DE3808064C1 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Die Erfindung betrifft Stirnwände aus spanlos verform
barem Material für Wickelrollen, mit einer rechtecki
gen, insbesondere quadratischen, abgerundete Eckflächen
aufweisenden Platte, deren der Wickelrolle zugewandte
Vorderseite eine glatte, ebene Fläche mit einem zentra
len Einsteckzapfen und Arretiernocken bildet, und deren
nach außen von der Wickelrolle wegweisende Rückseite
durch Radial- und Ringrippen versteift ist.
Eine einzelne derartige einteilige Stirnwand aus Kunst
stoff oder einem sonstigen spanlos verformbaren Werk
stoff zur Verpackung von auf Aufwickelhülsen gewickel
tem Wickelgut, beispielsweise Kunststoffolien, bildet
zusammen mit einer zweiten entsprechenden Stirnwand
eine formsteife Gesamtverpackung einer Wickelrolle.
Die übrigen Verpackungen sind im allgemeinen so aufge
baut, daß in eine Kiste aus Holz oder Wellpappe zu
sätzliche Teile zum zentralen Fixieren der Wickelrolle
eingelegt werden. Diese Zusatzteile sind u.a. Holzbret
ter mit aufgesetzten Naben, gelochte Scheiben aus
Sperrholz, Hartfaser, Graupappe mit eingesetzten Zen
trierbüchsen aus Blech oder Kunststoff oder teilweise
verrippte Formteile aus Kunststoff mit angeformten Auf
nahmezapfen aus einem Stück.
Bei diesen bekannten Verpackungen ist nachteilig, daß
sie aus mehreren Einzelteilen bestehen, die zudem nicht
kraftschlüssig miteinander verbunden sind, wodurch bei
schweren Wickelrollen die Gesamtverpackung nur geringe
Stabilität besitzt.
Bei der eingangs beschriebenen, bekannten Stirnwand ist
von Nachteil, daß sie zwar mit weiteren, horizontal
ausgerichteten Stirnwänden übereinandergestapelt werden
kann, wodurch eine platzsparende Lagerung der Stirn
wände möglich ist, jedoch die vertikal ausgerichteten
Stirnwände mit ihren Seitenwänden nicht beliebig neben
einander bzw. übereinander gestapelt und miteinander in
Eingriff gebracht bzw. gegenseitig arretiert werden können. Dies
bedeutet, daß mittels der Stirnwände fertig verpackte
Wickelrollen nicht ohne weiteres übereinander gestapelt
werden können, da die Stabilität einer derartigen Sta
pelung nicht gewährleistet ist.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 19 91 976 ist eine
einteilige Stirnwand aus Kunststoff bekannt, die aus
einer viereckigen, vorzugsweise quadratischen, mit Ra
dialstegen versteiften ebenen Platte besteht. In der
Mitte befindet sich ein Einsteckzapfen für die Wickel
gutrolle, der beispielsweise mit Halteprismen ausge
stattet ist. Die Platte wird von einem Gurt umhüllt,
auf dessen Außenseite kleine prismenförmige Leisten
angeordnet sind. Der Gurt schließt an den Ecken der
Platte vier in den freien Hohlraum zwischen Wickelgut
und Verpackungsmantel hineinragende, nahe der äußeren
Stirnseite hin offene becherförmige Vertiefungen ein
und besitzt eine umlaufende Anschlagleiste, die mit
Zähnen versehen ist.
Aus der DE-OS 14 86 562 ist eine Schutzverpackung für
Folien- und Metallrollen bekannt, die aus zwei gleich
artigen, mit einer in den Wickelkern der Rolle ein
schiebbaren Hohlnabe ausgestatteten Flanschen besteht.
Jeder dieser Flansche weist zumindest zwei parallel zu
einander umgebördelte Außenränder oder Randteile auf,
die mit Einschnitten und Zungen ausgestattet sind,
durch welche beim Aufeinanderstapeln mehrerer Rollen
ein Ineinandergreifen der übereinanderliegenden Flansch
ränder erreicht und eine gegenseitige Verschiebung der
aufgestapelten Rollen verhindert wird. Diese Flansche
können mit ihren Seitenwänden nicht beliebig, sondern
nur in einer bestimmten Zuordnung nebeneinander- bzw.
