DE4008303A1 - Anordnung eines gruppengetriebes im gesamtgetriebegehaeuse - Google Patents
Anordnung eines gruppengetriebes im gesamtgetriebegehaeuseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung eines
Gruppengetriebes in einem Gesamtgetriebegehäuse nach dem
Oberbegriff von Anspruch 1.
Bei einem in großen Stückzahlen gefertigten
vielgängigen Wechselgetriebe ist es bekannt, den
Planetensatz einer Bereichsgruppe im Hauptgehäuse und die
Doppelschaltkupplung in einem weiteren zweiten
Gehäuseabschnitt anzuordnen. Der Planetensatz der
Bereichsgruppe ist dabei vom Hauptgetriebe durch eine
Trennwand abgeschieden, in der auch die Wellen und die
Schaltstangen des Hauptgetriebes gelagert sind. Die Flansche
des Hauptgehäuses und des weiteren zweiten Gehäuses sind
weit in den Innenraum des Gesamtgetriebegehäuses
hineingezogen, weil Getriebeelemente der Bereichsgruppe am
Getriebegehäuse festgelegt werden müssen. Darüber hinaus
ragen von der Trennwand des Hauptgehäuses her Stege und
Rippen in den Bauraum des Gruppengetriebes bis in die Ebene
der Trennfläche zwischen Haupt- und dem zweiten Gehäuse
hinein. Dieses zweite Gehäuse hat gleichfalls in den Bauraum
hineinragende Stege und Rippen, die wabenartig angeordnet
sind und den Bauraum zur Unterbringung der vielen
Getriebeelemente im Bereich der Schaltkupplung eines
Gruppengetriebes beeinträchtigen. Zur Abstützung, z. B.
eines Kupplungskörpers der Doppelschaltkupplung, sind auch
rundum in den Bauraum hineinragende Stege und Rippen
notwendig, weil auch der Kupplungskörper rund ausgebildet
ist. Eine solche Einrichtung hat sich zwar über viele Jahre
bewährt, die vielen Hinterschneidungen der Flansche, Stege
und Rippen beeinträchtigen jedoch den Bauraum erheblich und
lassen auch keine modernen Fertigungsverfahren für die
Gehäuseherstellung zu.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, die Anordnung
eines Gruppengetriebes im Gesamtgetriebegehäuse nach dem
Oberbegriff von Anspruch 1 zu verbessern. Insbesondere
sollen alle Hinterschneidungen in den jeweiligen Gehäusen
wegfallen, damit die Fertigung derselben im
Druckgußverfahren möglich wird und die Abstützung eines
Getriebeelementes am Gehäuse soll in bezug auf
Dauerfestigkeit gewährleistet sein.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen
von Anspruch 1 erfüllt. Mit der Anordnung der Zwischenplatte
werden nicht nur alle Hinterschneidungen an den Flanschen
der Getriebegehäuse vermieden, so daß sich zur Öffnung der
Gehäuse hin glatte Innenwände ergeben, sondern es ist auch
einfach, an dieser Zwischenplatte ein Getriebeelement, das
am Getriebegehäuse abgestützt werden soll, anzubringen.
Wird z. B. ein Kupplungskörper direkt an der Zwischenplatte
durch Schweißen fest angebracht, ergibt sich eine sehr
einfache Aufnahme des Drehmoments am Gehäuse. Bereits eine
sehr dünne Zwischenplatte kann sehr hohe Momente aufnehmen
und infolge der großen eingespannten Flächen an den
Flanschen der Gehäuse günstig auf diese übertragen. Es ist
auch denkbar, zur weiteren Vereinfachung z. B. einen
Kupplungskörper und eine Zwischenplatte einteilig zu
gestalten, wobei alle modernen Herstellverfahren, wie z. B.
Feinschmieden usw., zur Anwendung kommen können. Die
Zwischenplatte kann auch nur ringartig gestaltet werden mit
auf einem Lochkreis angebrachten Löchern zur Aufnahme von
Noppen. Damit ist es möglich, bereits bestehende
Noppenscheiben, an denen z. B. ein Kupplungskörper
angeordnet ist, in die Zwischenplatte einzuhängen, wenn
geeignete Abstützungen am Hauptgehäuse vorgesehen sind.
