DE3726364A1 - Geraet fuer magnetotherapeutische zwecke - Google Patents
Geraet fuer magnetotherapeutische zweckeInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61N—ELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
- A61N2/00—Magnetotherapy
- A61N2/06—Magnetotherapy using magnetic fields produced by permanent magnets
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät für magneto
therapeutische Zwecke gemäß der oberbegrifflichen Fassung
des Patentanspruchs 1.
Handelsübliche Heilmagnete besitzen nur ein relativ klei
nes Magnetfeld senkrecht zur Polebene. Die Mehrzahl der
Feldlinien tritt gekrümmt aus den Polen aus, und sie tre
ten in der Mitte der Magnetpole wieder in den Magneten
ein. In den Körper hinein wirkt bei einer Therapie nur
das kleine senkrecht austretende Magnetfeld. Dieses Mag
netfeld ist zu klein, um kranke und gesunde Zellverbände
gleichzeitig zu behandeln, wie es zur Heilung vorteilhaft
wäre.
Es ist bereits versucht worden, die therapeutische bzw.
magnetotherapeutische Wirkung durch Anordnung mehrerer
Magnete zu vergrößern. Ein Beispiel stellt die DE-OS
32 46 128 dar. Es hat sich jedoch gezeigt, daß auch bei
derartigen Mehrfachmagnetanordnungen ein Großteil des er
zeugten Feldes nutzlos verlorengeht und für eine thera
peutische Behandlung uneffektiv ist, weil ein Großteil
der Feldlinien gar nicht oder nur in die oberen Schichten
des Körpers eindringt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die zur
Verfügung stehende Energie permanenter Magnete günstiger
für therapeutische Zwecke anzuwenden als dies bisher mög
lich war und dadurch eine verstärkte Heilkraft zu bewir
ken.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die im Kennzeich
nungsteil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale.
Überraschenderweise wurde gefunden, daß durch diese An
ordnung eine verstärkte Heilkraft erhalten werden kann,
die offenbar auf der Vergrößerung des bei der Therapie in
den Körper wirkenden Magnetfeldes beruht. Das Magnetfeld
ist gegenüber handelsüblichen Magneten und auch gegenüber
einer Anordnung nach der DE-OS 32 46 128 weitgehend ver
größert. Bei den bekannten Magneten tritt die Mehrzahl
der Feldlinien bereits gekrümmt aus, und sie treten zwi
schen den Polen wieder in den Magneten hinein, selbst
dann, wenn mehrere Magnete nebeneinander angeordnet wer
den; denn bei diesen bekannten Mehrfachanordnungen können
sich die Magnetfelder, welche um die magnetischen Achsen
herum verlaufen, nicht zu einem großen Magnetfeld ver
einigen, weil die am Rande der Einzelmagnete austretenden
gekrümmten Feldlinien nicht unterdrückt werden können.
Der Erfindung liegt daher die Erkenntnis zugrunde, daß es
erforderlich ist, diese kräftigen Feldlinien an den Sei
ten, wo die Magnete dicht aneinanderliegen, zu beseiti
gen. Dies wird durch Zusammenpressen der Magnete gewähr
leistet. Hierdurch wird es möglich, daß sich die kleinen
Magnetfelder zu einem großen Feld vereinigen, wie es für
die Therapie kranker oder gesunder Körperzellen erforder
lich ist.
Der Erfindung liegt ferner die Erkenntnis zugrunde, daß
jede Krankheit mit einer kranken Körperzelle beginnt, die
auf magnetotherapeutischem Wege behandelt werden kann.
Hierdurch wird erreicht, daß gesunde Nachbarzellen eine
Unterstützung bieten, indem sie ihr Schwingungspotential
erhöhen, um mehr Energie zu erzeugen. Dieses Mehr an
Energie geben sie an die kranken Zellen ab. Wenn dadurch
die kranken Zellen auch wieder schneller schwingen, kann
eine Gesundung eingeleitet werden. Um diese Zellanregung
zu bewirken, reichen, wie sich gezeigt hat, die Felder
der bisher benutzten Heilmagnete nicht aus. Durch die er
findungsgemäße Anordnung der Magnete in einem Gerät konn
ten jedoch überraschenderweise unerwartet günstige Er
folge erzielt werden, wobei die Ursache und das Zusammen
wirken noch nicht bis in alle Einzelheiten erforscht
sind.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich
aus den Unteransprüchen.
