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DE3633749C2 - Druckluft-Schlagbohrverfahren und Druckluft-Schlagbohrvorrichtung zur Durchführung desselben - Google Patents

Druckluft-Schlagbohrverfahren und Druckluft-Schlagbohrvorrichtung zur Durchführung desselben

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DE3633749C2
DE3633749C2 DE3633749A DE3633749A DE3633749C2 DE 3633749 C2 DE3633749 C2 DE 3633749C2 DE 3633749 A DE3633749 A DE 3633749A DE 3633749 A DE3633749 A DE 3633749A DE 3633749 C2 DE3633749 C2 DE 3633749C2
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air
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Hiroyuki Kawasaki
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Tone Boring Co Ltd
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Description

Die Erfindung befaßt sich mit einem Druckluft-Schlagbohrverfahren und zur Durchführung desselben bestimmten Druckluft-Schlag­ bohrvorrichtungen, bei denen ein Kolben eines druckluftbeauf­ schlagten Bohrhammers durch die Druckluft zur Erzeugung eines Schlag- bzw. Stoßenergie auf und ab bewegt wird, um einer Bohrkrone wiederholt Stoßvibrationen zu erteilen. Insbesondere sind das Verfahren und die Vorrichtung dazu bestimmt, Kon­ glomerate, Gestein und dergleichen unter Schlammwasser durch­ zubohren.
Eine Druckluft-Schlagbohrvorrichtung ist aus US 3 870 113 bekannt, welche eine Mehrzahl von Druckluftbohrhämmern hat, die parallel zueinander mit einem Gehäuse verbunden sind und die als Ganzes drehbar und absenkbar sind. Die Druckluftbohrhämmer haben jeweils eine Bohrkrone, die von einem Kolben beaufschlagt wird, der mittels Druckluft auf und ab bewegbar ist, welche alternie­ rend oberen und unteren Druckkammern zugeführt wird. Ferner ist ein Luftzufuhrkanal zum Zuführen von Druckluft zu den Druck­ luftbohrhämmern für die Auf- und Abbewegung des Kolbens vor­ gesehen.
In US 4 401 168 ist eine Druckluft-Schlagbohrvorrichtung angegeben, welche einen drehbaren und absenkbaren Druckluftbohr­ hammer aufweist, der eine Bohrkrone hat, die durch einen Kolben beaufschlagbar ist, der durch Druckluft auf und ab bewegbar ist, die alternierend einer oberen und unteren Druckkammer zuführbar ist. Ferner ist ein Luftzufuhrkanal zum Zuführen von Druckluft zu dem Druckluftbohrhammer für die Auf- und Abbewegung des Kolbens vorgesehen.
Üblicherweise wird die zum Betreiben eines Kolbens genutzte Druckluft vom vorderen Ende einer Bohrkrone ausgestoßen, und die ausgestoßene Luft reinigt den Rand der Bohrkrone und bläst zugleich ausgeräumten Schlamm und dergleichen nach oben zu einer über Tage liegenden Stelle während des Bohrens. Eine solche Bearbeitung wird als Trockenbohren bezeichnet. Der druckluft­ beaufschlagte Bohrhammer kann starke Stoßkräfte unter Ausnutzung der Druckluft erzeugen, und wird normalerweise eingesetzt, um Gestein zu durchbohren. Wird jedoch eine derartige Vorrichtung unter Wasser eingesetzt, so ergeben sich hierbei einige Schwie­ rigkeiten. Beim Bohren in Schlammwasser oder beim Bohren unter Wasser, beispielsweise unter einem Fluß, einem Damm oder dergleichen (was als Naßbohren bezeichnet wird), wirkt der Wassersäulendruck gegen das vordere Ende der Bohrkrone, wodurch bewirkt wird, daß das Schlammwasser oder dergleichen in die Luftdruckkammern zurückfließen kann, wodurch der Schlagbohrhammer nicht mehr betriebsfähig ist. Selbst wenn der Wassersäulendruck nicht den Druck der Druckluft erreicht, wird der Arbeitsluftdruck um den Wassersäulendruck vermindert. Als Folge hiervon wird die Schlagenergie des Kolbens entsprechend kleiner, und somit kann der Kolben nicht in der gewünschten Weise gegen die Bohrkrone schlagen, so daß die Bohrleistung der Druckluft-Schlagbohrvor­ richtung hierdurch herabgesetzt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Überwindung der zuvor geschilderten Schwierigkeiten ein Druckluft-Schlagbohrver­ fahren sowie zur Durchführung derselben bestimmte Druckluft- Schlagbohrvorrichtungen bereitzustellen, welche eine Bohr­ bearbeitung auf effiziente Weise auch bei großen Durchmessern ohne funktionelle Schwierigkeiten gestatten.
Nach der Erfindung werden hierzu einerseits ein Druckluft- Schlagbohrverfahren nach den Ansprüchen 1 und 2 als auch Druckluft-Bohrschlagbohrvorrichtungen nach den Ansprüchen 3 und 11 bereitgestellt. Bevorzugte Ausführungsformen der Druckluft- Schlagbohrvorrichtungen sind in den Ansprüchen 4 bis 10 und 12 bis 15 angegeben.
Bei der Erfindung wird die bereits zum Betreiben eines druckluft­ beaufschlagten Bohrhammers genutzte Abluft durch eine Luftaus­ laßleitung in einem Bohrrohr nach über Tage zurückgeleitet, und das abgetragene Erdreich und der abgetragene Sand zusammen mit Schlammwasser in der Bohrlochsohle können über eine Wasseraus­ laßleitung in einem Bohrrohr nach über Tage abgegeben werden. Selbst wenn man hierbei unter Wasser bohrt, wird die Bohrleistung der Druckluft-Schlagbohrvorrichtung nicht beeinträchtigt, und man kann Bohrungen mit großem Durchmesser auf effiziente Weise erstellen.
Bei dem Druckluft-Schlagbohrverfahren nach der Erfindung wird der druckluftbeaufschlagte Bohrhammer durch die Druckluft angetrie­ ben, die von einer über Tage liegenden Quelle geliefert wird, wobei die Luft nach der Verwendung zum Betreiben des Druck­ luftbohrhammers nach über Tage über die Luftauslaßleitung zurückströmt, die in dem Bohrrohr vorgesehen ist, und die mit einem Luftauslaßkanal im Druckluftbohrhammer in Verbindung steht. Hierbei werden ausgeräumte Substanzen mit Hilfe eines Umkehr­ zirkulationssystems während des Durchbohrens des Erdreichs ausgeleitet. Diese Verfahrensweise wird nachstehend als Schlamm- und Luftzirkulations-Bohrhammer-Betriebsverfahren ("MACH") bezeichnet.
Gemäß bevorzugten Ausführungsformen der Druckluft-Schlagbohrvor­ richtungen ist die Auslegung derart getroffen, daß keine unzerkleinerten Teile unter einem Erdeauslaßkanal zurückbleiben, und daß verhindert wird, daß sich die Saugöffnung des Wasseraus­ laßkanals mit Konglomeraten oder dergleichen zusetzen kann.
