DE3705269A1 - Verstellbare klemmeinrichtung und deren zubehoerteile - Google Patents
Verstellbare klemmeinrichtung und deren zubehoerteileInfo
- Publication number
- DE3705269A1 DE3705269A1 DE19873705269 DE3705269A DE3705269A1 DE 3705269 A1 DE3705269 A1 DE 3705269A1 DE 19873705269 DE19873705269 DE 19873705269 DE 3705269 A DE3705269 A DE 3705269A DE 3705269 A1 DE3705269 A1 DE 3705269A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- clamping
- coupling member
- clamping device
- adjustable
- workpiece
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B5/00—Clamps
- B25B5/06—Arrangements for positively actuating jaws
- B25B5/061—Arrangements for positively actuating jaws with fluid drive
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B5/00—Clamps
- B25B5/006—Supporting devices for clamps
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B5/00—Clamps
- B25B5/06—Arrangements for positively actuating jaws
- B25B5/10—Arrangements for positively actuating jaws using screws
- B25B5/104—Arrangements for positively actuating jaws using screws with one screw and one clamping lever and one fulcrum element
- B25B5/108—Arrangements for positively actuating jaws using screws with one screw and one clamping lever and one fulcrum element the screw contacting one of the ends of the lever
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B5/00—Clamps
- B25B5/16—Details, e.g. jaws, jaw attachments
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B5/00—Clamps
- B25B5/16—Details, e.g. jaws, jaw attachments
- B25B5/163—Jaws or jaw attachments
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Jigs For Machine Tools (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine verstellbare Klemm- bzw.
Spanneinrichtung zum Festklemmen bzw. Einspannen von
Werkstücken, und zwar insbesondere eine verstellbare
Klemmeinrichtung mit einem auf einem Werktisch anbring
baren Rahmen, an dem ein Klemmbügel schwenkbar befestigt
ist.
Klemmeinrichtungen dieser Art sind bekannt; diese be
kannten Klemmeinrichtungen haben jedoch in ein oder meh
rerer Hinsicht verschiedene Nachteile, und zwar sowohl
konstruktionsbedingt als auch hinsichtlich einer ein
fachen sicheren und schnellen Bedienung bzw. Handhabung;
so wäre es beispielsweise wünschenswert sicherzustellen,
daß ein Werkstück einfach und schnell auf den Werktisch
gelegt und schnell und zuverlässig in der erwünschten
Position festgespannt bzw. festgeklemmt werden kann, um
eine Arbeitsoperation an dem Werkstück durchführen zu
können, wobei das Werkstück ebenfalls schnell und ein
fach wieder freigegeben und aus dem Bereich der Klemm
einrichtung entnommen werden kann, um ein neues Werk
stück festzuklemmen bzw. einzuspannen, um den Arbeits
zyklus wiederholen zu können. Ein schnelles, zuverlässi
ges, sicheres und einfaches Einspannen bzw. Festklemmen
und Wiederfreigeben ist sowohl vorteilhaft für die Be
dienungsperson, für die Produktionsgeschwindigkeit und
für den gesamten Arbeitsablauf.
Um ein schnelles und sicheres Einspannen bzw. Fest
klemmen eines Werkstückes zu erreichen, ist es bekannt,
daß der Klemmbügel grundsätzlich aus zwei Teilen be
steht, derart daß das erste Klemmteil gegenüber dem
zweiten Klemmbügelteil entriegelt werden kann und rela
tiv dazu verschwenkbar ist, um das Klemmteil des Klemm
bügels im Schnellgang an das Werkstück heranzustellen.
Sobald das Klemmteil so nahe wie möglich an das Werk
stück herangestellt ist, erfolgt die abschließende Fein
zustellung in den endgültigen Einspann- bzw. Klemmzu
stand mittels eines Stellgliedes, das auf das zweite
Klemmbügelteil einwirkt, wenn dieses mit dem Klemmteil
des Klemmbügels verriegelt ist. Diese grundsätzliche
Anordnung kann jedoch zu verschiedenen Nachteilen füh
ren. An erster Stelle wird es als sehr nachteilig ange
sehen, daß die Zustellung im Schnellgang dadurch be
grenzt ist, daß das Klemmteil relativ zum zweiten Klemm
bügelteil (Verstellteil) nur einige wenige, beispiels
weise drei Positionen einzunehmen vermag. Eine derartige
Grobzustellung dient dem Zweck, die insgesamt für das
Einspannen bzw. Festklemmen eines Werkstückes benötigte
Zeit zu reduzieren, wenn die Feinzustellung mittels
eines auf das zweite Klemmbügelteil einwirkenden Stell
gliedes erfolgt. Wenn der Klemmbügel mittels des Stell
gliedes um einen großen Winkelbereich verstellt wird,
erhöht sich dadurch der Zeitaufwand. Wenn die Grobzu
stellung nur in relativ groben Abstufungen möglich ist,
kann es selbst nach einer derartigen Grobzustellung not
wendig sein, das Stellglied zum Festklemmen des Werk
stückes über er einen relativ großen Winkelbereich, bei
spielsweise 30°, wirksam werden zu lassen, was eben
falls zeitaufwendig und damit unerwünscht ist. Das Prin
zip der Grobzustellung beruht darauf, eine Bohrung des
Klemmteiles mit einer oder mehreren Bohrungen in dem
zweiten Teil auszurichten und dann in die ausgerichte
ten Bohrungen einen Verriegelungsstift einzustecken,
woraus sich nur einige wenige Grobzustellungsschritte
ableiten lassen. Aus Festigkeitsgründen im Bereich einer
Klemmeinrichtung kann ein Minimalwert für den Stift
durchmesser und ein Minimalabstand zwischen den Boh
rungen des zweiten Teiles nicht unterschritten werden,
woraus sich die oben erwähnten großen Abstufungen für
die Grobzustellung ergeben, beispielsweise drei Abstu
fungen, während beispielsweise zehn oder mehr Abstu
fungen erwünscht wären. Die bekannte Anordnung gewähr
leistet auch keine Selbstausrichtung zwischen dem Klemm
teil und dem zweiten Teil vor der Verriegelung dieser
beiden Teile miteinander, und es ist daher notwendig,
das Klemmteil genau in der richtigen Position relativ
zum zweiten Teil zu positionieren, so daß sich die
Bohrung des Klemmteiles mit einer der Bohrungen des
zweiten Teiles genau überdeckt. Dieses Herumprobieren
beim Verriegeln der beiden Teile miteinander führt zu
einem erhöhten Zeitverbrauch und unter Umständen auch zu
einer erhöhten Abnutzung bzw. zu Beschädigungen im Be
reich der einzelnen Maschinenteile. Der Rahmen der
Klemmeinrichtung muß außerdem an einer Seite ausgespart
werden, um Zugang zu den Bohrungen und Verriegelungsein
richtungen zu erhalten, wodurch die Gesamtstruktur be
trächtlich geschwächt und außerdem der Rotationswinkel
des Klemmbügels, insbesondere der Drehwinkel des Klemm
teiles relativ zu dem zweiten Teil, reduziert wird.
Dieses bedeutet, daß das Klemmteil nicht so weit nach
oben geschwenkt werden kann, daß es fast eine vertikale
Stellung einnimmt, die an sich erwünscht wäre, um nach
dem Wegschwenken des Klemmbügels einen möglichst unein
geschränkten Zugang zu dem Werkstück zu haben, wenn der
Zugang zu dem Werkstück ansonsten aus anderen Gründen
erschwert sein könnte. Andere Nachteile der bekannten
Einrichtung bestehen darin, daß Staub und gegebenenfalls
Späne und dergleichen in den Bereich der Klemmeinrich
tung bzw. der Verriegelungseinrichtung eindringen
können, wodurch die Funktionstüchtigkeit der Verriege
lungseinrichtung herabgesetzt wird, wobei eine zusätz
liche Verletzungsgefahr vorliegt, wenn beispielsweise
die Bedienungsperson versucht, Späne oder dergleichen
aus dem Bereich des Verriegelungsmechanismus zu ent
fernen.
Es erscheint überflüssig, auf weitere Nachteile bei der
Möglichkeit der Grobzustellung der bekannten Einrichtung
einzugehen.
Andere Klemmeinrichtungen der eingangs beschriebenen
Art haben Stelleinrichtungen, die auf den Klemmbügel
einwirken, der einteilig oder zweiteilig gestaltet sein
kann, wobei diese Stelleinrichtungen beispielsweise eine
ausschließlich mechanisch betätigbare Spindelanordnung
mit einem Kopfstück enthalten, beispielsweise einen
länglichen Sechseckkopf zum Ansetzen eines Schrauben
bzw. Mutternschlüssels. Bei einer anderen Ausführungs
form dient eine hydraulische Verstellung hat offensicht
liche Vorteile, obwohl dadurch der Gesamtaufwand für die
Klemmeinrichtung in wesentlichem Umfang erhöht wird,
woraus der Nachteil resultiert, daß von vorneherein eine
Entscheidung entweder für einen hydraulischen Stellme
chanismus oder einen mechanischen Stellmechanismus
getroffen werden muß.
Die bekannten Klemmeinrichtungen weisen auch weitere
Nachteile auf, beispielsweise den, daß der Klemmbügel
an seinem freien Ende eine frei schwenkbare Klemmbacke
trägt; ein weiterer Nachteil beruht darin, daß die be
kannten Klemmeinrichtungen nur schwer an unterschiedlich
große bzw. hohe Werkstücke angepaßt werden können, wobei
insbesondere im Bereich von Anschluß- bzw. Unterleg
blöcken Nachteile zu beobachten sind, die zwischen den
Werktisch und die Klemmeinrichtung selbst zwischengefügt
werden. Es ist weiterhin zu beobachten, daß bei Klemm
einrichtungen mit hydraulischen Stellgliedern im Bereich
dieser Hydraulikeinrichtung Nachteile vorhanden sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrich
tung zu schaffen, welche nicht mit den oben beschriebe
nen Merkmalen behaftet ist.