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung
anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen handelsüblichen Heilmagneten, von oben
her betrachtet,
Fig. 2 eine Seitenansicht des in Fig. 1 dargestellten
bekannten Heilmagneten,
Fig. 3 eine schematische perspektivische Ansicht
eines erfindungsgemäß ausgebildeten behälter
artigen Gerätes mit angedeutetem Magnetfeld,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Behälters nach Fig. 3
in geöffnetem Zustand,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines erfindungs
gemäß ausgebildeten Behälters mit Aufnahme
rillen,
Fig. 6 eine Draufsicht auf den in Fig. 6 dargestell
ten Behälter,
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht dreier Magnetbe
hälter, eingebunden in eine Kunststofftasche,
Fig. 8 die flexible Anordnung gemäß Fig. 7, einge
schoben in einen Schlauchverband,
Fig. 9 eine Ansicht eines erfindungsgemäß ausgebilde
ten Magnetstrahlers.
Die Fig. 1 und 2 zeigen einen handelsüblichen Heilmagne
ten (1) von oben her betrachtet. Im Zentrum des kreisrun
den Magneten (1) verläuft die magnetische Achse (2) und
um diese herum ein kleines senkrechtes Magnetfeld (3). In
der Darstellung nach Fig. 2 ist die Polebene (4) senk
recht zur magnetischen Achse (2) ersichtlich, und es sind
außerdem die gekrümmt austretenden Feldlinien (5) er
sichtlich, die für eine therapeutische Wirkung weitgehend
unwirksam sind.
Fig. 3 zeigt einen erfindungsgemäß ausgebildeten Behälter
(6), in dem nebeneinander spaltlos Permanentmagnete (7)
gleicher Größe, gleicher Polung und gleicher Kraft einge
baut sind. In Fig. 3 sind mit dem Bezugszeichen (3) jene
Abschnitte angedeutet, die bei bekannten Heilmagneten
gemäß Fig. 1 und 2 das Magnetfeld bilden. Es kann jedoch
experimentell nachgewiesen werden, daß sich diese Magnet
felder (3) bei der erfindungsgemäßen Anordnung zu einem
großen homogenen Magnetfeld (30) vereinigen, welches in
einem relativ breiten Band über den so ausgebildeten Mag
netaufbau verläuft und in der Lage ist, tief in den Kör
per einzudringen. Der Behälter besteht, wie insbesondere
aus Fig. 4 ersichtlich, aus einem Unterteil mit nach
innen eingezogenem Rand (8) und einem Deckel (9). Zwi
schen Deckel (9) und den im Behälterunterteil befindli
chen Magneten (7) befindet sich ein Weicheisenblech (14)
als Polschuh.
Aus Fig. 3 ist deutlich das große senkrecht austretende
Magnetfeld (30) erkennbar, zusammen mit den kleinen run
den Feldern (3), aus denen es entstanden ist. Auf den
Magneten (7) ist das vergrößerte Magnetfeld zum Teil
schraffiert dargestellt, und es sind dies jene Teile des
Feldes, welche erst durch die Vereinigung der kleinen
Magnetfelder entstanden sind.
Fig. 5 zeigt einen geschlossenen Behälter (6) mit Rillen
(11), in die Medikamente zur unterstützenden therapeuti
schen Behandlung eingefügt werden können.
Die Fig. 7 zeigt drei gefüllte Magnetbehälter (6) in
einer Kunststofftasche (12). Hierdurch kann eine nochma
lige Vergrößerung des homogenen Magnetfeldes erreicht
werden, wobei eine Behandlung mit bis zu vier Behältern
erfolgen kann. Die Magnetfelder der einzelnen Behälter
bilden dann wieder ein noch größeres Magnetfeld aus senk
rechten Feldlinien, welche bei der Therapie gesunde und
kranke Zellverbände erfassen und tief in den Körper hin
einwirken.
Die gefüllte Tasche gemäß Fig. 7 kann in einen Schlauch
verband (13) gemäß Fig. 8 eingeschoben werden.
Fig. 9 zeigt einen Magnetstrahler (16), der in der erfin
dungsgemäßen Weise wiederum mit dicht aneinandergefügten
Permanentmagneten gleicher Polung und gleicher Größe aus
gerüstet ist, die neben- und/oder übereinander angeordnet
sind. Diese Magnete sind in einem Holzbehälter (16) un
tergebracht, der einen sicheren Standfuß (17) und einen
Tragegriff (18) aufweist. Die Polung ist in Fig. 9 ange
deutet.
Claims (12)
1. Gerät für magnetotherapeutische Zwecke, bestehend
aus einem Behälter (6), der aus nicht-ferromagne
tischem Material besteht und in dessen Innenraum
sich mindestens zwei Dauermagnete (7) befinden,
dadurch gekennzeichnet,
daß die quadratisch oder rechteckig ausgebildeten
Dauermagnete (7) gleichpolig dicht nebeneinander
liegend, den gesamten Innenraum des Behälters (6)
ausfüllend derart angeordnet sind, daß die Magnete
(7) mit ihren Seitenkanten die Innenflächen des
Behälters (6) berühren und daß die beiden Polflä
chen den Boden und den Deckel des Behälters (6)
berühren und gegen Verschiebung in allen drei Ko
ordinatenrichtungen gesichert sind.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Magnete (7) in
dem Behälter (6) in mehreren Reihen und Zeilen
ohne Zwischenraum angeordnet sind.
3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Magnete (7) im
Behälter von wenigstens zwei gegenüberliegenden Sei
ten her festgeklemmt sind.
4. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die quadrati
schen oder rechteckigen Permanentmagnete (7) gleiche
Höhe und gleiche Kraft besitzen.
5. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Innenabmes
sungen des Behälters (6) den Gesamtabmessungen der
aneinandergefügten Magnete (7) entsprechen.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß sich
auf den Polflächen der Nordpolseite der Magnete
und/oder den Polflächen der Südpolseite ein Polschuh
(14) aus Weicheisenblech befindet.
7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß das
Bodenteil des Behälters (6) oben mit einem Rand (8)
abschließt, der nach innen versetzt ist und über
welchen der Rand des Deckels (9) derart paßt, daß
von außen her lediglich eine in der Mitte verlaufen
de Trennfuge sichtbar ist.
8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Außenseite des Behälterbodens und/oder die
Außenseite des Behälterdeckels mit Ausnehmungen, z.
B. in Gestalt von Rillen, zur Aufnahme von Medika
menten versehen sind.
9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß dem
Behälter Kunststofftaschen (12) zugeordnet sind, in
welche jeweils mehrere gefüllte Behälter (6) seiten
gleich einschiebbar sind.
10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß den gefüllten Kunst
stofftaschen (12) ein Schlauchverband (13) zugeord
net ist, in welchen die Taschen einschiebbar sind
und der die Magnete festlegt.
11. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da
durch gekennzeichnet, daß der
Behälter (6) aus Holz besteht.
12. Gerät nach Anspruch 11, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Holzkästchen
einen Fuß und einen Handgriff auf gegenüberliegenden
Seiten besitzt und daß die Seiten des Kästchens un
terschiedlich markiert, beispielsweise unterschied
lich eingefärbt, sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19873726364 DE3726364A1 (de) | 1987-08-07 | 1987-08-07 | Geraet fuer magnetotherapeutische zwecke |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19873726364 DE3726364A1 (de) | 1987-08-07 | 1987-08-07 | Geraet fuer magnetotherapeutische zwecke |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3726364A1 true DE3726364A1 (de) | 1989-02-16 |
Family
ID=6333329
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19873726364 Withdrawn DE3726364A1 (de) | 1987-08-07 | 1987-08-07 | Geraet fuer magnetotherapeutische zwecke |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3726364A1 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US6306076B1 (en) * | 1997-09-23 | 2001-10-23 | Richard Austin Gill | Magnotherapy device which can be attached to a human or animal |
Citations (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE6919105U (de) * | 1969-05-10 | 1969-10-16 | Ignaz Hoffmann | Vorrichtung zur ausuebung eines permanent-magnetfelds auf den menschlichen koerper zu therapeutischen zwecken |
FR2308384A1 (fr) * | 1975-04-22 | 1976-11-19 | Lamy Robert | Bandage magnetique |
DE3246128A1 (de) * | 1981-12-15 | 1983-06-23 | Fritz 7770 Überlingen Koch | Magnetanordnung zur vergroesserung eines magnetischen kraftfeldes, insbesondere fuer therapeutische zwecke |
DE8308699U1 (de) * | 1983-12-08 | Koch, Fritz, 7770 Überlingen | Textilverbundbahn |
-
1987
- 1987-08-07 DE DE19873726364 patent/DE3726364A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (4)
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