DE3701481A1 - Vakuumisolierter frachtbehaelter - Google Patents
Vakuumisolierter frachtbehaelterInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf vakuumisolierte Frachtbehälter
(Container), insbesondere auf Frachtbehälter (Container),
die für den Versand von Produkten geeignet sind, die verhält
nismäßig lange auf sehr tiefer Temperatur gehalten werden
müssen.
Isolierte Frachtbehälter (Container) werden gewöhnlich z.B.
für den Versand von Gefrierkost eingesetzt. Derartige Contai
ner können so ausgebildet sein, daß Temperaturen unterhalb
von etwa -18°C (0°F) erzeugt werden. Mit zunehmender Be
triebsdauer wird jedoch gewöhnlich die Isolierung schlechter,
und auch die Kühlapparatur zeigt Mängel, wodurch die Tiefkühl
tauglichkeit der Container herabgesetzt wird. Wenn auch die
Benutzer derartiger isolierter Frachtbehälter einen qualita
tiv guten Kundendienst aufrechtzuerhalten suchen, steigen die
Kosten dafür im Laufe der Jahre ständig. In vielen Fällen
ist auch die Aufrechterhaltung einer Temperatur von etwa
-18°C (0°F) für die Qualität von Lebensmitteln nicht opti
mal.
Es ist seit Jahren bekannt, daß das Schnellgefrieren von Le
bensmitteln wie Obst, Gemüse, Fisch und dergleichen, mit Hilfe
von Kryofluiden, wie flüssigem Stickstoff, qualitativ hoch
wertige Produkte ergibt. Man hat mit solchen Methoden gear
beitet, und es wurden automatisch arbeitende Gefrieranlagen
entwickelt, das Problem des Versandes bei sehr niedriger
Temperatur (d.h. im Bereich von -60°C (-80°F) hat sich je
doch nur sehr schwer lösen lassen. Daher haben, obwohl die
Versandtemperatur im Bereich von -18°C (0°F) in der Vielzahl
der Fälle nicht die optimale Temperatur darstellt, Frachtbe
hälter, die nur zum Versand bei Temperaturen von ungefähr
-18°C (0°F) verwendet werden können, die größte Verbreitung
gefunden.
Seit langem ist es bekannt, daß eine hervorragende Isolierung
dadurch erreicht werden kann, daß zwischen zwei Bauteilen ein
Vakuum hergestellt wird; auf diesem Prinzip beruht die bekannte
Isolierflasche. Eine solche Flasche weist eine Innenwand und
mit Abstand davon eine Außenwand auf, und in dem Raum zwischen
den beiden Wänden herrscht Vakuum. Am häufigsten sind die bei
den Wände als konzentrische zylindrische Seitenwände ausgebil
det, und die Enden der Zylinder sind durch konzentrische Halb
kugelabschnitte verschlossen. Durch das eine Ende der Halbku
gelabschnitte führt eine Öffnung.
Auf die Wände der Isolierflasche wirken aber ziemlich große
Kräfte. Bei Atmosphärendruck, d.h. bei etwa 1 kg/cm (15 psi)
in Meereshöhe, erfährt die Außenwand einer genormten Isolier
flasche von 76 mm (3 inch) Durchmesser und 305 mm (12 inch)
Länge eine gesamte Seitenkraft von 245 kg (540 pounds). Die
Innenwand der Flasche braucht nicht so stark zu sein, weil
die Innenkräfte radial auswärts gerichtet sind, so daß das
die Innenwand bildende Material zugbeansprucht ist und keine
Knickgefahr besteht. Die Außenwand erfährt jedoch eine Kraft,
die einen Bruch herbeiführen kann, und die Außenwand muß bau
lich stärker ausgeführt werden, damit sie die Kräfte aufnehmen
kann, die zu einer Knickung der Außenwand führen könnten.
Wegen der Konstruktionsschwierigkeiten bei der Herstellung
eines mit Vakuum isolierten Containers wurde in vielen Fällen
der Gedanke, einen evakuierten Bereich als Isolierung ein
zusetzen, fallen gelassen, und man blieb bei starkwandigen
hochwertigen Isolierungen. Sollen jedoch sehr niedrige Tempe
raturen über lange Zeit eingehalten werden, reicht sogar die
Verwendung sehr starker hochwertiger Isolierungen nicht aus.
Bei Frachtbehältern ist zu berücksichtigen, daß der von dem
Frachtbehälter beanspruchte Raum eine wichtige Rolle spielt.
Das von dem Frachtbehälter beanspruchte Gesamtvolumen sollte
nach Möglichkeit nicht sehr viel größer sein als das Volumen
des in dem Frachtbehälter befindlichen Produkts. Außerdem soll
te die Form des Frachtbehälters so gewählt sein, daß das Be
laden eines Lastwagens oder eines Güterwagens oder sonstigen
Fahrzeugs möglichst wirtschaftlich vorgenommen werden und
der verfügbare Raum optimal ausgenutzt werden können sollte.
Bei der Durchsicht des Patentschrifttums wurden einige Patente
ermittelt, die nachstehend beschrieben werden.
US 43 43 413 (Chatziptros et al) zeigt einen doppelwandigen
Container, bei dem beide Wände Zylinderform haben. Zwischen
die beiden Wandabschnitte sind Abstandshalter eingesetzt.
In US 33 70 470 (Anderson) wird ein sogenannter "vakuumum
mantelter Verbundaufbau" beschrieben. Das ist eine Anordnung
von Verstärkungsgliedern, die so angebracht sind, daß der
Abstand zwischen den Wänden aufrechterhalten wird durch Auf
fangen der auf die Wände einwirkenden Druckkräfte. Vor allem
sind stützenartige, senkrecht zu den Wänden verlaufende Glie
der vorgesehen sowie über diese stützenartigen Glieder hin
weglaufende Zugseile. Diese Zugglieder oder Seile verhindern
die Knickung der Wände.
US 26 33 264 (Dinsmore et al) beschreibt einen Doppelwand-
Container von kastenartiger Gestalt. Es wird festgestellt, daß
"der Raum zwischen der Außenhaut und der Innenhaut 16 evaku
iert werden oder als Totluftraum bestehen bleiben oder mit Iso
lierstoffen gefüllt werden kann".
In US 13 37 278 (Schulz) ist ein Vakuumcontainer beschrieben,
der insgesamt Zylinderform hat, wobei Abstandshalter zwischen
der Innenwand und der Außenwand des Behälters vorgesehen sind.
Der erfindungsgemäße vakuumisolierte Container (Frachtbehälter)
weist eine fluiddichte äußere Umschließungskonstruktion mit
einer ersten, dem Umgebungsdruck ausgesetzten Wandung auf
sowie eine fluiddichte innere Umschließungskonstruktion, die
einen Produkte aufnehmenden Bereich definiert und eine zweite,
innere Wandung umfaßt, die mit Abstand innerhalb der ersten
Wandung angeordnet ist. Zwischen der ersten und der zweiten
Wandung ist ein weitgehend evakuierter Isolierbereich zum
Isolieren des Produkte aufnehmenden Bereichs gegen Wärmeüber
tragung in die/aus der Umgebung ausgebildet.
Die äußere Umschließungskonstruktion umfaßt eine Mehrzahl
Wandabschnitte. Jeder Wandabschnitt weist einen eine Wandab
schnittszone definierenden rahmenartigen Rand auf. Ein insge
samt ebener Membranabschnitt ist über die Wandabschnittszone
gespannt und weist einen Hauptmittelteil und einen Randteil
auf, der an dem rahmenartigen Rand befestigt ist. Der Haupt
mittelteil des Membranabschnitts hat gegenüber dem rahmenar
tigen Rand die Form einer nach innen gewölbten Fläche, so daß
der auf eine Außenseite des Membranabschnitts wirkende Umge
bungsdruck diesen Membranabschnitt veranlaßt, den Umgebungs
druck praktisch vollständig durch Zugkräfte aufzufangen.
In einer bevorzugten Ausführung besitzt die äußere Umschlies
sungskonstruktion mindestens vier längsverlaufende Eckträger,
die jeweils mit mindestens zwei zugeordneten Membranabschnit
ten verbunden sind. Jeder Membranabschnitt weist eine zuge
ordnete Paßebene auf, die mit dem Randteil dieses Membranab
schnitts zusammenfällt. Die Paßebenen der beiden zugeordne
ten Membranabschnitte, die sich mit ihrem zugeordneten Träger
verbinden, schließen einen Winkel von weniger als 180° ein,
so daß die beiden zugeordneten Membranabschnitte, die jeweils
Zugkräfte auf ihren zugeordneten Träger ausüben, eine resul
tierende einwärts gerichtete Kraft auf ihren zugeordneten
Träger längs einer Kraftkomponentenlinie ausüben, die zwischen
den beiden Paßebenen einwärts gerichtet ist.
