DE3612720C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft Vorrichtungen zum thermischen
Vorspannen von Glasscheiben, mit zwei einander gegenüber
angeordneten Blaskästen mit einer Vielzahl von Blasdüsen,
die jeweils im Randbereich eines Blaskastens in
Abhängigkeit von der Form und der Größe der
vorzuspannenden Glasscheiben einzeln oder gruppenweise
absperrbar sind.
Eine Vorrichtung dieser Art, wie sie für die Herstellung
von Einscheibensicherheitsglasscheiben für Kraftfahrzeuge
verwendet wird, ist aus der DE 34 25 809 A1 bekannt. Der in
dieser Druckschrift beschriebene Blaskasten besteht aus
einem Luftverteilerkasten mit aufgesetzten Düsenleisten.
Um unterschiedlich gekrümmte Glasscheiben jeweils mit
einer parallel zur Oberfläche der Glasscheibe verlaufenden
Mündungsfläche der Düsen vorspannen zu können, werden
bei dieser bekannten Vorrichtung auf die Düsenleisten
Adapterleisten aufgesetzt, deren Düsenmündungfläche
jeweils der Glasscheibenform angepaßt ist. Durch die
aufgesetzten Adapterleisten können die im Randbereich des
Blaskastens liegenden Düsenmündungen abgesperrt werden.
Außerdem ist es möglich, die Düsenbohrungen in den
Adapterleisten einzeln durch Ventilscheiben abzusperren,
die dafür vorgesehen sind, die Blasrichtung der Düsen
einzustellen. Abgesehen davon, daß bei dieser bekannten
Vorrichtung bei unterschiedlichen Glasscheiben jeweils
unterschiedliche Adapterleisten auf die Düsenleisten
aufgesetzt werden müssen, bedeutet das Absperren jeder
einzelnen Düse bei der Vielzahl der Blasdüsen in einer
solchen Vorrichtung einen erheblichen Zeit- und
Arbeitsaufwand.
Bekannt ist ferner eine Vorrichtung der eingangs genannten
Art, bei der durch die Gestaltung jeder einzelnen Düse und
durch eine sinnvolle pneumatische Steuerung die Glasscheibe
vor jeder einzelnen Düse ertastet wird, und nur diejenigen
Blasdüsen freigegeben werden, vor denen sich die
Glasscheibe befindet (DE 25 51 755 A1). Durch diese
Steuerung der Blasdüsen wird die Gesamtluftzufuhr zu dem
Blaskasten nicht verändert, sondern die nicht benötigte
Luft wird durch eine Abführungsleitung in die Atmosphäre
geleitet oder im Kreislauf geführt. Durch die
bereichsweise Absperrung der Düsen soll die nachteilige
Wirkung vermieden werden, die darauf beruht, daß die
thermischen Verhältnisse der Öfen oder der
Steuereinrichtungen aufgrund der Größe der austretenden
Luftmenge gestört werden.
Auch aus der US-PS 41 40 511 ist es bekannt,
Abblasvorrichtungen mit einer verhältnismäßig großen
mit Düsen besetzten Fläche zu verwenden und die bei
kleineren Glasscheiben nicht benötigten Düsen im
Randbereich einzeln durch einen Stopfen abzusperren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Lösungen zu
schaffen, um bei Blaskästen unterschiedlicher Bauart mit
einfachen Mitteln und mit geringem Zeit- und Arbeitsaufwand
die nicht benötigten Blasdüsen im Randbereich der
Blaskästen abzusperren, um durch Einsparung von Blasluft
die Wirtschaftlichkeit der Blaskästen zu erhöhen.
Eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Blaskastens zeichnet sich dadurch aus, daß jeder
Blaskasten aus einem Luftverteilerkasten und einer Vielzahl
von in der Frontplatte des Luftverteilerkastens
eingesetzten Düsenröhrchen besteht, und daß in dem
Verteilerkasten unmittelbar vor der Frontplatte ein von
Schienen und von einem eine Seitenwand durchdringenden
Spalt gebildeter Führungsschlitz für einen
großflächigen auswechselbaren Absperrschieber gebildet
ist, der eine der Form und Größe der vorzuspannenden
Glasscheibe entsprechende Ausnehmung aufweist.
