DE3933487A1 - Reversibles thermographisches aufzeichnungsmaterial - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein reversibles thermographisches
(wärmeempfindliches) Aufzeichnungsmaterial, das sich zur
wiederholten Aufzeichnung und Lösung von Bildern eignet.
Dabei bedient man sich der Eigenschaft des Materials, daß es
je nach der Temperatur von einem durchsichtigen in einen
undurchsichtigen Zustand und umgekehrt umgewandelt werden
kann.
Es gibt herkömmliche reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterialien, mit denen die reversible Aufzeichnung
und Lösung von Bildern möglich ist. Diese Materialien
enthalten einen Schichtträger und eine reversible
thermographische (wärmeempfindliche) Schicht, in der ein
organisches, niedermolekulares Material, z. B. ein höherer
Alkohol oder eine höhere Fettsäure, in einem Matrixharz, z. B.
Polyester und Polyvinylchlorid, dispergiert sind, vgl.
JP-A-54-119377 und JP-A-55-154198. In diesen reversiblen
thermographischen Aufzeichnungsmaterialien kann die Erzeugung
und Löschung von Bildern der thermographischen
Aufzeichnungsschicht durchgeführt werden, indem man sich der
Eigenschaft bedient, daß die Aufzeichnungsschicht dieser
Materialien je nach ihrer Temperatur ihre transparente
Beschaffenheit verändert.
Derartige herkömmliche reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterialien haben jedoch den Nachteil, daß sich
die Veränderung der reversiblen thermographischen
Aufzeichnungsschicht von einem undurchsichtigen Zustand in
einen durchsichtigen Zustand in dem engen Temperaturbereich
von 2 bis 4°C vollzieht. Daher ist es schwierig, die
Temperatur zu kontrollieren, bei der ein partiell
undurchsichtiges reversibles thermographisches
Aufzeichnungsmaterial vollständig in einen undurchsichtigen
Zustand übergeht oder ein vollständig undurchsichtiges
reversibles thermographisches Aufzeichnungsmaterial in einen
partiell durchsichtigen Zustand übergeht, wodurch dann
durchsichtige Bilder entstehen. Ferner weisen die
herkömmlichen reversiblen thermographischen
Aufzeichnungsmaterialien nicht die erforderliche
Dauerhaftigkeit auf, um Bilder wiederholt erzeugen und löschen
zu können.
Außerdem haben herkömmliche reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterialien den Nachteil, daß der Kontrast eines
Bildbereichs gegenüber dem Hintergrund durch die Menge an im
Matrixharz enthaltenen organischen niedermolekularen
Materialien beeinflußt wird. Insbesondere wenn das
Mengenverhältnis des organischen niedermolekularen Materials
zum Matrixharz zu nieder ist, ist die Dichte von milchigweißen,
undurchsichtigen Bereichen gering. Wenn andererseits
das Mengenverhältnis des organischen niedermolekularen
Materials zum Matrixharz hoch ist, reicht die durchsichtige
Beschaffenheit nicht aus, während in diesem Fall die Dichte
von milchig-weißen, undurchsichtigen Bereichen ausreichend
groß ist.
Der Kontrast der Bildbereiche gegenüber dem Hintergrund wird
auch verringert, wenn ein schwarz gefärbter Schichtträger
verwende wird.
Die Anmelderin hat festgestellt, daß der Kontrast des
Bildbereichs zum Hintergrund in reversiblen thermographischen
Aufzeichnungsmaterialien verbessert werden kann, indem man
eine Lichtreflexionsschicht auf das reversible
thermographische Aufzeichnungsmaterial aufbringt; vgl.
JP-A-64-14079. Wird jedoch eine Lichtreflexionsschicht aus
Metall direkt auf die thermographische Aufzeichnungsschicht
aufgebracht, so ist die Haftung der Lichtreflexionsschicht am
thermographischen Aufzeichnungsmaterial so gering, daß die
Lichtreflexionsschicht sich leicht von der thermographischen
Aufzeichnungsschicht ablöst. Dadurch wird die Dauerhaftigkeit
des reversiblen thermographischen Aufzeichnungsmaterials
beeinträchtigt. Außerdem wird die Reflexion für praktische
Zwecke zu hoch, wenn ein Metall, wie Aluminium, auf einer
ebenen Oberfläche des Schichtträgers abgeschieden wird, so daß
die reflektierten Bilder unklar werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein reversibles,
thermographisches Aufzeichnungsmaterial bereitzustellen, das
eine verbesserte Dauerhaftigkeit aufweist und zur Erzeugung
von klaren Bildern mit hohem Kontrast geeignet ist, wobei die
Bilder klar aus beliebigen Betrachtungswinkeln erkennbar sein
sollen und eine übermäßige Lichtreflexion weitgehend
ausgeschlossen sein soll.
Gegenstand der Erfindung ist ein reversibles thermographisches
(wärmeempfindliches) Aufzeichnungsmaterial, gekennzeichnet
durch
- (i) eine reversible thermographische Aufzeichnungsschicht, die ein Matrixharz und ein organisches niedermolekulares Material, das im Matrixharz dispergiert ist, enthält, und
- (ii) eine Lichtreflexionsschicht aus einer metallischen Dünnschicht.
Vorzugsweise weist die Lichtreflexionsschicht einen
Spiegelharz von 70 bis 250% gemäß JIS Z8741 oder eine
Oberflächenrauhigkeit von 0,5 bis 10 µm gemäß JIS B0601 auf.
Nachstehend werden die Erfindung und deren Vorteile unter
Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine graphische Erläuterung des Prinzips bei der
Erzeugung und Löschung von Bildern auf den erfindungsgemäßen
reversiblen thermographischen Aufzeichnungsmaterialien
Fig. 2(a) bis 2(i) Querschnitte von Beispielen für
erfindungsgemäße reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterialien
Fig. 3(a) bis 3(d) Querschnittansichten von Beispielen für
erfindungsgemäße reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterialien, bei denen die Lichtreflexionsschicht
eine festgelegte Oberflächenrauhigkeit aufweist,
Fig. 4(a) und 4(b) schematische Darstellungen, die erläutern,
wie die erfindungsgemäßen reversiblen thermographischen
Aufzeichnungsmaterialien Licht reflektieren und
Fig. 5(a) und 5(b) schematische Darstellungen, die erläutern,
wie Licht, das von den erfindungsgemäßen reversiblen
thermographischen Aufzeichnungsmaterialien reflektiert worden
ist, von einem Photosensor erfaßt wird.
Die reversible thermographische Aufzeichnungsschicht verändert
sich je nach der Temperatur von einem milchig-weißen,
undurchsichtigen Zustand zu einem durchsichtigen Zustand oder
umgekehrt.
Es wird angenommen, daß sich im durchsichtigen Zustand und im
milchig-weißen, undurchsichtigen Zustand des reversiblen
thermographischen Aufzeichnungsmaterials die Kristallgrößen
des organischen, niedermolekularen Materials, das in Form von
Teilchen in einem Matrixharz dispergiert ist, unterscheiden.
Im durchsichtigen Zustand besteht das organische,
niedermolekulare Material aus relativ großen Kristallen, von
denen möglicherweise die meisten als Einkristalle vorliegen,
so daß Licht, das von einer Seite in die Kristalle eintritt,
ohne Steuerung auf die gegenüberliegende Seite gelangt, so daß
das reversible thermographische Aufzeichnungsmaterial
durchsichtig erscheint. Liegt demgegenüber das
thermographische Aufzeichnungsmaterial im milchig-weißen,
undurchsichtigen Zustand vor, so besteht das organische
niedermolekulare Material aus Polykristallinen, die aus
zahlreichen kleinen Kristallen zusammengesetzt sind, wobei
deren kristallographische Achsen in verschiedene Richtungen
weisen, so daß Licht, das in die Aufzeichnungsschicht
eintritt, an den Grenzflächen der Kristalle des
niedermolekularen Materials mehrfach gesteuert wird.
Infolgedessen wird das thermographische Aufzeichnungsmaterial
undurchsichtig und nimmt eine milchig-weiße Farbe an.
Nachstehend wird unter Bezugnahme auf Fig. 1 die
temperaturabhänige Zustandsänderung der reversiblen
thermographischen Aufzeichnungsschicht erläutert.
Fig. 1 geht von der Annahme aus, daß die thermographische
Aufzeichnungsschicht bei Raumtemperatur T₀ oder darunter in
einem milchig-weißen, undurchsichtigen Zustand vorliegt. Wird
das Aufzeichnungsmaterial auf die Temperatur T₁ erwärmt, so
wird die Aufzeichnungsschicht durchsichtig. Dieser
durchsichtige Zustand bleibt erhalten, auch wenn die
Temperatur weiter auf T₂ angehoben wird. Somit erreicht das
Aufzeichnungsmaterial bei der Temperatur T₁ eine maximalen
durchsichtigen Zustand. Auch wenn das Aufzeichnungsmaterial,
das bereits den maximalen durchsichtigen Zustand erreicht hat,
auf Raumtemperatur T₀ oder darunter abgekühlt wird, so bleibt
der maximale durchsichtige Zustand erhalten. Es wird
angenommen, daß dies darauf zurückzuführen ist, daß das
organische, niedermolekulare Material während der vorerwähnten
Erwärmungs- und Abkühlungsstufen über einen halbgeschmolzenen
Zustand vom polykristallinen Zustand in einen
Einkristallzustand übergeht.
Wenn das Aufzeichnungsmaterial im maximalen durchsichtigen
Zustand weiter auf die Temperatur T₃ erwärmt wird, erreicht es
einen mittleren Zustand zwischen dem maximalen durchsichtigen
Zustand und dem milchig-weißen, undurchsichtigen Zustand. Wenn
das Aufzeichnungsmaterial im mittleren Zustand der Temperatur
T₃ auf Raumtemperatur T₀ oder darunter abgekühlt wird, so
kehrt es in den ursprünglichen maximalen undurchsichtigen
Zustand zurück, ohne daß es einen durchsichtigen Zustand
durchläuft. Es wird angenommen, daß dies darauf zurückzuführen
ist, daß das organische, niedermolekulare Material beim
Erwärmen auf die Temperaturen T₃ oder darüber schmilzt und die
Polykristalle des organischen, niedermolekularen Materials
beim Abkühlen auf die Temperatur T₀ oder darunter wachsen und
sich abscheiden. Wird das Aufzeichnungsmaterial im milchig-
weißen, undurchsichtigen Zustand auf eine beliebige Temperatur
zwischen T₀ und T₁ erwärmt und dann auf eine Temperatur unter
T₀ abgekühlt, so erreicht es einen Zwischenzustand zwischen
dem durchsichtigen Zustand und dem milchig-weißen,
undurchsichtigen Zustand.
Wird das Aufzeichnungsmaterial im durchsichtigen Zustand bei
Raumtemperatur T₀ wieder auf die Temperatur T₃ oder darüber
erwärmt und anschließend auf Raumtemperatur T₀ gekühlt, so
kehrt das Aufzeichnungsmaterial in den maximalen milchig-
weißen, undurchsichtigen Zustand zurück. Somit kann das
erfindungsgemäße reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial bei Raumtemperatur in einem milchig-
weißen Zustand maximaler Undurchsichtigkeit, in einem Zustand
maximaler Durchsichtigkeit und in einem Zwischenzustand
zwischen den beiden vorerwähnten Zuständen vorliegen.
Somit läßt sich ein milchig-weißes, undurchsichtiges Bild auf
einem durchsichtigen Hintergrund oder ein durchsichtiges Bild
auf einem milchig-weißen, undurchsichtigen Hintergrund
erreichen, indem man selektiv thermische Energie dem
erfindungsgemäßen reversiblen thermographischen
Aufzeichnungsmaterial zuführt. Eine derartige Bilderzeugung
kann über lange Zeiträume hinweg wiederholt vorgenommen
werden.
Das erfindungsgemäße reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial läßt sich auf die nachstehend
beschriebene Weise durch Bildung einer reversiblen
thermographischen Aufzeichnungsschicht auf einem Schichtträger
erhalten. Eine andere Möglichkeit besteht darin, eine
selbsttragende thermographische Aufzeichnungsfolie zu
verwenden, die nach herkömmlichen Filmbildungsverfahren
erhalten worden ist.
Zur Erzeugung der reversiblen thermographischen
Aufzeichnungsschicht auf dem Schichtträger wird eine Lösung,
in der das Matrixharz, das organische, niedermolekulare
Material und gegebenenfalls ein Mittel zur Kontrolle des
Kristallwachstums des vorgenannten organischen,
niedermolekularen Materials gelöst sind oder eine
Matrixharzlösung des organischen, niedermolekularen Materials,
die in Form von feinverteilten Teilchen dispergiert ist, auf
den Schichtträger, z. B. eine Kunststoffolie, eine Glasplatte
oder eine Metallplatte, schichtförmig aufgebracht und sodann
getrocknet. Auf diese Weise entsteht auf dem Schichtträger
eine reversible thermographische Aufzeichnungsschicht.