Die beschriebenen Nachteile werden behoben durch eine
verstellbare Klemmeinrichtung mit einem auf einem Werk
tisch anbringbaren Rahmen, an dem ein Klemmbügel
schwenkbar befestigt ist, dessen Schwenkbewegung zum
Festklemmen eines Werkstückes relativ zum Rahmen (und
relativ zu einem auf dem Werktisch liegenden Werkstück)
von einem Stellglied gesteuert wird und der mindestens
zwei Teile umfaßt, von denen das erste ein Klemmteil
und das zweite ein Verstellteil ist, die beide wahlweise
miteinander verriegelbar oder voneinander entriegelbar
sind, derart, daß das Klemmteil relativ zum Verstellteil
allein verstellbar ist, um das Klemmteil im Schnellgang
an das Werkstück heranzuführen, bevor das Klemmteil
wieder mit dem Verstellteil verriegelt wird, so daß
dieses in der Lage ist, bei Beaufschlagung durch eine
Stellkraft das Klemmteil zum Festklemmen bzw. Fest
spannen des Werkstückes gegen dieses in eine Klemm
stellung zu verstellen, die gekennzeichnet ist durch
eines oder mehrere der folgenden Merkmale:
- a) im Bereich der Schwenkachse des Klemmbügels ist ein Kupplungsglied angeordnet, das entlang der Schwenk achse axial in einer Richtung verschiebbar ist, um das Klemmteil mit dem Verstellteil zu verriegeln, und ebenfalls entlang der Schwenkachse in entgegengesetz ter Richtung verschiebbar ist, um das Klemmteil von dem Verstellteil zu entriegeln;
- b) es ist ein eine Verzahnung oder Keilnuten aufweisen des Kupplungsglied vorgesehen, das in Eingriffs stellung oder in Außereingriffsstellung mit dem Klemmbügel verschiebbar ist, um entweder das Kupp lungsteil mit dem Verstellteil zu verriegeln bzw. zusammenzukuppeln oder die beiden Teile voneinander zu entriegeln;
- c) das Klemmteil ist über seinen gesamten Schwenkbereich im Schnellgang in Abstufungen von etwa 9 bis 11° in Richtung auf das festzuklemmende Werkstück ver schwenkbar, bevor es mit dem Verstellteil verriegel bar ist, durch das im Anschluß an die Schnellver stellung eine Feinverstellung bis in die endgültige Klemmposition durchführbar ist;
- d) dem Kupplungsglied zum Verriegeln des Klemmteiles mit dem Verstellteil ist eine Selbstausrichtungseinrich tung zugeordnet, die automatisch das Klemmteil, das Verstellteil und das Kupplungsglied relativ zuein ander ausrichtet, bevor das Kupplungsglied zum Ver riegeln des Klemmteiles mit dem Verstellteil tätig wird;
- e) das Kupplungsglied des Klemmteiles mit dem Verstell teil ist so gestaltet, daß, wenn es sich in der Ent riegelungsstellung befindet, das Klemmteil nach auf wärts verschwenkbar ist, um das Werkstück freizuge ben, derart, daß dieses im wesentlichen in vertikaler Richtung entnommen werden kann.
Das Klemmteil ist vorzugsweise ein laminierter Schicht
körper und besteht insbesondere aus drei Platten, die
beispielsweise durch Nieten aneinander befestigt sind.
Das Verstellteil enthält vorzugsweise zwei Platten, die
jeweils an einer Seite des Klemmteiles angebracht sind.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
ist vorgesehen, daß das Kupplungsglied ein in axialer
Richtung bewegliches Zahnrad oder eine Keilnutenwelle
ist, das bzw. die für die Schnellanstellung des Klemm
teiles an das Werkstück zusammen mit dem Klemmteil
relativ zu dem Verstellteil verschwenkbar ist, während
es bzw. sie während der Feinanstellung mit dem Klemmteil
und dem Verstellteil in Zahneingriff steht.
Wenn das Klemmteil ein laminierter Schichtkörper ist,
ist vorgesehen, daß die Mittelplatte des Verstellteiles
frei von Zähnen ist und für das Kupplungsglied eine Boh
rung aufweist, deren Durchmesser größer ist als die zur
Aufnahme des Kupplungsgliedes vorgesehenen Bohrungen der
beiden äußeren Platten des Klemmteiles. Gemäß weiterer
Erfindungen ist vorgesehen, daß das Kupplungsglied eine
oder mehrere federbelastete Rasten, vorzugsweise in Form
von Kugeln, aufweist, die in Radialbohrungen des Kupp
lungsgliedes untergebracht sind.
Eine bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeich
net, daß jede federbelastete Raste zum Ausrichten des
Klemmteiles mit dem Verstellteil und mit dem Kupplungs
glied entlang der Kupplungsgliedachse dient, während
das Klemmteil mit dem Verstellteil verriegelt ist, indem
die Raste im Bereich der Mittelplatte zwischen den Zäh
nen der beiden Außenplatten des Klemmteiles liegt, d.h.
in einer Umfangsnut, die zwischen den beiden Außen
platten gebildet ist. Dieses führt zu einer axialen
Selbstausrichtung des Kupplungsgliedes relativ zum
Klemmbügel; diese Selbstausrichtung ist erforderlich, um
zu gewährleisten, daß die Zähne des einen Teils zwischen
die Zähne des anderen Teils einzurücken vermögen.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist
vorgesehen, daß jede Raste eine automatische, radiale
oder winkelbezogene Selbstausrichtung des Kupplungsglie
des relativ zum Klemmbügel in der Entriegelungsstellung
bewirkt, d.h. während der Schnellzustellung des Klemm
teiles und vor der Axialbewegung des Kupplungsgliedes,
durch die das Klemmteil mit dem Verstellteil verriegelt
wird.
Es ist weiterhin vorgesehen, daß jede Raste in der Ent
riegelungsstellung auf dem Innenzahnkranz einer der
beiden Außenplatten des Klemmteiles läuft bzw. reitet,
derart, daß beim Verschwenken des Klemmteiles relativ
zum Verstellteil jeweils ein Klicken stufenweise an
zeigt, wenn die Raste in eine Zahnlücke zwischen benach
barten Innenzähnen einer der beiden Außenplatten ein
fällt.
Auf diese Weise führt die Anzahl der miteinander in Ein
griff stehenden Zähne bezogen auf den Bewegungsbereich
des Klemmbügels zu einer größtmöglichen Feinabstufung
bei der Grobzustellung.
Zur Festlegung oder Freigabe des Kupplungsgliedes ist
vorzugsweise eine Sperre vorgesehen, vorzugsweise in
Form einer handbetätigten Exzentersperre.
Das Stellglied kann hydraulisch oder ausschließlich me
chanisch betätigbar sein, wobei die Klemmeinrichtung be
vorzugt so konstruiert ist, daß ein mechanisch betätig
tes Stellglied durch ein hydraulisches Stellglied er
setzt werden kann oder umgekehrt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den
Zeichnungen. Es handelt sich dabei um die Art und Weise
der Befestigung einer Klemmbacke an dem Klemmbügel, eine
synchronisierte Verschiebung der Klemmeinrichtung in
horizontaler Richtung in Verbindung mit der Beaufschla
gung des Klemmarmes, ein Anschlußstück- bzw. Unterleg
blocksystem, und insbesondere um die spezielle Konstruk
tion des hydraulischen Stellgliedes.
Gemäß weiterer Erfindung ist eine verstellbare Klemmein
richtung mit einem auf einem Werktisch anbringbaren Rah
men, der ein Unterteil und zwei aufrecht stehende Sei
tenwände umfaßt, die zwischen sich einen Klemmbügel auf
nehmen, der an den Seitenwänden schwenkbar gelagert ist,
wobei eine Schraube vorgesehen ist, die sich durch den
Klemmbügel erstreckt, gekennzeichnet durch
- a) einen Kardanblock, der an dem Rahmen zum Zusammenwir ken mit der Schraube angebracht ist, um eine ver schwenkbare Verstellung für den Klemmbügel zu erhal ten, wobei
- b) der Kardanblock mit einem Hydraulikzylinder kombi nierbar ist, der mit der Schraube zusammenzuwirken vermag, um eine hydraulische Verstellung des Klemm bügels zu bewirken.
Das Kardanblock-Hydraulikzylinder-System kann vorzugs
weise in einem Schlitz des Rahmens gelagert sein.
Der Klemmbügel enthält vorzugsweise ein Klemmteil und
ein Verstellteil, durch das sich die Schraube erstreckt.
Gemäß weiterer Erfindung ist eine Gleit- bzw. Schlitten
einrichtung für eine verstellbare Klemmeinrichtung mit
einem oberen Gleitschlitten bzw. Verschiebestück, auf
dem die Klemmeinrichtung angebracht ist, und einem Hy
draulikzylinder für die Gleiteinrichtung, der mit dem
Hydraulikzylinder der Klemmeinrichtung über ein hydrau
lisches Anschlußstück kuppelbar ist, um ein zeitlich
aufeinander abgestimmtes bzw. synchronisiertes Bestäti
gen der beiden Hydraulikzylinder zu gewährleisten.
Gemäß weiterer Erfindung ist vorgesehen, daß an dem
Klemmbügel eine schwenkbare Klemm- bzw. Spannbacke
federbelastet befestigt ist.
Gemäß weiterer Erfindung ist ein Anschlußstücksystem für
eine Klemmeinrichtung vorgesehen, umfassend einen oder
mehrere hohle Anschlußstücke bzw. Unterlegblöcke und
einen oder mehrere T-Kopf-Zapfen mit einer oder mehreren
Zapfenverlängerungen, von denen jede an einem Ende eine
Innenbohrung zum Einschrauben eines T-Kopf-Zapfens und
an ihrem anderen Ende ein Außengewinde zum Einschrauben
in eine weitere Zapfenverlängerung oder einen Werktisch
aufweist, wobei jeder T-Kopf-Zapfen und jede zugeordnete
Zapfenverlängerung im zusammengeschraubten Zustand sich
insgesamt durch eines der Anschlußstücke erstrecken, um
ein verstärktes Spannglied zu bilden.
Gemäß weiterer Erfindung ist eine verstellbare Klemmein
richtung mit einem auf einem Werktisch anbringbaren Rah
men, an dem ein Klemmbügel schwenkbar befestigt ist,
dessen Schwenkbewegung zum Festklemmen eines Werkstückes
relativ zum Rahmen (und relativ zu einem auf dem Werk
tisch liegenden Werkstück) von einem Stellglied ge
steuert wird, und der ein erstes Teil umfaßt, der lösbar
mit einem zweiten Teil verriegelbar ist und im gelösten
Zustand relativ zu diesem zweiten Teil verschwenkbar
ist, um den Klemmbügel im Schnellgang an das Werkstück
heranzuführen und auch im Schnellgang wieder von dem
Werkstück zur Freigabe desselben wegzuschwenken, gekenn
zeichnet durch eines oder mehrere der folgenden Merk
male:
- a) im Bereich der Schwenkachse des Klemmbügels ist ein Kupplungsglied angeordnet, das entlang der Schwenk achse axial in einer Richtung verschiebbar ist, um das erste Teil mit dem zweiten Teil zu verriegeln, und das in entgegengesetzter Richtung axial ver schiebbar ist, um das erste Teil gegenüber dem zwei ten Teil zu entriegeln, um diese beiden Teile relativ zueinander verschwenken zu können;
- b) das Kupplungsglied umfaßt ein Zahnrad, das in und außer Zahneingriff mit dem Schwenkbügel verstellbar ist, um die ersten und zweiten Teile miteinander zu verriegeln oder sie voneinander zu entriegeln;
- c) das erste Teil ist in dem entriegelten Zustand rela tiv zum zweiten Teil verschwenkbar, um über den ge samten Verschwenkbereich des Klemmbügels in Schritten von etwa 9 bis 10° das erste Teil im Schnellgang an das festzuklemmende Werkstück heranzuführen;
- d) dem Kupplungsglied zum Verriegeln des ersten Teiles mit dem zweiten Teil ist eine Selbstausrichtungsein richtung zugeordnet, die automatisch das erste und das zweite Teil mit dem Kupplungsglied ausrichtet, bevor das Kupplungsglied zum Verriegeln des ersten Teiles mit dem zweiten Teil in Tätigkeit gesetzt wird;
- e) die Verschwenkbarkeit des Klemmbügels nach oben von dem Werkstück weg, um dieses unbehindert in vertika ler Richtung abnehmen zu können.
