt liegende Rolle (12) eine tonnenförmige Rolle ist.
3. Vorrichtung zum Aufrauhen der Oberfläche eines Kunststoffilms nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen-Aufrauh-Einheit (10) Antriebsmittel umfaßt, die mit der tonnenförmigen Rolle (12) in Verbindung stehen.
DE4011748A 1989-04-14 1990-04-11 Vorrichtung zum aufrauhen der oberflaeche eines kunststoffilms Ceased DE4011748A1 (de)

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