Das Lösungsmittel zur Erzeugung der thermographischen
Aufzeichnungsschicht kann je nach Art des verwendeten organischen
niedermolekularen Materials und der Art des Matrixharzes
ausgewählt werden. Beispielsweise können organische
Lösungsmittel, wie Tetrahydrofuran, Methylethylketon, Methylisobutylen,
Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff, Ethanol,
Toluol und Benzol verwendet werden. Selbstverständlich muß bei
Verwendung der vorerwähnten Matrixharzlösung ein Lösungsmittel
eingesetzt werden, in dem sich das organische,
niedermolekulare Material nicht löst. In der so gebildeten
reversiblen thermographischen Aufzeichnungsschicht ist das
organische, niedermolekulare Material im Matrixharz in Form
von feinverteilten Teilchen dispergiert. Bevorzugt ist die
Verwendung von Matrixharzen, die die Teilchen des organischen,
niedermolekularen Materials in einem gleichmäßigen Zustand
halten und der Aufzeichnungsschicht eine hohe Transparenz im
maximal durchsichtigen Zustand verleihen. Außerdem sollen die
Matrixharze mechanisch stabil sein und gute
Filmbildungseigenschaften besitzen.
Spezielle Matrixharze zur Verwendung in der reversiblen
thermographischen Aufzeichnungsschicht sind Vinylchlorid-
Copolymere, wie Polyvinylchlorid, Vinylchlorid-Vinylacetat-
Copolymere, Vinylchlorid-Vinylacetat-Vinylalkohol-Copolymere,
Vinylchlorid-Vinylacetat-Maleinsäure-Copolymere und
Vinylchlorid-Acrylat-Copolymere; Vinylidenchlorid-Copolymere,
wie Polyvinylidenchlorid, Vinylidenchlorid-Vinylchlorid-
Copolymere und Vinylidenchlorid-Acrylnitril-Copolymere;
Polyester; Polyamide; Polyacrylate, Polymethacrylate und
Acrylat-Methacrylat-Copolymere sowie Siliconharze. Diese Harze
können allein oder in Kombination untereinander eingesetzt
werden.
Das erfindungsgemäß verwendbare organische, niedermolekulare
Material kann in geeigneter Weise für die einzelnen
erwünschten Temperaturbereiche T₀ bis T₁, T₁ bis T₂ und T₂ bis
T₃ ausgewählt werden. Vorzugsweise weist das organische,
niedermolekulare Material einen Schmelzpunkt im Bereich von 30
bis 200°C und insbesondere von etwa 50 bis 150°C auf.
Beispiele für organische, niedermolekulare Materialien sind
Alkanole; Alkandiole; halogenierte Alkanole oder halogenierte
Alkandiole; Alkylamine; Alkane; Alkene; Alkine; halogenierte
Alkane; halogenierte Alkene; halogenierte Alkine; Cycloalkane;
Cycloalkene; Cycloalkine; gesättigte oder ungesättigte
Monocarbonsäuren oder gesättigte oder ungesättigte
Dicarbonsäuren und deren Ester, Amide und Ammoniumsalze;
gesättigte oder ungesättigte halogenierte Fettsäuren und deren
Ester, Amide und Ammoniumsalze; Arylcarbonsäuren und deren
Ester, Amide und Ammoniumsalze; halogenierte Arylcarbonsäuren
und deren Ester, Amide und Ammoniumsalze; Thiolalkohole,
Thiocarbonsäuren und deren Ester, Amide und Ammoniumsalze; und
Carbonsäureester von Thioalkoholen. Diese Materialien können
allein oder in Kombination untereinander verwendet werden.
Vorzugsweise beträgt die Anzahl der Kohlenstoffatome im
vorerwähnten niedermolekularen Material 10 bis 60,
insbesondere 10 bis 38 und ganz besonders 10 bis 30. Bei einem
Teil der Alkoholgruppen in den Estern kann es sich um
gesättigte oder ungesättigte Ester handeln, ferner können sie
durch Halogen substituiert sein. Auf jeden Fall weist das
organische, niedermolekulare Material mindestens ein Atom aus
der Gruppe Sauerstoff, Stickstoff, Schwefel und Halogen im
Molekül auf. Insbesondere enthält das organische,
niedermolekulare Material -OH, -COOH, -CONH₂, -COOR (worin R
NH₄ oder einen Alkylrest mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen
bedeutet), -NH, -NH₂, -S, -S-S, -O oder ein Halogenatom.
Spezielle Beispiele für die vorerwähnten organischen,
niedermolekularen Materialien sind höhere Fettsäuren, wie
Laurinsäure, Dodecansäure, Myristinsäure, Pentadecansäure,
Palmitinsäure, Stearinsäure, Behensäure, Nonadecansäure,
Aracinsäure und Ölsäure; Ester von höheren Fettsäuren, wie
Methylstearat, Tetradecylstearat, Octadecylstearat,
Octadecyllaurat, Tetradecylpalmitat und Docosylbehenat; sowie
die folgenden Ether oder Thioether:
und
Vorzugsweise liegt das Gewichtsverhältnis des organischen,
niedermolekularen Materials zum Matrixharz im Bereich von etwa
(1 : 0,5) bis (1 : 16) und insbesondere im Bereich von (1 : 1)
bis (1 : 3). Liegt der Anteil des organischen,
niedermolekularen Materials im Matrixharz innerhalb des
vorgenannten Bereichs so kann nicht nur das Matrixharz einen
Film bilden, indem das organische, niedermolekulare Material
gleichmäßig in Form von feinverteilten Teilchen dispergiert
ist, sondern es läßt sich auch eine reversible
thermographische Aufzeichnungsschicht erhalten, die leicht den
maximalen milchig-weißen, undurchsichtigen Zustand erreicht.
Vorzugsweise liegt die Dicke des reversiblen,
thermographischen Aufzeichnungsmaterials im Bereich von 1 bis
30 µm und insbesondere im Bereich von 10 bis 30 µm. Um den
Weißheitsgrad im milchig-weißen, undurchsichtigen Zustand der
Aufzeichnungsschicht zu verstärken, kann ein Zusatz der
vorerwähnten, im Matrixharz dispergierten Fettsäuren erfolgen.
Erfindungsgemäß können Mittel zur Kontrolle des
Kristallwachstums des vorerwähnten organischen,
niedermolekularen Materials verwendet werden. Die Verwendung
von Mitteln zur Kontrolle des Kristallwachstums, die zusammen
mit dem organischen, niedermolekularen Material schmelzen und
den Temperaturbereich, in dem das organische, niedermolekulare
Material in einem halbfesten Zustand vorliegt, vergrößern und
die ferner die Aktivität der Kristalle des organischen,
niedermolekularen Materials fördern, ist bevorzugt.
Beispielsweise können als Mittel zur Kontrolle des
Kristallwachstums oberflächenaktive Mittel verwendet werden,
um den Temperaturbereich, in dem das reversible
thermographische Aufzeichnungsmaterial im maximalen
durchsichtigen Zustand bei wiederholter praktischer Anwendung
vorliegt, aufrechtzuerhalten.
Beispiele für die vorerwähnten, erfindungsgemäß geeigneten
oberflächenaktiven Mittel sind Ester von mehrwertigen
Alkoholen mit höheren Fettsäuren; Alkylether von mehrwertigen
Alkoholen, Subolefinoxid-Additionsprodukte von Estern
mehrwertiger Alkohole mit Fettsäuren, von höheren Alkoholen,
höheren Alkylphenolen, höheren Alkylaminen, höheren
Fettsäuren, Amiden höherer Fettsäuren, Fetten und Ölen aus
höheren Fettsäuren und Polypropylenglykol; Acetylenglykol;
Natrium-, Calcium-, Barium- und Magnesiumsalze von höheren
Alkylbenzolsulfonsäuren; Natrium-, Calcium-, Barium- und
Magnesiumsalze von höheren Fettsäuren, aromatischen
Carbonsäuren, höheren aliphatischen Sulfonsäuren, aromatischen
Sulfonsäuren, Schwefelsäuremonoestern, Phosphorsäuremonoestern
und Phosphorsäurediestern; niedere sulfatierte Öle;
langkettige Polyalkylacrylate; Acryloligomere; langkettige
Polyalkylmethacrylaten und aminhaltigen Monomeren; Styrol-
Maleinsäureanhydrid-Copolymere; und Olefin-
Maleinsäureanhydrid-Copolymere.
Ferner können zur Erweiterung des Temperaturbereichs, indem
der maximale durchsichtige Zustand des reversiblen
thermographischen Aufzeichnungsmaterials aufrechterhalten
wird, Weichmacher für Folien verwendet werden, wie
Tributylphosphat, Tri-2-ethylhexylphosphat, Triphenylphosphat,
Tricresylphosphat, Butyloleat, Dimethylphthalat,
Diethylphthalat, Dibutylphthalat, Diheptylphthalat, Di-n-
octylphthalat, Di-2-ethylhexylphthalat, Diisononylphthalat,
Dioctyldecylphthalat, Diisodecylphthalat, Butylbenzylphthalat,
Dibutyladipat, Di-n-hexyladipat, Di-2-ethylhexyladipat,
Di-2-ethylhexylazelat, Dibutylsebacat, Di-2-
ethylhexylsebacat, Diethylenglykoldibenzoat,
Triethylenglykoldi-2-ethylbutyrat, Methylacetylricinoleat,
Butylacetylricinoleat, Butylphthalylbutylglycolat und
Tributylacetylcitrat.
Es ist möglich, eines der vorerwähnten organischen,
niedermolekularen Materialien zusammen mit anderen
organischen, niedermolekularen Materialien, die als Mittel zur
Kontrolle des Kristallwachstums dienen, zu verwenden.
Beispielsweise können Stearinsäure und Stearylalkohol in
Kombination miteinander verwendet werden. In diesem Fall dient
das erstgenannte Mittel als organisches, niedermolekulares
Material und das letztgenannte als Mittel zur Kontrolle des
Kristallwachstums.
Vorzugsweise liegt das auf das Gewicht bezogene
Mischungsverhältnis des organischen, niedermolekularen
Materials zum Mittel zur Kontrolle des Kristallwachstums im
Bereich von etwa (1 : 0,01) bis (1 : 0,8). Liegt das
Mengenverhältnis des Mittels zur Kontrolle des
Kristallwachstums im vorgenannten Bereich, läßt sich der
Temperatur- und Energiebereich, in dem die
Aufzeichnungsschicht in einem durchsichtigen Zustand vorliegt,
erweitern, außerdem läßt sich der Weißheitsgrad im milchig-
weißen, undurchsichtigen Zustand der Aufzeichnungsschicht in
ausreichendem Maße erhöhen.
Erfindungsgemäß kann das reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial auf verschiedene Weise aufgebaut werden.
Beispielsweise wird eine reversible thermographische
Aufzeichnungsschicht 1 auf eine Lichtreflexionsschicht 2
aufgebracht, wie in Fig. 2(a) gezeigt ist.
Ferner können eine Lichtaufzeichnungsschicht 1 und eine
Lichtreflexionsschicht 2 getrennt voneinander hergestellt
werden, wie in Fig. 2(b) gezeigt ist.
Ferner ist es möglich, eine reversible, thermographische
Aufzeichnungsschicht 1 und eine Lichtreflexionsschicht 2
nacheinander auf einen Schichtträger 3 aufzubringen, wie in
Fig. 2(c) gezeigt ist.
Gemäß Fig. 2(d) können eine reversible thermographische
Aufzeichnungsschicht 1, eine Lichtabsorptionsschicht 4 und
eine Lichtreflexionsschicht 2 nacheinander auf einen
Schichtträger 3 aufgebracht werden.
Gemäß Fig. 2(e) kann ein Schichtträger 3, bei dem es sich um
eine durchsichtige Folie handelt, zwischen einer reversiblen
thermographischen Aufzeichnungsschicht 1 und einer
Lichtreflexionsschicht 2 angeordnet werden.
Gemäß Fig. 2(f) wird eine Lichtreflexionsschicht 2, die an
einem Lichtreflexionsschicht-Schichtträgerelement 6 mittels
einer Haftschicht 5 angeordnet ist, auf einer Seite eines
Schichtträgers 3 angebracht. Auf der anderen Seite des
Schichtträgers 3 ist eine reversible thermographische
Aufzeichnungsschicht 1 ausgebildet.
In Fig. 2(g) ist eine reversible thermographische
Aufzeichnungsschicht 1 auf einem Schichtträger 3 angeordnet.
Eine Lichtreflexionsschicht 2, die getrennt auf einem
Lichtreflexionsschicht-Schichtträgerelement 6 angeordnet ist,
wird einfach auf den Schichtträger 3 gelegt.
Gemäß Fig. 2(h) werden der gleiche Schichtträger 3 und die
gleiche Lichtreflexionsschicht 2, wie sie gemäß Fig. 2(g)
verwendet werden, mittels einer Haftschicht 5 miteinander
verbunden.
