DE3641133A1 - Integrierte halbleiterschaltungseinrichtung - Google Patents
Integrierte halbleiterschaltungseinrichtungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine integrierte Halbleiterschaltungseinrichtung
(Halbleiter-IC) und insbesondere auf
eine Verbesserung, in der die Übertragungsverzögerungszeit
aufgrund von einer parasitären Kapazität in einer TTL-IC-Einrichtung
(Transistor-Transistor-Logik) minimiert wird.
Fig. 1 zeigt ein Diagramm einer Invertiererschaltung, wie sie
in "Advanced Schottky Family" mit dem Untertitel "ALS and AS
Applications" des von Texas Instruments 1984 veröffentlichten
Application Report gezeigt ist. Fig. 2A bzw. 2B zeigen eine
Draufsicht und eine entsprechende Schnittansicht in der Nähe
eines Eingangstransistors in solch einem Inverter, der in
M74ALS1034P (Los Nr. 5270P1) von Mitsubishi angenommen ist.
Unter Bezugnahme auf diese Fig. 1, 2A und 2B, in denen die
gleichen Bezugszeichen für entsprechende Teile benutzt werden,
ist ein PNP-Eingangstransistor 1 gezeigt, der in einem
Elementbereich 8 eines N-Types gebildet ist, das auf einem
Halbleitersubstrat 15 eines P-Types durch eine Isolationsschicht
16 isoliert ist. Bei diesem PNP-Transistor 1 ist ein
Basisbereich 1 a in einer epitaxialen N-Schicht 20 durch eine
vergrabene N-Schicht 14 und eine diffundierte N⁺-Schicht 13
mit einem Eingangsanschluß 3 über eine Metallverbindungsleitung
2 verbunden, ein Kollektorbereich 1 b ist mit einem Masseanschluß
4 durch eine Metallverbindungsleitung 17 verbunden
und ein Emitterbereich 1 c ist über einen Widerstand 5 mit
einem Spannungsversorgungsanschluß 6 durch eine Metallverbindungsleitung
18 verbunden. Eine Schottky-Grenzschicht-Diode (Schottky-
Barrieren-Diode, SBD) 7 ist ebenfalls in dem gleichen Elementbereich
8 gebildet. Eine Kathode dieser SBD 7 ist durch die
Metallverbindungsleitung 2 zu dem Eingangsanschluß 3 durch
den Basisbereich 1 a des PNP-Eingangstransistors 1 verbunden,
während eine Anode der SBD 7 durch eine Metallverbindungsleitung
10 mit einem Emitter eines ersten NPN-Transistors 11 verbunden
ist und mit einer Basis eines zweiten NPN-Transistors
9. In Fig. 1 ist gezeigt, daß weiterhin ein dritter NPN-Transistor
21 und ein Widerstand 12 vorgesehen sind, während die
Metallverbindungsleitung 10 eine Streukapazität 19 verursacht.
Wenn ein logisches "L" einer niedrigen Spannung an den Eingangsanschluß
3 in der obigen Schaltung angelegt wird, wird
der PNP-Transistor 1 eingeschaltet und verursacht einen "L"-
Strom dadurch. Als Resultat wird jeder der NPN-Transistoren
11, 9 und 21 abgeschaltet. Dabei wird die SBD 7 mit einer
Vorwärtsspannung beaufschlagt, und die in dem Basisbereich
des zweiten NPN-Transistors 9 und des Streukondensators 19
angesammelte elektrische Ladung wird entladen. Dies macht es
leicht, den zweiten NPN-Transistor 9 abzuschalten.
Andererseits, wenn ein logisches "H" einer hohen Spannung an
den Eingangsanschluß 3 gelegt wird, wird der PNP-Transistor
1 abgeschaltet. Folglich werden die NPN-Transistoren 11, 9
und 21 der Reihe nach eingeschaltet. Dabei wird es nötig,
den parasitären Kondensator 19 bis auf 2V BE (V BE : Basisemitterspannung)
aufzuladen, so daß der zweite NPN-Transistor
eingeschaltet werden kann.
Es ist von der folgenden Gleichung verständlich, daß die Zeit
t, die nötig ist, um den parasitären Kondensator 19 aufzuladen,
direkt von der Gesamtfläche S der Metallverbindungsleitung
10 abhängt:
wobei:
C o : Kapazität pro Einheitsfläche der Metallverbindungsleitung 10,
I: Emitterstrom des ersten NPN-Transistors 11,
V IL : Eingangsspannung "L",
V F : Vorwärtsspannung an der SBD 7.
C o : Kapazität pro Einheitsfläche der Metallverbindungsleitung 10,
I: Emitterstrom des ersten NPN-Transistors 11,
V IL : Eingangsspannung "L",
V F : Vorwärtsspannung an der SBD 7.
