DE3925827A1 - Verbesserte elastische rueckstellung aufweisendes polymer-modifiziertes bitumen - Google Patents
Verbesserte elastische rueckstellung aufweisendes polymer-modifiziertes bitumenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Polymere auf Polyalkyl(meth)
acrylat-Basis als Bitumenverbesserungsmittel und mit
solchen Polymeren modifizierte Bitumina mit verbesserten
technischen Eigenschaften.
Bitumen, das ein Gemisch von im wesentlichen verschiedenen
Kohlenwasserstoffen, mit schwankenden Anteilen an
paraffinischen, naphthenischen und aromatischen
Kohlenwasserstoffen, ist, wird auf Grund seiner
Eigenschaften vielfältig verwendet, so für die Herstellung
von Straßenbelägen, als Vergußmassen, im Bautenschutz als
Anstrichstoffe oder in Form von Dachpappen sowie als
Abdichtungsmittel gegen Grundwasser.
Infolge der spezifischen Produkteigenschaften - Bitumina
besitzen in Abhängigkeit von der Rohölprovenienz nur
geringe bis gar keine elastischen Eigenschaften -
verspröden damit hergestellte Beläge bei niedrigen
Temperaturen und erweichen bei höheren Temperaturen.
Durch Zusatz verschiedener Additive, insbesondere von
Polymeren, wird versucht, eine Vergütung der Bitumina,
insbesondere eine Verbesserung der rheologischen
Eigenschaften zu erreichen, die z.B. dem Asphalt, einem
Bitumen-Mineralstoff-Gemisch, vornehmlich für den
Straßenbau, eine ausreichende Stabilität und
Kälteflexibilität sowie eine hohe Dauerfestigkeit bei
ständig steigenden Verkehrsbelastungen geben sollen.
So kann der Polymerzusatz die sogenannte
Plastizitätsspanne vergrößern, d.i. die Differenz zwischen
Erweichungspunkt und Brechpunkt. Eine Absenkung des
Brechpunktes (DIN 52 012) und eine Erhöhung der Duktilität
(DIN 52 013) durch Polymerzusatz zeigen bessere
Kälteflexibilität an. Der Zweck der Polymeren als
Bitumenadditive ist die Veränderung des elastoviskosen
Verhaltens von Bitumen, das heißt die Erweiterung seiner
Plastizitätsspanne und Verbesserung der elastischen
Rückstellung.
Neben Natur- und Synthesekautschuken wurden als Polymere,
Duroplastharze und Thermoplaste als Bitumenverbesserer
geprüft (Körner et al., Plaste und Kautschuk 24 (1977, 475
bis 478). Als Polymer-Bitumenzusätze werden derzeit vor
allem Styrol/Butadien (SB)-, EPDM- und Ethylen/Vinylacetat
(EVA)-Copolymere und insbesondere für Industriebitumen,
auch ataktisches Polypropylen technisch verwendet.
Marktgängige polymermodifizierte Bitumina sind u.a.
®Caribit (SB, Shell), ®Olexobit (EPDM, BP), ⊗Styrelf
(SB, Elf).
Auch Polymere auf Acrylsäureester- und
Methacrylsäureester-Basis, insbesondere Polymere von
Alkylmethacrylsäureestern (PAMA) sind als
Bitumenverbesserungsmittel beschrieben. Eine breitere
technische Verwendung haben diese Polymeren, trotz guter
Erfüllung einer Reihe gestellter Anforderungen als
Zusätze, vor allem wegen unzureichender Verbesserung der
elastischen Rückstellung gebrauchsfertiger
elastomermodifizierter Bitumina, bisher nicht gefunden.
Die US-Patentschrift 24 20 082 beschreibt bituminöse
Mischungen aus Bitumen und 2 bis 5% Poly-C8-C10-
alkylmethacrylaten, ohne spezifische Angaben zu deren
Molekulargewichten, wodurch die Duktilität des Bitumen
verbessert wird.