Eine zweite erfindungsgemäße Ausführungsform zur Lösung
der gestellten Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Blaskasten aus einem Luftverteilerkasten und einer
Reihe von mit Abstand voneinander angeordneten und sich
über die gesamte Breite des Luftverteilerkastens
erstreckenden Düsenstegen besteht, und daß innerhalb der
Düsenstege durch Zwischenwände jeder Blasdüse ein
eigener Luftzuführungskanal zugeordnet ist, die sämtlich
in einer Mündungsebene münden, vor der innerhalb des
Luftverteilerkastens ein Führungsschlitz für einen von
außen auswechselbaren Absperrschieber gebildet ist, der
eine der Form und Größe der vorzuspannenden Glasscheibe
entsprechende Ausnehmung aufweist.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird auch durch
die weitere Ausführungsform gelöst, bei der der
Blaskasten aus einem Luftverteilerkasten und einer Reihe
von mit Abstand voneinander angeordneten und sich über die
gesamte Breite des Luftverteilerkastens erstreckenden
Düsenstegen besteht, und daß die Düsenstege auf ihren
Stirnseiten mit Einschuböffnungen versehen sind, in die
Dichtstäbe zum Absperren der Blasdüsen von der Luftzufuhr
von den Seiten her einschiebbar sind.
Verschiedene Ausführungsbeispiele für erfindungsgemäß
eingerichtete Blaskästen werden nachfolgend anhand der
Zeichnungen näher beschrieben.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 einen mit Düsenröhrchen bestückten
Blaskasten, mit einem schablonenartigen
Schieber zum Abdecken der nicht benötigten
Düsenröhrchen, in einer perspektivischen
Rückansicht;
Fig. 2 den in Fig. 1 dargestellten Blaskasten in
einem senkrechten Schnitt (Ebene II-II);
Fig. 3 einen Schablonen-Absperrschieber, der eine
gezielte Verringerung des Blasdrucks im
Randbereich der Glasscheibe gestattet;
Fig. 4 einen aus Düsenstegen aufgebauten
Blaskasten mit einem schablonenartigen
Absperrschieber für die nicht benötigten
Düsenröhrchen, in einer perspektivischen
Ansicht;
Fig. 5 den in Fig. 4 dargestellten Blaskasten in
einem Schnitt entlang der Ebene V-V;
Fig. 6 einen mit Düsenstegen versehenen Blaskasten
mit einzelnen Dichtstäben für die
Düsenöffnungen in den Düsenstegen;
Fig. 7 einen Längsschnitt entlang der Ebene
VII-VII in Fig. 6 und
Fig. 8 den Aufbau eines für einen mit Düsenstegen
versehenen Blaskasten verwendeten
Absperrstabes.
Der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Blaskasten 1 weist
einen Luftverteilerkasten 2 mit großem Querschnitt auf,
dessen offene Seite über einen Flansch 3 mit einem
entsprechenden Kasten oder Rahmen verschraubt wird, der
seinerseits über geeignete Rohrleitungen an den die
Blasluft liefernden Ventilator angeschlossen ist. Der
Luftverteilerkasten 2 ist auf seiner Vorderseite durch eine
Frontplatte 5 abgeschlossen, in der eine Vielzahl von nach
außen vorstehenden Düsenröhrchen 6 angeordnet sind. Die
Düsenröhrchen 6 werden also über den Luftverteilerkasten
2 mit der Blasluft versorgt.
