DE3817916A1 - Steuervorrichtung fuer buerstenlosen motor - Google Patents
Steuervorrichtung fuer buerstenlosen motorInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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- H02P25/022—Synchronous motors
- H02P25/03—Synchronous motors with brushless excitation
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- Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Steuervorrichtung für einen
bürstenlosen Motor nach dem Oberbegriff des Patentanspru
ches 1.
Ein bürstenloser Motor ist gewöhnlich ein abhängig von
der Drehzahl steuerbarer Synchronmotor (abgekürzt: "SM").
In einem solchen Synchronmotor muß die Stellung des Rotors
oder Läufers hiervon erfaßt werden, um eine Phasensteue
rung des Ankerstromes zu erreichen. Unter einer derarti
gen Phasensteuerung kann der Synchronmotor mit einem vor
geschriebenen Voreilsteuerwinkel arbeiten.
Gewöhnlich ist ein mechanischer Stellungsfühler oder Posi
tionssensor (abgekürzt: "PS") mit dem Ende einer Rotorwelle
des Motors gekoppelt, um die Rotorstellung zu erfassen,
wodurch die Phasensteuerung erzielt wird. Oft wird statt
dessen ein eletronischer Stellungsfühler (abgekürzt: "EPS)
verwendet, der eine gegenelektromotorische Kraft des Moto
res zur Erzielung einer Phasensteuerung des Ankerstromes
erfaßt.
Bei einem einen elektronischen Stellungsfühler verwendeten
herkömmlichen bürstenlosen Motor führt jede plötzliche Ände
rung in der Kraft des Motors abhängig hiervon zu einer
abrupten Änderung der Phase der gegenelektromotorischen
Kraft des Motors. Wenn eine derartige abrupte Phasenände
rung eintritt, kann der Voreilsteuerwinkel der Leistungs
umsetzungselemente, die einen Wechselrichter (Inverter) zum
Ansteuern des Motors bilden, nicht genau gesteuert werden.
Als Ergebnis nimmt der Kommutierungsrand- bzw. -sicher
heitwinkel der Leistungsumsetzungselemente ungewöhnlich
ab, was einen Ausfall einer Kommutierung der Leistungs
umsetzungselemente wahrscheinlich macht. Das gleiche Pro
blem (Kommutierungausfall) tritt auf, falls die Magnet
feldstärke eines Synchronmotores oder dessen Ankerstrom plötz
lich schwankt.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, für einen bürsten
losen Motor eine Steuervorrichtung zu schaffen, die einen
Kommutierungsausfall eines Wechselrichters zum Ansteuern
des Motors verhindern kann.
Diese Aufgabe wird bei einer Steuervorrichtung nach dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1 erfindungsgemäß durch
die in dessen kennzeichnenden Teil enthaltenen Merkmale
gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich
aus den Patentansprüchen 2 bis 9.
Die erfindungsgemäße Steuervorrichtung erfaßt also die
gegenelektromotorische Kraft (Gegen-EMK) des bürsten
losen Motors, und die erfaßte Gegen-EMK liegt an einer pha
senverriegelten Schleifen(PLL-Schaltung. Während eines
normalen Betriebes des Motors wird ein Ausgangssignal
der PLL-Schaltung zum Steuern des Voreinstellwinkels (β)
eines Motoransteuerwechselrichters verwendet. Jede Unge
wöhnlichkeit im Zustand des Motores, die beispielsweise
als Ergebnis einer abrupten Änderung in der Last des Mo
tores auftritt, verursacht eine plötzliche und wesentli
che Schwankung in der Größe und Phase der Gegen-EMK. Da
der innere Zustand der PLL-Schaltung sich abhängig von
dieser Schwankung der Gegen-EMK ändert, kann ein durch die
PLL-Schaltung erzeugtes Signal (beispielsweise ein von
einem Phasendifferenzdetektor in der PLL-Schaltung gelie
fertes Ausgangssignal) zur Erfassung der Gegen-EMK-Schwan
kung verursacht werden. Dieses Ausgangssignal wird mit einem
vorbestimmten Grenzpegel verglichen, und wenn sich zeigt,
daß sein Signalpegel diesen Grenzwert überschreitet, so
wird der Betrieb des Motorsteuerwechselrichters unter
brochen oder abgewandelt, wodurch ein Kommutierungsausfall
des Wechselrichters verhindert wird.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Steuervorrichtung für
einen bürstenlosen Motor nach einem Ausführungs
beispiel der Erfindung,
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer Steuervorrichtung
für einen bürstenlosen Motor nach einem anderen
Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 3 ein Blockschaltbild einer Steuervorrichtung für
einen bürstenlosen Motor nach einem anderen
Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 4 ein Blockschaltbild einer Steuervorrichtung für
einen bürstenlosen Motor nach einem weiteren
Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 5 ein Blockschaltbild einer Steuervorrichtung für
einen bürstenlosen Motor nach einem weiteren
Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 6 ein Flußdiagramm zur Erläuterung des Betriebs
des in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispieles,
Fig. 7 ein Flußdiagramm zur Erläuterung des Betriebs
des in Fig. 2 gezeigten Ausführungsbeispieles, und
Fig. 8 ein Flußdiagramm zur Erläuterung des Betriebs
des in Fig. 5 gezeigten Ausführungsbeispiels.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der
Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Blockdiagramm einer Steuervorrichtung für
einen bürstenlosen Motor nach einem ersten Ausführungsbei
spiel der Erfindung. Wie dargestellt ist, wird ein Steuer
objekt, d. h., ein Synchronmotor (SM) 1, durch einen Wech
selrichter 2 angetrieben. Der Wechselrichter 2 wird mit
Gleichstromleistung erregt, welche von einem (nicht ge
zeigten) Gleichrichter über Gleichstromleitungen 2 A und 2 B
erhalten ist.