Auch die US-Patentschrift 28 48 429 beschreibt durch
Zusatz von je 0,01 bis 0,5% Kautschuk und Poly-C8-C24-
alkyl(meth)acrylaten erhaltene bituminöse Mischungen mit
verbesserter Duktilität. Die PAMA′s haben
Molekulargewichte von 5000 bis 500 000.
Die deutschen Patentschriften DE-AS 12 40 773 und DE-OS
23 31 727 beschreiben ebenso mit Polymeren von
Alkylmethacrylaten, ohne nähere und spezifische Angaben
über diese Polymeren zu machen, verbesserte bituminöse
Bindemittel für Straßendecken.
Weiter werden Polyalkyl(meth)acrylate bzw. Copolymerisate
von Alkyl(meth)acrylaten als Bitumenverbesserungsmittel
vorgeschlagen, in der DE-OS 25 09 473 ein festes
Mischpolymerisat mit Molekulargewichten von 50 000 bis
500 000, das im wesentlichen aus Alkyl(meth)acrylaten mit
Alkylgruppen, die mehr als 6 C-Atome enthalten, sowie aus
3 bis 20 Gew.-% Acrylsäure oder Methacrylsäure und aus 3
bis 20 Gew.-% basischen Stickstoff-haltigen Monomeren
aufgebaut ist, in der japanischen Patent-
Offenlegungsschrift 52-1 41 829 stufenweise
emulsionspolymerisierte Zusätze und in der
WO 88/07 067 Poly-C4-C20-Alkylmethacrylate mit
Molekulargewichten von etwa 5000 bis etwa 1 000 000, und
die in Mengen von 0,01 bis etwa 10 Gew.-% in dem
modifizierten Bitumen enthalten sind.
Voraussetzungen an die polymeren Additive für die Nutzung
der Eigenschaftsverbesserungen in bituminösen Gemischen
sind Oxidations- und Thermostabilität der Polymeren, ihre
leichte Einarbeitbarkeit im Bitumen, die Kompatibilität
mit unterschiedlichen Bitumensorten und die Stabilität der
Bitumen-Polymer-Mischung.
Die bekannten polymeren Bitumenadditive verbessern in
ausreichendem Maße die Kälteflexibilität in bituminösen
Gemischen und in damit hergestellten Mineralabmischungen,
d.h. Brechpunkt und Duktilität solcher Materialien werden
durch die bekannten Polymerzusätze günstig beeinflußt.
Hohe Dauerfestigkeit und Elastizität der mit bituminösen
Bindemitteln hergestellten Asphalte, welche durch die
elastischen Eigenschaften der Bitumina bestimmt werden,
sind, wie beispielsweise in der Praxis zum Teil stark
verformte Asphalt-Straßendecken zeigen, in noch nicht
genügenden bzw. guten Maßen vorhanden.
Es stellte sich daher die Aufgabe, Polymere zu finden, die
bei Verwendung in Bitumenabmischungen die elastischen
Eigenschaften, gemessen z.B. als elastische Rückstellung,
von Bitumen-Zubereitungen deutlich verbessern, und die
weiter die bekannten und erforderlichen Voraussetzungen
wie hohe Thermostabilität und Oxidationsbeständigkeit,
sowie gute Kälteflexibilität besitzen und gute
Einarbeitbarkeit und Kompatibilität aufweisen.
Es wurde gefunden, daß Polyalkyl(meth)acrylate bestimmter
Zusammensetzungen wirksame Bitumenzusätze sind, die sowohl
Kälteflexibilität, wie in ganz besonderem Maße die
elastischen Eigenschaften des Bitumens und damit
bituminöser Zusammensetzungen verbessern.
Überraschenderweise ergab sich, daß in polymer
modifiziertem Bitumen, durch Polyalkyl(meth)acrylate
langkettiger Alkylester, die durch Copolymerisation mit
polymerisierbaren Carbonsäuren und/oder polymerisierbaren
basischen Stickstoffverbindungen, und welche beide in
Mengen je unter 3 Gew.-% im Copolymerisat eingebaut bzw.
in einem Copolymerisatgemisch vorhanden sind, erhalten
werden, und welche Molekulargewichte Mw über 30 000 haben,
hohe Elastizitäten erreicht werden.