Unmittelbar vor der Frontplatte 5 ist in der Seitenwand 7
des Luftverteilerkastens 2 ein sich über die gesamte
Breite des Blaskastens erstreckender Spalt 8 vorgesehen,
und innerhalb des Verteilerkastens 2 sind parallel zu der
Frontplatte 5 in geringem Abstand von diesen Schienen 9
angeordnet. Der Spalt 8 und die Schienen 9 bilden neben der
Frontplatte 5 einen Führungsschlitz für die Aufnahme
eines plattenförmigen Absperrschiebers 10. Der
Absperrschieber 10 ragt seitlich aus dem Spalt 8 so weit
heraus, daß er an dem herausragenden Teil 10′ ergriffen
und herausgezogen, und bei Bedarf gegen einen anderen
Absperrschieber ausgetauscht werden kann.
Der Absperrschieber 10 besteht aus einer Metallplatte und
weist eine Ausnehmung 12 af, die in Form und Größe den
Glasscheiben entspricht, die mit diesem Blaskasten
vorgespannt werden sollen. Der Absperrschieber 12 sperrt
die im Randbereich der Frontplatte 5 liegenden
Düsenröhrchen 6 von der Luftzufuhr ab und läßt nur
diejenigen Blasröhrchen frei, die innerhalb der Ausnehmung
12 liegen. Dadurch wird erreicht, daß nur diejenigen
Düsenröhrchen 6 mit Blasluft beaufschlagt werden, die
unmittelbar der vorzuspannenden Glasscheibe gegenüber
liegen, während die außerhalb dieses Bereichs
angeordneten Düsenröhrchen 6 von der Luftzufuhr
abgesperrt sind.
Fig. 3 zeigt einen Absperrschieber 14 mit einer
schablonenartigen Ausnehmung 15, die einer anderen
Scheibenform entspricht. Bei diesem Absperrschieber 14 ist
die Ausnehmung 15 kleiner als die Glasscheibe, für die
dieser Absperrschieber verwendet wird, und um die
Ausnehmung 15 herum sind eine Reihe von Löchern 16 in der
Metallplatte angebracht. Auf diese Weise kann die Menge der
Blasluft im Randbereich der Glasscheibe in einem
gewünschten Ausmaß reduziert werden, wenn sich das als
zweckmäßig erweisen sollte. Eine solche Verringerung der
Kühlwirkung im Randbereich der Glasscheiben ist in der
Regel zweckmäßig, weil der Randbereich von vorgespannten
Glasscheiben bei gleichzeitiger Abblasung zum einen wegen
der erhöhten Wärmezufuhr über die Kante der Glasscheibe,
und zum anderen wegen der sich bei jedem Vorspannvorgang
ausbildenden "Trommelfellspannungen" unter größeren
Druckvorspannungen steht als das Mittelfeld der
Glasscheibe. Mit einem Absperrschieber 14 entsprechend der
Fig. 3 läßt sich dieser Effekt der erhöhten
Randvorspannung auf einfache Weise in weiten Grenzen
kompensieren.
Fig. 4 zeigt in einer Seitenansicht einen mit Düsenstegen
18 versehenen Blaskasten 20, bei dem die Düsenstege 18 in
einen Luftverteilerkasten 21 münden, der seinerseits mit
einem Ringflansch 22 versehen ist, mit dem der Blaskasten
20 mit einem entsprechenden Ringflansch am Ende des
Luftzuführungssystems verbunden wird. Die einzelnen
Düsenstege 18 werden von Seitenwänden 23, 24 gebildet,
die aus Metall- bzw. Blechplatten bestehen. Oben sind die
Düsenstege 18 durch Leisten 25 abgeschlossen, in denen
Bohrungen 26 in den gewünschten Abständen vorgesehen
sind, die die Blasöffnungen bilden. Die durch das
Auftreffen auf die heiße Glasscheibe erhitzte Blasluft
strömt durch die Zwischenräume 27 zwischen den
Düsenstegen 18 ab. In diesen Zwischenräumen 27 sind in
dem unteren Blaskasten einer horizontal angeordneten
Vorspanneinrichtung im unteren Bereich dachförmig
angeordnete Leisten 28 vorgesehen. Auf den durch diese
Leisten 28 gebildeten schrägen Fläche rutschen im Fall
eines Bruchs der Glasscheibe die zwischen die Düsenstege
18 gefallenen Glasbruchstäbe nach außen, so daß die
Zwischenräume 27 hindurch nicht verstopft werden, sondern
die ungehinderte Abströmung der Luft durch diese
Zwischenräume gewährleistet bleibt.