Gemäß weiterer Erfindung ist eine verstellbare Klemm
einrichtung mit einem auf einem Werktisch anbringbaren
Rahmen, an dem ein Klemmbügel schwenkbar befestigt ist,
dessen Schwenkbewegung zum Festklemmen eines Werkstückes
relativ zum Rahmen (und relativ zu einem auf dem Werk
tisch liegenden Werkstück), von einem Stellglied ge
steuert wird und der mindestens zwei Teile umfaßt, von
denen das erste ein Klemmteil und das zweite ein Ver
stellteil ist, die beide wahlweise miteinander verrie
gelbar sind, derart, daß das Klemmteil relativ zum Ver
stellteil allein verstellbar ist, um das Klemmteil im
Schnellgang an das Werkstück heranzuführen, bevor das
Klemmteil wieder mit dem Verstellteil verriegelt wird,
so daß dieses in der Lage ist, bei Beaufschlagung durch
eine Stellkraft das Klemmteil zum Festklemmen bzw. Fest
spannen des Werkstückes gegen dieses in eine Klemm
stellung zu verstellen, gekennzeichnet durch eines oder
beide der folgenden Merkmale:
- a) im Bereich der Schwenkachse des Klemmbügels ist ein Kupplungsglied angeordnet, das entlang der Schwenk achse axial in einer Richtung verschiebbar ist, um das Klemmteil mit dem Verstellteil zu verriegeln, während es axial in der anderen Richtung verstellbar ist, um das Klemmteil von dem Verstellteil freizuge ben bzw. davon zu entriegeln, wobei ein fadenbelaste ter Verriegelungshebel zur Betätigung des Kupplungs gliedes vorgesehen ist, um das Klemmteil mit dem Ver stellteil zu verriegeln bzw. voneinander zu ent riegeln,
- b) das Kupplungsglied umfaßt ein Zahnrad oder eine Keil nutenwelle, das bzw. die in und außer Zahneingriff mit dem Klemmbügel beweglich ist, um das Klemmteil mit dem Verstellteil zu verriegeln oder voneinander zu entriegeln, wobei ein federbelasteter Verriege lungshebel zur Betätigung des Kupplungsgliedes vor gesehen ist, um das Klemmteil und das Verstellteil miteinander zu verriegeln oder voneinander zu ent riegeln.
Eine bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeich
net, daß das Zahnrad bzw. die Keilnutenwelle eine durch
gehende Axialbohrung zur Aufnahme eines an einer Ver
schlußkappe befestigten Ankerstückes und zur Aufnahme
eines weiteren Ankerstückes aufweist, das an dem Verrie
gelungshebel vorzugsweise drehbar um die Achse der
Axialbohrung befestigt ist, und daß die beiden Anker
stücke mittels einer Zugfeder in Anlagestellung gegen
einander gehalten werden. Bevorzugt ist vorgesehen, daß
der Verriegelungshebel um eine im wesentlichen senkrecht
zur Achse der Axialbohrung liegende Achse verschwenkbar
ist, um das Klemmteil mit dem Verstellteil zu verriegeln
bzw. voneinander zu entriegeln. Der Verriegelungshebel
kann um die Achse der Axialbohrung drehbar sein, um das
Kennteil anzuheben oder abzusenken.
Der Verriegelungshebel ist vorzugsweise auf der einen
oder der anderen Seite der Klemmeinrichtung anbringbar.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung
näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine Schnittansicht einer ersten Ausführungs
form einer einstellbaren Klemmeinrichtung ein
schließlich einer in dem Kreis dargestellten
Detailansicht entsprechend Linie A-A;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Klemmeinrichtung, wobei
Fig. 1 eine Schnittansicht entsprechend der
Linie I-I in Fig. 2 ist;
Fig. 3 eine Ansicht des Rahmens der Klemmeinrichtung;
Fig. 4 eine schematische Darstellung der Klemmeinrich
tung;
Fig. 5 eine Schnittansicht entsprechend der Linie V-V
in Fig. 1;
Fig. 6 eine Rückansicht der Klemmeinrichtungsverriege
lung in Richtung des Pfeiles B in Fig. 1 ein
schließlich einer modifizierten Ausgestaltung;
Fig. 7 eine im wesentlichen der Darstellung von Fig.
1 entsprechende Seitenansicht, nur teilweise
geschnitten, wobei die Klemmeinrichtung auf
einem Anschluß- bzw. Unterlegblock montiert
ist;
Fig. 8 teilweise im Schnitt eine Orthogonalprojektion
einer Gleiteinrichtung zum zyklischen Verschie
ben bzw. Anstellen der Klemmeinrichtung an ein
Werkstück;
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht der Gleit- bzw.
Schlitteneinrichtung;
Fig. 10 in vergrößerter Darstellung eine Detailansicht;
Fig. 11, 12 teilweise im Schnitt Seitenansichten von
abgewandelten Ausführungsformen einer Klemmein
richtung;
Fig. 13 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Aus
führungsform einer verstellbaren Klemmeinrich
tung;
Fig. 14 eine der Darstellung von Fig. 3 entsprechende
Darstellung einer weiteren abgewandelten Aus
führungsform des Rahmens einer Klemmeinrich
tung;
Fig. 15, 16 Detailansichten einer Verriegelungs
schraube für den Rahmen gemäß Fig. 14;
Fig. 17 eine weitere Detailansicht und
Fig. 18 bis 22 Schnitt- und Seitenansichten einer
weiteren abgewandelten Ausführungsform einer
Klemmeinrichtung.
Die in den Fig. 1 bis 11 und insbesondere in den
Fig. 1 und 4 dargestellte ein- bzw. verstellbare
Klemmeinrichtung 1 umfaßt einen Rahmen 2 mit einem
Unterteil 2 a und zwei parallelen im wesentlichen nach
oben gerichteten Seitenwänden 2 b, zwischen denen ein
Klemmbügel 3 an den Seitenwänden schwenkbar um eine
Horizontalachse X gelagert ist, die im wesentlichen
senkrecht zu den Seitenwänden liegt. Die Schwenkbewegung
des Bügels 3 relativ zum Rahmen 2 (und relativ zu einem
nicht dargestellten Werktisch, auf dem die Klemmein
richtung mittels eines T-Bolzens oder Zapfens 4 be
festigt sein kann, der in einen schlüssellochartigen
Schlitz 5 im Unterteil 2 a eingreift) erfolgt über ein
hydraulisches Stellglied 6, das an dem Klemmbügel an
greift. Ein T-Bolzen und ein schlüssellochartiger
Schlitz 4, 5 stellt eine sehr einfache und vorteilhafte
Einrichtung zum Anbringen oder Lösen der Klemmeinrich
tung an bzw. von einem Werkstück dar, und zwar durch
eine einfache Bewegung des Rahmens 2 nach unten und nach
hinten zum Anbringen oder durch Vorwärts- und Aufwärts
bewegung zum Lösen. Das Stellglied 6 kann jede geeignete
Form haben und kann insgesamt auch handbetätigt sein,
beispielsweise in Form einer Schraubspindel oder der
gleichen, wie sie allgemein bekannt ist. Die Fig. 4
und 7 zeigen mit den strichpunktierten Linien den mögli
chen Bewegungsspielraum des Klemmbügels 3.
Der Klemmbügel 3 besteht bei der dargestellten Ausfüh
rungsform aus einem Schichtkörper und umfaßt ein erstes
Klemmteil 7, das gemäß Fig. 4 im wesentlichen aus drei
Schichten besteht, die aus drei gleichförmig geformten
Platten 7 a, 7 b, 7 c hergestellt sind und mittels Bolzen 8
aneinander befestigt sind. Der Klemmbügel 3 umfaßt wei
terhin ein zweites Verstellteil 9 aus zwei gleichgeform
ten Platten 9 a, 9 b, die jeweils auf entgegengesetzten
Seiten des Klemmteiles 7 liegen und anders geformt sind
als die Platten 7 a, 7 b und 7 c. Das erste Klemmteil 7 ist
wahlweise von dem zweiten Verstellteil lösbar oder damit
verriegelbar, derart, daß das Klemmteil 7 um die Achse
X relativ zu dem Verstellteil 9 verschwenkbar ist, und
zwar unter Zuhilfenahme einer Verriegelungseinrichtung
in Form eines Kupplungsgliedes (oder einer Getriebe
welle) 10, das in Richtung der Schwenkachse X liegt.
Das Kupplungsglied 10 ist um die Achse X drehbar und
axial in Richtung A (siehe Fig. 2 und 5) entlang der
Achse X verstellbar, um das Klemmteil 7 mit dem Ver
stellteil 9 zu verriegeln; durch eine axiale Schiebebe
wegung des Kupplungsgliedes 10 in Richtung B entlang der
Achse X wird das Klemmteil 7 von dem Verstellteil 9 ge
löst, so daß eine Relativbewegung zwischen diesen beiden
Teilen möglich ist. Das Kupplungsglied 10 hat äußere,
sich über einen Teil 10 a seiner Länge parallel zur Achse
X erstreckende Zahnradzähne T (siehe Fig. 5), und diese
Zähne sind in der Lage, zwischen Innenzähnen T′ des
Klemmteiles 7 einzugreifen, d.h. die Zähne T können
durch Verschieben des Kupplungsgliedes in Richtung der
Pfeile A bzw. B in Stellungen verbracht werden, in denen
sie entweder miteinander kämmen oder nicht miteinander
im Eingriff sind.
Fig. 5 zeigt eine Schnittansicht entsprechend der Linie
V-V von Fig. 1, und die obere Hälfte von Fig. 5 zeigt
das Kupplungsglied 10 in der Verriegelungs- oder Ein
griffsstellung der Zähne miteinander, während die untere
Hälfte von Fig. 5 das Kupplungsglied in einer solchen
Stellung zeigt, in der die Zähne nicht miteinander im
Eingriff sind. Die Bewegung des Kupplungsgliedes 10 in
Richtung B aus der in der oberen Hälfte von Fig. 5 dar
gestellten Position wird durch einen Flansch F begrenzt,
der in einer Ausnehmung 2 c in eine der beiden Seiten
wände 2 b hineinbewegt wird. Dieser Flansch F kann durch
einen Sprengring gebildet sein. Das Kupplungsglied 10
ist mit einem oder mehreren federbelasteten Rastgliedern
in Form von Stahlkugeln 11 versehen, die durch Schrau
bendruckfedern 12 belastet sind, die in Radialbohrungen
13 untergebracht sind.
Die Mittelplatte 7 b des Klemmteils 7 hat eine im Durch
messer geringfügig größere Bohrung P für das Kupplungs
glied als die beiden Außenplatten 7 a, 7 c, derart, daß
die einzelne Stahlkugel 11 in die zwischen den Außen
platten 7 a und 7 c befindliche Nut D eindringen kann, um
das Kupplungsglied 10 relativ zum Klemmbügel 3 positiv
axial in der Verriegelungsstellung in der aus Fig. 5
ersichtlichen Weise zu positionieren bzw. festzuhalten.
Die Mittelplatte 7 b hat keine inneren Kupplungszähne.