Polymermodifiziertes Bitumen mit verbesserter elastischer
Rückstellung durch einen Gehalt von 0,5 bis 20 Gew.-% an
Polymerbestandteilen, wobei diese Polymerbestandteile
mindestens zu 20 Gew.-% Polyalkyl(meth)acrylate mit
Molekulargewichten über 30 000 sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Polyalkyl(meth)acrylat in Anteilen von 50 bis
99,8 Gew.-% aus C8- bis C26-Alkyl(meth) acrylaten, in
Anteilen von 0,1 bis 2,8 Gew.-% aus polymerisierbaren
Carbonsäuren, in Anteilen von 0,1 bis 2,8 Gew.-% aus
polymerisierbaren basischen Stickstoffverbindungen und in
Anteilen von 0 bis 49,8 Gew.-% aus einer oder mehrerer
anderer polymerisierbarer Verbindungen mit nicht mehr als
einer polymerisierbaren Doppelbindung aufgebaut ist.
Das erfindungsgemäß zu verwendende Polyalkyl(meth)acrylat
der angegebenen Zusammensetzung kann ein Copolymerisat der
angegebenen Comonomeren oder ein Gemisch von
Copolymerisaten aus Alkyl(meth)acrylaten mit
polymerisierbaren Carbonsäuren und/oder polymerisierbaren
basischen Stickstoffverbindungen sein.
Die Alkyl(meth)acrylatcopolymerisate und/oder Gemische von
Copolymerisaten mit erfindungsgemäßen Zusammensetzungen
können sowohl als Lösung, z.B. in einem geeigneten
Mineralöl, als wäßrige Emulsion oder in reiner Form dem
Bitumen oder bituminösen Gemischen zugesetzt werden.
Zwar läßt sich wie aus dem Stand der Technik bekannt,
durch Zusatz von Polyalkyl(meth)acrylaten, welche
Molekulargewichte im Bereich von etwa 50 000 bis etwa
1 000 000 haben, in polymermodifizierten Bitumina die
Kälteflexibilität, was in den Kenndaten von Brechpunkt und
Duktilität zum Ausdruck gebracht wird, verbessern, in
nicht ausreichendem Maße jedoch die elastische
Rückstellung, wodurch bleibende Verformungen z.B. in
Straßenbelägen hingenommen werden müssen, die ihrerseits
hohe verkehrssicherheitstechnische Risiken in sich
bergen.
Beispielsweise stellt die Spezifikation der technischen
Lieferbedingungen für gebrauchsfertige polymermodifizierte
Bitumen, T1 PmB 88, Teil 1, Fassung vom 30.12.1988, bei
verschiedenen PmB-Sorten Anforderungen an die elastische
Rückstellung von mindestens 50%.
Zum Nachweis der elastischen Eigenschaften
gebrauchsfertiger elastomermodifizierter Bitumen wird die
Prüfung der elastischen Rückstellung nach dem
Halbfadenverfahren im Duktilometer wie folgt in Anlehnung
an DIN 52 013 bei 25 Grad C durchgeführt.
Abweichend von DIN 52 013 werden die Probekörper nur bis zu
einer Fadenlänge von 20 cm ausgezogen und der Faden nach
Arretierung des Vorschubs innerhalb 10 s mit einer Schere
in Fadenmitte in zwei Halbfäden getrennt. Die elastische
Rückstellung ist definiert als der Abstand, der sich nach
30 min zwischen den beiden Halbfädenenden einstellt. Sie
wird angegeben in %, bezogen auf die Ausgangsdehnung.
Die Beispiele mit den Vergleichsbeispielen belegen die
geringe elastische Rückstellung bei Verwendung von reinen
Polyalkyl(meth)acrylaten mit Molekulargewichten Mw unter
1 000 000 und die erheblich höheren Werte in den
erfindungsgemäßen PmB′s. (Zusammenstellung s. Tabelle 1)
Der Aufbau der erfindungsgemäßen Copolymerzusätze mit
(Meth)acrylsäureestern gewährt gute Thermostabilität, gute
Oxidationsbeständigkeit und gute Löslichkeit, d.h. auch
leichte Einarbeitbarkeit in fast allen Bitumensorten.
