DE3604463C2 - Sicherheitssitz für Kinder in Kraftfahrzeugen - Google Patents
Sicherheitssitz für Kinder in KraftfahrzeugenInfo
- Publication number
- DE3604463C2 DE3604463C2 DE3604463A DE3604463A DE3604463C2 DE 3604463 C2 DE3604463 C2 DE 3604463C2 DE 3604463 A DE3604463 A DE 3604463A DE 3604463 A DE3604463 A DE 3604463A DE 3604463 C2 DE3604463 C2 DE 3604463C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- seat
- safety seat
- elements
- armrests
- profile
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/24—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles
- B60N2/26—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles for children
- B60N2/28—Seats readily mountable on, and dismountable from, existing seats or other parts of the vehicle
- B60N2/2857—Seats readily mountable on, and dismountable from, existing seats or other parts of the vehicle characterised by the peculiar orientation of the child
- B60N2/286—Seats readily mountable on, and dismountable from, existing seats or other parts of the vehicle characterised by the peculiar orientation of the child forward facing
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/24—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles
- B60N2/26—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles for children
- B60N2/28—Seats readily mountable on, and dismountable from, existing seats or other parts of the vehicle
- B60N2/2866—Seats readily mountable on, and dismountable from, existing seats or other parts of the vehicle booster cushions, e.g. to lift a child to allow proper use of the conventional safety belts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Child & Adolescent Psychology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Seats For Vehicles (AREA)
Description
Die Erfindung geht aus von einem Sicherheitssitz für Kinder in
Kraftfahrzeugen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einem bekannten Sicherheitssitz der vorgenannten Art gemäß DE
34 07 109 A1 bestehen die Distanzelemente im wesentlichen aus
annähernd quadratischen Rahmen, deren obere und untere Umfangs
ränder mit einer Falzausbildung versehen sind, so daß die Rahmen
formschlüssig ineinandergesteckt werden können, wobei die jeweils
benutzten Rahmen auf diese Weise auch mit den übrigen Elementen
des Sitzes zusammengesteckt werden können. In alternativer Aus
führung können die Teile des Sicherheitssitzes auch aus starren, im
wesentlichen plattenförmigen Körpern bestehen, die jeweils über
einen Zapfen-Loch-Formschluß zusammengehalten werden. Hierzu
sind die Distanzelemente auf der Oberseite mit kegelstumpfförmigen
Zapfen und unmittelbar unter den Zapfen mit Ausnehmungen ver
sehen, so daß gestapelte Distanzelemente über Zapfen-Loch-Ausbil
dungen verbunden sind. In diesem Fall besitzt der Sitzunterbau nur
nach oben gerichtete Zapfen und das Sitzelement nach unten gerich
tete Ausnehmungen, und zwar in gleicher geometrischer Anordnung
wie die Zapfen und Ausnehmungen bei den Distanzelementen. Bei
diesen Ausführungen können die einzelnen Elemente des Sitzes von
einander abfallen, wenn man den Sitz z. B. nur an einem oberen
Element erfaßt. Auch können sich die einzelnen Elemente vonein
ander lösen, wenn sich ein in dem Sitz befindliches Kind sehr lebhaft
bewegt, so daß die angemessene Sitzposition für das Kind dann nicht
mehr gegeben ist. Zwar ist die Falzausbildung als formschlüssige
Verbindung insbesondere der Distanzelemente einfach und mit gerin
gen Kosten herzustellen, die Zusammenhaltekraft dieser Verbindung
ist aber nicht zufriedenstellend.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Verbesserung eines Sicher
heitssitzes der einleitend angeführten Art, bei dem die formschlüssige
Verbindung der einzelnen Elemente miteinander einen erhöhten, ohne
spezielles Werkzeug lösbaren sowie fertigungstechnisch einfach und
mit geringen Kosten herstellbaren Zusammenhalt ergibt.