Wenn der erste und zweite NPN-Transistor 11 und 9 weit entfernt
von dem PNP-Eingangstransistor 1 aus gewissen Gründen
gebildet sind, wird die Metallverbindungsleitung 10 lang, da
die SBD 7 und der PNP-Eingangstransistor 1 in der obigen
konventionellen IC-Einrichtung immer in dem gleichen Elementbereich
8 gebildet sind. Dieses resultiert in einer Erhöhung
der Gesamtfläche S der Metallverbindungsleitung 10. Wenn daher
das Eingangssignal von "L" nach "H" übergeht, wird längere
Zeit benötigt zum Aufladen der parasitären Kapazität 19.
Dieses bedeutet eine Erhöhung der Übertragungsverzögerungszeit.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen TTL-IC vorzusehen,
in dem die Übertragungsverzögerungszeit verringert wird, indem
die parasitäre Kapazität minimiert wird.
Erfindungsgemäß weist eine IC-Einrichtung, die auf einem P-
Typ-Halbleitersubstrat gebildet ist, einen PNP-Eingangstransistor
mit einem Emitter und einer Basis, einen ersten NPN-
Transistor mit einem Emitter und einer Basis, wobei die Basis
des ersten NPN-Transistors mit dem Emitter des PNP-Eingangstransistors
durch eine Verbindungsleitung verbunden ist, eine
SBD mit einer Anode und einer Kathode, wobei die Anode und
die Kathode der SBD mit dem Emitter des ersten NPN-Transistors
bzw. der Basis des PNP-Eingangstransistors durch Verbindungsdrähte
verbunden sind, und einen zweiten NPN-Transistor mit
einer Basis, wobei die Basis des zweiten NPN-Transistors ebenfalls
mit der Anode der SBD durch eine Verbindungsleitung
verbunden ist, auf; und die Einrichtung ist dadurch gekennzeichnet,
daß eine Isolationsschicht zwischen dem PNP-Eingangstransistor
und der SBD vorgesehen ist, und daß die Verbindungsleitungen,
durch die der Emitter des ersten NPN-Transistors
und die Basis des zweiten NPN-Transistors mit der Anode
der SBD verbunden sind, kürzer sind als die Verbindungsleitung
zwischen der Basis des PNP-Eingangstransistors und der
Kathode der SBD.
Da nämlich die SBD getrennt und entfernt von dem PNP-Eingangstransistor
und in der Nähe des ersten und zweiten NPN-Transistors
gebildet ist, kann die Gesamtfläche der Verbindungsleitungen,
durch die der erste und zweite NPN-Transistor mit der
SBD verbunden sind, minimiert werden. Als ein Resultat kann
die Zeit, die zum Aufladen der parasitären Kapazität aufgrund
der Verbindungsleitungen benötigt wird, reduziert werden, und
somit kann die Übertragungsverzögerungszeit effektiv minimiert
werden. Dieser Vorteil ist besonders hervortretend in
einer Eingangsschaltung einer NAND-Logik.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben
sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand
der Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 ein Schaltbild einer Invertiererschaltung;
Fig. 2A und 2B eine Draufsicht und eine entsprechende Schnittansicht
in der Nachbarschaft eines Eingangstransistors
in einem konventionellen Invertierer;
Fig. 3A und 3B eine Draufsicht und eine entsprechende Schnittansicht
in der Nachbarschaft eines Eingangstransistors
in einem erfindungsgemäßen Invertierer, und
Fig. 4A und 4B Draufsichten auf einen konventionellen Invertierer
bzw. einen erfindungsgemäßen Invertierer.
In allen Figuren werden für die sich entsprechenden Teile die
gleichen Bezugszeichen genommen.
Fig. 3A bzw. 3B zeigt eine Draufsicht und eine entsprechende
Schnittansicht, die einen Eingangstransistor und eine SBD in
einer TTL-IC-Einrichtung nach einer Ausführungsform der Erfindung
darstellen.
Wie in den Fig. 3A und 3B gezeigt ist, ist ein PNP-Eingangstransistor
1 in einem Elementbereich 26 von einem N-Typ gebildet.
Ähnlich wie in Fig. 2B gezeigt ist, ist ein Basisbereich
1 a durch eine Metallverbindungsleitung 2 mit einem Eingangsanschluß
3 durch eine vergrabene N-Schicht 14 und eine diffundierte
N⁺-Schicht 13 verbunden. Auf der anderen Seite ist
eine SBD 7 in einem anderen Elementbereich 22 eines N-Types
gebildet, der getrennt entfernt von dem Elementbereich 26
durch eine Isolationsschicht 16 gebildet ist. Eine Anode der
SBD 7 ist durch eine Metallverbindungsleitung 10 mit einem
Emitter eines ersten NPN-Transistors 11 und einer Basis eines
zweiten NPN-Transistors 9 verbunden, während eine Kathode der
SBD 7 durch die Metallverbindungsleitung 2 mit dem Eingangsanschluß
3 durch eine epitaxiale N-Schicht 23, eine vergrabene
N-Schicht 24 und eine diffundierte N⁺-Schicht 25 verbunden
ist.