Die Erfindung wird nachstehend an Beispielen unter Bezug­ nahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert. Darin zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht einer Ausführungsform eines Druck­ luft-Schlagbohrverfahrens und einer zur Durchführung desselben bestimmten Vorrichtung in Ar­ beitsstellung,
Fig. 2 eine Schnittansicht zur Verdeutlichung des Auf­ baus der Druckluft-Schlagbohrvorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Schnittansicht längs der Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 eine Schnittansicht längs der Linie IV-IV in Fig. 2,
Fig. 5 eine Unteransicht längs der Linie V-V in Fig. 2,
Fig. 6 eine Schnittansicht zur Verdeutlichung des Auf­ baus einer zweiten Ausführungsform einer Druck­ luft-Schlagbohrvorrichtung,
Fig. 7 eine Schnittansicht längs der Linie VII-VII in Fig. 6,
Fig. 8 eine Schnittansicht einer dritten Ausführungs­ form einer Druckluft-Schlagbohrvorrichtung,
Fig. 9 eine Schnittansicht einer vierten Ausführungs­ form einer Druckluft-Schlagbohrvorrichtung,
Fig. 10 eine Schnittansicht längs der Linie IX-IX in Fig. 9,
Fig. 11 eine Schnittansicht zur Verdeutlichung des Auf­ baus einer Druckluft-Schlagbohrvorrichtung,
Fig. 12 eine Unteransicht der Druckluft-Schlagbohrvor­ richtung von Fig. 11,
Fig. 13 eine Ansicht einer weiteren Ausführungsform einer Druckluft-Schlagbohrvorrichtung in ihrer Arbeits­ stellung,
Fig. 14 eine Schnittansicht einer Bohrrohreinheit, die zur Anwendung bei dem Druckluft-Schlagbohrver­ fahren und der zur Durchführung desselben bestimmten Vorrichtung kommt, und
Fig. 15 eine Schnittansicht der wesentlichen Teile einer Dreharbeitseinrichtung, die für das Druckluft- Schlagbohrverfahren und die zur Durchführung desselben dienende Vor­ richtung bestimmt ist.
In den Figuren der Zeichnung sind gleiche oder ähnliche Teile mit denselben Bezugszeichen versehen.
Nachstehend werden bevorzugte Ausführungsformen eines Druckluft-Schlagbohrverfahrens und einer zur Durchführung desselben bestimm­ ten Vorrichtung unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 ist eine Druckluft-Schlagbohr­ vorrichtung gemäß einer bevorzugten Ausführungsform in ihrer Arbeitsstellung ge­ zeigt. In dieser Figur sind Stützpfeiler auf der Boden­ schicht 10 des Meeresgrundes vorgesehen und eine Plattform 14 ist auf den Stützpfeilern 12 errichtet. Um zu verhindern, daß die Bodenschicht 10 zerstört wird, ist ein Mantel­ rohr 62 in ein Gesteinsbett 11 nach unten eingetrieben. Auf der Plattform 14 ist eine Führung 18 aufgestellt, die an einer Grundmaschine 16 vorgesehen ist. Die Führung 18 ist über ein Seil 20 mit einer Drehantriebseinrichtung 22 und einer Dreh­ einrichtung 80 derart verbunden, daß sie in vertikaler Rich­ tung frei gleitend sind. An der Dreheinrichtung 80 ist ein Bohrrohr abgestützt, das eine Luftzufuhrleitung 24, eine Luft­ auslaßleitung 26 und eine Wasserauslaßleitung 28 derart auf­ weist, daß diese zusammen einteilig mit der Dreheinrichtung bewegt werden können. Am unteren Ende des Bohrrohres ist über ein Dichtungsteil mittels Schrauben oder ähnlicher Einrichtun­ gen eine Druckluft-Schlagbohrvorrichtung 30 vorgesehen.
Der Aufbau der Druckluft-Schlagbohrvorrichtung 30 ist detailliert in den Fig. 2 bis 5 gezeigt. Fig. 3 ist eine Schnittansicht längs der Linie III-III in Fig. 2, Fig. 4 eine Schnittansicht längs der Linie IV-IV in Fig. 2, und Fig. 5 ist eine Unteransicht längs der Linie V-V in Fig. 2. Die Druckluft-Schlagbohrvorrichtung 30 weist eine Mehrzahl von Druckluftbohrhämmern, beispielsweise die Druckluftbohrhämmer 32, 34, auf und diese Druckluftbohrhämmer 32, 34 sind parallel zueinander mit Hilfe von oberen und un­ teren Gehäuseteilen 36 und 37 jeweils festgelegt. Das untere Ende des Druckluftbohrhammers 32 ist über ein Dichtungsteil 49 fest mit dem unteren Teil des Gehäuses 37 verbunden und der Druckluftbohrhammer 32 enthält eine Bohrkrone 40, die mittels einer Keilverbindung oder dergleichen derart ge­ tragen wird, daß sie um einen bestimmten Weg in axialer Richtung frei gleitend bewegbar ist. Von der Bohrkrone 40 nach oben ist ein Kolben 42 angeordnet, der durch Druck­ luft auf und ab bewegbar ist. Der Kolben 42 wird mit Hilfe der Druckluft auf und ab bewegt, die über die Zufuhrleitung 24, die im Bohrrohr 29 vorgesehen ist, einem Luftzufuhrkanal 25 zugeführt wird, der in dem Gehäuse vorgesehen ist, um zu erreichen, daß der Kolben gegen die Bohrkrone 40 schlägt. Andererseits weist der Druckluftbohrhammer 34 an seinem un­ teren Endteil auch eine Krone 44 auf, die in ähnlicher Weise durch einen Kolben (nicht gezeigt) beaufschlagt wird. Die Krone 44 ist im Hauptkörper mit einem axialen Luftauslaß­ kanal 46 und einem radialen Luftauslaßkanal 48 versehen. Der Luftauslaßkanal 48 ist derart beschaffen und ausgelegt, daß er in Verbindung mit einem Luftauslaßkanal 50 steht, der im Mittelteil der Druckluft-Schlagbohrvorrichtung 30 vorge­ sehen ist. Der Luftauslaßkanal 50 steht auch in Verbindung mit einem Luftauslaßkanal (nicht gezeigt), der im anderen Druckluftbohrhammer 44 ausgebildet ist. Wie in Fig. 3 ge­ zeigt ist, ist der Luftauslaßkanal 50 ferner in Verbindung mit der Luftauslaßleitung 26 in dem Bohrrohr 29, so daß Luft nach über Tage ausgeleitet werden kann.
Andererseits ist die Wasserauslaßleitung 28 mit einem Wasser­ auslaßkanal 51 verbunden, der im Gehäuse 36 ausgebildet ist und dieser ist ausgehend von seiner Zwischenstellung in zwei Abschnitte unterteilt, die jeweils Wasserauslaßkanäle 52, 54 bilden. Die Wasserauslaßkanäle 52, 54 weisen jeweils Öffnun­ gen 52A, 54A auf, die, wie in Fig. 5 gezeigt ist, sich in der Nähe der Kronen 40, 44 befinden. Bei dieser Auslegung wer­ den der von den Kronen 40, 44 ausgetragene Sand und die Erde über die Wasserauslaßkanäle 52, 54 zu der Wasserauslaßleitung 28 mittels einer Saugpumpe 66 befördert, die über Tage vorgesehen ist, so daß dieses Material über Tage gesammelt werden kann.
Jede Krone 40, 44 - wie dies in Fig. 5 gezeigt ist - hat eine etwa flügelähnliche Gestalt. Die Krone 40 ist mit einem vorspringenden Teil 40A und die Krone 44 mit einem ausgenom­ menen Teil 44A versehen, in die der vorspringende Teil 40A einführbar ist. Daher werden die beiden Bohrkronen 40, 44 derart abgesenkt, daß sie in Eingriff miteinander sind und sich daher wechselseitig begrenzen. Selbst wenn daher die beiden Bohrkronen beim Bohren durch einen gebrochenen Ge­ steinsbereich oder einer unebenen Erdschicht verwendet wer­ den, besteht keine Möglichkeit, daß nur eine der Bohrkronen abgesenkt wird, und ein fehlerhaftes Bohren durchgeführt würde.