Die Lösung dieser Aufgabe ist in dem Patentanspruch 1 angegeben.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung dieser Lösung besteht darin, daß der
Umfangsbereich wenigstens der Distanzelemente als nach unten
offener U-Profilquerschnitt ausgebildet ist, wobei die Rastnasen quer
zur Elementumfangsrichtung verlaufend, die Rasthaken nach oben
vorstehend an den Stegen des genannten U-förmigen Randbereiches
und die entsprechend querverlaufenden, nutenförmigen Aufnahmen in
angeformten Blöcken ausgebildet sind, die die U-Schenkel des Rand
bereiches unten an ihrem freien Ende miteinander verbinden.
Die erfindungsgemäße Lösung ergibt einen sehr guten, erhöhten
Zusammenhalt der einzelnen Elemente des Sicherheitssitzes bei
gleichzeitig einfacher und billiger Herstellung der formschlüssigen
Verbindungsstellen der Elemente. Der Sitz kann somit mit einer Hand
erfaßt und getragen bzw. transportiert sowie ohne Gefahr des Ausein
anderfallens auf dem Rücksitz eines Kraftfahrzeuges plaziert werden.
Auch heftige Bewegungen eines auf dem Sitz befindlichen Kindes
bewirken keine Trennung der Elemente voneinander. Ferner können
jedoch die Distanzelemente leicht, schnell und ohne spezielles Werk
zeug voneinander getrennt werden, wenn eine andere Sitzflächenhöhe
in Bezug auf den Rücksitz des Fahrzeuges gewünscht wird. Hierzu
kann eine Geldmünze verwendet werden, die von außen in die seitli
che Ausnehmung des oder der entsprechenden Distanzstücke gesteckt
und dann gedreht wird, wodurch die betreffenden beiden aneinander
liegenden Distanzelemente auseinanderspringen. Weitere Vorteile des
Sitzes ergeben sich aus der näheren Beispielsbeschreibung.
Die Erfindung ist nachstehend anhand von in den anliegenden Zeich
nungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zei
gen:
Fig. 1 das Ausführungsbeispiel in Perspektivansicht,
Fig. 2 das Ausführungsbeispiel in Seitenansicht,
Fig. 3 eine teilweise Ansicht nach der Linie III-III in
Fig. 2,
Fig. 4, 5 Schnittdarstellungen nach den Linien IV-IV bzw.
V-V in Fig. 3,
Fig. 6 eine Teilansicht gemäß dem Pfeil A in Fig. 3,
Fig. 7 eine teilweise Schnittdarstellung nach der Linie
VII-VII in Fig. 2,
Fig. 8 eine teilweise Ansicht nach der Linie VIII-VIII
in Fig. 2,
Fig. 9 eine Schnittdarstellung nach der Linie IX-IX in
Fig. 8,
Fig. 10 eine Teilansicht gemäß dem Pfeil B in Fig. 9.
Gemäß Fig. 1 besteht der allgemein mit 1 bezeichnete Si
cherheitssitz aus einem Sitzelement 2 mit einer gepolsterten
Sitzfläche 3, wobei im dargestellten Fall zwei Armlehnen 4
und 5 mit dem Sitzelement 2 durch Schrauben 6 verbunden
sind, aus mehreren, stapelbaren und in ihrer Höhe unter
schiedlich großen Distanzelementen 7, 8 und 9 sowie aus
einem Bodenelement 10. Die Elemente sind in Fig. 1 ver
einfacht dargestellt; der genauere Aufbau ist aus Fig.
7 zu ersehen.
Gemäß den Fig. 1 und 2 geht die Sitzfläche 3 des Sitzflä
chenelementes 2 an ihrem vorderen Rand in einen kissenarti
gen Fortsatz 11 über, der zum einen als eine gewisse Aufla
ge für die Beine eines auf dem Sitz 1 befindlichen Kindes
dient und zum anderen eine gewisse Schutzfunktion ausübt,
wenn das Kind mit den Beinen vorne gegen den Sitz schlägt.