Fig. 4A zeigt eine Draufsicht auf eine konventionelle Einrichtung,
die die in Fig. 1 gezeigte Schaltung realisiert,
und Fig. 4B zeigt eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße
Einrichtung, die die gleiche Schaltung realisiert. Da diese
Ausführungsform keinerlei Änderung in dem Schaltungsdiagramm
von Fig. 1 beinhaltet, ist die Tätigkeit der in Fig. 4B
gezeigten Einrichtung ähnlich zu der in Fig. 4A gezeigten konventionellen
Einrichtung.
In der in Fig. 4B gezeigten Einrichtung ist jedoch die SBD 7,
die in dem Elementbereich 22 gebildet ist, weit entfernt von
dem PNP-Eingangstransistor 1 getrennt, der in dem Elementbereich
26 gebildet ist, und sie kann näher an den ersten und
zweiten NPN-Transistor 11 und 9 kommen. Daher kann die Gesamtfläche
S der Verbindungsleitung 10 verringert werden, und
somit kann die parasitäre Kapazität 19 klein werden. Wenn
folglich das Eingangssignal von "L" zu "H" geändert wird und
der zweite NPN-Transistor 9 eingeschaltet wird, kann die Ladungszeit
der parasitären Kapazität 19 deutlich reduziert
werden.
Wenn zum Beispiel die Fläche S der Metallverbindungsleitung
10 von 1080 µm2 (S 0: 180 µm × 6 µm) auf 300 µm2 (S 1: 50 µm ×
6 µm) verringert wird, verringert sich die Zeit, die zum Aufladen
der Kapazität 19 nötig ist, um Δ t entsprechend der folgenden
Gleichung:
In anderen Worten, der zweite NPN-Transistor 9 in der in Fig. 4B
gezeigten Ausführungsform kann um 2,2 ns schneller eingeschaltet
werden als in der in Fig. 4A gezeigten konventionellen
Einrichtung.
Obwohl als Eingangselement 1 in der oben beschriebenen Ausführungsform
ein PNP-Transistor genommen wurde, kann ebenfalls
eine SBD oder eine PN-Diode anstatt dessen genommen
werden.
Claims (1)
1. Integrierte Halbleiterschaltungseinrichtung, die auf einem
P-Typ-Halbleitersubstrat (15) gebildet ist, mit:
einem PNP-Eingangstransistor (1) mit einem Emitter (1 c) und einer Basis (1 a),
einem ersten NPN-Tansistor (11) mit einem Emitter und einer Basis, wobei die Basis des ersten NPN-Transistors (11) mit dem Emitter (1 c) des PNP-Eingangstransistors (1) durch eine Verbindungsleitung verbunden ist,
einer Schottky-Grenzschicht-Diode (SBD) (7) mit einer Anode und einer Kathode, wobei die Anode und die Kathode der SBD (7) mit dem Emitter (1 c) des ersten NPN-Transistors (11) bzw. mit der Basis (1 a) des PNP-Eingangstransistors (1) durch Verbindungsleitungen verbunden sind,
und einem zweiten NPN-Transistor (9) mit einer Basis, wobei die Basis des zweiten NPN-Transistors (9) ebenfalls mit der Anode der SBD (7) durch eine Verbindungsleitung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Isolationsschicht (16) zwischen dem PNP-Eingangstransistor (1) und der SBD (7) vorgesehen ist, und
daß die Verbindungsleitungen, durch die der Emitter des ersten NPN-Transistors (11) und die Basis des zweiten NPN-Transistors (9) mit der Anode der SBD (7) verbunden sind, kürzer sind als die Verbindungsleitung zwischen der Basis (1 a) des PNP-Eingangstransistors (1) und der Kathode der SBD (7).
einem PNP-Eingangstransistor (1) mit einem Emitter (1 c) und einer Basis (1 a),
einem ersten NPN-Tansistor (11) mit einem Emitter und einer Basis, wobei die Basis des ersten NPN-Transistors (11) mit dem Emitter (1 c) des PNP-Eingangstransistors (1) durch eine Verbindungsleitung verbunden ist,
einer Schottky-Grenzschicht-Diode (SBD) (7) mit einer Anode und einer Kathode, wobei die Anode und die Kathode der SBD (7) mit dem Emitter (1 c) des ersten NPN-Transistors (11) bzw. mit der Basis (1 a) des PNP-Eingangstransistors (1) durch Verbindungsleitungen verbunden sind,
und einem zweiten NPN-Transistor (9) mit einer Basis, wobei die Basis des zweiten NPN-Transistors (9) ebenfalls mit der Anode der SBD (7) durch eine Verbindungsleitung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Isolationsschicht (16) zwischen dem PNP-Eingangstransistor (1) und der SBD (7) vorgesehen ist, und
daß die Verbindungsleitungen, durch die der Emitter des ersten NPN-Transistors (11) und die Basis des zweiten NPN-Transistors (9) mit der Anode der SBD (7) verbunden sind, kürzer sind als die Verbindungsleitung zwischen der Basis (1 a) des PNP-Eingangstransistors (1) und der Kathode der SBD (7).
Applications Claiming Priority (1)
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Family
ID=17494866
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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JP (1) | JPS62130553A (de) |
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