Die Erfindung ist nicht auf die Merkmalskombination der
Ansprüche beschränkt. Für den Fachmann ergeben sich weitere
sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten von Ansprüchen und
einzelnen Anspruchsmerkmalen aus der Aufgabenstellung.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand von
Zeichnungen und Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die Anordnung eines Gruppengetriebes im
Gesamtgetriebegehäuse nach dem Stand der
Technik;
Fig. 2 die Anordnung eines Gruppengetriebes im
Gesamtgetriebegehäuse mit einer eingespannten
Zwischenplatte zwischen Grundgehäuse und
einem zweiten Gehäuse;
Fig. 3 einen Teilschnitt mit einer zwischen den
Gehäusen eingespannten Zwischenplatte, an der
ein Kupplungskörper einer Schaltkupplung
direkt befestigt ist;
Fig. 4 einen Teilschnitt nach Fig. 3 mit einer
Zwischenplatte und einen Kupplungskörper in
einteiliger Ausführung;
Fig. 5 einen Teilschnitt nach Fig. 3, jedoch mit
einer Zwischenplatte und einer Noppenscheibe
zwischen dem Kupplungskörper und der
Einspannung;
Fig. 6 eine Zwischenplatte in Draufsicht;
Fig. 7 einen Teilschnitt im Bereich eines
Schmierölrohres und der Zwischenplatte.
In Fig. 1 ist das Gruppengetriebe 1 (Bereichsgruppe)
mit dem Planetensatz 11 im Hauptgehäuse 2 und die
Doppelschaltkupplung 15 in einem weiteren zweiten
Gehäuseabschnitt 3 angeordnet. Der Planetensatz 11 des
Gruppengetriebes 1 ist dabei über eine Trennwand 24, in der
sowohl die Wellen 26 wie auch die Schaltstangen 27 des
Hauptgetriebes gelagert sind, getrennt. Die Flansche 21, 31
des Hauptgehäuses 2 und des zweiten Gehäuses 3 sind weit in
den Innenraum 28, 38 des Gesamtgetriebegehäuses 2, 3
hineingezogen, weil Getriebeelemente 16 der Bereichsgruppe 1
am Getriebegehäuse 2, 3 festgelegt werden müssen. Darüber
hinaus ragen von der Trennwand 24 des Hauptgehäuses 2 her in
Fig. 1 nicht dargestellte Stege und Rippen in den Bauraum
des Gruppengetriebes hinein. Das zweite Gehäuse 3 hat
gleichfalls in den Bauraum hineinragende Stege und Rippen,
die wabenartig angeordnet sind und den Bauraum zur
Unterbringung der vielen Getriebeelemente im Bereich der
Schaltkupplung 15 des Gruppengetriebes 1 beeinträchtigen.
In Fig. 2 ist das Gruppengetriebe 1, wie schon nach
Fig. 1 erläutert, angeordnet. Gleiche Teile haben auch die
gleiche Bezeichnung. Das Hauptgehäuse 20 sowie das zweite
Gehäuse 30 haben jedoch Flansche 210, 310, die ausschließ
lich nach außen gerichtet sind, so daß sich im Innenraum
glatte Wände und keine Hinterschneidungen ergeben. Zwischen
den beiden Gehäusen 20, 30 ist über die gesamte Fläche der
Flansche 210, 310 eine Zwischenplatte 4 eingespannt und an
dieser ist radial innen ein Kupplungskörper 16 fest, z. B.
durch Schweißen, angeordnet. Die Abstützung des
Kupplungskörpers 16 wirkt dabei wie folgt:
Über eine nicht dargestellte Schaltgabel, die in die
Aussparung 170 der Schiebemuffe 17 eingreift, wird diese
über einen ebenfalls nicht dargestellten Betätigungskolben
in Richtung auf den Kupplungskörper 16 zubewegt. Damit wird
das Hohlrad 12 des Umlaufrädergetriebes 11 über den
Synchronkörper 18 und den Kupplungskörper 16 sowie die
Zwischenplatte 4 am Gehäuse 20, 30 abgestützt.
In dem Teilschnitt nach Fig. 3 ist die Zwischenplatte 4
zwischen dem Hauptgehäuse 20 und dem zweiten Gehäuse 30
eingespannt. Der Kupplungskörper 16 ist mit der
Zwischenplatte 4, z. B. durch Schweißen, fest verbunden und
die Zwischenplatte selbst hat noch zur Versteifung eine
Profilierung 41. Mit 17 ist die Schiebemuffe der
Schaltkupplung 15 bezeichnet und in die Aussparung 170
greift die nicht dargestellte Schaltgabel ein und bewirkt
nach der Synchronisierung das formschlüssige Kuppeln der
Verzahnungen 171 und 161 von der Schiebemuffe 17 und dem
Kupplungskörper 16.