Jedes einander zugeordnete Paar Eckträger ist untereinander
verbunden durch Querträger, die insgesamt quer zwischen dem
miteinander zugeordneten Paar Eckträger verlaufen. Jeder
Eckträger nimmt Druckkräfte auf, die zwischen seinem einander
zugeordneten Paar Eckträger auftreten. Jedes Nachbarpaar
Querträger bildet mit zugeordneten Teilen ihrer zugehörigen
Eckträger einen jeweils zugehörigen rahmenartigen Rand.
In der bevorzugten Ausführung ist die innere Umschließungs
konstruktion ebenso ausgeführt wie die äußere Umschließungs
konstruktion und weist eine Mehrzahl von zweiten Wandabschnit
ten auf. Jeder der zweiten Wandabschnitte besitzt einen zwei
ten rahmenartigen Rand, der eine zweite Wandabschnittszone
definiert. Wie bei der äußeren Umschließungskonstruktion ist
ein insgesamt ebener Membranabschnitt vorgesehen, der mit
seinem zugeordneten rahmenartigen Rand verbunden ist. Dieser
zweite Membranabschnitt ist in der Weise nach außen gewölbt,
daß der in dem Container gegen die eine Innenseite des Membran
abschnitts wirksam werdende Druck den Membranabschnitt veran
laßt, den Innendruck des Containers praktisch vollständig durch
Zugkräfte aufzufangen.
In der bevorzugten Ausführung hat der Vakuumcontainer insgesamt
die Form eines rechteckigen Prismas, bei dem die ersten Eckträ
ger mindestens zwei obere Eckträger und zwei erste untere Eck
träger aufweisen. Die zweiten Eckträger weisen mindestens zwei
obere Eckträger und zwei zweite untere Eckträger auf. Die zwei
ten Eckträger befinden sich in Abstand einwärts von den ersten
Eckträgern.
In der bevorzugten Ausführungsform ist eine Rahmenverbindungs
einrichtung vorgesehen, die den ersten und den zweiten Rahmen
miteinander so verbindet, daß der erste und der zweite Rahmen
Abstand voneinander haben. Am besten ist die Verbindungsein
richtung zumindest teilweise zwischen benachbarten Paaren von
ersten und zweiten Querträgern so angeordnet, daß Zugbelastun
gen, die von den auf die Querträger einwirkenden Membranab
schnitten ausgeübt werden, durch Druckausübung zwischen der
Verbindungseinrichtung aufgefangen werden.
Außerdem sieht die Erfindung eine Isolierungskonstruktion mit
einem ersten und einem zweiten rahmenartigen Rand und mit
Zugmembranen vor, die über jeden rahmenartigen Rand gespannt
sind.
Ferner sieht die Erfindung ein Abdeckteil vor, das einen offe
nen Endteil des Containers umschließt. Dieses Abdeckteil be
sitzt eine erste und eine zweite herumführende Dichtungsein
richtung, wobei die erste Dichtungseinrichtung durch Feder
kraft in dichtende Berührung mit einem Randteil der Innen
wandkonstruktion des Containers gebracht wird.
Jeder Membranabschnitt hat eine Breitenabmessung sowie einen
Durchbiegungsabstand, worunter der Abstand zwischen der Paß
ebene und einem Punkt größter Durchbiegung des Hauptmittel
teils des Membranabschnitts zu verstehen ist. Der Membranab
schnitt hat einen Wert des Verhältnisses Durchbiegung/Breite,
der gleich dem Betrag der Durchbiegung, dividiert durch die
Breite, ist. Bei der bevorzugten Ausführung beträgt der Wert
des Verhältnisses Durchbiegung/Breite mindestens 0,02 und
nach Möglichkeit mindestens etwa 0,4. Der Wert Durchbiegung/
Breite sollte nicht größer als etwa 0,1 sein und nach Möglich
keit nicht größer als etwa 0,7.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachste
henden, ins einzelne gehenden Beschreibung.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Con
tainers;
Fig. 1A zeigt schematisch die Art und Weise, in der die
Druckkräfte in dem Membranabschnitt und dem Rahmenteil
des erfindungsgemäßen Containers aufgefangen werden;
Fig. 2 ist eine Endansicht des Containers nach Fig. 1 mit
Blick auf eine Abschlußwand des BE Containers;
Fig. 3 ist ein Querschnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 1;
Fig. 4 ist ein Querschnitt längs der Linie 4-4 in Fig. 1;
Fig. 5 ist ein Querschnitt längs der Linie 5-5 in Fig. 1
und zeigt die Ausbildung der Endabdeckung;
Fig. 6 zeigt in isometrischer Perspektive eine zweite Aus
führungsform der Erfindung;
Fig. 7 ist ein Schnittbild in einer mit der vertikalen Mit
tellinie des Behälters nach Fig. 6 zusammenfallenden
Ebene;
Fig. 8 zeigt völlig schematisch einen an zwei Trägern ange
brachten, gewölbten Membranabschnitt, wobei bestimmte
Abmessungsverhältnisse dargestellt werden, die für
eine Analyse der Wirkungen benutzt werden, die durch
Veränderung der Durchbiegung des Membranabschnitts
hervorgerufen werden;
Fig. 9 zeigt graphisch bestimmte Beziehungen, die sich aus
der Veränderung der Durchbiegung eines Membranab
schnitts ergeben,;
Fig. 10 ist eine Endansicht einer Abdeckung in einer zweiten
Ausführungsform bei der zweiten Ausführung in ihrer
Anwendung zum Verschließen des erfindungsgemäßen
Containers;
Fig. 11 ist ein Schnitt längs der Linie 11-11 in Fig. 10.
Eine erste Ausführungsform der Erfindung ist in den Fig. 1
bis 5 wiedergegeben, die einen Container 10 zeigen, der die
Form eines rechtwinkligen Prismas mit quadratischer Quer
schnittsfläche hat. In dieser Ausführung besitzt der Contai
ner 10 eine obere Wand 12, eine untere Wand 14, zwei Seiten
wände 16 und eine Abschlußwand 18 sowie eine abnehmbare End
abdeckung 20 an dem der Abschlußwand 18 gegenüberliegenden
Ende des Containers 10. Das der Abdeckung 20 benachbarte Ende
des Containers 10 soll als vorderes Ende des Containers 10 be
zeichnet werden, während der Bereich in der Nähe der Abschluß
wand 18 das hintere Ende des Containers 10 genannt werden
soll.
Nach seinem Aufbau besteht der Container 10 aus einer Innen
konstruktion 22 und einer die Innenkonstruktion 22 im wesent
lichen umgebenden Außenkonstruktion 24, die ein geringes Stück
auswärts vor der Innenkonstruktion steht und mit dieser einen
insgesamt mit 26 bezeichneten evakuierten Isolierungsbereich
bildet.
Die Außenkonstruktion 24 weist ein Fachwerk 28 auf, das durch
eine Mehrzahl von Blech- oder Membranabschnitten 30 bedeckt
ist. In der hier gezeigten speziellen Ausführung besteht das
Fachwerk 28 aus zwei oberen Längsträgern 32, die sich an den
Linien befinden, so die Seitenwände 16 und die obere Wand 12
zusammentreffen, und zwei unteren Längsträgern 34, die sich
dort befinden, wo die beiden Seitenwände 16 mit der unteren
Wand 14 zusammentreffen. Ferner gibt es vier Endträger 36 an
den Kanten der Abschlußwand 18 und eine zweite Gruppe von End
trägern 38, die zu einem quadratischen Gebilde in der Paßebene
der Abdeckung 20 zusammengefügt sind, so daß zwei dieser zwei
ten Endträger 38 sich an den vorderen Kanten der Seitenwände 16
befinden, während die anderen beiden zweiten Endträger 38
an den vorderen Kanten der oberen Wand 12 bzw. der unteren
Wand 14 angeordnet sind.
Zwischen jedem oberen Längsträger 32 und einem unmittelbar
darunter befindlichen zugeordneten unteren Längsträger 34
verlaufen in gleichem gegenseitigem Abstand mehrere Vertikal
träger 40. In gleicher Weise ist eine Mehrzahl von oberen
Zwischenträgern 42 vorgesehen, die horizontal zwischen den
beiden oberen Trägern 32 verlaufen, sowie eine Mehrzahl von
unteren Zwischenträgern 44, die horizontal zwischen den beiden
unteren Längsträgern 34 verlaufen.
Man sieht also, daß die Träger 32 bis 44 in ihrer Gesamtheit
eine Vielzahl von miteinander verbundenen rechtwinkligen Rah
menabschnitten bilden. Beispielsweise bilden zwei benachbarte
vertikale Zwischenträger 40 mit den zwischen ihnen liegenden
Teilen der oberen und unteren Längsträger 32 und 34 einen
Rechteckrahmenabschnitt. Ebenso bilden die ersten Endträger
36 in ihrer Gesamtheit einen quadratischen Rahmenabschnitt,
ebenso wie die zweiten Endträger 38. Die Rahmenabschnitte,
die durch jeweils benachbarte Paare Zwischenträger 40, 42
oder 44 gebildet werden, sollen Zwischenabschnitte genannt
und mit 46 bezeichnet werden. Der von den ersten Endträgern 36
gebildete Rahmenabschnitt soll erster Endabschnitt 48 genannt
werden, während der von der zweiten Gruppe Endträger 38 gebil
dete Abschnitt als zweiter Endabschnitt 50 bezeichnet werden
soll.
