DE3807017A1 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines umwandlungsproduktes aus haufwerk von pflanzenabfaellen, insbesondere von aufgesammeltem laub - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines umwandlungsproduktes aus haufwerk von pflanzenabfaellen, insbesondere von aufgesammeltem laubInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung
eines Umwandlungsproduktes aus einem Haufwerk von
Pflanzenabfällen, insbesondere von aufgesammeltem Laub;
außerdem betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur
Durchführung dieses Verfahrens.
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf eine sinn
volle Beseitigung von Pflanzenresten, die in der
Gärtnerei je nach Größe des Betriebes und in unter
schiedlicher Menge anfallen und in bestimmten Jahres
zeiten gesammelt werden. Hierbei handelt es sich um
den Schnitt von Gehölzen, Bäumen und Zierpflanzen,
der besonders in öffentlichen Anlagen in erheblicher
Menge anfällt. Insbesondere betrifft die Erfindung
die Beseitigung von Laub, das im Herbst von Beten und
Rasenflächen entfernt und weggeschafft werden muß.
Das erfindungsgemäße Verfahren bedient sich zu diesem
Zweck der mechanischen Zerkleinerung der Abflälle.
Diese unterscheidet sich von der durch verrotten ein
tretenden Zerkleinerung durch den Einsatz einer Zer
kleinerungsmaschine, welche eine Verarbeitung des
Haufwerkes vor seinem Transport gestattet. Im
allgemeinen ist die Verrottung ein langwieriger
Prozeß, welcher Platz voraussetzt und die Beobachtung
und Bearbeitung der Rotte erfordert, die z. B. im
Umsetzen des Komposthaufens besteht. Obwohl aus
diesem Prozeß ein hochwertiger Humus und damit ein
im Gartenbau begehrtes Erzeugnis entsteht, scheitert
ein solches Verfahren häufig an den fehlenden räumlichen
Voraussetzungen und den nicht vorhandenen Arbeits
kräften.
Die mechanische Zerkleinerung des Haufwerkes kann
eine nützliche Vorstufe eines Verrottungsprozesses
bilden, weil hierdurch die Haufwerkspartikel aufge
schlossen werden. Sie wird aber in größeren Betrieben
lediglich zur besseren Ausnutzung des Transportraumes
eingesetzt, mit dem das Haufwerk von seiner Sammel
stelle zu einer Deponie gebracht wird. Dieses Ver
fahren zur Beseitigung des Haufwerkes stößt zunehmend
auf Hindernisse. In der Regel sind diese finanzieller
Art, weil der Transport und der Deponieraum teuer
sind. Hinzu treten neuerdings auch erhebliche Transport
schwierigkeiten, weil geeignete Deponien zunehmend
in ungünstiger Entfernung von der Sammelstelle des
Haufwerkes liegen.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß die
Umwandlung eines aus Pflanzenabfällen der beschrie
benen Art bestehenden Haufwerkes ein neuartiges
Erzeugnis sowohl das Platz- und Arbeitsproblem der
Kompostierung als auch das Transport- und Unterbrin
gungsproblem der Deponierung lösen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein zur
Schaffung eines solchen Erzeugnisses geeignetes Her
stellungsverfahren anzugeben, das sich an der
Sammelstelle der Abfälle oder in geringer Entfernung
von dieser durchführen läßt und zu seiner Durchführung
nur eine vergleichsweise einfach gebaute Maschine
erfordert, die das fertige Erzeugnis liefert.
Diese Aufgabe löst die Erfindung mit den Merkmalen des
Patentanspruches 1. Weitere Merkmale der Erfindung
stehen in den Unteransprüchen.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren verfolgt die Zer
kleinerung des Haufwerkes nicht mehr den Zweck, das
Volumen das Haufwerkes bloß zu vermindern. Die
Zerkleinerung schließt vielmehr die Verwachsungen
der Haufwerksteile aus. Hierdurch werden die Poren
geöffnet, so daß die in diesen befindliche flüssige
Phase abgetrennt werden kann. An die Zerkleinerung
ließt sich unmittelbar eine Druckausübung auf das
Haufwerk an, wodurch die Teile zerdrückt und zer
quetscht werden. Dieser Druck führt zur Abtrennung der
flüssigen Phase, die hauptsächlich aus den in den
Poren und zwischen den Phasen der Pflanzenabfälle
sitzenden Flüssigkeiten, aber auch von dem oberflächen
gebundenen Wasser besteht. Während diese flüssige
Phase abgetrennt wird, entsteht ein Rückstand, welcher
die feste Phase in stark komprimierter Form enthält.