Die Fig. 4 ist ähnlich wie die Fig. 3, nur die
Zwischenplatte 400 ist mit dem Kupplungskörper 160 einteilig
ausgeführt.
Die Fig. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel,
wobei der Kupplungskörper 16 in bekannter Weise mit einer
Noppenscheibe 5 fest, z. B. durch Schweißen, verbunden ist.
Die Noppen bzw. Durchzüge 51 greifen dabei in Löcher 43 der
Zwischenplatte 40 ein und werden von seiten des
Hauptgehäuses 20 über Stege 25, die an der Trennwand 24
angeordnet sind, gehalten. Diese Ausgestaltung ist dann von
Vorteil, wenn die Schaltkupplung 15 in der bisher bekannten
Weise in Verbindung mit einem Gruppengetriebe 1 in neue
Gehäuse 20, 30 eingebaut werden soll.
Eine Zwischenplatte in dieser Ausführungsform ist aus
Fig. 6 zu ersehen. Die Zwischenplatte 40 hat den vollen
Querschnitt eines Flansches 210, 310 von zumindest einem
Gehäuse - Hauptgehäuse 20 oder zweites Gehäuse 30. Die
Schrauben, die die beiden Getriebegehäuse 20 und 30 zusammen
spannen, werden durch die Löcher 45 hindurchgeführt. Auf
dem Teilkreis 42 sind die Löcher 43 zur Aufnahme der Noppen
(Durchzüge 51) der Noppenscheibe 5 angeordnet. Die
Zwischenplatten 4, 40 sind vorrangig dünnwandige
Stahlplatten mit einer hohen Festigkeit und zur
Gewichtsoptimierung sind in der Zwischenplatte 40 noch
Durchbrüche 44 so angeordnet, daß eine
Festigkeitsbeeinträchtigung zwischen der Einspannfläche 46
und der Befestigung des Kupplungskörpers 16 direkt bzw. der
Noppenscheibe 5, an der ja der Kupplungskörper z. B.
angeschweißt ist, nicht erfolgt. Neben der Befestigung von
Getriebeelementen, z. B. dem Kupplungskörper 16 an der
Zwischenplatte 4, 40 ist es auch möglich, Rohre 35 der
Zentralschmierung an der Zwischenplatte in einfacher Weise
zu lagern (Fig. 7). Damit kann Schmiermittel günstig und
ohne komplizierte Kanäle in einem der Gehäuseteile einfach
in den Deckel 34 gefördert werden.
Bezugszeichen
1 Gruppengetriebe
11 Umlaufrädergetriebe
12 Hohlrad
15 Schaltkupplung
16, 160 Kupplungskörper
161 Schaltzähne
17 Schiebemuffe
170 Aussparung
171 Schaltzähne
18 Synchronkörper
2, 20 Hauptgehäuse
21, 210 Flansch
22 Verbindungsschrauben
23 Innenwand
24 Trennwand
25 Stege
26 Wellen
27 Schaltstangen
28 Innenraum
3, 30 zweites Gehäuse
31, 310 Flansch
33 Innenwand
34 Deckel
35 Rohr
38 Innenraum
4, 40, 400 Zwischenplatte
41 Profilierung
42 Teilkreisdurchmesser
43 Löcher
44 Durchbrüche
45 Löcher für Verbindungsschrauben
46 Einspannfläche
5 Noppenscheibe
51 Durchzüge/Noppen
11 Umlaufrädergetriebe
12 Hohlrad
15 Schaltkupplung
16, 160 Kupplungskörper
161 Schaltzähne
17 Schiebemuffe
170 Aussparung
171 Schaltzähne
18 Synchronkörper
2, 20 Hauptgehäuse
21, 210 Flansch
22 Verbindungsschrauben
23 Innenwand
24 Trennwand
25 Stege
26 Wellen
27 Schaltstangen
28 Innenraum
3, 30 zweites Gehäuse
31, 310 Flansch
33 Innenwand
34 Deckel
35 Rohr
38 Innenraum
4, 40, 400 Zwischenplatte
41 Profilierung
42 Teilkreisdurchmesser
43 Löcher
44 Durchbrüche
45 Löcher für Verbindungsschrauben
46 Einspannfläche
5 Noppenscheibe
51 Durchzüge/Noppen
Claims (7)
1. Anordnung eines Gruppengetriebes (1) im
Gesamtgetriebegehäuse eines vielgängigen Wechselgetriebes,
wobei ein Umlaufrädergetriebe (11) im Hauptgehäuse (2, 20)
und die Schaltkupplung (15) des Gruppengetriebes (1) in
einem zweiten Gehäuse (3, 30) angeordnet und zumindest ein
Getriebeelement (16, 160) am Gesamtgetriebegehäuse (2, 3)
befestigt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den am Hauptgehäuse (20) und am zweiten
Gehäuse (30), ausschließlich nach außen, sich erstreckenden
Flanschen (210, 310) eine Zwischenplatte (4, 40, 400)
eingespannt ist, an der ein Getriebeelement
(Kupplungskörper 16, 160) der Schaltkupplung (15) sich
abstützt.