Jeder der Rahmenabschnitte 46 und 48 besitzt einen zugehörigen
Membranabschnitt 30 mit zwei Kanten 52, die mit den Längsträ
gern 32 und/oder 34 verbunden sind, und zwei zweite Kanten 54,
die mit den Zwischenträgern 46 verbunden sind. Die Membranab
schnitte 30 sind fluiddicht ausgeführt, so daß sie undurch
lässig für Luft sind, und die Membrankanten 52 und 54 sind so
mit ihren jeweiligen Trägergliedern verbunden, daß eine fluid
dichte Verbindung besteht.
Wie bereits oben erwähnt, ist der Bereich 26 zwischen der
Außenkonstruktion 22 und der Innenkonstruktion 24 evakuiert.
Da die Außenseite 56 jedes Membranabschnitts 30 der umgebenden
Atmosphäre ausgesetzt ist und die Innenseite 58 jeder Membran
30 einem Unterdruck gegenübersteht, ist ohne weiteres ver
ständlich, daß der auf die Membran 30 einwirkende Atmosphären
druck eine erhebliche Kraft ausübt, die die Membran einwärts
in Richtung auf das Innere des Containers 10 zu drücken sucht.
Wie weiter unten ausführlicher erläutert werden soll, ist je
de Membran 30 so angeordnet, daß diese ziemlich hohe Druckbe
lastung praktisch vollständig durch Zugkräfte längs Kraftli-,
nien, die parallel zu der gewölbten Fläche der Membran 30 ver
laufen, aufgefangen werden soll. Dadurch nimmt die Außenseite
56 jeder Membran 30 eine mäßig stark hohl gewölbte Form an.
Im Rahmen der Beschreibung soll jeder Membran 30 eine Paßebene
zugeschrieben werden, die mit der Randlinie der Membran zu
sammenfällt (d.h. mit den Kanten 52 und 54), in welcher die
Membran 30 oder 30 a mit ihrem zugeordneten rahmenartigen
Rand verbunden ist. Dann kann man annehmen, daß die Membran
tatsächlich in einer gewölbten Fläche liegt, die die Paßebene
an den Kanten 52 und 54 trifft, die sich aber in Richtung
von der Paßebene weg wölbt.
Zum besseren Verständnis der nachfolgenden Beschreibung soll
hier eine einfache Analyse der Art und der Größe der Zugbe
lastungen, die auf jede Membran einwirken, gegeben werden,
wozu die Fig. 1A herangezogen wird, die ein stark vereinfach
tes Schema darstellt und die zwei theoretisch unendlich lange
Träger 60 zeigt, zwischen denen sich eine Membran 62 befindet,
die ebenfalls unendlich lang ist. Bei diesem Beispiel soll
angenommen werden, daß die Träger 60 sich unter Belastung
nicht durchbiegen, und daß die Membran durch Zugbelastungen
nicht gedehnt wird.
Bei diesem Beispiel wird die Breitenabmessung der Membran
(d.h. der Abstand zwischen den beiden Trägern 60) mit "w"
bezeichnet. Der auf die Außenseite der Membran 62 ausgeübte
Druck der Atmosphäre ist durch eine Vielzahl kleiner Pfeile
"p" angedeutet, und die resultierende Druckkraft ist mit
"Fr" bezeichnet. Es wird angenommen, daß die Membran 62 mit
Bezug auf den gegenseitigen Abstand der Träger 60 so konstru
iert ist, daß der Mittelteil der Membran 62 sich um eine
Strecke "d" aus der zwischen den Trägern 60 am Befestigungs
punkt der Membran 62 verlaufenden Ebene durchbiegt.
Diese Kraft Fr wird vollständig durch Zugkräfte in der Mem
bran 62 aufgefangen. Um die auf die Membran 62 einwirkende
Zugkraft zu errechnen, wird eine an dem Verbindungspunkt 66,
wo die Membran 62 mit dem Träger 60 verbunden ist, tangential
an der Membran 62 anliegende Gerade gezogen, die mit 68 be
zeichnet ist. Der zwischen der Geraden 68 und der Geraden
oder Ebene 64 eingeschlossene Winkel wird R genannt, und die
Zugkraft am Tangentialpunkt 66 wird mit "Ft" bezeichnet. Die
Kraft Ft kann in zwei Kraftkomponenten zerlegt werden, und
zwar in eine der Kraft Fr entgegengerichtete Kraftkomponente
"Fa" und eine zweite, mit "Fb" bezeichnete Kraftkomponente,
die senkrecht zu der Kraftkomponente Fa verläuft. Man erkennt
ohne weiteres, daß die auf die Membran 62 einwirkende Zug
kraft Ft mit kleiner werdendem Winkel R zunimmt. Für den Win
kel R sei zum Beispiel ein Wert von 10° angenommen. Die Zug
kraft Ft würde gleich Fa sein (das würde bedeuten Fr x cosec
R). Da cosec 10° ungefähr 5,7 ist, betrüge die Zugkraft Ft
das 5,7fache der resultierenden Kraft Fr.
Eine weitere Überlegung gilt der Größe der Durchbiegung, die
die Membran erfährt. Bei einer gegebenen Breite w kann die
Größe der Durchbiegung d nach folgender Beziehung errechnet
werden:
=d=w/2 (cosec KV cot KVk).
=d=w/2 (cosec KV cot KVk).
Bei einem Winkel R = 10° beträgt die Durchbiegung d etwa
0,09 w.
Bei verhältnismäßig kleinen Winkeln R (d.h. höchstens 10°),
wäre die auf die Membran 62 ausgeübte Zugkraft annähernd um
gekehrt proportional der Größe des Winkels R. Andererseits
wäre die Durchbiegung d der Membran 62 praktisch direkt pro
portional dem Winkel R. Natürlich sollte die Durchbiegung d
so gering wie möglich sein, damit das Umschließungsvolumen
des Containers 10 möglichst groß im Verhältnis zu dem von
dem Container 10 beanspruchten Gesamtvolumen wäre. Anderer
seits gibt es eine praktische Untergrenze, bis zu der die
Durchbiegung d verkleinert werden kann, bevor die Beanspru
chung der Membran 62 und der Träger 60 so groß wird, daß Raum
bedarf und Gewicht der Träger 60 und der Membran 62 unrea
listisch groß werden.
Unter Berücksichtigung des Obengesagten soll nun die Beschrei
bung des Aufbaus des Containers 10 fortgesetzt werden. Das
Fachwerk der Innenkonstruktion entspricht fast genau dem der
Außenkonstruktion. Um die Beschreibung zu vereinfachen, sol
len daher diejenigen Träger der Innenkonstruktion, die den
Trägern der Außenkonstruktion entsprechen, die gleichen Bezugs
zahlen erhalten, wobei ein angehängtes "a" die Träger der
Innenkonstruktion 24 kennzeichnen soll. Die Innenkonstruktion
24 besitzt somit ein Fachwerk 28 a, das sich aus den oberen
und unteren Längsträgern 32 a und 34 a, den Trägern 36 a und
38 a und den Zwischenträgern 40 a bis 44 a zusammensetzt.
Ebenso ist eine Mehrzahl Membranabschnitte 30 a vorhanden, die
zwischen den verschiedenen Rahmenabschnitten 46 a-50 a ausge
spannt sind, die von dem Innenfachwerk 28 a gebildet sind.
Während aber die Innenmembranabschnitte 30 a ebenfalls zug
beansprucht sind, kommt der auf die Membranabschnitte 30 a aus
geübte Druck aus dem Inneren des Containers 10, so daß die
Membranabschnitte 30 a auswärts in Richtung auf ihre entspre
chenden Außenmembranabschnitte 30 gewölbt sind.
Zwischen den Außen- und den Innenfachwerken 28 und 28 a müssen
verbindende Stützglieder vorgesehen werden. Diese Stütz
verbindungen müssen aber so ausgebildet sein, daß der durch
sie herbeigeführte Wärmeaustausch möglichst gering ist. Das
läßt sich auf dreierlei Weise erreichen. Erstens muß die Ver
bindungskonstruktion aus Material mit niedriger Wärmeleitfä
higkeit bestehen. Zweitens muß die Konstruktion so ausgeführt
sein, daß die Wärmeleitungsbahn möglichst lang ist. Drittens
muß die Querschnittsfläche der Verbindungskonstruktion längs
der Wärmeleitungsbahn möglichst klein sein. Ferner ist zu
bedenken, daß zwar jedes Fachwerk 28 und 28 a eine sehr hohe
Belastung wegen des von der Umgebungsatmosphäre und der in
dem Behälter 10 enthaltenen Atmosphäre oder Flüssigkeit aus
geübten Drucks aufnehmen muß, die Verbindungskonstruktion zwi
schen den Rahmen 28 Fachwerken 28 und 28 a aber nur so kräftig
ausgebildet werden muß, daß sie das Gewicht der Innenkonstruk
tion 24 zuzüglich umschlossenem Material trägt, und daß die
Stoßbelastungen aufgefangen werden können, denen der Contai
ner 10 ausgesetzt sein könnte.