Ferner ist zwischen der Luftauslaßleitung 26 oder der Luft­ zufuhrleitung 24 und der Wasserauslaßleitung 28 ein Rück­ schlagventil 60 vorgesehen, das verwendet wird, um die Erde unter Verwendung eines Druckluftfördersystems auszutragen. Insbesondere beim Anwendungsfall nach Fig. 2, wenn der Druck in der Luftauslaßleitung 26 einen vorbestimmten Druck­ pegel erreicht oder diesen überschreitet, wird das Rück­ schlagventil 60 geöffnet, um einen Teil der Luft in der Luft­ auslaßleitung 26 in die Wasserauslaßleitung 28 einzuleiten, so daß Erde und Sand in die Wasserauslaßleitung eingesaugt werden können. Um hierbei den Luftauslaßdruck einzustellen, kann ein Ventil oder eine ähnliche Einrichtung in einer Aus­ laßleitung 74 vorgesehen sein.
Die Druckluft-Schlagbohrvorrichtung 30, die auf die zuvor beschriebene Weise ausgebildet und in Fig. 1 gezeigt ist, befindet sich zum Bohren in einem Mantelrohr 62. Die Wasser­ auslaßleitung 28 ist über eine Umkehrleitung 64 mit einer Saugpumpe 66 verbunden, so daß die angesaugte Luft und der angesaugte Sand von dem Wasser separiert werden und dann das umgewälzte Wasser wiederum in das Mantelrohr 62 über eine Wasserzufuhrleitung 68 eingeleitet wird. Die Luftzufuhr­ leitung 24 ist über eine Luftzufuhrleitung 70 mit einem Luftverdichter 72 verbunden, so daß Druckluft zugeführt werden kann. Auch die Luftauslaßleitung 26 ist mit einer Luftauslaßleitung 74 verbunden, so daß die zum Betreiben des Kolbens genutzte Luft aus der Luftauslaßleitung 74 ausgeleitet werden kann. Das vorstehend beschriebene Vor­ fahren zum Austragen der Erde ist ein Wasserumkehr (Um­ kehrzirkulations)-System, bei dem die Erde und der Sand zusammen mit dem Wasser nach oben durch Saugen befördert werden. Jedoch ist es möglich, ein übliches Zirkulationssystem zu verwenden, bei dem Wasser von einer Wasserauslaßleitung 28 dem Boden einer Bohrlochsohle zugeführt wird und der ausgegrabene Schlamm über einen Raum zwischen der Wand der Bohrlochsohle und dem Bohrrohr ausgetragen wird. Auch wenn an der Bohrlochsohle kein Wasser vor­ handen ist, kann eine weitere Austragmethode zur Anwendung kommen, bei der Erde und Sand mit Hilfe von Luft ausgetra­ gen werden, die mittels eines Gebläses oder eines Kompres­ sors zugeführt wird.
Nachstehend wird die Arbeitsweise der auf die vorstehend beschriebene Weise ausgebildeten Druckluft-Schlagbohrvor­ richtung beschrieben. Zuerst wird Luft von der Luftzufuhr­ leitung 24 dem Luftzufuhrkanal 25 zugeführt, um den Kolben 42 auf und ab zu bewegen, der seinerseits gegen die Bohr­ kronen 40, 44 zum Bohren schlägt. Die Druckluft, die zum Betreiben des Kolbens 42 verwendet wurde, wird über die Luftauslaßkanäle 46, 48 zu der Luftauslaßleitung 50 gelei­ tet und diese Abluft wird dann über die Luftauslaßleitung 26 noch über Tage ausgegeben. Die abgetragene Erde und der Sand werden in die Wasserauslaßkanäle 52, 54 über die entsprechenden Öffnungen 52A, 54A eingesaugt und gehen dann durch die Wasserauslaßleitung 28, um über Tage ge­ sammelt zu werden.
Fig. 6 ist eine Schnittansicht zur Verdeutlichung des Aufbaus einer weiteren Ausführungsform einer Druckluft- Schlagbohrvorrichtung, Fig. 7 ist eine Schnittansicht längs der Linie VII-VII in Fig. 6. Bei der in Fig. 6 gezeigten Ausführungsform sind gleiche oder ähnliche Teile wie bei der Ausführungsform nach Fig. 2 mit denselben Bezugszeichen versehen und daher kann eine Beschreibung derselben entfallen. Während bei der Ausführungsform nach Fig. 2 zwei Druckluftbohrhämmer 32, 34 vorgesehen sind, ist bei der Ausführungsform nach Fig. 6 ein einziger Druckluftbohrhammer 60 vorhanden. Die­ ser Druckluftbohrhammer 60 sowie die Druckluft, die von der Luftzufuhrleitung 24 zugeführt wird, bewegt einen Kol­ ben 62 auf und ab, um gegen eine Bohrkrone 63 zu schlagen und die Druckluft geht nach der Verwendung zum Betreiben des Kolbens über die Luftauslaßkanäle 64, 66, 68, 50 zu einer Luftauslaßleitung 26 und wird dann nach über Tage abgegeben. Auch die Öffnungen 52A, 54A der Wasser­ auslaßkanäle 52, 54 befinden sich jeweils in ausgenommenen Abschnitten 63A, 63A, die in der Bohrkrone 63 ausgebildet sind, um mit Hilfe der Bohrkrone 63 abgetragene Erde und Sand auszutragen.
Da, wie vorstehend erläutert worden ist, bei dem Druckluft-Schlagbohrverfahren und der zur Durchführung desselben be­ stimmten Vorrichtung ein Wasserauslaßkanal in dem Druck­ luftbohrhammer oder den Druckluftbohrhämmern vorgesehen ist, kann ein Bohrvorgang mit einem großen Durchmesser ef­ fizient mit Hilfe des Umkehrzirkulationssystems ausgeführt werden. Infolge der Tatsache, daß die Druckluft, die be­ reits zum Auf- und Abbewegen der Bohrkrone oder der Bohr­ kronen genutzt worden ist, über die Luftauslaßkanäle in dem Gehäuse gesammelt wird, kann selbst bei einer Bohrung unter Wasser in großen Tiefen effizient eine Bohrung ausgeführt werden, ohne daß die Stoßleistungsfähigkeit des Druckluft­ bohrhammers oder der Druckluftbohrhämmer beeinträchtigt wird.
Auch ist das Bohren unabhängig von der Wassersäule an der zu bohrenden Stelle.