Gemäß Fig. 2(i) wird eine reversible thermographische
Aufzeichnungsschicht 1 an einer Lichtreflexionsschicht 2, die
auf einem Lichtreflexionsschicht-Schichtträgerelement 6
ausgebildet ist, angebracht.
Wird das erfindungsgemäße reversible thermoplastische
Aufzeichnungsmaterial mit der in Fig. (2a) gezeigten Struktur
verwendet, so wird bei Vorliegen der reversiblen
thermographischen Aufzeichnungsschicht 1 im milchig-weißen,
undurchsichtigen Zustand Licht, das in die
Aufzeichnungsschicht 1 eintritt, gestreut, wie in Fig. 4(a)
gezeigt ist. Liegt dagegen die Aufzeichnungsschicht 1 im
durchsichtigen Zustand vor, so wird das einfallende Licht
regulär reflektiert, wie in Fig. 4(b) gezeigt ist, da unter
der Aufzeichnungsschicht die Lichtreflexionsschicht 2
vorgesehen ist.
Zur Erfassung des reflektierten Lichts ist ein Photosensor 7
in den beiden in Fig. 5(a) und 5(b) gezeigten Positionen
angeordnet.
In Fig. 5(a) befindet sich der Photosensor 7 in beliebigen
Positionen, ausgenommen die Position, wo das Licht regulär
reflektiert wird. Befindet sich dabei die stöchiometrische
Aufzeichnungsschicht 1 im durchsichtigen Zustand, so nimmt der
Photosensor 7 Licht war. Befindet sich dagegen die
Aufzeichnungsschicht 1 im milchig-weißen, undurchsichtigen
Zustand, so nimmt der Photosensor 7 einen Teil des gestreuten
Lichts wahr. Befindet sich dabei der Photosensor 7 in dieser
Position, so wird die Menge des durch den Photosensor 7
wahrgenommenen Lichts erhöht und der Bildkontrast verstärkt,
wenn sich die Aufzeichnungsschicht im milchig-weißen,
undurchsichtigen Zustand befindet.
Ist dagegen der Photosensor 7 in der Position angeordnet, wo
das Licht regulär reflektiert wird, wie in Fig. 5(b) gezeigt
wird, so nimmt der Photosensor 7 das Licht wahr, wenn sich die
Aufzeichnungsschicht 1 im durchsichtigen Zustand befindet.
Liegt dagegen die Aufzeichnungsschicht 1 im milchig-weißen,
undurchsichtigen Zustand vor, so nimmt die Menge des vom
Photosensor 7 wahrgenommenen Lichts ab. Befindet sich der
Photosensor 7 in dieser Position, so wird der Bildkontrast
verstärkt, wenn sich die Aufzeichnungsschicht im
durchsichtigen Zustand befindet.
Die erfindungsgemäß verwendete Lichtreflexionsschicht kann aus
beliebigen Metallen, die Licht reflektieren, hergestellt
werden. Soll das reflektierende Licht beispielsweise mit dem
Auge sichtbar sein, so muß sie so beschaffen sein, daß sie
sichtbares Licht reflektiert. Wenn das Licht von einer
Lichtquelle emittiert und das reflektierte Bild von einer
Bildlesevorrichtung erfaßt werden soll, muß das Material für
die Lichtreflexionsschicht so beschaffen sein, daß es das von
der Lichtquelle emittierte und von der Bildlesevorrichtung zu
erfassende Licht reflektiert. Wird ein Halbleiter-Laserstrahl
verwendet, so ist es wesentlich, daß die
Lichtreflexionsschicht nahe IR-Strahlen reflektiert.
Mit Hilfe der Lichtreflexionsschicht läßt sich der
Weißheitsgrad der milchig-weißen, undurchsichtigen Fläche in
der Aufzeichnungsschicht erhöhen und der Bildkontrast
verbessern. Wenn jedoch die Oberfläche der
Lichtreflexionsschicht eine Spiegeloberfläche aufweist, so
wird das einfallende Licht regulär reflektiert, so daß die
erhaltenen Bilder je nach dem Betrachtungswinkel nicht klar
sichtbar sind. Liegt ferner das erfindungsgemäße reversible
thermographische Aufzeichnungsmaterial im durchsichtigen
Zustand vor, so lassen sich durch selektives Erwärmen der
Oberfläche des Aufzeichnungsmaterials milchig-weiße,
undurchsichtige Bilder erzeugen. Wird jedoch ein schwarz
gefärbter Schichtträger verwendet, so wird der Weißheitsgrad
der milchig-weißen, undurchsichtigen Bilder auf der
durchsichtigen Aufzeichnungsschicht in unerwünschter Weise
verringert, was eine Beeinträchtigung des Bildkontrastes
bewirkt. Um eine extreme reguläre Lichtreflexion zu vermeiden
und den Bildkontrast weiter zu verbessern, ist es
erfindungsgemäß bevorzugt, daß die erfindungsgemäß eingesetzte
Lichtreflexionsschicht folgende Bedingungen erfüllt:
- (1) Die Lichtreflexionsschicht, die aus einer Metalldünnschicht besteht, weist einen Spiegelglanz von 70 bis 250% gemäß JIS Z8741 auf, oder
- (2) die Lichtreflexionsschicht besitzt eine Oberflächenrauhigkeit von 0,5 bis 10 µm gemäß JIS B0601.
Zunächst wird die den Spiegelglanz betreffende Bedingung (1)
näher erläutert.
Das in JP-A-64-14079 offenbarte herkömmliche reversible
thermographische Aufzeichnungsmaterial umfaßt eine
Lichtreflexionsschicht mit Spiegeloberfläche. Die reguläre
Reflexion des Lichts durch dieses Aufzeichnungsmaterial ist so
extrem, daß die erhaltenen Bilder bei Betrachtung aus einem
bestimmten Winkel unklar erscheinen. Um diese Schwierigkeit zu
lösen, wird die Lichtreflexionsschicht des erfindungsgemäßen
reversiblen thermographischen Aufzeichnungsmaterials einer
Oberflächenbehandlung unterworfen, um einen Spiegelglanz von
70 bis 250% und vorzugsweise von 150 bis 250% gemäß JIS
Z8741 zu erreichen.
Der Spiegelglanz der erfindungsgemäß verwendeten
Lichtreflexionsschicht wird vorwiegend durch die Intensität
des spiegelartig reflektierten Lichts festgelegt. Die Messung
erfolgt gemäß JIS Z8741. Um den Spiegelglanz zu bestimmen,
wird der Luftstrom der Spiegelreflexion durch eine
erfindungsgemäße Lichtreflexionsschicht und der Lichtstrom der
Spiegelreflexion durch eine Standardoberfläche gegenüber mit
einem Winkel von 60° einfallendes Licht gemessen und gemäß
folgender Gleichung angegeben:
Liegt der Spiegelglanz der Lichtreflexionsschicht innerhalb
des vorerwähnten Bereichs, so kann die reguläre Reflexion in
gewissem Maße verhindert werden. Ferner kann der Weißheitsgrad
der milchig-weißen undurchsichtigen Oberfläche zur
Verbesserung des Bildkontrasts erhöht werden.
Zur Herstellung einer Lichtreflexionsschicht mit einem
gewünschten Spiegelglanz kann die Oberfläche einer
Metalldünnschicht, die als Lichtreflexionsschicht dient, einer
Aufrauhungsbehandlung unterzogen werden. Ferner kann eine
Metalldünnschicht nach beliebigen Verfahren auf einer
Filmunterlage oder auf Papier, die einer Aufrauhungsbehandlung
der Oberfläche unterzogen worden sind, gebildet werden, z. B.
durch Vakuumabscheiden, Ionenplattieren, Aufdampfen und
Durchführen des CVD-Verfahrens. Ferner kann eine Filmunterlage
mit einer Metalldünnschicht, deren Oberfläche aufgerauht ist,
laminiert werden. Schließlich besteht auch die Möglichkeit,
einen Schichtträger, z. B. eine Filmunterlage oder Papier mit
feinverteilten Metallteilchen zu beschichten. Bei allen diesen
Verfahren muß gewährleistet sein, daß die Oberfläche der
Lichtreflexionsschicht einen Spiegelglanz von 70 bis 250%
gemäß JIS Z8741 aufweist.
Beispielsweise kann die Oberfläche der vorerwähnten
Filmunterlage nach folgenden Verfahren aufgerauht werden:
- (i) Aufbringen einer Harzlösung auf die Oberfläche der Filmunterlage und Herbeiführen der geeigneten Oberflächenrauhigkeit durch Einstellen der Bedingungen bei der Trocknung der Harzlösung.
- (ii) Beschichten der Oberfläche der Filmunterlage mit einer Dispersion mit einem Gehalt an einem Harz und einem weißen oder gefärbten Pigment.
Als Metalle in der Lichtreflexionsschicht können beliebige
lichtreflektierende Metalle verwendet werden, wie Al, Ge, Au,
Ag, Cu und Ti sowie deren Legierungen.
Nachstehend wird die Bedingung (2), die die
Oberflächenrauhigkeit betrifft, näher erläutert.
Im erfindungsgemäßen reversiblen thermoplastischen
Aufzeichnungsmaterial wird die als Lichtreflexionsschicht
dienende Metalldünnschicht so bereitgestellt, daß sie eine
Oberflächenrauhigkeit von 0,5 bis 10 µm gemäß der Zehnpunkt-
Mittenrauhigkeit (Rz) gemäß JIS B0601 aufweist. Dadurch kann
die reguläre Lichtreflexion, die die Erkennung von Bildern
verhindert, verringert werden und gleichzeitig kann der
Weißheitsgrad der milchig-weißen, undurchsichtigen Flächen zur
Verbesserung des Bildkontrastes erhöht werden.
Zur Herstellung der vorerwähnten Metalldünnschicht kann einer
Metalldünnschicht selbst durch eine Oberflächenbehandlung die
gewünschte Oberflächenrauhigkeit verliehen werden.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Metalldünnschicht
mit einer geringen Oberflächenrauhigkeit auf einen
Schichtträger, der einer Oberflächenbehandlung zur
Gewährleistung einer bestimmten Oberflächenrauhigkeit
unterworfen worden ist, aufzubringen.
Wie in Fig. 3(a) gezeigt, wird auf der rauhen Oberfläche eines
Schichtträgers 3 eine Lichtreflexionsschicht 2 aus einer
rauhen Metalldünnschicht gebildet, während auf der anderen
Oberfläche des Schichtträgers 3 eine reversible
thermographische Aufzeichnungsschicht 1 erzeugt wird.
Gemäß Fig. 3(b) wird die gleiche Lichtreflexionsschicht 2 wie
in Fig. 3(a), die auf einem Lichtreflexionsschicht-
Schichtträgerelement 6 ausgebildet ist, auf den in Fig. 3(a)
verwendeten Schichtträger aufgebracht.
Gemäß Fig. 3(c) ist eine Lichtreflexionsschicht 2 aus einer
rauhen Metalldünnschicht auf der rauhen Oberfläche eines
Schichtträgers 3 ausgebildet, und eine reversible
thermographische Aufzeichnungsschicht 1 ist über die
Lichtreflexionsschicht 2 gelegt.
Gemäß Fig. 3(d) befindet sich eine Haftschicht 5 zwischen der
gleichen Lichtreflexionsschicht 2 und der gleichen reversiblen
thermographischen Aufzeichnungsschicht 1, wie sie in Fig. 3(c)
verwendet sind.
Um der Oberfläche des Schichtträgers eine geringe
Oberflächenrauhigkeit zu verleihen, kann man sich
beispielsweise der folgenden Oberflächenbehandlungsverfahren
bedienen: Prägen, Sandstrahlen, chemisches Tauchen,
Pigmentbeladung und Pigmentbeschichtung.
Beim Prägen handelt es sich um ein Verfahren, mit der der
Oberfläche eines Films (Schicht) die gewünschte Rauhigkeit
verliehen wird. Dabei wird der Film zwischen einer Prägewalze,
deren Oberfläche rauh ist, und einer Andruckwalze
hindurchgeführt. Dadurch wird die Oberfläche des Films
aufgerauht.
Beim Sandstrahlverfahren werden Carborundum-Teilchen oder
feinverteilte Metallteilchen zusammen mit Preßluft heftig auf
die Oberfläche eines Films geblasen, um ihr eine gewünschte
Rauhigkeit zu verleihen.
Beim chemischen Tauchverfahren wird ein Film in eine
konzentrierte Säure- oder Alkalilösung getaucht, um seine
Oberfläche aufzurauhen.
Beim Pigmentbeladungsverfahren wird eine Kunststoffolie im
Verlauf der Filmbildung die gewünschte Rauhigkeit verliehen.
Die Oberfläche der Kunststoffolie wird aufgerauht, indem man
während der Filmbildung ein thermoplastisches Harz mit einem
weißen oder gefärbten Pigment versetzt.