Die durch den Aufschluß der Partikel in kleine und
kleinste Teilchen entstehende Oberflächenvergrößerung
führt zu einer starken Bindung der restlichen Flüssig
keit, so daß man je nach Stärke des aufgewandten
Druckes eine Streu aus größeren oder kleineren
Streuseln erhält, welche das neue Erzeugnis bilden.
Diese Streu läßt sich als solches sofort auf Beten
oder Rasenflächen ausbringen. Sie zerfällt unter dem
Einfluß der Atmosphärilien in sehr kurzer Zeit,
meistens in wenigen Tagen in praktisch nicht mehr
feststellbare Partikel. Das erfindunsgemäße Erzeugnis
wirkt düngend. Es läßt sich in unmittelbarem Anschluß
an seine Herstellung ausbringen oder sammeln und
verpacken, um als hochwertiger Humus vertrieben zu
werden, sofern es in ausreichender Menge anfällt.
Damit werden die mit der Kompostierung verbundenen
Aufwände vermieden. Es entfallen aber auch alle
Schwierigkeiten, die mit einer Deponie verbunden sind.
Die Herstellung des erfindungsgemäßen Erzeugnisses
empfiehlt sich besonders für Haufwerke geringer
Menge, weil seine Beseitigung besonders einfach ist.
Das aus der Streu bestehende erfindungsgemäße Er
zeugnis läßt sich zudem zu einer jeweiligen Verwendung
anpassen. Das geschieht mit den Merkmalen des Patent
anspruches 2. Bei deren Anwendung läßt sich die
Streuselgröße einstellen. Eine verhältnismäßig
grobe Streu läßt sich leichter transportieren und
verpacken, während eine feine Streu schneller zer
fällt und dadurch leichter zu beseitigen ist.
Vorzugsweise wird das zur Verfügung stehende Hauf
werk auf die an die Zerkleinerung anschließenden
Verfahrensschritte mit einer besonders geeigneten
Zerkleinerungstechnik vorbereitet. Abgesehen von
trockenen Zweigen sind die meisten Gartenhaufwerke
aus relativ weichen Teilen zusammengesetzt, welche
die Zerkleinerungswerkzeuge zwar nicht hoch bean
spruchen, aber auch schwer in so kleine Teile zu
zerlegen sind, daß sie sich für die anschließende
Phasentrennung eignen.
Mit den Merkmalen des Patentanspruches 3 werden die
Teilchen durch Abscheren, Schneiden und Zerreiben
zerkleinert. Im Fall von Laub hat sich überraschend
herausgestellt, daß dessen schmierende Eigenschaften,
insbesondere, wenn es sich um nasses und schon teil
weise in Zersetzung übergegangenes Laub handelt,
wie es von Rasenflächen unter Bäumen im Herbst ent
fernt werden muß, einem derartigen Zerkleinerungs
vorgang nicht entgegenstehen, obwohl man das Gegen
teil erwarten sollte. Denn in der Zerkleinerungs
technik wird das Abscheren, Schneiden und Zerreiben
gewöhnlich in Mühlen und Mahlgängen durchgeführt,
die gegen Verschmierungen besonders empflindlich
sind und im allgemeinen eine Trocknung voraussetzen.
Laub und entsprechende Abfälle benötigen eine der
artige Vorbereitung überraschend nicht. Sie besitzen
offenbar genügend Härtebestandteile, welche die Ver
schmierungen nicht anwachsen lassen, sondern diese
stets nach kurzer Zeit wieder entfernen.
Auf diesen Erkenntnissen aufbauend lassen sich Vor
richtungen bauen, welche die Zerkleinerung selbst und
die anschließende Phasentrennung mit Mühlen bewerk
stelligen, welche auf dem Prinzip der Schneckenför
derung beruhen und den Gegenstand der Vorrichtungs
ansprüche bilden.