Für die Herstellung der erfindungsgemäß zu verwendenden
(Meth) acrylsäurealkylestercopolymerisate werden
langkettige Alkylester der Acrylsäure und/oder vor allem
der Methacrylsäure mit C8- bis C26-, insbesondere mit C8-
bis C20-Alkylresten, vorteilhaft mit C10- bis C18-
Alkylresten in der Estergruppe als Monomere verwendet.
Beispiele für solche Ester sind n-Octylmethacrylat, 2-
Ethylhexylacrylat, 2-Ethylhexylmethacrylat, n-
Decylmethacrylat, Isodecylacrylat, Isodecylmethacrylat,
Dodecylmethacrylat, Octadecylacrylat,
Octadecylmethacrylat, Eicosylmethacrylat,
Tricosylmethacrylat, wobei die für die Esterherstellung
verwendeten langkettigen Alkohole bevorzugt als
synthetische Alkohole eingesetzt werden, und welche meist
Gemische verschiedener Alkohle im C8- bis C26-Bereich
darstellen. Solche Alkohle sind im Handel beispielsweise
unter den Markennamen ®Lorol, ®Alfol, ®Dobanol,
®Behenyl-SR bekannt. Ein beispielsweise für die
Herstellung von Isodecylmethacrylat brauchbarer
technischer Alkohol ist ein Gemisch aus isomeren Isodecyl
alkoholen mit einer mittleren C-Zahl (C) = 9,9-10,3
Die Bitumen-modifizierten Polyalkyl(meth)acrylate sind aus
50 bis 99,8 Gew.-%, vor allem aus 60 bis 99,5 Gew.-% und
insbesondere aus 80 bis 99 Gew.-% der langkettigen C8- bis
C26-Alkylester der Acrylsäure und/oder vor allem der
Methacrylsäure aufgebaut, wobei diese vorteilhaft Gemische
verschiedener C8- bis C26-Alkylester sind.
Die sauren und die basischen Comonomeren sind in Mengen
von je unter 3 Gew.-%, das sind 0,1 bis 2,8 Gew.-%, vor
allem 0,2 bis 2,5 Gew.-%, insbesondere 0,5 bis 2,0 Gew.-%
jeder dieser funktionellen Monomerart, in dem
Copolymerisat bzw. den zu mischenden Copolymerisaten
eingebaut. Als saure Monomere sind Acrylsäure und
Methacrylsäure bevorzugt. Aber beispielsweise auch
Maleinsäure oder deren Anhydrid, sowie Crotonsäure oder
Itakonsäure können als saure Comonomere ausschließlich
oder mit Acrylsäure und/oder Methacrylsäure zusammen
eingebaut sein.
Als basische monomere Verbindungen sind solche mit
sekundären oder tertiären Amino- oder Amidogruppen oder
mit basischen heterocyklischen Gruppen zu nennen.
Ungesättigte Verbindungen mit primären Aminogruppen
verhindern im allgemeinen die radikalische Polymerisation
und sind dann ungeeignet. Dagegen sind ungesättigte
Verbindungen mit sekundären Aminogruppen, z.B. tert.-
Butyl-Aminoalkylester der Acryl- oder Methacrylsäure,
polymerisierbar, wenn das Wasserstoffatom der Aminogruppe
sterisch abgeschirmt ist. Bevorzugte Monomere mit einem
basischen Stickstoffatom sind die Dialkylaminoalkylester
oder die Dialkylaminoalkylamide der Acryl- oder
Methacrylsäure, insbesondere solche mit insgesamt 7 bis 16
Kohlenstoffatomen und N-Alkylacrylamide oder
-methacrylamide. Als Beispiele seien
Dimethylaminoethylacrylat oder -methacrylat,
Dimethylaminopropylacrylat oder -methacrylat,
Dimethylaminobutylacrylat oder -methacrylat, N-
Methylacrylamid, N-Methylmethacrylamid,
Dimethylaminoethylacrylamid oder -methacrylamid und solche
Ester oder Amide genannt, die anstelle einer
Dimethylaminogruppe eine Diethylamino-, Dipropylamino-,
Dibutylamino-, Methylethylamino-, Methylbutylamino-,
Morpholino- oder Piperidinogruppe enthalten. Zu den
geeigneten basischen Monomeren gehören weiterhin
Vinylpyrrolidon, Vinylpyridin, Vinylimidazol,
Vinylimidazolin, Vinylpyrazolon, Vinylpiperidin, sowie die
Acryl- oder Methacrylsäureester von Imidazolyl-Alkanolen
oder Imidazolinyl-Alkanolen.
