DE3801618A1 - Kratzer, insbesondere fuer kettenkratzfoerderer mit doppelmittelkettenband - Google Patents
Kratzer, insbesondere fuer kettenkratzfoerderer mit doppelmittelkettenbandInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kratzer, insbesondere für
Kettenkratzförderer mit Doppelmittelkettenband, bei dem
unterhalb seines die beiden Kratzerflügel im oberen Be
reich einstückig verbindenden Kratzersteges eine das oder
die horizontalen Anschlußkettenglieder des Kettenbandes
aufnehmende Kratzerausnehmung angeordnet ist und zur Be
festigung des Kratzers am Kettenband ein aus einer Steg
leiste od.dgl. bestehender, das oder die Anschlußketten
glieder untergreifender Befestigungsbügel vorgesehen ist,
der in einer ihm angepaßten, unterhalb des Kratzersteges
liegenden Tasche des Kratzers angeordnet und an seinen
beiden Bügelenden im Übergangsbereich zwischen Kratzer
steg und Kratzerflügeln mittels etwa horizontaler
Schraubenverbindungen festgelegt ist, wobei die den
Bügel aufnehmende Tasche zur Kratzerunterseite sowie
zur Kratzerseite hin offen ist.
Kratzer dieser Art für die Verwendung bei Doppelmittel
kettenkratzförderern sind aus der DE-OS 20 31 874 bekannt.
Bei diesem Kratzer befindet sich der zur Kratzerbefestigung
am Doppelkettenband dienende Befestigungsbügel in einer
Tasche des Kratzers, die zum Kratzerfuß sowie zur Kratzer
vorderseite hin offen ist. Die Befestigung des Bügels er
folgt mittels horizontaler Schraubenbolzen, die Bolzen
löcher des Kratzers und des Bügels durchgreifen. Bei diesem
bekannten Kratzer wird der Befestigungsbügel unter betriebs
üblicher Belastung schon bei geringer Kratzerbiegung zusätz
lich auf Zug beansprucht. Insbesondere bei sehr hohen Ketten
zugkräften und Überbeanspruchungen der Kratzer kann es ge
schehen, daß die Kratzerflügel nach hinten, also entgegen
der Förderrichtung ausbiegen, was zu sehr hohen Zugbelastun
gen des Befestigungsbügels und als Folge hiervon u.U. zu
einem Bruch desselben oder zu bleibenden Kratzerverformungen
führt.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Kratzer der vorgenannten
Bauart, der bevorzugt zur Verwendung bei Doppelmittelketten
kratzförderern bestimnt ist, bei Wahrung seiner Vorteile, zu
der auch die verhältnismäßig einfache Montage und Demontage
des Kratzers im Betrieb gehört, so auszugestalten, daß er
höheren Betriebskräften gewachsen ist und insbesondere auch
die bei Kratzerdurchbiegungen auftretenden Zugbeanspruchungen
des Befestigungsbügels vermieden werden.
Die vorgenannte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß die Tasche des Kratzers zu der in Förderrichtung hinten
liegenden Rückseite des Kratzers hin offen ist und daß der
Befestigungsbügel als ein den Kratzer an der Rückseite gegen
Rückbiegung der Kratzerflügel aussteifendes Druckglied in
die Tasche eingepaßt ist, wobei seine Bügelenden und der
Kratzer an seinen die Tasche beidseits begrenzenden Wänden
mit korrespondierenden Stützflächen versehen sind.
Mit der Erfindung wird die gestellte Aufgabe gelöst. Dadurch,
daß erfindungsgemäß der Befestigungsbügel zur Kratzerrück
seite hin verlegt ist, wird er unter Betriebsbelastung und
bei Kratzerbiegung nicht zusätzlich in ungünstiger Weise auf
Zug beansprucht. Vielmehr wirkt der an der Kratzerrückseite in
der Tasche angeordnete Befestigungsbügel als Druckglied, wel
ches den Kratzer infolge der Abstützung an den genannten
Stützflächen an der Rückseite abstützt und aussteift, so daß
schädliche Kratzerverformungen weitgehend unterdrückt und
auch Beschädigungen der Befestigungsbügel vermieden werden.