übereinandergestapelt und miteinander in Eingriff ge
bracht werden.
In der GB-Patentschrift 14 97 929 sind quadratische
Stirnwände für Wickelrollen beschrieben, wobei entlang
jeder Seitenkante einer Stirnwand Flansche im rechten
Winkel zu der Stirnwand vorhanden sind. Einer der vier
umlaufenden Flansche weist zwei vorspringende Zapfen
auf, während der gegenüberliegende Flansch zwei Löcher
an den Stellen besitzt, die den Stellen der Zapfen ent
sprechen. Die Stapelung der Wickelrollen erfolgt rei
henweise, wobei die obere Reihe der Wickelrollen mit
ihren Stirnwänden gegenüber der unteren Reihe in der
Weise versetzt ist, daß die Zapfen einer Stirnwand mit
den Löchern zweier darunter liegender, benachbarter
Stirnwände im Eingriff sind, wodurch eine seitliche
Verschiebung der beiden Reihen von Wickelrollen gegen
einander verhindert wird.
Bei den bekannten Stirnwänden ist als nachteilig anzu
sehen, daß die Stirnwände ohne Wickelrolle zwar mit
weiteren, horizontal ausgerichteten Stirnwänden über
einandergestapelt werden können, jedoch die vertikal
ausgerichteten Stirnwände, insbesondere mit den Wickel
rollen, mit ihren Seitenwänden nicht beliebig, sondern
nur in einer bestimmten Zuordnung nebeneinander- bzw.
übereinandergestapelt und miteinander in Eingriff ge
bracht werden können. Dies bedeutet, daß fertig ver
packte Wickelrollen nicht ohne weiteres einfach und
sicher dicht übereinandergestapelt werden können.
Demgegenüber ist es die Aufgabe der Erfindung, die be
kannten Stirnwände der eingangs beschriebenen Art so
weiterzubilden, daß eine einfache, sichere und raum
sparende Stapelung erreicht werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe wird dadurch erreicht, daß
auf jeder der vier gleichlangen Seitenwände der Platte,
die im rechten Winkel zu der Vorderseite stehen, Sta
pelnocken vorhanden sind, die Stapeltaschen begrenzen,
und daß diese Stapeltaschen komplementär zu den Sta
pelnocken geformt sind, so daß sowohl beim seitlichen
Zusammenstapeln als auch beim vertikalen Übereinander
stapeln der senkrecht ausgerichteten Stirnwände die
Stapelnocken und -taschen einer Seitenwand einer Stirn
wand fugenlos mit den Stapeltaschen und -nocken jeder
der vier Seitenwände einer weiteren Stirnwand ineinan
derfügbar sind.
In Weiterbildung der Erfindung haben die an den abge
rundeten Eckflächen der Stirnwand befindlichen zylin
drischen Arretiernocken den gleichen Radius wie die ab
gerundeten Eckflächen, ist jeder Arretiernocken mit
einem durch eine Schulter abgesetzten zylindrischen
Nockenansatz ausgestattet, greifen die Nockenansätze
der Arretiernocken einer Stirnwand beim Übereinander
stapeln horizontal ausgerichteter Stirnwände in Aus
sparungen auf der Rückseite der darüber liegenden
Stirnwand ein und schließen die Aussparungen an die
hohlzylindrischen Arretiernocken an und sind von den
abgerundeten Eckflächen und abgerundeten Stegen um
schlossen.
In Ausgestaltung der Erfindung weisen die Stapelnocken
angeschrägte Seitenflächen auf, die zur Mittellinie der
Seitenwand hin geneigt sind und fluchten paarweise Sta
pelnocken mit der Oberkante und mit der Unterkante ei
ner Seitenwand.
Die weitere Ausgestaltung der Erfindung ergibt sich aus
den Patentansprüchen 4 bis 7.
