DE3634033A1 - Papiervorschubraupe mit stachelriemen - Google Patents
Papiervorschubraupe mit stachelriemenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Papiervorschubraupe, die bei
einem Drucker für den Papiervorschub verwendet wird und
insbesondere eine Art von Papiervorschubraupe mit einem
Endlosstachelriemen, an dessen Randfläche eine Vielzahl
von Stiften oder Stacheln vorgesehen sind, die mit der
Perforation des Aufzeichnungspapiers in Eingriff treten.
Wie aus den amerikanischen Patenten 41 29 239, 41 99 091
und 43 15 585 hervorgeht, sind typische bekannte Papier
vorschubraupen mit Stachelriemen so ausgebildet, daß sie
längs zwei parallelen Wellen, von denen eine eine Antriebs
welle und die andere eine Tragwelle ist, in Richtung der
Breite des Aufzeichnungspapiers bewegbar sind. In einem
Chassiskörper ist ein Paar von Riemenscheiben drehbar ge
lagert, und zwischen diesen Riemenscheiben und um sie herum
läuft ein Endlosstachelriemen. Die eine der beiden Riemen
scheiben sitzt drehfest aber axial verschiebbar auf der
Antriebswelle, und die Tragwelle läuft durch den Chassis
körper.
Obwohl Antriebswelle und Tragwelle grundsätzlich parallel
zueinander angeordnet sind, sind aufgrund von Herstellungs
toleranzen etc. Fehler in der Parallelität unvermeidlich.
Zur Sicherstellung einer glatten, ruckfreien Bewegung der
Vorschubraupe in Axialrichtung selbst bei nicht ganz exakt
parallel verlaufenden Antriebs- und Tragwellen, wird von
folgender Anordnung Gebrauch gemacht. Im Chassiskörper ist
ein vor- und zurückschiebbarer Schlitten angebracht, und
die Tragwelle durchsetzt in verschiebbarer Weise diesen
Schlitten.
Der vorerwähnte Aufbau leidet jedoch daran, daß er kompli
ziert ist, daß eine erhöhte Anzahl von Einzelteilen erfor
derlich ist und daß der Zusammenbau mühsam und damit die
Herstellungskosten hoch sind.
Da das Aufzeichnungspapier beim Drucken immer gespannt ist,
treten, wenn die Papiervorschubraupe das Papier unmittel
bar nach einem Druckvorgang beim Schnelldrucken mit hoher
Geschwindigkeit vorschieben will, Probleme auf, weil die
Stacheln des Stachelriemens Schwierigkeiten haben, aus den
Transportlöchern des Aufzeichnungspapiers herauszukommen.
Dies führt dazu, daß das Aufzeichnungspapier den Endlos
riemen anhebt oder das Aufzeichnungspapier aufgrund der
verzögerten Trennung der Stacheln vom Papier zerrissen
wird. Manchmal rollen die Stacheln auch während des Ein
griffs mit den Transportlöchern das Aufzeichnungspapier
auf und verursachen so ein Verklemmen.
Jede Vorschubraupeneinheit kann längs der Antriebswelle
und der Tragwelle nach Maßgabe der Breite des Aufzeich
nungspapiers an jede beliebige Stelle bewegt werden und an
gewünschter Stelle mittels eines Klemmechanismus verrie
gelt werden. Beim Stand der Technik ist der Klemmechanismus
beweglich am Chassis der Vorschubraupe befestigt. An einem
Teil des Schlittens, durch den sich die Tragwelle ver
schiebbar erstreckt, ist eine mit Schlitzen versehene Hül
se ausgebildet, und die Vorschubraupe wird durch Befesti
gung der geschlitzten Hülse mittels eines Fixierhebels
oder einer Fixierschraube an der Tragwelle fixiert. Zu
sätzliche Teile sind also erforderlich, um die Vorschub
raupe an einer gewünschten Stelle festzuklemmen. Zusätz
lich bestehen die Nachteile, daß der Aufbau kompliziert
ist, der Zusammenbau mühsam ist und die Herstellungskosten
hoch sind. Außerdem muß zum Festklemmen der Vorschubraupe
der Fixierhebel oder die Fixierschraube betätigt werden,
so daß, falls diese Betätigung nicht mit genügender Sorg
falt erfolgt, die Vorschubraupe während des Druckbetriebs
verschoben werden kann und dies zu Papiertransportfehlern
führt.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Pa
piervorschubraupe mit Stachelriemen zu schaffen, die einen
einfachen Aufbau besitzt, leicht zusammengesetzt werden
kann und geringe Herstellungskosten aufweist.