Wenn der Synchronmotor 1 arbeitet, um eine Lastmaschine 1 A
zu drehen, so erzeugt er eine gegenelektromotorische Kraft
EMK abhängig von seiner Drehung. Die gegenelektromotorische
Kraft EMK wird in ein Signal E 3 über einen Transformator 3
mit elektrisch isoliertem Potential umgesetzt und in einen
Phasenvergleicher oder -Komparator 4 eingegeben. Im Ver
gleicher 4 wird die Signalphase des Signales E 3 mit derje
nigen eines Wechselstromrückkopplungssignales E 7 verglichen,
und ein Signal E 4, das die Phasendifferenz zwischen den
Signalen E 3 und E 7 darstellt, wird hiervon ausgegeben. Das
Signal E 4 wird, sobald seine höheren harmonischen Komponen
ten über ein Tiefpaßfilter (LPF) 5 ausgefiltert sind, in
ein Signal E 5 umgesetzt.
Das Signal E 5 steuert einen spannungsgeführten Oszillator
(VCO) 6 derart, daß die Frequenz eines vom spannungsgeführ
ten Oszillators 6 ausgegebenen Signales E 6 sich abhängig
vom Signalpegel des Signales E 5 ändert. Das Ausgangssignal
E 6 (keine Sinuswelle) vom spannungsgeführten Oszillator 6
wird in ein Wechselstromrückkopplungssignal E 7 (Sinus
welle) über einen Signalgenerator 7 umgesetzt.
Das Signal E 7 wird über einen Schaltkreis 12 zu einem
β-Steuerkreis 8 geschickt. Ausgangsimpulse E 8 von dem
Steuerkreis 8 werden zu (nicht gezeigten) Schaltelementen
gespeist, welche den Wechselrichter 2 bilden. Das Zünden
oder Auslösen dieser Schaltelemente ist gemäß Impulsen E 8
mit einem gegebenen Voreilsteuerwinkel β gesteuert.
Die Schaltkreiselemente 4-7 bilden einen sogenannten PLL-
Kreis. Dieser PLL-Kreis steuert den β-Steuerkreis 8 derart,
daß die Phasendifferenz zwischen Signalen EMK und E 7 im
wesentlichen null wird.
Das Signal E 4 vom Vergleicher 4 im PLL-Kreis wird zu einem
Detektor 11 für die Erfassung eines abnormalen oder un
gewöhnlichen Zustandes gespeist. Der Detektor 11 vergleicht
den Signalpegel (oder das Spannungspotential) des Signales
E 4 mit einem gegebenen Grenzpegel E 10. Der Pegel E 10
kann wunschgemäß durch einen Grenzpegeleinsteller 10 fest
gelegt werden.
Wenn der Synchronmotor 1 normal arbeitet, hat das Signal E 4
einen Pegel, das niedriger ist als der Grenzpegel E 10. In
diesem Fall sendet der Detektor 11 kein Signal zum Schalt
kreis 12.
Wenn sich die Größe der Last 1 A plötzlich ändert, ändert
sich die Phase der gegenelektromotorischen Kraft EMK des
Synchronmotores 1 entsprechend. Eine derartige Änderungder
gegenelektromotorischen Kraft ruft eine Schwankung im Signal
E 4 hervor. Wenn bei dieser Schwankung der Signalpegel des
Signales E 4 den Grenzpegel E 10 erreicht oder überschreitet,
sendet der Detektor 11 ein Signal E 11 zum Schaltkreis 12.
Wenn der Schaltkreis 12 das Signal E 11 empfängt, unterbricht
er das Senden des Signales E 7 vom Generator 7 zum β-Steuer
kreis 8, um dadurch den Betrieb des Wechselrichters 2 zu
unterbrechen oder anzuhalten.
Obwohl dies aus der Fig. 1 nicht ersichtlich ist, spricht
zu der Zeit, zu der der Synchronmotor 1 startet, der β-
Steuerkreis 8 auf ein Ausgangssignal eines mit der Rotor
welle des Synchronmotores 1 gekoppelten Stellungsfühlern
an. Nachdem die Drehzahl des Synchronmotores 1 einen gege
benen Nennwert erreicht hat, wird der Eingang des Schalt
kreises 8 geschaltet, um auf das Signal E 7 vom dem PLL-
Kreis anzusprechen bzw. auf dieses zu antworten.
Es sei bemerkt, daß der Detektor 11 für einen ungewöhnlichen
Zustand aus einem herkömmlichen Vergleicher zum Vergleichen
des Signalpegels des Signales R 4 mit einem Grenzpegel E 10
bestehen kann. Weiterhin kann der Schaltkreis 12 aus einem
durch das Signal E 11 gesteuerten elektrischen Analogschal
ter bestehen. Ein Sperrschicht-Feldeffekttransisitor (FET)
mit einer Source-Drain-Strecke, der zwischen die Schalt
kreise 7 und 8 eingefügt ist und ein Gate hat, das das Si
gnal E 11 empfängt, kann für den elektrischen Analogschalter
12 verwendet werden.
Fig. 2 zeigt ein Blockschaltbild einer Steuervorrichtung
für einen bürstenlosen Motor nach einem zweiten Ausführungs
beispiel der Erfindung.