Wenn das Kupplungsteil 10 die das Klemmteil 7 mit dem
Verstellteil 9 des Klemmbügels 3 verriegelnde Stellung
(siehe obere Hälfte von Fig. 5) einnimmt, stehen die
Zähne T des Kupplungsteiles mit den Zähnen T′ der Außen
platten 7 a, 7 c des Klemmteiles 7 und auch mit den Zähnen
T′ der Platten 9 a, 9 b des Verstellteiles 9 in Zahnein
griff; der eine Zahnring T des Kupplungsgliedes 10 ver
riegelt die Platte 9 a des Verstellteiles mit der Platte
7 a des Klemmteiles, und der andere Zahnring verriegelt
die Platte 7 c des Klemmteiles mit der Platte 9 b des
Verstellteiles. Wenn durch Verschieben des Kupplungs
gliedes 10 in Richtung B (siehe untere Hälfte von Fig. 5)
die Verriegelung gelöst wird, kann sich das Klemmteil
7 frei relativ zum Verstellteil 9 drehen, wobei das
Kupplungsglied 10 in Eingriff mit dem Klemmteil 7
bleibt, und zwar über die Kupplungsgliedzähne T und die
Innenzähne T′ der Platte 7 c. Jede Stahlkugel 11 läuft
auf dem inneren Zahnkranz T′ der Platte 9 b, was eine
Selbstausrichtung zur Folge hat, wodurch das Klemmteil
7, das Verstellteil 9 und das Kupplungsglied 10 automa
tisch zueinander ausgerichtet werden, und zwar vor der
Axialverschiebung des Kupplungsgliedes 10, um das Klemm
teil 7 mit dem Verstellteil 9 zu kuppeln bzw. zu ver
riegeln; dies beruht darauf, daß, sobald das Klemmteil
7 von dem Verstellteil 9 freigekommen und relativ zum
Verstellteil 9 gedreht worden ist, bei der anschließen
den Freigabe des Klemmteiles 7 jede federbelastete Kugel
11 automatisch in eine Zahnlücke gedrückt wird, um das
Kupplungsglied 10 geringfügig um die Achse X zu verdre
hen, und zwar relativ zur Platte 9 b, bis die Zähne T, T′
des Kupplungsgliedes 10 und des Verstellteiles 9 genau
so zueinander ausgerichtet sind, daß sie bei Axialver
schiebung des Kupplungsgliedes 10 in Richtung A ohne daß
eine fehlerbehaftete Relativdrehung beispielsweise von
Hand durchgeführt werden muß, bevor die Verriegelungs
einrichtung wirksam gemacht werden kann.
Jede federbelastete Kugel 11 bewirkt somit eine axiale
Eingriffsindikation des Kupplungsgliedes 10 relativ zum
Klemmbügel 3 in der Verriegelungsstellung und eine au
tomatische radiale oder winkelabhängige Selbst- oder
Zahnausrichtung in der freien bzw. gelösten Position. Da
jede Kugel 11 auf dem Zahnkranz T′ der Platte 9 b reitet
bzw. läuft, ist ein "Einrast"-Ton hörbar, wenn die Kugel
über die Zahnkämme oder Zahneinschnitte des Zahnringes
T′ läuft, was für den Benutzer bei der relativen Posi
tionierung des Klemmteiles 7 hilfreich ist und es ermög
licht festzustellen, daß die erforderliche Selbstaus
richtung erfolgt ist. Eine derartige Selbstausrichtung
hat im Hinblick auf eine einfache und sichere Bedienung
der Vorrichtung offensichtliche Vorteile, und auch im
Hinblick einer reduzierten Abnutzung der einzelnen mit
einander zusammenwirkenden Teilen.
Um eine eventuelle Axialverschiebung des Kupplungsglie
des 10 relativ zum Klemmbügel 3 und zum Rahmen 2 zu ver
hindern, solange das Klemmteil 7 mit dem Verstellteil 9
verriegelt ist, kann gemäß Fig. 7 eine handbetätigte,
exzentrische Sperre 14 (Sperrnockenzapfen) vorgesehen
sein, die um die Achse Y in eine und aus einer Über
lappungsstellung mit dem Kupplungsglied 10 verschwenkbar
ist, um das Kupplungsglied 10 für eine Axialbewegung in
Richtung B freizugeben oder gegen eine solche Bewegung
zu verriegeln. Die Sperre 14 kann jede geeignete Form
haben und beispielsweise federbelastet sein, oder es
kann sich um eine handbetätigte Sperre oder um eine in
einem bestimmten Ausmaß automatisch betätigte Sperre
handeln.
Fig. 6 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform der
Klemmeinrichtung 1, bei der der beispielsweise durch
einen Sprengring gebildete Flansch F durch eine Ansatz
schraube 15 ersetzt ist um die Axialbewegung des Kupp
lungsgliedes 10 in einer für den Fachmann offensichtli
chen Weise zu begrenzen.
Sobald das Klemmteil 7 relativ zum Verstellteil 9 dreh
bar ist, ist in vorteilhafter Weise eine Schnellauf-
Verstellung des Klemmteiles 7 relativ zu einem (nicht
dargestellten) Werkstück möglich, das mittels der Klemm
einrichtung auf einem (nicht dargestellten) Werktisch
festgeklemmt werden soll, indem das Klemmteil 7 einfach
von Hand in die Klemmstellung verschwenkt wird. Das
festzuklemmende Werkstück wird auf eine Horizontalfläche
unterhalb der Klemmbacke 16 gelegt, die gemäß Fig. 1
um die Achse 17 verschwenkbar und im einzelnen in dem
Kreis dargestellt ist, und das Klemmteil 7 kann relativ
zu dem Verstellteil 9 und dem Rahmen 2 verschwenkt wer
den, bis die Klemmbacke 16 nahezu ihre endgültige Klemm
position einnimmt und sich nur noch in einem kleinen
Abstand von dem Werkstück befindet. Die Genauigkeit der
Schnellverstellung hängt von den Zahnringen T, T′ ab und
hauptsächlich von der Zahnteilung im Bewegungs- bzw.
Verstellbereich des Klemmteiles. Im vorliegenden Fall
sollte die Schnellverstellung über den gesamten Schwenk
bereich von 9 oder 10° bis in die erforderliche
Klemmposition möglich sein; bevor das Klemmteil 7 mit
dem Verstellteil 9 verriegelt wird, kann eine genauere
Einstellung der Klemmposition mittels des Stellgliedes 6
erfolgen, um das Werkstück in der erforderlichen Posi
tion fest- bzw. einzuklemmen.
In entsprechender Weise kann das Werkstück schnell nach
Entlastung durch die Klemmkraft freigegeben werden,
indem durch Axialverschiebung des Kupplungsgliedes 10 in
Richtung des Pfeiles B das Klemmteil 7 freigegeben wird.
Das Klemmteil 7 kann dann über einen ausreichend großen
Winkelbereich verschwenkt bzw. gedreht werden, so daß
das Werkstück von dem Werktisch abgenommen werden kann;
dabei kann das Klemmteil 7 bis in eine im wesentlichen
vertikale Position hochgeschwenkt werden, so daß es
horizontal nicht über den Rahmen 2 in Richtung auf das
Werkstück übersteht. Dadurch ist es möglich, das Werk
stück in dem erforderlichen Umfang vertikal hochzuheben.
Wie es in Fig. 1 in der in dem Kreis enthaltenen
Schnittdarstellung entsprechend Linie A-A dargestellt
ist, ist das freie Ende der Mittelplatte 7 b des Klemm
teiles 7 weggenommen, derart, daß das Klemmbacken-Lager
auge 18 in den freien Spalt am Ende des Klemmteiles 7
zwischen die Außenplatten 7 a, 7 c eingeschoben werden
kann, wobei die Klemmbacke 16 an dem Klemmbügel 3
mittels eines Schraubenbolzens 19 drehbar gelagert ist.
Dieses bewirkt, daß die Klemmbacke 16 sich nicht frei um
die Achse 17 drehen kann, da eine derartige freie Bewe
gung unter bestimmten Umständen nachteilig sein kann;
die Klemmbacke wird dadurch praktisch im wesentlichen
federbelastet in einer bestimmten Winkelstellung fest
gehalten, aus der sie erst beim endgültigen Festklemmen
des Werkstückes in die endgültige Klemmstellung ver
stellt wird. Alternativ können auf der Schwenkachse 7
zwischen der Klemmbacke 16 und dem Klemmteil 7 eine
oder mehrere Federringe montiert werden, um in ver
gleichbarer Weise die Klemmbacke gegen eine freie Dreh
bewegung zu sichern. Das Festhalten der Klemmbacke in
einer bestimmten Winkelstellung ist insbesondere dann
vorteilhaft, wenn mehrere Klemmeinrichtungen hydraulisch
beaufschlagt werden, um einander vergleichbare Werk
stücke festzuklemmen.
Zwischen dem Verstellteil 9 des Klemmbügels 3 und dem
unteren Abschnitt der Seitenwand 7 oder auch zwischen
dem Verstellglied 9 und dem Unterteil 2 a ist vorzugs
weise eine Zugfeder 20 angebracht. Das hydraulische
Stell- oder Kraftglied 6 enthält eine Gewindeschraube 21
mit Sechseck-Kopf 21 a und einem teilkonischen Ansatz
stück 21 b zum vereinfachten Ansetzen eines Muttern
schlüssels. Die Schraube 21 hat unterhalb des Sechseck-
Kopfes 21 a einen im Durchmesser größeren Anschlag-
Flansch 21 c. Der Gewindeabschnitt der Schraube 21 er
streckt sich durch einen zwischen den Platten 9 a und 9 b
angeordneten Kardanblock 22 und steht insbesondere in
Schraubeingriff mit einer Manschette 23 aus Nylon oder
dergleichen, die in den oberen Teil des Kardanblockes 22
eingesetzt ist, um einen festen Schraubeingriff zu ge
währleisten. Das untere, nicht mit Gewinde versehene
Ende der Schraube 21 ist abgerundet und erstreckt sich
in eine Sackbohrung b eines im wesentlichen vertikaler
Richtung verstellbaren Kolbens P′ eines Hydraulikzylin
ders HC, der über eine Leitung 24 und ein Anschlußstück
25 an eine Druckmittelquelle in einer solchen Weise an
schließbar ist, wie es sich leicht aus den Zeichnungen
entnehmen läßt.
Eine Draufsicht des Hydraulikzylinders und eine Fuß
platte 26 ist in Fig. 10 dargestellt, die deutlich
zeigt, wie der Hydraulikzylinder in bzw. an dem Rahmen 2
mittels der Fußplatte 26 und einer Senkschraube 27 fest
gelegt ist.
Eine Öl-Rückhaltescheibe W, beispielsweise aus Kunst
stoff oder Metall umgibt den Schraubenbolzen 21 am
oberen Ende der Blindbohrung b. Der Hydraulikzylinder
HC ist von spezieller Konstruktion und insbesondere für
den hier vorliegenden Anwendungszweck vorgesehen, da die
Kraft vom Kolbenboden abgeleitet wird und nicht von der
Kolbenoberseite wie bei den Ausführungsformen gemäß Fig.
11 und 12. Indem die Kraft in der dargestellten
und beschriebenen Weise von dem Kolbenboden abgeleitet
bzw. weitergeleitet wird, wird eine bevorzugte Selbst
ausrichtungs-Charakteristik des Stellgliedes 6 erreicht,
wodurch Verziehungs- und Kippneigungen reduziert werden.
Diese Neigung wird auch dadurch herabgesetzt, daß man
einen relativ kleinen Zylinder mit kleinem Hub (etwa
12 mm) verwendet. Der Druck des Hydraulikzylinders soll
vorzugsweise in der Größenordnung von 250 bar liegen.
Fig. 3 ist eine Draufsicht auf den Rahmen 2 und zeigt
die Lagerposition L für den Hydraulikzylinder. Die
Klemmeinrichtung kann zur Anwendung anderer Hydraulik
zylinderformen modifiziert werden; entsprechende Bei
spiele sind in den Fig. 11 und 12 dargestellt. Die
Zugfederanordnung 20 kann, wie es in den Fig. 11 und
12 durch die Zugfeder 20′ dargestellt ist, modifiziert
werden.
Ein wesentliches Merkmal der erfindungsgemäßen Klemmein
richtung besteht darin, daß austauschbare Stellglieder
verwendet werden können, wobei beispielsweise rein me
chanische Stellglieder gegen hydraulische Stellglieder
ausgetauscht werden können und umgekehrt. So zeigt bei
spielsweise Fig. 7 einen austauschbaren Fußblock 28,
der für eine Nicht-Hydraulikversion benutzt werden kann.
