DE3844012A1 - Kurbelgehaeuse - Google Patents
KurbelgehaeuseInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16M1/00—Frames or casings of engines, machines or apparatus; Frames serving as machinery beds
- F16M1/02—Frames or casings of engines, machines or apparatus; Frames serving as machinery beds for reciprocating engines or similar machines
- F16M1/021—Frames or casings of engines, machines or apparatus; Frames serving as machinery beds for reciprocating engines or similar machines for housing crankshafts
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02F—CYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
- F02F7/00—Casings, e.g. crankcases or frames
- F02F7/0002—Cylinder arrangements
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Description
Die Erfindung betrifft Maschinen, insbesondere
Brennkraftmaschinen, mit Kurbelgehäusen, welche
bewegliche Teile einschließen, die mittels Schmieröl
geschmiert und gekühlt werden. Insbesondere betrifft
die Erfindung ein Kurbelgehäuse einer Maschine
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist bekannt, daß in einer Maschine bewegliche,
eine Schmierung erfordernde Teile, wie miteinander
kämmende Zahnräder, so ausgebildet und angeordnet
werden, daß sie mittels zwangsumgewälzten Schmieröls
geschmiert und gekühlt werden können. Dabei führt
dieses Schmieröl Wärme von den Schmierung erfordernden
Teilen ab, wodurch die Schmieröltemperatur ansteigt.
Wenn die Temperatur des Schmieröles übermäßig ansteigt,
nimmt die Viskosität des Öles ab, und die Fähigkeit
des Schmieröles, einen Schmierfilm zu bilden, sinkt
ab, wodurch schwierig wird, eine gute Schmierung
sicherzustellen. Auch verschlechtert sich das Öl.
Es wurden eine Anzahl von Maßnahmen vorgeschlagen,
um diese Schwierigkeit zu überwinden. Zum Beispiel
offenbart JP-GM-OS 46 940/1979 eine Konstruktion,
bei welcher Luftleitplatten an der Außenseite des
Kurbelgehäuses vorgesehen sind, welche mindestens
einen Teil der vom Kühlgebläse geförderten Kühlluft
zu einem Abwärtsströmen längs der Außenwand des
Kurbelgehäuses veranlaßt und somit eine Kühlung
des Schmieröls in dem Kurbelgehäuse über die Kurbel
gehäusewand verursachen.
Diese Konstruktion erfordert jedoch die aufwendige
Installierung der Luftleitplatten, was zu einer
Erhöhung der Arbeitskosten führt.
Im allgemeinen werden in einem Kurbelgehäuse mehrere
Zahnradpaarungen wie Nockenwellenantriebszahnräder
und Ausgleichswellenantriebszahnräder in kämmendem
Zustand montiert. Solche Zahnradpaarungen erzeugen
Zahngeräusche im Betrieb der Maschine. Hinsichtlich
dieser Zahngeräusche wurden bisher keine wirksamen
Gegenmaßnahmen vorgeschlagen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zur Behebung
der oben genannten Schwierigkeiten im Stand der
Technik ein Kurbelgehäuse für eine Maschine zu
schaffen, bei welcher das Schmieröl im Kurbelgehäuse
ohne Erhöhen der Herstellkosten gekühlt werden
kann und die Zahngeräusche von im Kurbelgehäuse
untergebrachten Zahnrädern wirksam an einem Nachaußen
dringen aus dem Kurbelgehäuse heraus gehindert
werden.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch den
Patentanspruch gelöst. Mit einem Kurbelgehäuse
nach der Erfindung läßt sich die Leistung des Schmier
öls verbessern und gleichzeitig ein nach außen
dringendes Zahngeräusch von im Kurbelgehäuse mitein
ander kämmenden Zahnrädern vermindern.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer
Zeichnungen an einem besonders vorteilhaften Aus
führungsbeispiel mit weiteren Einzelheiten näher
erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen vertikalen Querschnitt durch eine
Maschine mit einem erfindungsgemäß ausge
bildeten Kurbelgehäuse und
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in
Fig. 1.
Gemäß den Zeichnungen hat die Maschine einen Aufbau 1
mit einem Kurbelgehäuse 2, das den unteren Teil
des Maschinengehäuses bildet und eine Kurbelkammer 4
umgrenzt, wobei eine Ölwanne 4 a am Boden als Speicher
für eine vorbestimmte Schmierölmenge dient.
In der Kurbelkammer 4 ist als Beispiel für eine
drehende Welle eine Kurbelwelle 3 mittels Haupt
lagern 2 a drehbar gelagert, welche vom Kurbelgehäuse 2
fest abgestützt werden. In der Kurbelkammer 4 sind
mehrere Ausgleichswellen 5 sowie eine Nockenwelle
15 drehbar aufgenommen.
Koaxial auf der Kurbelwelle 3 sitzen Kurbelwellenräder
3 a, 3 b, welche mit einem Ausgleichswellenrad 5 a,
das auf einer Ausgleichswelle 5 befestigt ist,
bzw. mit einem Nockenwellenrad 15 b kämmen, das
auf der Nockenwelle 15 befestigt ist. Die Kontaktberei
che, in denen das Kurbelwellenrad 3 a und das Aus
gleichswellenrad 5 a bzw. das andere Kurbelwellenrad
3 b und das Nockenwellenrad 15 b kämmen, bilden Kämmbe
reiche 16. Im Betrieb der Maschine werden die Nocken
welle 15 und die Ausgleichswelle 5 über die Kurbelwel
lenräder 3 a bzw. 3 b angetrieben. Im laufenden Betrieb
wird auch eine Ölpumpe (nicht gezeigt) zum Pumpen
von Schmieröl aus der Ölwanne 4 a zu den bewegten,
Schmierung erfordernden Teilen der Maschine betrieben.
Wie bei einer konventionellen Maschine ist ein
Zylinderblock 8 einstückig mit dem Kurbelgehäuse 2
und nimmt einen Zylinder 8 a fest auf, in welchem
ein Kolben 7 gleitbar eingepaßt ist. Der Kolben 7
ist mittels eines Kolbenbolzens und einer Pleuelstange
6 mit der Kurbelwelle 3 verbunden. Der Zylinder
block 8 ist mit einem damit verbundenen Zylinder
kopf 10 verschlossen, welcher darin gleitbar bewegliche
Einlaß-/Auslaßventile 9 enthält. Im oberen Teil
des Zylinderkopfes 10 ist eine Zylinderkopfkammer 10 a
zur Aufnahme eines Ventilbetätigungsmechanismus 11
zum Öffnen und Schließen der Einlaß-/Auslaßventile 9
vorgesehen.
Der Ventilbetätigungsmechanismus 11 umfaßt im wesent
lichen eine Kipphebelwelle 12, Kipphebel 13, die
schwenkbar auf der Kipphebelwelle 12 gelagert sind,
und Schubstangen 14. Die Kipphebel 13 werden von
den oberen Enden der Schubstangen 14 zum Öffnen
und Schließen der Einlaß-/Auslaßventile 9 geschwenkt.
Die Schubstangen 14 sind gleitend in einer Stösselkam
mer 14 a aufgenommen, welche gleichzeitig als Ölrück
laufkanal dient. Die unteren Enden der Schubstangen
14 erstrecken sich nach unten in die Kurbelkammer
4 hinein und stehen in Gleitkontakt mit Nocken
15 a der von der Kurbelwelle 3 getriebenen Nockenwelle
15, so daß Drehung der Nockenwelle 15 eine axiale
Hin- und Herbewegung der Schubstangen 14 zum Schwenken
der Kipphebel 13 erzeugt.
Das Innere der Zylinderkopfkammer 10 a und die darin
aufgenommenen Teile werden durch von einer Ölpumpe
gefördertes Schmieröl zwangsgeschmiert. Das verbrauchte
Schmieröl strömt aus der Zylinderkopfkammer 10 a
über die Stösselkammer 14 a in die Kurbelkammer
4 zurück.
Ein Ende der Kurbelwelle 3 erstreckt sich aus dem
Kurbelgehäuse 2 nach außen. Auf diesem Ende der
Kurbelwelle 3 ist fest ein Schwungrad 18 mit auf
seiner Außenseite angeordneten Kühlflügeln 17 montiert.
Dieses Schwungrad 18 und seine Kühlflügel 17 sind
von einem Gebläsegehäuse 19 mit einem teilweise
zylindrischen Umfangsbereich 19 a umschlossen, der
an einem Flansch 2 a am Umfang des Kurbelgehäuses 2
befestigt ist. In diesem Abschnitt ist das Kurbel
gehäuse 2 doppelwandig mit einer Innenwand 2 c und
einer Außenwand 2 d mit Flansch 2 b ausgebildet.
Zwischen der Außenwand 2 d und der Innenwand 2 c
sind Kühlluftkanäle 20 geformt. Auf seiner oberen
Seite ist das Gebläsegehäuse 19 zum Zylinderblock
8 und zum Zylinderkopf 10 hin verlängert, so daß
ein von den Kühlflügeln 17 erzeugter Kühlluftstrom
zum Kurbelgehäuse 2, zum Zylinderblock 8 und zum
Zylinderkopf 10 hin gerichtet wird.
Die stromaufwärtigen Enden 20 a der Kühlluftkanäle 20
kommunizieren mit dem Inneren des Gebläsegehäuses
19 an dessen Auslaßseite. Die stromabwärtigen Enden
20 b der Luftkanäle 20 öffnen sich rund um den äußeren
Umfang des Kurbelgehäuses 2. Somit wird ein Teil
des von den Kühlflügeln 17 erzeugten Kühlluftstromes
zu einer Strömung durch die Luftkanäle 20 abgezweigt,
wobei dieser Teil Wärme vom Kurbelgehäuse 2 aufnimmt,
so daß das Kurbelgehäuse 2 und die Ölwanne 4 a gekühlt
werden.
Das Kurbelgehäuse nach der Erfindung wirkt im Betrieb
der Maschine wie folgt.
Wenn die Maschine läuft, rotiert die Kurbelwelle
3 zum Drehantrieb der Ausgleichswellen 5 und der
Nockenwelle 15 über die Kurbelwellenräder 3 a und
3 b. Entsprechend werden die Nocken 15 a, die Schubstan
gen 14, die auf den Kipphebelwellen 12 schwenkbaren
Kipphebel 13 und die Einlaß-/Auslaßventile in bekannter
Weise betätigt. Gleichzeitig werden mit dem Drehen
der Nockenwelle 15 eine Ölpumpe (nicht gezeigt)
die Ausgleichswellenräder 5 a und andere Teile betätigt,
um zu veranlassen, daß Schmieröl aus der Ölwanne
4 a durch Spritzen verteilt und so zu den Schmierung
erfordernden Teilen gespeist wird. Das Schmieröl
strömt danach durch die Stösselkammer 14 a, welche
Teil einer Ölrückführung bildet, und längs der
Innenwand des Kurbelgehäuses 2 sowie andere Teile
in die Ölwanne 4 a zurück.
Bei fortgesetztem Betrieb der Maschine nimmt das
zirkulierende Schmieröl durch Reibung und aufgrund
anderer Ursachen erzeugte Wärme von den eine Schmierung
erfordernden Teilen auf, wodurch die Temperatur
des Schmieröls nach und nach ansteigt. Gleichzeitig
wird die so im Schmieröl aufgenommene Wärme auf
das Kurbelgehäuse 2 übertragen, dessen Temperatur
ebenfalls ansteigt.
Da jedoch um die äußeren Teile des Kurbelgehäuses 2
Lufträume 20 gebildet sind, welche die wirksame
Außenfläche des Kurbelgehäuses 2 und damit die
Kühloberfläche vergrößern, wird ein Temperaturan
stieg des Kurbelgehäuses 2 wirksam unterdrückt.
Ein Teil des von den Kühlflügeln 17 des Schwung
rades 18 erzeugten Kühlluftstromes wird durch den
Umfangsabschnitt 19 a des Kurbelgehäuses 19 in die
Lufträume 20 abgezweigt und strömt somit längs
der Außenwand des Kurbelgehäuses 2. Im Ergebnis
wird das Kurbelgehäuse 2 durch diesen
Kühlluftstrom weiter gekühlt, so daß über das ge
kühlte Kurbelgehäuse 2 das darin zirkulierende
Schmieröl gekühlt wird.
Der durch die stromabwärtigen Enden 20 b der Kühl
luftkanäle 20 ausströmende Kühlluftstrom umströmt
das Kurbelgehäuse 2 und strömt weiter entlang der
Außenwand des Kurbelgehäuses 2, wodurch dieses
weiter gekühlt wird.
Im Betrieb der Maschine möchten Maschinengeräusche,
wie Zahngeräusche, welche durch die Bewegungen
der bewegten Teile, wie der Kurbelwellenräder 3 a
und 3 b und der Ausgleichswellenräder emittiert
werden, natürlich über das Kurbelgehäuse 2 nach
außen dringen. Da jedoch das Kurbelgehäuse gemäß
der Erfindung von einer Außenwand 2 d und den Luft
kanälen 20 umgeben ist, wirken diese Luftkanäle
bzw. -räume als Geräuschisolierung, welche wirkungsvoll
das Nachaußendringen dieser Geräusche unterdrückt.
Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene Aus
führungsbeispiel beschränkt. Während z.B. die
Kühlluftkanäle 20 als das Kurbelgehäuse umgebend
beschrieben sind, können sie auch in und/oder um
die Hauptlagerdeckel vorgesehen werden.
Während ferner die Erfindung anhand eines Beispieles
einer Maschine mit Ventilsteuerung vom Typ OHV
in horizontaler Bauart beschrieben ist, ist die
Erfindung auch hierauf nicht beschränkt, sondern
könnte mit gleichem Erfolg bei Maschinen anderer
Bauarten, z.B. bei vertikal angeordneten Maschinen
oder bei Maschinen mit OHC- Ventilsteuerung angewendet
werden.
Wie oben beschrieben sieht die Erfindung ein Kurbel
gehäuse einer Maschine vor, welches Teile eines
Schmieröl-Kühlsystemes enthält, wodurch nicht nur
das durch das Kurbelgehäuse zirkulierende Schmieröl
gekühlt sondern auch das Nachaußendringen von Getriebe
geräuschen und anderen Maschinengeräuschen verhindert
wird.
Ferner wird aufgrund der einstückigen Ausführung
des Kurbelgehäuses mit Kühlluftkanälen die mechanische
Festigkeit des Kühlgehäuses als zusätzlicher Vorteil
erhöht.
Claims (1)
- Ein Kurbelgehäuse einer Maschine, insbesondere einer Brennkraftmaschine mit innerer Verbrennung, mit erzwungener Luftkühlung, wobei ein Kühlgebläse (17) fest auf einem Ende einer Kurbelwelle in einem Gebläsegehäuse (19) angeordnet ist, wobei mehrere miteinander kämmende Zahnräder (3 a, 3 b, 5 a, 15 b) vorgesehen sind und wobei das Kurbelgehäuse (2) den Unterteil des äußeren Aufbaus der Maschine bildet und die Zahnräder einschließt, dadurch ge kennzeichnet, daß das Kurbelgehäuse (2) eine doppelwandige Konstruktion mit zwischen den beiden Wänden (20 c, 20 d) geformten Kühlluftkanälen (20) in dem die Zahnräder umschließenden Teil bildet, daß die Kühlluftkanäle (20) mit ihren stromaufwärtigen Enden (20 a) mit einem Auslaß des Gebläsegehäuses (19) kommunizieren und mit ihren stromabwärtigen Enden (20 b) so ausgerichtet sind, daß sie Kühlluft gegen die und längs der Außenwand des Kurbelgehäuses (2) richten.
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