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DE3835843A1 - Mascara-buerstchen - Google Patents

Mascara-buerstchen

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DE3835843A1
DE3835843A1 DE19883835843 DE3835843A DE3835843A1 DE 3835843 A1 DE3835843 A1 DE 3835843A1 DE 19883835843 DE19883835843 DE 19883835843 DE 3835843 A DE3835843 A DE 3835843A DE 3835843 A1 DE3835843 A1 DE 3835843A1
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twisting
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DE19883835843
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Holger Fitjer
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Georg Karl Geka Brush GmbH
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Mascara-Bürstchen mit in einer zweilagigen Drahtseele durch Verdrillen gebundenen Borsten.
Die meisten auf dem Markt befindlichen Mascara-Bürstchen weisen die vorstehend beschriebene Konstruktion auf, wobei eine flache Borstenlage zwischen zwei Drähten, im allgemei­ nen handelt es sich dabei um einen rückgebogenen Einzel­ draht, durch Verdrillen der Drähte zu einer spiraligen Bür­ ste eingebunden werden. Diese Fertigung ist äußerst ratio­ nell und kostengünstig.
Diese bekannten Mascara-Bürstchen mit verdrillter Draht­ seele zeigen jedoch die Schwierigkeit, daß die Borsten nicht eine geschlossene dichte Fläche bilden, sondern, wie bereits gesagt, im wesentlichen längs einer spiraligen Wen­ delfläche angeordnet sind. Dazwischen ergeben sich mehr oder weniger breite Lücken, die von dem Borstendurchmesser und insbes. auch dem Wendelabstand der verdrillten Draht­ seele abhängen. Wenn diese Lücken zu groß sind, was bezogen auf den Abstand beispielsweise von Wimpernhaaren stets der Fall ist, so besteht die Gefahr, daß mehrere Wimpernhaare in eine derartige Lücke eintauchen und dann beim Auftragen der Wimperntusche gemeinsam verkleben. Dies sollte aber un­ bedingt vermieden werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Mas­ cara-Bürstchen der eingangs beschriebenen Art so auszuge­ stalten, daß bei gleicher einfacher Herstellbarkeit die Borstenenden eine dichter geschlossene Oberfläche ausfül­ len.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Borsten aus durch ein auslösbares Bindemittel ge­ bundenen Multifasern bestehen.
Durch die erfindungsgemäße Verwendung von gebundenen Multi­ fasern als Borsten können die Borsten die normale gut ver­ arbeitbare Stärke haben, wie auch bei den bislang bekannten Mascara-Bürstchen. Erst nach dem Eindrillen und dem dadurch bewirkten Einbinden der Borsten werden diese in die einzel­ nen Multifasern aufgelöst, indem durch Eintauchen in ein entsprechendes Bindemittel dieses herausgelöst wird, so daß die einzelnen dünnen Borsten frei werden. Sie federn dann entsprechend auf und füllen damit die zunächst bestehenden Lücken zwischen den dichter mit Borsten besetzten Wendel­ gangebenen aus. Die Gefahr des Verklebens von gemeinsam in Lücken eintauchenden Wimpernhaaren ist damit vermieden.
Gegenüber entsprechend feinen Fasern, wie sie im Endeffekt dann aufscheinen, ist die Verwendung der gebundenen Multi­ fasern aus mehrfachen Gründen vorteilhaft. Zum einen könn­ ten diese dünnen feinen Fasern, die im Endeffekt dann gege­ ben sind, nicht in der gleichen einfachen Art und Weise in die Drahtseele durch Verdrillen eingebunden werden. Zum an­ deren würde sich dann beim Verdrillen im Endeffekt wiederum die gleiche Schwierigkeit ergeben, nämlich daß die sehr dünnen feinen Fasern, wenn auch in größerer Anzahl, wie­ derum in erster Linie auf die Wendelgangebenen konzentriert werden. Erst durch das Aufspalten nach dem Eindrillen führt die Auffederung zum Schließen der vorher noch bestehenden Lücken zwischen den Wendelgängen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Aus­ führungsbeispiels sowie anhand der Zeichnung. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Mascara- Bürstchens mit aufgefächerten Multifasern,
Fig. 2 eine schematische Ansicht zur Verdeutlichung der Einbindung der Multifasern vor dem eigentlichen Verdrillen,
Fig. 3 eine vergrößerte Teilansicht des Mascara-Bürstchens zur Verdeutlichung des Auffächerns der Multifasern und
Fig. 4 einen Querschnitt durch eine gebundene Multifasern.
Die Fig. 1 zeigt ein Mascara-Bürstchen mit einem üblichen Griffteil 1 und der daran gehalterten zweilagigen Draht­ seele 2, die aus einem (vgl. Fig. 2) zurückgebogenen Ein­ zeldraht gebildet ist. In dieser Drahtseele 2 sind die zunächst als flaches Büschel zwischen die zurückgebogenen Drahtenden eingelegten Borsten 3 durch Verdrillen eingebun­ den, wobei sie auf diese Weise die übliche Konfiguration von Mascara-Bürstchen ergibt, bei denen die Borsten im we­ sentlichen flächig auf Wendelebenen verteilt sind, die sich aus der Steigung der Verdrillung der Drahtseele 2 ergibt. Dadurch entstehen dann entsprechend breite Lücken zwischen diesen von den Borsten 3 dichter besetzten Wendelebenen mit den eingangs im einzelnen beschriebenen Nachteilen. Erfin­ dungsgsemäß bestehen die Borsten 3 aus Multifasern, wie sie im Querschnitt in Fig. 4 gezeigt sind, bei denen eine Viel­ zahl von Einzelfasern 4 durch ein auslösbares Bindemittel zu einer Multifaser-Borste verbunden sind. Dabei muß selbstverständlich nicht der spezielle sektorförmige Quer­ schnitt der Einzelfasern 4 vorgesehen sein, obgleich dieser für die Fertigung sicherlich von Vorteil ist. Entscheidend ist, daß man zunächst zum Einbinden der Borsten 3 entspre­ chend dicke Borsten zur Verfügung hat, die erst nach dem Einbinden dadurch auch in die Einzelfasern 4 aufgespalten werden, daß das Bürstchen in ein Lösungsmittel eingetaucht wird, welches das Bindemittel herauslöst. Entscheidend ist dieses nachträgliche Aufspalten auch deshalb, damit, wie man in Fig. 3 erkennen kann, die Einzelfasern 4 einer Bor­ ste eine kegelförmige Aufspreizung ergeben, so daß entspre­ chend der in Fig. 1 gezeigten endgültigen Konfiguration die Einzelfasern die Lücken zwischen den Gangebenen mehr oder weniger ausfüllen, jedenfalls aber so weitgehend ausfüllen, daß die Gefahr eines Verklebens mehrerer zwischen solche Wendel- oder Gangebenen eintauchender Wimpernhaare vermie­ den ist.

Claims (2)

1. Mascara-Bürstchen mit in einer zweilagigen Drahtseele durch Verdrillen gebundenen Borsten, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Borsten (3) aus durch ein auslösba­ res Bindemittel gebundenen Multifasern (4) bestehen.
2. Verfahren zur Herstellung eines Mascara-Bürstchens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ge­ bundenen Multifaserborsten (3) durch Verdrillen in die Drahtseele (2) eingebunden und anschließend durch Auslösen des Bindemittels mit einem Lösungsmittel in die Einzelfasern (4) aufgespalten werden.
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