In Anteilen von 0 bis 49,8 Gew.-%, besonders in Anteilen
von 0 bis 20 Gew.-% können die Copolymerisate aus einer
oder mehrerer anderer copolymerisierbarer Verbindungen mit
einer Doppelbindung aufgebaut sein. Als nicht essentiell
notwendige Monomere für die Herstellung des
erfindungsgemäßen Copolymeren seien beispielhaft genannt
Acrylsäure- und/oder Methacrylsäureester von C1- bis C7-
Alkoholen, wie Methylmethacrylat, Isobutylmethacrylat, n-
Butylacrylat, Isoamylmethacrylat, n-Hexylacrylat, weiter
Acrylnitril, Acrylamid, Methacrylamid, Styrol,
Vinylacetat.
Zur Einarbeitung der die elastische Rückstellung
verbessernden Polymeren in die Bitumina, lassen sich
dieselben als Lösung, vor allem solche in einem
geeignenten Mineralöl, z.B. einem höher viskosen
naphthenbasischen Schmieröl, als wäßrige Emulsion oder in
reiner Form dem Bitumen zusetzen. Die Herstellung der
Polyalkyl(meth)acrylate kann daher nach den üblichen
Verfahren durch vornehmlich radikalische Polymerisation
der Monomeren in Lösung oder in Emulsion, aber auch in
Substanz vorgenommen werden (vgl. H. Rauch-Puntigam,
Th.Völker, Acryl- und Methacrylverbindungen, Springer-
Verlag, Berlin, 1967, insbesondere Seiten 203, 207, 230-233,
238, 327). Die Molekulargewichtseinstellung, die für
die erfindungsgemäß zu verwendenden
Polyalkyl(meth)acrylate über 3 mal 104, insbesondere < 5
mal 104 sein soll, wird vor allem durch die Menge des die
Polymerisation auslösenden Initiators im Verhältnis zu den
polymerisierbaren Monomeren oder der Mitverwendung eines
Reglers, z.B. eines Alkylmercaptans bestimmt und wird nach
bekannten Methoden durchgeführt. Die Molekulargewichte Mw
in g/mol der erhaltenen Polymerisate sind nach der Methode
der Lichtstreuung (Ullmanns Encyklopädie der techn.
Chemie, 4. Auflage, Band 15, Seiten 385 bis 387) oder der
weiter hinten angegebenen Eichbeziehung bestimmt und die
Viskositäten nach DIN 7745 mit Chloroform als
Lösungsmittel bei 20 Grad C gemessen.
Den Bitumina werden zur erfindungsgemäßen Modifizierung
Polyalkyl(meth)acrylate mit sauren und basischen Gruppen
im Molekül und mit Molekulargewichten von < 3 mal 104 in
Mengen von 1 bis 10 und insbesondere in Mengen von 2 bis
8 Gew.-% zugesetzt. Neben den erfindungsgemäß
zusammengesetzten Polyalkyl(meth)acrylaten können die
erfindungsgemäßen polymermodifizierten Bitumina, andere
als Veredlungskomponenten für bituminöse Bindemittel und
Gemische, bekannte polymere Verbindungen, wie
beispielsweise Polyolefine (Polyethylen, Polypropylen)
Ethylen-Vinylacetat-Copolymere oder Acrylnitril-Butadien-
Styrol-Copolymere, enthalten.
Unter Bitumen werden im Sinne der vorliegenden Erfindung
alle z.B. im Straßenbau oder im Dachbahnenbau als Verguß-,
Dichtungs- oder Anstrichmassen gebräuchlichen Bitumen
verstanden.