Die Verbindungsglieder werden hier nur schematisch angedeutet,
und einfach mit 70 bezeichnet, und als Verbindungskonstruktion
lassen sich aus dem Stande der Technik an sich bekannte Struk
turen verwenden. Diese Verbindungsglieder 70 sind in Abständen
in Längsrichtung der verschiedenen Paare benachbarter Träger
40-40 a, 42-42 a und 44-44 a angeordnet. Da die einander gegen
überliegenden Seitenträger Biegemomenten ausgesetzt sind,
die die Träger zueinander zu bewegen suchen, suchen die Glie
der 70 diese Biegemomente auszugleichen.
Bei der hier gezeichneten speziellen Ausführung stimmen die
oberen und die unteren Längsträger 32 und 34 praktisch überein
und bestehen aus zwei Platten 72, die an einer rechtwinkligen
Ecke 74 zusammentreffen, wobei die gegenüberliegenden Enden
der Platten einwärts gebogen sind, vgl. 76. Es können auch
Versteifungsstege 78 vorgesehen werden. Die Membranabschnitte
30 können an den Balken 32 und 34 nach einem der üblichen Be
festigungsverfahren angebracht werden, und die Kanten 52 der
Membranabschnitte 30 können mit den Trägern 32 oder 34 am
Ort der Kurve 76 verbunden werden, um örtliche Beanspruchungen
so niedrig wie möglich zu halten.
Für den Container 10 können äußere und innere Boden- und/oder
Wandkonstruktionen vorgesehen werden. Eine derartige Innenkon
struktion ist bei 79 in Fig. 3 angegeben. Zwischen den Trä
gern 38 und 38 a können auch passende Druckdichtungen 81 vorge
sehen werden.
Bei der Abdeckung 20 werden die gleichen Aufbauprinzipien an
gewandt wie bei der Außen- und Innenkonstruktion 22 und 24
des Behälters 10. Die Abdeckung 20 hat, wie hier beschrieben,
ein Fachwerk 82 quadratischer Form als Träger für einen Mem
branabschnitt 84, der, wie oben beschrieben, zugbelastet ist,
so daß er insgesamt Konkavform erhält. Ferner ist ein Innen
fachwerk 86 vorgesehen, das ebenfalls einen Membranabschnitt 88
aufnimmt. Die Abdeckung 20 und der vordere Kantenteil des
Containers 10 erhalten geeignete Dichtungen, die auch in an
sich bekannter Weise ausgebildet sein können. Daher ist die
Dichtung etwas schematisch wiedergegeben und allgemein mit 90
bezeichnet. Ferner können, wenn die Abdeckung 20 am Ende des
Containers 10 angebracht ist, geeignete Befestigungsvorrich
tungen, etwa wie bei 82 in Fig. 1 dargestellt, eingesetzt
werden, die die Abdeckung 20 festhalten. Bei 93 sind Druckdich
tungen vorgesehen.
Um die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Containerkonstruk
tion zu erläutern, sei angenommen, daß der Container 10 für
den Versand eines Gefrierkost-Produkts oder eines anderen
Produkts bei sehr niedriger Temperatur (z.B.-62°C, das sind
-80°F) bestimmt ist. Das Produkt kann durch Anwendung an sich
bekannter Methoden, beispielsweise durch Einwirkung eines
Kryofluids, auf die erforderliche niedrige Temperatur ge
bracht und dann in den Container eingelegt werden. In manchen
Fällen kann man ein Quantum Kryofluid (z.B. flüssigen Stick
stoff) in das Innere des Containers 10 einführen, um die
niedrige Temperatur länger aufrechtzuerhalten, wobei das ver
dampfte Fluid von Zeit zu Zeit abgezogen wird, um eine unnö
tige Druckerhöhung zu verhindern.
Wie bereits erwähnt, wird der Bereich 26 zwischen der Außen
und der Innenkonstruktion 22 und 24 evakuiert, was zur Folge
hat, daß die Außenmembranabschnitte 30 unter Umgebungsdruck
stehen (1 atm oder 14,7 psi in Meereshöhe), während zu erwar
ten ist, daß die Innenmembranabschnitte 30 a unter Drücken
von mindestens Umgebungsdruck stehen, die unter Umständen
auch etwas darüber liegen, wenn Kryofluid innerhalb des Con
tainers 10 verdampft.
Wir betrachten zunächst die Kräfte, die von dem äußeren Mem
branabschnitt 30 auf das äußere Fachwerk 28 ausgeübt werden.
An den oberen und unteren Längsträgern 32 und 34 würden die
Seitenmembranabschnitte 30 eine Kraft auf ihren zugeordneten
oberen Längsträger 32 ausüben, die parallel zu dem Teil der
gewölbten Fläche der Membran ist, der die Verbindung mit dem
Träger 32 bildet. Diese Kraft würde eine Komponente einwärts
haben, aber die hauptsächliche Kraftkomponente würde verti
kal gerichtet sein. In entsprechender Weise würde jede der
oberen Membranabschnitte 30 in erster Linie eine seitwärts
nach innen gerichtete Kraft auf die beiden Träger 32 ausüben.
Die auf jeden der oberen Träger 32 ausgeübte Nettokraft wäre
die Resultierende aus den vertikalen und seitlichen Kräften,
die von den seitlichen und oberen Membranabschnitten 30 ausge
übt wird, und wenn die oberen und seitlichen Membranabschnitte
30 praktisch gleiche Flächengröße haben, würde die Resultie
rende eine unter ungefähr 45° gegenüber der Horizontalen ab
wärts und seitlich einwärts gerichtete Kraft sein. Entspre
chende Kräfte würden auf die unteren Längsträger 34 wirken.
Diesen Kräften würden die Zwischenträger 40, 42 und 44 ent
gegenwirken, die druckbelastet wären.
Die Membranabschnitte 30 würden auch wesentliche Zugkräfte auf
jeden der Zwischenträger 40, 42 und 44 ausüben. Es ist jedoch
zu beachten, daß die Seitenkraftkomponenten zweier benachbar
ter Membrane einander im wesentlichen aufheben würden, so daß
die Zwischenträger 40, 42 und 44 in erster Linie nur die
nach innen gerichtete resultierende Kraftkomponente aufzu
nehmen hätte. Aber auch diese einwärts gerichtete Kraftkompo
nente könnte erheblich sein. Wenn beispielsweise einer der
Membranabschnitte 30 122 cm (4 ft) hoch und 91 cm (3 ft)
breit wäre, so würde die einwärts gerichtete Kraftkomponente
des Umgebungsdruckes in Meereshöhe ungefähr 68 000 kg
(150 000 pounds) betragen. Diese Belastung würde aufgenommen
von einem Paar benachbarter Zwischenträger 40, 42 oder 43
und den Abschnitten der dazwischen verlaufenden Längsträger
32 und/oder 34. Wie bereits früher erwähnt, bieten auch die
zwischen den inneren und äußeren Trägern 40-40 a, 42-42 a
und 44-44 a verlaufenden Abstandsglieder 70 eine Abstützung.
Die auf die vier Endträger 36 ausgeübten Kräfte würden ziem
lich vergleichbar mit einer sein, die auf die Längsträger 32
ausgeübt werden, insofern als diese Endträger 36 die Kräfte
aufnehmen würden, die von den rechtwinklig zueinander lie
genden Membranabschnitten 30 ausgeübt würden. Die resultie
rende Kraft wäre daher einwärts unter einem Winkel von 45°
gegenüber den Ebenen der beiden benachbarten Membranen 30
gerichtet.
Eine zweite Ausführungsform der Erfindung ist in den Fig. 6
und 7 wiedergegeben. Es handelt sich einfach um einen kleine
ren Behälter 100 in Form eines quadratischen rechtwinkligen
Prismas. Wie bei der ersten Ausführungsform gibt es äußere
und innere Konstruktionen 104 bzw. 102, die jeweils aus zu
geordneten Fachwerken und Membranabschnitten 106 bzw. 108 ge
bildet sind. Der äußere Abschnitt 106 besteht aus zwölf Trä
gern 110, die jeweils längs einer zugehörigen Kante der äuße
ren Konstruktion 104 verlaufen, und das innere Fachwerk 108
besteht in entsprechender Weise aus einer Gruppe von zwölf
Trägern 112. Wie bei der vorher beschriebenen Ausführungsform
sind äußere und innere Membranen 114 und 116 vorgesehen, und
diese haben praktisch die gleichen Aufgaben wie bei der er
sten Ausführungsform. Die Abdeckung 118 bei dieser zweiten
Ausführungsform kann ebenso oder praktisch ebenso ausgeführt
sein wie die Abdeckung 20 bei der ersten Ausführungsform.
