DE4025706A1 - Plattenfoerderband - Google Patents
PlattenfoerderbandInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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- B65G17/06—Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface having a load-carrying surface formed by a series of interconnected, e.g. longitudinal, links, plates, or platforms
- B65G17/067—Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface having a load-carrying surface formed by a series of interconnected, e.g. longitudinal, links, plates, or platforms the load carrying surface being formed by plates or platforms attached to more than one traction element
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Gegenstand der Erfindung ist ein Plattenförderband bestehend
aus mindestens zwei endlos umlaufenden Ketten und an diesen
mittels Gelenkbolzen, welche benachbarte Kettenglieder ver
binden, und mittels Verbindungselementen lösbar gelagerten
Lastträgern, vorzugsweise Tragplatten.
Aus der DE-PS 36 14 559 sind Plattenförderbänder bekannt, bei
denen zwischen zwei parallel zueinander angeordneten, endlosen
Ketten Lastträger, zum Beispiel biegsame Platten, angeordnet
sind. Fest an die Gelenkbolzen der Kette angeformte als Ver
bindungselemente dienende Bolzen stellen die Verbindung zu den
Platten her, wobei die Bolzen an jedem zweiten Gelenkbolzen
der beiden Ketten vorgesehen sind. Um die beim Umlauf des
Plattenförderbandes entstehende Relativbewegung der Bolzen zu
einander auszugleichen, wird je ein Bolzen auf jeder Seite in
einem Längsschlitz gelagert. Zur Montage der elastischen
Platten lassen sich diese bogenförmig biegen, so daß die dabei
enstehende Sehne kürzer ist als die eigentliche Plattenlänge
und kürzer als der Abstand der Bolzen voneinander. In diesem
Zustand lassen sich die Platten auf die Bolzenpaare auf
schieben.
Die durch das Biegen erzielte Längenverkürzung ist daher ab
hängig von der Elastizität des Plattenmaterials und von der
Plattenlänge, denn je kürzer die Platte ist, desto größer ist
die relative Verformung, die die Platte erfährt. Für Anwen
dungen, bei denen größere Lasten transportiert werden sollen,
bei denen das Plattenförderband extremen Bedingungen, zum
Beispiel hohen Temperaturen, ausgesetzt ist oder bei denen
nur sehr schmale Plattenförderbänder eingesetzt werden können,
kann diese Biegetechnik für eine Montage oder Demontage der
Platten nicht angewandt werden.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, ein zum Beispiel mit steifen oder schmalen Platten
ausgerüstetes Plattenförderband zu schaffen, bei dem der
Plattenaustausch schnell und einfach durchgeführt werden kann.
Als technische Lösung wird vorgeschlagen, die Gelenk
bolzen, welche benachbarte Kettenglieder verbinden, als Hohl
bolzen auszugestalten, zur Befestigung der Tragplatten an den
Ketten Verbindungselemente von außen durch die Hohlbolzen zu
stecken und die die Tragplatten tragenden Verbindungselemente
lösbar mit den Kettengliedern zu verbinden.
Ein nach dieser technischen Lehre ausgebildetes Plattenförder
band hat den Vorteil, daß neben den bekannten
Plattenförderbändern mit leicht wechselbaren, flexiblen Trag
platten darüber hinaus auch sehr schmale, sehr hitzebeständige
oder sehr steife Tragplatten, z. B. aus Stahl oder Aluminium,
zum Einsatz kommen können. Damit bei der Montage bzw. Demon
tage der Tragplatten diese nicht bogenförmig gebogen werden
müssen, werden die Gelenkbolzen der Kettenglieder als Hohl
bolzen ausgeführt. Das hat den Vorteil, daß die die Tragplatte
und die Kette verbindenden Verbindungselemente, bei der
Montage bzw. Demontage von außen durch die Hohlbolzen in die
entsprechenden Ausnehmungen in der Tragplatte gesteckt werden
können und die Tragplatte nicht mehr gebogen werden muß. Die
Verbindungselemente werden lösbar in der Kette befestigt, so
daß eine Auswechslung der Tragplatten schnell und einfach
durchzuführen ist.
