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DE3715189C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3715189C2
DE3715189C2 DE19873715189 DE3715189A DE3715189C2 DE 3715189 C2 DE3715189 C2 DE 3715189C2 DE 19873715189 DE19873715189 DE 19873715189 DE 3715189 A DE3715189 A DE 3715189A DE 3715189 C2 DE3715189 C2 DE 3715189C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
inner conductor
conductor
locking member
clamping ring
outer conductor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19873715189
Other languages
English (en)
Other versions
DE3715189A1 (de
Inventor
Michael 3544 Waldeck De Valentin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19868625956 external-priority patent/DE8625956U1/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19873715189 priority Critical patent/DE3715189A1/de
Publication of DE3715189A1 publication Critical patent/DE3715189A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3715189C2 publication Critical patent/DE3715189C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/03Connectors arranged to contact a plurality of the conductors of a multiconductor cable, e.g. tapping connections
    • H01R9/05Connectors arranged to contact a plurality of the conductors of a multiconductor cable, e.g. tapping connections for coaxial cables

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Multi-Conductor Connections (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verhinderung einer Relativbewegung des Innenleiters eines Koaxialkabels gegenüber dessen Außenleiter, der durch einen Isolierkörper (Dielektrikum) mit dem Innenleiter in Verbindung steht.
Koaxialkabel kommen als Breitbandkommunikationskabel zum Einsatz und dienen insbesondere zur Übertragung hochfrequenter Ströme. Sie bestehen bekanntlich aus einem Außenleiter in Rohrform und einem konzentrisch dazu angeordneten Innenleiter, wobei der Innenleiter gegenüber dem Außenleiter isoliert ist, indem zwischen dem Außenleiter und dem Innenleiter ein Isolierkörper angeordnet ist, der zugleich auch den Außenleiter gegenüber dem Innenleiter abstützt.
Da solche Koaxialkabel nicht in beliebiger Länge gefertigt werden können, müssen solche Koaxialkabel miteinander verbunden werden. Die günstigste Verbindung der Koaxialkabel, erfolgt dabei durch eine übliche Steckverbindung, wobei die Außenleiter festverbunden sind und so zusammengeführt sind, daß eine Zugentlastung erreicht ist.
Es hat sich nun herausgestellt, daß bei solchen in der Erde verlegten Koaxialkabeln infolge physikalischer Einwirkungen, z. B. wegen Schrumpfung des Dielektrikums, durch mehrmaliges Biegen des Kabels beim Verlegen, der Innenleiter Relativbewegungen gegenüber dem Außenleiter ausgesetzt ist, was dazu führt, daß der Innenleiter aus seiner Steckverbindung herausgelangt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Verhinderung einer Relativbewegung des Innenleiters eines Koaxialkabels gegenüber dessen Außenleiter zu schaffen und diese so zu auszubilden, daß sie für die verschiedenen Kabeltypen verwendbar ist und die montage­ freundliche Steckmontage unberührt bleibt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Innenleiter ein fest angeordnetes Sperrglied aufweist, das sich am Außenleiter bzw. am Isolierkörper abstützt. Nach der beispielsweisen Ausführungsform ist das Sperrglied eine Scheibe, die kraft- oder formschlüssig mit dem Innenleiter verbunden ist. Der Durchmesser der Scheibe entspricht dabei ungefähr dem Durchmesser des Außenleiters. Dadurch ist die Steckmontage durch einen Hinterschnitt nicht verhindert.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist für alle Kabeltypen verwendbar, da nur die Größe der Scheibe dem Kabeltyp angepaßt werden muß.
Treten mithin physikalische Einwirkungen auf, bei denen auf den Innenleiter eine Zugkraft in dem Sinne ausgeübt wird, daß der Innenleiter die Tendenz hat, aus der Steckverbindung herauszugelangen, dann wird die Kraft auf die Scheibe übertragen, so daß die Steckverbindung zugentlastet ist.
Nach einer beispielsweisen Ausführungsform ist dabei in der Scheibe zentrisch ein Klemmring zur festen Verbindung mit dem Innenleiter vorgesehen. Der Klemmring kann dabei mit dem Innenleiter unter Umständen verklebt sein. Bevorzugt ist jedoch eine Ausführungsform, bei der der Klemmring formschlüssig mit dem Innenleiter verbunden ist, indem der Innenleiter eine entsprechende Nut aufweist, in die der Klemmring eingreift.
Eine andere vorteilhafte Ausführungsform besteht darin, daß der Klemmring an seinem inneren Umfang federnde Vorsprünge aufweist, die winklig zur Scheibenebene liegen und deren Kanten den Innenleiter erfassen, insbesondere dann, wenn der Innenleiter auf Zug beansprucht werden sollte. In diesem Falle dringen wegen ihrer Schräglage die Vorsprünge in den Innenleiter oberflächlich ein und halten ihn fest.
Nach einer weiteren Ausführungsform kann das Sperrglied auch zweiteilig ausgebildet sein, wobei die beiden Teile durch eine Schnappverbindung zusammengehalten werden. Dabei kann im Berührungsbereich der beiden Teile mit dem Innenleiter eine Verzahnung vorgesehen sein, um eine möglichst feste Verbindung mit dem Innenleiter zu schaffen.
Das Sperrglied ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung im Bereiche des Außenleiters mit einer elektrisch leitenden Ummantelung versehen, die mit dem Außenleiter in Verbindung steht.
Dadurch soll sichergestellt werden, daß sich der Wellenwiderstand des Koaxialkabels durch die Anbringung eines solchen Sperrgliedes nicht verschlechtert.
Auch eine nachträgliche Umrüstung der bestehenden Koaxialkabel ist mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung möglich, da an der eigentlichen Steckverbindung keine Änderung vorgenommen werden muß.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform dargestellt.
Fig. 1 zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung in perspektivischer Darstellung ohne das Koaxialkabel;
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch ein Koaxialkabel zu­ sammen mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 3 zeigt eine Aufsicht in Richtung des Pfeiles III;
Fig. 4 und 5 zeigen eine andere Ausführungsform, wobei Fig. 5 ein Schnitt gemäß der Linie V-V ist.
Fig. 6 zeigt eine andere Ausführungsform des Klemmringes;
Fig. 7 zeigt einen Schnitt gemäß der Linie VII-VII.
Fig. 8 zeigt das Koaxialkabel mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung gemäß Fig. 6, wobei das Sperrglied getrennt vom Innenleiter dargestellt ist.
Fig. 9 zeigt das Koaxialkabel mit dem auf dem Innen­ leiter sitzenden Sperrglied.
Wie die Fig. 1 zeigt, besteht die erfindungsgemäße Vorrichtung aus einem Sperrglied in Form einer mit einer Bohrung 3 a versehenen Scheibe 3, welche zentrisch einen Klemmring 4 aufweist. Die Scheibe dient im wesentlichen als Befestigungselement für den Klemmring.
Am Umfang der Scheibe 3 ist eine elektrisch leitende Ummantelung 2 in Form eines Hülsenstückes vorgesehen, die im Endbereich geschlitzt 2 a ist. Mit dem geschlitzten Teil der Ummantelung wird der Außenleiter 1 b umfaßt.
Das Koaxialkabel besteht aus dem Innenleiter 1 a und dem Außenleiter 1 b in Rohrform, wobei der Außenleiter durch einen Isolierkörper 1 c gegenüber dem Innenleiter abgestützt ist.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch das Koaxialkabel, wobei der Innenleiter 1 a über einen gewissen Bereich freiliegt. Der Innenleiter 1 a ist mit einem Sperrglied in Form einer Scheibe 3 aus Kunststoff festverbunden, indem an der Scheibe 3 ein Klemmring 4 anliegt, der in eine entsprechende Nut 5 des Innenleiters eingreift. Der Außendurchmesser der Scheibe 3 entspricht dabei ungefähr dem Durchmesser des Außenleiters 1 b.
Wird eine Zugkraft auf den Innenleiter in Richtung des Pfeiles 17 ausgeübt, dann überträgt sich diese Kraft mittels des Klemmringes 4 auf die Scheibe 3, die sich am Isolierkörper oder dem Außenleiter abstützt.
Damit sich der Wellenwiderstand möglichst wenig verändert, ist an der Scheibe 3 eine elektrisch leitende Ummantelung 2 vorgesehen, wie sie in der Fig. 1 im einzelnen dargestellt ist. Der Teil 2 a gelangt dabei auf den Außenleiter 1 b und ist dadurch mit ihm verbunden.
In der Fig. 4 und 5 ist eine andere Ausführungsform dargestellt. Dabei ist das Sperrglied in Form einer Scheibe zweiteilig ausgebildet, wobei die Teile mit 6 bzw. 6 a bezeichnet sind. Jeder Teil besitzt dabei einen in der Teilungsebene sich anschließenden Verbindungskörper 6 b, welcher eine Rastnase 6 c aufweist, die in eine entsprechende Aussparung 6 d im korrespondierenden Teil 6 einrastet. Dadurch ist eine Schnappverbindung der beiden Teile 6 und 6 a gegeben.
Damit eine feste Verbindung mit dem Innenleiter geschaffen ist, besitzen die Teile 6 und 6 a im Berührungsbereich mit dem Innenleiter eine Verzahnung 7.
Fig. 6 zeigt wieder eine andere Ausführungsform. Dabei besitzt der Klemmring 9 an seinem inneren Umfang federnde Vorsprünge 11; diese Vorsprünge sind - wie Fig. 7 zeigt - winklig (Winkel A) zur Scheibenebene angeordnet. Der Innenleiter ist mit 12 bezeichnet.
Fig. 8 und 9 zeigen das Koaxialkabel mit einem Sperrglied 8, das den Klemmring 9 gemäß Fig. 6 und 7 aufweist, der zentrisch zu der als Befestigungselement dienenden Scheibe 8 a angeordnet ist.
Man erkennt, daß beim Einschieben die Vorsprünge auffedern und daß bei Zug in Richtung des Pfeiles 13 die Kanten 14 der Vorsprünge den Innenleiter erfassen und das Bestreben haben, oberflächlich in den Innenleiter einzudringen und sich zu verkrallen, so daß dadurch eine Festhaltewirkung zustande kommt. Dabei stützt sich das Sperrglied 8 im montierten Zustand an dem Abstützring 15 ab, der sich seinerseits an dem Außenleiter 16 abstützt.

Claims (9)

1. Vorrichtung zur Verhinderung einer Relativbewegung des Innenleiters eines Koaxialkabels gegenüber dessen Außenleiter, der durch einen Isolierkörper (Dielektrikum) mit dem Innenleiter in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenleiter (1 a) ein festangeordnetes Sperrglied aufweist, das sich am Außenleiter (1 b) bzw. am Isolierkörper (1 c) abstützt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied eine Scheibe (3) ist, die kraft- oder formschlüssig mit dem Innenleiter (1 a) in Verbindung steht und deren Außendurchmesser ungefähr dem Durchmesser des Außenleiters (1 b) entspricht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Scheibe (3) zentrisch ein Klemmring (4) zur festen Verbindung mit dem Innenleiter (1 a) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (4) formschlüssig mit dem Innenleiter (1 a) verbunden ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (4) in eine Nut (5) des Innenleiters eingreift.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (9) des Sperrgliedes an seinem inneren Umfang federnde Vorsprünge (11) aufweist, die winklig zur Scheibenebene liegen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied zweiteilig (6, 6 a) ausgebildet ist und die beiden Teile durch eine vorzugsweise lösbare Schnappverbindung zusammengehalten werden.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile des Sperrgliedes an der Berührungsstelle mit dem Innenleiter eine Verzahnung (7) aufweisen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied am Umfang mit einer elektrischleitenden Ummantelung (2) versehen ist, die mit dem Außenleiter (1 b) in Verbindung steht.
DE19873715189 1986-09-29 1987-05-07 Vorrichtung zur verhinderung einer relativbewegung des innenleiters eines koaxialkabels Granted DE3715189A1 (de)

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DE3715189A1 DE3715189A1 (de) 1988-04-07
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2936616C2 (de) * 1979-09-11 1982-05-13 Wilhelm Sihn jr. KG, 7532 Niefern-Öschelbronn Verbinder für zwei Koaxialkabelenden

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DE3715189A1 (de) 1988-04-07

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