Das Ausführungsbeispiel von Fig. 2 unterscheidet sich vom
Ausführungsbeispiel von Fig. 1 dadurch, daß ein Eingangs
wähler 14 zum Wählen des Signales E 7 oder E 13 zwischen die
Schaltkreise 7 und 8 eingefügt ist. Das Signal E 13 wird
von eiem mit der Motorwelle des Synchronmotores 1 gekoppel
ten Stellungsfühler (PS) 13 ausgegeben.
Wenn der Synchronmotor 1 normal arbeitet, wird von dem De
tektor 11 für einen abnormalen Zustand kein Signal erzeugt,
und das Signal E 7 wird durch den Wähler 14 gewählt.
Wenn der Synchronmotor 1 einer großen und plötzlichen Last
änderung oder -schwankung ausgesetzt ist und das Signal E 11
vom Detektor 11 erzeugt wird, so wird das Signal E 13 durch
den Wähler 14 gewählt, und der Synchronmotor 1 wird auf
grund des Signales E 13 betrieben. In diesem Fall kann der
Wert des Voreilsteuerwinkels β angehoben sein, die Größe
der Last kann herabgesetzt sein, und/oder die Drehzahl des
Synchronmotores 1 kann verlangsamt sein.
Wenn jedoch eine Situation nicht eine Fortsetzung des Be
triebes des Synchronmotores 1 erlaubt, dann unterbricht
abhängig vom Signal E 11 der Wähler 14 die Einspeisung des
Signales E 7 oder E 13 zum Schaltkreis 8, so daß der Wech
selrichter 2 anhält. In diesem Fall kann der Wähler 14
aus einem elektrischen Analogschalter oder einer Relais
schaltung bestehen, der bzw. die eine Funktion zum Wählen
von E 7, E 13 oder keines (von beiden) hat.
Das Kriterium für die Auswahl des Signales E 7, des Si
gnales E 13 oder keines Signales hängt im allgemeinen von
der Eigenschaft der Last des Synchronmotors 1 ab, und es
kann vorher festgelegt werden. Welches Signal E 7, (E 7, E 13 oder
kein Signal) gewählt wird, kann gemäß der Größe des Phasen
differenzsignales E 4 vom Phasenvergleicher 4 ausgewählt
werden.
Fig. 3 zeigt ein Blockschaltbild einer Steuervorrichtung für
einen bürstenlosen Motor nach einem dritten Ausführungsbei
spiel der Erfindung.
Das Ausführungsbeispiel von Fig. 3 unterscheidet sich vom Aus
führungsbeispiel von Fig. 2 dadurch, daß das Ausgangssignal
E 5 vom Tiefpaßfilter 5 bezüglich der Zeit durch einen Dif
ferenzierkreis 20 diffenrenziert ist, und ein differenzier
tes Ausgangssignal E 20 vom Schaltkreis 20 wird mit dem
Grenzpegel E 10 beim Detektor 11 für einen ungewöhnlichen
Zustand verglichen. Mit anderen Worten, das Signal E 5 wird
anstelle des Signales E 4 verwendet, um einen ungewöhnlichen
Zustand des Synchronmotores 1 zu erfassen.
Es sei angenommen, daß die Phasendifferenz zwischen den
Signalen EMK und E 7 durch ΔΦ dargestellt ist. Dann entspricht
das Signal E 4 oder E 5 der Phasendifferenz ΔΦ, und das dif
ferenzierte Ausgangssignal E 20 zeigt eine Änderungsrate
(γΔΦ/γ t) der Phasendifferenz an.
Wenn sich die Last des Synchronmotores 1 plötzlich ändert,
nimmt die Änderungsrate (γΔΦ/q t) von ΔΦ oder der Signalpe
gel des Signales E 20 stark zu. Falls der Signalpegel des
Signales E 20 den Grenzpegel E 10 erreicht oder überschreitet,
wird das Signal E 11 zum Eingangswähler 14 gespeist, und der
β-Steuerkreis 8 arbeitet abhängig vom Signal E 13 vom Stel
lungsfühler 13.
Fig. 4 zeigt ein Blockschaltbild einer Steuervorrichtung
für einen bürstenlosen Motor nach einem vierten Ausführungs
beispiel der Erfindung.
Das Ausführungsbeispiel von Fig. 4 unterscheidet sich vom
Ausführungsbeispiel von Fig. 3 darin, daß die Anzahl der
Impulse des Signales E 6 vom spannungsgeführten Oszillator
6 durch einen Zähler 30 gezählt wird, und der Zählwert E 30
vom Zähler 30 wird mit dem Grenzwert E 10 N bei einem Detek
tor (Digital-Vergleicher) 11 N für einen abnormalen Zustand
verglichen. Der Grenzwert E 10 N (Digital-Datenwert) ist ver
änderlich und wird vom Grenzwerteinsteller 10 N geliefert.
In diesem Ausführungsbeispiel wird das Signal E 6 anstelle
des Signales E 5 zum Erfassen eines abnormalen Zustandes
des Synchronmotores 1 herangezogen.
Wenn sich die Last des Synchronmotores 1 plötzlich ändert,
nimmt die Frequenz des Signales E 6 oder die Anzahl der in
nerhalb einer festen Zeitdauer erzeugten Impulse des Si
gnales E 6 entsprechend zu, um dadurch den Zählwert E 30 zu
steigern. Wenn der Zählwert E 30 den Grenzwert E 10 N er
reicht oder überschreitet, wird das Signal E 11 zum Ein
gangswähler 14 gespeist, und der β-Steuerkreis 8 arbeitet
gemäß dem Eingangssignal E 13 vom Stellungsfühler 13.
Fig. 5 zeigt ein Blockschaltbild einer Steuervorrichtung
für einen bürstenlosen Motor nach einem fünften Ausfüh
rungsbeispiel der Erfindung.