Jeder einzelne Düsensteg 18 ist, wie es aus der Fig. 5
ersichtlich ist, durch Zwischenwände 30 so in einzelne
Segmente unterteilt, daß jede Düsenbohrung 26 durch einen
eigenen Kanal 31 mit der Blasluft versorgt wird.
Sämtliche Kanäle 31 des gesamten Blaskastens 20 münden
in einer Ebene A-A, wobei diese Mündungen der Kanäle 31
ein Raster bilden, das dem von den Blasdüsen 26 gebildeten
Raster entspricht.
Unterhalb der Mündungsebene A-A ist innerhalb des
Luftverteilerkastens 21 ein Führungsschlitz 32, und in
einer Seitenwand 33 ein sich über die gesamte Breite des
Luftverteilerkastens erstreckender Spalt 34 vorgesehen.
Durch den Spalt 34 wird von außen ein schablonenartiger
Absperrschieber 35 eingeschoben, der in dem
Führungsschlitz 32 gleiten kann. Dieser Absperrschieber 35
ist wiederum mit einer flächigen Aussparung 36 versehen,
die der Form und der Größe der vorzuspannenden
Glasscheibe entspricht, so daß wiederum nur diejenigen
Düsenbohrungen 26 mit Luft beaufschlagt werden, die der
Aussparung 36 entsprechen, während die übrigen Kanäle 31
und Düsenbohrungen 26 gegen den Luftverteilerkasten 21
abgesperrt sind. Mit Hilfe geeigneter Handgriffe 37 kann
der Absperrschieber 35 bei Bedarf wie eine Schublade
herausgezogen und gegen einen anderen Absperrschieber
ausgetauscht werden.
Da ein Teil der Düsenbohrungen 26 beim Abblasvorgang nicht
mit Luft beaufschlagt wird, andererseits beim
Abblasvorgang hin und wieder eine Glasscheibe in kleine
Bruchstücke zerbricht, kann es bei dem unteren Blaskasten
einer horizontal angeordneten Vorspanneinrichtung
vorkommen, daß kleine Glaskrümel durch die
Düsenbohrungen 26 und die Kanäle 31 auf die
Absperrschieberplatte 35 fallen. Beim Herausziehen des
Absperrschiebers 35 werden diese kleinen Glaskrümel von
den Zwischenwänden 30 festgehalten und fallen in den
Luftverteilerkasten und damit in das Rohrsystem und können
beim Einschalten der Blasluft zu Schwierigkeiten führen.
Um diese Gefahr auszuschalten, ist unterhalb des
Führungsschlitzes 32 im Inneren des Luftverteilerkastens 21
ein weiterer Führungsschlitz 38 vorgesehen, in den durch
den Spalt 39 ein Glaskrümel-Auffangblech 29 eingeschoben
wird, bevor der Absperrschieber 35 herausgezogen wird, so
daß die Glaskrümel von diesem Auffangblech 29 aufgefangen
werden. Durch den vergleichsweise hohen Spalt 39 wird das
Auffangblech mit den Glaskrümeln anschließend wieder
herausgezogen. Der Spalt 39 wird anschließend wieder durch
eine Dichtleiste 40 verschlossen.
Eine weitere Möglichkeit zur Realisierung der Erfindung
bei einem Blaskasten mit Düsenstegen ist in den Fig. 6 bis
8 dargestellt. In diesem Fall sind die einzelnen
Düsenstege 42 eines Blaskastens 41 innen nicht durch
Zwischenwände unterteilt, sondern münden mit ihrer ganzen
Längsausdehnung in den Luftverteilerkasten 43. Jeder
Düsensteg 42 besteht wiederum aus Seitenwänden 44, 45 und
einer oberen Abschlußleiste 46, in der Lochbohrungen 47
als Blasdüsenöffnungen angebracht sind. Die jeweils nicht
benötigten Düsenöffnungen 47 werden in diesem Fall durch
Dichtstäbe 49 von der Blasluftzufuhr abgesperrt, indem
diese Dichtstäbe 49 auf beiden Stirnseiten eines jeden
Düsenstegs 42 jeweils durch eine entsprechende Öffnung 50
so weit in den Düsensteg eingeführt werden, wie die
äußeren Düsenöffnungen 47 verschlossen werden sollen.