Aufgabe der Erfindung ist es ferner, eine Papiervorschub
raupe mit Stachelriemen zu schaffen, bei der ein stabiler
Transport des Aufzeichnungspapiers dadurch gewährleistet
ist, daß für eine ruckfreie Trennung der Stacheln des
Stachelriemens von der Perforation des Aufzeichnungspapiers
auch dann gesorgt wird, wenn der Endlosstachelriemen mit
einer hohen Geschwindigkeit läuft.
Aufgabe der Erfindung ist es weiter, eine Papiervorschub
raupe einfachen Aufbaus zu schaffen, die keine Extrateile
zum Festklemmen an gewünschter Stelle in Richtung der
Breite des Aufzeichnungspapiers benötigt.
Zur Lösung der erstgenannten Aufgabe der vorliegenden Er
findung verzichtet diese auf eine Tragwelle und verwendet
nur eine Antriebswelle. Ein Chassiskörper hält beidseitig
ein Riemenantriebsrad, das drehfest aber axial verschieb
bar auf der Antriebswelle sitzt, und wird teilweise von
einem festen Tragrahmen gehalten, der in Richtung der Brei
te des Aufzeichnungspapiers bewegbar ist.
Zur Lösung der zweitgenannten Aufgabe hat der das Riemen
antriebsrad beidseitig haltende Chassiskörper an einer
Stelle neben dem Riemenantriebsrad an wenigstens einem
seiner Ränder ein Trennelement zur Führung des Aufzeich
nungspapiers in einer Richtung zur Trennung der Perforation
des Aufzeichnungspapiers von den Stacheln des Endlosstachel
riemens, der mit dem Riemenantriebsrad im Eingriff steht
und von diesem angetrieben wird.
Zur Lösung der an dritter Stelle genannten Aufgabe ist
eine Papiervorschubraupenanordnung gemäß der Erfindung,
die zwei Vorschubraupeneinheiten umfaßt, welche in Rich
tung der Breite des Aufzeichnungspapiers verschiebbar sind
und je mit einem Papierhaltedeckel zum Öffnen und Schließen
versehen sind, an einer Stelle neben dem Ende des Papier
haltedeckels mit einer gerändelten oder gezahnten Posi
tionierungsfläche an einem ortsfesten Glied versehen, das
sich in Richtung der Breite des Aufzeichnungspapiers er
streckt, und eine Rastklinke am Ende des Papierhaltedeckels
ist mit der Positionierungsfläche in Eingriff bringbar bzw.
aus dem Eingriff lösbar. Diese Rastklinke ist so ausgebildet,
daß sie an der Positionierungsfläche verriegelt ist, wenn
der Papierhaltedeckel geschlossen ist, bzw. von der Posi
tionierungsfläche gelöst ist, wenn der Papierhaltedeckel
geöffnet ist. Es braucht also lediglich der Papierhalte
deckel zur Einstellung des Aufzeichnungspapiers geöffnet
und geschlossen zu werden, um die Vorschubraupe zwangsweise
zu lösen bzw. festzuklemmen.
Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend unter
Bezug auf die Zeichnungen im einzelnen erläutert. Es zei
gen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsform
einer Papiervorschubraupenanordnung mit Stachelriemen gemäß
der Erfindung,
Fig. 2 eine vergrößerte Schnittansicht längs der Linie
II-II in Fig. 2,
Fig. 3 eine Schnittansicht längs der Linie III-III in
Fig. 2, in der der Tragrahmen weggelassen ist,
Fig. 4 eine Schnittansicht längs der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 eine Schnittansicht der Lagerung einer Riemenan
triebsscheibe,
Fig. 6 eine Schnittansicht längs der Linie VI-VI in Fig. 5,
Fig. 7 eine Schnittansicht der Lagerung einer Riemen
scheibe,
Fig. 8 eine Vertikalschnittansicht einer zweiten Ausfüh
rungsform der Papiervorschubraupenanordnung mit Stachel
riemen gemäß der Erfindung,
Fig. 9 eine Schnittansicht, die die Gestalt eines Trenn
elements zeigt,
Fig. 10 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, einer
dritten Ausführungsform der Papiervorschubraupenanordnung
gemäß der Erfindung, und
Fig. 11 eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, auf die
dritte Ausführungsform.