Unter Bezugnahme auf Fig. 8 ist eine Schnittansicht einer dritten Ausführungsform einer Druckluft-Schlagbohrvorrich­ tung gezeigt. In Fig. 8 legt ein Ge­ häuse 110 wenigstens zwei Druckluftbohrhämmer 120, 130 an beiden Seiten eines Wasserauslaßkanals 112 fest. Der Druckluftbohrhammer 120 weist einen Hohlkolben 121 und eine Bohrkrone 122 auf und ist mit Kanälen 123a bis 123g versehen. Ferner sind ein Kolbenhohlteil 121a, eine Luft­ auslaßöffnung 124, eine erste Druckkammer 125 und eine zwei­ te Druckkammer 126 vorgesehen. Der Druckluftbohrhammer 120 trägt ferner eine Bohrkrone 122 mit Hilfe einer Keilverbin­ dung oder dergleichen auf eine solche Weise, daß die Bohr­ krone 122 um einen vorbestimmten Weg in axialer Richtung frei gleitend bewegbar ist. Zwischen den Außenumfangstei­ len des Druckluftbohrhammers 120 und der Bohrkrone 122 ist ein Dichtungsteil 127 vorgesehen, um zu verhindern, daß Druckluft austritt, oder um zu verhindern, daß Wasser in die Bohrlochsohle eindringt. Auch steht der vorstehend genannte Kanal 123a in Verbindung mit einem Luftzufuhrkanal 114b des Ge­ häuses 110 und die Luftauslaßöffnung 124 steht in Verbin­ dung mit einem Luftauslaßkanal 116a.
Die Bohrkronen 122 und 132 in den Druckluftbohrhämmern 120 und 130 sind jeweils mit Ausnehmungen 122a und 132a ver­ sehen. Auch ist ein frei gleitend bewegbares Hohlteil 118 in der Öffnung im unteren Ende des Wasserauslaßkanals 112 vorgesehen. Das Hohlteil 118 ist an seinem äußeren Umfang mit einem Vorsprung 118a versehen, der in die Ausnehmungen 122a, 132a jeweils paßt, die in den Bohrkronen 122, 132 ausgebildet sind. Die Bohrkrone 122 ist auch mit einem Kern­ schneider 122b versehen, der in Richtung des Mittelteils der Öffnung des Wasserauslaßkanals 112 vorsteht, um Teile abwärts von der Öffnung wegzubohren.
Bei einer derart ausgebildeten Naßbohr-Druckluft-Schlag­ bohrvorrichtung wird zuerst die Druckluft, die von der Zuführleitung 24 dem Bohrrohr 29 zugeführt wird, über die Luftzufuhrkanäle 114a, 114b und die Kanäle 123a, 123b, 123c, 123d, 123e der ersten Druckkammer 125 zugeleitet. Wenn der Druck in der ersten Druckkammer 25 einen hohen Pegelstand erreicht, dann bewegt der Hochdruck den Kolben 121 nach oben.
Wenn der Kolben 121 durch den Druck der ersten Druckkammer 125 und die nach oben gerichtete Trägheitskraft des Kolbens 121 weiter nach oben bewegt wird, wird die Verbindung zwischen den Kanälen 123d und 123e durch den unteren Teil des Kol­ bens 121 unterbrochen, so daß keine Druckluft der ersten Druckkammer 125 zugeführt werden kann, währenddem die Tren­ nung zwischen den Kanälen 123f und 123g durch den oberen Teil des Kolbens 121 bei der nach oben gerichteten Bewe­ gung des Kolbens 121 aufgehoben wird, um eine leitende Ver­ bindung dazwischen herzustellen, so daß Druckluft nun der zweiten Druckkammer 126 über den Ringspalt 123c und die Ka­ näle 123f, 123g zugeführt wird. Nunmehr wird auch die erste Druckkammer 125 in Verbindung mit dem Hohlteil 121a des Kol­ bens 121 gebracht und somit kann Luft (Abluft) in der ersten Druckkammer 125, die zum Betreiben des Kolbens 121 verwen­ det worden ist, in die Auslaßleitung 26 über das Kolbenhohl­ teil 121a, die Luftauslaßöffnung 124 und die Luftauslaßka­ näle 116a, 116b ausgegeben werden.
Wenn der obere Teil des Hohlkolbenteils 121a in Eingriff mit dem Rohrkörper 124A der Auslaßöffnung 124 ist, dann wird der Luftauslaßkanal der zweiten Druckkammer 126 abge­ sperrt und somit steigt der Druck in der zweiten Druckkammer durch die zugeführte Druckluft an. Wenn der Druck in der zwei­ ten Druckkammer größer als die Hubkraft des Kolbens 121 wird, dann bewegt sich der Kolben 121 nach unten zurück.
Wenn der Kolben 121 durch den Druck in der zweiten Druckkam­ mer 126 und die nach unten wirkende Trägheitskraft des Kol­ bens 121 weiter nach unten bewegt wird, wird die Verbindung zwischen den Kanälen 123f und 123g durch den oberen Teil des Kolbens 121 unterbrochen, um die Druckluftzufuhr zu der zweiten Druckkammer 126 zu stoppen, während die Kanäle 123d und 123e, die voneinander durch den unteren Teil des Kolbens 121 getrennt worden sind, nunmehr in Verbindung miteinander kommen können, so daß Druckluft nunmehr der ersten Druckkam­ mer 125 zugeleitet werden kann. Auch die zweite Druckkammer 126 wird nunmehr in Verbindung mit der Luftauslaßöffnung 124 gebracht, so daß Abluft in der zweiten Druckkammer 126, die bereits zum Betreiben des Kolbens genutzt worden ist, zu der Luftauslaßleitung 26 über die Luftauslaßöffnung 124 und die Luftauslaßkanäle 116a, 116b abgeleitet werden kann.
Auf diese Weise werden das Zuführen und Ableiten der Druck­ luft in und aus den beiden Druckkammern 125 und 126 sukzes­ siv wiederholt und der Kolben 121 bewegt sich daher sukzes­ siv nach oben und unten, um hierdurch gegen die Bohrkrone 122 sukzessiv zu schlagen. Auch infolge der Tatsache, daß die Dichtung 127 im Eingriffsteil des Druckluftbohrhammers 120 in der Bohrkrone 122 angeordnet ist, wird das Wasser an der Bohrlochsohle am Eindringen dorthin gehindert, woraus resultiert, daß das Arbeiten des Druckluftbohrhammers 120 nicht beein­ trächtigt wird und auch die Stoßkraft des Druckluftbohrhammers nicht vermindert wird. Da ferner die Druckluft auf die Bohr­ kronenachsenseite auf der Rückseite der Dichtung 127 ein­ wirkt, um hierdurch die Druckdifferenz in Bezug zu dem Wasser­ säulendruck zu reduzieren, läßt sich die Lebensdauer der Dichtung 127 selbst dann verlängern, wenn die Vorrichtung unter Wasser mit einer großen Tiefe eingesetzt wird. Obgleich ein Druckluftbohrhammer 130 sich geringfügig von dem Druckluft­ bohrhammer 120 in der Gestalt unterscheidet, sind die rest­ lichen Bauteile sowie die Arbeitsweise des Druckluftbohrham­ mers 130 identisch mit jenen des Druckluftbohrhammers 120. Daher kann die entsprechende Beschreibung entfallen. Ob­ gleich in Fig. 8 der Mittelteil der Bohrkrone mit einer Öffnung versehen ist, die mittig verläuft und sich bis zu einer Zwischenstelle erstreckt, braucht die Bohrkrone auch keine Öffnung zu haben, da die Ab­ luft nicht von der Bohrkrone abgegeben wird.
Wenn die Bohrkronen 122, 132 der Druckluftbohrhämmer 120, 130 mit einer Stoßkraft beaufschlagt werden, sind die zu­ geordneten Bohrkronen hinsichtlich ihrer axialen Bewegung begrenzt und sie bewegen sich im wesentlichen ähnlich zu­ einander, da die ausgenommenen Teile 122a, 132a in diesen Bohrkronen jeweils in Eingriff mit den Vorsprüngen 118a des Hohlteils 118 sind.