Der als schmale Stegleiste ausgebildete Befestigungsbügel
läßt sich bei der Kratzermontage unter das bzw. die aus
Rundgliederketten bestehenden Kettenbänder schieben, worauf
der Kratzer von oben aufgesetzt und die Schraubverbindung
beiderseits des Kratzerbandes hergestellt wird. Die Vorteile
der einfachen Montage und Demontage des Kratzers bleiben er
halten.
Die den Befestigungsbügel aufnehmende Tasche des Kratzers,
die zur Kratzerunterseite und zur Kratzerrückseite hin offen
ist, ist der Form des Befestigungsbügels eng angepaßt. Unter
halb des Kratzersteges sind im Übergangsbereich zu den
Kratzerflügeln zweckmäßig nach unten gerichtete, gegenüber
der Achse des Kratzersteges in Förderrichtung vorgesetzte
Wandteile einstückig angeformt, die mit den Schraubenlöchern
versehen sind und gegen die sich der Bügel mit seinen eben
falls mit Schraubenlöchern versehenen Bügelenden abstützt.
Der Befestigungsbügel hinterfaßt also die vorgenannten Wand
teile, an denen er mit Hilfe der Schrauben festgelegt wird.
Die Stirnflächen der Wandteile liegen zweckmäßig etwa in der
Ebene der in Förderrichtung vorne liegenden Kratzerfläche.
Die genannten Wandteile und der Befestigungsbügel weisen
zweckmäßig zur Kratzerrückseite hin abgeschrägte Fußflächen
auf.
Die genannten Stützflächen können ebene Flächen sein; sie
werden zweckmäßig etwa vertikal stehend am Kratzer angeformt.
Weitere Gestaltungsmerkmale des erfindungsgemäßen Kratzers
sind in den einzelnen Ansprüchen angegeben und ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung des in der Zeichnung ge
zeigten Ausführungsbeispiels. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Kratzer,
befestigt an einem Doppelmittel
kettenband, in Draufsicht;
Fig. 2 den Kratzer nach Fig. 1 in einer
Ansicht entgegen der Förderrichtung;
Fig. 3 in größerem Maßstab einen Querschnitt
nach Linie III-III der Fig. 2;
Fig. 4 den Kratzer nach den Fig. 1 bis 3
in einem perspektivischen Sprengbild;
Fig. 5 den Kratzer nach den Fig. 1 bis 4
im Horizontalschnitt.
In der Zeichnung ist mit dem Pfeil F die Förderrichtung des
Kettenkratzförderers, d.h. die Laufrichtung der Kratzer im
fördernden Obertrum bezeichnet. Die Kratzer 1 sind mit dem
Doppelmittelkettenband 2 des Kettenkratzförderers verbunden.
Letzteres besteht aus zwei in dichtem Abstand nebeneinander
angeordneten endlosen Rundgliederketten 3. Die Befestigung
der Kratzer 1 erfolgt an horizontalen Kettengliedern der
Rundgliederketten 3. Diese Anschlußkettenglieder sind in
den Fig. 1 und 2 mit 4 bezeichnet. Der zweiteilige Kratzer 1
besteht aus der eigentlichen Kratzleiste 5, die von den bei
den Kratzerflügeln 6 gebildet wird, die im Kopfbereich des
Kratzers über einen Kratzersteg 7 einstückig miteinander
verbunden sind. Die Kratzerleiste 5 wird vorzugsweise als
Gesenkschmiedeteil hergestellt. Unterhalb des Kratzersteges
7 befindet sich zwischen den beiden Kratzerflügeln 6 eine
Kratzerausnehmung 8, welche die beiden Anschlußkettenglieder
4 sowie einen nach Art einer Stegleiste ausgebildeten Be
festigungsbügel 9 in einer taschenförmigen Ausformung dieser
Kratzerausnehmung aufnimmt.
An der Unterseite des Kratzersteges 7 befindet sich, wie be
kannt, ein Kettenbett 10 für die Aufnahme der beiden horizon
talen Anschlußkettenglieder 4 mit einer zwischen diesen lie
genden Distanzrippe 11 (Fig. 2). Der Bügel 9 weist an seiner
Oberseite ebenfalls Ausformungen 12 für die Kettenglieder 4
und eine Distanzrippe 13 auf. Die Anschlußkettenglieder 4
werden demgemäß in dem Kettenbett 10, 12 eingebunden und
durch Schraubenbefestigung des Bügels 9 am Kratzer 1 fest
gelegt.
Der Befestigungsbügel 9 weist an seinen beiden Bügelenden 14,
die im Umriß zumindest angenähert quaderförmig gestaltet sind,
jeweils ein horizontales Bolzenloch 15 für eine Befestigungs
schraube 26 auf. Die beiden endseitigen Stirnflächen 16 des
Bügels 9 sind vertikal stehende ebene Stützflächen. Der
zwischen den beiden Bügelenden 14 befindliche geradlinige
Stegteil 17 des Bügels 9 ist, wie die Fig. 1, 4 und 5 zeigen,
in Förderrichtung F gegenüber den Enden 14 bei 18 abgekröpft,
so daß er die beiden Anschlußkettenglieder 4 etwa mittig
untergreift.
Die Kratzerausnehmung 8 bildet eine der Form des Befestigungs
bügels 9 eng angepaßte, diesen mit geringem Spiel formschlüs
sig aufnehmende Tasche, die an den beiden gegenüberliegenden
Enden, d.h. im Übergangsbereich zwischen der Kratzerausnehmung
8 und den Kratzerflügeln 6 durch vertikale Rippen oder Wand
teile 19 begrenzt wird, deren Seitenflächen 20 vertikal ste
hende ebene Stützflächen 20 bilden, mit denen sich der Kratzer
an den endseitigen Stützflächen 16 des Bügels 9 abzustützen
vermag. Die Tasche wird zur Kratzeroberseite hin durch den
Steg 7 und zu der in Förderrichtung F vorne liegenden Seite,
also zur Vorderseite 21 des Kratzers hin, durch von den
Kratzerflügeln 6 nach innen vorspringende Wandteile 22 be
grenzt, die gegenüber der Kratzerbreite an dieser Stelle
verjüngt sind, so daß hinter diesen Wandteilen 22 die
Taschenausnehmungen 23 für die Aufnahme der Enden 16 des
Befestigungsbügels 9 gebildet werden. Die Wandteile 22 weisen
ebenfalls etwa horizontale Bolzenlöcher 24 für die Schrauben
bolzen 26 auf. Die den Befestigungsbügel 9 aufnehmende Tasche
mit den endseitigen Taschenausnehmungen 23 ist demgemäß zur
Unterseite des Kratzers und auch zu dessen Rückseite hin offen.
Zur Kratzerbefestigung wird der Befestigungsbügel 9 unter die
beiden Ketten 3 des Kratzerkettenbandes 2 geschoben, so daß
sich die horizontalen Anschlußkettenglieder 4 in die Ausfor
mungen 12 legen. Anschließend wird die Kratzleiste 5 von oben
so aufgesetzt, daß sich die Anschlußkettenglieder 4 in das
obere Kettenbett 12 legen und der Bügel 9 mit seinen Bügel
enden 14 die vorgesetzten Wandteile 22 hinterfaßt. Durch Ein
stecken der Schrauben 26 und Aufdrehen der Muttern 25 wird
die Verbindung gesichert.
Im Montagezustand bildet der Befestigungsbügel 9 ein den
Kratzer an seiner Rückseite aussteifendes Druckglied. Wenn
im Betrieb der Kratzer 1, wie in Fig. 5 angedeutet, mit
seinen Kratzerflügeln 6 gegen einen Widerstand 30 im Förder
weg läuft bzw. bei sehr hohen Kettenzugkräften in der Förder
rinne einen hohen Widerstand durch das Haufwerk findet,
stellt sich am Kratzer eine Biegeverformung etwa in Pfeil
richtung 27 ein. Diese Rückbiegung des Kratzers wird dadurch
abgefangen, daß sich die Stützflächen 20 gegen die komplemen
tären Stützflächen 16 des Bügels 19 legen. Der als Druckglied
wirkende Bügel 9 steift demgemäß den Kratzer an seiner Rück
seite soweit aus, daß schädliche Biegeverformungen vermieden
werden. Der zur Rückseite des Kratzers hin versetzte, hinter
den Wandteilen 22 befindliche Bügel 9 wird unter den betriebs
üblichen Belastungen nicht auf Zug beansprucht.
