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DE3726364A1 - Geraet fuer magnetotherapeutische zwecke - Google Patents

Geraet fuer magnetotherapeutische zwecke

Info

Publication number
DE3726364A1
DE3726364A1 DE19873726364 DE3726364A DE3726364A1 DE 3726364 A1 DE3726364 A1 DE 3726364A1 DE 19873726364 DE19873726364 DE 19873726364 DE 3726364 A DE3726364 A DE 3726364A DE 3726364 A1 DE3726364 A1 DE 3726364A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
magnets
pole
sides
permanent magnets
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873726364
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Koch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19873726364 priority Critical patent/DE3726364A1/de
Publication of DE3726364A1 publication Critical patent/DE3726364A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N2/00Magnetotherapy
    • A61N2/06Magnetotherapy using magnetic fields produced by permanent magnets

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Magnetic Treatment Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät für magneto­ therapeutische Zwecke gemäß der oberbegrifflichen Fassung des Patentanspruchs 1.
Handelsübliche Heilmagnete besitzen nur ein relativ klei­ nes Magnetfeld senkrecht zur Polebene. Die Mehrzahl der Feldlinien tritt gekrümmt aus den Polen aus, und sie tre­ ten in der Mitte der Magnetpole wieder in den Magneten ein. In den Körper hinein wirkt bei einer Therapie nur das kleine senkrecht austretende Magnetfeld. Dieses Mag­ netfeld ist zu klein, um kranke und gesunde Zellverbände gleichzeitig zu behandeln, wie es zur Heilung vorteilhaft wäre.
Es ist bereits versucht worden, die therapeutische bzw. magnetotherapeutische Wirkung durch Anordnung mehrerer Magnete zu vergrößern. Ein Beispiel stellt die DE-OS 32 46 128 dar. Es hat sich jedoch gezeigt, daß auch bei derartigen Mehrfachmagnetanordnungen ein Großteil des er­ zeugten Feldes nutzlos verlorengeht und für eine thera­ peutische Behandlung uneffektiv ist, weil ein Großteil der Feldlinien gar nicht oder nur in die oberen Schichten des Körpers eindringt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die zur Verfügung stehende Energie permanenter Magnete günstiger für therapeutische Zwecke anzuwenden als dies bisher mög­ lich war und dadurch eine verstärkte Heilkraft zu bewir­ ken.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die im Kennzeich­ nungsteil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale. Überraschenderweise wurde gefunden, daß durch diese An­ ordnung eine verstärkte Heilkraft erhalten werden kann, die offenbar auf der Vergrößerung des bei der Therapie in den Körper wirkenden Magnetfeldes beruht. Das Magnetfeld ist gegenüber handelsüblichen Magneten und auch gegenüber einer Anordnung nach der DE-OS 32 46 128 weitgehend ver­ größert. Bei den bekannten Magneten tritt die Mehrzahl der Feldlinien bereits gekrümmt aus, und sie treten zwi­ schen den Polen wieder in den Magneten hinein, selbst dann, wenn mehrere Magnete nebeneinander angeordnet wer­ den; denn bei diesen bekannten Mehrfachanordnungen können sich die Magnetfelder, welche um die magnetischen Achsen herum verlaufen, nicht zu einem großen Magnetfeld ver­ einigen, weil die am Rande der Einzelmagnete austretenden gekrümmten Feldlinien nicht unterdrückt werden können.
Der Erfindung liegt daher die Erkenntnis zugrunde, daß es erforderlich ist, diese kräftigen Feldlinien an den Sei­ ten, wo die Magnete dicht aneinanderliegen, zu beseiti­ gen. Dies wird durch Zusammenpressen der Magnete gewähr­ leistet. Hierdurch wird es möglich, daß sich die kleinen Magnetfelder zu einem großen Feld vereinigen, wie es für die Therapie kranker oder gesunder Körperzellen erforder­ lich ist.
Der Erfindung liegt ferner die Erkenntnis zugrunde, daß jede Krankheit mit einer kranken Körperzelle beginnt, die auf magnetotherapeutischem Wege behandelt werden kann. Hierdurch wird erreicht, daß gesunde Nachbarzellen eine Unterstützung bieten, indem sie ihr Schwingungspotential erhöhen, um mehr Energie zu erzeugen. Dieses Mehr an Energie geben sie an die kranken Zellen ab. Wenn dadurch die kranken Zellen auch wieder schneller schwingen, kann eine Gesundung eingeleitet werden. Um diese Zellanregung zu bewirken, reichen, wie sich gezeigt hat, die Felder der bisher benutzten Heilmagnete nicht aus. Durch die er­ findungsgemäße Anordnung der Magnete in einem Gerät konn­ ten jedoch überraschenderweise unerwartet günstige Er­ folge erzielt werden, wobei die Ursache und das Zusammen­ wirken noch nicht bis in alle Einzelheiten erforscht sind.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen handelsüblichen Heilmagneten, von oben her betrachtet,
Fig. 2 eine Seitenansicht des in Fig. 1 dargestellten bekannten Heilmagneten,
Fig. 3 eine schematische perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäß ausgebildeten behälter­ artigen Gerätes mit angedeutetem Magnetfeld,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Behälters nach Fig. 3 in geöffnetem Zustand,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines erfindungs­ gemäß ausgebildeten Behälters mit Aufnahme­ rillen,
Fig. 6 eine Draufsicht auf den in Fig. 6 dargestell­ ten Behälter,
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht dreier Magnetbe­ hälter, eingebunden in eine Kunststofftasche,
Fig. 8 die flexible Anordnung gemäß Fig. 7, einge­ schoben in einen Schlauchverband,
Fig. 9 eine Ansicht eines erfindungsgemäß ausgebilde­ ten Magnetstrahlers.
Die Fig. 1 und 2 zeigen einen handelsüblichen Heilmagne­ ten (1) von oben her betrachtet. Im Zentrum des kreisrun­ den Magneten (1) verläuft die magnetische Achse (2) und um diese herum ein kleines senkrechtes Magnetfeld (3). In der Darstellung nach Fig. 2 ist die Polebene (4) senk­ recht zur magnetischen Achse (2) ersichtlich, und es sind außerdem die gekrümmt austretenden Feldlinien (5) er­ sichtlich, die für eine therapeutische Wirkung weitgehend unwirksam sind.
Fig. 3 zeigt einen erfindungsgemäß ausgebildeten Behälter (6), in dem nebeneinander spaltlos Permanentmagnete (7) gleicher Größe, gleicher Polung und gleicher Kraft einge­ baut sind. In Fig. 3 sind mit dem Bezugszeichen (3) jene Abschnitte angedeutet, die bei bekannten Heilmagneten gemäß Fig. 1 und 2 das Magnetfeld bilden. Es kann jedoch experimentell nachgewiesen werden, daß sich diese Magnet­ felder (3) bei der erfindungsgemäßen Anordnung zu einem großen homogenen Magnetfeld (30) vereinigen, welches in einem relativ breiten Band über den so ausgebildeten Mag­ netaufbau verläuft und in der Lage ist, tief in den Kör­ per einzudringen. Der Behälter besteht, wie insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich, aus einem Unterteil mit nach innen eingezogenem Rand (8) und einem Deckel (9). Zwi­ schen Deckel (9) und den im Behälterunterteil befindli­ chen Magneten (7) befindet sich ein Weicheisenblech (14) als Polschuh.
Aus Fig. 3 ist deutlich das große senkrecht austretende Magnetfeld (30) erkennbar, zusammen mit den kleinen run­ den Feldern (3), aus denen es entstanden ist. Auf den Magneten (7) ist das vergrößerte Magnetfeld zum Teil schraffiert dargestellt, und es sind dies jene Teile des Feldes, welche erst durch die Vereinigung der kleinen Magnetfelder entstanden sind.
Fig. 5 zeigt einen geschlossenen Behälter (6) mit Rillen (11), in die Medikamente zur unterstützenden therapeuti­ schen Behandlung eingefügt werden können.
Die Fig. 7 zeigt drei gefüllte Magnetbehälter (6) in einer Kunststofftasche (12). Hierdurch kann eine nochma­ lige Vergrößerung des homogenen Magnetfeldes erreicht werden, wobei eine Behandlung mit bis zu vier Behältern erfolgen kann. Die Magnetfelder der einzelnen Behälter bilden dann wieder ein noch größeres Magnetfeld aus senk­ rechten Feldlinien, welche bei der Therapie gesunde und kranke Zellverbände erfassen und tief in den Körper hin­ einwirken.
Die gefüllte Tasche gemäß Fig. 7 kann in einen Schlauch­ verband (13) gemäß Fig. 8 eingeschoben werden.
Fig. 9 zeigt einen Magnetstrahler (16), der in der erfin­ dungsgemäßen Weise wiederum mit dicht aneinandergefügten Permanentmagneten gleicher Polung und gleicher Größe aus­ gerüstet ist, die neben- und/oder übereinander angeordnet sind. Diese Magnete sind in einem Holzbehälter (16) un­ tergebracht, der einen sicheren Standfuß (17) und einen Tragegriff (18) aufweist. Die Polung ist in Fig. 9 ange­ deutet.

Claims (12)

1. Gerät für magnetotherapeutische Zwecke, bestehend aus einem Behälter (6), der aus nicht-ferromagne­ tischem Material besteht und in dessen Innenraum sich mindestens zwei Dauermagnete (7) befinden, dadurch gekennzeichnet, daß die quadratisch oder rechteckig ausgebildeten Dauermagnete (7) gleichpolig dicht nebeneinander­ liegend, den gesamten Innenraum des Behälters (6) ausfüllend derart angeordnet sind, daß die Magnete (7) mit ihren Seitenkanten die Innenflächen des Behälters (6) berühren und daß die beiden Polflä­ chen den Boden und den Deckel des Behälters (6) berühren und gegen Verschiebung in allen drei Ko­ ordinatenrichtungen gesichert sind.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Magnete (7) in dem Behälter (6) in mehreren Reihen und Zeilen ohne Zwischenraum angeordnet sind.
3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Magnete (7) im Behälter von wenigstens zwei gegenüberliegenden Sei­ ten her festgeklemmt sind.
4. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die quadrati­ schen oder rechteckigen Permanentmagnete (7) gleiche Höhe und gleiche Kraft besitzen.
5. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenabmes­ sungen des Behälters (6) den Gesamtabmessungen der aneinandergefügten Magnete (7) entsprechen.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß sich auf den Polflächen der Nordpolseite der Magnete und/oder den Polflächen der Südpolseite ein Polschuh (14) aus Weicheisenblech befindet.
7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß das Bodenteil des Behälters (6) oben mit einem Rand (8) abschließt, der nach innen versetzt ist und über welchen der Rand des Deckels (9) derart paßt, daß von außen her lediglich eine in der Mitte verlaufen­ de Trennfuge sichtbar ist.
8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite des Behälterbodens und/oder die Außenseite des Behälterdeckels mit Ausnehmungen, z. B. in Gestalt von Rillen, zur Aufnahme von Medika­ menten versehen sind.
9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß dem Behälter Kunststofftaschen (12) zugeordnet sind, in welche jeweils mehrere gefüllte Behälter (6) seiten­ gleich einschiebbar sind.
10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß den gefüllten Kunst­ stofftaschen (12) ein Schlauchverband (13) zugeord­ net ist, in welchen die Taschen einschiebbar sind und der die Magnete festlegt.
11. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da­ durch gekennzeichnet, daß der Behälter (6) aus Holz besteht.
12. Gerät nach Anspruch 11, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Holzkästchen einen Fuß und einen Handgriff auf gegenüberliegenden Seiten besitzt und daß die Seiten des Kästchens un­ terschiedlich markiert, beispielsweise unterschied­ lich eingefärbt, sind.
DE19873726364 1987-08-07 1987-08-07 Geraet fuer magnetotherapeutische zwecke Withdrawn DE3726364A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6306076B1 (en) * 1997-09-23 2001-10-23 Richard Austin Gill Magnotherapy device which can be attached to a human or animal

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE6919105U (de) * 1969-05-10 1969-10-16 Ignaz Hoffmann Vorrichtung zur ausuebung eines permanent-magnetfelds auf den menschlichen koerper zu therapeutischen zwecken
FR2308384A1 (fr) * 1975-04-22 1976-11-19 Lamy Robert Bandage magnetique
DE3246128A1 (de) * 1981-12-15 1983-06-23 Fritz 7770 Überlingen Koch Magnetanordnung zur vergroesserung eines magnetischen kraftfeldes, insbesondere fuer therapeutische zwecke
DE8308699U1 (de) * 1983-12-08 Koch, Fritz, 7770 Überlingen Textilverbundbahn

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