Die Arbeitsweise dieser zweiten Ausführungsform stimmt prak
tisch vollständig überein mit der Arbeitsweise der ersten Aus
führung, so daß diese nicht weiter erläutert werden soll.
Wie bereits erwähnt, sollte im Hinblick auf einen möglichst
großen nutzbaren Speicherraum innerhalb des Containers 10,
verglichen mit dem von dem Container in Anspruch genommenen
Gesamtvolumen, die Durchbiegung der Membranen 30-30 a (die
in Beziehung zu der Wölbung steht) möglichst gering sein.
Allerdings nimmt die Beanspruchung der Membranen 30-30 a
und der diese Membranen abstützenden Träger zu, wenn Wölbung
und Durchbiegung der Membranen 30-30 a abnehmen. Diese Ver
hältnisse werden in den Fig. 8 und 9 erläutert.
Fig. 8 zeigt in etwas vereinfachter und stark schematisierter
Darstellung die Form eines einzelnen äußeren Fachwerkabschnitts.
Die Abmessung "W" ist die Gesamtbreite des Containers, die zu
229 cm (90 inch) angenommen wird. Es wird ferner angenommen,
daß die Eckträger (die oben beschrieben und mit 32 und 34 be
zeichnet wurden) einen gewissen Raum beanspruchen würden, und
es wird angenommen, daß die Abmessung "RA" der Eckträger
breite gleichzusetzen ist, die bei jedem Träger 20 cm (8 inch)
betragen soll. Die Breite des gewölbten Teils der Membran (in
Fig. 8 mit "L" bezeichnet) beträgt somit 188 cm (74 inch). Der
Krümmungsradius (mit "RM" bezeichnet) der Membran ändert sich
entsprechend der Durchbiegung (mit "D" bezeichnet) der Mem
bran. Bei diesem vereinfachenden Beispiel wird angenommen, daß
die Durchbiegung "D" zwischen 2,5 und 25,4 cm (1 und 10 inch)
schwankt. Für diese Durchbiegungen ist die aus dem Atmosphären
druck auf einen 2,5 cm (1 inch) breiten Streifen sich erge
bende Zugkraft der Membran berechnet worden. Eine die verschie
denen Daten und die Rechnungen darstellende Tabelle ist am
Ende der Beschreibung wiedergegeben.
Zur Verdeutlichung dieser Beziehungen wird nun auf das Dia
gramm in Fig. 9 verwiesen. Auf der waagerechten Achse ist
die Durchbiegung "D" in Inch aufgetragen, ferner sind die
Beträge "D/L" angegeben. Auf der vertikalen Achse ist die
Zugkraft an jedem einzelnen 1 Inch-breiten Streifen der Mem
bran für die unterschiedlichen Durchbiegungen angegeben, und
es wird auch das Verhältnis des äußeren Volumens des Contai
ners zu seinem Innenvolumen /Ao/Ai) angegeben. Bei diesem
vereinfachenden Beispiel wird angenommen, daß die Membran die
Dicke Null hat, und daß der Abstand zwischen den jeweiligen
Paaren von inneren und äußeren Membranen am Punkte maximaler
Durchbiegung ebenfalls Null ist. Ferner wird die Container
länge als unendlich vorausgesetzt, so daß der Volumenverlust
infolge des Vorhandenseins einer Abschlußwand unberücksich
tigt bleiben kann. Zur Vereinfachung der Rechnungen wurde
außerdem angenommen, daß der Innenquerschnitt quadratisch ist.
Fig. 9 zeigt, daß, wenn die Durchbiegung sehr klein wird, die
Größenordnung von 2,5 bis 5,1 cm (1 bis 2 inch) erreicht, was
einem D/L-Wert von 0,014 bis 0,027 entspricht, die auf die Mem
branen (und infolgedessen die auf das Fachwerk ausgeübte
Gesamtkraft) außerordentlich stark zunimmt. Andererseits ist
bei größeren Durchbiegungen (12,7 bis 25,4 cm (5 bis 10 inch)
mit D/L zwischen 0,068 und 0,135) die Abnahme der Zugkraft
auf die Membranen im Verhältnis zu der Zunahme der Durchbiegung
deutlich geringer. Ferner zeigt sich, daß bei sehr geringen
Durchbiegungen das Verhältnis Ao/Ai nicht merklich zunimmt.
Wenn jedoch die Durchbiegungen größer werden, nimmt dieses
Flächenverhältnis (das in direkter Beziehung zu dem Volumen
verhältnis des Containers bei diesem theoretischen Container
unendlicher Länge steht) für jede Stufe der Durchbiegungszu
nahme in viel stärkerem Maße zu.
Um einen Vergleich zwischen diesen Beziehungen und einem zy
lindrischen Vakuumcontainer zu ziehen, sei angenommen, daß ein
zylindrischer Vakuumzylinder unendlicher Länge gegeben ist,
bei dem die Wandstärke und der Abstand der Wände voneinander
Null sind. Da ferner das meiste Frachtgut in rechtwinkligen
Containern untergebracht ist und da innerhalb des zylindri
schen Vakuum-Containers ein Boden vorgesehen sein muß, soll
angenommen werden, daß der Stapelquerschnitt ein Quadrat ist,
das in die Grenzen des Kreises paßt, der durch den zylindri
schen Vakuumcontainer definiert ist. Da diese verschiedenen
zylindrischen Vakuumcontainer außerdem in einen größeren Ver
sandcontainer von Rechteckform (z.B. einen Lastwagen oder
einen Güterwagen) geladen werden müssen, wollen wir die wirk
same Außenfläche des zylindrischen Containers gleich einem
Quadrat setzen, bei dem jede Seite gleich dem Durchmesser
eines zylindrischen Containers ist. Unter diesen vereinfachen
den Bedingungen zeigt sich, daß das Verhältnis Ao/Ai bei die
sem idealisierten zylindrischen Container gleich zwei ist.
Zeichnet man diesen Wert in das Diagramm der Fig. 9, sieht
man, daß das Verhältnis Ao/Ai des erfindungsgemäßen Containers
dort, wo die Durchbiegung des Containers nach dem Beispiel
von Fig. 8 höchstens 15,2 cm (6 inch) beträgt, niedriger (und
daher besser) als das Verhältnis für den zylindrischen Contai
ner ist. Andererseits ist bei einer Durchbiegung von minde
stens 17,8 cm (7 inch) das Verhältnis Ao/Ai des erfindungs
gemäßen Containers größer (und daher ungünstiger) als das
Verhältnis für den zylindrischen Container.
Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, daß diese Beziehungen
in ziemlich theoretischer Weise vorgeführt werden, in erster
Linie zur Erläuterung der bestehenden Beziehungen. Bei dem
tatsächlichen Entwurf eines erfindungsgemäßen Containers muß
das von den Konstruktionselementen beanspruchte Volumen be
rücksichtigt werden, ebenso Toleranzen für den Abstand der
Elemente, die Membrandicke usw. Außerdem ist die Analyse des
zylindrischen Vakuumcontainers stark vereinfacht, und die bau
lichen Verhältnisse wurden nicht berücksichtigt, insbesondere
muß die Konstruktion der Außenhülle des zylindrischen Con
tainers ausreichend kräftig gewählt werden, um das Auftreten
von Knickbelastungen zu vermeiden.
In der Diskussion weiterer Einzelheiten der Erfindung ist un
ter Bezugnahme auf Fig. 3 zu beachten, daß das zusammengehöri
ge Paar Eckträger 32-32 a und 34-34 a miteinander unter einem
Winkel von 45° zu der Vertikal- und der Horizontalachse ausge
richtet sind. Ferner ist zu beachten, daß, wie zuvor schon er
wähnt, die auf diese Eckträger 32-32 a und 34-34 a einwir
kenden Kraftkomponenten ebenfalls längs einer Linie wirken, die
ungefähr 45° gegenüber der Horizontal- und der Vertikalachse
geneigt ist. Da die Ausrichtungskomponente unter 45° verläuft,
hat der Abstand zwischen der äußersten Ecke eines äußeren Trä
gers 32 oder 34 und dem am weitesten innen liegenden Punkt
des Innenträgers 32 a oder 34 a seinen höchsten Wert. Für jede
Gesamtdicken-Einheit eines Paares aus Außen- und Innenfeldab
schnitt ist daher der größte Abstand von den entferntesten
Flächen der Träger ungefähr 1,4 mal größer. Daher kann die
Breite dieser Träger 32-32 a und 34-34 a in der Richtung
der größten Kraftausübung maximal groß gewählt werden, womit
die Struktur dieser Träger zum Aufnehmen dieser Kräfte opti
miert werden kann.