Jede Tragplatte ist auf jeder Seite mit genau einem
Kettenglied der Kette verbunden und die Trennfuge zwischen
zwei Tragplatten fluchtet mit der Gelenkachse. Dies bewirkt,
daß die Abstände zwischen zwei die Tragplatten tragenden
Verbindungselementen an jeder Stelle des Kettenumlaufes
konstant sind und auf den Krümmungsausgleich verzichtet werden
kann. Durch das Fluchten der Trennfuge mit der Gelenkachse
wird die Trennfuge in der Umlaufebene der Kette gehalten, so
daß sie immer konstant und klein bleibt. Die Tragplattenenden
sind als Hohlkehle bzw. als Rundung korrespondierend ausge
staltet, um die Trennfuge weiter zu verkleinern und ein
unbeabsichtigtes Hindurchfallen von Transportgut zu
verhindern.
An die Tragplatten können Mitnahmestollen und/oder Seiten
elemente angeformt werden, um einen besseren Abtransport des
Gutes zu gewährleisten. Zur Erhöhung der Stabilität der Trag
platten können benachbarte Tragplatten miteinander verzahnt
und mittels eines Steckstiftes, der in der Gelenkachse
fluchtet, drehbar verbunden werden. Dieser Steckstift wird in
den sich gegenüberliegenden Hohlbolzen lösbar gelagert. Somit
können die Traglast und/oder die Breite der Tragplatten
deutlich erhöht werden.
Zur Vereinfachung der Montage und Demontage werden zwei
Steckbolzen durch einen Steg verbunden. Der so entstandene
Doppelklippbolzen ist an die Abmessungen der Kettenglieder
angepaßt und leicht zu montieren. Der Doppelklippbolzen wird
auf jedes zweite Kettenglied von außen aufgesteckt und durch
angeformte Nasen, einen Arretierstift oder eine Schraube
gesichert.
In weiteren Ausgestaltungsformen kann die Tragplatte auch
mehrteilig ausgeführt werden. Bestehend aus einer lösbar
gelagerten Mittelplatte und zwei Endstücken besteht der
Vorteil darin, daß unterschiedliche Materialien verwendet
werden können. Um ein besseres Gleitverhalten zu erzielen,
werden die Endstücke aus Kunststoff und die Mittelplatte aus
Stahl, Aluminium, Zink usw. gefertigt. Sollte aus Platzgründen
eine Montage der Steckbolzen von außen nicht möglich sein,
werden die Endstücke zweiteilig, mit Ober- und Unterteil aus
gestaltet. Ein Einlegestift wird dann einerseits von innen in
die Kette gesteckt und andererseits zwischen Ober- und Unter
teil des Endstückes gelegt und arretiert. Ober- und Unterteil
werden dann mittels einer Schraube oder einer Klemmverbindung
fixiert.
Für die Verbindungselemente sind mehrere Ausführungsformen
möglich. Der Doppelklippbolzen ist einfach und schnell zu
montieren. Bei großer Traglast oder breiten Tragplatten wird
ein Doppelklipplangbolzen oder ein Einzelstiftbolzen
verwendet. Dabei wird der Steckstift durch beide Ketten und
durch zwei benachbarte Tragplatten hindurchgesteckt, ehe ein
Seegering als Verlustsicherung in eine umlaufende Nut
eingedrückt wird. In ein im Hohlbolzen befindliches Gewinde
wird eine Zapfenschraube eingedreht zur sicheren und
spielfreien Befestigung an der Kette. Einen besseren Halt
gewährleistet ein magnetischer Steckbolzen. Ein an die
Tragplatte aus Kunststoff angeformter flexibler Stifthalter
ermöglicht einen schnellen und unproblematischen Austausch der
Tragplatten. Um die Tragplatte von innen montieren zu können,
wird ein Aufnahmebolzen zusammen mit einer Druckfeder in eine
entsprechende Ausnehmung in der Tragplatte gelegt und nach der
Montage drückt die Feder den Aufnahmebolzen von innen in den
Hohlbolzen.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Gegenstandes der Erfin
dung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der
zugehörigen Zeichnungen, in denen bevorzugte Ausführungsbei