Der von den Bohrkronen 122, 132 ausgegrabene Sand und die hierdurch abgetragene Erde werden zusammen mit dem Wasser mit Hilfe einer Saugpumpe oder einer ähnlichen Einrichtung über das Hohlteil 118 und den Wasserauslaßkanal 112 ange­ saugt, gehen durch die Wasserauslaßleitung 128 und werden schließlich über Tage gesammelt. Bei der darge­ stellten Ausführungsform wird ein sogenanntes Umkehrzirku­ lationsverfahren zum Austragen der abgetragenen Substanzen verdeutlicht. Es kann jedoch auch ein übli­ ches Zirkulationsverfahren verwendet werden, bei dem Wasser über den Wasserauslaßkanal 112 von über Tage der Bohrlochsohle unter Verwendung einer Pumpe zugeführt wird, um die abgetragenen Substanzen zum Wegtransportieren hochzudrücken.
Fig. 9 ist eine Schnittansicht zur Verdeutlichung einer vierten Ausführungsform einer naß arbeitenden Druckluft- Schlagbohrvorrichtung, bei der ein ein­ ziger Druckluft-Bohrhammer vorgesehen ist. Fig. 10 ist eine Schnittansicht längs der Linie X-X in Fig. 9.
In Fig. 9 enthält ein Gehäuse 150 mit einem Wasserauslaßkanal 152 in seinem Mittelteil sowie Luftzufuhrkanälen 154a, 154b zum Zuführen von Druckluft zu einem Druckluft-Bohrhammer 160 und Luftauslaßkanälen 156a, 156b, die zum Abführen der Abluft von dem Druckluft-Bohrhammer 160 dienen. Dieses Ge­ häuse 150 befindet sich wie das Gehäuse 110 nach Fig. 8 in dem unteren Ende des Bohrrohrs 29 und es ist ebenfalls auch so beschaffen, daß es den Druckluft-Bohrhammer 160 trägt.
Der Druckluft-Bohrhammer 160 enthält nicht nur einen Hohl­ kolben 161 und eine hohle Krone 162, sondern auch Kanäle 163a bis 163g, den Hohlteil 161a des Kolbens 161, eine Luftauslaßöffnung 164, einen rohrförmigen Körper 164a in der Luftauslaßöffnung, eine erste Druckkammer 165 und eine zweite Druckkammer 166. Der Druckluft-Bohrhammer 160 trägt die Bohrkrone 162 mit Hilfe einer Keilverbindung oder der­ gleichen in einer solchen Weise, daß die Bohrkrone sich um einen vorbestimmten Weg in axialer Richtung gleitend bewe­ gen kann. Ein Sitzteil 167 ist zwischen den Außenumfangs­ teilen des Druckluftbohrhammers 160 der Bohrkrone 162 vor­ gesehen.
Der Wasserauslaßkanal 152, die Luftzuführkanäle 154a, 154b und die Luftauslaßkanäle 156a, 156b in dem Gehäuse 150 so­ wie die Kanäle 163a bis 163g, die erste Druckkammer 165 und die zweite Druckkammer 166 in dem Druckluftbohrhammer 160 sind äquivalent zu dem Wasserauslaßkanal 112, den Luftzu­ fuhrkanälen 114a, 114b und den Luftauslaßkanälen 116a, 116b im Gehäuse 110 sowie den Kanälen 123a bis 123g, der ersten Druckkammer 125 und der zweiten Druckkammer 126 in dem Druck­ luft-Bohrhammer 120 nach Fig. 8 jeweils ausgebildet und daher kann eine detaillierte Beschreibung derselben entfal­ len.
Die in Fig. 9 gezeigte Vorrichtung unterscheidet sich von der Vorrichtung nach Fig. 8 dadurch, daß ein Ring­ spalt 168 durch den Hohlkolbenteil 161a, den rohrförmigen Körper 164a der Luftauslaßöffnung 164 und den Wasseraus­ laßkanal 152 gebildet wird und daß die Luftauslaßöffnung 164 jeweils Kanäle für die Abluft bilden, und daß das Dichtungsteil 170 zwischen der Bohrkrone 162 und dem Was­ serauslaßkanal 152 vorgesehen ist, da der Wasserauslaß­ kanal 152 derart ausgebildet ist, daß er sich durch den Mittelteil des Druckluft-Bohrhammers 160 erstreckt. Auch ist die Bohrkrone 162 eine einteilige Bohrkrone, die, wie in Fig. 10 gezeigt ist, vier Schneidrandabschnitte 162a bis 162d enthält und zwischen den vier Schneidrandabschnit­ ten ist der Schneidrandabschnitt 162a derart beschaffen, daß er in Richtung zur Mitte der Öffnung des Wasserauslaß­ kanals 152 vorsteht, um einen Vorsprung zu bilden, mittels dem ein Teil der Erde unterhalb der Öffnung weggebohrt wer­ den kann.
Da, wie zuvor angegeben worden ist, bei der Naßbohr-Druck­ luft-Schlagbohrvorrichtung die Luftaus­ laßeinrichtung im oberen Teil derselben vorgesehen ist und keine Luftauslaßeinrichtungen auf den Seitenflächen des Bohr­ kronenschaftes ausgebildet sind, hat die vorliegende Vor­ richtung einen einfachen Aufbau und sie hat eine ausreichende Steifigkeit selbst dann, wenn der Durchmesser des abzudich­ tenden Bohrkronenteils auf ein relativ kleines Maß reduziert wird. Als Folge hiervon kann der Rückdruck, der infolge des Wassersäulendruckes auf die Bohrkrone einwirkt, vermindert werden, so daß der Energieverlust minimalisiert wird. Auch wird die Druckdifferenz im Dichtungsteil herabgesetzt, so daß das Dichtungsvermögen (die Dichtungswirkung) der Vorrich­ tung verbessert wird.
Unter Bezugnahme auf Fig. 11 ist eine Schnittansicht einer fünften Ausführungsform einer Druckluft-Schlagbohr­ vorrichtung gezeigt, bei der drei Druck­ luft-Bohrhämmer und jeweils drei Bohrkronen entsprechend den Druckluftbohrhämmern vorgesehen sind. Fig. 12 ist eine Unteransicht der vierten Ausführungsform der Bohrvorrich­ tung die in Fig. 11 gezeigt ist.
In Fig. 11 weist ein Gehäuse 210 im Mittelteil einen Was­ serauslaßkanal 212 auf, der in Verbindung mit einer Wasser­ auslaßleitung 28 eines Bohrrohrs 29 steht, und es legt auch die drei Druckluftbohrhämmer 214, 216, 218 (Fig. 12) um den Wasserauslaßkanal 212 fest. Der untere Endteil des Druck­ luftbohrhammers 214 mit einem Dichtungselement 220 ist fest an dem unteren Teil des Gehäuses 210 angebracht und trägt eine Bohrkrone 222 über eine Keilverbindung oder eine ähn­ liche Einrichtung auf eine solche Weise, daß die Bohrkrone sich um einen vorbestimmten Weg in axialer Richtung frei gleitend bewegen kann. Oberhalb der Bohrkrone 222 befindet sich ein Kolben 228, der mit Hilfe der Druckluft auf und ab bewegt werden kann. Es sollte noch erwähnt werden, ob­ gleich dies nicht gezeigt ist, daß die beiden weiteren Druck­ luft-Bohrhämmer 216, 218 im Aufbau ähnlich wie der Druck­ luftbohrhammer 214 beschaffen sind.