Zum besseren Verständnis wird die Erfindung im
folgenden anhand einer beispielsweisen Vorrichtung
zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
beschrieben.
In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung im Längs
schnitt,
Fig. 2 eine Stirnansicht der Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III der
Fig. 1 durch das Rohr eines Schneckenförderers
und
Fig. 4 eine Teilansicht der erfindungsgemäßen Vor
richtung in Richtung des Pfeiles IV der
Fig. 1.
In einem Schutzgehäuse (1) ist die erfindungsmäße Vor
richtung (2) untergebracht. Aus der Oberseite des
Gehäuses (1) ragt ein Fülltrichter (3), dem ein aus
Pflanzenabfällen bestehendes Haufwerk aufgegeben wird.
Das Schutzgehäuse ist bei (4 und 5) aufgeständert.
Abgabeseitig weist es einen Deckel (6) auf. An der
Aufgabeseite befindet sich auf einem Rahmen (7) ein
Elektromotor (8) mit einem Riementrieb (9) für eine
Scheibe (10), die drehfest auf einer Schneckenwelle
(11) befestigt ist. Auf der Schneckenwelle sitzt eine
Vollschnecke (12). Die Steigung der Schnecke nimmt
von dem der Aufgabe (14) zugeordneten Schneckengang
(15) in den folgenden Schneckengängen (16, 17) ab.
Die Schneckenwelle endet an einem Mehrkantzapfen (18) ,
der zur formschlüssigen Verbindung mit einer weiteren
Schneckenwelle (19) dient. Auf der Schneckenwelle
(19) sitzt eine Vollschnecke, deren Schneckengänge
(20) eine einheitliche Steigung aufweisen. Die
Schnecke verjüngt sich jedoch in Austragsrichtung.
Die erste Schnecke (12) läuft in einem Rohr (21) um.
Das Rohr weist in der durch den Pfeil (22) angegebenen
Drehrichtung auf seinem inneren Umfang eine Mehrzahl
axialer Kanten (23-30) auf, die um gleiche Bogen
winkel versetzt an der Innenseite des Rohres (21)
vorstehen. Die axialen Kanten bilden Schneiden und
entstehen durch tangentiale Aussparungen (31) des
Innenzylinders des Rohres (21).
Auf dem mit der Aufgabe (14) gegenüberliegenden Ende des
Rohres sitzt ein Überwurf (32) in Form eines mit Innen
gewinde versehenen Ringes. Dieser hält den Flansch
(33) eines konischen Rohres auf der Stirnfläche des
Rohres (21) fest und sichert damit gleichzeitig den
Sitz des Mehrkantes (18) der Schneckenwelle (11) in
der Schneckenwelle (19).
Am Abgabeende des konischen Rohres (34) ist der Rohr
mantel mehrfach wie bei (35-37) in Fig. 4 dargestellt,
ausgespart. Jede Aussparung ist mit einem Sieb (38)
verschlossen.
An der Stirnseite (39) des konischen Rohres (34) ist
ein zylindrisches Austragsrohr (40) angeschweißt.
Es weist eine Drossel (41) auf. Diese besteht aus
einer radial eindrehbaren Schraube (42), die in einer
Mutter (43) geführt ist, welche auf dem Außenzylinder
des Rohres (40) befestigt ist. Das Rohr (40) ist mit
einer Stütze (43) auf dem Boden des Schutzgehäuses
(1) abgestützt.
Im Betrieb wird das durch den Aufnahmetrichter (3)
eingefüllte Haufwerk von dem Schneckengang (15)
erfaßt und in das Rohr (21) eingezogen. Da die Flanken
der Schneckengänge den Schneiden (23-30) anliegen,
andererseits aber die Steigung der Schnecke abnimmt,
wird das Haufwerk zunächst zusammengepreßt und an
den Schneiden (23-30) zerrieben und zerrissen, wobei
die Partikel abgescherrt werden. Mit zunehmender
Einzugstiefe wird das Haufwerk fortschreitend weiter
zusammengepreßt.