Das Ausführungsbeispiel von Fig. 5 wird durch Zusammenfas
sen oder Kombinieren der Ausführungsbeispiele der Fig. 1
und 2 erhalten. Das heißt, ein erster Detektor 11 A für
einen abnormalen Zustand zum Steuern des Schaltkreises
12 entspricht dem Detektor 11 in Fig. 1, und ein zweiter
Detektor 11 B für einen abnormalen Zustand entspricht dem
Detektor 11 in Fig. 2. Der Detektor 11 A empfängt einen
ersten Grenzpegel E 10 A, und der Detektor 11 B empfängt
einen zweiten Grenzpegel E 10 B. Obwohl der Pegel jedes
der Grenzpegel E 10 A und E 10 B beliebig werden kann,
ist in diesem Ausführungsbeispiel der Grenzpegel E 10 A
höher eingestellt als der Grenzpegel E 10 B.
Das Ausführungsbeispiel von Fig. 5 arbeitet in der fol
genden Weise.
Wenn der Synchronmotor 1 normal arbeitet, ist die Phasen
differenz zwischen den Signalen E 3 (oder EMK) und E 7 sehr
klein (nahezu null) und eine Beziehung E 10 A < E 10 B < E 4
liegt vor. In diesem Fall wird das Signal E 7 zum β-Steuer
kreis 8 über den Eingangswähler 14 oder den Schaltkreis
12 gesandt.
Wenn der Synchronmotor 1 einer plötzlichen Steigerung der
Last unterworfen ist, nimmt das Signal E 4 vom Phasenver
gleicher 4 entsprechend zu. Wenn in diesem Fall eine Bezie
hung E 10 A < E 4 < E 10 B gilt, dann erzeugt der Detektor 11 B
ein Signal E 11 B, so daß das Signal E 13 vom Stelllungsfüh
ler 13 durch den Wähler 14 gewählt wird, und das gewählte
Signal E 13 wird zum β-Steuerkreis 8 gespeist. In diesem
Fall wird der Betrieb des Synchronmotores 1 aufgrund des
Ausgangssignales vom Stellungsfühler 13 fortgesetzt.
Wenn der Synchronmotor 1 einer plötzlichen oder großen Stei
gerung der Last ausgesetzt ist, nimmt das Signal E 4 vom
Phasenvergleicher 4 stark zu. Falls in diesem Fall eine
Beziehung E 4 < E 10 A < E 10 B gilt, dann erzeugt der Detek
tor 11 A ein Signal E 11 A, so daß das vom Wähler 14 gewählte
Signal E 13 daran gehindert ist, in den β-Steuerkreis 8 ein
gespeist zu werden. In diesem Fall hält der Betrieb des
Synchronmotores 1 an.
Fig. 6 ist ein Flußdiagramm zur Erläuterung des Betriebs
des in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiels, wenn dieses
Ausführungsbeispiel durch einen Mikrocomputer (MPU) ge
steuert ist. In dieser Erläuterung wird der Grenzpegel
E 10 auf einen Pegel entsprechend einem Voreilsteuerwinkel
(β) von 5° voreingestellt.
Wenn der Synchronmotor 1 normal arbeitet, steuert der
(nicht gezeigte) Mikrocomputer die Schaltkreiselemente 2
bis 8 in Fig. 1 derart, daß die Phasendifferenz zwischen
den Signalen E 3 und E 7 minimal (oder null) wird. Wenn der
Mikrocomputer erfaßt, daß die Phasendifferenz (E 4) 5°
erreicht oder überschreitet (ja im Schritt ST 61), dann
läßt der Mikrocomputer den Detektor 11 das Signal E 11
erzeugen, so daß der Schaltkreis 12 die Signalverbindung
zwischen dem Generator 7 und dem β-Steuerkreis 8 unter
bricht (Schritt ST 62). Dann hört der Schaltkreis 8 die
Erzeugung der Impulse E 8 auf, und der Wechselrichter 2
stoppt den Betrieb des Synchronmotores 1 (Schritt ST 63).
Fig. 7 ist ein Flußdiagramm zur Erläuterung des Betriebs
des in Fig. 2 gezeigten Ausführungsbeispiels, wenn dieses
Ausführungsbeispiel durch einen Mikrocomputer gesteuert
ist. In dieser Erläuterung wird der Grenzpegel E 10 auf
einen Pegel entsprechend einem Vorstellsteuerwinkel (β) von
5° voreingestellt.
Wenn der Synchronmotor 1 normal arbeitet, dann steuert der
(nicht gezeigte) Mikrocomputer die Schaltkreiselemente 2
bis 8 in Fig. 2 derart, daß die Phasendifferenz zwischen
den Signalen E 3 und E 7 minimal (oder null) wird. Wenn der
Mikrocomputer erfaßt, daß die Phasendifferenz (E 4) 5° er
reicht oder überschreitet (ja im Schritt ST 71), dann läßt
der Mikrocomputer den Detektor 11 das Signal E 11 erzeugen,
so daß der Eingangswähler 14 das Signal E 13 anstelle des
Signales E 7 wählt, um dadurch das gewählte Signal E 13
zum β-Steuerkreis 8 zu speisen. Dann ändert oder modifi
ziert der Schaltkreis 8 die Art der Erzeugung der Impulse
E 8 (Schritt ST 72), und der Wechselrichter 2 steuert den
Synchronmotor 1 unter dem geänderten Zustand an (Schritt
ST 73).
