DE3801711A1 - Verfahren zum betreiben einer kaelteanlage und kaelteanlage zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents
Verfahren zum betreiben einer kaelteanlage und kaelteanlage zur durchfuehrung des verfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben einer
Kälteanlage und eine Kälteanlage zur Durchführung des Verfah
rens mit einem Kältemittelkreislauf, in dem ein Kältemittel
verdichtet, verflüssigt, entspannt, verdampft und anschließend
wieder der Verdichtung zugeführt wird.
Kälteanlagen werden dort eingesetzt, wo die Temperatur in
einem Raum auf niedrigerem Niveau als in der Umgebung gehalten
werden muß, z.B. für Kühlmöbel in Supermärkten oder für
Kühlräume in Lagerhäusern.
In einer Kälteanlage mit Kältemittelkreislauf wird das gasför
mige Kältemittel in einem Verdichter komprimiert und danach in
einem Verflüssiger kondensiert. In der Regel wird Außenluft
zum Abführen der Verflüssigungswärme verwendet. Der Druck im
Verflüssiger wird so eingestellt, daß die entsprechende
Verflüssigungstemperatur des Kältemittels höher als die
Temperatur der zur Kühlung eingesetzten Luft ist. Damit ein
störungsfreier Kältemittelkreislauf gewährleistet ist, muß das
Kältemittel vor der Entspannung unterkühlt sein, d.h. in
flüssigem Zustand vorliegen. Die Durchsatzleistung eines
üblicherweise verwendeten Expansionsventils reicht nämlich
nicht aus, um eine genügende Kühlleistung aufrecht zu erhal
ten, wenn ein Teil des Kältemittels vor der Entspannung
dampfförmig vorliegt.
Um zu gewährleisten daß sich das Kältemittel zwischen
Verflüssigen und Entspannen immer in flüssigem Zustand
befindet, wurden Kälteanlagen bisher bei relativ hohen Drücken
betrieben, die beispielsweise Verflüssigungstemperaturen von
20 bis 27°C entsprechen (bei Verwendung von R 12, R 22 oder R 502
als Kältemittel). In der Regel liegt dann die Verflüssigungs
temperatur des Kältemittels höher als die Temperaturen der
Räume, durch die die Kältemittelleitungen verlegt sind.
Die hohe Temperatur beim Verflüssigen bedingt ein hohe
Druckdifferenz im Kältemittelkreislauf zwischen Verdampfen und
Verflüssigen. Es muß also viel Verdichtungsarbeit geleistet
werden. Daher weisen die bisher angewandeten Verfahren den
Nachteil auf, daß ihre Wirtschaftlichkeit nicht zufriedenstel
lend ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren zum Betreiben einer Kälteanlage zu entwickeln, das
wirtschaftlich arbeitet, insbesondere dadurch, daß Arbeit beim
Verdichten eingespart wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß vor dem Entspannen
Temperatur und Druck des KäItemittels gemessen werden und daß
in Abhängigkeit von dieser Messung der Druck des Kältemittels
vor dem Entspannen durch Regelung der Leistung beim Verflüs
sigen so eingestellt wird, daß das Kältemittel vor dem
Entspannen in flüssigem Zustand vorliegt.
Mit den gemessenen Werten von Druck und Temperatur kann
zusammen mit der Dampfdruckkurve des Kältemittels festgestellt
werden, ob der Druck des Kältemittels oberhalb des Dampfdrucks
liegt und sich damit das Kältemittel im gewünschten flüssigen
Zustand befindet. Sollte dies nicht der Fall sein, kann durch
Drosselung der Leistung beim Verflüssigen der Druck in der
Flüssigkeitsleitung zwischen Verflüssigungs- und Entspannungs
einrichtung erhöht werden. Versuche haben ergeben, daß mit
Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens der Verflüssigungsdruck
bis zu überraschend niedrigen Werten abgesenkt werden kann,
entsprechend einer Verflüssigungstemperatur von beispielsweise
-10°C, ohne daß Störungen im Kältemittelumlauf entstehen.
Damit braucht bei entsprechend niedrigen Außentemperaturen
sehr wenig Energie zum Verdichten aufgewendet werden. Wird der
Druck beim Verflüssigen gleitend an die Außentemperaturen
angepaßt, arbeitet eine nach dem erfindungsgemäßen Verfahren
betriebene Kälteanlage äußerst wirtschaftlich.
Darüber hinaus wird die Wirtschaftlichkeit einer Kälteanlage
durch die Kälteleistungszahl e k bestimmt. Die
Kälteleistungszahl ist das Verhältnis der Kälteleistung Q 0
zur beim Verdichten zugeführten Antriebsleistung P. Je
geringer der Unterschied zwischen den Temperaturen beim
Verflüssigen und beim Verdampfen ist, umso besser wird die
Kälteleistungszahl e k . Durch die beim erfindungsgemäßen
Verfahren mögliche gleitende Anpassung der Temperatur beim
Verflüssigen an die Außenlufttemperatur wird also auch dadurch
ein wirtschaftlicher Betrieb ermöglicht, daß mit sinkender
Außenlufttemperatur die Kälteleistung Q 0 größer und gleich
zeitig die zugeführte Antriebsleistung P kleiner wird und sich
damit die Kälteleistungszahl e k erhöht.