Während sich die Dichtstäbe 49 oben unmittelbar gegen die
plane Unterseite der Abschlußleiste 46 dicht anlegen,
stützen sie sich unten auf Bolzen 51 ab, die in den
Seitenwänden 44, 45 der Düsenstege befestigt sind. Als
Hilfsmaßnahme für die Einstellung der Dichtstäbe 49 kann
z. B. auf der Oberseite der Dichtstäbe 49 eine skalenartige
Markierung 48 angebracht sein, die mit dem Rand der
Öffnung 50 zusammenwirkt und so die Länge des abgedeckten
Teils des jeweiligen Düsenstegs 42 anzeigt. Ferner können
zur Fixierung der Dichtstäbe 49 Klemmschrauben 52
vorgesehen sein.
Auch mit dieser Vorrichtung läßt sich also das Feld der
mit Luft beaufschlagten Düsen von außen nach innen
beliebig verkleinern und jeder beliebigen Form und Größe
der Glasscheiben anpassen.
Wenn eine besonders gute Abdichtung der Düsenöffnungen
erreicht werden soll, kann man die Dichtstäbe 49 mit einem
zusätzlichen Dichtprofil 53 versehen, wie es in Fig. 8
dargestellt ist. Dieses Dichtprofil 53 aus einem
kautschukartigen Material mit U-förmigem Querschnitt wird
so auf der Metalleiste 54 befestigt, daß die beiden
Seitenschenkel des Profilstreifens gegen die
Strömungsrichtung der Luft gerichtet sind und sich unter
der Wirkung des Luftdrucks als Dichtlippen gegen die
Seitenwände des Düsenstegs anlegen. Die Befestigung des
Dichtprofils 53 erfolgt über ein außen auf den Mittelsteg
aufgelegtes Flachprofil 55, das durch den Mittelsteg des
Dichtprofils 53 hindurch mit der Metalleiste 54 verschraubt
ist und beispielsweise aus einem Metall besteht und auf
diese Weise einen zusätzlichen mechanischen Schutz des
Dichtprofils 53 gegen eventuell in die Düsenöffnungen 47
hineingefallene kleine Glassplitter darstellt. Anstelle der
Befestigung durch Schrauben kann die Befestigung auch durch
Verkleben erfolgen, indem einerseits der Mittelsteg des
Dichtprofils 53 mit der Metalleiste 54, und andererseits
das Flachprofil 55 mit dem Mittelsteg des Dichtprofils 53
verklebt werden.
Falls mit Hilfe eines großen Blaskastens zwei oder mehrere
kleine Glasscheiben gleichzeitig vorgespannt werden, ist es
zweckmäßig, mit Hilfe der erfindungsgemäßen Maßnahme
nur jeweils die den einzelnen Glasscheiben entsprechenden
Bereiche des Blasdüsenfeldes mit Blasluft zu versorgen.