Mit der Erfindung wird der Vorteil erzielt, daß die
Stapelnocken und Stapeltaschen der Stirnwände so in
einandergreifen, daß ein Verschieben der aufeinander
und/oder nebeneinander gestapelten kompletten Rollen
mit den begrenzenden Stirnwänden längs oder quer nicht
möglich ist. Die angeschrägten Seitenflächen der Sta
pelnocken und Stapeltaschen erlauben ein problemloses
Stapeln und Entstapeln der mit diesen Stirnwänden ver
packten Rollen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines zeich
nerisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher er
läutert. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch eine auf eine Aufwickelhülse aufge
wickelte Wickelrolle, die von Stirnwänden nach
der Erfindung begrenzt ist,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Vorderseite der
Stirnwand nach der Erfindung,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Rückseite der
Stirnwand,
und
und
Fig. 4 schematisch eine Ansicht nebeneinander und über
einander gestapelter Stirnwände, mit einer zen
tralen Stirnwand, deren vier Seitenwände mit je
weils einer Seitenwand von vier weiteren Stirn
wänden im Eingriff steht.
In Fig. 1 ist schematisch eine vollständige Wickelrolle
27 dargestellt, die auf eine Aufwickelhülse 28 aufge
wickelt ist. Die Stirnflächen der Wickelrolle 27 werden
von Stirnwänden 1 begrenzt, von denen jede einen zentra
len Einsteckzapfen 2 aufweist, der in die Aufwickelhülse
28 eingeschoben ist. Die Stirnwand 1 besteht aus einer
rechteckigen, insbesondere quadratischen Platte 11, an
deren vier Ecken Arretiernocken 4 angeordnet sind, die
Nockenansätze 16 aufweisen. Auf jeder der vier Sei
tenwände 13 der Platte 11 einer Stirnwand 1 sind Sta
pelnocken 9, 19 vorhanden, die unterschiedliche Länge
und unterschiedliche Querschnitte besitzen.
Wie aus der perspektivischen Ansicht der Vorderseite
der Stirnwand 1 in Fig. 2 ersichtlich ist, sind Eck
flächen 15 der Stirnwand 1 abgerundet, und die zylin
drischen Arretiernocken 4 sind mit diesen Eckflächen
integriert und haben den gleichen Radius wie die abge
rundeten Eckflächen 15. Die zylindrischen Nockenansätze
16 sind durch eine Schulter von den Arretiernocken 4
abgesetzt und weisen einen geringeren Durchmesser als
die Arretiernocken auf. Die glatte oder plane Vorder
seite, die der Wickelrolle zugewandt ist, schützt die
Stirnseite der Wickelrolle, insbesondere beim Trans
port, vor Beschädigungen.
An der Außenfläche des Einsteckzapfens 2 verlaufen pa
rallel zur Längsachse des Einsteckzapfens V-förmige
Stege 3, die zur Vorderseite der Platte 11 hin kleiner
werdenden Querschnitt besitzen. Der Einsteckzapfen 2
wird in die Bohrung der Aufwickelhülse 28 (vgl. Fig.
1) eingedrückt. Die V-förmigen Stege 3 auf dem Ein
steckzapfen 2 gewährleisten einen besseren Halt des
Einsteckzapfens in der Aufwickelhülse 28 und gleichen
Dimensionstoleranzen der Aufwickelhülse einerseits und
des Einsteckzapfens andererseits aus. Die Durchmesser
der hohlzylindrischen Einsteckzapfen 2 werden den
Durchmessern der jeweiligen Bohrung der Aufwickelhülse
28 angepaßt.