In einer besonders vorteilhaften Weiterbildung des erfindungs
gemäßen Verfahrens weist das Kältemittel vor dem Entspannen
eine Temperatur auf, die geringfügig unterhalb der Verflüssi
gungstemperatur liegt. Durch die leichte Unterkühlung wird
sichergestellt, daß auch vor dem Entspannungsvorgang das
Kältemittel mit Sicherheit flüssig bleibt und damit der
Kältemittelumlauf nicht gestört wird.
Die Erfindung betrifft außerdem eine Kälteanlage zur Durch
führung des erfindungsgemäßen Verfahrens, die gekennzeichnet
ist durch eine an der Rohrleitung vor der Entspannungseinrich
tung angebrachten Meßeinrichtung für Druck und Temperatur des
Kältemittels, eine daran angeschlossene Regeleinrichtung und
eine Steuerleitung, die Regeleinrichtung und Verflüssigungs
einrichtung verbindet.
Das erfindungsgemäße Verfahren und weitere Einzelheiten des
erfindungsgemäßen Verfahrens werden im folgenden anhand eines
in der Figur skizzierten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Die in der Figur dargestellte Kälteanlage enthält einen
Kälteerzeuger, bestehend aus einem Verdichter 6, einem
luftgekühlten Verflüssiger 7 und einem Kältemittelsammler 10,
und eine Kühleinrichtung, bestehend aus einem Wärmetauscher
13, einem Expansionsventil 14 und einem Verdampfer 12. Der
Kälteerzeuger ist im Freien aufgestellt, während sich die
Kühleinrichtung in bzw. an dem gekühlten Raum, z.B. einem
Kühlmöbel, befindet. Kälteerzeuger und Kühleinrichtung sind
durch eine Flüssigkeitsleitung 3 und eine Saugleitung 4
verbunden, die im allgemeinen durch beheizte Räume führen. Die
beiden Leitungen 3, 4 sind gegen Schwitzwasserbildung
isoliert. Als Kältemittel wird vorzugsweise R 22 oder R 502
verwendet.
Bisher wurden solche Anlagen mit einem Druck im Verflüssiger
7, der einer Verflüssigungstemperatur von 20°C oder höher
entspricht, betrieben, da man bei noch niedrigeren Drücken
Störungen im Betriebsverhalten der Expansionsventile und damit
Störungen des Kältemittelumlaufs erwartete. In Versuchen, die
im Rahmen der Erfindung durchgeführt wurden, wurde jedoch
ermittelt, daß der Verflüssigungsdruck je nach Temperatur der
zur Kühlung eingesetzten Außenluft erheblich unter das bisher
als Grenzwert betrachtete Niveau gleitend abgesenkt werden
kann, ohne daß Störungen des Kältemittelkreislaufs auftreten.
Dadurch besteht die Möglichkeit, die Kälteanlage auf besonders
wirtschaftliche Weise zu betreiben.
Die Versuchsergebnisse zeigen, daß Werte für den Verflüssi
gungsdruck erreicht werden können, die einer Verflüssigungs
temperatur t c von etwa 10°C bei Normalkühlanlagen (ca. -10°C
im gekühlten Raum) bzw. einem t c von etwa -10°C bei
Tiefkühlanlagen (ca.-40°C im gekühlten Raum) entsprechen.
Dabei muß allerdings sichergestellt werden, daß das
Kältemittel vor dem Expansionsventil geringfügig unterkühlt
und damit blasenfrei vorliegt. Diese Bedingung ist im normalen
Dauerbetrieb im allgemeinen erfüllt, da die Kühlung des
flüssigen Kältemittels 3 mittels Wärmetausch 13 mit
verdampftem Kältemittel 4 aus dem Verdampfer 12 in der Regel
die notwendige Unterkühlung vor dem Expansionsventil 14
gewährleistet. Des öfteren wird jedoch der Normalbetrieb einer
Kälteanlage unterbrochen, etwa aufgrund von niedrigerem
Kältebedarf während Zeiten, in denen z.B. der Warenraum des zu
kühlenden Kühlmöbels abgedeckt ist, oder aufgrund eines
Stillstands der Anlage zum Abtauen. Bei solchen längeren
Betriebsunterbrechungen können sich bei niedriger
Verflüssigungstemperatur t c Schwierigkeiten beim
Wiederanfahren der Kälteanlage ergeben:.