Das läßt sich mit allen beschriebenen Ausführungsformen
durchführen. Dabei können die einzelnen Bereiche
voneinander völlig getrennt sein. So können
beispielsweise bei Verwendung eines großflächigen
Absperrschiebers zwei oder mehr voneinander getrennte
Ausnehmungen vorgesehen sein, die der Lage der einzelnen
Glasscheiben in der Abblasvorrichtung und deren Form und
Größe angepaßt sind. In entsprechender Weise kann auch
bei den übrigen Ausführungsformen mit den jeweils
beschriebenen Mitteln das gleiche Ergebnis erzielt werden.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum thermischen Vorspannen von
Glasscheiben, mit zwei einander gegenüber
angeordneten Blaskästen mit einer Vielzahl von
Blasdüsen, die jeweils im Randbereich eines
Blaskastens in Abhängigkeit von der Form und der
Größe der vorzuspannenden Glasscheiben einzeln oder
gruppenweise absperrbar sind, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Blaskasten
(1) aus einem Luftverteilerkasten (2) und einer
Vielzahl von in der Frontplatte (5) des
Luftverteilerkastens (2) eingesetzten Düsenröhrchen
(6) besteht, und daß in dem Verteilerkasten (2)
unmittelbar vor der Frontplatte (5) ein von Schienen
(9) und von einem eine Seitenwand (7) durchdringenden
Spalt (8) gebildeter Führungsschlitz für einen
großflächigen auswechselbaren Absperrschieber (10)
gebildet ist, der eine der Form und Größe der
vorzuspannenden Glasscheibe entsprechende Ausnehmung
(12) aufweist.
2. Vorrichtung zum thermischen Vorspannen von
Glasscheiben, mit zwei einander gegenüber
angeordneten Blaskästen mit einer Vielzahl von
Blasdüsen, die jeweils im Randbereich eines
Blaskastens in Abhängigkeit von der Form und der
Größe der vorzuspannenden Glasscheiben einzeln oder
gruppenweise absperrbar sind, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Blaskasten
(20) aus einem Luftverteilerkasten (21) und einer
Reihe von mit Abstand voneinander angeordneten und
sich über die gesamte Breite des Luftverteilerkastens
(21) erstreckenden Düsenstegen (18) besteht, und
daß innerhalb der Düsenstege (18) durch
Zwischenwände (30) jeder Blasdüse (26) ein eigener
Luftzuführungskanal (31) zugeordnet ist, die
sämtlich in einer Mündungsebene (A-A) münden, vor
der innerhalb des Luftverteilerkastens (21) ein
Führungsschlitz (32) für einen von außen
auswechselbaren Absperrschieber (35) gebildet ist, der
eine der Form und Größe der vorzuspannenden
Glasscheibe entsprechende Ausnehmung (36) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der untere Blaskasten (20) einer horizontal
ausgerichteten Vorspanneinrichtung unterhalb des
Führungsschlitzes (32) mit einem weiteren
Führungsschlitz (38) versehen ist, in den vor dem
Auswechseln eines Absperrschiebers (35) ein
Auffangblech (29) für eventuell in die nicht mit Luft
beaufschlagten Düsenöffnungen (26) hineingefallene
und auf dem Absperrschieber (35) liegende kleine
Glassplitter einschiebbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der auswechselbare
Absperrschieber (14) um die der Form der
vorzuspannenden Glasscheibe entsprechende Ausnehmung
(15) herum mit Bohrungen (16) oder anderen
Einschnitten oder Aussparungen versehen ist, die eine
verminderte Luftzufuhr zu den auf den Randbereich der
Glasscheibe einwirkenden Blasdüsen bewirken.
5. Vorrichtung zum thermischen Vorspannen von
Glasscheiben, mit zwei einander gegenüber
angeordneten Blaskästen mit einer Vielzahl von
Blasdüsen, die jeweils im Randbereich eines
Blaskastens in Abhängigkeit von der Form und der
Größe der vorzuspannenden Glasscheiben einzeln oder
gruppenweise absperrbar sind, dadurch
gekennzeichnet, daß der Blaskasten (41)
aus einem Luftverteilerkasten (43) und einer Reihe von
mit Abstand voneinander angeordneten und sich über
die gesamte Breite des Luftverteilerkastens (43)
erstreckenden Düsenstegen (42) besteht, und daß die
Düsenstege (42) auf ihren Stirnseiten mit
Einschuböffnungen (50) versehen sind, in die
Dichtstäbe (49) zum Absperren der Blasdüsen (47) von
der Luftzufuhr von den Seiten her einschiebbar sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtstäbe (49) mit Dichtprofilleisten (53)
aus gummielastischem Werkstoff versehen sind.
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