Die Stirnflächen 28 derWandteile 22 können etwa in der Ebene
der in Förderrichtung F vorne liegenden Kratzerfläche 21
liegen. Es ist also nicht unbedingt erforderlich, daß diese
Stirnflächen mit Aussenkungen für die Schraubenköpfe 29 ver
sehen werden.
Der Befestigungsbügel 9 erhält zweckmäßig zur Kratzerrück
seite hin abgeschrägte Fußflächen 31. Entsprechende Ab
schrägungen werden vorteilhafterweise auch an der Unterseite
der Wandteile 22 vorgesehen.
Claims (8)
1. Kratzer, insbesondere für Kettenkratzförderer mit Doppel
mittelkettenband, bei dem unterhalb seines die beiden
Kratzerflügel im oberen Bereich einstückig verbindenden
Kratzersteges eine das oder die horizontalen Anschluß
kettenglieder des Kettenbandes aufnehmende Kratzeraus
nehmung angeordnet ist und zur Befestigung des Kratzers
am Kettenband ein aus einer Stegleiste bestehender, das
oder die Anschlußkettenglieder untergreifender Befesti
gungsbügel vorgesehen ist, der in einer ihm angepaßten,
unterhalb des Kratzersteges liegenden Tasche des Kratzers
angeordnet und an seinen beiden Enden im Übergangsbereich
zwischen Kratzersteg und Kratzerflügeln mittels etwa
horizontaler Schraubenverbindungen festgelegt ist, wo
bei die den Bügel aufnehmende Tasche zur Kratzerunter
seite sowie zur Kratzerseite hin offen ist, da
durch gekennzeichnet, daß die
Tasche (8, 23) des Kratzers (1) zu der in Förderrichtung
(Pfeil F) hinten liegenden Rückseite des Kratzers hin
offen ist, und daß der Befestigungsbügel (9) als ein
den Kratzer an der Rückseite gegen Rückbiegung der
Kratzerflügel (6) aussteifendes Druckglied in der
Tasche (23) eingepaßt ist, wobei seine Bügelenden (14)
und der Kratzer an seinen die Tasche (23) beiderseits
begrenzenden Wänden (19) mit korrespondierenden Stütz
flächen (16, 20) versehen sind.
2. Kratzer nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß unterhalb des Kratzersteges (7)
im Übergangsbereich zu den Kratzerflügeln (6) nach
unten gerichtete, gegenüber der Achse des Kratzersteges
in Förderrichtung vorgesetzte und mit Schraubenlöchern
(24) versehene Wandteile (22) einstückig angeformt sind,
die der Befestigungsbügel (9) mit seinen Bügelenden (14)
hinterfaßt.
3. Kratzer nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Stirnflächen (28) der Wand
teile (22) etwa in der Ebene der in Förderrichtung vorne
liegenden Kratzerfläche (21) liegt.
4. Kratzer nach Anspruch 2 oder 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Wandteile (22) und
der Befestigungsbügel (9) zur Unter- und Rückseite hin
abgeschrägte Fußflächen (31) aufweisen.
5. Kratzer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die genannten Stütz
flächen (16, 20) ebene Flächen sind.
6. Kratzer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die genannten Stütz
flächen (16, 20) etwa vertikal stehende Flächen sind.
7. Kratzer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bügelenden (14)
des Befestigungsbügels (9) gegenüber dessen geradem
Stegteil (17) zur Kratzer-Rückseite hin abgekröpft sind.
8. Kratzer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß er an der Unterseite
seines Kratzersteges (7) und der Befestigungsbügel (9)
zwischen seinen Bügelenden (14) mit Ausformungen (10,
12) versehen ist, die ein Kettenbett für die Aufnahme
und Einbindung des oder der horizontalen Anschlußketten
glieder (4) des Rundglieder-Kettenbandes bilden.
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1989
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- 1989-01-19 PL PL27726289A patent/PL277262A1/xx unknown
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Legal Events
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8127 | New person/name/address of the applicant |
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