Da die Kältemittelleitungen 3, 4 im allgemeinen durch warme
Räume geführt werden, kann sich das Kältemittel in der
Flüssigkeitsleitung 3 stark erwärmen. Bei Wiederinbetriebnahme
der Kälteanlage besitzt auch das Kältemittel im Verdampfer 12
eine relativ hohe Temperatur. Deshalb reicht die Leistung des
Wärmetauschers 13 nicht aus, um eine Unterkühlung des
Kältemittels vor dem Expansionsventil 14 sicherzustellen. Das
Kältemittel siedet also vor dem Expansionsventil 14.
Wenn z.B. die Außenlufttemperatur -5°C beträgt, kann der Druck
im Verflüssiger auf eine Verflüssigungstemperatur t c von
etwa 2K eingestellt werden. Das kondensierte Kältemittel hat
beispielsweise eine Temperatur von 0°C und ist damit um 2K
unterkühlt. Im Dauerbetrieb reichen diese Unterkühlung und die
Kühlung im Wärmetauscher 13 im allgemeinen aus, um die
Flüssigkeit bis zum Expansionsventil 14 blasenfrei zu halten.
Während einer Betriebsunterbrechung oder bei erstmaliger
Inbetriebnahme kann sich jedoch das Kältemittel weit über die
Verflüssigungstemperatur t c erwärmen, im Extremfall bis auf
Raumtemperatur.
Die Durchsatzleistung des Expansionsventils 14 ist dann jedoch
viel zu klein, um bei größerem Dampfanteil dem Verdampfer
genügend Kältemittel zu liefern. Als Folge fällt der Druck im
Verdampfer ab und durch die übliche Saugdruckregelung (in der
Figur nicht eingezeichnet) wird der Verdichter 6 abgeschaltet
und dadurch die Kälteerzeugung unterbrochen.
Der Druck in der Flüssigkeitsleitung 4 sinkt weiter, damit
auch die Verflüssigungstemperatur t c . Der Verdichter 6 wird
immer wieder an- und abgeschaltet, bis endlich nach längerer
Zeit ein stationärer Zustand erreicht wird.
Um diese Störungen zu vermeiden, weist die in der Figur
skizzierte Kälteanlage erfindungsgemäß Meßfühler 18 für
Temperatur und Druck des Kältemittels vor dem Expansionsventil
14 und ein Regelgerät 16 auf, das über eine Steuerleitung 17
dem Verflüssiger 7 verbunden ist.
Durch diese Einrichtungen wird erfindungsgemäß die
Unterkühlung des Kältemittels aufrechterhalten: Sobald die
Temperatur des Kältemittels einen bestimmten Grenzwert t 1
unterhalb der Verflüssigungstemperatur t c des Kältemittels
beim gemessenem Druck überschreitet, drosselt das Regelgerät
16 die Leistung beim Verflüssigen 7. Dadurch erhöht sich der
Druck in der Flüssigkeitsleitung 3. Sobald vor dem
Expansionsventil 14 der Druck soweit gestiegen ist, daß die
Verflüssigungstemperatur t c des Kältemittels einen weiteren
Grenzwert t 2 erreicht hat, wird die Leistung beim
Verflüssigen 7 wieder erhöht. Die Werte für die beiden
Grenztemperaturen t 1 und t 2 betragen vorzugsweise
t₁ = t c - 3 K
t₂ = t c - 6 K
t₂ = t c - 6 K
t c hängt dabei über die Dampfdruckkurve vom Druck des
Kältemittels ab, der zusammen mit der Temperatur des
Kältemittels gemessen wird.
Auf diese Weise wird durch eine Regelung, die unabhängig von
äußeren Einflüssen wie z.B. der Raumtemperatur arbeitet, einem
Sieden des Kältemittels vor dem Expansionsventil 14 während
des laufenden Betriebs wirksam vorgebeugt und eine sehr kurze
Anlaufzeit nach längerem Stillstand der Kälteanlage erreicht.
Claims (3)
1 Verfahren zum Betreiben einer Kälteanlage mit einem
Kältemittelkreislauf in dem ein Kältemittel verdichtet,
verflüssigt, entspannt, verdampft und anschließend wieder
der Verdichtung zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß vor dem Entspannen (14) Temperatur und Druck des
Kältemittels gemessen werden und daß in Abhängigkeit von
dieser Messung der Druck des Kältemittels vor dem Entspan
nen (14) durch Regelung der Leistung beim Verflüssigen (7)
so eingestellt wird, daß das Kältemittel vor dem Entspan
nen (14) in flüssigem Zustand vorliegt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Kältemittel vor dem Entspannen eine Temperatur aufweist,
die geringfügig unterhalb der Verflüssigungstemperatur
liegt.
3. Kälteanlage zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch
1 oder 2, gekennzeichnet durch eine an der Rohrleitung (4)
für flüssiges Kältemittel vor der Entspannungseinrichtung
(14) angebrachten Meßeinrichtung (18) für Druck und
Temperatur des Kältemittels, eine daran angeschlossene
Regeleinrichtung (16) und eine Steuerleitung (17), die
Regeleinrichtung (16) und Verflüssigungseinrichtung (7)
verbindet.
Priority Applications (2)
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