2. Anordnung eines Gruppengetriebes (1) nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kupplungskörper (16) direkt an der Zwischenplatte (4)
fest angeordnet ist.
3. Anordnung eines Gruppengetriebes (1) nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zwischenplatte (4) profiliert (Profilierung 41) und/oder
dünnwandig ausgeführt ist.
4. Anordnung eines Gruppengetriebes (1) nach
Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zwischenplatte (4, 40, 400) Durchbrüche (44) aufweist,
die unter Berücksichtigung der Drehmomentabstützung vom
Kupplungsträger (16, 160) auf das Getriebegehäuse (20, 30)
und der Gewichtsoptimierung der Zwischenplatte (4, 40, 400)
definiert sind.
5. Anordnung eines Gruppengetriebes (1) nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zwischenplatte (400) und der Kupplungskörper (160)
einteilig gestaltet sind.
6. Anordnung eines Gruppengetriebes (1) nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zwischenplatte (40) in einem definierten
Teilkreisdurchmesser (42) Löcher (43) aufweist, in die die
Durchzüge (51) einer mit dem Kupplungskörper (16) fest
verbundenen Noppenscheibe eingreifen und daß nur an der
Trennwand (24) des Hauptgehäuses (20) im Bereich der
Noppen (51) der Noppenscheibe (5) Stege (25) zum Einspannen
der Noppen angeordnet sind.
7. Anordnung eines Gruppengetriebes (1) nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Rohr (35) der Zentralschmierung in der
Zwischenplatte (4, 40, 400) gehalten ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19904008303 DE4008303A1 (de) | 1989-03-16 | 1990-03-15 | Anordnung eines gruppengetriebes im gesamtgetriebegehaeuse |
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE3908614 | 1989-03-16 | ||
DE19904008303 DE4008303A1 (de) | 1989-03-16 | 1990-03-15 | Anordnung eines gruppengetriebes im gesamtgetriebegehaeuse |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4008303A1 true DE4008303A1 (de) | 1990-09-20 |
Family
ID=25878867
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19904008303 Withdrawn DE4008303A1 (de) | 1989-03-16 | 1990-03-15 | Anordnung eines gruppengetriebes im gesamtgetriebegehaeuse |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE4008303A1 (de) |
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
JPH08509797A (ja) * | 1993-04-23 | 1996-10-15 | ツェットエフ、フリードリッヒスハーフェン、アクチエンゲゼルシャフト | 変速装置ハウジングの配置構造 |
EP1010565A3 (de) * | 1998-12-16 | 2002-01-23 | New Venture Gear, Inc. | Synchronisierte Bereichsschalteinrichtung für Verteilergetriebe |
DE102005039321A1 (de) * | 2004-08-19 | 2006-07-13 | Magna Drivetrain Ag & Co Kg | Verfahren zum Messen der Ölverteilung in einer Getriebekomponente und dazu bestimmte Vorrichtung |
US7272990B2 (en) | 2003-04-04 | 2007-09-25 | Zf Friedrichshafen Ag | Powersplit layshaft transmission with bearing plate for support of radial force |
-
1990
- 1990-03-15 DE DE19904008303 patent/DE4008303A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
JPH08509797A (ja) * | 1993-04-23 | 1996-10-15 | ツェットエフ、フリードリッヒスハーフェン、アクチエンゲゼルシャフト | 変速装置ハウジングの配置構造 |
JP3411282B2 (ja) | 1993-04-23 | 2003-05-26 | ツェットエフ、フリードリッヒスハーフェン、アクチエンゲゼルシャフト | 変速装置ハウジングの配置構造 |
EP1010565A3 (de) * | 1998-12-16 | 2002-01-23 | New Venture Gear, Inc. | Synchronisierte Bereichsschalteinrichtung für Verteilergetriebe |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ZF FRIEDRICHSHAFEN AG, 7990 FRIEDRICHSHAFEN, DE |
|
8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |