DE3705893C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines
Magnetkerns nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1
sowie die Verwendung eines nach diesem Verfahren
hergestellten Magnetkerns.
Ein Verfahren zur Herstellung eines Magnetkerns nach dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ist aus der Zeitschrift
J. Appl. Phys. 51 (1980), Seiten 4342 bis 4345, bekannt.
Dort werden Legierungen auf Kobaltbasis folgender
Zusammensetzung verwendet:
(FeaCo1-a-bNib)100-y(Si0,4B0,6)y.
Die Curie-Temperatur liegt im Bereich von 80 bis 500°C.
Aus dieser Veröffentlichung geht auch hervor, daß eine
Wärmebehandlung unterhalb der Curie-Temperatur erfolgt.
Aus der Druckschrift EP 1 45 245 A2 ist es bekannt, für
ein Rauschfilter einen Kern aus einer amorphen Legierung
vorzusehen.
In neuerer Zeit benötigt man Magnetteile mit hoher Leistung
in bezug auf die hohen Leistungen von elektronischen
Vorrichtungen. Für diese magnetischen Teile benötigt man
ausgezeichnete magnetische Eigenschaften, bei den hierfür
verwendeten magnetischen Materialien. Ein Material hoher
Permeabilität wird für zahlreiche Magnetteile bei
Stromsensoren, wie Zerophasen-Stromtransformatoren,
Rauschfiltern etc., benötigt.
Magnetmaterialien, die für Rauschfilter verwendet werden,
werden nachfolgend als Beispiele beschrieben.
Eine umschaltende Stromversorgung wird in großem Umfang
als stabile Stromversorgung für Computer-Peripheriegeräte
oder allgemeine Nachrichtensysteme eingesetzt. In der
umschaltenden Stromversorgung wird häufig eine in dem
Gerät erzeugte Störspannung auf die Stromversorgungsspannung
überlagert, wenn die Stromversorgungsspannung von einer
externen Stromversorgungsleitung zugeführt wird. Ferner
ist das weitere Problem vorhanden, daß höhere harmonische
Störspannungen (mit der Umschaltfrequenz als Grundfrequenz)
oder Störspannungen in der Größenordnung von MHz, die
von einer Last, wie von in einem Computer enthaltenen
Logikschaltungen erzeugt werden, erzeugt und in das Gerät eingegeben werden.
Um diese Störspannungen zu verringern, wird häufig eine
Gleichtakt-Drosselspule zur Verringerung der Störspannung
zwischen einem Gerät und Masse gemäß Fig. 1 als
Störschutzfilter verwendet. In Fig. 1 wird ein Paar
Windungen (3a, 3b) um einen Magnetkern (2) derart gelegt,
daß zwei Magnetflüsse, die jeweils dadurch erzeugt werden,
daß Wechselstrom durch die Windungen geschickt wird, sich
gegenseitig aufheben. Weiterhin sind die Kondensatoren
(4a, 4b, 4c) zwischen diesen Windungen (3a, 3b)
angeschlossen und ein Verbindungspunkt zwischen (4b, 4c)
ist geerdet.
Wird das oben beschriebene Filter mit einer
Stromversorgungsleitung verbunden, dann steht das
Verhältnis zwischen der Störungsoutputspannung und der
Störungsinputspannung in enger Beziehung zu der
Permeabilität des Magnetkerns des Filters. Mit anderen
Worten heißt dies, daß, je höher die Permeabilität
ist, umso geringer ist die Störungsoutputspannung.
Weiterhin werden auch sehr gute Frequenzeigenschaften
der Permeabilität gefordert, weil das Filter wirksam
selbst in einem hohen Frequenzbereich von 1 MHz oder mehr
zusätzlich zu einem niedrigen Frequenzbereich sein soll.
Üblicherweise wurde Ferrit als Material zur Herstellung
von Magnetkern in üblichen Schutzdrosseln verwendet.
Nachdem jedoch seit kurzem ein erhebliches Bedürfnis für
eine Rauschverminderung schon bei verhältnismäßig
niedrigen Frequenzbereich von 10 bis 450 kHz vorliegt,
tritt das Problem auf, daß Ferrit das Rauschen bei
niedrigen Frequenzen nicht ausreichend vermindern kann,
weil die Permeabilität von Ferrit bei niedrigen Frequenzen
verhältnismäßig niedrig ist. Deshalb besteht ein
Bedürfnis nach einem Magnetkernmaterial, welches eine
höhere Permeabilität in einem niedrigen Frequenzbereich
und stabile Frequenzeigenschaften aufweist.
Weiterhin sind kürzlich amorphe Legierungen für übliche
Drosselspulen aufgrund ihrer höheren Permeabilität
untersucht worden. Die amorphen Legierungen sind jedoch
hinsichtlich der Rauschniveauverringerung bei niedrigeren
Frequenzen noch nicht befriedigend und Forschungen nach
amorphen Legierungen mit einer höheren Permeabilität können
bald an eine gewisse Grenze stoßen, wenn man lediglich
die Legierungszusammensetzung untersucht.
Bei Magnetkernen für Rauschschutzfilter ist eine hohe
Permeabilität über weitere Frequenzbereiche erforderlich.
Weiterhin trägt eine hohe Permeabilität auch zu einer
Verkleinerung und einer höheren Präzision und zu einer
höheren Empfindlichkeit der den Magnetkern verwendenden
Vorrichtung bei. Infolgedessen besteht ein erhebliches
Bedürfnis nach Materialien mit höheren Permeabilitäten, die
für magnetische Vorrichtungen verwendet werden sollen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
zur Herstellung eines Magnetkerns nach dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 zu schaffen, das einfach durchführbar
ist und die Eigenschaften des hiermit hergestellten
Magnetkerns weiter verbessert.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des
kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 gelöst.
Weiterbildungen des Verfahrens nach dem Patentanspruch 1
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Eine besonders vorteilhafte Verwendung des nach diesem
Verfahren hergestellten Magnetkerns ergibt sich aus dem
Patentanspruch 5.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachfolgend anhand
der Zeichnungen und Diagramme näher beschrieben.
Darin zeigen
Fig. 1 ein Schaltschema für eine Drosselspule als
Beispiel für die Verwendung eines nach dem
erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten
Magnetkerns,
Fig. 2 einen Magnetkern in perspektivischer Darstellung
in einer Anordnung zur Wärmebehandlung in einem
Magnetfeld,
Fig. 3 ein Diagramm zur Darstellung der Beziehung
zwischen der Curie-Temperatur und der
Permeabilität bei einem nach einem herkömmlichen
Verfahren hergestellten Magnetkern und bei einem
nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten
Magnetkern und
Fig. 4 ein Diagramm zur Darstellung der
Alterungscharakteristik für die Permeabilität bei
einem erfindungsgemäß hergestellten Magnetkern.
Zur Herstellung von Materialien mit hoher Permeabilität
haben die Erfinder zahlreiche Materialien hinsichtlich
der Zusammensetzung, der Wärmebehandlung und weiterer
Faktoren untersucht und sie haben festgestellt, daß man
eine besonders hohe Permeabilität erhalten kann, wenn man
einen derartigen Magnetkern aus einer amorphen Legierung
auf Co-Basis mit einer Curie-Temperatur von 220 bis 250°C bei einer Temperatur
unterhalb der Curie-Temperatur in einem Magnetfeld, welches
transversal zu der Bandachse angelegt ist, wärmebehandelt.
Die verwendeten amorphen Legierungen sind amorphe
Legierungen auf Co-Basis und schließen Si, B, P, C und
dergleichen als Metalloide ein und haben praktisch keine
Magnetostriktion. Es ist jedoch möglich, Legierungen mit
fast keiner Magnetostriktion zu erhalten, indem man eine
geringe Menge Fe zu der Legierung gibt. Insbesondere sind
Legierungen, die Si und B einschließen, als Metalloid
bevorzugt. Weiterhin sind auch amorphe Legierungen auf
Metallbasis mit Zn, Hf, Ta und Nb als amorphe Elemente
verfügbar. Bei der vorliegenden Erfindung ist die
Magnetostriktion ein wichtiger Faktor und man kann eine
hohe Permeabilität insbesondere dann erhalten, wenn die
Sättigungsmagnetostriktionskonstante im Bereich von
lambdas = -2 bis 1 × 10-6 liegt.
Die bevorzugte amorphe Legierungszusammensetzung kann wie
folgt ausgedrückt werden:
(Co1-aFea)100-z(Si1-yBy)z
0,02 ≦ a ≦ 0,08
25 ≦ z ≦ 32
0,3 ≦ y ≦ 0,5
25 ≦ z ≦ 32
0,3 ≦ y ≦ 0,5
worin a, z und y Konstante sind, ausgedrückt durch das
Atomverhältnis (z wird in Atom-% ausgedrückt, während
a und y als Dezimalverhältnis ausgedrückt werden).
In der obigen Zusammensetzung ist Fe erforderlich, damit
die Legierung nicht magnetostriktiv wird und man erhält
eine nahezu nicht-magnetostriktive Legierung, indem man
den Wert von a zwischen 0,02 und 0,08 und vorzugsweise
zwischen 0,03 und 0,07, entsprechend den Werten von z
und y bestimmt. Der wichtigste Faktor für diese amorphe
Legierung ist ein Kompoundierungs-Atomverhältnis von Si
zu B (Metalloidelemente). Das Element B ist eine wesentliche
Komponente, damit die Legierung amorph ist. Die Zugabe
von Si erleichtert die Veränderung in den amorphen Zustand
und verbessert die Wärmestabilität. Um jedoch einen
Magnetkern mit einer besonders hohen Permeabilität zu
erhalten, sollte y, das das Atomverhältnis
von Si zu B anzeigt, auf einen Bereich von 0,3 bis 0,5
beschränkt sein, damit ein Si-reicher Zustand vorliegt.
Wenn nämlich y weniger als 0,3 oder mehr als 0,5 ist,
dann erniedrigt sich die Permeabilität und darüber hinaus
verschlechtert sich auch die Wärmestabilität bei den
magnetischen Eigenschaften, so daß es unmöglich ist,
eine hohe Permeabilität zu erzielen, selbst wenn man die
Wärmebehandlung gemäß der vorliegenden Erfindung anwendet.
z, welches das Atomverhältnis von Si und B zu den anderen
zeigt, sollte in einem Bereich von 25 bis 32 liegen.
Beträgt z weniger als 25, dann wird in einem niedrigen
Frequenzbereich keine hohe Permeabilität erzielt und
darüber hinaus nimmt insbesondere die Wärmestabilität ab.
Wenn andererseits z 32 übersteigt, dann wird die
Curie-Temperatur auf einen Wert, der außerhalb der
praktischen Anwendung ist, erniedrigt und die
erfindungsgemäße Wärmebehandlung ist nicht wirksam.
Um weiterhin die Korrosionsbeständigkeit und die
Wärmestabilität bei diesen amorphen Legierungen zu
verbessern, kann es vorteilhaft sein, Ti, V, Cr, Mn, Ni,
Cu, Zr, Mb, Mo, Hf, Ta, W und ein Platingruppenelement
als Ersatz von Co in diesen Elementen zuzugeben. Diese
Elemente kann man zugeben, bis die Curie-Temperatur der
amorphen Legierung die untere Grenze für die praktischen
Temperaturen erreicht. Beispielsweise kann man das
Metall bis zu etwa 8 Atom-% (oder 0,08) jedoch unterhalb
etwa 4 Atom-% in der Praxis zugeben.
Die obigen Legierungen kann man in Kombination mit den
vorerwähnten amorphen Legierungszusammensetzungen wie
folgt ausdrücken:
(Co1-a-bFeaMb)100-z(Si1-yBy)z
worin M wenigstens eines von Ti, V, Cr, Mn, Ni, Cu, Zr,
Nb, Mo, Hf, Ta, W und einem Platingruppenmetall ist und
die anderen Konstanten durch das Atomverhältnis ausgedrückt
0,02 ≦ a ≦ 0,08
0 ≦ b ≦ 0,04
0,3 ≦ y ≦ 0,5
25 ≦ z ≦ 32
0 ≦ b ≦ 0,04
0,3 ≦ y ≦ 0,5
25 ≦ z ≦ 32
sind.
Wird Mn als M-Komponente ausgewählt, ist es möglich, Fe
ganz zu vermeiden, wenn Mn mehr als 6 Atom-% beträgt.
Die erfindungsgemäßen amorphen Legierungen kann man in
einfacher Weise durch eine übliche Schnellabschreckmethode
herstellen, indem man
ein Legierungsmaterial mit dem vorbestimmten
Zusammensetzungs-Verhältnis aus dem geschmolzenen Zustand
mit einer Kühlgeschwindigkeit von mehr als 104°C/Sekunde
abschreckt.
Diese amorphe Legierung wird zu einem Band mittels einer
Einzelwalzenmethode verarbeitet (eine geschmolzene
Legierung wird auf eine sich drehende Walze gegossen, unter
Erhalt eines Bandes). Die Dicke des Bandes soll vorzugsweise
zwischen 5 und 25 µm liegen, weil es in der Praxis unmöglich
ist, ein Band mit einer Dicke von weniger als 5 µm herzustellen
und der Abfall der Permeabilität aufgrund von Wirbelströmen
in einem hohen Frequenzbereich zunimmt, wenn die Dicke
25 µm übersteigt.
Das so erhaltene amorphe Legierungsband wird zu einem
Magnetkern aufgewickelt oder laminiert, wie dies in Fig. 2
gezeigt wird, und wärmebehandelt, um Spannung zu eliminieren,
und dann mit einer Kühlgeschwindigkeit von 0,5 bis 50°C/
Minute abgekühlt. Wenn nämlich die Kühlgeschwindigkeit
niedriger als 0,5°C/Minute oder höher als 50°C/Minute
ist, dann nimmt die Permeabilität ab. Die bevorzugteren
Kühlgeschwindigkeiten liegen zwischen 1 und 20°C/Minute.
Der so hergestellte Magnetkern wird innerhalb eines
Magnetfeldes wärmebehandelt. Genauer gesagt wird die
Wärmebehandlung innerhalb eines Magnetfeldes
durchgeführt, indem man ein
Magnetfeld transversal zur Bandachse anlegt. Fig. 2 zeigt die Richtung
des angewendeten Magnetfeldes. Ein Magnetfeld wird in
transversaler Richtung (2) zu einem Magnetkern (1), der
durch Aufwickeln des amorphen Legierungsbandes ausgebildet
wurde, angelegt. Der zuverlässige Neigungsbereich für die
Magnetfeldanwendung liegt bei etwa ±45° von der Richtung
(2). Diese Wärmebehandlung innerhalb eines Magnetfeldes
kann kontinuierlich durchgeführt werden unmittelbar
nach der Wärmebehandlung zur Entfernung der Spannungen
oder sie kann auch durchgeführt werden, nachdem man den
Kern einmal abgekühlt hat und ihn dann für die
Wärmebehandlung wieder erhitzte. Mit anderen Worten kann
ein Magnetfeld zu Beginn an den Kern angelegt werden,
wenn der Kern zuerst in einem Magnetfeld wärmebehandelt
wird, oder es kann kontinuierlich angelegt werden, von
dem Zeitpunkt an, an dem die Wärmebehandlung zur
Spannungsbeseitigung angewendet wurde.
Die Wärmebehandlungstemperatur liegt unterhalb der
Curie-Temperatur und beträgt vorzugsweise mehr als 180°C,
um die besten Wärmebehandlungswirkungen zu erzielen. Die
Atmosphäre für die Wärmebehandlung ist nicht sehr wichtig,
d. h., daß irgendein Inertgas, wie N2, Ar, etc., oder
ein Vakuum oder eine entoxidierende Atmosphäre und auch
Luft hierfür zur Verfügung stehen.
Die Wärmebehandlungszeit beträgt vorzugsweise 10 Minuten
oder mehr. Es ist nicht erforderlich, den Kern bei einer
konstanten Temperatur zu halten. Die Wärmebehandlung
verläuft befriedigend, wenn man den Kern bei einer
Temperatur von mehr als 100°C während etwa 10 Minuten
bis 3 Stunden hält. Die Kühlgeschwindigkeit nach der
Wärmebehandlung ist nicht spezifiziert, liegt aber vorzugsweise
zwischen 0,1 und 100°C/Minute. Die Intensität des
angelegten Magnetfeldes beträgt 80 A/m bzw. 1 Oe oder mehr und
vorzugsweise 800 A/m bzw. 10 Oe oder mehr.
Einige Beispiele der vorliegenden Erfindung folgen.
Verschiedene amorphe Legierungen auf Co-Basis mit einer
Sättigungsmagnetostriktionskonstante (lambdas ≦ 1 × 10-6)
wurden hergestellt, indem man das Zusammensetzungsverhältnis
von (Co-Fe) und (Si-B) einstellte, unter Erhalt von
verschiedenen Materialien mit unterschiedlichen
Curie-Temperaturen (Tc). Die Materialien wurden auf einen
Magnetkern aufgewickelt. Das dünne Band aus der amorphen
Legierung hatte eine Breite von 5 mm und eine Dicke von
18 µm. Der Magnetkern hatte einen Außendurchmesser von
20 mm und einen Innendurchmesser von 14 mm.
Nach einer Wärmeentspannungsbehandlung wurden die
Magnetkerne bei einer Temperatur von (Tc -20)°C während
etwa 45 bis 60 Minuten unter Anlegen eines Magnetfeldes
von 16 000 A/m bzw. 200 Oe in Richtung der Breite des
Bandes behandelt und anschließend mit einer Kühlgeschwindigkeit von
3°C/Minute gekühlt.
Fig. 3 zeigt die Beziehung zwischen der Curie-Temperatur
(Tc) (°C) und der Permeabilität (μ′) bei 10kHz, wenn
man ein Feld von 0,08 A/m bzw. 2 mOe an den Kern anlegt. Diese grafische
Darstellung zeigt, daß die Permeabilität merklich
ansteigt, wenn Tc zwischen 120 und 270°C liegt. Das
obige µ′ zeigt einen realen Teil einer Komplexpermeabilität,
die in einem alternierenden Magnetfeld (bei 10 kHz)
erhalten wurden.
Verschiedene amorphe Legierungen mit einer in Tabelle 1
gezeigten Zusammensetzung wurden hergestellt und zu gleichen
Kernen, wie in Beispiel 1 beschrieben, geformt. Nach der
Entspannungs-Wärmebehandlung wurde die Wärmebehandlung in
einem Magnetfeld bei einer Temperatur unterhalb Tc während
etwa 30 Minuten durchgeführt, indem man ein Magnetfeld von
50 Oe transversal zu der Bandachse anlegte. Die Permeabilität
(µ′) bei 10 kHz innerhalb eines Magnetfeldes von 2 mOe
wird ebenfalls gezeigt.
Diese Tabelle zeigt, daß man eine ziemlich hohe Permeabilität
erreicht, wenn das Mischungsverhältnis von Si
verhältnismäßig groß ist.
In Tabelle 1 ist Probe Nr. 18 eine Legierung mit einer
Curie-Temperatur von 320°C (oberhalb der oberen Grenze
von 250°C gemäß der vorliegenden Erfindung) als Vergleich.
In dieser Probe 18 ist, weil die Curie-Temperatur hoch
ist, die Permeabilität (µ′) vor und nach der Wärmebehandlung
niedrig (µ′ wird weiter nach der Wärmebehandlung verringert).
Verschiedene amorphe Legierungen der in Tabelle 2
gezeigten Zusammensetzung wurden hergestellt und zu
einem Kern, wie in Beispiel 1 beschrieben, verarbeitet.
Nach der Wärmebehandlung zur Spannungsverminderung
erfolgte die Wärmebehandlung innerhalb eines Magnetfeldes
bei einer Temperatur unterhalb Tc während etwa 30
Minuten, indem man ein Magnetfeld von 4000 A/m bzw. 50 Oe in
transversaler Richtung zum Band anlegte. Die
Sättigungsmagnetostriktionskonstante (lambdas) wurde
mittels eines Dehnungsmeßgerätes gemessen. Ließ sich
die Konstante mit dem Gerät nicht feststellen, dann wurde
die Konstante auf Basis der Veränderung der Hysteresiskurve,
die verursacht wurde, wenn man eine Belastung auf das
Band einwirken ließ, ermittelt. Diese Tabelle zeigt
die Permeabilität (µ′) bei 10 kHz, die erhalten wurde,
wenn das Meßmagnetfeld 0,08 A/m bzw. 2 mOe beträgt. Diese Tabelle zeigt,
daß die Wirkung der Wärmebehandlung innerhalb eines
Magnetfeldes, welches in lateraler
Richtung auf das Band einwirken gelassen wird, außerordentlich prominent
ist, wenn die Sättigungsmagnetostriktionskonstante
(lambdas) der amorphen Legierung von -2 bis 1 × 10 -6
liegt. Das heißt, daß die Permeabilität (µ′) im Falle
der Proben Nr. 6 und 7 niedrig ist (lambdas = +2 oder
-2,5).
Eine amorphe Legierung der Zusammensetzung
(Co0,94Fe0,06)71Si11B12 (Tc = 230°C) wurde zu einem Kern verarbeitet und in gleicher Weise, wie in Beispiel 1
beschrieben, in einem Magnetfeld behandelt. Eine übliche
Drosselspule wurde unter Verwendung eines Magnetkerns aus
der obigen Legierung hergestellt und in einer Zuleitung
für eine umschaltende Stromversorgung eingebaut, um die
Wirkung der Rauschverminderung zu messen. Die
Umschaltfrequenz betrug 40 kHz. Die Rauschverringerungswirkung
wurde bei 40, 80 und 120 kHz (einschließlich
höherer Oberschwingungen) gemessen. Weiterhin wurde eine
Legierung aus (Co0,94Fe0,06)71Si5B24 (Tc = 340°C höher
als die obere Grenze) unter den gleichen Bedingungen wie
in Beispiel 1 wärmebehandelt (Vergleich 1) und ein Ferrit
(Vergleich 2) wurde zu den gleichen Magnetkernen gebildet
und als Vergleich in diesem Beispiel 4 gemessen. Die
Meßergebnisse werden in Tabelle 3 gezeigt. Tabelle 3
zeigt, daß man gemäß Beispiel 4 eine ausgezeichnete
Störungsverringerung im Vergleich zu den Vergleichen 1
und 2 erzielt.
Fig. 4 zeigt die Alterungscharakteristika der wirksamen
Permeabilität (µ(t)) bei 10 kHz und 120°C bei einem
Eingangswert (u0) von 1,0. Zum Vergleich werden sowohl
das Beispiel 4 als auch der Vergleich 1 gezeigt. Die
grafische Darstellung zeigt, daß Beispiel 4 gegenüber
dem Vergleich 1 in bezug auf die 120°C-Alterungscharakteristika
überlegen ist.
Zwei übliche Drosseln wurden aus den gleichen Legierungen
(Beispiel 4 und Vergleich 1) hergestellt und in einer
umschaltbaren Stromversorgungsanlage eingebaut und dort
gemessen. Die Strömungsniveauveränderung der beiden mit
dem Ablauf der Zeit war annähernd die gleiche, wie dies
in Fig. 4 gezeigt wird. Ein Rauschfilter, das man aus
einer erfindungsgemäßen Legierung herstellte, war
gegenüber einer Rauschniveauveränderung stabil.
Weiterhin betrug in Beispiel 4 die Permeabilität etwa
0,65 × 105 bei 10 kHz vor der Wärmebehandlung in einem
Magnetfeld und etwa 1,31 × 105 nach der gleichen
Wärmebehandlung. Weiterhin wurde bestätigt, daß die hohe
Permeabilität des Magnetkerns während einer langen Zeit
anhielt.
Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung eines Magnetkerns aus einem
dünnen Band aus einer amorphen, auf Kobalt aufgebauten
Legierung
- - mit der Zusammensetzung
(Co1-a-bFeaMb)100-z(Si1-yBy)zmit
0,02a0,08
0b0,04
0,3y0,5
25z32
wobei M wenigstens ein aus Ti, V, Cr, Mn, Ni, Cu, Zr, Nb, Mo, Hf, Ta, W und Platingruppe ausgewähltes Metall ist, - - mit hoher Permeabilität,
- - mit einer Sättigungsmagnetostriktionskonstanten im Bereich von -2×10-6 lambdas 1×10-6und
- - mit einer Curie-Temperatur im Bereich von 220°C Tc 250°C,wobei eine Wärmebehandlung des hergestellten Magnetkerns stattfindet,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Wärmebehandlung bei einer Temperatur von etwa 20°C
unterhalb der Curie-Temperatur Tc und in einem
Magnetfeld, welches transversal zur Wickelrichtung des
Bandes angelegt ist, erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stärke des
angelegten Magnetfeldes mindestens 80 A/m (annähernd
1 Oe) beträgt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stärke des
angelegten Magnetfeldes mindestens 800 A/m (annähernd
10 Oe) beträgt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet, daß das dünne Band
eine Dicke von 5 bis 25 µm aufweist.
5. Verwendung des nach einem Verfahren nach einem der
Ansprüche 1-4 hergestellten Magnetkerns
für ein Rauschfilter.
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