Auch ist das Gehäuse 210 mit nur einem Luftzufuhrkanal ver­ sehen, der in Verbindung mit der Luftzufuhrleitung 24 des Bohrrohres 29 steht, um Druckluft von der Luftzufuhrleitung 24 den zugeordneten Druckluftbohrhämmern zuzuführen. Auch ist ein Luftauslaßkanal zum Abgeben der bereits zum Betrei­ ben der Kolben der zugeordneten Druckluftbohrhämmer genutz­ ten Abluft vorgesehen, die über die Kanäle 232, 234 in der Bohrkrone, die Ringspalte 235, 237, die parallel zueinander im Gehäuse 210 ausgebildet sind, drei Luftauslaßkanäle 236, 238, 240 (Fig. 12) und einen oberen Ringspalt 239 zu der Luftauslaßleitung 26 des Bohrrohres geführt wird.
Die Bohrkronen 222, 224, 226 sind in den Seitenflächen mit ausgenommenen Teilen 222A, 224A, 226A jeweils versehen, ein ringförmiges Zwischenteil 242 ist lose in die ausge­ nommenen Teile 222A, 224A, 226A eingesetzt und der unteren Teil des Wasserauslaßkanals 212 erstreckt sich zu dem Zwischenteil 242 nach unten. Das Zwischenteil 242 kann frei in axialer Richtung zu dem Wasserauslaßkanal 212 gleiten und es wirkt mit den entsprechenden Bohrkronen 222, 224, 226 derart zusammen, daß sie wechselseitig hinsichtlich ihres Bewegungsweges in axialer Richtung begrenzt sind. Die Bohrkrone 222 erstreckt sich auch zu der Mitte des Wasserauslaßkanals 212 jedoch unterhalb der Saugöffnung 244 des Wasserauslaßkanals 212 und ist mit einem Kern­ schneider 222B versehen, um einen Teil der Erde wegzuboh­ ren, der unterhalb der Saugöffnung 244 liegt.
Bei der Druckluft-Schlagbohrvorrichtung mit dem vorstehend genannten Aufbau wird zuerst die Druckluft, die von der Luftzuführrohrleitung 24 zugeleitet wird, über den Luft­ zufuhrkanal 230 den jeweiligen Druckluftbohrhämmern 214, 216, 218 zugeführt, um die Kolben der zugeordneten Druck­ luftbohrhämmern nach oben und unten zu bewegen, wodurch bewirkt wird, daß die Kolben gegen die zugeordneten Bohr­ kronen 222, 224, 226 zur Ausführung eines Bohrvorgangs schlagen. Während des Bohrvorgangs arbeitet der Kernschnei­ der 222B der Bohrkrone 222 mit der Bohrkrone 222 zusammen, um den Teil der Erde wegzubohren, der unterhalb der Saug­ öffnung 244 des Wasserauslaßkanals 212 liegt. Hierdurch wird die Möglichkeit ausgeschaltet, daß irgendwelche un­ zerkleinerten Teile im Mittelteil des unterhalb der Saug­ öffnung 244 liegenden Erdreichs zurückbleiben. Da auch die ausgenommenen Teile 222A, 224A, 226A in den Bohrkronen 222, 224, 226 jeweils lose mit dem Vorsprung 242A zusammenarbei­ ten, sind die Bohrkronen wechselseitig zueinander hinsicht­ lich der Axialbewegung begrenzt und daher sind ihre Bewe­ gungen im wesentlichen ähnlich zueinander. Ferner werden die abgetragene Erde und der abgetragene Sand über den Wasserauslaßkanal 212 zusammen mit dem Wasser mit Hilfe einer Saugpumpe oder einer ähnlichen Einrichtung angesaugt, gehen dann durch die Wasserauslaßleitung 28 und werden schließlich über Tage gesammelt. Da in diesem Fall die Saugöffnung 244 am unteren Ende des Wasseraus­ laßkanals 212 sich zu dem Zwischenteil 242 nach unten er­ streckt, ist die Saugkraft der Saugöffnung 59 groß, daß selbst große Steine oder dergleichen eingesaugt werden können.
Zusätzlich wird die Druckluft, die bereits zum Betreiben der Kolben genutzt worden ist, über die Kanäle 232, 234 in den Bohrkronen, die Ringspalte 235, 237, die parallel in dem Gehäuse 210 vorgesehen sind, die drei Luftauslaß­ kanäle 236, 238, 240 und den oberen Ringspalt 239 in der Luftauslaßleitung 26 gesammelt und schließlich wird sie noch über Tage abgegeben.
Bei der Druckluft-Schlagbohrvorrichtung, die in Fig. 12 gezeigt und zuvor beschrieben worden ist, ist ein Wasserauslaßkanal in der Druckluft-Schlagbohrvor­ richtung vorgesehen, ein Teil jedes Druckluftbohrhammers ist derart ausgebildet, daß er sich zur Mitte des Wasser­ auslaßkanals erstreckt, der unterhalb der Saugöffnung des Wasserauslaßkanals liegt und die unterhalb des Wasseraus­ laßkanals liegende Erde sowie der unterhalb davon liegende Sand kann durch den Kernschneider der Bohrkrone abgetragen werden, so daß selbst dann, wenn der Wasserauslaßkanal im Mittelteil des Gehäuses ausgebildet ist, um die die Druck­ luftbohrhämmer befestigt sind, keine Möglichkeit besteht, daß unzerkleinerte Teile unterhalb des Wasserauslaßkanals zurückbleiben. Daher besteht auch nicht die Gefahr, daß der Wasserauslaßkanal durch Konglomerate verstopft werden kann, wodurch erreicht wird, daß Erde auf effiziente Weise aus­ getragen und abgeräumt werden kann.
Unter Bezugnahme auf Fig. 13 ist eine weitere Ausführungs­ form einer Druckluft-Schlagbohrvorrichtung in einer Arbeitsstellung gezeigt. Wie in Fig. 13 ge­ zeigt ist, sind der Luftverdichter 70, die Versorgungslei­ tung 72, die Dreheinrichtung 80, die Saugpumpe 78 und die Umkehrleitung 76, die auf der Bohrlochsohle vorgesehen ist, in ähnlicher Weise wie die jeweiligen Teile in Fig. 1 aus­ gelegt. Das Bohrrohr 29, das in Fig. 13 gezeigt ist, ist über eine Mitnehmerstange 180 mit der Dreheinrichtung 80 verbunden. Die Mitnehmerstange 180 hat einen viereckigen Querschnitt und darin ist auch ein Luftzufuhrkanal, ein Luftauslaßkanal und ein Wasserauslaßkanal vorgesehen (ob­ gleich diese in der Zeichnung nicht gezeigt sind). Die Mit­ nehmerstange 180 kann durch einen Drehtisch 182, welcher über Tage liegt, drehangetrieben werden. Durch die Drehantriebs­ kraft der Stange wird bewirkt, daß die Druckluft-Schlag­ bohrvorrichtung 30 durch das Bohrrohr 29 gedreht wird. Auch ist die Dreheinrichtung 80 über ein Seil 7 mit Hilfe eines Krans hängend angeordnet.
Bei dieser Arbeitsstellung der Vorrichtung kann wie bei der Vorrichtung in ihrer Arbeitsstellung, die in Fig. 1 gezeigt ist, die Druckluft-Schlagbohrvorrichtung 30 in entsprechender Weise angebracht werden und Erde und Sand können effizient abgetragen werden.