Beispiele für weiße Pigmente sind Siliciumdioxid,
Aluminiumhydroxid, Magnesiumcarbonat, Magnesiumoxid,
Titanoxid, Zinkoxid und Bariumsulfat. Gegebenenfalls können
feinverteilte Teilchen von gefärbten Pigmenten mit einem
Teilchendurchmesser von etwa 0,5 bis 5 µm verwendet werden.
Beim Pigmentbeschichtungsverfahren werden die gleichen
Pigmente wie beim Pigmentbeladungsverfahren zusammen mit einem
haftenden Harz auf die Oberfläche eines Films schichtförmig
aufgebracht.
Bei der Anwendung des Pigmentbeschichtungsverfahrens kann
Eisenoxid als Pigment eingesetzt werden. Ein Gemisch aus dem
Eisenoxid und einem Harz wird schichtförmig auf eine Folie
aufgebracht, um ihr die gewünschte Oberflächenrauhigkeit zu
verleihen. Ferner ist es möglich, diese Schicht als
magnetische Schicht auszubilden, so daß sie für magnetische
Aufzeichnungsvorgänge verwendet werden kann.
Auf dem auf diese Weise erhaltenen Schichtträger mit einer
gewünschten Oberflächenrauhigkeit wird die Metalldünnschicht
nach beliebigen herkömmlichen Verfahren aufgebracht, z. B.
durch Vakuumabscheidung, Ionenplattieren, Aufdampfen oder
durch das CVD-Verfahren.
In der Lichtreflexionsschicht können beliebige Metalle
verwendet werden, die das Licht reflektieren. Beispiele
hierfür sind Al, Ge, Au, Ag, Cu und Ti sowie Legierungen
davon.
Erfindungsgemäß kann der Schichtträger entfallen. In diesem
Fall können verschiedene Typen von Lichtreflexionsschichten,
z. B. eine Metalldünnschicht, die zur Gewährleistung einer
bestimmten Oberflächenrauhigkeit behandelt worden ist, ein
laminiertes Material aus einer Filmgrundlage und einer
Metalldünnschicht, dessen Oberfläche aufgerauht ist, und eine
Filmunterlage oder Papier, die mit feinverteilten
Metallteilchen beschichtet sind, verwendet werden.
Als Schichtträger kommen erfindungsgemäß herkömmliche
durchsichtige oder gefärbte Materialien in Frage, z. B.
Kunststoffolien, Papier, Glasplatten und Metallplatten.
Vorzugsweise liegt die Dicke des Schichtträgers im Bereich von
etwa 10 bis 300 µm. Bei Anwendung des elektrothermischen
Verfahrens zur Bildaufzeichnung werden die Komponenten des
Schichtträgers vorzugsweise mit einem Additiv versetzt, um den
Widerstand des Schichtträgers zu steuern.
Im erfindungsgemäßen reversiblen thermographischen
Aufzeichnungsmaterial kann, wie vorstehend erwähnt, eine
Haftschicht zwischen der aus einer Metalldünnschicht
bestehenden Lichtreflexionsschicht und der reversiblen
thermographischen Aufzeichnungsschicht angeordnet sein, um die
Dauerhaftigkeit des Aufzeichnungsmaterials zu verbessern.
Mittels der Haftschicht kann ein Ablösen der
Lichtreflexionsschicht vom thermographischen
Aufzeichnungsmaterial verhindert werden, auch wenn die
Oberfläche der Lichtreflexionsschicht glatt ist. Ist die
Oberfläche der Lichtreflexionsschicht einer
Oberflächenbehandlung zur Gewährleistung einer gewünschten
Oberflächenrauhigkeit unterworfen worden, wie in Fig. 3(d)
gezeigt, kann die Haftfestigkeit zwischen der
Lichtreflexionsschicht und der thermographischen
Aufzeichnungsschicht weiter verbessert werden. Die Rauhigkeit
der Lichtreflexionsschicht kann durch eine Oberfläche dieser
Haftschicht absorbiert werden, wobei die gegenüberliegende
Oberfläche der Haftschicht, die in Kontakt mit der reversiblen
thermographischen Aufzeichnungsschicht kommt, glatt ist, so
daß keine Schwierigkeiten bei der Bildung der
Aufzeichnungsschicht auf der Haftschicht entstehen. Ist
erfindungsgemäß die Lichtreflexionsschicht einer
Oberflächenbehandlung zur Erzielung des vorerwähnten
Spiegelglanzes im Bereich von 70 bis 250% oder zur Erzielung
einer Oberflächenrauhigkeit im Bereich von 0,5 bis 10 µm
unterworfen worden und ist ferner die Haftschicht zwischen der
Lichtreflexionsschicht und der thermographischen
Aufzeichnungsschicht vorgesehen, so lassen sich die Ziele der
vorliegenden Erfindung besonders wirksam erreichen.
Die erfindungsgemäß verwendete Haftschicht wird auf dem
Schichtträger, der mindestens eine metallische Oberfläche
aufweist, ausgebildet, und anschließend wird über die
Haftschicht die reversible thermographische
Aufzeichnungsschicht gelegt.
Als Harze zur Verwendung in der Haftschicht können beliebige
Harze, die eine gute Haftung auf Metall besitzen und keinen
nachteiligen Einfluß auf die Komponenten der thermographischen
Aufzeichnungsschicht aufweisen, verwendet werden. Beispiele
für derartige Harze sind Acrylharze, Polyesterharze,
Vinylchloridharze und Polyamidharze.
Unter den vorerwähnten Harzen sind gesättigte Polyesterharze,
Vinylchlorid-Vinylacetat-Maleinsäure-Copolymere und
Vinylchlorid-Vinylacetat-Vinylalkohol-Copolymere besonders
geeignet, wobei die Haftfestigkeit der aus einer
Metalldünnschicht hergestellten Lichtreflexionsschicht und der
reversiblen thermographischen Aufzeichnungsschicht in Betracht
gezogen werden. Besonders bevorzugt ist die Verwendung von
Vinylchlorid-Copolymeren, die nachstehend näher beschrieben
werden. Diese Vinylchlorid-Copolymeren bestehen aus
Vinylchlorid, einem Phosphorester mit einer Vinylgruppe und
gegebenenfalls anderen Monomeren, die mit Vinylchlorid
polymerisiert werden können.
Die vorerwähnten Phosphorsäureester mit einem Gehalt an einer
Vinylgruppe lassen sich durch folgende Formeln (1) und (2)
wiedergeben
in der R¹ H oder CH₃ bedeutet; R² Hh, CH₃ oder CH₂Cl bedeutet,
R³ H, einen Alkylrest mit 8 Kohlenstoffatomen oder weniger
oder einen Phenylrest mit 8 Kohlenstoffatomen oder weniger
bedeutet; und n eine ganze Zahl mit einem Wert von 1 bis 10
ist;
in der R¹ H oder CH₃ bedeutet; R² H, CH₃ oder CH₂Cl bedeutet;
und n eine ganze Zahl mit einem Wert von 1 bis 10 ist.
Spezielle Beispiele für Phosphorsäureester mit einer
Vinylgruppe sind nachstehend aufgeführt:
Beispiele für Monomere, die mit Vinylchlorid polymerisiert
werden können, sind Carbonylsäurevinylester, wie Vinylacetat,
Vinylidenchlorid, Acrylnitril, Acrylsäureester,
Methylcrylsäureester, Vinylether, Maleinsäure und Ester davon,
Styrol, Propylen und Äthylen. Erfindungsgemäß können die
vorstehenden Monomeren allein oder in Kombination
untereinander verwendet werden. Vorzugsweise beträgt das
Mengenverhältnis von Vinylchlorid, Phosphorsäureester mit
einer Vinylgruppe und mit Vinychlorid copolymerisierbarem
Monomeren im Vinylchlorid-Copolymer (50 bis 95 Gew.-%) : (0,1
bis 10 Gew.-%) : (0,1 bis 45 Gew.-%).
Nachstehend wird das Herstellungsverfahren für das Copolymer
aus Vinylchlorid und Phosphorsäureester mit einem Gehalt an
einer Vinylgruppe erläutert.
Die Polymerisation des Vinylchlorids und des
Phosphorsäureesters mit einer Vinylgruppe kann durch
Lösungspolymerisation, Suspensionspolymerisation,
Polymerisation in Masse oder Emulsionspolymerisation erreicht
werden. Unter diesen Verfahren sind die Lösungsmittelpolymerisation
und die Suspensionspolymerisation besonders zweckmäßig.
Nachstehend wird das Verfahren zur Herstellung der
vorerwähnten Copolymeren durch Lösungsmittelpolymerisation
erläutert.
Ein Gemisch aus Vinylchlorid, einem Monomeren, wie
Vinylacetat, das mit Vinylchlorid copolymerisiert ist und
einem Phosphorsäureester mit einer Vinylgruppe wird in einem
Lösungsmittel zusammen mit einem Polymerisationsinitiator
vermischt. Das erhaltene Gemisch wird erwärmt. Gibt man in
diesem Fall den monomeren Phosphorsäureester im Verlauf der
Polymerisation kontinuierlich zu dem Gemisch, so läßt sich ein
Copolymer mit gleichmäßiger Zusammensetzung erhalten. Dieses
Copolymer wird im Hinblick auf die Dispersionseigenschaften
von magnetischen Teilchen und auf die physikalischen
Filmbildungseigenschaften bevorzugt. Ferner kann das erhaltene
Harz in Gegenwart eines Alkohols unter Verwendung von
Salzsäure als Katalysator einer Verseifungsreaktion
unterworfen werden.
In der erfindungsgemäß verwendeten Haftschicht können
herkömmliche Vernetzungsmittel, z. B. ein Isocyanat, zum
vorerwähnten Harz gegeben werden, um die Klebkraft der
Haftschicht zu verstärken.
Als Lösungsmittel in der Beschichtungsflüssigkeit zur
Herstellung der Haftschicht können die gleichen Lösungsmittel
eingesetzt werden, wie sie bei der Herstellung der reversiblen
thermographischen Aufzeichnungsschicht eingesetzt werden.
Ferner kann im reversiblen thermographischen
Aufzeichnungsmaterial, wie vorstehend erläutert, die
Lichtreflexionsschicht auf dem Lichtreflexionsschicht-
Schichtträgerelement ausgebildet werden, wie in Fig. 2(f),
2(h), (b) und 3(d) gezeigt. Die vorerwähnte Haftschicht kann
auch zwischen dem Lichtreflexionsschicht-Schichtträgerelement
und der Lichtreflexionsschicht angeordnet werden, um die
Haftfestigkeit zu erhöhen.
Nachstehend wird die Erfindung anhand von Beispielen näher
erläutert.
Ein Gemisch aus den nachstehend angegebenen Bestandteilen wird
zu einer Dispersion verarbeitet. Die erhaltene
Beschichtungsflüssigkeit wird mittels eines Drahtstabs
schichtförmig auf einen aus einer Glasplatte bestehenden
Schichtträger aufgebracht und bei 65°C getrocknet. Auf dem
Schichtträger entsteht eine im durchsichtigen Zustand
vorliegende reversible thermographische Aufzeichnungsschicht
mit einer Dicke von 3 µm.
Gew.-Teile | |
Behensäure | 8 |
Stearylstearat | 2 |
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolyer (Handelsbezeichnung "VYHH", Produkt der Union Carbide Japan K.K.) | 25 |
Tetrahydrofuran | 200 |
Auf die so erhaltene reversible thermographische
Aufzeichnungsschicht wird Chrom durch Vakuumverdampfung
aufgebracht, dadurch entsteht auf der thermographischen
Aufzeichnungsschicht eine Lichtabsorptionsschicht mit einer
Dicke von 1000 Å.
Auf der so erhaltenen Lichtabsorptionsschicht wird Aluminium
durch Vakuumbedampfung aufgebracht. Auf der
Lichtabsorptionsschicht entsteht auf diese Weise eine
Lichtreflexionsschicht mit einer Dicke von 2000 Å. Man erhält
das erfindungsgemäße reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial Nr. 1.
Unter Verwendung eines handelsüblichen Halbleiter-
Laserstrahl-Oszillators wird das erfindungsgemäße reversible
thermographische Aufzeichnungsmaterial Nr. 1 0,01 msec bei
einer Laserstrahlleistung von 5 mW belichtet. Dadurch wird
die mit dem Halbleiter-Laserstrahl belichtete Fläche in einen
milchig-weißen, undurchsichtigen Zustand übergeführt. Sodann
wird das Aufzeichnungsmaterial mit dem Halbleiter-Laserstrahl
zum Lesen des milchig-weißen, undurchsichtigen Bilds
bestrahlt. Das reflektierte Licht wird erfaßt. Die Reflexion
der durchsichtigen Fläche beträgt 82% und die der milchig-
weißen, undurchsichtigen Fläche 18%. Der Kontrast beträgt
demnach 4,6.