Es ist relativ einfach, den Hydraulikzylinder HC mit
dem Kolben P′ aus dem hinteren Lagerschlitz L herauszu
ziehen und anstelle dessen einen entsprechend dimensio
nierten Fußblock zur Lagerung des abgerundeten Endes der
Schraube 21 einzuschieben. Der Aufwand für eine hydrau
lisch betätigte Klemmeinrichtung ist relativ groß, und
die Möglichkeit, anstelle eines Hydraulikzylinders auch
ein mechanisches Stellglied zu verwenden gibt dem Be
nutzer die freie Wahl, so daß eine ursprünglich mit
einem mechanischen Stellglied ausgerüstete Klemmeinrich
tung gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt in eine
hydraulisch betätigte Klemmeinrichtung verändert werden
kann. Bei einer rein mechanischen Betätigungsweise kann
die Schraube 21 durch Ansetzen eines Mutternschlüssels
an dem Sechseck-Kopf 21 a betätigt werden, wobei das
untere Schraubenende in dem Fußblock 28 ruht. Bei einem
Hydraulikbetrieb lassen sich im allgemeinen mehrere
Klemmeinrichtungen vorzugsweise an ein und dieselbe
Druckmittelquelle anschließen, so daß die Klemmeinrich
tungen zusammen betätigt werden können, um gegebenen
falls mehrere Werkstücke gleichzeitig festzuklemmen, wie
es häufig für einen vollautomatischen oder zumindest
halbautomatischen Arbeitsablauf erforderlich ist.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auch auf ein be
vorzugtes System zum Anbringen der Klemmeinrichtung auf
einem oder mehreren Abstandsblöcken, die auf dem Werk
tisch (siehe Fig. 7) befestigt sind, und auch auf eine
zyklische oder synchronisierte Gleiteinrichtung, die
zusammen mit der Klemmeinrichtung benutzbar ist (siehe
Fig. 8 und 9).
Fig. 7 zeigt den T-Kopfbolzen oder T-Kopf-Zapfen 4 mit
einer Zapfenverlängerung 29; diese Einheit kann bevor
zugt zum Befestigen eines Abstandsblockes 4 an eine
Klemmeinrichtung 1 und dem Werktisch 31 verwendet wer
den.
Der T-Kopf-Zapfen 4 ist in das eine Ende der Zapfenver
längerung 29 eingeschraubt, die sich durch den gesamten
hohlen Abstandsblock 30 aus Aluminium erstreckt; diese
Zapfenverlängerung 29 ist ihrerseits mit einem Gewinde
ende versehen, das gegebenenfalls in eine weitere (nicht
dargestellte) Zapfenverlängerung einschraubbar ist, wenn
ein weiterer Abstandsblock verwendet werden muß, um die
Klemmeinrichtung 1 noch höher anzuheben, oder dieses Ge
windeende kann in eine Gewindebohrung des Werktisches
31 eingeschraubt sein. Die Zapfenverlängerung 29 ist ein
aus Stahl bestehendes Spannelement, das ein bei weitem
stabileres Übereinanderstapeln von Abstandsblöcken ge
währleistet, als es bisher bei Hohlblöcken der Fall ge
wesen ist.
Die Fig. 8 und 9 zeigen eine zyklisch oder synchroni
siert bewegliche Gleiteinrichtung 32, die hydraulisch
betätigt wird, um die Klemmeinrichtung 1 zeitabhängig
vorwärts und rückwärts auf einem Werktisch relativ zu
einem Werkstück hin- und herzubewegen. Das T-Kopf-Stück
4 wird dazu benutzt, die Klemmeinrichtung 1 in der
dargestellten Weise an der Gleiteinrichtung 32 zu be
festigen, wobei das Gewindeende dieses T-Kopf-Stückes 4
in eine Gewindebohrung 33 a (siehe Fig. 9) in das obere
Verschiebestück 33 der Gleiteinrichtung 32 eingeschraubt
ist. Die Gleiteinrichtung 32 ist an dem Werktisch
mittels eines Gewindebolzens 34 befestigt, der durch das
Unterteil 36 der Gleiteinrichtung 32 in den Werktisch
eingeschraubt ist, wie es sich aus den Fig. 8 und 9
ergibt ist das obere Verschiebestück 33, das über dem
Unterteil 36 angeordnet ist und dieses seitlich um
greift, in der relativ zum Unterteil voll ausgefahrenen
Position dargestellt; das obere Verschiebestück 33 kann
in die in Fig. 9 strichpunktiert dargestellte Position
zurückgefahren werden. Die der Schnittlinie B-B in Fig.
8 entsprechende Schnittansicht zeigt, daß das Unterteil
36 zumindest über einen Teil seiner Länge einen T-för
migen Querschnitt hat und in einer im wesentlichen
U-förmigen Aussparung des oberen Verschiebestückes 33
geführt ist.
Die Gleiteinrichtung 32 umfaßt einen hydraulischen
Hauptzylinder 37, dessen Kolben 38 in seiner ausgefah
renen Position dargestellt ist. Der Kolben 38 wirkt
direkt auf einen Stift 39 ein, der sich von dem oberen
Verschiebestück 33 nach unten erstreckt und der in einem
Längsschlitz 40 des Unterteils 36 horizontal hin- und
herbeweglich ist. Die Enden des Längsschlitzes 40 be
stimmen den Hub bzw. den Verschiebeweg des oberen Ver
schiebestückes 33, an dem die Klemmeinrichtung 1 be
festigt ist. Um das obere Verschiebestück 33 bei Druck
entlastung des Hydraulikzylinders in die zurückgezogene
Stellung zurückzuführen, ist eine Rückstell-Zugfeder 41
vorgesehen. Die Gleiteinrichtung 32 ermöglicht demzu
folge eine Horizontalbewegung der gesamten Klemmeinrich
tung relativ zu einem Werkstück bzw. einem Werktisch,
wodurch es möglich ist, ein Werkstück schneller und
einfacher festzuklemmen; dadurch ist es auch möglich,
ein Werkstück schnell abzunehmen, wenn die Klemmeinrich
tung aus dem Hantierungsbereich weggezogen ist, d.h. es
besteht eine bessere Zugangsmöglichkeit zu dem von dem
Werktisch abzunehmenden Werkstück.
Die erfindungsgemäße Gleiteinrichtung 32 vereinfacht die
Handhabung der Klemmeinrichtung insgesamt, da sie eine
automatische Synchronisation zwischen der horizontalen
Gleitbewegung und der Klemmaktion des Klemmbügels 3 ge
währleistet. Wie es am besten aus der teilweise im
Schnitt dargestellten Unteransicht der Gleiteinrichtung
32 in Fig. 8 ersichtlich ist, erfolgt die hydraulische
Versorgung der Klemmeinrichtung 1 und der Gleiteinrich
tung 32 an dem einen Ende des Hydraulikzylinders 37. Die
Versorgung des Hydraulikzylinders HC erfolgt über ein
hydraulisches Anschlußstück 44. Das hydraulische An
schlußstück 44 ist an den Zylinder 37 über zwei Lei
tungen 42 und 43 angeschlossen; die Leitung 43 enthält
ein Rückschlagventil. Die Leitung 42 sorgt dafür, daß,
sobald die Gleit- bzw. Schlitteneinrichtung 32 in ihre
ausgefahrene bzw. Arbeitsposition verschoben ist, das
von dem Stift 39 abgewandte Ende des Kolbens 38 diese
Leitung 42 freigibt, so daß der hydraulische Druck über
das Anschlußstück 44 im Klemmzylinder HC wirksam wird,
so daß damit automatisch der Klemmbügel 33 in die das
Werkstück festklemmende Stellung verschwenkt wird. Nach
Abbau des Hydraulikdrucks wird der Klemmbügel 3 unter
dem Einfluß der Rückstellfeder 20 wieder von dem Werk
stück weggestellt, wobei das Hydraulikmedium durch das
Anschlußstück 34, die Leitung 43 und deren Rückschlag
ventil in den (nicht dargestellten) Druckmittelspeicher
zurückströmt. Sobald der Druck in dem Hauptzylinder 37
ausreichend abgefallen ist, wird das Verschiebestück
bzw. der Schlitten 33 unter dem Einfluß der Feder 41
wieder zurückgestellt bzw. zurückgezogen, um die Klemm
backe 16 von dem Werkstück wegzubewegen.
Fig. 13 zeigt eine andere Ausführungsform einer ver
stellbaren Klemmeinrichtung 1′. Die Klemmeinrichtung 1′
hat einen Klemmbügel 3′, und das Klemmteil 7′ ist voll
ständig gegenüber der einen Seite des Verstellteiles 9′
versetzt. Das Klemmteil 7′ und das Verstellteil sind
nicht laminiert. Diese Ausführungsform bildet praktisch
eine Vorstufe im Zuge der Entwicklung der grundsätzlich
in den Fig. 1 bis 10 dargestellten Klemmeinrichtung.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 13 besteht die Ver
riegelungseinrichtung aus einem in axialer Richtung ver
schiebbaren Kupplungsstück 10′, das mit einem Außenzahn
kranz versehen ist derart, daß in einer Axialstellung,
in der das Kupplungsstück 10′ aus dem Rahmen 2′ heraus
ragt, Innenzähne an dem Klemmteil 7′ mit den Außenzähnen
des Kupplungsstückes 10′ kämmen, wobei sich das Kupp
lungsstück 10′ in axialer Richtung nicht in das Ver
stellteil 9′ erstreckt, so daß das Klemmteil 7 und das
Kupplungsglied 10′ sich relativ zu dem Verstellteil 9′
drehen können. In der in Fig. 13 dargestellten Verrie
gelungsstellung kämmen die Zähne des Kupplungsgliedes
10′ auch mit den Innenzähnen des Verstellteiles 9, so
daß das Klemmteil 7′ nur zusammen mit dem Verstellteil
9′ verschwenken kann.
Fig. 14 zeigt eine weitere bevorzugte Ausführungsform
einer Einzelheit einer verstellbaren Klemmeinrichtung
etwa vergleichbar mit der Ausführungsform gemäß Fig. 3.
Bei dieser Ausführungsform ist der Klemmeinrichtungsrah
men X′ mit einem glatten Schlitz Y′ versehen, der an
einem Ende offen ist, und zwar anstelle eines schlüssel
lochartigen Schlitzes. Dieses ist insofern vorteilhaft,
als die Verbindung der Klemmeinrichtung mit einem Werk
tisch in einfacher Weise durch Vorwärtsbewegung des
Klemmeinrichtungsrahmens X′ erfolgen kann (oder durch
Zurückziehen des Rahmens X′ zum Lösen von dem Werk
tisch). Diese Ausführungsform ist insoweit vorteilhaft,
als zum Abnehmen der Klemmeinrichtung bzw. des Rahmens
dieser an einer Vorwärtsbewegung gehindert sein könnte,
wenn das Werkstück sich im Bereich der Wegstrecke befin
det, die für die Vorwärtsbewegung des Klemmeinrichtungs
rahmens X′ erforderlich ist.