In der Darstellung von Fig. 1 sind zwei Papiervorschubrau
pen 1 mit Stachelriemen, die beide spiegelsymmetrisch auf
gebaut sind, auf einem Tragrahmen 2 angeordnet. Der Chassis
körper der Vorschubraupe 1 setzt sich , wie Fig. 3 zeigt,
aus zwei Teilen, nämlich den Chassisteilen 3 a und 3 b zu
sammen. Diese Chassisteile sind mit Hilfe von Verbindungs
klauen 4 zu einem Körper zusammengefügt. Die Verbindungs
klauen 4 sind einstückig und vorstehend am Chassisteil 3 b
ausgebildet und greifen in ein in das Chassisteil 3 a ge
bohrtes Verbindungsloch 5, wo die Verbindungsklauen 4 ein
geschnappt sind und so die beiden Chassisteile zusammen
halten.
Wie aus den Fig. 4 bis 6 erkennbar, ist eine Riemenantriebs
scheibe 7 drehfest aber in Axialrichtung verschiebbar auf
einer Antriebswelle 6 mit polygonalem Querschnitt (hexago
nal bei dieser Ausführungsform) angeordnet. Obwohl nicht
dargestellt, sind die beiden Enden der Antriebswelle 6 dreh
bar im Tragrahmen 2 gelagert. Die Riemenantriebsscheibe 7
ist an ihren beiden Stirnseiten mit einstückig angeformten
Hülsen 7 a bzw. 7 b versehen. Die Hülse 7 b ist durch eine
Vielzahl von axial verlaufenden Schlitzen 7 c in eine Viel
zahl elastischer Segmente 7 d unterteilt. Da diese elasti
schen Segmente 7 d in elastischem Reibkontakt mit der An
triebswelle 6 stehen, kann sich die Riemenantriebsscheibe 7
in Axialrichtung bewegen, wenn eine den Reibschluß über
steigende Kraft von außen aufgebracht wird. Die Riemenan
triebsscheibe 7 wird beidseitig von den Chassisteilen 3 a
und 3 b eingeschlossen, und die Hülsen 7 a und 7 b sitzen
drehbar in Lagerlöchern 8 bzw. 9 in den Chassisteilen 3 a
bzw. 3 b. Wie in den Fig. 4 und 7 gezeigt, ist eine Riemen
scheibe 11 (ein rotierendes Teil) drehbar auf einem Achs
stummel 10 gelagert, der einstückig mit dem Chassisteil 3 b
ausgebildet von diesem absteht. Das Ende des Achsstum
mels 10 ist in ein Loch 12 des Chassisteils 3 a eingepreßt.
Ein Endlosriemen 13 ist um die Riemenantriebsscheibe 7 und
die Riemenscheibe 11 geführt. Die Riemenantriebsscheibe 7
trägt auf ihrer Umfangsfläche eine Verzahnung, die mit Zäh
nen des Riemens 13 im Eingriff steht, während die Riemen
scheibe 11 eine glatte Umfangsfläche aufweist. An seiner
Außenseite ist der Riemen 13 mit Stiften oder Stacheln 13 a
versehen, die in die Perforationen 14 a an einem der Ränder
des Aufzeichnungspapiers 14 in Eingriff treten. Wie die
Fig. 3 und 4 zeigen, sind Riemenstützen 15 einstückig am
Chassisteil 3 b zwischen der Riemenantriebsscheibe 7 und
der Riemenscheibe 11 vorgesehen, um die Durchbiegung des
Riemens 13 zu begrenzen. Die Enden der Riemenstützen 15
sind in das Chassisteil 3 a eingepreßt. Das vordere Ende 3 c,
des sich aus den Chassisteilen 3 a und 3 b zusammensetzenden
Chassiskörpers ist in der aus den Fig. 2 und 4 deutlich er
kennbaren Weise so mit einem Rand 2 a des Tragrahmens 2 ver
bunden, daß der Chassiskörper längs der Antriebswelle 6,
also in Richtung der Breite des Aufzeichnungspapiers 14,
ohne um die Antriebswelle 6 gedreht werden zu können, be
wegbar ist.