Die angegebenen Molekulargewichte wurden aus den ηsp/c-
Werten mit Hilfe folgender Eichbeziehung erhalten:
ηsp/c (Chloroform, 20 Grad C) = 0,0156 Mw0,645.
In einem 15-l-Stahlkessel mit Rührung, Rückflußkühler,
Innenthermometer und Ölumlaufheizung wurden 4900 g
Isodecylmethacrylat, 50 g Methacrylsäure und 50 g
Dimethylaminoethylmethacrylat vorgelegt und auf 150 Grad C
erwärmt. Durch Zugabe von 150 g CO2-Eis wurde entgast und
durch Zugabe von 6 g t-Butylperbenzoat die Polymerisation
gestartet. 3 Stunden nach Zugabe des Initiators wurde mit
2500 g eines naphthenbasischen Schmieröls der Viskosität
8,5 mm2/s bei 100 Grad C verdünnt. Anschließend wurde die
Kesseltemperatur auf 100 Grad C erhöht und weitere 6 g t-
Butylperbenzoat wurden zugegeben. Nach weiteren 10 Stunden
wurde erneut mit 2500 g Schmieröl auf eine Konzentration
von 50% verdünnt.
ηsp/c (Chloroform, 20 Grad C) = 97 ml/g
Mw = 760 000 g/mol (nach Eichbeziehung)
Umsatz = 98,6%
Mw = 760 000 g/mol (nach Eichbeziehung)
Umsatz = 98,6%
80 g der Polymerlösung wurden bei 150 Grad C zu 1000 g
Bitumen des Typs B 200 gegeben. Nach 1-stündigem Rühren im
Rundkolben mit Säbelrührer bei 150 Grad C war das
Polymerisat vollständig gelöst. Das erhaltene
polymermodifizierte Bitumen war homogen.
In einem 4-l-Kolben mit Rührung, Innenthermometer und
Rückflußkühler wurden 600 g n-Octan, 588 g
Isodecylmethacrylat, 6 g Methacrylsäure und 6 g
Dimethylaminoethylmethacrylat vorgelegt und mittels eines
Ölbades auf 85 Grad C erwärmt. Nach dem 1 Stunde lang N2
eingeleitet wurde, wurden 1,2 g t-Butylperoctoat
zugegeben. Nach 3 Stunden wurden erneut 1,2 g t-
Butylperoctoat zugesetzt. Nach insgesamt 10 Stunden war
die Polymerisation beendet. Das Polymerisat wurde
anschließend durch Eingießen der Octanlösung in Ethanol
gefällt und getrocknet.
ηsp/c (Chloroform, 20 Grad C) = 68 ml/g
Mw = 439 000 g/mol (nach Eichbeziehung)
Umsatz = 99,5%
Mw = 439 000 g/mol (nach Eichbeziehung)
Umsatz = 99,5%
40 g des isolierten und getrockneten Polymerisats wurden
bei 150 Grad C zu 1000 g Bitumen des Typs B 80 gegeben.
Nach 1stündigem Rühren im Rundkolben mit Säbelrührer bei
150 Grad C war das Polymerisat vollständig gelöst. Das
erhaltene polymermodifizierte Bitumen war homogen.
In einem 4-l-Kolben mit Rührung, Innenthermometer und
Rückflußkühler wurden 180 g eines naphthenbasischen
Schmieröls (Viskosität bei 100 Grad C = 8,5 mm2/s),
999,6 g Isodecylmethacrylat, 10,2 g Methacrylsäure und
10,2 g 3-Dimethylamino-2,2-dimethylpropyl-1-methacrylat
vorgelegt und auf 75 Grad C erwärmt.
Durch Einleiten von N2 während einer Stunde wurde entgast.
Anschließend wurden 0,61 g t-Butylperpivalat und 0,61 g t-
Butylperbenzoat zugegeben. Nach 4 Stunden wurde mit 840 g
napthenbasischem Schmieröl verdünnt und weitere 1,5
Stunden später wurden erneut 2 g t-Butylperbenzoat
zugegeben. Nach insgesamt 11 Stunden war die
Polymerisation abgeschlossen.