Die Armlehnen 4 und 5 weisen in ihrem hinteren Bereich Füh
rungen 12 und 13 für einen Beckengurt eines (nicht darge
stellten) Sicherheitsgurtsystems auf, um den Sitz 1 auf dem
Rücksitz eines Kraftfahrzeuges festlegen zu können. Diese
Führungen 12, 13 sind als hintere Verlängerungen der Arm
lehnen 4 und 5 ausgebildet und weisen eine Hakenform auf,
die es ermöglicht, den Beckengurt zum einen leicht einlegen
zu können und zum anderen diesen Beckengurt sicher zu halten
und zu führen. Die Armauflagen 14, 15 der Armlehnen, die vor
teilhaft gepolstert sind, verlaufen nach vorn und unten ge
neigt, so daß das Kind eine bequeme Armhaltung einnehmen
kann, wenn es seine Arme auf den Auflagen abstützt. Die Arm
lehnen 4 und 5, die als gesonderte Bauteile ausgeführt und
mit dem Sitzelement 2 verschraubt sind, sind gemäß Fig. 1 weiter
hin mit dem Distanzelement 7 durch eine Rastverbindung 16
verbindbar, welche Verbindung in Fig. 7 deutlich zu erkennen
und weiter unten näher erläutert ist.
In dem hier gezeichneten Fall ist es also so, daß das Sitz
element 2 mittelbar mit dem jeweils obersten Distanzelement,
z. B. dem Element 7, verbunden ist. Zusätzlich oder alterna
tiv kann es auch so sein, daß das Sitzelement 2 direkt mit
dem jeweils obersten Distanzelement verbunden ist.
Aus den Fig. 3, 4, 5 und 6 ist der genauere Aufbau der
Distanzelemente 7, 8 und 9 zu erkennen. Grundsätzlich besteht
jedes Distanzelement aus einem etwa quadratischen oder recht
eckigen Rahmen 17, der durch zwei innere, diagonal verlaufen
de Streben 18 und 19 versteift ist. Der Rahmen 17, der also
den Umfangsrandbereich der Distanzelemente bildet, besteht
vorzugsweise aus einem nach unten offenen U-Profilquerschnitt,
wie es beispielsweise die Fig. 4 und 5 deutlich zeigen.
Der somit oben befindliche Steg 17a des Rahmens 17 weist
eine nach oben vorstehende, im wesentlichen umlaufende Zen
trierrippe 20 auf, die um die Dicke des äußeren Schenkels
17b des Rahmens 17 nach innen versetzt angeordnet ist (Fig.
5). Somit werden die übereinander gestapelten Distanzelemente
in ihrer Lage zentriert, wobei ferner die äußeren Umfangssei
ten der Rahmen 17 bzw. der Distanzelemente miteinander fluch
ten, wodurch eine im wesentlichen ebenmäßige Außenseite des
Sitzes 1 gegeben ist, wie Fig. 2 zeigt. Es ist klar, daß bei
zusammengesteckten Distanzelementen die Zentrierrippe 20 von
außen nicht zu erkennen ist.
Wie ferner aus Fig. 3 zu erkennen ist, ist die Zentrierrippe
13 an drei Stellen über eine gewisse Strecke unterbrochen,
und zwar befinden sich diese Stellen in den seitlichen Ab
schnitten jedes Rahmens 17. Während gemäß Fig. 3 die oberste
und die unterste Stelle je mit einer Rastnase 21 versehen
ist, weist die dazwischenliegende Stelle keinerlei Vorsprung
auf, wie es besonders deutlich aus Fig. 6 zu erkennen ist.