Die Fig. 15 und 16 zeigen im Detail eine Rahmenver
riegelungsschraube Z. Fig. 15 entspricht in vergleich
barer Weise einer Seitenansicht der unteren linken Ecke
von Fig. 1, während Fig. 16 eine Unteransicht der
Schraube Z zeigt. Durch das Verstellen der Rahmenver
riegelungsschraube Z ergeben sich folgende Möglichkei
ten:
- 1. Die Klemmeinrichtung wird von dem T-Kopf-Zapfen frei gegeben und kann relativ dazu verschoben werden;
- 2. Die Klemmeinrichtung wird von dem T-Kopf-Zapfen frei gegeben und kann relativ zu diesem Zapfen gedreht werden, wobei dann eine Verschiebung verhindert wird, oder
- 3. Die Klemmeinrichtung kann sowohl gegen Verschieben als auch gegen Rotation relativ zum T-Kopf-Zapfen verriegelt werden.
Die Rahmen-Verriegelungsschraube stellt daher ein vor
teilhaftes erfindungswesentliches Merkmal dar.
Fig. 17 zeigt eine Ansicht ähnlich der rechten Seite
von Fig. 2, bei der der Block 22′ rund und nicht recht
eckig im Querschnitt ist.
Die Fig. 18 bis 22 zeigen eine weitere abgewandelte
Ausführungsform einer Klemmeinrichtung, wie sie an sich
grundsätzlich in den Fig. 1 bis 11 dargestellt ist.
Die Fig. 18 und 19 entsprechen im großen und ganzen
der Darstellung von Fig. 5; Fig. 18 entspricht dabei
der entriegelten Position, während Fig. 19 die verrie
gelte Position wiedergibt. Die Fig. 20 und 21 ent
sprechen im wesentlichen Seitenansichten der Fig.
18 und 19, während Fig. 22 eine Ansicht in Richtung des
Pfeiles Z in Fig. 19 ist.
Die Ausführungsform gemäß den Fig. 13 bis 22 unter
scheidet sich von den oben beschriebenen Ausführungs
formen dadurch, daß ein Verriegelungshebel 100 vorge
sehen ist, der um eine Vertikalachse 101 verschwenbar
ist, die durch einen Zapfen 102 in einer solchen Weise
gebildet ist, wie es sich aus der Zeichnung ergibt. Der
Verriegelungshebel 100 ist mittels einer eng gewickel
ten Zugfeder 103 federbelastet und betätigt das Kupp
lungsglied (Kupplungsglied mit Außenzahnkranz oder Keil
welle) 10, um das Klemmteil 7 von einer Seite der
Klemmeinrichtung her mit dem Verstellteil 9 zu verrie
geln oder davon zu lösen. Durch eine Vierteldrehung des
Verriegelungshebels 100 um die Achse 101, wird das
Kupplungsglied 10 so verstellt, daß das Klemmteil 7
vollständig mit dem Verstellteil 9 gekuppelt oder davon
gelöst wird, und zwar derart, daß ein teilweiser Ein
griff bzw. ein teilweises Kuppeln zwischen diesen Teilen
praktisch unmöglich ist und damit deutlich angezeigt
ist, ob die Teile 7 und 9 miteinander gekuppelt sind
oder nicht.
Die Fig. 18 und 19 zeigen eine Verschlußkappe 104,
die jede geeignete Form haben kann; an dieser Verschluß
kappe ist drehfest ein zentrales Ankerstück 105 be
festigt, das sich etwa halbwegs in eine Axialbohrung 106
des Kupplungsstückes 10 erstreckt. Der Verriegelungshe
bel ist mittels des Zapfens 102 an einem axial bewegli
chen Ankerstück 107 befestigt, das sich ebenfalls etwa
bis zur Mitte der Bohrung 106 erstreckt und gemäß Fig.
18 in Kontakt mit dem Ankerstück 105 ist. Die Anker
stücke 105, 107 werden mittels der Zugfeder 103 in An
lagestellung gegeneinander gehalten, wobei die Enden der
Feder jeweils an dem entsprechenden Ankerstück befestigt
sind, und zwar durch Festlegen an einem vergrößerten
Gewindeabschnitt des jeweiligen Ankerstückes.
Im Gegensatz zu der zuerst beschriebenen Ausführungsform
ist vorzugsweise ein interner Schmiernippel 108 vorge
sehen.
Beim Freigeben des Verriegelungshebels 100 aus der in
den Fig. 19 und 21 dargestellten Position zieht die
Feder 103 (in gespanntem Zustand) das Kupplungsstück 10
nach links (siehe Fig. 18), um das Klemmteil 7 von dem
Verstellteil 9 zu lösen. Dabei bleibt, was wichtig ist,
das Klemmteil 7 a weiterhin mit dem Kupplungsteil ver
keilt, so daß die Drehung des Verriegelungshebels 100
um die Achse der Bohrung 106 (anders als um den Zapfen
102) möglich ist, was dazu benutzt werden kann, das
Klemmteil 7 schrittweise mittels der federbelasteten
Kugel 11 anzuheben oder abzusenken. Die Kugel 11 ist in
dem Kupplungsglied 10 in einer Bohrung 109 unterge
bracht, deren Boden als Sitz für die Feder 12 ver
schlossen ist. In die Bohrung 109 kann Öl durch die
Bohrung 106 und den Schmiernippel 108 eintreten. Das
Kupplungsglied 10 ist in einer Hülse 110 untergebracht.
Das Verstellteil 9 wird mit dem Klemmteil 7 ausschließ
lich durch Verschwenken des Verriegelungshebels 100 um
die Achse 101 in die in den Fig. 19 und 21 darge
stellte Position verriegelt, wodurch die Feder 103 aus
einander gezogen wird und damit die ineinandergreifenden
Zähne bzw. Keilelemente in Eingriff bringt. Der Verrie
gelungshebel stellt eine sichere und positive Eingriffs
stellung der Verriegelungselemente sicher, und es kann
unmittelbar erkannt werden, ob die Verriegelungselemente
wirksam sind oder nicht.
Falls erwünscht kann der Verriegelungshebel auch auf die
andere Seite der Klemmeinrichtung versetzt werden, und
zwar einschließlich der Buchse 110. Dieses kann in der
Weise erfolgen, daß die Sicherungsschraube 111 gelöst
und der Verriegelungshebel 100 hochgehoben wird, bis die
Federanker 105 und 107 sich treffen. Der Schwenkzapfen
102 wird herausgenommen und das gesamte Kupplungsglied
10 kann dann mit der Verschlußkappe 104, bezogen auf
Fig. 18, nach links herausgezogen werden. Anschließend
kann die Buchse 110 herausgezogen und von der anderen
Seite in die Klemmeinrichtung eingeschoben werden, d.h.
die Klemmeinrichtung wird von der anderen Seite her
wieder zusammengesetzt.
In vergleichbarer Weise kann die Drehausrichtung des
Verriegelungshebels relativ zum Klemmbügel verändert
werden.
Zusammengefaßt ergeben sich durch diese Anordnung mehre
re Vorteile:
- 1. Die Klemmeinrichtung ist voll betriebsfähig ohne daß die Bedienungsperson mit der Hand in den Arbeitsbe reich gelangt;
- 2. Es ist eine positive Anzeige gegeben, so daß die Be dienungsperson eindeutig erkennen kann, ob das Klemm teil mit dem Verstellteil verriegelt ist oder nicht;
- 3. Der Verriegelungshebel kann leicht auf die andere Seite der Klemmeinrichtung verlagert werden, und die Drehstellung des Verriegelungshebels kann ebenfalls leicht verändert werden.
Die Erfindung bezieht sich auf mehrere neue Konzepte,
und einzelne Merkmale davon und/oder damit in Verbindung
stehende Funktionen sind einzeln oder in Kombination
jeweils für sich patentfähig. Ein wesentliches Merkmal
der vorliegenden Erfindung besteht in der Zweiteilung
des Klemmbügels, wodurch eine schnelle Zustellung der
Klemmbacke zu dem Werkstück und auch ein schnelles Wie
derfreigeben des Werkstückes durch manuelles Verstellen
des Klemmteiles ermöglicht ist, was auch eine feinere
Grobzustellung ermöglicht; es ist weiterhin im Bereich
des Kupplungsgliedes ein genaues Einrücken der Zähne
gewährleistet; die Gleit- bzw. Schlitteneinrichtung
gewährleistet ein zeitlich aufeinander abgestimmtes und
synchronisiertes Zusammenwirken zwischen der Verschiebe
bewegung der Klemmeinrichtung und der Kämmoperation des
Klemmbügels selbst. Wesentlich ist auch die Verknüpfung
der beiden Hydraulikkreise für die Verschiebeeinrichtung
und die Verstelleinrichtung und auch die Austauschmög
lichkeit zwischen einer hydraulischen Verstelleinrich
tung und einer mechanischen, beispielsweise schraubenbe
tätigten Verstelleinrichtung. Ein weiteres bevorzugtes
Merkmal ist in der Konstruktion der Klemmbacke selbst zu
sehen und in der Art und Weise der Anbringung der Klemm
einrichtung an einem Werktisch. Weiterhin beachtlich ist
die Möglichkeit der Höhenanpassung der Klemmeinrichtung
mittels Anschlußblöcken. Wesentlich ist auch die feder
belastete Raste für das Kupplungsglied.
Claims (28)
1. Verstellbare Klemmeinrichtung mit einem auf einem
Werktisch anbringbaren Rahmen (2, 2′), an dem ein
Klemmbügel (3, 3′) schwenkbar befestigt ist, dessen
Schwenkbewegung zum Festklemmen eines Werkstückes
relativ zum Rahmen (2, 2′) (und relativ zu einem auf
dem Werktisch liegenden Werkstück) von einem Stell
glied (6) gesteuert wird und der mindestens zwei
Teile umfaßt, von denen das erste ein Klemmteil (7,
7′) und das zweite ein Verstellteil (9, 9′) ist, die
beide wahlweise miteinander verriegelbar oder von
einander entriegelbar sind, derart, daß das Klemm
teil (7, 7′) relativ zum Verstellteil allein ver
stellbar ist, um das Klemmteil im Schnellgang an
das Werkstück heranzuführen, bevor das Klemmteil
wieder mit dem Verstellteil verriegelt wird, so daß
dieses in der Lage ist, bei Beaufschlagung durch
eine Stellkraft das Klemmteil zum Festklemmen bzw.
Festspannen des Werkstückes gegen dieses in eine
Klemmstellung zu verstellen, gekennzeichnet durch
eines oder mehrere der folgenden Merkmale:
- a) im Bereich der Schwenkachse (X) des Klemmbügels (3, 3′) ist ein Kupplungsglied (10, 10′) angeord net, das entlang der Schwenkachse axial in einer Richtung verschiebbar ist, um das Klemmteil (7, 7′) mit dem Verstellteil (9, 9′) zu verriegeln, und ebenfalls entlang der Schwenkachse in entge gengesetzter Richtung verschiebbar ist, um das Klemmteil (7, 7′) von dem Verstellteil (9, 9′) zu entriegeln;
- b) es ist ein eine Verzahnung oder Keilnuten aufwei sendes Kupplungsglied (10, 10′) vorgesehen, das in Eingriffsstellung oder in Außereingriffsstell ung mit dem Klemmbügel (3, 3′) verschiebbar ist, um entweder das Kupplungsteil mit dem Verstell teil zu verriegeln bzw. zusammenzukuppeln oder die beiden Teile voneinander zu entriegeln;
- c) das Klemmteil ist über seinen gesamten Schwenk bereich im Schnellgang in Abstufungen von etwa 9 bis 11° in Richtung auf das festzuklemmende Werkstück verschwenkbar, bevor es mit dem Ver stellteil verriegelbar ist, durch das im Anschluß an die Schnellverstellung eine Feinverstellung bis in die endgültige Klemmposition durchführbar ist;
- d) dem Kupplungsglied zum Verriegeln des Klemmteiles mit dem Verstellteil ist eine Selbstausrichtungs einrichtung zugeordnet, die automatisch das Klemmteil, das Verstellteil und das Kupplungs glied relativ zueinander ausrichtet, bevor das Kupplungsglied zum Verriegeln des Klemmteiles mit dem Verstellteil tätig wird;
- e) das Kupplungsglied des Klemmteiles mit dem Ver stellteil ist so gestaltet, daß, wenn es sich in der Entriegelstellung befindet, das Klemmteil nach aufwärts verschwenkbar ist, um das Werkstück freizugeben, derart, daß dieses im wesentlichen in vertikaler Richtung entnommen werden kann.