ηsp/c (Chloroform, 20 Grad C) = 97
Mw = 760 000 g/mol (nach Eichbeziehung)
Umsatz = 97%
Mw = 760 000 g/mol (nach Eichbeziehung)
Umsatz = 97%
80 g der Polymerlösung wurden bei 150 Grad C in 1000 g
Bitumen des Typs B 200 gegeben und innerhalb einer Stunde
vollständig gelöst. Das erhaltene polymermodifizierte
Bitumen war homogen.
160 g n-Decylmethacrylat und 40 g n-Octan wurden in einem
500-ml-Vierhalskolben mit Innenthermometer, Säbelrührer
und Rückflußkühler vorgelegt und mittels eines Ölbades auf
85 Grad C erhitzt. Nach Erreichen dieser Temperatur wurde
durch Einleiten von N2 entgast, dann wurden 0,32 g t-
Butylperoctoat zugegeben.
Nach 2 Stunden wurde mit 28,6 g n-Octan verdünnt und nach
einer weiteren Stunde wurden 0,32 g t-Butylperoctoat
zugegeben. Nach 16 Stunden Gesamtpolymerisationsdauer
wurde das Polymethacrylat durch Eingießen in Ethanol
isoliert und anschließend getrocknet.
hsp/c = 90 ml/g
Mw (Lichtstreuung) = 710 000 g/mol.
Mw (Lichtstreuung) = 710 000 g/mol.
Durch Lösen von 40 g des Polymerisates in 960 g B 200
wurde wie in Beispiel 1 beschrieben ein homogenes
polymermodifiziertes Bitumen erhalten.
In einem 500-ml-Vierhalskolben wurden 15 g
naphthenbasisches Schmieröl (Viskosität bei 100 Grad C =
11,5 mm2/s) und 85 g Isodecylmethacrylat vorgelegt und auf
82 Grad C erwärmt. Dann wurde 1/2 Stunde lang N2
eingeleitet und 0,17 g t-Butylperoctoat wurden zugegeben.
Eine Mischung von 45 g naphthenbasischem Öl 255 g
Isodecylmethacrylat und 0,5 g t-Butylperoctoat wurde
innerhalb von 3 Stunden mittels einer Dosierpumpe
zudosiert. 20 Minuten nach Zulaufende wurde mit 280 g
naphthenbasischem Öl verdünnt, nach weiteren 100 Minuten
wurden erneut 0,5 g t-Butylperoctoat zugesetzt. Nach 16
Sunden war die Polymerisation beendet. Die Vikosität der
Lösung betrug 4560 mPa × s bei 150 Grad C.
ηsp/c (Chloroform, 20 Grad C) = 88 ml/g
Mw (Lichtstreuung) = 695 000 g/mol
Mw (Lichtstreuung) = 695 000 g/mol
80 g der Lösung des Polymethacrylats wurden durch
einstündiges Rühren bei 150 Grad C in 1000 g Bitumen
B 200 gelöst.
Analog Beispiel 1 wurden 222 g Isodecylmethacrylat, 3 g
Methylmethacrylat und 275 g n-Octan vorgelegt, auf 85 Grad
C erhitzt und durch Zugabe von CO2-Eis entgast. Dann
wurden 0,45 g t-Butylperoctoat zugesetzt. Nach 3 Stunden
wurden erneut 0,45 g t-Butylperoctoat zugegeben. Die
Gesamtpolymerisationszeit betrug 16 Stunden. Durch
Eingießen in Ethanol wurde das Polymerisat isoliert und
anschließend getrocknet.
ηsp/c (Chloroform, 20 Grad C) = 55 ml/g
Mw (Lichtstreuung) = 340 000 g/mol
Mw (Lichtstreuung) = 340 000 g/mol
60 g des isolierten Polymethacrylats wurden durch
einstündiges Rühren bei 150 Grad C in 1000 g Bitumen B 80
gelöst.