Ein Gemisch aus den nachstehend angegebenen Bestandteilen wird
zu einer Dispersion verarbeitet. Die erhaltene
Beschichtungsflüssigkeit wird mittels eines Drahtstabs auf
eine als Schichtträger dienende Polyesterfolie mit einer Dicke
von 75 µm aufgebracht und bei 65°C getrocknet. Auf dem
Schichtträger entsteht eine im durchsichtigen Zustand
vorliegende reversible thermographische Aufzeichnungsschicht
mit einer Dicke von 3 µm.
Gew.-Teile | |
Behensäure | 8 |
Stearylstearat | 2 |
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer (Handelsbezeichnung "VYHH", Produkt der Union Carbide Japan K.K.) | 25 |
Tetrahydrofuran | 200 |
Unter Verwendung eines handelsüblichen Thermokopfes wird dem
so erhaltenen reversiblen thermographischen
Aufzeichnungsmaterial thermische Energie von 1 mJ zugeführt.
Dadurch wird die Fläche, wo die thermische Energie zugeführt
wird, in den milchig-weißen, undurchsichtigen Zustand
übergeführt. Auf der Rückseite der vorstehend hergestellten
reversiblen thermographischen Aufzeichnungsschicht wird eine
als Lichtreflexionsschicht dienende, mit Aluminium
beschichtete PET-Folie angebracht. Man erhält das reversible
thermographische Aufzeichnungsmaterial Nr. 2. Anschließend
wird die Dichte der durchsichtigen Fläche und der milchig-
weißen, undurchsichtigen Fläche mit dem Macbeth-Densitometer
RD-514 gemessen. Die Dichte der durchsichtigen Fläche beträgt
1,38 und die der milchig-weißen, undurchsichtigen Fläche 0,18.
Der Kontrast beträgt demnach 7.7.
Beispiel 1 wird wiederholt, mit der Abänderung, daß auf der
Lichtabsorptionsschicht nicht die in Beispiel 1 verwendete
Lichtreflexionsschicht gebildet wird. Man erhält das
reversible thermographische Vergleichsaufzeichnungsmaterial
Nr. 1.
Auf der durchsichtigen Aufzeichnungsschicht wird gemäß
Beispiel 1 eine milchig-weiße, undurchsichtige Fläche erzeugt.
Die Reflexion der durchsichtigen Fläche beträgt 6% und die
der milchig-weißen undurchsichtigen Fläche 9%. Der Kontrast
beträgt demnach 1,5.
Beispiel 2 wird wiederholt, mit der Abänderung, daß die in
Beispiel 2 als Lichtreflexionsschicht verwendete, mit
Aluminium beschichtete PET-Folie durch farbiges Zeichenpapier
ersetzt wird. Man erhält das reversible thermographische
Vergleichsaufzeichnungsmaterial Nr. 2.
Gemäß Beispiel 2 wird auf der durchsichtigen
Aufzeichnungsschicht eine milchig-weiße, undurchsichtige
Fläche erzeugt.
Die Dichte der durchsichtigen Fläche und die der milchig-
weißen, undurchsichtigen Fläche wird gemäß Beispiel 2
gemessen. Die Dichte der durchsichtigen Fläche beträgt 1,32
und die der milchig-weißen, undurchsichtigen Fläche 0,54. Der
Kontrast beträgt demnach 2,4.
Eine als Schichtträger dienende Polyesterfolie wird einer
Aufrauhungsbehandlung unterworfen. Die rauhe Oberfläche der
Polyesterfolie wird so mit Aluminium beschichtet, daß eine
Lichtreflexionsschicht mit einem Spiegelglanz von 223%
entsteht.
Ein Gemisch aus den nachstehend angegebenen Bestandteilen wird
zu einer Dispersion verarbeitet. Die erhaltene
Beschichtungsflüssigkeit wird mittels eines Drahtstabs auf die
Rückseite (nicht mit Aluminium beschichtete Seite) der
vorstehenden Polyesterfolie aufgebracht und unter
Wärmeeinwirkung getrocknet. Es entsteht eine reversible
thermographische Aufzeichnungsschicht mit einer Dicke von 15 µm.
Man erhält das erfindungsgemäße reversible
thermographische Aufzeichnungsmaterial Nr. 3.
Gew.-Teile | |
Behensäure | 8 |
Stearylstearat | 2 |
Di-2-ethylhexylphthalat | 3 |
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer | 20 |
Tetrahydrofuran | 200 |
Das erhaltene reversible, thermographische
Aufzeichnungsmaterial wird auf 65°C erwärmt, wodurch die
reversible thermographische Aufzeichnungsschicht in den
undurchsichtigen Zustand übergeführt wird.
Unter Verwendung eines Thermokopfes wird der so erhaltenen
Aufzeichnungsschicht zur Bilderzeugung thermische Energie
zugeführt. Auf der glänzenden Aluminiumoberfläche entstehen
klare, milchig-weiße, undurchsichtige Bilder.
Beispiel 3 wird wiederholt, mit der Abänderung, daß der
Spiegelglanz der in Beispiel 3 verwendeten
Lichtreflexionsschicht, dessen Folie einer
Aufrauhungsbehandlung unterzogen worden ist, auf 85,9%
geändert wird. Man erhält das erfindungsgemäße reversible
thermographische Aufzeichnungsmaterial Nr. 4.
Gemäß Beispiel 3 wird unter Verwendung des Thermokopfes eine
Bilderzeugung durchgeführt. Auf der glänzenden
Aluminiumoberfläche entstehen klare, milchig-weiße,
undurchsichtige Bilder.
Ein Gemisch aus den nachstehend angegebenen Bestandteilen wird
zu einer Dispersion verarbeitet. Die erhaltene
Beschichtungsflüssigkeit wird mittels eines Drahtstabs auf
eine Seite einer durchsichtigen Polyesterfolie aufgebracht und
unter Wärmeeinwirkung getrocknet. Auf der Polyesterfolie
entsteht eine reversible thermographische Aufzeichnungsschicht
mit einer Dicke von 15 µm.
Gew.-Teile | |
Behensäure | 8 |
Stearylstearat | 2 |
Di-2-ethylhexylphthalat | 3 |
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer | 20 |
Tetrahydrofuran | 200 |
Die erhaltene reversible thermographische Aufzeichnungsschicht
wird auf 65°C erwärmt, wodurch sie in den durchsichtigen
Zustand übergeführt wird. Unter Verwendung eines Thermokopfes
wird der Aufzeichnungsschicht zur Bilderzeugung thermische
Energie zugeführt. Es enstehen milchig-weiße, undurchsichtige
Bilder auf dem durchsichtigen Hintergrund der reversiblen
thermographischen Aufzeichnungsschicht.
Eine weitere Polyesterfolie wird einer Aufrauhungsbehandlung
unterworfen. Die aufgerauhte Oberfläche wird mit Aluminium so
beschichtet, daß eine Lichtreflexionsschicht mit einem
Spiegelglanz von 223% entsteht. Die so hergestellte
Lichtreflexionsschicht wird auf der Rückseite der vorstehenden
durchsichtigen Polyesterfolie, die die thermoplastische
Aufzeichnungsschicht trägt, angeordnet. Man erhält das
erfindungsgemäße reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial Nr. 5. Aufgrund der Bildung der
Lichtreflexionsschicht entstehen auf der glänzenden
Aluminiumoberfläche klare, milchig-weiße, undurchsichtige
Bilder.
Die Oberfläche einer keiner Oberflächenbehandlung
unterworfenen Polyesterfolie wird mit Aluminium so
beschichtet, daß eine Lichtreflexionsschicht mit einem
Spiegelglanz von 291% entsteht.
Ein Gemisch aus den nachstehend angegebenen Bestandteilen wird
zu einer Dispersion verarbeitet. Die erhaltene
Beschichtungsflüssigkeit wird mittels eines Drahtstabs
schichtförmig auf die Rückseite (nicht mit Aluminium
beschichtete Seite) der vorstehenden Polyesterfolie
aufgebracht und unter Wärmeeinwirkung getrocknet. Es entsteht
eine reversible thermographische Aufzeichnungsschicht mit
einer Dicke von 15 µm. Man erhält das erfindungsgemäße
reversible thermographische Aufzeichnungsmaterial Nr. 6.
Gew.-Teile | |
Behensäure | 8 |
Stearylstearat | 2 |
Di-2-ethylhexylphthalat | 3 |
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer | 20 |
Tetrahydrofuran | 200 |
Das so erhaltene reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial wird auf 65°C erwärmt, wodurch die
reversible thermographische Aufzeichnungsschicht in den
durchsichtigen Zustand übergeführt wird.
Unter Verwendung eines Thermokopfes wird der
Aufzeichnungsschicht zur Bilderzeugung thermische Energie
zugeführt. Auf der glänzenden Aluminiumoberfläche entstehen
klare, milchig-weiße, undurchsichtige Bilder. Jedoch
erscheinen diese Bilder aus bestimmten Winkeln aufgrund der
regulären Reflexion der Beleuchtung unklar.
Ein Gemisch aus den nachstehend angegebenen Bestandteilen wird
zu einer Dispersion verarbeitet. Die erhaltene
Beschichtungsflüssigkeit wird mittels eines Drahtstabs
schichtförmig auf eine silberfarben bedruckte Folie mit einem
Spiegelglanz von 49,5%, die als Lichtreflexionsschicht dient,
aufgebracht und unter Wärmeeinwirkung getrocknet. Auf der
Lichtreflexionsschicht entsteht eine reversible
thermographische Aufzeichnungsschicht mit einer Dicke von 15 µm.
Man erhält das erfindungsgemäße reversible
thermographische Aufzeichnungsmaterial Nr. 7.
Gew.-Teile | |
Behensäure | 8 |
Stearylstearat | 2 |
Di-2-ethylhexylphthalat | 3 |
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer | 20 |
Tetrahydrofuran | 200 |
Das so erhaltene reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial wird auf 65°C erwärmt, wodurch die
reversible thermographische Aufzeichnungsschicht in den
durchsichtigen Zustand übergeführt wird.
Unter Verwendung eines Thermokopfes wird der
Aufzeichnungsschicht zur Bilderzeugung thermische Energie
zugeführt. Auf dem silberfarbenen Hintergrund der
Lichtreflexionsschicht entstehen milchig-weiße,
undurchsichtige Bilder. Jedoch ist der Bildkontrast relativ
gering.
Ein Gemisch aus den nachstehend angegebenen Bestandteilen wird
zu einer Dispersion verarbeitet. Die erhaltene
Beschichtungsflüssigkeit wird mitttels eines Drahtstabs auf
eine Seite einer durchsichtigen Polyesterfolie aufgebracht und
unter Wärmeeinwirkung getrocknet. Auf der Polyesterfolie
entsteht eine reversible thermographische Aufzeichnungsschicht
mit einer Dicke von 15 µm.
Gew.Teile | |
Behensäure | 8 |
Stearylstearat | 2 |
Di-2-ethylhexylphthalat | 3 |
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer | 20 |
Tetrahydrofuran | 200 |
Die so erhaltene reversible thermographische
Aufzeichnungsschicht wird auf 65°C erwärmt, wodurch die
reversible thermographische Aufzeichnungsschicht in den
durchsichtigen Zustand übergeführt wird.
Unter Verwendung eines Thermokopfes wird der
Aufzeichnungsschicht zur Bilderzeugung thermische Energie
zugeführt. Auf dem durchsichtigen Hintergrund entstehen
milchig-weiße, undurchsichtige Bilder.
Als Lichtreflexionsschicht dienendes schwarzes Zeichenpapier
wird auf der Rückseite der vorstehenden durchsichtigen
Polyesterfolie angebracht. Man erhält das reversible
thermographische Vergleichsaufzeichnungsmaterial Nr. 3.
Aufgrund der Bildung der Lichtreflexionsschicht lassen sich
milchig-weiße, undurchsichtige Bilder auf dem schwarzen
Hintergrund erzeugen, jedoch ist der Bildkontrast schlecht.
An den so erhaltenen erfindungsgemäßen reversiblen
thermographischen Aufzeichnungsmaterialien Nr. 3 bis Nr. 7 und
dem reversiblen thermographischen Aufzeichnungsmaterial Nr. 3
wird die Dichte der durchsichtigen Flächen und der milchig-
weißen, undurchsichtigen Flächen unter Verwendung eines
Macbeth-Densitometers RD-514 gemessen. Ferner wird die
Klarheit der Bilder bei regelmäßiger Reflexion der Beleuchtung
geprüft. Die Ergebnisse sind in Tabelle I zusammengestellt.
Ein Gemisch aus den nachstehend angegebenen Bestandteilen wird
24 Stunden in einer Kugelmühle zu einer Dispersion
verarbeitet. Das erhaltene Gemisch wird mittels eines
Drahtstabs schichtförmig auf eine Polyesterfolie mit einer
Dicke von 188 µm aufgebracht und getrocknet. Es entsteht ein
Schichtträger mit einer Oberflächenrauhigkeit von 1 µm.