In Fig. 14 ist eine Längsschnittansicht des Bohrrohres 29 gezeigt, das bei dem Druckluft-Schlagbohrverfahren und der zur Durchführung desselben bestimmten Vorrichtung ver­ wendet werden kann. Das Bohrrohr 29 der in Fig. 14 gezeig­ ten Druckluft-Schlagbohrvorrichtung weist ein Wasserauslaß­ rohr 28 mit einer bestimmten Festigkeit, ein Luftzufuhrrohr 24, das dieselbe Länge wie das Wasserauslaßrohr 28 hat, und ein Luftauslaßrohr 26 auf, das einen größeren Durchmesser als das Luftzufuhrrohr 24 und dieselbe Länge wie das Wasser­ auslaßrohr 28 hat. Die vorstehend genannten Rohre sind mit Hilfe von oberen und unteren Flanschen 282A und 282B, die jeweils an den unteren und oberen Endabschnitten des Bohrrohres 29 vorgesehen sind, miteinander verbunden. Auch sind in dem Bohrrohr 29 Dichtungsteile 84 jeweils im oberen Flansch 282A vorgesehen. Ferner weisen in dem Bohrrohr 29 das Luftzufuhrrohr 24 und das Luftauslaßrohr 26 jeweils obere und untere Endabschnitte 24A, 26A auf, die von dem oberen Endabschnitt 28A des Wasserauslaßrohres 28 nach oben vorstehen und die auch mit dem unteren Flansch eines oberen Bohrrohres (nicht gezeigt) über den Flansch 282A verbunden sind. Andererseits sind im unteren Flansch 282B, der den zugeordneten unteren Endabschnitten des Luft­ zufuhrrohres 24 und des Luftauslaßrohres 26 entspricht, Eingriffsteile 24B und 26B vorgesehen, in die die zuvor angegebenen vorspringenden oberen Endteile 24A und 26A des Luftzufuhrrohres 24 und des Auslaßrohres 26 des Bohr­ rohres 29 entsprechend passen.
Da somit bei dem Bohrrohr 29, das bei der in Fig. 14 gezeigten Druckluft-Schlagbohrvorrichtung zur Anwendung kommt, die oberen Endabschnitte 24A, 26A des Luftzufuhr­ rohres 24 und des Luftauslaßrohres 26 nach oben von dem oberen Endabschnitt 28A des Wasserauslaßrohres 28 vor­ stehen, wenn das Bohrrohr 29 gelöst ist, besteht keine Möglichkeit, daß Schlammwasser über den Rand des Wasser­ auslaßrohres 28 gehen und in das Luftzufuhrrohr 24 und das Luftauslaßrohr 26 gelangen kann. Da auch bei dem vorliegen­ den Bohrrohr das Luftauslaßrohr 26 im Durchmesser größer als das Luftzufuhrrohr 24 ist, kann die Druckluft leicht ausgegeben werden, was zu einer verbesserten Bohrleistung bei der Druckluft-Schlagbohrvorrichtung 30 führt.
Fig. 15 ist eine Schnittansicht der Dreheinrichtung 80, wobei der Befestigungsabschnitt zwischen der Drehantriebs­ einrichtung 22 und dem Bohrrohr 29 verdeutlicht ist. Die Dreheinrichtung 80 weist einen Drehkörper 82, der auf einem Antriebsrohr 23 der Drehantriebseinrichtung 22 an­ gebracht ist, und einen Tragkörper 84 auf, der fest mit der Drehantriebseinrichtung 22 verbunden ist, um die äußere Umfangsfläche des Drehkörpers 82 derart zu stützen, daß sich der Drehkörper 82 frei drehen kann. Das Bohrrohr 29 ist über ein Dichtungsteil 284 mit dem unteren Ende des Drehkörpers 82 verbunden. Dank dieser Konstruktion kann sich das Bohrrohr 29 durch den Drehkörper 82 drehen, der durch ein Antriebsrohr 23 angetrieben wird.
Der Drehkörper 82 ist in seinem Mittelteil mit einem Was­ serauslaßkanal 88 ausgebildet, der sich durch diesen er­ streckt, das untere Ende des Wasserauslaßkanals 88 ist mit der Wasserauslaßleitung 28 verbunden und das obere Ende des Wasserauslaßkanals 88 ist über das Antriebsrohr 23 und, wies in Fig. 1 gezeigt ist, die Umkehrleitung 64 mit einer Saugpumpe 66 verbunden. Auch ist zwischen der Drehantriebseinrichtung 22 und der Umkehrleitung 64 ein Drehmechanismus für das Wasserableiten (nicht gezeigt) vor­ gesehen. Der Drehkörper 82 ist auch mit einem Luftzufuhr­ kanal 90 versehen, der außerhalb des Wasserauslaßkanals 88 angeordnet ist. Dieser Luftzufuhrkanal 90 ist mit der Luft­ zufuhrleitung 24 des Bohrrohres 29 verbunden. In einem Teil der äußeren Umfangsfläche des Drehkörpers 82 ist eine Luftzufuhröffnung 102 des Luftzufuhrkanals 90 ausgebildet. Auch ist außerhalb des Luftzufuhrkanals 90 des Drehkörpers 82 ein Luftauslaßkanal 94 vorgesehen, der seinerseits mit dem Luftauslaßrohr 26 des Bohrrohres 29 verbunden ist. In einem Teil der äußeren Umfangsfläche des Drehkörpers 82 ist eine Luftauslaßöffnung 104 für den Luftauslaßkanal 94 vorgesehen. Ein Dichtungsteil 101 mit einer Drehgleitfläche zwischen dem Drehkörper 82 und dem Tragkörper 84 ist vor­ gesehen, um die beiden Körper luftdicht abzuschließen. Die Luftzufuhröffnung 102 ist über eine Luftversorgungsleitung 70, die in Fig. 1 gezeigt ist, mit dem Luftverdichter 72 verbunden, der Druckluft liefert. Die Luftauslaßöffnung 104 ist mit der Luftauslaßleitung 74, die in Fig. 1 ge­ zeigt ist, verbunden, von der aus die Luft, die zum Be­ treiben des Kolbens der Druckluft-Schlagbohrvorrichtung 30 verwendet worden ist, abgegeben werden kann.

Claims (15)

1. Druckluft-Schlagbohrverfahren, bei dem eine Druckluft- Schlagbohrvorrichtung mittels Druckluft betrieben wird, die von über Tage über eine Luftzufuhrleitung einem Bohrrohr zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Luft, die zum Betreiben der Druckluft-Schlagbohrvorrichtung (30) genutzt worden ist, über Tage über eine Luftauslaßleitung (26) des Bohrrohres (29) ausgegeben wird, das mit einem Luftauslaßkanal (48; 116a, 116b; 156a, 156b; 232, 234) in Verbindung steht, der in der Druckluft-Schlagbohrvorrichtung (30) ausgebildet ist, und daß die mittels der Druckluft- Schlagbohrvorrichtung (30) ausgebrochenen Substanzen in eine Wasserauslaßleitung (28) des Bohrrohres (29) eingesaugt und über diese während des Durchbohrens der Erde ausgetragen werden.
2. Druckluft-Schlagbohrverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ausgebrochenen Substanzen von einer Saugöffnung (52A, 54A) eingesaugt werden, die in der Wasserauslaßleitung (28) ausgebildet ist, die sich im Mittelteil der Druckluft-Schlagbohrvorrichtung (30) befin­ det, um dann noch über Tage ausgetragen zu werden.