Es ist außerdem zu beachten, daß dort, wo jede der Membranen
30 oder 30 a mit einem zugeordneten Träger verbunden ist, die
Ausrichtung der Membran 30 oder 30 a gegenüber dem Träger am
Verbindungspunkt so ist, daß die Oberfläche des Trägers tan
gential zu der Krümmung der Membran verläuft, wobei die Mem
bran gleichförmig gewölbt ist. Man sieht zum Beispiel, daß
am Verbindungspunkt 52 der Membran 30 mit dem Träger 32
(vgl. Fig. 3) der gewölbte Oberflächenteil des Trägers 32
tangential zu der Membran 30 verläuft. Die in dem Berührungs
punkt gezogene Tangente würde mit der allgemeinen Fläche, die
der Feldabschnitt einnimmt, einen Winkel einschließen, der
gleich dem in Fig. 1A gezeichneten Winkel R wäre. Somit wer
den praktisch auf die Membranen 30 oder 30 a an der Stelle, wo
diese Membranen mit einem zugehörigen Träger verbunden sind,
keine Biegemomente ausgeübt.
In den Fig. 10 und 11 wird eine besondere Form eines ins
gesamt mit 120 bezeichneten Abdeckteils gezeigt, die im Rah
men der Erfindung anwendbar ist. Diese Abdeckung hat die
gleiche allgemeine Form wie die oben beschriebene Abdeckung
20, sie weist nämlich einen äußeren Fachwerkaufbau auf, be
stehend aus vier zu einem quadratischen Rahmen verbundenen
Trägern 122 und vier Innenträgern 124, die ebenfalls zu einem
quadratischen Rahmen verbunden sind. Die Länge jedes Trägers
124 ist geringfügig kleiner als die jedes Trägers 122, so
daß die Randlinie des von den Trägern 124 gebildeten Rahmens
innerhalb der Randlinie des von den Trägern 122 gebildeten
Rahmens liegt. Wie bei den vorher beschriebenen Ausführungs
formen verläuft eine Membran 126 zwischen den Trägern 122,
und eine innere Membran 128 verläuft zwischen den Innenträ
gern 124; der Raum zwischen den Membranen 126 und 128 ist eva
kuiert.
Die Konstruktion des Endteils des Containers 10 umfaßt wie
bei der früheren Ausführungsform vier Außenträger 130 und
vier Innenträger 132, wobei die Gruppe von vier Trägern einen
quadratischen Rahmenabschnitt bildet. Aufbau und Wirkungs
weise dieser Träger 130 und 132 entsprechen praktisch genau
denen in den früheren Ausführungsformen. Jedoch besitzen die
Außenträger 130 einen nach vorn gerichteten Fortsatz, so daß
ein umlaufendes äußeres Gebilde 134 entsteht, das quadrati
sche Form hat und insgesamt die Abdeckung 120 umgibt, wenn die
se sich in ihrer Schließstellung befindet.
Die Abdeckung 120 ist bei 136 schwenkbar an dem umlaufenden
Teil 34 angebracht, und die Abdeckung 120 weist ein Paar
plattenförmige Montageglieder 138 auf, die von dem Ort der
Gelenke 136 ausgehen. Ungefähr in der Längsmitte der Abdek
kung 120 sind diese Montageglieder 138 mit Zwischengelenken
140 versehen, die dazu dienen sollen, die Abdeckung 120 en
ger an die Endflächen des Endteils des Containers 10 anzu
legen.
Mit Abstand längs der Randlinie der Abdeckung 120 sind meh
rere Verriegelungshebel 142 angebracht, die jeweils aus einem
Handhebel 144 bestehen, der bei 146 an der Abdeckung ange
lenkt ist. Jeder Verriegelungshebel 142 ist ferner mit einem
Verriegelungsfinger 148 versehen, der in einen zugehörigen
Schlitz in der Randstruktur 134 eingreift, um die Abdeckung
festzulegen.
Jeder Hebel 142 ist so angeordnet, daß er über ein Paar Nok
ken 150 mit schrägen Nockenflächen wirkt. Jedes Nockenpaar
150 ist so angeordnet, daß es, wenn der Hebel 142 in seine
Verriegelungsstellung gebracht wird, gegen eine zugehörige
Druckfeder 152 drückt, die ihrerseits auf den Hauptaufbau
der Abdeckung 120 Druck ausübt, um diese fest gegen das Ende
des Containers 10 zu drücken. Jede Druckfeder 152 kann in
einem zugehörigen zylindrischen Gehäuse 154 angeordnet sein.
Ein wesentliches Merkmal der in den Fig. 10 und 11 wieder
gegebenen Ausführungsform ist die Art und Weise, in der eine
Dichtung zwischen der Abdeckung 120 und dem Container 10 her
gestellt wird. Zwischen den einander gegenüberliegenden Flä
chen der Träger 124 der Abdeckung und der Träger 132 des Con
tainers befindet sich eine erste Dichtung 156. Es besteht
jedoch die Schwierigkeit, daß, wenn der Container 10 mit sehr
kalten Produkten gefüllt ist, das innere Fachwerk sich auf
einer der Temperatur der innenliegenden Produkte sehr nahe
kommenden Temperatur befindet. Andererseits befindet sich das
äußere Fachwerk auf einer der Temperatur der Umgebungsat
mosphäre sehr nahekommenden Temperatur. Das innere Fachwerk
neigt daher dazu, sich gegenüber dem äußeren Fachwerk zusam
menzuziehen, wodurch die Innenträger 132 sich von den Trägern
124 weg zu bewegen suchen; dadurch wird die Wirkung der Dich
tung 156 verschlechtert.
Um diesen Umständen Rechnung zu tragen, ist eine zweite herum
führende Dichtung 158 vorgesehen, die an der Abdeckung 120
angeordnet ist und sich zwischen der Außenfläche des Trägers
124 und der nach innen gerichteten Fläche des rückwärtigen
Teils des Bauteils 134 befindet. Diese Dichtung 158 wird mit
Hilfe einer Anzahl zweiter Druckfedern 160 nach hinten in
Eingriff mit den nach vorn zeigenden Randflächen der äußeren
Träger 130 gebracht. Die Druckfedern 160 können mit gegensei
tigem Abstand an der Umfangslinie der Abdeckung 120 angeord
net werden. Auf diese Weise kann die Dichtung 158 an der Vor
derseite der äußeren Träger 130 und der nach außen zeigenden
Seitenfläche der Träger 124 angreifen, um die richtige Abdich
tung herbeizuführen.
Wie bei der ersten Ausführungsform sind geeignete Druckdich
tungen 162 vorgesehen.
Bei der Beschreibung der Erfindung wurde davon ausgegangen,
daß es sich bei dem Containerinhalt um Gefrierkost handelt;
natürlich läßt sich in dem Container aber auch ein Produkt
unterbringen, dessen Temperatur über der Umgebungstemperatur
liegt. Zum Beispiel könnte die Erfindung auch dann eingesetzt
werden, wenn es sich darum handelt, ein Produkt in einer Umge
bung mit Frosttemperaturen vor dem Gefrieren zu schützen.
Da der Container fluiddicht ist, kann der Aufbewahrungsbe
reich auch mit einem gasförmigen Medium gefüllt werden, das
für den Schutz des Produktes geeigneter sein kann.
Im Anschluß an diese Beschreibung wird die Tabelle über die
Berechnungen wiedergegeben, die sich auf die Fig. 8 und 9
beziehen.
Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Abänderungen der
beschriebenen Ausführung denkbar.
Claims (24)
1. Vakuumisolierter Frachtbehälter (Container), dadurch
gekennzeichnet, daß
- a) eine fluiddichte äußere Umschließungskonstruktion mit einer ersten, dem Umgebungsdruck ausgesetzten Wandung vorgesehen ist,
- b) eine fluiddichte innere Umschließungskonstruktion mit einer zweiten, inneren Wandung vorgesehen ist, die mit Ab stand von der ersten Wandung angeordnet ist und einen pro duktaufnehmenden Bereich definiert,
- c) zwischen der ersten und der zweiten Wandung ein weitgehend evakuierter Isolierbereich zum Isolieren des genannten, pro duktaufnehmenden Bereichs gegen Wärmeübertragung in die/aus der Umgebung ausgebildet ist, daß ferner
- d) die äußere Umschließungskonstruktion aus einer Mehrzahl von
Wandabschnitten besteht, die jeweils aufweisen:
- 1. einen eine Wandabschnittzone definierenden rahmenarti gen Rand,
- 2. einen insgesamt ebenen Membranabschnitt, der über die genannte Wandabschnittszone gespannt ist und einen Haupt mittelteil und einen Randteil aufweist, der an dem rah menartigen Rand befestigt ist, wobei
- 3. der Hauptmittelteil des Membranabschnitts gegenüber dem genannten rahmenartigen Rand die Form einer nach innen gewölbten Fläche besitzt, so daß der auf eine Außenseite des Membranabschnitts wirkende Umgebungsdruck diesen Membranabschnitt veranlaßt, den genannten Umgebungs druck praktisch vollständig durch Zugkräfte aufzufangen.
2. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die äußere Umschließungskonstruktion mindestens vier längs
verlaufende Eckträger aufweist, die jeweils mit mindestens
zwei zugeordneten Membranabschnitten verbunden sind, daß je
der der zugeordneten Membranabschnitte eine zugeordnete Paß
ebene hat, die mit dem Randteil jenes Membranabschnitts zu
sammenfällt, und daß die Paßebenen der beiden zugeordneten
Membranabschnitte, die mit ihrem zugeordneten Träger verbun
den sind, einen Innenwinkel von weniger als 180° einschließen,
wodurch die beiden zugeordneten Membranabschnitte, die je
weils Zug auf ihre zugeordneten Träger ausüben, eine resul
tierende Kraft auf ihre zugeordneten Träger in Einwärtsrich
tung längs einer Kraftkomponentengeraden ausüben, die zwi
schen den beiden Paßebenen einwärts gerichtet ist.
3. Container nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
jeweils zwei zugeordnete Eckträger durch Querträger miteinan
der verbunden sind, die insgesamt schräg zwischen den zwei
zugeordneten Eckträgern verlaufen, daß jeder Eckträger Druck
belastungen aufnimmt, die zwischen den zugeordneten beiden
Eckträgern auftreten, und daß jedes benachbarte Paar dieser
Querträger mit zugeordneten Teilen ihrer zugeordneten Eck
träger einen zugeordneten rahmenartigen Rand bildet.
4. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die innere Umschließungskonstruktion eine Mehrzahl von zwei
ten Wandabschnitten aufweist, und daß jeder zweite Wandab
schnitt aufweist:
- a) einen zweiten rahmenartigen Rand, der eine zweite Wandab schnittszone definiert,
- b) einen insgesamt ebenen zweiten Membranabschnitt, der sich über die zweite Wandabschnittszone spannt und einen Haupt mittelteil und einen Randteil an dem zweiten rahmenarti gen Rand besitzt, wobei
- c) der Hauptmittelteil des zweiten Membranabschnitts gegen über dem rahmenartigen Rand die Form einer nach außen ge wölbten Fläche besitzt, so daß der auf eine Innenseite des Membranabschnitts wirkende Containerinnendruck diesen Membranabschnitt veranlaßt, den Containerinnendruck prak tisch vollständig durch Zugkräfte aufzufangen.
5. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Membranabschnitt eine mit dem Randteil dieses Membran
abschnitts zusammenfallende zugeordnete Paßebene besitzt, daß
jeder Membranabschnitt eine Breitenabmessung und eine Durch
biegungsweite aufweist, unter welcher die Strecke zwischen
der Paßebene und einem Punkte maximaler Verlagerung des Haupt
mittelteils des Membranabschnitts zu verstehen ist, und daß
der Membranabschnitt einen Wert Durchbiegung/Breite hat, der
gleich dem Maße der Durchbiegung, dividiert durch die Breite,
ist und der mindestens etwa den Betrag 0,02 annimmt.
6. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Membranabschnitt eine mit dem Randteil dieses Membran
abschnitts zusammenfallende zugeordnete Paßebene besitzt, daß
jeder Membranabschnitt eine Breitenabmessung und eine Durch
biegungsweite aufweist, unter welcher die Strecke zwischen
der Paßebene und einem Punkte maximaler Verlagerung des Haupt
mittelteils des Membranabschnitts zu verstehen ist, und daß
der Membranabschnitt einen Wert Durchbiegung/Breite hat, der
gleich dem Maße der Durchbiegung, dividiert durch die Breite,
ist und der mindestens etwa den Betrag 0,04 annimmt.
7. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Membranabschnitt eine mit dem Randteil dieses Membran
abschnitts zusammenfallende zugeordnete Paßebene besitzt, daß
jeder Membranabschnitt eine Breitenabmessung und eine Durch
biegungsweite aufweist, unter welcher die Strecke zwischen der
Paßebene und einem Punkte maximaler Verlagerung des Hauptmit
telteils des Membranabschnitts zu verstehen ist, und daß der
Membranabschnitt einen Wert Durchbiegung/Breite hat, der
gleich dem Maße der Durchbiegung, dividiert durch die Breite,
ist und der höchstens den Betrag 0,1 annimmt.
8. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Membranabschnitt eine mit dem Randteil dieses Membran
abschnitts zusammenfallende zugeordnete Paßebene besitzt,
daß jeder Membranabschnitt eine Breitenabmessung und eine
Durchbiegungsweite aufweist, unter welcher die Strecke zwi
schen der Paßebene und einem Punkte maximaler Verlagerung des
Hauptmittelteils des Membranabschnitts zu verstehen ist, und
daß der Membranabschnitt einen Wert Durchbiegung/Breite hat,
der gleich dem Maße der Durchbiegung, dividiert durch die
Breite, ist und der höchstens den Betrag 0,07 annimmt.
9. Vakuumisolierter Frachtbehälter (Container) mit einer
Längsachse, einer Vertikalachse und einer Querachse, gekenn
zeichnet durch:
- a) eine fluiddichte äußere Umschließungskonstruktion mit einer ersten, dem Umgebungsdruck aussetzbaren Wandung;
- b) eine fluiddichte innere Umschließungskonstruktion mit einer zweiten, inneren Wandung mit Abstand nach innen von der ersten Wandung zum Abgrenzen eines produktaufnehmenden Be reichs;
- c) einen von der ersten und der zweiten Wandung zwischen sich definierten, im wesentlichen evakuierten Isolierbereich zum Isolieren des produktaufnehmenden Bereichs gegen Wärme übertragung aus der Umgebung;
- d) einen in der äußeren Umschließungskonstruktion enthaltenen
ersten Tragrahmen, der folgendes umfaßt:
- 1. eine Mehrzahl von ersten längsverlaufenden Eckträgern, die sich an Kantenecken des Containers befinden;
- 2. eine Mehrzahl von ersten Querträgern, die schräg zwi schen benachbarten Paaren der ersten Eckträger verlau fen, wobei jeweils zwei benachbarte erste Querträger in Verbindung mit Teilen ihrer zugeordneten Eckträger einen ersten rahmenartigen Randteil bilden; wobei
- e) die äußere Umschließungskonstruktion außerdem eine erste, an dem ersten Fachwerk angebrachte Membran aufweist, wo bei jeder erste rahmenartige Randabschnitt eine erste zu geordnete Wandabschnittszone definiert, wobei die Membran eine Mehrzahl von insgesamt ebenen, ersten Membranabschnit ten definiert, die jeweils über eine zugeordnete Zone der ersten Wandabschnittszonen gespannt ist, wobei jeder erste Membranabschnitt einen Hauptmittelteil aufweist sowie einen Randteil, befestigt an dessen zugeordneten ersten rahmenartigen Rand, wobei der Mittelhauptteil jedes ersten Membranabschnitts gegenüber dem zugeordneten rahmenartigen Rand die Form einer nach innen gewölbten Fläche hat, so daß der auf eine Außenseite des ersten Membranabschnitts wirken de Umgebungsdruck diesen ersten Membranabschnitt veranlaßt, den Umgebungsdruck praktisch vollständig durch Zugkräfte aufzunehmen;
- f) die innere Umschließungskonstruktion einen zweiten Trag
rahmen aufweist, der folgendes besitzt:
- 1. eine Mehrzahl von zweiten längsverlaufenden Eckträgern, die sich an Kantenecken des Containers befinden;
- 2. eine Mehrzahl von zweiten Querträgern, die schräg zwi schen benachbarten Paaren der ersten Eckträger verlau fen, wobei jeweils zwei benachbarte zweite Querträger in Verbindung mit Teilen ihrer zugeordneten Eckträger einen zweiten rahmenartigen Randteil bilden;
- g) die innere Umschließungskonstruktion außerdem eine zweite, an dem zweiten Fachwerk angebrachte Membran aufweist, wo bei jeder zweite rahmenartige Randabschnitt eine zweite zugeordnete Wandabschnittszone definiert, wobei die Mem bran eine Mehrzahl von insgesamt ebenen, zweiten Membran abschnitten definiert, die jeweils über eine zugeordnete Zone der zweiten Wandabschnittszonen gespannt ist, wobei jeder zweite Membranabschnitt einen Hauptmittelteil auf weist, sowie einen Randteil, befestigt an dessen zugeord neten zweiten rahmenartigen Rand, wobei der Mittelhaupt teil jedes zweiten Membranabschnitts gegenüber dem zuge ordneten rahmenartigen Rand die Form einer nach außen ge wölbten Fläche hat, so daß der auf eine Innenseite des zweiten Membranabschnitts wirkende Containerinnendruck diesen zweiten Membranabschnitt veranlaßt, den Container innendruck praktisch vollständig durch Zugkräfte aufzu nehmen.
10. Container nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder der zweiten Eckträger neben einem zugeordneten er
sten Eckträger und gegenüber diesem nach innen verschoben
angeordnet ist.
11. Container nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder der zweiten Querträger neben einem zugeordneten
ersten Querträger und gegenüber diesem nach innen verschoben
angeordnet ist.