Fig. 8 ist ein Flußdiagramm zur Erläuterung des Betriebs
des in Fig. 5 gezeigten Ausführungsbeispiels, wenn dieses
Ausführungsbeispiel durch einen Mikrocomputer gesteuert
ist. In dieser Erläuterung wird der Grenzpegel (β) von
5° voreingestellt, und der Grenzpegel E 10 B wird auf einen
Pegel entsprechend dem Vorstellwinkel (β) von 3° vor
eingestellt.
In einem normalen Zustand (nein in den Schritten ST 81 und
ST 84) steuert der Mikrocomputer die Schaltkreiselemente
2-8 in Fig. 5 derart, daß die Phasendifferenz zwischen den
Signalen E 3 und E 7 null wird und der Synchronmotor 1 nor
mal arbeitet (Schritt ST 87).
Wenn der Mikrocomputer erfaßt, daß die Phasendifferenz (E 4)
5° erreicht oder übeschreitet (ja im Schritt ST 81), dann
läßt der Mikrocomputer den Detektor 11 A das Signal E 11 A
erzeugen, so daß der Schaltkreis 12 die Signalverbindung
zwischen dem Generator 7 und dem b-Steuerkreis 8 unter
bricht. Dann beendet der Schaltkreis 8 die Erzeugung der
Impulse E 8 (Schritt ST 82), und der Wechselrichter 2 stoppt
den Betrieb des Synchronmotores 1 (Schritt ST 83).
Wenn der Mikrocomputer erfaßt, daß die Phasendifferenz
(E 4) kleiner als 5° (nein im Schritt ST 81) jedoch größer
als 3° (ja im Schritt ST 84) ist, dann läßt der Mikro
computer den Detektor 11 B das Signal E 11 B erzeugen, so
daß der Eingangswähler 14 das Signal E 13 anstelle des
Signales E 7 wählt (Schritt ST 85), um dadurch das gewählte
Signal E 13 zum β-Steuerkreis 8 zu speisen. Dann erhöht
der Schaltkreis 8 den Wert des Voreilsteuerwinkels b
(beispielsweise von 40° auf 45°) oder vermindert die
Drehzahl des Synchronmotores 1 (beispielsweise 5% weniger
als die gegenwärtige Drehzahl (Schritt ST 86), und der
Wechselrichter 2 steuert den Synchronmotor 1 mit einem
derart abgewandelten Steuerwinkel (β = 45°) oder mit
verminderter Drehzahl (95% der gegenwärtigen Drehzahl)
an.
Während die vorliegende Erfindung oben anhand von prak
tischen und bevorzugten Ausführungsbeispielen erläutert
wurde, ist sie hierauf nicht beschränkt, sondern kann
auf zahlreiche Abwandlungen und entsprechende Anordnungen
angewandt werden.
Claims (9)
1. Steuervorrichtung für bürstenlosen Motor mit:
einer Wechselrichtereinrichtung (2) zum Erregen des bürstenlosen Motores (1);
einer b-Steuereinrichtung (8) zum Steuern des Be triebs der Wechselrichtereinrichtung (2) gemäß einem internen Steuersignal (E 7);
einer Detektoreinrichtung (3) zum Erfassen einer ge genelektromotorischen Kraft (EMK), die durch den bürsten losen Motor (1) erzeugt ist, und zum Liefern eines EMK- Signales (E 3), das die gegenelektromotorische Kraft dar stellt;
einer PLL-Einrichtung (4-7) zum Vergleichen einer Phase des EMK-Signales (E 3) mit derjenigen des internen Steuersignales (E 7) und zum Steuern der β-Steuereinrich tung (8) durch das interne Steuersignal (E 7) derart, daß die Phasendifferenz (E 4) zwischen dem internen Steuer signal (E 7) und dem EMK-Signal (E 3) minimal wird,
gekennzeichnet durch
eine mit der PLL-Einrichtung (4-7) und der β-Steuer einrichtung (8) gekoppelte Prüfeinrichtung (10-14) zum Prüfen einer Größe der Phasendifferenz zwischen dem in ternen Steuersignal (E 7) und dem EMK-Signal (E 3) und - wenn eine geprüfte Größe (E 4) der Phasendifferenz als einen vorbestimmten Betrag (E 10) erreicht oder überschrit ten ermittelt wird - zum Ändern des Betriebs der β-Steuer einrichtung (8) derart, daß ein Kommutierungsausfall der Wechselrichtereinrichtung (2) verhindert ist.
einer Wechselrichtereinrichtung (2) zum Erregen des bürstenlosen Motores (1);
einer b-Steuereinrichtung (8) zum Steuern des Be triebs der Wechselrichtereinrichtung (2) gemäß einem internen Steuersignal (E 7);
einer Detektoreinrichtung (3) zum Erfassen einer ge genelektromotorischen Kraft (EMK), die durch den bürsten losen Motor (1) erzeugt ist, und zum Liefern eines EMK- Signales (E 3), das die gegenelektromotorische Kraft dar stellt;
einer PLL-Einrichtung (4-7) zum Vergleichen einer Phase des EMK-Signales (E 3) mit derjenigen des internen Steuersignales (E 7) und zum Steuern der β-Steuereinrich tung (8) durch das interne Steuersignal (E 7) derart, daß die Phasendifferenz (E 4) zwischen dem internen Steuer signal (E 7) und dem EMK-Signal (E 3) minimal wird,
gekennzeichnet durch
eine mit der PLL-Einrichtung (4-7) und der β-Steuer einrichtung (8) gekoppelte Prüfeinrichtung (10-14) zum Prüfen einer Größe der Phasendifferenz zwischen dem in ternen Steuersignal (E 7) und dem EMK-Signal (E 3) und - wenn eine geprüfte Größe (E 4) der Phasendifferenz als einen vorbestimmten Betrag (E 10) erreicht oder überschrit ten ermittelt wird - zum Ändern des Betriebs der β-Steuer einrichtung (8) derart, daß ein Kommutierungsausfall der Wechselrichtereinrichtung (2) verhindert ist.
2. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Prüfeinrichtung (10-14) aufweist:
eine auf einem gegebenen Grenzpegel (E 10) und den geprüften Betrag (E 4) ansprechende Vergleichereinrich tung (11) zum Vergleichen eines Signalpegels des ge prüften Betrages (E 4) mit dem Grenzpegel (E 10) und - wenn der geprüfte Betrag (E 4) als den Grenzpegel (E 10) erreicht oder überschritten ermittelt wird - zum Erzeugen eines Zustandssteuersignales (E 11), und
eine Schalteinrichtung (12), die zwischen der PLL- Einrichtung (4-7) und der β-Steuereinrichtung (8) liegt und mit der Vergleichereinrichtung (11) gekop pelt ist, um eine Einspeisung des internen Steuer signales (E 7) von der PLL-Einrichtung (4-7) zur β-Steuer einrichtung (8) zu unterbrechen, wenn das Zustandsteuer signal (E 11) erzeugt ist.
eine auf einem gegebenen Grenzpegel (E 10) und den geprüften Betrag (E 4) ansprechende Vergleichereinrich tung (11) zum Vergleichen eines Signalpegels des ge prüften Betrages (E 4) mit dem Grenzpegel (E 10) und - wenn der geprüfte Betrag (E 4) als den Grenzpegel (E 10) erreicht oder überschritten ermittelt wird - zum Erzeugen eines Zustandssteuersignales (E 11), und
eine Schalteinrichtung (12), die zwischen der PLL- Einrichtung (4-7) und der β-Steuereinrichtung (8) liegt und mit der Vergleichereinrichtung (11) gekop pelt ist, um eine Einspeisung des internen Steuer signales (E 7) von der PLL-Einrichtung (4-7) zur β-Steuer einrichtung (8) zu unterbrechen, wenn das Zustandsteuer signal (E 11) erzeugt ist.
3. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Prüfeinrichtung (10-14) aufweist:
eine Vergleichereinrichtung (11) die auf einen gege benen Grenzpegel (E 10) und den geprüften Betrag (E 4) anspricht, um einen Signalpegel des geprüften Betrages (E 4) mit dem Grenzpegel (E 10) zu vergleichen und - wenn der geprüfte Betrag (E 4) als den Grenzpegel erreicht oder übeschritten ermittelt wird - um ein Zustand steuersignal (E 11) zu erzeugen, und
eine mit dem bürstenlosen Motor (1) gekoppelte Füh lereinrichtung (13) zum Erfassen einer Rotorstellung hiervon, um ein Stellungssignal (E 13) zu liefern,
eine Wählereinrichtung (14) die zwischen der PLL- Einrichtung (4-7) und der β-Steuereinrichtung (8) liegt und mit der Vergleichereinrichtung (11) und der Fühlereinrichtung (13) gekoppelt ist, um entweder das interne Steuersignal (E 7) oder das Stellungssignal (E 13) zu wählen, so daß, wenn kein Signal durch die Verglei chereinrichtung (11) erzeugt ist, das interne Steuer signal (E 7) zur β-Steuereinrichtung (8) gespeist ist, und wenn das Zustandsteuersignal (E 11) erzeugt ist, das Stellungssignal (E 13) zur β-Steuereinrichtung (8) ge speist ist.
eine Vergleichereinrichtung (11) die auf einen gege benen Grenzpegel (E 10) und den geprüften Betrag (E 4) anspricht, um einen Signalpegel des geprüften Betrages (E 4) mit dem Grenzpegel (E 10) zu vergleichen und - wenn der geprüfte Betrag (E 4) als den Grenzpegel erreicht oder übeschritten ermittelt wird - um ein Zustand steuersignal (E 11) zu erzeugen, und
eine mit dem bürstenlosen Motor (1) gekoppelte Füh lereinrichtung (13) zum Erfassen einer Rotorstellung hiervon, um ein Stellungssignal (E 13) zu liefern,
eine Wählereinrichtung (14) die zwischen der PLL- Einrichtung (4-7) und der β-Steuereinrichtung (8) liegt und mit der Vergleichereinrichtung (11) und der Fühlereinrichtung (13) gekoppelt ist, um entweder das interne Steuersignal (E 7) oder das Stellungssignal (E 13) zu wählen, so daß, wenn kein Signal durch die Verglei chereinrichtung (11) erzeugt ist, das interne Steuer signal (E 7) zur β-Steuereinrichtung (8) gespeist ist, und wenn das Zustandsteuersignal (E 11) erzeugt ist, das Stellungssignal (E 13) zur β-Steuereinrichtung (8) ge speist ist.
4. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Prüfeinrichtung (10-14) aufweist:
eine erste Vergleichereinrichtung (11 A), die auf einen gegebenen Grenzpegel (E 10 A) und den geprüften Betrag (E 4) anspricht, um einen Signalpegel des geprüften Be trages (E 4) mit dem ersten Grenzpegel (E 10 A) zu ver gleichen und - wenn der geprüfte Betrag (E 4) als den ersten Grenzpegel (E 10 A) erreicht oder überschritten ermittelt wird - um ein erstes Zustandsteuersignal (E 11 A) zu erzeugen,
eine Schalteinrichtung (12), die zwische der PLL- Einrichtung (4-7) und der β-Steuereinrichtung (8) liegt und mit der ersten Vergleichereinrichtung (11 A) ge koppelt ist, um eine Einspeisung des internen Steuer signales (E 7) von der PLL-Einrichtung (4-7) zur β-Steuer einrichtung (8) zu unterbrechen, wenn das erste Zustand steuersignal (E 11 A) erzeugt wird,
eine zweite Vergleichereinrichtung (11 B), die auf einen gegebenen zweiten Grenzpegel (E 10 B) und den ge prüften Betrag (E 4) anspricht, um einen Signalpegel des geprüften Betrages (E 4) mit dem zweiten Grenzpegel (E 10 B) zu vergleichen und - wenn der geprüfte Betrag (E 4) als den zweiten Grenzpegel (E 10 B) erreicht oder überschrit ten ermittelt wird - um ein zweites Zustandsteuersignal (E 11 B) zu erzeugen,
eine mit dem bürstenlosen Motor (1) gekoppelte Fühler einrichtung (13) zum Erfassen einer Rotorstellung hier von, um ein Stellungssignal (E 13) zu liefern, und
einer Wählereinrichtung (14), die zwischen der PLL- Einrichtung (4-7) und der β-Steuereinrichtung (8) liegt und mit der zweiten Vergleichereinrichtung (11 B) und der Fühlereinrichtung (13) gekoppelt ist, um das interne Steuersignal (E 7) oder das Stellungssignal (E 13) zu wäh len, so daß, wenn kein Signal durch die zweite Verglei chereinrichtung (11 B) erzeugt wird, das interne Steuer signal (E 7) zur β-Steuereinrichtung (8) gespeist ist, und wenn das zweite Zustandsteuersignal (E 11 B) erzeugt ist, das Stellungssignal (E 13) zur β-Steuereinrichtung (8) gespeist ist.
eine erste Vergleichereinrichtung (11 A), die auf einen gegebenen Grenzpegel (E 10 A) und den geprüften Betrag (E 4) anspricht, um einen Signalpegel des geprüften Be trages (E 4) mit dem ersten Grenzpegel (E 10 A) zu ver gleichen und - wenn der geprüfte Betrag (E 4) als den ersten Grenzpegel (E 10 A) erreicht oder überschritten ermittelt wird - um ein erstes Zustandsteuersignal (E 11 A) zu erzeugen,
eine Schalteinrichtung (12), die zwische der PLL- Einrichtung (4-7) und der β-Steuereinrichtung (8) liegt und mit der ersten Vergleichereinrichtung (11 A) ge koppelt ist, um eine Einspeisung des internen Steuer signales (E 7) von der PLL-Einrichtung (4-7) zur β-Steuer einrichtung (8) zu unterbrechen, wenn das erste Zustand steuersignal (E 11 A) erzeugt wird,
eine zweite Vergleichereinrichtung (11 B), die auf einen gegebenen zweiten Grenzpegel (E 10 B) und den ge prüften Betrag (E 4) anspricht, um einen Signalpegel des geprüften Betrages (E 4) mit dem zweiten Grenzpegel (E 10 B) zu vergleichen und - wenn der geprüfte Betrag (E 4) als den zweiten Grenzpegel (E 10 B) erreicht oder überschrit ten ermittelt wird - um ein zweites Zustandsteuersignal (E 11 B) zu erzeugen,
eine mit dem bürstenlosen Motor (1) gekoppelte Fühler einrichtung (13) zum Erfassen einer Rotorstellung hier von, um ein Stellungssignal (E 13) zu liefern, und
einer Wählereinrichtung (14), die zwischen der PLL- Einrichtung (4-7) und der β-Steuereinrichtung (8) liegt und mit der zweiten Vergleichereinrichtung (11 B) und der Fühlereinrichtung (13) gekoppelt ist, um das interne Steuersignal (E 7) oder das Stellungssignal (E 13) zu wäh len, so daß, wenn kein Signal durch die zweite Verglei chereinrichtung (11 B) erzeugt wird, das interne Steuer signal (E 7) zur β-Steuereinrichtung (8) gespeist ist, und wenn das zweite Zustandsteuersignal (E 11 B) erzeugt ist, das Stellungssignal (E 13) zur β-Steuereinrichtung (8) gespeist ist.
5. Steuervorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß der Pegel des ersten Grenzpegels (E 10 A) höher
ist als derjenige des zweiten Grenzpegels (E 10 B).
6. Steuervorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß die Schalteinrichtung (12) in Reihe mit der
Wählereinrichtung (14) verbunden ist, und daß die
Reihenschaltung aus der Schalteinrichtung (12) und
der Wählereinrichtung (14) zwischen der PLL-Einrichtung
(4-7) und der β-Steuereinrichtung (8) liegt.
7. Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die PLL-Einrichtung (4-7)
aufweist:
einen Phasenvergleicher (4) zum Vergleichen der Phase des EMK-Signales (E 3) mit derjenigen des internen Steuersignales (E 7) und zum Erzeugen eines den geprüf ten Betrag (E 4) darstellenden Phasendifferenzsignales (E 4),
ein Tiefpaßfilter (5) zum Ausfiltern des Phasendiffe renzsignales (E 4), um ein gefiltertes Signal (E 5) zu liefern, und
einen Oszillatorkreis (6, 7) zum Erzeugen des internen Steuersignales (E 7) gemäß einem Signalpegel des gefilter ten Signales (E 5).
einen Phasenvergleicher (4) zum Vergleichen der Phase des EMK-Signales (E 3) mit derjenigen des internen Steuersignales (E 7) und zum Erzeugen eines den geprüf ten Betrag (E 4) darstellenden Phasendifferenzsignales (E 4),
ein Tiefpaßfilter (5) zum Ausfiltern des Phasendiffe renzsignales (E 4), um ein gefiltertes Signal (E 5) zu liefern, und
einen Oszillatorkreis (6, 7) zum Erzeugen des internen Steuersignales (E 7) gemäß einem Signalpegel des gefilter ten Signales (E 5).
8. Steuervorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die PLL-Einrichtung (4-7) aufweist:
einen Phasenvergleicher (4) zum Vergleichen der Phase des EMK-Signales (E 3) mit derjenigen des internen Steuer signales (E 7) und zum Erzeugen eines Phasendifferenz signales (E 4),
ein Tiefpaßfilter (5) zum Ausfiltern des Phasendiffe renzsignales (E 4), um ein den geprüften Betrag (E 4) dar stellendes gefiltertes Signal (E 5) zu liefern,
einen Oszillatorkreis (6, 7) zum Erzeugen des internen Steuersignales (E 7) gemäß einem Signalpegel des gefil terten Signales (E 5), und
daß die Prüfeinrichtung (10-14) aufweist:
einen Differenzzierkreis (20) zum Differenzieren des gefilterten Signales (E 5) nch der Zeit und zum Liefern eines differenzierten Signales (E 20), und
einen auf einen gegebenen Grenzpegel (E 10) und das differenzierte Signal (E 20) ansprechenden Vergleicher (11) zum Vergleichen eines Signalpegels des differenzier ten Signales (E 20) mit dem Grenzpegel (E 10) und - wenn das differenzierte Signal (E 20) als den Grenzpegel (E 10) erreicht oder überschritten ermittelt wird - zum Erzeu gen des Zustandsteuersignales (E 11).
einen Phasenvergleicher (4) zum Vergleichen der Phase des EMK-Signales (E 3) mit derjenigen des internen Steuer signales (E 7) und zum Erzeugen eines Phasendifferenz signales (E 4),
ein Tiefpaßfilter (5) zum Ausfiltern des Phasendiffe renzsignales (E 4), um ein den geprüften Betrag (E 4) dar stellendes gefiltertes Signal (E 5) zu liefern,
einen Oszillatorkreis (6, 7) zum Erzeugen des internen Steuersignales (E 7) gemäß einem Signalpegel des gefil terten Signales (E 5), und
daß die Prüfeinrichtung (10-14) aufweist:
einen Differenzzierkreis (20) zum Differenzieren des gefilterten Signales (E 5) nch der Zeit und zum Liefern eines differenzierten Signales (E 20), und
einen auf einen gegebenen Grenzpegel (E 10) und das differenzierte Signal (E 20) ansprechenden Vergleicher (11) zum Vergleichen eines Signalpegels des differenzier ten Signales (E 20) mit dem Grenzpegel (E 10) und - wenn das differenzierte Signal (E 20) als den Grenzpegel (E 10) erreicht oder überschritten ermittelt wird - zum Erzeu gen des Zustandsteuersignales (E 11).
9. Steuervorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die PLL-Einrichtung (4-7) aufweist:
einen Phasenvergleicher (4) zum Vergleichen der Phase des EMK-Signals (E 3) mit derjenigen des internen Steuer signales (E 7) und zum Erzeugen eines Phasendifferenz signales (E 4),
ein Tiefpaßfilter (5) zum Ausfiltern des Phasendiffe renzsignales (E 4), um ein gefiltertes Signal (E 5) zu liefern,
einen spannungsgeführten Oszillator (6) zum Erzeugen eines den geprüften Betrag (E 4) darstellenden span nungsgeführten Signales (E 6) gemäß einem Signalpegel des gefilterten Signales (E 5) und
einen Signalgenerator (7) zum Erzeugen des internen Steuer signales (E 7) mit einer Sinus-Wellenform gemäß dem span nungsgeführten Signal (E 6) und
daß die Prüfeinrichtung (10-14) aufweist:
einen Zähler (30) zum Zählen der Anzahl der Wieder holung des spannungsgeführten Signales (E 6) für eine feste Zeitdauer und zum Liefern eines Zählwertes (E 30) und
einen Vergleicher (11 N) zum Vergleichen des Zählwer tes (E 30) mit einer gegebenen Grenzzahl (E 10 N) angepaßt oder diese überschritten ermittelt wird - zum Erzeugen des Zustandsteuersignales (E 11).
einen Phasenvergleicher (4) zum Vergleichen der Phase des EMK-Signals (E 3) mit derjenigen des internen Steuer signales (E 7) und zum Erzeugen eines Phasendifferenz signales (E 4),
ein Tiefpaßfilter (5) zum Ausfiltern des Phasendiffe renzsignales (E 4), um ein gefiltertes Signal (E 5) zu liefern,
einen spannungsgeführten Oszillator (6) zum Erzeugen eines den geprüften Betrag (E 4) darstellenden span nungsgeführten Signales (E 6) gemäß einem Signalpegel des gefilterten Signales (E 5) und
einen Signalgenerator (7) zum Erzeugen des internen Steuer signales (E 7) mit einer Sinus-Wellenform gemäß dem span nungsgeführten Signal (E 6) und
daß die Prüfeinrichtung (10-14) aufweist:
einen Zähler (30) zum Zählen der Anzahl der Wieder holung des spannungsgeführten Signales (E 6) für eine feste Zeitdauer und zum Liefern eines Zählwertes (E 30) und
einen Vergleicher (11 N) zum Vergleichen des Zählwer tes (E 30) mit einer gegebenen Grenzzahl (E 10 N) angepaßt oder diese überschritten ermittelt wird - zum Erzeugen des Zustandsteuersignales (E 11).
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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