Die perspektivische Ansicht in Fig. 3 der Rückseite
der Stirnwand 1, die von der Wickelrolle abgewandt ist
und nach außen weist, zeigt Radialrippen 5 und Ringrip
pen 14, welche die Rückseite versteifen und große
Wandstärken vermeiden, so daß das Stückgewicht der
Stirnwand 1 gering gehalten werden kann. Die Radial
und Ringrippen ergeben eine hohe Belastbarkeit der
Stirnwand 1 bei geringem Eigengewicht. Wie aus den Fi
guren 1 und 2 ersichtlich ist, begrenzen die Stapel
nocken 9 und 19 Stapeltaschen 8, 18, die komplementär
zu den Stapelnocken ausgebildet sind. Die Stapelnocken
9 sind kürzer als die Stapelnocken 19. Der Grundkörper
der beiden Gruppen von Stapelnocken 9, 19 ist jeweils
quaderförmig, wobei die eine Seitenfläche 20 bzw. 21
des Stapelnockens 9 bzw. 19 angeschrägt ist und zur
Seitenwand 13 hin geneigt ist. Je ein Stapelnocken 9
ist nahe einer der beiden Eckflächen 15 einer Seiten
wand 13 angeordnet, wobei der eine Stapelnocken 9 um
180° gedreht gegenüber dem anderen Stapelnocken 9 aus
gebildet ist. Die beiden anderen Stapelnocken 19 einer
Seitenwand 13 sind gleichfalls um 180° zueinander
gedreht und zueinander diagonal versetzt, wie noch
näher beschrieben werden wird. Je ein Stapelnocken 9
und 19 fluchtet beispielsweise mit der Unterkante der
Seitenwand 13, während die dazu um 180° gedrehten Sta
pelnocken 19 und 9 mit der Oberkante der Seitenwand 13
fluchten.
Die Gruppe der längeren Stapelnocken 19 weist zusätz
lich zu der angeschrägten Seitenfläche 21 noch Schräg
flächen 22, 23 auf. Die zueinander um 180° gedrehten,
einander gegenüberliegenden Stapelnocken 19, 19 sind so
angeordnet, daß sich die einander diagonal gegenüber
liegenden Schrägflächen 22, 23 überlappen. Durch die
Schrägflächen 22, 23 ist die eine Stirnseite der Sta
pelnocken 19 keilförmig zugespitzt, während die diesen
Schrägflächen 22, 23 gegenüberliegende Stirnfläche 25
des jeweiligen Stapelnockens 19 senkrecht zur Seiten
wand 13 verläuft. Die übrige Gruppe der kürzeren Sta
pelnocken 9 besitzt pro Stapelnocken zwei senkrecht
zur Seitenwand 13 verlaufende Stirnflächen 24. Die ein
ander im Abstand gegenüberliegenden Stirnflächen 24, 25
der Stapelnocken 9 und 19 bilden jeweils die Begren
zungswände für eine Führungsnut 7, die ein Umreifungs
band 26 (vgl. Fig. 1) der Wickelrolle 27 aufnimmt.
An allen vier Seitenwänden 13 befinden sich jeweils
mindestens zwei Führungsnuten 7, die beispielsweise
20 mm breit und etwa 10 mm tief sind.
Die beiden Stirnwände einer Wickelrolle werden durch
Umreifen mit zwei Umreifungsbändern 26 aus Kunststoff
oder Metall fest mit der Aufwickelrolle verbunden. Der
genaue Abstand der Führungsnuten 7 voneinander wird so
gewählt, daß die Umreifungsbänder durch eine Tandem-
Umreifungsanlage angebracht werden können. Falls es
erforderlich ist, können die Stirnwandränder an den
Umreifungsstellen verstärkt sein und die Führungsnuten
durch eine gegenüberliegende Stirnwandrippe die ent
sprechende Festigkeit erhalten.
Die Radialrippen 5 sowie die Ringrippen 14 der Rücksei
te der Platte 11 befinden sich auf gleicher Höhe wie
der Außenrand bzw. die Kante der Seitenwände 13 der
Platte 11. Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel
sind pro Seitenwand 13 jeweils zwei Stapelnocken 9 und
zwei Stapelnocken 19 vorgesehen. Diese Anzahl der Sta
pelnocken reicht beispielsweise bei Abmessungen von
425 × 425 mm der Stirnwand 1 aus, jedoch liegt es auf
der Hand, daß bei größeren Abmessungen der Stirnwand,
wie beispielsweise 580 × 580 mm oder noch größer ent
sprechend mehr Stapelnocken 9 und 19 pro Seitenwand
vorhanden sein müssen. Es wird dann auch die Anzahl der
Führungsnuten 7 größer als zwei sein.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, weist die Platte 11
eine zentrale zylindrische Durchgangsöffnung 12 auf.
Der hohlzylindrische Einsteckzapfen 2 ist über eine
Schulter 29 mit dieser zentralen Durchgangsöffnung 12
verbunden. Der Durchmesser der Durchgangsöffnung 12 ist
größer als der Außendurchmesser des Einsteckzapfens 2.