Gew.-Teile | |
Acrylpolyol | 15 |
Polyisocyanat | 5 |
Fein verteilte Teilchen von Siliciumdioxid (durchschnittlicher Teilchendurchmesser 0,5 bis 1 µm) | 5 |
Methylethylketon | 75 |
Die Oberfläche des vorstehend erhaltenen Schichtträgers wird
mit Aluminium beschichtet. Es entsteht eine
Lichtreflexionsschicht mit einer Dicke von 300 Å.
Ein Gemisch der nachstehend angegebenen Bestandteile wird zu
einer Dispersion verarbeitet. Die erhaltene
Beschichtungsflüssigkeit wird mittels eines Drahtstabs
schichtförmig auf die vorstehend erhaltene
Lichtreflexionsschicht aufgebracht und unter Wärmeeinwirkung
getrocknet. Auf der Lichtreflexionsschicht entsteht eine
reversible thermographische Aufzeichnungsschicht mit einer
Dicke von 4 µm. Man erhält das erfindungsgemäße reversible
thermographische Aufzeichnungsmaterial Nr. 8.
Gew.-Teile | |
Behensäure | 8 |
Stearylstearat | 2 |
Di-2-ethylhexylphthalat | 2 |
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer | 20 |
Tetrahydrofuran | 150 |
Das so erhaltene reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial wird auf 65°C erwärmt. Dadurch wird die
reversible thermographische Aufzeichnungsschicht in den
durchsichtigen Zustand übergeführt.
Unter Verwendung eines Thermokopfes wird der
Aufzeichnungsschicht zur Bilderzeugung thermische Energie
zugeführt. Auf der glänzenden Aluminiumoberfläche entstehen
klare, milchig-weiße, undurchsichtige Bilder.
Eine Polyesterfolie mit einer Dicke von 50 µm wird 5 Minuten
in eine 5%ige Trichloressigsäurelösung getaucht und mit
Wasser gewaschen. Man erhält einen Schichtträger mit einer
Oberflächenrauhigkeit von 3 µm.
Eine Seite des vorstehend erhaltenen Schichtträgers wird mit
Aluminium so beschichtet, daß eine Lichtreflexionsschicht mit
einer Dicke von 300 Å entsteht.
Ein Gemisch aus den nachstehend angegebenen Bestandteilen wird
zu einer Dispersion verarbeitet. Die erhaltene
Beschichtungsflüssigkeit wird mittels eines Drahtstabs
schichtförmig auf die andere Seite des vorstehenden
Schichtträgers aufgebracht und unter Wärmeeinwirkung
getrocknet. Auf dem Schichtträger entsteht eine reversible
thermographische Aufzeichnungsschicht mit einer Dicke von 4 µm.
Man erhält das erfindungsgemäße reversible
thermographische Aufzeichnungsmaterial Nr. 9.
Gew.-Teile | |
Behensäure | 8 |
Stearylacetat | 2 |
Di-2-ethylhexylphthalat | 2 |
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer | 20 |
Tetrahydrofuran | 150 |
Das so erhaltene reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial wird auf 65°C erwärmt, wodurch die
reversible thermographische Aufzeichnungsschicht in den
durchsichtigen Zustand übergeführt wird.
Unter Verwendung eines Thermokopfes wird der
Aufzeichnungsschicht zur Bilderzeugung thermische Energie
zugeführt. Auf der glänzenden Aluminiumoberfläche entstehen
klare, milchig-weiße, undurchsichtige Bilder.
Ein Gemisch aus den nachstehend angegebenen Bestandteilen wird
mit einer Kugelmühle 24 Stunden zu einer Dispersion
verarbeitet. Das erhaltene Gemisch wird mittels eines
Drahtstabs schichtförmig auf eine Polyesterfolie mit einer
Dicke von 188 µm aufgebracht. Es entsteht ein Schichtträger
mit einer Rauhigkeit von 7 µm.
Gew.-Teile | |
Acrylpolyol | 15 |
Polyisocyanat | 5 |
fein verteilte Teilchen von Siliciumdioxid (durchschnittlicher Teilchendurchmesser 4 bis 5 µm) | 5 |
Methylethylketon | 75 |
Die Oberfläche des vorstehend erhaltenen Schichtträgers wird
mit Aluminium so beschichtet, daß eine Lichtreflexionsschicht
mit einer Dicke von 300 Å entsteht.
Ein Gemisch aus den nachstehend angegebenen Bestandteilen wird
zu einer Dispersion verarbeitet. Die erhaltene
Beschichtungsflüssigkeit wird mittels eines Drahtstabs
schichtförmig auf die vorstehend erhaltene
Lichtreflexionsschicht aufgebracht und unter Wärmeeinwirkung
getrocknet. Auf der Lichtreflexionsschicht entsteht eine
reversible thermographische Aufzeichnungsschicht mit einer
Dicke von 4 µm. Man erhält das erfindungsgemäße reversible
thermographische Aufzeichnungsmaterial Nr. 10.
Gew.-Teile | |
Behensäure | 8 |
Stearylstearat | 2 |
Di-2-ethylhexylphthalat | 2 |
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer | 20 |
Tetrahydrofuran | 150 |
Das so erhaltene reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial wird auf 65°C erwärmt. Dadurch wird die
reversible thermographische Aufzeichnungsschicht in den
durchsichtigen Zustand übergeführt.
Unter Verwendung eines Thermokopfes wird der
Aufzeichnungsschicht zur Bilderzeugung thermische Energie
zugeführt. Auf der glänzenden Aluminiumoberfläche entstehen
klare, milchig-weiße, undurchsichtige Bilder.
Die Oberfläche einer als Schichtträger dienenden
Polyesterfolie mit einer Dicke von 188 µm wird mit Aluminium
beschichtet. Auf dem Schichtträger entsteht eine
Lichtreflexionsschicht mit einer Dicke von 300 Å.
Ein Gemisch aus den nachstehend angegebenen Bestandteilen wird
zu einer Dispersion verarbeitet. Die erhaltene
Beschichtungsflüssigkeit wird mittels eines Drahtstabs
schichtförmig auf die vorstehend erhaltene
Lichtreflexionsschicht aufgebracht und unter Wärmeeinwirkung
getrocknet. Auf der Lichtreflexionsschicht entsteht eine
reversible thermographische Aufzeichnungsschicht mit einer
Dicke von 4 µm. Man erhält das erfindungsgemäße reversible
thermographische Aufzeichnungsmaterial Nr. 11.
Gew.-Teile | |
Behensäure | 8 |
Stearylstearat | 2 |
Di-2-ethylhexylphthalat | 2 |
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer | 20 |
Tetrahydrofuran | 150 |
Das so erhaltene reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial wird auf 65°C erwärmt. Dadurch wird die
reversible thermographische Aufzeichnungsschicht in den
durchsichtigen Zustand übergeführt.
Unter Verwendung eines Thermokopfes wird der
Aufzeichnungsschicht zur Bilderzeugung thermische Energie
zugeführt.
Ein Gemisch aus den nachstehend angegebenen Bestandteilen wird
mit einer Kugelmühle 24 Stunden zu einer Dispersion
verarbeitet. Das erhaltene Gemisch wird mittels eines
Drahtstabs schichtförmig auf eine Polyesterfolie mit einer
Dicke von 188 µm aufgebracht und getrocknet. Es entsteht ein
Schichtträger mit einer Oberflächenrauhigkeit von 12 µm.
Gew.-Teile | |
Acrylpolyol | 15 |
Polyisocyanat | 5 |
fein verteilte Teilchen eines Harnstoff-Formaldehyd-Harzes (durchschnittlicher Teilchendurchmesser 7 bis 10 µm) | 5 |
Methylethylketon | 75 |
Die Oberfläche des vorstehend erhaltenen Schichtträgers wird
mit Aluminium so beschichtet, daß eine Lichtreflexionsschicht
mit einer Dicke von 300 Å entsteht.
Ein Gemisch aus den nachstehend angegebenen Bestandteilen
wird zu einer Dispersion verarbeitet. Die erhaltene
Beschichtungsflüssigkeit wird mittels eines Drahtstabs
schichtförmig auf die vorstehend erhaltene
Lichtreflexionsschicht aufgebracht und unter Wärmeeinwirkung
getrocknet. Auf der Lichtreflexionsschicht entsteht eine
reversible thermographische Aufzeichnungsschicht mit einer
Dicke von 4 µm. Man erhält das reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial Nr. 12.
Gew.-Teile | |
Behensäure | 8 |
Stearylstearat | 2 |
Di-2-ethylhexylphthalat | 2 |
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer | 20 |
Tetrahydrofuran | 150 |
Das erhaltene reversible Aufzeichnungsmaterial wird auf 65°C
erwärmt. Dadurch wird die reversible thermographische
Aufzeichnungsschicht in den durchsichtigen Zustand
übergeführt.
Unter Verwendung eines Thermokopfes wird der
Aufzeichnungsschicht zur Bilderzeugung thermische Energie
zugeführt.
Ein Gemisch aus den nachstehend angegebenen Bestandteilen wird
mit einer Kugelmühle 24 Stunden zu einer Dispersion
verarbeitet. Das erhaltene Gemisch wird mittels eines
Drahtstabs schichtförmig auf eine Polyesterfolie mit einer
Dicke von 188 µm aufgebracht und getrocknet. Es entsteht ein
Schichtträger mit einer Oberflächenrauhigkeit von 1 µm.
Gew.-Teile | |
Acrylpolyol | 15 |
Polyisocyanat | 5 |
fein verteilte Teilchen von Siliciumdioxid (durchschnittlicher Teilchendurchmesser 0,5 bis 1 µm) | 5 |
Ruß | 1 |
Methylethylenketon | 74 |
Ein Gemisch aus den nachstehend angegebenen Bestandteilen wird
zu einer Dispersion verarbeitet. Die erhaltene
Beschichtungsflüssigkeit wird mittels eines Drahtstabs
schichtförmig auf die Oberfläche des vorstehend erhaltenen
Schichtträgers aufgebracht und unter Wärmeeinwirkung
getrocknet. Auf dem Schichtträger entsteht eine reversible
thermographische Aufzeichnungsschicht mit einer Dicke von 4 µm.
Man erhält das reversible thermographische
Vergleichsaufzeichnungsmaterial Nr. 4.
Gew.-Teile | |
Behensäure | 8 |
Stearylstearat | 2 |
Di-2-ethylhexylphthalat | 2 |
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer | 20 |
Tetrahydrofuran | 150 |
Das so erhaltene reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial wird auf 65°C erwärmt. Dadurch wird die
reversible thermographische Aufzeichnungsschicht in den
durchsichtigen Zustand übergeführt.
Unter Verwendung eines Thermokopfes wird der
Aufzeichnungsschicht zur Bilderzeugung thermische Energie
zugeführt.
An den so erhaltenen reversiblen erfindungsgemäßen
thermographischen Aufzeichnungsmaterialien Nr. 8 bis Nr. 12
und dem reversiblen thermographischen
Vergleichsaufzeichnungsmaterial Nr. 4 wird die Dichte der
durchsichtigen Flächen und der milchig-weißen,
undurchsichtbaren Flächen mittels eines Macbeth-Densitometers
RD-514 gemessen. Ferner wird die Klarheit der Bilder visuell
bei regulärer Reflexion der Beleuchtung geprüft. Die
Ergebnisse sind in Tabelle II zusammengestellt.
Ein Gemisch aus den nachstehend angegebenen Bestandteilen wird
zu einer Dispersion verarbeitet. Die erhaltene
Beschichtungsflüssigkeit wird mittels eines Drahtstabs
schichtförmig auf eine als Lichtreflexionsschicht dienende,
mit Aluminium beschichtete Polyesterfolie mit einer Dicke von
50 µm aufgebracht und unter Wärmeeinwirkung getrocknet. Auf
der Lichtreflexionsschicht entsteht eine Haftschicht mit einer
Dicke von 1 µm.
Gew.-Teile | ||
Vinylchlorid-Vinylacetat-Maleinsäure-Copolymer (Handelsprodukt @ | Japan K.K.) | 15 |
Toluol | 40 | |
Methylethylketon | 45 |
Ein Gemisch der nachstehend angegebenen Bestandteile wird zu
einer Dispersion verarbeitet. Die erhaltene
Beschichtungsflüssigkeit wird mittels eines Drahtstabs
schichtförmig auf die vorstehend erhaltene Haftschicht
aufgebracht und unter Wärmeeinwirkung getrocknet. Auf der
Haftschicht entsteht eine reversible thermographische
Aufzeichnungsschicht mit einer Dicke von 5 µm. Man erhält das
erfindungsgemäße reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial Nr. 13.
Gew.-Teile | |
Behensäure | 8 |
Stearylstearat | 2 |
Di-2-ethylhexylphthalat | 2 |
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer (Handelsprodukt "VYHH" der Firma Union Carbide Japan K.K.) | 20 |
Tetrahydrofuran | 200 |
Das so erhaltene reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial wird auf 65°C erwärmt. Dadurch wird die
reversible thermographische Aufzeichnungsschicht in den
durchsichtigen Zustand übergeführt.