spiele schematisch dargestellt worden sind.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 einen Abschnitt einer Kette in Seitenansicht;
Fig. 2 denselben Abschnitt der Kette entlang der Linie II-II
in Fig. 1 geschnitten und in Draufsicht;
Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel eines Plattenförderbandes mit
verzahnten und durch einen Steckstift verbundenen
Tragplatten in Draufsicht;
Fig. 4 das Plattenförderband aus Fig. 3, geschnitten entlang
der Linie IV-IV in Fig. 3 in Vorderansicht;
Fig. 5 das Plattenförderband aus Fig. 3, geschnitten entlang
der Linie V-V in Fig. 3 in Seitenansicht;
Fig. 6 das Plattenförderband aus Fig. 3, geschnitten entlang
der Linie VI-VI in Fig. 3 in Seitenansicht;
Fig. 7 ein Plattenförderband mit glatten Trennfugen in
Draufsicht;
Fig. 8 das Plattenförderband aus Fig. 7, geschnitten entlang
der Linie VIII-VIII in Fig. 7;
Fig. 9 das Plattenförderband aus Fig. 7, geschnitten entlang
der Linie IX-IX in Fig. 7;
Fig. 10 eine Verbindungsvariante mit Zapfenschraube ge
schnitten entlang der Linie X-X in Fig. 7;
Fig. 11 eine Verbindungsvariante mit an die Tragplatte ange
formten Ansatzstiften, geschnitten entlang der Linie
XI-XI in Fig. 7;
Fig. 12 eine Tragplatte gemäß Fig. 7 in Seitenansicht;
Fig. 13 die Tragplatte aus Fig. 12 geschnitten entlang der
Linie XIII-XIII in Fig. 12;
Fig. 14 eine Tragplatte mit herausnehmbarem Mittelteil in
Draufsicht;
Fig. 15 die Tragplatte aus Fig. 14, geschnitten entlang der
Linie XV-XV in Fig. 14;
Fig. 16 ein Doppelklippbolzen mit Nase in Vorderansicht;
Fig. 17 der Doppelklippbolzen aus Fig. 16 in Draufsicht;
Fig. 18 der Doppelklippbolzen aus Fig. 16 in Seitenansicht;
Fig. 19 ein Doppelklippbolzen mit Arretierstift in
Draufsicht;
Fig. 20 der Doppelklippbolzen aus Fig. 19 in Vorderansicht;
Fig. 21 der Doppelklippbolzen aus Fig. 19 in Seitenansicht;
Fig. 22 ein Doppelklippbolzen mit Gewindebohrung in
Seitenansicht;
Fig. 23 der Doppelklippbolzen aus Fig. 22 in Draufsicht;
Fig. 24 ein Doppelklipplangbolzen in Vorderansicht;
Fig. 25 der Doppelklipplangbolzen aus Fig. 24 in Draufsicht;
Fig. 26 der Doppelklipplangbolzen aus Fig. 24 in Seiten
ansicht;
Fig. 27 ein Einzelstiftbolzen in Draufsicht;
Fig. 28 ein Einzelklippbolzen in Vorderansicht;
Fig. 29 der Einzelklippbolzen aus Fig. 28 in Draufsicht;
Fig. 30 der Einzelklippbolzen aus Fig. 28 in Seitenansicht;
Fig. 31 ein geteiltes Endstück einer Tragplatte mit Schraub
verbindung;
Fig. 32 ein getelltes Endstück einer Tragplatte mit Klemmver
bindung;
Fig. 33 das Endstück einer Tragplatte aus den Fig. 31 und 32,
geschnitten entlang der Linie XXXIII-XXXIII in Fig.
31 und 32.
In einem Plattenförderband wird eine Kette 1 durch die
Verbindung von Außen- 2 und Innenlasche 3 mittels Hohlbolzen 4
hergestellt. In die Hohlbolzen 4 werden von außen
Doppelklippbolzen 5 durchgesteckt, an deren beiden Steckbolzen
6 eine Tragplatte 7 lösbar gelagert ist. Der Doppelklippbolzen
5 wird durch eine Nase 8 gegen Herausfallen gesichert, die an
einem die zwei Steckbolzen 6 verbindenden Steg 9 angeformt
ist.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform ist jede Trag
platte 7 auf jeder Seite an den Steckbolzen 6 eines Ketten
gliedes 10 gelagert und eine zwischen zwei Tragplatten 7 be
findliche Trennfuge 11 fluchtet mit einer Gelenkachse 12 des
Kettengliedes 10. Dabei wird ein Tragplattenende als Hohlkehle
13 und das entsprechende Tragplattenende der benachbarten
Tragplatte 7 als Rundung 14 ausgebildet.
In weiteren Ausführungsformen sind je zwei benachbarte Trag
platten 15 miteinander verzahnt und/oder mit einem zwei
gegenüberliegende Ketten 1 verbindenden Steckstift 16 verse
hen, welcher mit der Gelenkachse 12 fluchtet.
Fig. 7 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Trennfuge
nicht mit der Gelenkachse 12 fluchtet.
Die Fig. 7, 8 und 10 bis 13 zeigen verschiedene Aus
führungsformen von Verbindungselementen: Ein durch eine Druck
feder 17 von innen in die Hohlbolzen 4 gedrückter Aufnahme
bolzen 18 gemäß den Fig. 7 und 8, ein Bundsteckbolzen 19 gemäß
den Fig. 7 und 8, eine mit einem gewindefreien Zapfen 20 ver
sehene Zapfenschraube 21, welche in ein Gewinde 22 eines
Hohlbolzens 4 geschraubt wird gemäß den Fig. 7 und 10, ein an
die Tragplatte 7, 15 angeformter Ansatzstift 23 gemäß der Fig.
11, und ein Stift 24 mit einem flexiblen, an die Tragplatte 7,
15 angeformten, die Kette 1 umgreifenden Stifthalter 25 gemäß
den Fig. 12 und 13.
Die Fig. 14 und 15 zeigen eine mehrteilige Tragplatte 27,
bestehend aus einer Mittelplatte 28 und zwei Endstücken 29,
welche lösbar miteinander verbunden sind. Die Mittelplatte 28
besteht aus einem harten Material, vorzugsweise Stahl,
Aluminium, Zink usw. während die Endstücke 29, wegen der
besseren Gleiteigenschaften, aus Kunststoff gefertigt sind.
Die Fig. 16 bis 26 zeigen verschiedene Ausführungsformen des
Doppelklippbolzens 5: Mit einer Nase 8 gemäß den Fig. 16 bis
18, einem Arretierstift 30 gemäß den Fig. 19 bis 21 oder einer
Gewindebohrung 31 gemäß den Fig. 22 und 23, als Verlust
sicherungselemente, und als Doppelklipplangbolzen 32 gemäß den
Fig. 24 bis 26, mit bis zur gegenüberliegenden Kette
reichenden Steckstift 16 und mit am Ende umlaufender Nut 33,
in welche z. B. Seegeringe als Verlustsicherung eingesetzt
werden können.
Ein Einzelstiftbolzen 34 mit Bund 35 und umlaufender Nut 33
dient ebenso der Verbindung miteinander verzahnter Tragplatten
15 mit den Ketten wie der Doppelklipplangbolzen 32.
Ein Einzelklippbolzen 36 besteht aus einem Steckbolzen 6 und
daran angeformter Lasche 37. Die beiden an der Lasche 37
befindlichen Nasen 8 dienen als Verlustsicherung.
Die Endstücke 29 werden gemäß den Fig. 31 bis 33 aus einem
Ober- 38 und Unterteil 39 gebildet. Der Einlegestift 40 wird
von innen in die Kette eingesteckt und zwischen Ober- 38 und
Unterteil 39 gelegt, bevor diese mittels einer Schraube 41
oder einer Klemmverbindung 42 fest miteinander verbunden
werden.
Bezugszeichenliste
1 Kette
2 Außenlasche
3 Innenlasche
4 Hohlbolzen
5 Doppelklippbolzen
6 Steckbolzen
7 Tragplatte
8 Nase
9 Steg
10 Kettenglied
11 Trennfuge
12 Gelenkachse
13 Hohlkehle
14 Rundung
15 Tragplatte, verzahnt
16 Steckstift
17 Druckfeder
18 Aufnahmebolzen
19 Bundsteckbolzen
20 Zapfen
21 Zapfenschraube
22 Gewinde
23 Ansatzstifte
24 Stift
25 Stifthalter
26 Vorsprung
27 Tragplatte (mehrteilig)
28 Mittelplatte
29 Endstück
30 Arretierstift
31 Gewindebohrung
32 Doppelklipplangbolzen
33 Nut
34 Einzelstiftbolzen
35 Bund
36 Einzelklippbolzen
37 Lasche
38 Oberteil
39 Unterteil
40 Einlegestift
41 Schraube
42 Klemmverbindung
2 Außenlasche
3 Innenlasche
4 Hohlbolzen
5 Doppelklippbolzen
6 Steckbolzen
7 Tragplatte
8 Nase
9 Steg
10 Kettenglied
11 Trennfuge
12 Gelenkachse
13 Hohlkehle
14 Rundung
15 Tragplatte, verzahnt
16 Steckstift
17 Druckfeder
18 Aufnahmebolzen
19 Bundsteckbolzen
20 Zapfen
21 Zapfenschraube
22 Gewinde
23 Ansatzstifte
24 Stift
25 Stifthalter
26 Vorsprung
27 Tragplatte (mehrteilig)
28 Mittelplatte
29 Endstück
30 Arretierstift
31 Gewindebohrung
32 Doppelklipplangbolzen
33 Nut
34 Einzelstiftbolzen
35 Bund
36 Einzelklippbolzen
37 Lasche
38 Oberteil
39 Unterteil
40 Einlegestift
41 Schraube
42 Klemmverbindung
Claims (37)
1. Plattenförderband bestehend aus mindestens zwei endlos
umlaufenden Ketten und an diesen mittels Gelenkbolzen,
welche benachbarte Kettenglieder (10) verbinden, und
mittels Verbindungselementen lösbar gelagerten Lastträ
gern, vorzugsweise Tragplatten (7, 15, 27),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gelenkbolzen als Hohlbolzen (4) ausgestaltet sind,
daß zur Befestigung der Tragplatten (7, 15, 27) an den Ketten (1) Verbindungselemente von außen durch die Hohl bolzen (4) gesteckt sind und
daß die die Tragplatten (7, 15, 27) tragenden Verbindungs elemente lösbar mit den Kettengliedern (10) verbunden sind.
daß die Gelenkbolzen als Hohlbolzen (4) ausgestaltet sind,
daß zur Befestigung der Tragplatten (7, 15, 27) an den Ketten (1) Verbindungselemente von außen durch die Hohl bolzen (4) gesteckt sind und
daß die die Tragplatten (7, 15, 27) tragenden Verbindungs elemente lösbar mit den Kettengliedern (10) verbunden sind.
2. Plattenförderband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß jede Tragplatte (7, 15, 27) an höchstens einem
Kettenglied (10) jeder Kette (1) befestigt ist.
3. Plattenförderband nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Trennfugen (11) zwischen den
Tragplatten (7), mit den Gelenkachsen (12) fluchten.
4. Plattenförderband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß an die Tragplatten (7, 15, 27) Mitnahmestollen
und/oder Seitenelemente angeformt sind.
5. Plattenförderband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß benachbarte Tragplatten (15) eine miteinander
korrespondierende Verzahnung aufweisen.
6. Plattenförderband nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die miteinander verzahnten Trag
platten (15) mittels eines Steckstiftes (16) verbunden
sind.
7. Plattenförderband nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steckstifte (16) mit den Gelenk
achsen (12) fluchten.
8. Plattenförderband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß an die Tragplatten (7, 15, 27) Ansatzstifte (23)
angeformt sind.
9. Plattenförderband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß an die Tragplatte (7, 15, 27) ein flexibler Stift
halter (25) angeformt ist.
10. Plattenförderband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß an einer Seite der Tragplatte (7) eine Hohlkehle
(13) angeformt ist und an der dieser Tragplatte (7)
zugewandten Seite der benachbarten Tragplatte (7) eine
mit der Hohlkehle (13) korrespondierende Rundung (14)
angeformt ist.
11. Plattenförderband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Tragplatte (27) aus einer Mittelplatte (28)
und lösbar angeschlossenen Endstücken (29) besteht.
12. Plattenförderband nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich
net, daß die Mittelplatte (28) aus Metall, insbesondere
Stahl, Aluminium, Zink und die Endstücke (29) aus
Kunststoff hergestellt sind.
13. Plattenförderband nach den Ansprüchen 1, 11 und 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Endstücke (29) aus einem
Ober- (38) und einem Unterteil (39) bestehen.
14. Plattenförderband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das Innere des Hohlbolzens (4) als Gewinde
ausgebildet ist.
15. Plattenförderband nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
Einzelklippbolzen (36), welche aus einem Steckbolzen (6)
und einer daran angeformten Lasche (37) bestehen.
16. Plattenförderband nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
Doppelklippbolzen (5), welche aus zwei Steckbolzen (6)
und einem die Steckbolzen (6) verbindenden Steg (9)
bestehen.
17. Plattenförderband nach den Ansprüchen 1 und 16, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steckbolzen (6) des Doppelklipp
bolzens (5) korrespondierend zu den Hohlbolzen (4) eines
Kettengliedes (10) ausgestaltet sind.
18. Plattenförderband nach den Ansprüchen 1, 14, 16 und 17,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement als
Steckbolzen (6), Aufnahmebolzen (18), Zapfenschraube
(21), Einzelklippbolzen (37), Doppelklippbolzen (5),
Doppelklipplangbolzen (32) oder Einzelstiftbolzen (35)
ausgestaltet ist.
19. Plattenförderband nach den Ansprüchen 1 und 18, dadurch
gekennzeichnet, daß der Steckbolzen (6) magnetisiert ist.
20. Plattenförderband nach den Ansprüchen 1 und 18, dadurch
gekennzeichnet, daß der Aufnahmebolzen (18) mittels einer
Druckfeder (17) von innen in den Hohlbolzen (4) gedrückt
ist.
21. Plattenförderband nach den Ansprüchen 1, 16 und 17,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem Steg (9) des Doppel
klippbolzens (5) einseitig eine Nase (8) angeformt ist.
22. Plattenförderband nach den Ansprüchen 1, 16, 17 und 21,
dadurch gekennzelchnet, daß an den Steg (9) des Doppel
klippbolzens (5) beidseitig Nasen (8) angeformt sind.
23. Plattenförderband nach den Ansprüchen 1, 16 und 17,
dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (9) des Doppelklipp
bolzens (5) mit einem mittigen Arretierstift (30)
versehen ist.
24. Plattenförderband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das Kettenglied (10) mit einer dem Arretierstift
(30) korrespondierenden Ausnehmung versehen ist.
25. Plattenförderband nach den Ansprüchen 1, 16 und 17,
dadurch gekennzeichnet, daß in dem Steg (9) des Doppel
klippbolzens (5) eine Gewindebohrung (31) ausgebildet
ist.
26. Plattenförderband nach den Ansprüchen 1 und 25, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kettenglied (10) mit einer mit
dem Doppelklippbolzen (5) korrespondierenden Gewindeboh
rung ausgestattet ist.
27. Plattenförderband nach den Ansprüchen 1, 5 und 6, gekenn
zeichnet durch Doppelklipplangbolzen (32) mit bis zur
gegenüberliegenden Kette (1) reichendem Steckstift (16).
28. Plattenförderband nach den Ansprüchen 1 und 27, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steckstifte (16) am Ende mit
einer umlaufenden Nut (33) versehen sind.
29. Plattenförderband nach den Ansprüchen 1 und 27, dadurch
gekennzeichnet, daß der Steckstift (16) als Einzelstift
bolzen (34) mit Bund (35) und umlaufender Nut (33)
ausgestaltet ist.
30. Plattenförderband nach den Ansprüchen 1, 27 und 29,
dadurch gekennzeichnet, daß der Einzelstiftbolzen (34) an
beiden Enden mit einer umlaufenden Nut (33) ausgestaltet
ist.
31. Plattenförderband nach den Ansprüchen 1 und 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lasche (37) des Einzelklippbol
zens (36) mit zwei gegenüberliegenden Nasen (8) versehen
ist.
32. Plattenförderband nach den Ansprüchen 1, 6, 11 und 12,
dadurch gekennzeichnet, daß der Einlegestift (40) von
innen durch den Hohlbolzen (4) gesteckt wird und im
geteilten Endstück (29) arretiert wird.
33. Plattenförderband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Kette (1) aus Stahl hergestellt ist.
34. Plattenförderband nach den Ansprüchen 1, 4, 6, 8, 9 und
10, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatten (7, 15)
aus Kunststoff, Aluminium oder Stahl bestehen.
35. Plattenförderband nach den Ansprüchen 1, 6, 18 und 32,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steckbolzen (6), die
Aufnahmebolzen (18), die Zapfenschrauben (21), die
Einzelklippbolzen (36), die Doppelklippbolzen (5) und die
Doppelklipplangbolzen (32) aus Kunststoff oder Stahl
bestehen.
36. Plattenförderband nach den Ansprüchen 1 und 13, dadurch
gekennzeichnet, daß das Ober- (38) und Unterteil (39)
mittels einer Schraube (41) oder einer Klemmverbindung
(42) zusammengehalten werden.
37. Plattenförderband nach den Ansprüchen 1 und 18, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zapfenschraube (21) aus einer
zylindrischen Schraube mit angeformten gewindefreien
Zapfen (20) besteht.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19904025706 DE4025706C2 (de) | 1990-08-14 | 1990-08-14 | Plattenförderband |
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