Wie die Fig. 2 und 3 zeigen, sind an einer Randfläche des
Chassisteils 3 a Deckelhalter 3 d ausgebildet, an denen ein
Papierhaltedeckel 16 so befestigt ist, daß er geöffnet und
geschlossen werden kann. Der Papierhaltedeckel 16 ist nor
malerweise geschlossen, das heißt, in der in ausgezogener
Linie in Fig. 3 gezeichneten Stellung und kann in die in
Fig. 3 gestrichelt gezeichnete Stellung geöffnet werden.
Die Öffnung erfolgt zur Einstellung des Aufzeichnungspapiers
14 gegen die Kraft einer Deckelfeder 17. In der Mitte des
Papierhaltedeckels ist ein längliches Loch 16 a ausgebildet,
damit der Deckel nicht der Bewegung der Stacheln 13 a des
Riemens 13 im Wege steht. An seiner Rückseite sind am Deckel
mehrere Rippen 16 b vorgesehen, die sich in Transportrich
tung des Aufzeichnungspapiers 14 erstrecken und ein Abheben
des Aufzeichnungspapiers 14 begrenzen.
In Fig. 2 bezeichnen 18 eine Schreibwalze und 19 einen Druck
kopf.
Die Papiervorschubraupe des vorbeschriebenen Aufbaus kann
auf folgende Weise sehr einfach zusammengesetzt werden.
Die Riemenantriebsscheibe 7 wird auf die Antriebswelle 6
gesteckt, das Chassisteil 3 b von der Seite der Hülse 7 b
her angesetzt und die Hülse 7 b in das Lagerloch 9 einge
steckt. Die Riemenscheibe 11 wird dann auf den Achsstummel
10 des Chassisteils 3 b gesteckt. Dann wird der Riemen 13
um die Riemenantriebsscheibe 7 und die Riemenscheibe 11 ge
legt und danach das Chassisteil 3 a so angeordnet, daß sein
Verbindungsloch 5 den Verbindungsklauen 4 gegenüber liegt.
Die Chassisteile 3 a und 3 b werden dann zur Bildung eines
einzigen Körpers miteinander verbunden. Die Riemenantriebs
scheibe 7, die Riemenscheibe 11 und der Stachelriemen 13
können dann nicht mehr aus dem Bereich zwischen den
Chassisteilen 3 a und 3 b herausrutschen. Dann wird der Pa
pierhaltedeckel 16 an den Deckelhaltern 3 d des Chassisteils
3 a befestigt und die Deckelfeder 17 eingehängt, so daß sie
zwischen einem Federhaken 3 e am Chassisteil 3 a und einem
anderen Federhaken 16 c am Papierhaltedeckel 16 gespannt
ist. Schließlich wird der so zusammengesetzte Chassiskör
per von oben in den Tragrahmen 2 gedrückt. Bei diesem
zwangsweisen Eindrücken des Chassiskörpers wird sein vor
deres Ende 3 c auf der geneigten oberen Fläche des Rand
teiles 2 a des Tragrahmens 2 nach außen gedehnt, bis es
schließlich in der in Fig. 4 gezeigten Weise auf den Rand
teil 2 a des Tragrahmens 2 verschiebbar aufgepaßt ist.
Wenn die beiden Enden der Antriebswelle 6 von nicht gezeig
ten Lagern im Tragrahmen 2 gelagert sind, sind alle Montage
schritte vollzogen.
Eine in den Fig. 8 und 9 gezeigte zweite Ausführungsform
ist im grundsätzlichen Aufbau mit der vorbeschriebenen
ersten Ausführungsform im wesentlichen identisch. Bei die
ser zweiten Ausführungsform sind an den Randteilen der
oberen Flächen (Führungsflächen für das Aufzeichnungspapier)
beider Chassisteile 103 a und 103 b Trennelemente 103 f bzw.
103 g so ausgebildet, daß sie an Stellen neben der Riemen
antriebsscheibe 107 und dem Riemen 113 vorstehen. Die
Trennelemente 103 f und 103 g sind so vorstehend ausgebildet,
daß sie das Aufzeichnungspapier (nicht gezeigt) in einer
Richtung zur Trennung von den Stacheln 113 a führen. Wie
aus Fig. 8 erkennbar, hat jedes Trennelement eine leicht
geneigte Fläche, die ausgehend von einer Stelle (links
in Fig. 8) in geringem Abstand vor der Achse der Antriebs
welle 106 der Riemenantriebsscheibe 107 ansteigt. Aufgrund
dieser Ausgestaltung wird das Aufzeichnungspapier unter
Führung durch die Trennelemente 103 f und 103 g nach oben
gehoben. Demzufolge kann sich das Aufzeichnungspapier ruck
und störungsfrei von den Stacheln 113 a lösen, selbst wenn
das Papier unter Spannung steht.