3. Druckluft-Schlagbohrvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer Mehrzahl von Druck­ luftbohrhämmern (32, 34; 60; 120, 130; 160; 214, 216, 218), die parallel zueinander mit einem Gehäuse (36, 37; 110; 210) verbunden sind und die als Ganzes drehbar und absenkbar sind, und die jeweils eine Bohrkrone (40, 44; 122, 132; 162; 222) haben, die von einem Kolben (42; 121; 161) beaufschlagt wird, der mittels Druckluft auf und ab bewegbar ist, die alternierend oberen und unteren Druckkammern (125, 126; 165, 166) zugeführt wird, und einem Luftzufuhrkanal (25; 114a, 114b; 154a, 154b; 230) zum Zuführen von Druckluft zu den Druckluftbohrhämmern für die Auf- und Abbewegung des Kolbens, gekennzeichnet durch:
einen Luftauslaßkanal (48; 116a, 116b; 156a, 156b; 232, 234), der mit dem Luftzufuhrkanal in Verbindung steht, um die Luft über Tage aus zugeben, die bereits zum Betreiben des Kolbens (42, 121, 161) benutzt wurde, und einen Wasserauslaßkanal (52, 54; 112, 152, 212), der eine Öffnung (52A, 54A; 244) in der Nähe der Bohrkronen (40, 44; 122, 132; 162; 222) hat, um durch die Bohrkronen ausgegrabe­ ne Erde und Sand zu sammeln.
4. Druckluft-Schlagbohrvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluft, die zum Betreiben des Kolbens (42, 121; 161) genutzt wurde, von einer Öffnung, die in der Mitte der Bohrkrone (40, 44; 122, 132; 162; 222) ausgebildet ist, über eine Öffnung gesammelt wird, die seitlich in Radialrichtung der Bohrkrone ausgebildet ist und daß diese Luft dann in den Luftauslaßkanal (48; 116a, 116b; 156a, 156b; 232, 234) gelangt.
5. Druckluft-Schlagbohrvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (121) hohl ausgebildet ist und daß der Druckluftbohrhammer (120, 130) mit einer Luftauslaßöffnung (124) versehen ist, die oberhalb des Kolbens (121) angeordnet ist und in Verbindung mit dem hohlen Teil (121a) des Kolbens (121) bringbar ist, wobei die bereits zum Betreiben des Kolbens (121) genutzte Druckluft direkt von der Luftauslaßöffnung (124) oder über den hohlen Teil (121a) des Kolbens (121) in dem Luftauslaßkanal (156a, 156b) sammelbar ist.
6. Druckluft-Schlagbohrvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bohrkrone (40, 44; 122, 132; 162; 222) mit einem Vorsprung (40A; 118a; 242) und eine andere Bohrkrone mit einem ausgenommenen Abschnitt (44A, 63A, 63A; 122a, 132a; 222A, 224A, 226A) versehen ist, in den der Vorsprung eingreifen kann, wobei die Bohrkronen gleichzeitig miteinander senkbar sind.
7. Druckluft-Schlagabohrvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Luftauslaßkanals (48; 116a, 116b; 156a, 156b; 232, 234) derart ausgebildet ist, daß es in axialer Richtung frei bewegbar ist, und daß die Bohrkronen (40, 44, 122, 132; 162, 222) mit dem unteren Ende des Luftauslaßkanals in Eingriff bringbar sind, um sich gleichzeitig miteinander auf und ab zu bewegen.
8. Druckluft-Schlagbohrvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugöffnung (244) des Wasseraus­ laßkanals sich in den Bohrmittelteilen einer Mehrzahl von Bohrkronen (222) befindet.
9. Druckluft-Schlagbohrvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil eines Schneiders der Bohrkrone (40, 44; 122, 132; 162; 222) derart ausgebildet ist, daß er sich zu einer Stelle nach oben erstreckt, die unterhalb von der Saugöffnung (52A, 54A) und etwa mittig zu dieser liegt.
10. Druckluft-Schlagbohrvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Vielzahl von Bohrkronen (222) in Eingriff mit einem ringförmigen Begrenzungselement (242) sind, das im äußeren Umfang des Wasserauslaßkanals (212) und in der Nähe der Saugöffnung (244) derart angeordnet ist, daß sie gleichzeitig miteinander auf und ab bewegbar sind.
11. Druckluft-Schlagbohrvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem drehbaren und absenkbaren Druckluftbohrhammer (32, 34; 60; 120, 130; 160; 214, 216, 218), der eine Bohrkrone (40, 44; 122, 132; 162, 222) hat, die durch einen Kolben (42; 121; 161) beaufschlagbar ist, der durch Druckluft auf und ab bewegbar ist, die alternierend einer oberen und unteren Druckkammer (125, 126; 165, 166) zuführbar ist, und einem Luftzufuhrkanal (25; 114a, 114b; 154a; 154b; 230) zum Zuführen von Druckluft zu dem Druckluftbohrhammer für die Auf- und Abbewegung des Kolbens (42; 121; 161) gekennzeichnet durch:
einen Luftauslaßkanal (48; 116a, 116b; 156a, 156b; 232, 234), der mit dem Luftzufuhrkanal in Verbindung steht, um die Luft über Tage auszugeben, die zum Betreiben des Kolbens (42; 121; 161) genutzt worden ist, und einen Wasserauslaßkanal (52, 54; 112, 152; 212), der eine Öffnung (52A, 54A; 244) in der Nähe der Bohrkrone hat, um die durch die Bohrkrone ausgegrabene Erde und Sand zu sammeln.
12. Druckluft-Schlagbohrvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluft, die bereits zum Betreiben des Kolbens (42, 121; 161) genutzt worden ist, von einer Öffnung, die im Mittelteil der Bohrkrone (40, 44; 122, 132; 162, 222) ausgebildet ist, über eine Öffnung, die seitlich in Radialrichtung der Bohrkrone ausgebildet ist, in dem Luftauslaßkanal (48; 116a, 116b; 156a, 156b; 232, 234) gesammelt wird.
13. Druckluft-Schlagbohrvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (121) hohl ausgebildet ist und daß der Druckluftbohrhammer (120, 130) mit einer Luftauslaßöffnung (124) versehen ist, die sich oberhalb des Kolbens (121) befindet und mit dem hohlen Teil (121a) des Kolbens (121) verbindbar ist, wobei die bereits zum Betrei­ ben des Kolbens (121) genutzte Druckluft direkt von der Luftauslaßöffnung (124) oder über den hohlen Teil (121a) des Kolbens in dem Luftauslaßkanal (116a, 116b) sammelbar ist.
14. Druckluft-Schlagbohrvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrkrone (40, 44; 122, 132; 162; 222) mit einem ausgenommenen Abschnitt (44A; 63A, 63A; 122a, 132a; 222A, 224A, 226A) im Seitenteil hiervon versehen ist, und daß die untere Öffnung des Wasserauslaßkanals (52, 54; 112; 152; 212) sich in dem ausgenommenen Abschnitt der Bohrkrone befindet.
15. Druckluft-Schlagbohrvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugöffnung (52A, 54A; 244) des Wasserauslaßkanals (52, 54; 112; 152; 212) sich durch den Mittelbohrteil der Bohrkrone (162) erstreckt und daß ein Dichtungsteil (170) gleitbar auf dem Innendurchmesser des Bohrkronenschaftes der Bohrkrone (162) angeordnet ist.
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