Fig. 6 zeigt jedoch, daß gegenüber der durch die unterbroche
ne Rippe 20 gebildeten Stelle 20a eine längliche Ausnehmung 22
in dem Schenkel 17b des Rahmens 17 vorgesehen ist, die mit
einem benachbarten Element einen Schlitz bildet, wie aus
Fig. 2 zu entnehmen ist. In diese Ausnehmung 22 bzw. in den
so gebildeten Schlitz kann eine Geldmünze gesteckt werden,
so daß bei Drehung dieser Münze die beiden betreffenden, an
einanderliegenden Rahmen bzw. insbesondere Distanzelemente
auseinanderbewegt werden, wie ohne weiteres klar ist. Auf
diese Weise kann eine Demontage von Distanzelementen, aber
auch anderen Elementen erfolgen.
Die erwähnten Rastverbindungsteile 21 sind in Form eines
länglichen Hakens ausgebildet, wie die Fig. 4 und 7 zeigen,
und verlaufen parallel zum Außenschenkel 17b des Rahmens 17.
Die Teile bzw. Haken 21 bilden eine nach außen offene Auf
nahme 23 (Fig. 4), in die eine Rastnase 24 eines anderen
Rahmens bzw. Elementes eingreift. Eine solche Rastnase ist
gemäß Fig. 4 an dem Außenschenkel 17b des Rahmens 17 ge
zeigt, und zwar verläuft jede Rastnase 24, die mit einem
entsprechenden Haken 21 zusammenarbeitet, am freien Ende
und innenseitig eines jeden Außenschenkels 17b, wie dies aus
Fig. 7 hervorgeht.
Da die Distanzelemente 7, 8 und 9 wie auch die übrigen Ele
mente des Sitzes 1 vorzugsweise aus Kunststoff bestehen,
sind die Schenkel 17b der betreffenden Elemente ausreichend
flexibel, damit die Rastnasen 24 in die durch die Haken 21
gebildeten Aufnahmen 23 eingerastet und mit Hilfe der erwähn
ten Geldmünze auch wieder ausgerastet werden können.
Anstatt daß die länglichen Rastnasen 24 und die hiermit zu
sammenarbeitenden Aufnahmen 21, 23 parallel zur Außenseite
der Rahmen 17 bzw. der Elemente verlaufen, kann alternativ
auch so vorgegangen werden, daß die Rastnasen und die zuge
hörigen Aufnahmen quer zur Elementumfangsrichtung verlaufen,
wie es die Fig. 8, 9 und 10 zeigen.
In weiterer Abänderung zeigen die Fig. 8, 9 und 10, daß
die Rastnasen 24 in diesem Fall an dem Steg 17a des U-förmi
gen Rahmens 17 angeordnet sind, und zwar an nach oben vor
stehenden Querrippen 25. Um eine ausreichende Flexibilität
der Nasen 24 zu erhalten, ist der Steg 17a im Fußbereich der
Rippen 25 beidseitig mit Auskehlungen 26 oder dergleichen
versehen, so daß jede Rippe 25 und damit auch die zugehörige
Rastnase 24 leichter nachgeben kann, wenn eine entsprechende
Schnappverbindung durchgeführt wird. Es ist klar, daß die
Zentrierrippe 20 des Rahmens 17 im Bereich der Rastnasen 24
unterbrochen ist (Fig. 8).
Die entsprechende Aufnahme für die Rastnasenausbildung 24, 25
eines anderen Elementes des Sitzes 1 besteht aus einer ent
sprechenden Nut mit hakenförmigem Innenprofil, wie aus den
Fig. 9 und 10 hervorgeht. Hierfür sind der Außenschenkel
17b und der Innenschenkel 17c an ihrem Innenende durch einen
angeformten Block 28 verbunden, der das hakenförmige Innenpro
fil 27 aufweist, in welches eine Rastnasenausbildung 24, 25
einschnappen kann.