Die entgegengesetzten inneren Endteile beider Trennelemente
103 f und 103 g erstrecken sich nach oben über die Außen
fläche (obere Fläche) des Riemens 113, wie aus Fig. 9 er
sichtlich. Dies dient dazu, das Abheben des Riemens 113
durch diese vorspringenden Teile zu begrenzen, selbst wenn
der Riemen 113 infolge Eingriffs der Stacheln 113 a mit dem
Aufzeichnungspapier angehoben werden sollte.
Soweit vorstehend nicht erwähnt, ist der Aufbau der zweiten
Ausführungsform mit dem der ersten Ausführungsform im we
sentlichen identisch, und einander entsprechende Teile sind
bei der zweiten Ausführungsform mit um 100 erhöhten Bezugs
zahlen bezeichnet.
Unter Bezug auf die Fig. 10 und 11 soll nun eine dritte
Ausführungsform beschrieben werden.
Soweit im folgenden nicht besonders erwähnt, ist der Aufbau
der dritten Ausführungsform mit dem der ersten Ausführungsform
im wesentlichen identisch und einander entsprechende Teile
sind in den Fig. 10 und 11 mit den um 200 ergänzten Bezugs
zahlen der ersten Ausführungsform versehen.
Der Tragrahmen 202 ist mit einem seitlich abstehenden Teil
202 a versehen, dessen obere Fläche mit einer Rändelung oder
Verzahnung versehen ist und eine Rastfläche 202 b darstellt.
Diese Rastfläche 202 b erstreckt sich in Richtung der Breite
des Aufzeichnungspapiers 214, also längs der Bewegungsrich
tung der Vorschubraupeneinheit und liegt dem einen Ende des
Papierhaltedeckels 216 gegenüber. Diese Teile sind so ange
ordnet, daß, wenn der Papierhaltedeckel 216 gemäß Fig. 10
geschlossen ist, eine Rastklinke 216 c, die einstückig an
der Unterseite des Endes des Papierhaltedeckels 216 ausge
bildet ist, mit der Rastfläche 202 b im Eingriff steht.
Wenn der Papierhaltedeckel 216 dagegen geöffnet ist (Zu
stand wie in Fig. 3 dargestellt), ist die Rastklinke 216 c
aus dem Eingriff mit der Rastfläche 202 b gelöst.
Zur Einstellung des Aufzeichnungspapiers 214 wird der Pa
pierhaltedeckel 216 gegen die Kraft der Deckelfeder 217
geöffnet. In diesem Zustand kann die Vorschubraupe in
Richtung der Breite des Aufzeichnungspapiers 214 bewegt
werden. Die Lage der Vorschubraupe wird dann so eingestellt,
daß sie der Breite des Aufzeichnungspapiers 214 entspricht,
wobei die Stacheln 213 a des Stachelriemens 213 in die Per
forationen des Aufzeichnungspapiers 214 eingreifen. Dann
wird der Papierhaltedeckel 216 in die in Fig. 10 gezeigte
Stellung geschlossen. Dabei kommt die Rastklinke 216 c des
Papierhaltedeckels 216 in Eingriff mit der Rastfläche 202 c,
wodurch die Vorschubraupe in ihrer Stellung arretiert wird.
Bei der erfindungsgemäßen Papiervorschubraupe mit Stachel
riemen gemäß der Erfindung, die voranstehend im einzelnen
beschrieben wurde, wird nur eine Antriebswelle verwendet,
die den Chassiskörper durchsetzt, und die herkömmliche
Tragwelle wird nicht benötigt. Die Erfindung benötigt da
her keinen Mechanismus zum Kompensieren eines Parallellauf
fehlers zwischen Antriebswelle und Tragwelle, wie dies im
Stand der Technik der Fall war. Demzufolge kommt die Er
findung mit einer verringerten Teilezahl aus, besitzt einen
einfachen Aufbau und kann sehr leicht und schnell zusammen
gesetzt werden.
Gemäß einer Weiterbildung enthält die erfindungsgemäße Vor
schubraupe Trennelemente, die eine ruckfreie und sichere
Trennung der Perforation des Aufzeichnungspapiers von den
Stacheln des Stachelriemens erlauben. Selbst bei hoher Ge
schwindigkeit tritt deshalb kein Papiertransportfehler auf.