2. Verstellbare Klemmeinrichtung nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß das Verstellteil (3) ein
laminierter Schichtkörper ist.
3. Verstellbare Klemmeinrichtung nach Anspruch 2, da
durch gekennzeichnet, daß das Klemmteil (3) ein
laminierter Schichtkörper aus drei miteinander ver
bundenen Platten (7 a, 7 b, 7 c) ist.
4. Verstellbare Klemmeinrichtung nach einem der Ansprü
che 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ver
stellteil (9) zwei Platten (9 a, 9 b) umfaßt, die je
weils zu einer Seite des Klemmteiles (7) angebracht
sind.
5. Verstellbare Klemmeinrichtung nach einem der Ansprü
che 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupp
lungsglied (10) ein in axialer Richtung bewegliches
Zahnrad oder eine Keilnutwelle ist, das bzw. die für
die Schnellanstellung des Klemmteiles an das Werk
stück zusammen mit dem Klemmteil relativ zu dem Ver
stellteil verschwenkbar ist, während es bzw. sie
während der Feinanstellung mit dem Klemmteil und
dem Verstellteil in Zahneingriff steht.
6. Verstellbare Klemmeinrichtung nach Anspruch 5 in Ab
hängigkeit von Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittelplatte (7 b) des Verstellteiles (7)
frei von Zähnen ist und für das Kupplungsglied (10)
eine Bohrung aufweist, deren Durchmesser größer ist
als die zur Aufnahme des Kupplungsgliedes vorgesehe
nen Bohrungen der beiden äußeren Platten (7 a, 7 c)
des Klemmteiles.
7. Verstellbare Klemmeinrichtung nach Anspruch 6, da
durch gekennzeichnet, daß das Kupplungsglied eine
oder mehrere federbelastete Rasten, vorzugsweise in
Form von Kugeln (11) aufweist, die in Radialboh
rungen des Kupplungsgliedes untergebracht sind.
8. Verstellbare Klemmeinrichtung nach Anspruch 7, da
durch gekennzeichnet, daß jede federbelastete Raste
zum Ausrichten des Klemmteiles mit dem Verstellteil
und mit dem Kupplungsglied entlang der Kupplungs
gliedachse dient, während das Klemmteil mit dem
Verstellteil verriegelt ist, indem die Raste im Be
reich der Mittelplatte (7 b) zwischen den Zähnen der
beiden Außenplatten (7 a, 7 c) des Klemmteiles liegt,
d.h. in einer Umfangsnut, die zwischen den beiden
Außenplatten (7 a, 7 c) gebildet ist.
9. Verstellbare Klemmeinrichtung nach Anspruch 7 oder
8, dadurch gekennzeichnet, daß jede Raste eine auto
matische, radiale oder winkelbezogene Selbstausrich
tung des Kupplungsgliedes relativ zum Klemmbügel in
der Entriegelungsstellung bewirkt, d.h. während der
Schnellzustellung des Klemmteiles und vor der Axial
bewegung des Kupplungsgliedes, durch die das Klemm
teil mit dem Verstellteil verriegelt wird.
10. Verstellbare Klemmeinrichtung nach Anspruch 9, da
durch gekennzeichnet, daß jede Raste in der Entrie
gelungsstellung auf dem Innenzahnkranz einer der
beiden Außenplatten (7 a, 7 c) des Klemmteiles läuft
bzw. reitet, derart, daß beim Verschwenken des
Klemmteiles relativ zum Verstellteil jeweils ein
Klicken stufenweise anzeigt, wenn die Raste in eine
Zahnlücke zwischen benachbarten Innenzähnen einer
der beiden Außenplatten (7 a, 7 c) einfällt.
11. Verstellbare Klemmeinrichtung nach einem der Ansprü
1 bis 10, gekennzeichnet durch eine Sperre (14) zum
wahlweisen Freigeben oder Feststellen des Kupplungs
gliedes (10).
12. Verstellbare Klemmeinrichtung nach Anspruch 11, da
durch gekennzeichnet, daß die Sperre (14) eine von
Hand betätigbare Exzentersperre ist.
13. Verstellbare Klemmeinrichtung nach einem der Ansprü
che 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Stell
glied hydraulisch oder mechanisch betätigbar ist.
14. Verstellbare Klemmeinrichtung nach einem der Ansprü
che 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß wahlweise
gegeneinander austauschbare mechanische oder hydrau
lische Stellglieder vorgesehen sind.
15. Verstellbare Klemmeinrichtung nach einem der Ansprü
che 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß an dem
Klemmbügel (3, 3′) eine verschwenkbare Klemmbacke
(16) federbelastet befestigt ist.
16. Verstellbare Klemmeinrichtung nach einem der Ansprü
che 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß sie an
einem Gleitschlitten bzw. Verschiebestück (33) be
festigt ist, das zeitabhängig bzw. synchronisiert
mit dem Arbeitshub des Stellgliedes (6) antreibbar
ist.
17. Verstellbare Klemmeinrichtung nach einem der Ansprü
che 1 bis 16, gekennzeichnet durch wahlweise benutz
bare Anschlußstücke bzw. Unterlegblöcke (25) zur
Veränderung der Höhenstellung der Klemmeinrichtung
relativ zu einem Werktisch.
18. Verstellbare Klemmeinrichtung mit einem auf einem
Werktisch anbringbaren Rahmen (2), der ein Unterteil
(2 a) und zwei aufrecht stehende Seitenwände (2 b, 2 c)
umfaßt, die zwischen sich einen Klemmbügel (3) auf
nehmen, der an den Seitenwänden schwenkbar gelagert
ist, wobei eine Schraube (21) vorgesehen ist, die
sich durch den Klemmbügel erstreckt, gekennzeichnet
durch
- a) einen Kardanblock (22, 22′), der an dem Rahmen (2) zum Zusammenwirken mit der Schraube (21) an gebracht ist, um eine verschwenkbare Verstellung für den Klemmbügel (3, 3′) zu erhalten, wobei
- b) der Kardanblock mit einem Hydraulikzylinder kombinierbar ist, der mit der Schraube (21) zu sammenzuwirken vermag, um eine hydraulische Ver stellung des Klemmbügels zu bewirken.
19. Verstellbare Klemmeinrichtung nach Anspruch 18, da
durch gekennzeichnet, daß der dem Kardanblock zuge
ordnete Hydraulikzylinder (HC) in einem Schlitz (L)
des Rahmens (2, 2′) befestigbar ist.
20. Verstellbare Klemmeinrichtung nach Anspruch 18 oder
19, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmbügel ein
Klemmteil und ein Verstellteil umfaßt, und daß die
Schraube (21) sich durch das Verstellteil erstreckt.
21. Gleiteinrichtung für eine verstellbare Klemmeinrich
tung mit einem oberen Gleitschlitten bzw. Verschie
bestück (33), auf dem die Klemmeinrichtung ange
bracht ist, und einem Hydraulikzylinder (37) für die
Gleiteinrichtung (32), der mit dem Hydraulikzylinder
(HC) der Klemmeinrichtung über ein hydraulisches An
schlußstück (44) kuppelbar ist, um ein zeitlich auf
einander abgestimmtes bzw. synchronisiertes Betäti
gen des Hydraulikzylinders (37) und des Hydraulik
zylinders (HC) zu gewährleisten.
22. Verstellbare Klemmeinrichtung mit einem Klemmbügel
dadurch gekennzeichnet, daß an dem Klemmbügel eine
schwenkbare Klemmbacke (16) federbelastet befestigt
ist.
23. Anschlußstücksystem für eine Klemmeinrichtung, um
fassend einen oder mehrere hohle Anschlußstücke bzw.
Unterlegblöcke (25) einen oder mehrere T-Kopf-Zapfen
(4) mit einer oder mehreren Zapfenverlängerungen
(29), von denen jede
an einem Ende eine Innenbohrung zum Einschrauben
eines T-Kopf-Zapfens (4) und an ihrem anderen Ende
ein Außengewinde zum Einschrauben in eine weitere
Zapfenverlängerung oder einen Werktisch aufweist,
wobei jeder T-Kopf-Zapfen (4) und jede zugeordnete
Zapfenverlängerung (29) im zusammengeschraubten Zu
stand sich insgesamt durch eines der Anschlußstücke
(25) erstrecken, um ein verstärkendes Spannglied zu
bilden.
24. Verstellbare Klemmeinrichtung mit einem auf einem
Werktisch anbringbaren Rahmen, an dem ein Klemmbügel
schwenkbar befestigt ist, dessen Schwenkbewegung zum
Festklemmen eines Werkstückes relativ zum Rahmen
(und relativ zu einem auf dem Werktisch liegenden
Werkstück) von einem Stellglied gesteuert wird und
der ein erstes Teil umfaßt, der lösbar mit einem
zweiten Teil verriegelbar ist und im gelösten Zu
stand relativ zu diesem zweiten Teil verschwenkbar
ist, um den Klemmbügel im Schnellgang an das Werk
stück heranzuführen und auch im Schnellgang wieder
von dem Werkstück zur Freigabe desselben wegzu
schwenken, gekennzeichnet durch eines oder mehrere
der folgenden Merkmale:
- a) im Bereich der Schwenkachse des Klemmbügels ist ein Kupplungsglied angeordnet, das entlang der Schwenkachse axial in einer Richtung verschiebbar ist, um das erste Teil mit dem zweiten Teil zu verriegeln, und das in entgegengesetzter Richtung axial verschiebbar ist, um das erste Teil gegen über dem zweiten Teil zu entriegeln, um diese beiden Teile relativ zueinander verschwenken zu können;
- b) das Kupplungsglied umfaßt ein Zahnrad, das in und außer Zahneingriff mit dem Schwenkbügel ver stellbar ist, um die ersten und zweiten Teile miteinander zu verriegeln oder sie voneinander zu entriegeln;
- c) das erste Teil ist in dem entriegelten Zustand relativ zum zweiten Teil verschwenkbar, um über den gesamten Verschwenkbereich des Klemmbügels in Schritten von etwa 9 bis 10° das erste Teil im Schnellgang an das festzuklemmende Werkstück heranzuführen;
- d) dem Kupplungsglied zum Verriegeln des ersten Tei les mit dem zweiten Teil ist eine Selbstausrich tungseinrichtung zugeordnet, die automatisch das erste und das zweite Teil mit dem Kupplungsglied ausrichtet, bevor das Kupplungsglied zum Verrie geln des ersten Teiles mit dem zweiten Teil in Tätigkeit gesetzt wird.
- e) die Verschwenkbarkeit des Klemmbügels nach oben von dem Werkstück weg, um dieses unbehindert in vertikaler Richtung abnehmen zu können.