Um beim Einrasten der Elemente zu sichern, daß die Schenkel
17b und 17c nicht in unerwünschter Weise deformiert werden,
können zwischen den Schenkeln mehrere Versteifungsrippen vor
gesehen sein. Im Beispiel nach den Fig. 8, 9 und 10 sind
solche Versteifungsrippen 29 zwischen den Rastverbindungstei
len 24, 25 und 27, 28 vorgesehen. Es können jedoch auch wei
tere Versteifungsrippen an anderen Stellen zwischen den Schen
keln 17b und 17c jedes Distanzelementes vorgesehen sein.
Aus Gründen der fertigungstechnischen Vereinfachung sind auch
die Armlehnen 4 und 5 sowie das Bodenelement 10 mit entspre
chenden Rastverbindungsteilen ausgestattet, wie es Fig. 7
zeigt. Aus dieser Figur ist ersichtlich, daß die Armlehne 4
ebenfalls zwei untere Schenkel 17b und 17c aufweist, wobei
der äußere Schenkel mit einer entsprechenden Rastnase 24 aus
gestattet ist. Des weiteren weisen auch die Armlehnen eine
entsprechende Ausnehmung 22 auf, wie aus Fig. 1 hervorgeht.
Im übrigen stützen sich die Schenkel 17b, 17c auf dem jeweils
unteren Distanzelement ab. Dies ist in Fig. 7 das Distanzele
ment 7. In diesem Bereich weist das Sitzelement 2 einen Re
zess bzw. zwei sich gegenüberliegende Rezesse auf, die die
Armlehnen 4, 5 aufnehmen, wie es in Fig. 7 dargestellt ist.
Im übrigen ist das Sitzelement 2 so ausgebildet, daß es sich
direkt auf dem jeweils obersten Distanzelement abstützt, wie
es aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist.
Das Bodenelement 10 besteht im wesentlichen aus einer ebenen
Platte, in dessen Randbereich die erläuterten Rastnasen 21
an den gewünschten Stellen vorgesehen sind. Um eine Zentrie
rung des jeweils untersten Rastelementes, in Fig. 7 das
Rastelement 9, auf dem Bodenelement 10 zu gewährleisten, ist
eine weitere Zentrierrippe 30 an dem Bodenelement angeformt,
gegen die der Innenschenkel 17c des jeweiligen Distanzelemen
tes oder auch des Sitzelementes 2 zur Anlage kommt.
In Fig. 7 sind drei Distanzelemente 7, 8 und 9 dargestellt,
die im allgemeinen ausreichen, um die höchste Sitzposition
für ein Kind festzulegen. Durch Wahl der Anzahl der Distanz
elemente und des jeweils gewünschten Distanzelementes kann
eine niedrigere Sitzhöhe des Sitzelementes 2 erreicht werden.
Claims (10)
1. Sicherheitssitz für Kinder in Kraftfahrzeugen, bestehend aus
einem Sitzelement mit einer Sitzfläche für das Kind, aus einem
Bodenelement und aus mehreren, zwischen dem Sitzelement und dem
Bodenelement einsetzbaren, stapelbaren Distanzelementen, durch
deren Anzahl und Höhe die jeweilige Höhe der Sitzfläche im Verhält
nis zu einer den Sitz aufnehmenden Stützfläche einstellbar ist, wobei
sämtliche Elemente jeweils durch formschlüssigen Eingriff lösbar
miteinander verbunden sind und einen im wesentlichen kastenförmi
gen Sitz bilden, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Distanz
elemente (7, 8, 9) in ihrem Umfangsrandbereich hakenförmige Rast
nasen (24) aufweisen, die in entsprechende Aufnahmen (21, 23, 27,
28) eines benachbarten Elementes eingreifen, daß die Rastnasen (24)
an flexibel auslenkbaren Wänden (17b) oder Rippen (25) vorgesehen
sind, daß die Aufnahmen durch Haken (21) oder Nuten (27) mit
hakenförmigem Innenprofil gebildet sind und daß die Auflagefläche
zwischen jeweils zwei Elementen im Bereich der Rastverbindungen
durch jeweils eine Ausnehmung (22) unterbrochen ist, in die von
außen ein Demontagegegenstand steckbar ist.
2. Sicherheitssitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Profil wenigstens der Distanzelemente (7, 8, 9) am Umfang einen
nach unten offenen U-Querschnitt aufweist und daß die Rastnasen
(24) innenseitig und am unteren Ende der Profilaußenwand (17b) und
die Haken (21) am Steg (17a) des U-Profiles (17) vorgesehen sind.
3. Sicherheitssitz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rastnasen (24) und die Haken (21) länglich ausgebildet sind und
parallel zum Außenumfang der Elemente verlaufen.
4. Sicherheitssitz nach Anspruch 1, 2 oder 3 dadurch gekenn
zeichnet, daß auf den Stegen (17a) der U-Profile (17) nach innen
versetzte Zentrierrippen (20) vorgesehen sind, gegen welche die
Außenwand des jeweils benachbarten Elementes abdeckend anliegt.
5. Sicherheitssitz nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß an zwei sich gegenüberliegenden Seiten
der Elemente jeweils zwei Rastverbindungen (21, 24) vorgesehen
sind, zwischen denen je eine Ausnehmung (22) für den Demontage
gegenstand angeordnet ist.
6. Sicherheitssitz nach wenigstens einem der Ansprüche 1, 2, 4
oder 5 dadurch gekennzeichnet, daß der Umfangsrandbereich wenig
stens der Distanzelemente (7, 8, 9) als nach unten offener U-Profil
querschnitt ausgebildet ist und daß die Rastnasen (24) quer zur
Elementumfangsrichtung verlaufend und nach oben und seitlich ge
richtet an den Stegen (17a) des U-förmigen Randbereiches (17) und
die entsprechend querverlaufenden, nutenförmigen Aufnahmen (27) in
angeformten Blöcken (28) ausgebildet sind, die die U-Schenkel (17b,
17c) des Randbereiches (17) unten an ihrem freien Ende miteinander
verbinden.
7. Sicherheitssitz für Kinder in Kraftfahrzeugen, insbesondere
nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem Armlehnen an beiden
Seiten des Sicherheitssitzes vorgesehen sind, die im hinteren Bereich
Führungen für den Beckengurt eines Sicherheitsgurtsystems aufwei
sen, dadurch gekennzeichnet, daß die Armlehnen (4, 5) als gesonder
te Bauteile am Sitzelement (2) befestigt sind und zur Rückseite des
Sitzes (1) hin als hakenförmige Führung (12, 13) für den Beckengurt
verlängert sind.
8. Sicherheitssitz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Armauflagen (14, 15) der Lehnen (4, 5) nach vorn und unten
geneigt verlaufen.
9. Sicherheitssitz nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeich
net, daß die Armlehnen (4, 5) über eine Rastverbindung (16) mit dem
jeweils unter dem Sitzelement (2) befindlichen Element lösbar ver
bunden ist.