In der anschließenden Tabelle sind die, an den nach den
Beispielen 1 bis 3 und den Vergleichsbeispielen 1 bis 3
hergestellten Polymeren und PMB′s sowie an den
zugrundeliegenden Bitumen-Typen, erhaltenen Meßdaten
zusammengestellt.
Claims (7)
1. Polymermodifiziertes Bitumen mit verbesserter
elastischer Rückstellung durch einen Gehalt von 0,5
bis 20 Gew.-% an Polymerbestandteilen, wobei diese
Polymerbestandteile mindestens zu 20 Gew.-%
Polyalkyl(meth)acrylate mit Molekulargewichten über
30 000 sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Polyalkyl(meth)acrylat in Anteilen von 50 bis
99,8 Gew.-% aus C8- bis C26-Alkyl(meth)acrylaten, in
Anteilen von 0,1 bis 2,8 Gew.-% aus polymerisierbaren
Carbonsäuren, in Anteilen von 0,1 bis 2,8 Gew.-%
aus polymerisierbaren basischen Stickstoffverbindungen
und in Anteilen von 0 bis 49,8 Gew.-% aus einer oder
mehrerer anderer polymerisierbarer Verbindungen mit
nicht mehr als einer polymerisierbaren Doppelbindung
aufgebaut ist.
2. Polymermodifiziertes Bitumen nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Polyalkyl(meth)acrylat in
Anteilen von 50 bis 99,8 Gew.-% aus C8- bis C18-
Alkyl(meth)acrylaten aufgebaut ist.
3. Polymermodifiziertes Bitumen nach den Ansprüchen 1 und
2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Polyalkyl(meth) acrylat in Anteilen von 0,2 bis 2,5,
vorzugsweise 0,5 bis 2,0 Gew.-% polymerisierbarer
Carbonsäuren und mit Anteilen von 0,2 bis 2,5,
vorzugsweise 0,5 bis 2,0 Gew.-% polymerisierbarer
basischer Stickstoffverbindungen aufgebaut ist.
4. Polymermodifiziertes Bitumen nach den Ansprüchen 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß der Polymerzusatz
ausschließlich aus Alkyl(meth)acrylatcopolymerisaten
besteht.
5. Polymermodifiziertes Bitumen nach den Ansprüchen 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Polyalkyl(meth)acrylat ein Copolymerisat aus
Alkyl(meth)acrylaten, polymerisierbaren Carbonsäuren
und polymerisierbaren basischen Stickstoffverbindungen
ist.
6. Polymermodifiziertes Bitumen nach den Ansprüchen 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Polyalkyl(meth)acrylat ein Gemisch von Copolymerisaten
aus Alkyl(meth)acrylaten und polymerisierbaren
Carbonsäuren und/oder polymerisierbaren basischen
Stickstoffen ist.
7. Polymermodifiziertes Bitumen nach den Ansprüchen 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische
Rückstellung um mindestens 50% Punkte gegenüber
unmodifizierten Bitumen angehoben ist.
Priority Applications (8)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19893925827 DE3925827A1 (de) | 1989-08-04 | 1989-08-04 | Verbesserte elastische rueckstellung aufweisendes polymer-modifiziertes bitumen |
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Publication Number | Publication Date |
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Family Applications (1)
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Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US5266615A (en) * | 1991-08-29 | 1993-11-30 | Roehm Gmbh Chemische Fabrik | Alkyl (meth)acrylate-maleic anhydride copolymer-modified bitumen |
DE102017011894A1 (de) | 2017-12-21 | 2019-06-27 | Martin Müller-Roosen | Verfahren zur Herstellung von Pellets, Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens und die durch die Verfahren herstellbaren Pellets |
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1990
- 1990-05-28 DD DD34106090A patent/DD294720A5/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US5266615A (en) * | 1991-08-29 | 1993-11-30 | Roehm Gmbh Chemische Fabrik | Alkyl (meth)acrylate-maleic anhydride copolymer-modified bitumen |
DE102017011894A1 (de) | 2017-12-21 | 2019-06-27 | Martin Müller-Roosen | Verfahren zur Herstellung von Pellets, Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens und die durch die Verfahren herstellbaren Pellets |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DD294720A5 (de) | 1991-10-10 |
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