Ein Gemisch aus den nachstehend angegebenen Bestandteilen wird
zu einer Dispersion verarbeitet. Die erhaltene
Beschichgungsflüssigkeit wird mittels eines Drahtstabs
schichtförmig auf eine als Lichtreflexionsschicht dienende,
mit Aluminium beschichtete Polyesterfolie mit einer Dicke von
50 µm aufgebracht und unter Wärmeeinwirkung getrocknet. Auf
der Lichtreflexionsschicht entsteht eine Haftschicht mit einer
Dicke von 1 µm.
Gew.-Teile | |
Vinylchlorid-Vinylacetat-Maleinsäure-Copolymer (Handelsprodukt "Denka Vinyl # CK2" der Firma Denki Kagaku Kogyo K.K.) | 15 |
Toluol | 40 |
Methyethylketon | 45 |
Ein Gemisch aus den nachstehend angegebenen Bestandteilen wird
zu einer Dispersion verarbeitet. Die erhaltene
Beschichtungsflüssigkeit wird mittels eines Drahtstabs
schichtförmig auf die vorstehend erhaltene Haftschicht
aufgebracht und unter Wärmeeinwirkung getrocknet. Auf der
Haftschicht entsteht eine reversible thermographische
Aufzeichnungsschicht mit einer Dicke von 5 µm. Man erhält das
erfindungsgemäße reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial Nr. 14.
Gew.-Teile | |
Behensäure | 8 |
Stearylstearat | 2 |
Di-2-ethylhexylphthalat | 2 |
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer (Handelsprodukt "VYHH" der Firma Union Carbide Japan K.K.) | 20 |
Tetrahydrofuran | 200 |
Das erhaltene reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial wird auf 65°C erwärmt. Dadurch wird die
reversible thermographische Aufzeichnungsschicht in den
durchsichtigen Zustand übergeführt.
Ein Gemisch aus den nachstehend angegebenen Bestandteilen wird
zu einer Dispersion verarbeitet. Die erhaltene
Beschichtungsflüssigkeit wird mittels eines Drahtstabs
schichtförmig auf die Aluminiumoberfläche einer als
Lichtreflexionsschicht dienenden, mit Aluminium beschichteten
Polyesterfolie mit einer Dicke von 50 µm aufgebracht und unter
Wärmeeinwirkung getrocknet. Auf der Lichtreflexionsschicht
entsteht eine Haftschicht mit einer Dicke von 1 µm.
Gew.-Teile | |
Vinylchlorid-Vinylacetat-Vinylalkohol-Copolymer (Handelsprodukt "VAGH" der Firma Union Carbide Japan K.K.) | 15 |
Isocyanat (50%ige Toluollösung) (Handelsprodukt "Coronate L" der Firma Nippon Polyurethane Industry Co., Ltd.) | 3 |
Toluol | 47 |
Methylethylketon | 35 |
Ein Gemisch aus den nachstehend angegebenen Bestandteilen wird
zu einer Dispersion verarbeitet. Die erhaltene
Beschichtungsflüssigkeit wird mittels eines Drahtstabs
schichtförmig auf die vorstehend erhaltene Harzschicht
aufgebracht und unter Wärmeeinwirkung getrocknet. Auf der
Haftschicht entsteht eine reversible thermographische
Aufzeichnungsschicht mit einer Dicke von 5 µm. Man erhält das
erfindungsgemäße reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial Nr. 15.
Gew.-Teile | |
Behensäure | 8 |
Stearylstearat | 2 |
Di-2-ethylhexylphthalat | 2 |
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer (Handelsprodukt "VYHH" der Firma Union Carbide Japan K.K.) | 20 |
Tetrahydrofuran | 200 |
Das so erhaltene reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial wird auf 65°C erwärmt. Dadurch wird die
reversible thermographische Aufzeichnungsschicht in den
durchsichtigen Zustand übergeführt.
Ein Gemisch aus den nachstehend angegebenen Bestandteilen wird
zu einer Dispersion verarbeitet. Die erhaltene
Beschichtungsflüssigkeit wird mittels eines Drahtstabs
schichtförmig auf die Aluminiumoberfläche einer als
Lichtreflexionsschicht dienenden, mit Aluminium beschichteten
Polyesterfolie mit einer Dicke von 50 µm aufgebracht und unter
Wärmeeinwirkung getrocknet. Auf der Lichtreflexionsschicht
entsteht eine Haftschicht mit einer Dicke von 1 µm.
Gew.-Teile | |
Gesättigtes Polyesterharz (Handelsprodukt "Vylon 280" der Firma Toyobo Co., Ltd.) | 15 |
Isocyanat (50%ige Toluollösung) (Handelsprodukt "Coronate L" der Firma Nippon Polyurethane Industry Co., Ltd.) | 3 |
Toluol | 47 |
Methylethylketon | 35 |
Ein Gemisch aus den nachstehend angegebenen Bestandteilen wird
zu einer Dispersion verarbeitet. Die erhaltene
Beschichtungsflüssigkeit wird mittels eines Drahtstabs
schichtförmig auf die vorstehend erhaltene Haftschicht
aufgebracht und unter Wärmeeinwirkung getrocknet. Auf der
Haftschicht entsteht eine reversible thermographische
Aufzeichnungsschicht mit einer Dicke von 5 µm. Man erhält das
erfindungsgemäße reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial Nr. 16.
Gew.-Teile | |
Behensäure | 8 |
Stearylstearat | 2 |
Di-2-ethylhexylphthalat | 2 |
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer (Handelsprodukt "VYHH" der Firma UnionCarbide Japan K.K.) | 20 |
Tetrahydrofuran | 200 |
Das so erhaltene reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial wird auf 65°C erwärmt. Dadurch wird die
reversible thermographische Aufzeichnungsschicht in den
durchsichtigen Zustand übergeführt.
Ein Gemisch aus den nachstehend angegebenen Bestandteilen wird zu
einer Dispersion verarbeitet. Die erhaltene
Beschichtungsflüssigkeit wird mittels eines Drahtstabs
schichtförmig auf eine als Lichtreflexionsschicht diendende,
mit Aluminium beschichtete Polyesterfolie mit einer Dicke von
50 µm aufgebracht und unter Wärmeeinwirkung getrocknet. Auf
der Lichtreflexionsschicht entsteht eine Haftschicht mit einer
Dicke von 1 µm.
Gew.-Teile | |
Vinylchlorid-Vinylacetat-Phosphorsäureester (auf das Gewicht bezogenes Mischungsverhältnis von 85 : 14 : 1) (Phosphorsäure = saures Phosphoroxyethylmethacrylat) | 15 |
Toluol | 40 |
Methylethylketon | 45 |
Ein Gemisch aus den nachstehend angegebenen Bestandteilen wird
zu einer Dispersion verarbeitet. Die erhaltene
Beschichtungsflüssigkeit wird mittels eines Drahtstabs
schichtförmig auf die vorstehend erhaltene Haftschicht
aufgebracht und unter Wärmeeinwirkung getrocknet. Auf der
Haftschicht entsteht eine reversible thermographische
Aufzeichnungsschicht mit einer Dicke von 5 µm. Man erhält das
erfindungsgemäße reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial Nr. 17.
Gew.-Teile | |
Behensäure | 8 |
Stearylstearat | 2 |
Di-2-ethylhexylphthalat | 2 |
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer (Handelsprodukt "VYHH" der Firma Union Carbide Japan K. K.) | 20 |
Tetrahydrofuran | 200 |
Das so erhaltene reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial wird auf 65°C erwärmt. Dadurch wird die
reversible thermographische Aufzeichnungsschicht in den
durchsichtigen Zustand übergeführt.
Eine Aluminiumfolie wird an einer Polyesterfolie angebracht.
Man erhält eine Lichtreflexionsschicht mit einer Dicke von 10 µm.
Ein Gemisch aus den nachstehend angegebenen Bestandteilen
wird zu einer Dispersion verarbeitet. Die erhaltene
Beschichtungsflüssigkeit wird mittels eines Drahtstabs
schichtförmig auf die Seite der Aluminiumfolie der vorstehend
erhaltenen Lichtreflexionsschicht aufgebracht und unter
Wärmeeinwirkung getrocknet. Auf der Lichtreflexionsschicht
entsteht eine Haftschicht mit einer Dicke von 1 µm.
Gew.-Teile | |
Vinylchlorid-Vinylacetat-Vinylalkohol-Phosphorsäureester-Copolymer (auf das Gewicht bezogenes Mischungsverhältnis von 91 : 2 : 6 : 1) (Phosphorsäureester=saures Phosphoroxypropylmethacrylat) | 15 |
Toluol | 40 |
Methylethylketon | 45 |
Ein Gemisch aus den nachstehend angegebenen Bestandteilen wird
zu einer Dispersion verarbeitet. Die erhaltene
Beschichtungsflüssigkeit wird mittels eines Drahtstabs
schichtförmig auf die vorstehend erhaltene Haftschicht
aufgebracht und unter Wärmeeinwirkung getrocknet. Auf der
Haftschicht entsteht eine reversible thermographische
Aufzeichnungsschicht mit einer Dicke von 5 µm. Man erhält das
erfindungsgemäße reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial Nr. 18.
Gew.-Teile | |
Behensäure | 8 |
Stearylstearat | 2 |
Di-2-ethylhexylphthalat | 2 |
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer (Handelsprodukt "VYHH" der Firma Union Carbide Japan K.K.) | 20 |
Tetrahydrofuran | 200 |
Das so erhaltene reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial wird auf 65°C erwärmt. Dadurch wird die
reversible thermographische Aufzeichnungsschicht in den
durchsichtigen Zustand übergeführt.
Ein Gemisch aus den nachstehend angegebenen Bestandteilen wird
zu einer Dispersion verarbeitet. Die erhaltene
Beschichtungsflüssigkeit wird mittels eines Drahtstabs
schichtförmig auf die Aluminiumoberfläche einer als
Lichtreflexionsschicht dienenden, mit Aluminium beschichteten
Polyesterfolie aufgebracht und unter Wärmeeinwirkung
getrocknet. Auf der Lichtreflexionsschicht entsteht eine
Haftschicht mit einer Dicke von 1 µm.
Gew.-Teile | |
Vinylchlorid-Vinylidenchlorid-phosphorsäureester-Copolymer (mit einem auf das Gewicht bezogenen Mischungsverhältnis von 82 : 15 : 3) (Phosphorsäureester = 3-Chlor-2-säurephosphoroxypropylmethacrylat) | 15 |
Toluol | 47 |
Methylethylketon | 35 |
Ein Gemisch aus den nachstehend angebenen Bestandteilen wird
zu einer Dispersion verarbeitet. Die erhaltene
Beschichtungsflüssigkeit wird mittels eines Drahtstabs
schichtförmig auf die vorstehend erhaltene Haftschicht
aufgebracht und unter Wärmeeinwirkung getrocknet. Auf der
Haftschicht entsteht eine reversible thermographische
Aufzeichnungsschicht mit einer Dicke von 5 µm. Man erhält das
erfindungsgemäße reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial Nr. 19.
Gew.-Teile | |
Behensäure | 8 |
Stearylstearat | 2 |
Di-2-ethylhexylphthalat | 2 |
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer (Handelsprodukt "VYHH" der Firma Union Carbide Japan K.K.) | 20 |
Tetrahydrofuran | 200 |
Das so erhaltene reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial wird auf 65°C erwärmt. Dadurch wird die
reversible thermographische Aufzeichnungsschicht in den
durchsichtigen Zustand übergeführt.
Beispiel 13 wird wiederholt, mit der Abänderung, daß keine
Haftschicht mit einer Dicke von 1 µm zwischen der
Lichtreflexionsschicht und der reversiblen thermographischen
Aufzeichnungsschicht gebildet wird. Man erhält das
erfindungsgemäße reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial Nr. 20.
Das erhaltene reversible thermographische
Aufzeichnungsmaterial wird auf 65°C erwärmt. Dadurch wird die
reversible thermographische Aufzeichnungsschicht in den
durchsichtigen Zustand übergeführt.
Beispiel 13 wird wiederholt, mit der Abänderung, daß als
Lichtreflexionsschicht die in Beispiel 13 verwendete, mit
Aluminium bezeichnete Polyesterfolie mit einer Dicke von 50 µm
durch eine schwarze Polyesterfolie mit einer Dicke von 100 µm,
in die Ruß eingeknetet worden ist, ersetzt wird. Man
erhält das reversible thermographische
Vergleichsaufzeichnungsmaterial Nr. 5.
Das so erhaltene reversible thermographische
Vergleichsaufzeichnungsmaterial wird auf 65°C erwärmt.
Dadurch wird die reversible thermographische
Aufzeichnungsschicht in den durchsichtigen Zustand
übergeführt.