An diesen Zerkleinerungsvorgang schließt sich ein
Zerdrücken und Zerquetschen der Partikel an. Dies
bewirkt der folgende Schneckenförderer mit seiner
konischen Schnecke (20). Diese komprimiert das ihr
aufgegebene Gut, wobei die freiwerdenden Flüssigkeiten
durch die Siebe (38) der Aussparungen (35-37) abge
führt wird. Über einen Austragsstutzen (44) wird die
flüssige Phase aus dem Schutzgehäuse (1) nach außen
abgeführt.
Die feste Phase erreicht den Innenzylinder des Rohres
(40) und wird in diesem weitertransportiert, bis sie
aus der Öffnung (45) herausfällt. Mit Hilfe der
Drossel (41) läßt sich der freie Querschnitt des
Innenzylinders vermindern. Dadurch wächst der Druck
im Schneckenförderer (20) an. Je höher der Druck ist,
desto stärker ist die Entwässerung und desto trockner
erreicht die feste Phase das Rohr (40). Am Rohrende
tritt bei (45) ein Erzeugnis aus, das eine Streu
darstellt, deren Streusel je nach Stellung der
Drossel (41) mehr oder weniger große Konglomerate
darstellen.
In Abänderung der in den Fig. 1 bis 4 wiedergegebenen
und vorstehend beschriebenen Ausführungsform kann es
sich empfehlen, zur weiteren Zerkleinerung des
Haufwerkes vor dessen Phasentrennung im Schnecken
förderer (20) ein Flügelmesser auf der Schneckenwelle
(19) anzubringen.
Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung eines Umwandlungs
produktes aus Haufwerk von Pflanzenabfällen,
insbesondere von aufgesammeltem Laub, bei dem
das Haufwerk durch mechanische Zerkleinerung
in Partikel zerlegt und dadurch in seinem
Volumen vermindert wird, dadurch gekennzeich
net, daß im Anschluß an die Zerkleinerung die
Partikel zerdrückt und gequetscht werden,
wobei eine freiwerdende flüssige Phase von
dem festen Rückstand abgetrennt und aus
diesem eine Streu hergestellt wird.
2. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß durch Einstellung
des Gegendruckes bei der Zerdrückung und Zer
quetschung der Partikel die Teilchengröße des
Streus verändert wird.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zerkleinerung
des Haufwerkes durch Zerreiben und Zerreißen
unter gleichzeitiger Verdichtung erfolgt,
bevor die Phasentrennung vorgenommen wird.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekenn
zeichnet durch einen Schneckenförderer (12)
als Zerkleinerer, der eine Vollschnecke (15-
17) in einem dieser umschließenden und mit
axialen Schnittkanten (23-30) versehenen
Rohr (21) aufweist, deren Steigung von der
Haufwerksaufgabe (14) in Richtung auf einen
anschließenden Schneckenförderer (19, 20)
abnimmt, der aus einer konischen Vollschnecke
(20) in einem konischen Rohr (34) besteht, das
Siebflächen (38) zur Abführung der flüssigen
Phase aufweist und an ein Staurohr (40) mit
einer Drossel (41) zur Einstellung der Teil
chengröße des Streus angeschlossen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schneckenwellen (11, 19)
formschlüssig gekuppelt und die Schnecken
rohre (21, 34) miteinander verschraubt sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 oder
5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drossel
am Eingangsende des Staurohres (40) angeord
net ist und aus einem radial verstellbaren
Zapfen besteht.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19883807017 DE3807017A1 (de) | 1988-03-04 | 1988-03-04 | Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines umwandlungsproduktes aus haufwerk von pflanzenabfaellen, insbesondere von aufgesammeltem laub |
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19883807017 DE3807017A1 (de) | 1988-03-04 | 1988-03-04 | Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines umwandlungsproduktes aus haufwerk von pflanzenabfaellen, insbesondere von aufgesammeltem laub |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
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DE3807017A1 true DE3807017A1 (de) | 1989-09-14 |
DE3807017C2 DE3807017C2 (de) | 1991-03-21 |
Family
ID=6348807
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19883807017 Granted DE3807017A1 (de) | 1988-03-04 | 1988-03-04 | Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines umwandlungsproduktes aus haufwerk von pflanzenabfaellen, insbesondere von aufgesammeltem laub |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3807017A1 (de) |
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