Auf der Rückseite der Platte 11 befinden sich Ausspa
rungen 6, die von den abgerundeten Eckflächen 15 und
abgerundeten Stegen 17 umschlossen sind. Die Aussparun
gen 6 schließen an die Rückseite der hohlzylindrischen
Arretiernocken 4 an.
Werden zwei horizontal ausgerichtete Stirnwände 1 über
einandergestapelt, so greifen die Nockenansätze 16 der
Arretiernocken 4 einer Stirnwand in die Aussparungen 6
auf der Rückseite der Platte 11 der darüber liegenden
Stirnwand ein. Ebenso greift der Einsteckzapfen 2 in
die Durchgangsöffnung 12 ein, wodurch sich die Möglich
keit ergibt, die Stirnwände platzsparend zu stapeln und
zu palettieren.
In Fig. 4 sind schematisch seitlich nebeneinander und
übereinander gestapelte Stirnwände 1 dargestellt. Dabei
stehen die vier Seitenwände einer zentralen Stirnwand 1
jeweils mit den entsprechenden Seitenwänden von vier
weiteren Stirnwänden im Eingriff. Da die Stapeltaschen
8, 18, wie voranstehend erwähnt ist, komplementär zu
den Stapelnocken 9, 19 ausgebildet sind, können beim
seitlichen Zusammenstapeln bzw. Nebeneinanderstapeln
und/oder vertikalen Übereinanderstapeln der senkrecht
ausgerichteten Stirnwände 1 die Stapelnocken 9, 19 und
die Stapeltaschen 8, 18 einer Seitenwand 13 einer
Stirnwand fugenlos mit den komplementären Stapeltaschen
8, 18 und den komplementären Stapelnocken 9, 19 jeder
der vier Seitenwände 13 der weiteren Stirnwände 1 zu
sammengefügt werden.
Die Stapelnocken oder Stapeltaschen greifen so inein
ander, daß ein Verschieben längs oder quer zu der Sei
tenwand 13 nicht möglich ist. Die angeschrägten Seiten
flächen 10 der Stapelnocken und der Stapeltaschen er
lauben ein problemloses Stapeln und Entstapeln der mit
diesen Stirnwänden verpackten Wickelrollen. Es wird
eine gegenseitige Arretierung der aufeinander oder ne
beneinander gestapelten, durch die Stirnwände 1 abge
packten kompletten Wickelrollen erreicht.
Die Stirnwände 1 werden beispielsweise aus thermopla
stischen Kunststoffen im Spritzgießverfahren herge
stellt. Dabei können Regenerate und Recycling-Materia
lien eingesetzt werden. Dabei werden die Stapelnocken,
ebenso wie die Stege und Rippen, im gleichen Spritz
gießvorgang ausgeformt.
Da alle vier Seitenwände 13 der Stirnwand bezüglich der
Stapelnocken oder Stapeltaschen gleich ausgebildet
sind, ist ein seitliches Nebeneinanderstapeln und/oder
Übereinanderstapeln der mit den Stirnwänden abgeschlos
senen Wickelrollen jederzeit möglich, da jede Seiten
wand der einen Stirnwand mit jeder Seitenwand einer
weiteren Stirnwand in Eingriff gebracht werden kann,
ohne daß eine bevorzugte Ausrichtung der Stirnwände
zueinander notwendig ist. Mit anderen Worten bedeutet
dies, daß die Stapelnocken und Stapeltaschen in jeder
Lage der Stirnwände, ob vertikal oder horizontal aus
gerichtet, ineinander eingreifen bzw. einrasten. Von
Vorteil ist auch, daß die einzelne, vertikal ausge
richtete Stirnwand problemlos auf Rollenbahnen mit ei
nem Rollenabstand von 60 bis 80 mm transportiert wer
den kann, da die Stapelnocken 9 bzw. 19 der einzelnen
Seitenwand 13 mit ihren Deckflächen in der gleichen
Ebene liegen und darüber hinaus maximal 20 mm vonein
ander beabstandet sind.