Unter Verwendung eines handelsüblichen Mehrfach-
Kreuzschneidegeräts (Handelsprodukt "Modell 295" der Firma
Erichsen) werden die einzelnen reversiblen thermographischen
Aufzeichnungsschichten der reversiblen thermographischen
Aufzeichnungsmaterialien Nr. 13 bis Nr. 20 und des reversiblen
thermographischen Vergleichsaufzeichnungsmaterials Nr. 5 unter
Bildung von 25 Teilbereichen kreuzweise eingeschnitten.
Die auf diese Weise erhaltenen reversiblen thermographischen
Aufzeichnungsmaterialien werden einem Ablösetest
(Kreuzschnittest) unter Verwendung eines Klebebands
unterworfen, um die Hafteigenschaften der einzelnen
Aufzeichnungsmaterialien zu bewerten. Die Ergebnisse sind in
Tabelle III zusammengestellt.
Ferner wird den Aufzeichnungsschichten der einzelnen
reversiblen thermographischen Aufzeichnungsmaterialien zur
Bilderzeugung thermische Energie unter Verwendung eines
Thermokopfes zugeführt. Auf der durchsichtigen
Aufzeichnungsschicht entstehen milchig-weiße, undurchsichtige
Bilder. Schwarzes Papier wird jeweils hinter das
Aufzeichnungsmaterial gelegt. Die Dichte der durchsichtigen
Bereiche und der milchig-weißen, undurchsichtigen Bereiche
wird unter Verwendung eines Macbeth-Densitometers RD-514
gemessen. Die Ergebnisse sind ebenfalls in Tabelle III
angegeben.
Wie vorstehend erwähnt, umfaßt das erfindungsgemäße reversible
thermographische Aufzeichnungsmaterial eine
Lichtreflexionsschicht aus einer Metalldünnschicht und eine
reversible thermographische Aufzeichnungsschicht, die ein
Matrixharz und ein organisches niedermolekulares Material
enthält. Mit diesem Material lassen sich Bilder von
bemerkenswert hohem Kontrast erzeugen. Wird ferner die
vorerwähnte Lichtreflexionsschicht einer Oberflächenbehandlung
unter Erzielung eines gewünschten Spiegelglanzes oder einer
gewünschten Oberflächenrauhigkeit unterworfen, so lassen sich
die Schwierigkeiten bei der Erkennung der erhaltenen Bilder,
die bei regulärer Reflexion der Beleuchtung leicht gestört
wird, lösen.
Wird ferner eine Haftschicht zwischen der reversiblen
thermographischen Aufzeichnungsschicht und der
Lichtreflexionsschicht vorgesehen, so löst sich die reversible
thermographische Aufzeichnungsschicht nicht von der
Lichtreflexionsschicht ab. Demzufolge läßt sich die
Dauerhaftigkeit des Aufzeichnungsmaterials verbessern.
Claims (30)
1. Reversibles thermographisches Aufzeichnungsmaterial,
gekennzeichnet durch
- (i) eine reversible thermographische (wärmeempfindliche) Aufzeichnungsschicht, die ein Matrixharz und ein organisches niedermolekulares Material, das im Matrixharz dispergiert ist, enthält, und
- (ii) eine Lichtreflexionsschicht aus einer Metalldünnschicht, die auf oder oberhalb der reversiblen thermographischen Aufzeichnungsschicht angeordnet ist.
2. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß es zusätzlich einen durchsichtigen
Schichtträger enthält, der die thermographische
Aufzeichnungsschicht trägt.
3. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß es zusätzlich einen durchsichtigen
Schichtträger enthält, der zwischen der thermographischen
Aufzeichnungsschicht und der Lichtreflexionsschicht angeordnet
ist.
4. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß es zusätzlich ein Lichtreflexionsschicht-
Schichtträgerelement enthält, das die Lichtreflexionsschicht
und eine Haftschicht trägt, wobei das Lichtreflexionsschicht-
Schichtträgerelement auf der der Lichtreflexionsschicht
gegenüberliegenden Seite durch die Haftschicht angebracht ist.
5. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß es zusätzlich eine Haftschicht, die
zwischen dem durchsichtigen Schichtträger und der
Lichtreflexionsschicht angeordnet ist, und ein
Lichtreflexionsschicht-Schichtträgerelement enthält, das auf
der Lichtreflexionsschicht auf der der Haftschicht
gegenüberliegenden Seite ausgebildet ist.
6. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß es zusätzlich ein Lichtreflexionsschicht-
Schichtträgerelement auf der Lichtreflexionsschicht auf der
der reversiblen thermographischen Aufzeichnungsschicht
gegenüberliegenden Seite aufweist.
7. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß es zusätzlich eine Lichtabsorptionsschicht
aufweist, die zwischen der reversiblen thermographischen
Aufzeichnungsschicht und der Lichtreflexionsschicht angeordnet
ist.
8. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß es zusätzlich einen durchsichtigen
Schichtträger, auf dem sich die reversible thermographische
Aufzeichnungsschicht befindet, und ein
Lichtreflexionsschicht-Schichtträgerelement zum Schutz der
Lichtreflexionsschicht aufweist, wobei die reversible
thermographische Aufzeichnungsschicht so angeordnet ist, daß
sie der Lichtreflexionsschicht durch diesen Schichtträger
überlagert ist.
9. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Metalldünnschicht einen Spiegelglanz
von 70 bis 250% gemäß JIS Z8741 oder eine
Oberflächenrauhigkeit von 0,5 bis 10 µm, angegeben als
Zehnpunkt-Mittenrauhigkeit gemäß JIS B0601, aufweist.
10. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das organische niedermolekulare Material
einen Schmelzpunkt von 30 bis 200°C aufweist.
11. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß es sich beim organischen niedermolekularen
Material um eine Verbindung mit mindestens einem unter
folgenden Bestandteilen ausgewählten Rest handelt: -OH, -COOH,
-COOR (worin R NH₄ oder einen Alkylrest mit 1 bis 20
Kohlenstoffatomen bedeutet), -CONH₂, -NH-, -NH₂, -S-, -S-S-,
-O- und Halogen.
12. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß es sich beim organischen niedermolekularen
Material um eine höhere Fettsäure aus der Gruppe Laurinsäure,
Dodecansäure, Myristinsäure, Pentadecansäure, Palmitinsäure,
Stearinsäure, Behensäure, Nonadecansäure, Arachidinsäure und
Ölsäure handelt.
13. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß es sich beim organischen niedermolekularen
Material um einen Ester einer höheren Fettsäure aus der Gruppe
Methylstearat, Tetradecylstearat, Octadecylstearat,
Octadecyllaurat, Tetradecylpalmitat und Dodecylbehenat
handelt.
14. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß es sich beim organischen
niedermolekularen Material um einen Ether aus folgender Gruppe
handelt:
C₁₆H₃₃-O-C₁₆H₃₃
und
15. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß es sich beim organischen niedermolekularen
Material um einen Thioether aus folgender Gruppe handelt:
und
16. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß es sich beim organischen niedermolekularen
Material um eine Verbindung aus folgender Gruppe handelt:
und
17. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß es sich beim organischen niedermolekularen
Material um eine Verbindung aus folgender Gruppe handelt:
Alkanole; Alkandiole; halogenierte Alkanole; halogenierte
Alkandiole; Alkylamine; Alkane; Alkene; Alkine; halogenierte
Alkane; halogenierte Alkene; halogenierte Alkine; Cycloalkane;
Cycloalkene; Cycloalkine; gesättigte oder ungesättigte
Monocarbonsäuren und gesättigte oder ungesättigte
Dicarbonsäuren sowie deren Ester, Amide und Ammoniumsalze;
gesättigte oder ungesättigte halogenierte Fettsäuren sowie
deren Ester, Amide und Ammoniumsalze; Arylcarbonsäure sowie
deren Ester, Amide und Ammoniumsalze; halogenierte
Arylcarbonsäuren sowie deren Ester, Amide und Ammoniumsalze;
Thioalkohole; Thiocarbonsäuren sowie deren Ester, Amide und
Ammoniumsalze; und Carbonsäureester von Thioalkoholen, wobei
die Verbindungen jeweils 10 bis 60 Kohlenstoffatome aufweisen.
18. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß es sich beim Matrixharz um ein
Vinylchlorid-Copolymer handelt.
19. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß es sich beim Matrixharz um ein
Vinylidenchlorid-Copolymer handelt.
20. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Matrixharz aus der Gruppe Polyester,
Polyamide, Polyacrylate, Polymethacrylate,
Acrylat-Methacrylat-Copolymere und Siliconharze ausgewählt
ist.
21. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 18, dadurch
gekennzeichnet, daß das Vinylchlorid-Copolymer aus der Gruppe
Polyvinylchlorid, Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymere,
Vinylchlorid-Vinylacetat-Vinylalkohol-Copolymere,
Vinylchlorid-Vinylacetat-Maleinsäure-Copolymere und
Vinylchlorid-Acrylat-Copolymere ausgewählt ist.
22. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 19, dadurch
gekennzeichnet, daß das Vinylidenchlorid-Copolymer aus der
Gruppe Polyvinylidenchlorid, Vinylidenchlorid-Vinylchlorid-
Copolymere und Vinylidenchlorid-Acrylnitril-Copolymere
ausgewählt ist.
23. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gewichtsverhältnis des organischen
niedermolekularen Materials zum Matrixharz im Bereich von etwa
(1 : 0,5) bis (1 : 16) liegt.
24. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die reversible thermographische
Aufzeichnungsschicht eine Dicke von 1 bis 30 µm aufweist.
25. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die reversible thermographische
Aufzeichnungsschicht zusätzlich ein Mittel zur Kontrolle des
Kristallwachstums enthält, das das Kristallwachstum des
organischen niedermolekularen Materials steuern kann.
26. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 25, dadurch
gekennzeichnet, daß das Mittel zur Kontrolle des
Kristallwachstums aus folgender Gruppe ausgewählt ist: Ester
von mehrwertigen Alkoholen mit höheren Fettsäuren; höhere
mehrwertige Alkoholalkylether; Subolefinoxid-
Additionsprodukte von Estern mehrwertiger Alkohole mit
Fettsäuren, höheren Alkoholen, höheren Alkylphenolen, höheren
Alkylaminen von höheren Fettsäuren, Amiden von höheren
Fettsäuren, Fetten und Ölen von höheren Fettsäuren und
Polypropylenglykol; Acetylenglykol, Natrium-, Calcium-,
Barium- und Magnesiumsalze von höheren
Alkylbenzolsulfonsäuren; Natrium-, Calcium-, Barium- und
Magnesiumsalze von höheren Fettsäuren, aromatischen
Carbonsäuren, höheren aliphatischen Sulfonsäuren, aromatischen
Sulfonsäuren, Schwefelsäuremonoestern, Phosphorsäuremonoestern
und Phosphorsäurediestern; niedere sulfatierte Öle;
langkettige Polyalkylacrylate; Acryloligomere; langkettige
Polyalkylmethacrylate; Copolymere von langkettigen
Alkylmethacrylaten und aminhaltigen Monomeren; Styrol-
Maleinsäureanhydrid-Copolymere; und
Olefin-Maleinsäureanhydrid-Copolymere.
27. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 25, dadurch
gekennzeichnet, daß das Mittel zur Kontrolle des
Kristallwachstums aus folgender Gruppe ausgewählt ist:
Tributylphosphat, Tri-2-ethylhexylphosphat, Triphenylphosphat,
Tricresylphosphat, Butyloleat, Dimethylphthalat,
Diethylphthalat, Dibutylphthalat, Diheptylphthalat, Di-n-
octylphthalat, Di-2-ethylhexylphthalat, Diisononylphthalat,
Dioctyldecylphthalat, Diisodecylphthalat, Butylbenzylphthalat,
Dibutyladipat, Di-n-hexyladipat, Di-2-ethylhexyladipat, Di-2-
ethylhexylazelat, Dibutylsebacat, Di-2-ethylhexylsebacat,
Diethylenglykoldibenzoat, Triethylenglykol-2-ethylbutyrat,
Methylacetylricinoleat, Butylacetylricinoleat,
Butylphthalylbutylglycolat und Tributylacetylcitrat.
28. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 25, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gewichtsverhältnis des organischen
niedermolekularen Materials zum Mittel zur Kontrolle des
Kristallwachstums im Bereich von (1 : 0,01) bis (1 : .0,8)
liegt.
29. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Metalldünnschicht aus einem Metall
hergestellt ist, das aus der Gruppe Al, Ge, Au, Ag, Cu und Ti
sowie Legierungen davon ausgewählt ist.
30. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Haftschicht ein Harz aus der Gruppe
gesättigte Polyesterharze, Vinylchlorid-Vinylacetat-
Maleinsäure-Copolymere und Vinylchlorid-Vinylacetat-
Vinylalkohol-Copolymere ausgewählt ist.
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