12. Container nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß er insgesamt die Form eines rechtwinkligen Prismas hat,
wobei die ersten Eckträger mindestens zwei erste obere Eck
träger und zwei erste untere Eckträger umfassen, die zwei
ten Eckträger mindestens zwei zweite obere Eckträger und zwei
zweite untere Eckträger umfassen und wobei jeder der zweiten
oberen Eckträger gegenüber einem zugeordneten ersten oberen
Eckträger nach unten und seitlich einwärts verlagert ist und
jeder der zweiten unteren Eckträger gegenüber einem zugeord
neten ersten unteren Eckträger nach oben und seitlich einwärts
verschoben ist.
13. Container nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
der Behälter außerdem Rahmenverbindungseinrichtungen aufweist,
die die ersten und zweiten Rahmen so miteinander verbinden,
daß die ersten und zweiten Rahmen in Abstand voneinander gehal
ten werden.
14. Container nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungseinrichtungen zumindest teilweise zwischen
benachbarten Paaren erster und zweiter Querträger angeordnet
sind, wodurch Zugkräfte, die von auf die ersten und zweiten
Querträger einwirkenden zugeordneten Membranabschnitten aus
geübt werden, durch Druckausübung zwischen den Verbindungsein
richtungen aufgefangen werden.
15. Container nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
der Container außerdem Rahmenverbindungseinrichtungen aufweist,
die die ersten und zweiten Rahmen so miteinander verbinden, daß
die ersten und zweiten Rahmen in Abstand voneinander gehalten
werden.
16. Container nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verbindungseinrichtungen zumindest teilweise zwischen
benachbarten Paaren erster und zweiter Querträger angeordnet
sind, wodurch Zugkräfte, die von auf die ersten und zweiten
Querträger einwirkenden, zugeordneten Membranabschnitten aus
geübt werden, durch Druckausübung zwischen den Verbindungs
einrichtungen aufgefangen werden.
17. Container nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Membranabschnitt eine mit dem Randteil dieses Membranab
schnitts zusammenfallende zugeordnete Paßfläche besitzt, daß
jeder Membranabschnitt eine Breitenabmessung und eine Durch
biegungsweite aufweist, unter welcher die Strecke zwischen der
Paßebene und einem Punkte maximaler Verlagerung des Hauptmit
telteils des Membranabschnitts zu verstehen ist, und daß der
Membranabschnitt einen Wert Durchbiegung/Breite hat, der
gleich dem Maße der Durchbiegung, dividiert durch die Breite
ist und der mindestens etwa den Betrag 0,02 annimmt.
18. Container nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Membranabschnitt eine mit dem Randteil dieses Membran
abschnitts zusammenfallende zugeordnete Paßebene besitzt, daß
jeder Membranabschnitt eine Breitenabmessung und eine Durchbie
gungsweite aufweist, unter welcher die Strecke zwischen der Paß
ebene und einem Punkte maximaler Verlagerung des Hauptmittel
teils des Membranabschnitts zu verstehen ist, und daß der
Membranabschnitt einen Wert Durchbiegung/Breite hat, der gleich
dem Maße der Durchbiegung, dividiert durch die Breite, ist und
der mindestens etwa den Betrag 0,04 annimmt.
19. Container nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Membranabschnitt eine mit dem Randteil dieses Membranab
schnitts zusammenfallende zugeordnete Paßebene besitzt, daß
jeder Membranabschnitt eine Breitenabmessung und eine Durch
biegungsweite aufweist, unter welcher die Strecke zwischen der
Paßebene und einem Punkte maximaler Verlagerung des Hauptmit
telteils des Membranabschnitts zu verstehen ist, und daß der
Membranabschnitt einen Wert Durchbiegung/Breite hat, der gleich
dem Maße der Durchbiegung, dividiert durch die Breite ist,
und der höchstens den Betrag 0,1 annimmt.
20. Container nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Membranabschnitt eine mit dem Randteil dieses Membran
abschnitts zusammenfallende zugeordnete Paßebene besitzt, daß
jeder Membranabschnitt eine Breitenabmessung und eine Durch
biegungsweite aufweist, unter welcher die Strecke zwischen
der Paßebene und einem Punkte maximaler Verlagerung des Haupt
mittelteils des Membranabschnitts zu verstehen ist, und daß
der Membranabschnitt einen Wert Durchbiegung/Breite hat, der
gleich dem Maße der Durchbiegung, dividiert durch die Brei
te, ist und der höchstens den Wert 0,07 annimmt.
21. Isolierungskonstruktion, gekennzeichnet durch
- a) eine fluiddichte äußere Wandkonstruktion;
- b) eine fluiddichte innere Wandkonstruktion;
- c) einen zwischen der äußeren und der inneren Wandkonstruk tion begrenzten, im wesentlichen evakuierten Isolierbe reich zum Isolieren des produktaufnehmenden Bereichs ge gen Wärmeübertragung aus der Umgebung; wobei
- d) die äussere Wandkonstruktion umfaßt:
- 1. einen ersten rahmenartigen Rand mit einer Mehrzahl von miteinander verbundenen ersten Trägern an den Kanten des ersten Rahmens;
- 2. einen ebenen ersten Membranabschnitt, der sich über den ersten rahmenartigen Rand erstreckt, wobei der erste Membranabschnitt einen Hauptmittelteil sowie einen an dem ersten rahmenartigen Rand befestigten Randteil aufweist und der Hauptmittelteil des ersten Membranabschnitts gegenüber dem zugeordneten rahmen artigen Rand die Form einer nach innen gewölbten Flä che aufweist, so daß der auf eine Außenseite des er sten Membranabschnitts wirkende Druck den ersten Mem branabschnitt veranlaßt, den Umgebungsdruck praktisch vollständig durch Zugkräfte aufzufangen;
- e) die innere Umschließungskonstruktion umfaßt:
- 1. einen zweiten Tragrahmen mit einer Mehrzahl von ver bindenden zweiten Trägern an den Kanten des zweiten Rahmens:
- 2. einen ebenen zweiten Membranabschnitt, der sich über den zweiten rahmenartigen Rand erstreckt, wobei der zweite Membranabschnitt einen Hauptmittelteil sowie einen an dem zugeordneten zweiten rahmenartigen Rand befestigten Randteil aufweist und der Hauptmittelteil des zweiten Membranabschnitts gegenüber dem zugeord neten rahmenartigen Rand die Form einer nach außen gewölbten Fläche aufweist, so daß der auf eine Innen seite des zweiten Membranabschnitts wirkende Druck den zweiten Membranabschnitt veranlaßt, den Umgebungsdruck praktisch vollständig durch Zugkräfte aufzufangen.
22. Isolierungskonstruktion nach Anspruch 21, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Isolierungskonstruktion ein Abdeckteil
für einen Container darstellt, wobei der Container eine
erste fluiddichte Umschließungskonstruktion mit einer ersten,
der Umgebungsatmosphäre aussetzbaren Wandung besitzt sowie
eine fluiddichte innere Umschließungskonstruktion mit einer
zweiten inneren Wandung mit Abstand in Einwärtsrichtung gegen
über der ersten Wandung und zur Abgrenzung eines produktauf
nehmenden Bereichs, wobei der Container einen durch einen
umlaufenden Rand definierten Endteil aufweist und der umlau
fende Rand eine nach vorn gerichtete Randfläche besitzt; wobei
das Abdeckteil eine vordere und eine rückwärtige Fläche auf
weist und außerdem besitzt:
- a) eine Randdichtung, die an dem Abdeckteil befestigt und um eine seitlich auswärts gerichtete Randfläche des Abdeck teils herumläuft, so daß eine Abdichtung gegenüber dem Ab deckteil entsteht;
- b) eine an dem Abdeckteil angebrachte Federeinrichtung, die die Dichtung zu beaufschlagen und die Dichtung gegen die nach vorn gerichtete Randfläche des Containers zu drücken vermag.
23. Isolierungskonstruktion nach Anspruch 22, dadurch
gekennzeichnet, daß das Abdeckteil außerdem eine zweite Feder
einrichtung aufweist, die an dem Randteil des Abdeckteils an
gebracht ist, ferner Sicherungshandgriffe an dem Randteil des
Abdeckteils, die so betätigbar sind, daß eine Verriegelung
an dem Randteil des Containers ermöglicht wird, wobei die
Handgriffe die Druckfedereinrichtung in der Weise beeinflus
sen, daß durch Betätigung des Handgriffs in Richtung auf die
Verriegelungsposition die Druckfedereinrichtung veranlaßt,
das Abdeckteil in Kontakt mit dem Randteil des Containers zu
bringen.
24. Isolierungskonstruktion nach Anspruch 23, dadurch ge
kennzeichnet, daß an einem Randabschnitt der rückwärts ge
richteten Fläche des Abdeckteils eine zweite Dichtungsein
richtung angebracht ist, die sich dichtend gegen die innere
Umschließungskonstruktion des Behälters legt.
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