25. Verstellbare Klemmeinrichtung mit einem auf einem
Werktisch anbringbaren Rahmen (2, 2′), an dem ein
Klemmbügel (3, 3′) schwenkbar befestigt ist, dessen
Schwenkbewegung zum Festklemmen eines Werkstückes
relativ zum Rahmen (2, 2′) (und relativ zu einem auf
dem Werktisch liegenden Werkstück), von einem Stell
glied gesteuert wird und der mindestens zwei Teile
umfaßt, von denen das erste ein Klemmteil (7, 7′)
und das zweite ein Verstellteil (9, 9′) ist, die
beide wahlweise miteinander verriegelbar oder von
einander entriegelbar sind, derart, daß das Klemm
teil relativ zum Verstellteil allein verstellbar
ist, um das Klemmteil im Schnellgang an das Werk
stück heranzuführen, bevor das Klemmteil wieder mit
dem Verstellteil verriegelt wird, so daß dieses in
der Lage ist, bei Beaufschlagung durch eine Stell
kraft das Klemmteil zum Festklemmen bzw. Festspannen
des Werkstückes gegen dieses in eine Klemmstellung
zu verstellen, gekennzeichnet durch eines oder beide
der folgenden Merkmale:
- a) im Bereich der Schwenkachse (X) des Klemmbügels (3, 3′) ist ein Kupplungsglied (10, 10′) angeord net, das entlang der Schwenkachse axial in einer Richtung verschiebbar ist, um das Klemmteil mit dem Verstellteil zu verriegeln, während es axial in der anderen Richtung verstellbar ist, um das Klemmteil von dem Verstellteil freizugeben bzw. davon zu entriegeln, wobei ein federbelasteter Verriegelungshebel zur Betätigung des Kupplungs gliedes vorgesehen ist, um das Klemmteil mit dem Verstellteil zu verriegeln bzw. voneinander zu entriegeln,
- b) das Kupplungsglied umfaßt ein Zahnrad oder eine Keilnutenwelle, das bzw. die in und außer Zahn eingriff mit dem Klemmbügel beweglich ist, um das Klemmteil mit dem Verstellteil zu verriegeln oder voneinander zu entriegeln, wobei ein federbela steter Verriegelungshebel (100) zur Betätigung des Kupplungsgliedes vorgesehen ist, um das Klemmteil und das Verstellteil miteinander zu verriegeln oder voneinander zu entriegeln.
26. Verstellbare Klemmeinrichtung nach Anspruch 25, da
durch gekennzeichnet, daß das Zahnrad bzw. die Keil
nutenwelle eine durchgehende Axialbohrung (106) zur
Aufnahme eines an einer Verschlußkappe (104) be
festigten Ankerstückes (105) und zur Aufnahme eines
weiteren Ankerstückes (107) aufweist, das an dem
Verriegelungshebel (10) vorzugsweise drehbar um die
Achse der Axialbohrung befestigt ist, und daß die
beiden Ankerstücke (105, 107) mittels einer Zugfeder
(103) in Anlagestellung gegeneinander gehalten wer
den.
27. Verstellbare Klemmeinrichtung nach Anspruch 25, da
durch gekennzeichnet, daß der Verriegelungshebel
(100) um eine im wesentlichen senkrecht zur Achse
der Axialbohrung (106) liegende Achse (101) ver
schwenkbar ist, um das Kennteil mit dem Verstellteil
zu verriegeln bzw. voneinander zu entriegeln.
28. Verstellbare Klemmeinrichtung nach einem der Ansprü
che 25 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Ver
riegelungshebel an der einen oder der anderen Seite
der Klemmeinrichtung anbringbar ist.
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
GB868604212A GB8604212D0 (en) | 1986-02-20 | 1986-02-20 | Clamps |
GB8630438A GB2186822B (en) | 1986-02-20 | 1986-12-19 | Improvements in or relating to clamps |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3705269A1 true DE3705269A1 (de) | 1987-08-27 |
Family
ID=26290375
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19873705269 Withdrawn DE3705269A1 (de) | 1986-02-20 | 1987-02-19 | Verstellbare klemmeinrichtung und deren zubehoerteile |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3705269A1 (de) |
Cited By (9)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE8707773U1 (de) * | 1987-05-30 | 1988-10-06 | De-Sta-Co Metallerzeugnisse Gmbh, 6000 Frankfurt | Klemmvorrichtung |
FR2769255A1 (fr) * | 1997-10-08 | 1999-04-09 | Genus Technologie Ind | Dispositif de maintien, de positionnement, ou de serrage |
EP1538387A2 (de) * | 2003-12-04 | 2005-06-08 | Helmut Kahl | Spannvorrichtung zum Anbringen von Bauteilen an Vorrichtungen |
EP2303504A2 (de) * | 2008-05-23 | 2011-04-06 | Nucor Corporation | Montagetisch zum montieren von trägern und verwendungsverfahren dafür |
CN111409027A (zh) * | 2020-05-06 | 2020-07-14 | 厦门精合电气自动化有限公司 | 一种工件定位工装 |
CN111469427A (zh) * | 2020-04-22 | 2020-07-31 | 合肥研泰自动化设备有限公司 | 一种视觉伺服装配机 |
DE102019129678A1 (de) * | 2019-11-04 | 2021-05-06 | Andreas Maier Gmbh & Co. Kg | Spannvorrichtung zum Einspannen eines Werkstücks |
CN113352250A (zh) * | 2021-06-11 | 2021-09-07 | 佳木斯大学 | 新型牙种植体加工夹具装置 |
CN114055364A (zh) * | 2021-11-29 | 2022-02-18 | 苏州盈科电子有限公司 | 定位夹紧装置 |
Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2390022A (en) * | 1944-07-15 | 1945-11-27 | Sterling A Wood | Hold-down clamp |
US3380730A (en) * | 1965-04-15 | 1968-04-30 | Carver & Co Eng | Workpiece clamping devices |
DE3337219A1 (de) * | 1983-10-13 | 1985-04-25 | Hans 4320 Hattingen Schoen | Spannvorrichtung zum spannen von werkstuecken |
-
1987
- 1987-02-19 DE DE19873705269 patent/DE3705269A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2390022A (en) * | 1944-07-15 | 1945-11-27 | Sterling A Wood | Hold-down clamp |
US3380730A (en) * | 1965-04-15 | 1968-04-30 | Carver & Co Eng | Workpiece clamping devices |
DE3337219A1 (de) * | 1983-10-13 | 1985-04-25 | Hans 4320 Hattingen Schoen | Spannvorrichtung zum spannen von werkstuecken |
Cited By (16)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE8707773U1 (de) * | 1987-05-30 | 1988-10-06 | De-Sta-Co Metallerzeugnisse Gmbh, 6000 Frankfurt | Klemmvorrichtung |
FR2769255A1 (fr) * | 1997-10-08 | 1999-04-09 | Genus Technologie Ind | Dispositif de maintien, de positionnement, ou de serrage |
EP0908272A1 (de) * | 1997-10-08 | 1999-04-14 | Genus Technologies | Vorrichtung zum Halten, Positionieren oder Festspannen |
US6065743A (en) * | 1997-10-08 | 2000-05-23 | Genus Technologies | Device for holding, positioning or clamping |
EP1538387A2 (de) * | 2003-12-04 | 2005-06-08 | Helmut Kahl | Spannvorrichtung zum Anbringen von Bauteilen an Vorrichtungen |
EP1538387A3 (de) * | 2003-12-04 | 2009-05-27 | Helmut Kahl | Spannvorrichtung zum Anbringen von Bauteilen an Vorrichtungen |
US9387558B2 (en) | 2008-05-23 | 2016-07-12 | Nucor Corporation | Rigging table for assembling trusses and method of use thereof |
EP2303504A4 (de) * | 2008-05-23 | 2012-11-28 | Nucor Corp | Montagetisch zum montieren von trägern und verwendungsverfahren dafür |
EP2303504A2 (de) * | 2008-05-23 | 2011-04-06 | Nucor Corporation | Montagetisch zum montieren von trägern und verwendungsverfahren dafür |
US10589390B2 (en) | 2008-05-23 | 2020-03-17 | Nucor Corporation | Rigging table for assembling trusses and method of use thereof |
DE102019129678A1 (de) * | 2019-11-04 | 2021-05-06 | Andreas Maier Gmbh & Co. Kg | Spannvorrichtung zum Einspannen eines Werkstücks |
CN111469427A (zh) * | 2020-04-22 | 2020-07-31 | 合肥研泰自动化设备有限公司 | 一种视觉伺服装配机 |
CN111469427B (zh) * | 2020-04-22 | 2024-06-11 | 合肥研泰自动化设备有限公司 | 一种视觉伺服装配机 |
CN111409027A (zh) * | 2020-05-06 | 2020-07-14 | 厦门精合电气自动化有限公司 | 一种工件定位工装 |
CN113352250A (zh) * | 2021-06-11 | 2021-09-07 | 佳木斯大学 | 新型牙种植体加工夹具装置 |
CN114055364A (zh) * | 2021-11-29 | 2022-02-18 | 苏州盈科电子有限公司 | 定位夹紧装置 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE10233866B4 (de) | Schraubwerkzeug mit austauschbarem Schaft | |
DE3890753C2 (de) | Apparat zum Drehen eines rohrförmigen Bohrungselements um seine Längsachse | |
DE2434900A1 (de) | Spannzange | |
DE2528129A1 (de) | Ausleger-rastvorrichtung | |
DE3424985A1 (de) | Rohr-klemmvorrichtung | |
DE2065116A1 (de) | Einrichtung zum Verriegeln und Freigeben eines Werkzeuges an der Spindel einer Werkzeugmaschine. Ausscheidung aus: 2021358 | |
DE8335933U1 (de) | Automatisches Stifteintreibwerkzeug | |
DE3524694C2 (de) | ||
DE20214361U1 (de) | Ziehvorrichtung, insbesondere zum Ziehen von Zentrierstiften | |
DE3705269A1 (de) | Verstellbare klemmeinrichtung und deren zubehoerteile | |
DE1627678B1 (de) | Vorrichtung zum überwiegenden Kaltpressen aussen hinterschnittener, vorgepresster Zwischenoresslinge | |
DE3842085C1 (en) | Work-holding fixture | |
EP0143257B1 (de) | Werkzeugaufnahme einer Schneidpresse, insbesondere einer Revolverschneidpresse, für den Werkzeugwechsel | |
DE2619031C2 (de) | ||
EP0195184B1 (de) | Spannbackenwechselvorrichtung | |
DE3726773A1 (de) | Spannfutter | |
DD298136A5 (de) | Schlossanordnung fuer strickmaschinen, insbesondere rundstrickmaschinen | |
DE2420567A1 (de) | Wickelmaschine fuer bandmaterial | |
DE2229073C2 (de) | Vorrichtung zum gleichzeitigen Spannen mehrerer Schraubenbolzen, Dehnschrauben, Zuganker oder dergleichen | |
DE3025844A1 (de) | Zufuhr- und abhubsteuerung fuer werkzeugschlitten | |
EP1300360B1 (de) | Lasthaken mit Verkürzungsklaue | |
DE19955289C2 (de) | Buchsenziehvorrichtung | |
DE10056649C1 (de) | Teleskopausleger mit Verriegelungselement | |
DE2321346C3 (de) | Gelenkbeschlag für klappbare Leitern | |
DE3230430C2 (de) | Spannvorrichtung zum Befestigen eines Werkzeughalters an einer hohlen Werkzeugspindel einer Wälzstoßmaschine |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
8130 | Withdrawal |