Bei einer anderen Weiterbildung der erfindungsgemäßen Pa
piervorschubraupe ist die Anordnung zur Arretierung einer
Vorschubraupeneinheit durch Verwendung von weniger Teilen
deutlich vereinfacht, was Herstellung und Zusammenbau ver
einfacht. Folglich kann die Papiervorschubraupe mit geringen
Kosten hergestellt werden. Da außerdem die Papiervorschub
raupe automatisch als Folge des Öffnens oder Schließens
eines Papierhaltedeckels gelöst bzw. arretiert wird, braucht
man sich keine Sorgen über die Betätigung einer Klemmein
richtung der Papiervorschubraupe an gewünschter Stelle zu
machen.
Claims (4)
1. Papiervorschubraupe mit Stachelriemen, umfassend
eine Antriebswelle (6), die zum Zwecke des Papiervorschubs
gedreht wird,
eine Riemenantriebsscheibe (7), die drehfest und in Axial richtung verschiebbar auf der Antriebswelle (6) sitzt,
einen Chassiskörper (3 a, 3 b), der die Riemenantriebsscheibe (7) beidseitig einschließt und in Richtung der Breite eines Aufzeichnungspapiers (14) bewegbar ist und mit einem Teil (3 c) verschiebbar im Eingriff mit einem festen Trag rahmen (2) steht, dessen Länge wenigstens so groß wie die Breite des Papiers ist,
eine drehbar im Chassiskörper (3 a, 3 b) gelagerte Riemen scheibe (11),
einen um die Riemenantriebsscheibe (7) und die Riemen scheibe (11) geschlungenen Endlosriemen (13), der an seiner Außenfläche mit einer Vielzahl von Stacheln (13 a) versehen ist, die mit der Perforation des Aufzeichnungspapiers (14) in Eingriff kommen, und
einen Papierhaltedeckel (16), der so am Chassiskörper (3 a, 3 b) befestigt ist, daß er geöffnet und geschlossen werden kann.
eine Riemenantriebsscheibe (7), die drehfest und in Axial richtung verschiebbar auf der Antriebswelle (6) sitzt,
einen Chassiskörper (3 a, 3 b), der die Riemenantriebsscheibe (7) beidseitig einschließt und in Richtung der Breite eines Aufzeichnungspapiers (14) bewegbar ist und mit einem Teil (3 c) verschiebbar im Eingriff mit einem festen Trag rahmen (2) steht, dessen Länge wenigstens so groß wie die Breite des Papiers ist,
eine drehbar im Chassiskörper (3 a, 3 b) gelagerte Riemen scheibe (11),
einen um die Riemenantriebsscheibe (7) und die Riemen scheibe (11) geschlungenen Endlosriemen (13), der an seiner Außenfläche mit einer Vielzahl von Stacheln (13 a) versehen ist, die mit der Perforation des Aufzeichnungspapiers (14) in Eingriff kommen, und
einen Papierhaltedeckel (16), der so am Chassiskörper (3 a, 3 b) befestigt ist, daß er geöffnet und geschlossen werden kann.
2. Papiervorschubraupe mit Stachelriemen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der obere
Randteil des Chassiskörpers (103 a, 103 b) mit einem Trenn
element (103 f, 103 g) versehen ist, das in vorspringender
Weise an einer Stelle neben der Riemenantriebsscheibe (107)
vorgesehen ist, um das Aufzeichnungspapier (114) in der
Richtung zur Trennung des Aufzeichnungspapiers von den
Stacheln (113 a) zu führen.
3. Papiervorschubraupe mit Stachelriemen nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß sich ein Teil
des Trennelements (103 f, 103 g) über die Außenfläche des
Riemens (113) erstreckt.
4. Papiervorschubraupe mit Stachelriemen nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß ein Teil (202 a) des Tragrahmens (202) auf sich
in Richtung der Breite des Aufzeichnungspapiers (214) eine
Positionierungsrändelung (202 b) trägt, und daß ein Endteil
des Papierhaltedeckels (216) mit einer Rastklinke (216 c)
ausgebildet ist, die mit der Rändelung (202 b) in Eingriff
kommt, wenn sich der Papierhaltedeckel (216) in geschlos
senem Zustand befindet, während die Rastklinke (216 c) von
der Rändelung (202 b) gelöst ist, wenn der Papierhalte
deckel (216) geöffnet ist.
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