10. Sicherheitssitz nach Anspruch 7, 8 oder 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Sitzfläche (3) des Sitzelementes (2) am vorderen
Rand in einen kissenartigen Fortsatz (11) als Schutzteil übergeht.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE3604463A DE3604463C2 (de) | 1985-02-21 | 1986-02-13 | Sicherheitssitz für Kinder in Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19858504882 DE8504882U1 (de) | 1985-02-21 | 1985-02-21 | Sicherheitssitz für Kinder in Kraftfahrzeugen |
DE3604463A DE3604463C2 (de) | 1985-02-21 | 1986-02-13 | Sicherheitssitz für Kinder in Kraftfahrzeugen |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3604463A1 DE3604463A1 (de) | 1986-08-21 |
DE3604463C2 true DE3604463C2 (de) | 1997-11-27 |
Family
ID=6777692
Family Applications (2)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19858504882 Expired DE8504882U1 (de) | 1985-02-21 | 1985-02-21 | Sicherheitssitz für Kinder in Kraftfahrzeugen |
DE3604463A Expired - Fee Related DE3604463C2 (de) | 1985-02-21 | 1986-02-13 | Sicherheitssitz für Kinder in Kraftfahrzeugen |
Family Applications Before (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19858504882 Expired DE8504882U1 (de) | 1985-02-21 | 1985-02-21 | Sicherheitssitz für Kinder in Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (2) | DE8504882U1 (de) |
Families Citing this family (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2608531A1 (fr) * | 1986-12-19 | 1988-06-24 | Puericulture Ste Nle | Perfectionnements apportes a un dispositif protecteur pour le transport des enfants |
DE3928617A1 (de) * | 1989-08-30 | 1991-03-14 | Autoflug Gmbh | Zweiteiliger kinder-sicherheitssitz |
IT1231847B (it) * | 1989-09-14 | 1992-01-14 | Monbebe Srl | Seggiolino di sostegno regolabile, particolarmente per il trasporto di bambini in autoveicoli. |
DE4329755A1 (de) * | 1993-09-03 | 1995-03-09 | Ingbuero Prof Dipl Ing G Teckl | Sicherheits-Autokindersitz |
Family Cites Families (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3407109A1 (de) * | 1984-02-28 | 1985-09-12 | Schräder, Margerete, 8606 Hirschaid | Sicherheitssitz fuer kinder in kraftfahrzeugen |
-
1985
- 1985-02-21 DE DE19858504882 patent/DE8504882U1/de not_active Expired
-
1986
- 1986-02-13 DE DE3604463A patent/DE3604463C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE8504882U1 (de) | 1985-09-26 |
DE3604463A1 (de) | 1986-08-21 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE19826575C2 (de) | Fahrzeugsitze zum Zurückhalten eines Kindes | |
DE2515285C3 (de) | Stuhl | |
DE3049241C2 (de) | ||
DE2323313C3 (de) | Einteilig ausgebildeter Stuhl aus Kunststoff | |
EP0081102A1 (de) | Sitzmöbel | |
DE10100805A1 (de) | Fahrzeugsitzaufbau | |
EP0734666A1 (de) | Polster-Unterlage | |
DE3630545A1 (de) | Sitzgurt-befestigung | |
EP0773134A2 (de) | Fahrzeugsitz | |
EP0649618B1 (de) | Sitzmöbel | |
DE3222951C2 (de) | Rückenlehne für einen Fahrzeugsitz, insbesondere einen Kraftfahrzeugsitz | |
DE19755526C2 (de) | Kindersitz mit veränderlicher Schulterstütze | |
EP0435206A1 (de) | Stuhlkonstruktion zum Aufbau von Stuhlreihen | |
EP3392119A1 (de) | Flaschenhalterung sowie flaschenhalterungseinheit | |
DE3604463C2 (de) | Sicherheitssitz für Kinder in Kraftfahrzeugen | |
EP0123077B1 (de) | Werkzeug-Lagereinrichtung | |
EP0111679B1 (de) | Gartenbank mit zwei das Sitzteil und die Rückenlehne tragenden Bankfüssen | |
EP0314884B1 (de) | Wischbezug für Fussbodenwischgerät | |
DE3517568A1 (de) | Regal mit einstellbaren fachboeden | |
AT394142B (de) | Ski | |
DE3710898C1 (en) | Sales shelving | |
DE2525619B2 (de) | Ausstellungsregal | |
DE4039868A1 (de) | Polstertraeger fuer fahrzeugsitze, insbesondere kraftfahrzeugsitze | |
DE19754960A1 (de) | Stapelkorb | |
DE68926847T2 (de) | Trennwand |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
8125 | Change of the main classification |
Ipc: B60N 2/28 |
|
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |