DE3841249C2 - - Google Patents
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- DE3841249C2 DE3841249C2 DE3841249A DE3841249A DE3841249C2 DE 3841249 C2 DE3841249 C2 DE 3841249C2 DE 3841249 A DE3841249 A DE 3841249A DE 3841249 A DE3841249 A DE 3841249A DE 3841249 C2 DE3841249 C2 DE 3841249C2
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- Measuring Volume Flow (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Strömungsmeßgerät, umfassend ein
Gehäuse, durch das eine Fluidströmung hindurchströmt; eine
Trageinrichtung, die innerhalb der Fluidströmung angeordnet
ist; eine wärmeempfindliche Widerstandsanordnung, die von der
Trageinrichtung getragen und in der Fluidströmung angeordnet
ist; einen weiteren Widerstand als Fluidtemperaturmeßfühler,
der von der Trageinrichtung getragen und parallel zur wärmeempfindlichen
Widerstandsanordnung geschaltet ist; eine Brückenschaltung,
welche die wärmeempfindliche Widerstandsanordnung,
den Fluidtemperaturmeßfühler sowie weitere Widerstände
umfaßt; eine Steuerschaltung, um die Brückenschaltung im abgeglichenen
Zustand zu halten; und einen Signalausgang zur
Abgabe eines Strömungsdurchsatzsignals, das von der Brückenschaltung
in ihrem abgeglichenen Zustand abgegeben wird.
Ein derartiges Strömungsmeßgerät ist aus der US-PS 39 75 951
bekannt.
Fig. 1A zeigt eine Vorderansicht im Schnitt eines solchen herkömmlichen
Strömungsmeßgerätes, während Fig. 1B eine Seitenansicht
des Strömungsmeßgerätes gemäß Fig. 1A zeigt.
Wie aus Fig. 1A und 1B ersichtlich, weist das Meßgerät ein
Gehäuse 1, welches die Hauptpassage für das Fluid bildet,
sowie eine tragende Rohrpassage 2 auf, die im wesentlichen
im Zentrum des Gehäuses 1 angeordnet ist.
Ein wärmeempfindlicher Widerstand RH, der beispielsweise
aus einem kleinen Platin-Dünnschicht-Widerstand besteht,
ist innerhalb der tragenden Rohrpassage 2 vorgesehen, um
eine durch das Fluid hervorgerufene Temperaturänderung in
eine entsprechende Änderung seines Widerstandswertes umzu
setzen. Ein Fluidtemperaturmeßfühler RC ist ebenfalls innerhalb
der tragenden Rohrpassage 2 vorgesehen, um die Fluidtemperatur
zu messen und es somit zu ermöglichen, eine Schwankung oder
Änderung der Fluidtemperatur zu korrigieren.
Leitungen 3 und 4 sind für den wärmeempfindlichen Widerstand
RH und den Fluidtemperaturmeßfühler RC vorgesehen. Die
Leitungen 3 und 4 gehen durch nicht dargestellte Durchgangs
löcher im Gehäuse 1 und die tragende Rohrpassage 2 hindurch
und sind an eine Steuerschaltung 5 angeschlossen, die am
Außenumfang des Gehäuses 1 angebracht ist.
Fig. 2 zeigt ein Schaltbild einer Brückenschaltung mit
dem wärmeempfindlichen Widerstand RH und dem Lufttemperatur
meßfühler RC sowie einer Steuerschaltung, um die Steuerung
in der Weise vorzunehmen, daß die Brückenschaltung in einem
abgeglichenen Zustand gehalten wird. Die Brückenschaltung
weist Widerstände R1 und R2 zusätzlich zum wärmeempfindlichen
Widerstand RH und dem Fluidtemperaturmeßfühler RC auf.
Die Brückenschaltung hat Knotenpunkte b und f,
die an die Eingänge eines Differenzverstärkers 6 angeschlossen
sind, dessen Ausgang mit der Basis eines Transistors 7 ver
bunden ist. Der Emitter des Transistors 7 ist mit
Anschluß der Brückenschaltung verbunden,
während sein Kollektor an den positiven
Pol einer Gleichstromquelle 8 angeschlossen ist. Das Fluid
strömt in der Richtung, die mit einem Pfeil 9 angedeutet ist.
Mit dem herkömmlichen Strömungsmeßgerät der oben beschriebenen
Art wird der Strömungsdurchsatz in der folgenden Weise
bestimmt. Bevor man ein Fluid strömen läßt, wird eine bestimmte
Spannung an die Brückenschaltung angelegt, um dafür zu sorgen,
daß der wärmeempfindliche Widerstand RH Wärme erzeugt. Wenn
das Fluid, beispielsweise Luft, mit dem Widerstand RH in
Kontakt kommt, nimmt die Temperatur des Widerstandes RH ab
und bewirkt somit eine Änderung des Widerstandswertes des
Widerstandes RH.
Man läßt einen Strom IH, erhöht um einen Wert, der der
Änderung des Widerstandswertes des Widerstandes RH und damit
dem Strömungsdurchsatz des Fluids entspricht, durch den
Widerstand R2 fließen und bringt dadurch die Brückenschaltung
in einen abgeglichenen Zustand. In diesem abgeglichenen Zustand
sind die Spannungen an den Knotenpunkten b und f gleich.
Auf der Basis der Stromstärke IH wird die
Spannung V0 = IH × R2 am Knotenpunkt b als Wert für den
Strömungsdurchsatz des Fluids über einen Signalausgang S
abgegriffen.
Ein Signal von dem Signalausgang S wird einer nicht darge
stellten Signalverarbeitungsschaltung zugeführt und dort
verarbeitet, um den Strömungsdurchsatz des Fluids zu be
stimmen. Da Änderungen der Fluidtemperaturschwankungen eine
Änderung des Widerstandswertes des Widerstandes RH bewirken,
werden die Schwankungen durch Verwendung des Fluidtemperatur
meßfühlers RC korrigiert.
Bei dem oben beschriebenen herkömmlichen thermischen Strömungs
meßgerät treten jedoch Probleme auf. Da die Fluidströmung
innerhalb des Gehäuses 1 nicht gleichmäßig ist und sie
innerhalb derselben Ebene dicht oder grob sein kann, und
zwar in Abhängigkeit von Faktoren, wie z. B. der Konfiguration
der stromaufwärtigen Rohrleitung, besteht die Gefahr, daß
der Strömungsdurchsatz nicht korrekt gemessen werden kann,
wenn der Strömungsdurchsatz nur an einer Position gemessen
wird.
Ein Strömungsmeßgerät, das dem beschriebenen ähnlich ist, ist aus der
DE 31 09 608 A1 bekannt, die eine Vorrichtung zur Messung der
Masse eines strömenden Mediums beschreibt, wobei diese Vorrichtung
insbesondere zur Messung der Ansaugluft einer Brennkraftmaschine
Verwendung findet. Ein rohrförmiges Gehäuse ist
dabei mit einem Sondenring versehen, der in seinem Innenraum
eine Vielzahl von Haken aufweist, welche Stützpunkte bilden,
zwischen denen ein Hitzdraht aufgespannt ist. Die Temperatur
und der Widerstand dieses Hitzdrahtes verändern sich in Abhängigkeit
von der Masse des pro Zeiteinheit hindurchströmenden
Mediums, wobei der abgegriffene Meßwert ein Maß für die
Masse des Strömungsmediums ist. Die einzelnen Segmente des
Hitzdrahtes sind dabei Teilabschnitte eines einzigen Widerstandes,
der innerhalb des Sondenringes angeordnet ist. Dieser
einzige Hitzdraht wird dabei in Abhängigkeit von der
Masse und der Strömungsgeschwindigkeit des hindurchströmenden
Mediums mehr oder weniger stark gekühlt, so daß sein Widerstandswert
entsprechenden Schwankungen unterliegt. Diese
Schwankungen werden als Meßsignal abgegriffen und ausgewertet,
um damit beispielsweise die Zufuhr von Kraftstoff zu einer
Brennkraftmaschine zu steuern.
Bei der Vorrichtung gemäß der DE 31 09 608 A1 ist durchgehend
von einem einzigen Hitzdraht die Rede, wobei lediglich eine
größere Anzahl von Stützpunkten ins Auge gefaßt ist. Die Aufteilung
des Hitzdrahtes in mehrere, voneinander unabhängige
Abschnitte ist ebensowenig ins Auge gefaßt wie die Anordnung
von solchen separaten Abschnitten auf dem Außenumfang einer
Rohrpassage. Da der Träger für den Hitzdraht dort lediglich
als Sondenring ausgebildet ist, aber keine Rohrpassage bildet,
kann er keine strömungstechnisch stabilisierende Wirkung
auf das strömende Medium ausüben. Das Medium strömt bei der
Vorrichtung gemäß der DE 31 09 608 A1 im wesentlichen
unkontrolliert durch den Meßbereich hindurch, in welchem
der Hitzdraht aufgespannt ist, so daß ohne weiteres Turbulenzen
in dem strömenden Medium auftreten und die Messung beeinträchtigen
können.
Aus der DE 28 09 455 A1 ist eine weitere Einrichtung zur
Luftmengenmessung bekannt, die ebenfalls einen einzigen Hitzdraht
verwendet. Dieser Hitzdraht ist in einer V-förmigen
Anordnung aufgespannt und mit entsprechenden Zuleitungen an
eine elektrische Stromversorgung angeschlossen. Diese herkömmliche
Einrichtung hat einen noch einfacheren Aufbau als
die Vorrichtung gemäß der DE 31 09 608 A1, denn es wird lediglich
der sich ändernde Widerstandswert verwendet, ohne daß
eine Brückenschaltung zum Einsatz gelangt.
Die eingangs genannte US-PS 39 75 951 beschreibt eine Meßeinrichtung für den
einströmenden Luftdurchsatz für eine Brennkraftmaschine. Dabei
wird eine Vielzahl von wärmeempfindlichen, räumlich getrennten
Widerständen verwendet, die sich, in Strömungsrichtung
des Fluids gesehen, in mehreren aufeinander folgenden
Ebenen befinden. Diese Druckschrift gibt keine Anregungen,
die Meßwiderstände auf dem Außenumfang einer Rohrpassage anzuordnen,
vielmehr durchsetzen die Meßwiderstände dort den
Innenraum einer Rohrpassage in Querrichtung.
Die EP 00 08 185 A1 beschreibt ein Strömungsmeßgerät mit einem
Hitzdraht, wobei dieser Hitzdraht in einer Vielzahl von
Segmenten im Innenraum eines Gehäuses aufgespannt sein kann.
Dabei können verschiedene Konfigurationen in Form von Spinnengeweben
verwendet werden, wobei eine Vielzahl von Haken
oder Befestigungsteilen für den Hitzdraht vorgesehen ist.
Eine Aufteilung der wärmeempfindlichen Widerstandsanordnung
in separate Widerstandselemente, die in entsprechenden Positionen
auf dem Außenumfang einer Rohrpassage angeordnet sind,
ist in dieser Druckschrift nicht angesprochen. Vielmehr werden
unabhängig von der speziellen Konfiguration des verwendeten
Spinnengewebes stets durchgehende Hitzdrähte verwendet,
die über ein Paar von Zuleitungen an eine elektrische Stromversorgung
angeschlossen sind. Der Hitzdraht verläuft dabei
in der Strömungsrichtung des jeweiligen Fluids, also nicht in
einer speziellen Ebene quer zur Strömungsrichtung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Strömungsmeßgerät
anzugeben, das in der Lage ist, den Strömungsdurchsatz
auch bei ungleichmäßiger Strömung korrekt zu messen, ohne daß
zu diesem Zweck eine komplizierte Meßanordnung erforderlich
ist.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, ein Strömungsmeßgerät
der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die wärmeempfindliche
Widerstandsanordnung aus einer Vielzahl von
separaten wärmeempfindlichen Widerständen besteht, die in
räumlich voneinander getrennten Positionen verteilt auf dem
Außenumfang einer die Trageinrichtung bildenden Rohrpassage,
die innerhalb des Gehäuses und im wesentlichen in dessen Zentrum
liegt, angeordnet und elektrisch in Reihe miteinander
oder parallel zueinander geschaltet sind, daß der Fluidtemperaturmeßfühler
innerhalb der Rohrpassage angeordnet ist und
daß die wärmeempfindlichen Widerstände im wesentlichen in
derselben Ebene senkrecht zur Fluidströmung auf der Rohrpassage
positioniert sind.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn bei dem erfindungsgemäßen
Strömungsmeßgerät die wärmeempfindlichen Widerstände gleichmäßig
verteilt angeordnet sind.
Die Erfindung wird nachstehend
anhand der Beschreibung von Aus
führungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die
Zeichnungen näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1A eine Vorderansicht im Schnitt eines her
kömmlichen Strömungsmeßgerätes;
Fig. 1B eine Seitenansicht im Schnitt des Strömungs
meßgerätes gemäß Fig. 1A;
Fig. 2 ein Schaltbild des Strömungsmeßgerätes
gemäß Fig. 1A und 1B;
Fig. 3 eine Vorderansicht im Schnitt eines
Strömungsmeßgerätes gemäß
einer Ausführungsform der Erfindung;
und in
Fig. 4 ein Schaltbild des
Strömungsmeßgerätes gemäß Fig. 3.
Die Fig. 3 zeigt eine Vorderansicht im Schnitt eines
Strömungsmeßgerätes, beispielsweise eines thermischen Luft
strömungsmeßgerätes gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
Dabei weist das Strömungsmeßgerät folgende Komponenten auf:
ein Gehäuse 1, durch welches man ein Fluid, beispielsweise
Gas oder Luft strömen läßt; eine Trageinrichtung in Form einer
tragenden Rohrpassage 2, die innerhalb des Gehäuses 1 und
im wesentlichen in dessen Zentrum angeordnet ist; eine
Vielzahl von wärmeempfindlichen Widerständen RH, beispiels
weise in einer Anzahl von drei Widerständen, die am Außenumfang
der tragenden Rohrpassage 2 vorgesehen und im wesentlichen
in derselben Ebene senkrecht zur Fluidströmung 9 angeordnet
sind; einen einzelnen Fluid- oder Lufttemperaturmeßfühler RC,
der innerhalb der tragenden Rohrpassage 2 vorgesehen ist und
als Fluidtemperaturmeßfühler dient.
Die drei wärmeempfindlichen Widerstände RH sind elektrisch
miteinander in Reihe geschaltet, und bilden, zusammen
mit dem Fluidtemperaturmeßfühler RC und den Widerständen R1
und R2, eine Brückenschaltung, die in Fig. 4 schematisch
dargestellt ist. Obwohl die wärmeempfindlichen Widerstände
RH gemäß Fig. 4 in Reihe geschaltet sind, können sie alter
nativ dazu auch parallel geschaltet sein.
Die elektrische Schaltung des Strömungsmeß
gerätes mit dem obigen Aufbau arbeitet im wesentlichen in
gleicher Weise wie ein herkömmliches Strömungs
meßgerät. Das bedeutet, eine Steuerschaltung stellt die
Spannung in der Weise ein, daß die Brückenschaltung,
welche die wärmeempfindlichen Widerstände RH und den Fluid
temperaturmeßfühler RC umfaßt, in einem abgeglichenen Zustand
gehalten wird, wobei die Spannungen an den Knotenpunkten b
und f gleich sind. Zu diesem Zeitpunkt fließt ein Strom, der
dem Strömungsdurchsatz des Fluids entspricht, durch die
wärmeempfindlichen Widerstände RH, und die Spannung V0 am
Knotenpunkt b wird als Strömungsdurchsatzsignal von einem
Signalausgang S abgegriffen und einer nicht dargestellten
Signalverarbeitungsschaltung zugeführt, die dann den
Strömungsdurchsatz des Fluids berechnet.
Im Gegensatz zum herkömmlichen Strömungsmeßgerät, bei dem
nur ein wärmeempfindlicher Widerstand vorgesehen ist, ist
ein Strömungsmeßgerät nach dem Patentanspruch 1 mit einer Vielzahl
von wärmeempfindlichen Widerständen RH, beispielsweise
drei solchen wärmeempfindlichen Widerständen ausgerüstet,
die in voneinander getrennten Positionen angebracht sind.
Zweckmäßigerweise werden diese wärmeempfindlichen Widerstände
gleichmäßig um den Umfang der tragenden Rohrpassage ange
ordnet. Wenn aufgrund der örtlichen Gegebenheiten besondere
Einflüsse oder Schwankungen zu erwarten sind, können die
wärmeempfindlichen Widerstände an den entsprechenden
Positionen angeordnet sein. Mit einer derartigen Anordnung
liefert das Strömungsmeßgerät als Strömungsdurchsatzsignal
den Durchschnitt von Strömungsdurchsatzwerten, die von den
jeweiligen wärmeempfindlichen Widerständen RH abgetastet
werden. Dementsprechend kann der Strömungsdurchsatz des
Fluids auch dann korrekt bestimmt werden, wenn die Fluid
strömung innerhalb einer bestimmten Ebene, welche die
wärmeempfindlichen Widerstände RH enthält, versetzt zum
Zentrum ausgebildet ist.
Auch wenn bei der oben beschriebenen Ausführungsform drei
wärmeempfindliche Widerstände verwendet werden, ist die
Anzahl dieser wärmeempfindlichen Widerstände keinesfalls auf
die Zahl drei beschränkt. Unter Umständen können bereits
zwei solche wärmeempfindlichen Widerstände ausreichend
sein, jedoch kann es zweckmäßig sein, auch mehr solche
wärmeempfindlichen Widerstände zu verwenden, beispiels
weise vier oder fünf solche Widerstände.
Claims (3)
1. Strömungsmeßgerät, umfassend
- - ein Gehäuse (1) durch das eine Fluidströmung (9) hindurchströmt;
- - eine Trageinrichtung (2), die innerhalb der Fluidströmung (9) angeordnet ist;
- - eine wärmeempfindliche Widerstandsanordnung, die von der Trageinrichtung (2) getragen und in der Fluidströmung (9) angeordnet ist;
- - einen weiteren Widerstand als Fluidtemperaturmeßfühler (RC), der von der Trageinrichtung (2) getragen und parallel zur wärmeempfindlichen Widerstandsanordnung geschaltet ist;
- - eine Brückenschaltung, welche die wärmeempfindliche Widerstandsanordnung, den Fluidtemperaturmeßfühler (RC) sowie weitere Widerstände (R1, R2) umfaßt;
- - eine Steuerschaltung (6, 7, 8), um die Brückenschaltung im abgeglichenen Zustand zu halten; und
- - einen Signalausgang (S) zur Abgabe eines Strömungsdurchsatzsignals, das von der Brückenschaltung in ihrem abgeglichenen Zustand abgegeben wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die wärmeempfindliche Widerstandsanordnung aus einer Vielzahl von separaten wärmeempfindlichen Widerständen (RH) besteht, die in räumlich voneinander getrennten Positionen verteilt auf dem Außenumfang einer die Trageinrichtung (2) bildenden Rohrpassage, die innerhalb des Gehäuses (1) und im wesentlichen in dessen Zentrum liegt, angeordnet und elektrisch in Reihe miteinander oder parallel zueinander geschaltet sind,
daß der Fluidtemperaturmeßfühler (RC) innerhalb der Rohrpassage angeordnet ist und
daß die wärmeempfindlichen Widerstände (RH) im wesentlichen in derselben Ebene senkrecht zur Fluidströmung (9) auf der Rohrpassage positioniert sind.
daß die wärmeempfindliche Widerstandsanordnung aus einer Vielzahl von separaten wärmeempfindlichen Widerständen (RH) besteht, die in räumlich voneinander getrennten Positionen verteilt auf dem Außenumfang einer die Trageinrichtung (2) bildenden Rohrpassage, die innerhalb des Gehäuses (1) und im wesentlichen in dessen Zentrum liegt, angeordnet und elektrisch in Reihe miteinander oder parallel zueinander geschaltet sind,
daß der Fluidtemperaturmeßfühler (RC) innerhalb der Rohrpassage angeordnet ist und
daß die wärmeempfindlichen Widerstände (RH) im wesentlichen in derselben Ebene senkrecht zur Fluidströmung (9) auf der Rohrpassage positioniert sind.
2. Strömungsmeßgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die wärmeempfindlichen Widerstände (RH) gleichmäßig verteilt
angeordnet sind.
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