Claims (7)
1. Stirnwände aus spanlos verformbarem Material für
Wickelrollen, mit einer rechteckigen, insbesondere qua
dratischen, abgerundete Eckflächen aufweisenden Platte,
deren der Wickelrolle zugewandte Vorderseite eine glat
te, ebene Fläche mit einem zentralen Einsteckzapfen und
Arretiernocken bildet, und deren nach außen von der
Wickelrolle wegweisende Rückseite durch Radial- und
Ringrippen versteift ist, dadurch gekennzeichnet, daß
auf jeder der vier gleichlangen Seitenwände (13) der
Platte (11), die im rechten Winkel zu der Vorderseite
stehen, Stapelnocken (9, 19) vorhanden sind, die Sta
peltaschen (8, 18) begrenzen, und daß diese Stapelta
schen (8, 18) komplementär zu den Stapelnocken geformt
sind, so daß sowohl beim seitlichen Zusammenstapeln als
auch beim vertikalen Übereinanderstapeln der senkrecht
ausgerichteten Stirnwände (1) die Stapelnocken (9, 19)
und -taschen (8, 18) einer Seitenwand einer Stirnwand
(1) fugenlos mit den Stapeltaschen (8, 18) und -nocken
(9, 19) jeder der vier Seitenwände (13) einer weiteren
Stirnwand (1) ineinanderfügbar sind.
2. Stirnwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die an den abgerundeten Eckflächen (15) der
Stirnwand (1) befindlichen zylindrischen Arretiernocken
(4) den gleichen Radius wie die abgerundeten Eckflächen
haben, daß jeder Arretiernocken (4) mit einem durch
eine Schulter abgesetzten zylindrischen Nockenansatz
(16) ausgestattet ist, daß die Nockenansätze (16) der
Arretiernocken (4) einer Stirnwand beim Übereinander
stapeln horizontal ausgerichteter Stirnwände in Aus
sparungen (6) auf der Rückseite der darüberliegenden
Stirnwand eingreifen, und daß die Aussparungen (6) an
die hohlzylindrischen Arretiernocken (4) anschließen
und von den abgerundeten Eckflächen (15) und abgerun
deten Stegen (17) umschlossen sind.
3. Stirnwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Stapelnocken (9, 19) angeschrägte Seiten
flächen (20, 21) aufweisen, die zur Seitenwand (13) hin
geneigt sind und daß paarweise Stapelnocken (9, 19) mit
der Oberkante und mit der Unterkante einer Seitenwand
(13) fluchten.
4. Stirnwand nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß die eine Gruppe von Stapelnocken (19) unter
schiedliche Länge und zusätzlich Schrägflächen (22,
23), im Vergleich zu der anderen Gruppe von Stapel
nocken (9), aufweist, daß je ein Stapelnocken (9) nahe
einer der beiden Eckflächen (15) einer Seitenwand (13)
angeordnet ist, wobei der eine Stapelnocken (9) um 180°
gedreht gegenüber dem anderen Stapelnocken (9) ausge
bildet ist, und daß die beiden anderen Stapelnocken
(19) gleichfalls um 180° zueinander gedreht sowie zu
einander versetzt sind, mit Überlappung ihrer einander
diagonal gegenüberliegenden Schrägflächen (22, 23).
5. Stirnwand nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß die einander im Abstand gegenüberliegenden,
zur Seitenwand (13) senkrecht verlaufenden Stirnflächen
(24, 25) der Stapelnocken (9, 19) eine Führungsnut (7)
für ein Umreifungsband (26) der Wickelrolle (27) be
grenzen.
6. Stirnwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der hohlzylindrische Einsteckzapfen (2) über
eine Schulter (29) mit einer zentralen zylindrischen
Durchgangsöffnung (12) auf der Rückseite der Platte
verbunden ist, und daß der Durchmesser der Durchgangs
öffnung (12) größer als der Außendurchmesser des Ein
steckzapfens (2) ist.
7. Stirnwand nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, daß an der Außenfläche des Einsteckzapfens (2) V-
förmige Stege (3) parallel zur Längsachse des Einsteck
zapfens (2) verlaufen, die zur Vorderseite der Platte
(11) hin kleiner werdenden Querschnitt besitzen.
Priority Applications (9)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Family Applications (2)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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