DE4329755A1 - Sicherheits-Autokindersitz - Google Patents
Sicherheits-AutokindersitzInfo
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- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/24—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles
- B60N2/26—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles for children
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- B60N2/286—Seats readily mountable on, and dismountable from, existing seats or other parts of the vehicle characterised by the peculiar orientation of the child forward facing
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/24—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles
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Description
Die Erfindung betrifft einen Sicherheits-Autokindersitz entspre
chend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Autokindersitze sind immer nur für eine bestimmte Alters-
oder Gewichtsklasse bestimmt. Nur in geringem Maße ist eine Ver
stellung des Sitzes zur Anpassung an verschiedene Körpergrößen
möglich.
Demgegenüber ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen
Kindersitz zu schaffen, der für eine großen Bereich von Gewichts
klassen verwendbar ist, wobei immer eine optimale Einstellung auf
den fahrzeugeigenen Sicherheitsgurt zur Halterung von Kind und
Kindersitz gewährleistet ist.
Die Aufgabe wird gelöst durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1
angegebenen Merkmale.
Durch die Ausbildung des Unterlegeteils als weiterer Sitz für
größere Kinder wird eine Verwendungsmöglichkeit vom Säugling bis
zum Schulkind erreicht. Weiterhin wird durch die Unterbaumöglich
keit des Unterlegeteils eine Erhöhung der Sitzposition für
Kleinkinder bewirkt. Durch den weiterhin im Unterlegeteil befindli
chen, herausklappbaren Stützbügel ist eine Verwendung des gesamten
Sitzes in rückwärtsgerichteter Lage auf dem Beifahrersitz möglich.
In dieser Position wird der Sicherheits-Autokindersitz durch einen
zusätzlich um den Beifahrersitz geschlungenen Gurt gesichert. Das
Unterlegeteil kann seitlich mit weiteren Führungsteilen versehen
sein, um einen sicheren Sitz und eine erforderliche Gurtführung zu
erzielen. Das Unterlegeteil kann dabei sowohl mit seinen Seitentei
len, als auch mit der Sitzfläche formbündig unter das Sitzteil ge
steckt werden.
Die einzelnen Teile des Kindersitzes, d. h. Rückenteil, Sitzteil und
Unterlegeteil, können aus einer tragenden Schaumschicht mit Polste
rung und einem Bezug, z. B. Stoff oder Filz bestehen. Zur Verringe
rung des Platzbedarfes und zur Vereinfachung der Herstellung kann
die tragende Schaumschicht ersetzt werden durch einen schalenförmi
gen Träger, in den dann die Polsterung eingebracht, z. B.
eingeschäumt, werden kann. Auch das Beziehen läßt sich dadurch
vereinfachen. Das Schalenmaterial kann z. B. aus einem
thermoplastischen Kunststoff, aus faserverstärktem Kunststoff oder
aus einem Leichtmetall bestehen.
Die Verwendbarkeit über einen weiten Gewichtsbereich wird dadurch
erreicht, daß der Kindersitz im wesentlichen aus den drei Grund
elementen Rückenteil, Sitzteil und Unterlegeteil besteht, wobei das
Rückenteil und das Sitzteil gegeneinander verschiebbar sind. Für
Säuglinge und Kleinkinder kann zusätzlich ein Hosenträgergurt
angebracht werden. Der Hosenträgergurt kann an die Körpergröße des
Kindes angepaßt werden, indem entsprechende schlitzförmige
Öffnungen verwendet werden. Damit bei Belastung der Hosenträgergurt
nicht ausreißt, ist in vorteilhafter Weise eine Verstärkung vorge
sehen, die in das Rückenteil eingearbeitet ist. Bei Verwendung der
Schale kann die Verstärkung schwächer ausfallen oder ganz
entfallen.
In vorwärtsgerichteter Lage wird der Kindersitz durch den
Rückhaltegurt des Fahrzeugs gehalten. Um eine gute Führung zu
erhalten, sind sowohl am Rückenteil in der Schulterführung, als
auch am Sitzteil in der Becken- und Beinführung Gurtführungen
vorgesehen. Die Gurtführung kann dabei sowohl durch Einschnitte und
Nasen in den Seitenteilen als auch durch bügelförmige Ösen erfol
gen. Bei der Verwendung von Ösen ist die Verwendung eines zur Hö
henanpassung verstellbaren, das Rückenteil vollständig umgreifenden
Bügels vorteilhaft, da das Polstern durch die dann möglichen ver
einfachten Formen günstiger ist. Die Feststellung des Bügels kann
z. B. durch Klettbänder oder vorteilhaft durch Formkegel erfolgen.
Zur Feineinstellung der Gurtposition ist das Rückenteil gegenüber
dem Sitzteil verschiebbar. Hierzu ist im Sitzteil ein Führungsteil,
das vorteilhafterweise aus einem bügelförmigen Rohr oder
Rundmaterial bestehen kann, welches von unterhalb der Sitzfläche
ausgehend sich in das Rückenteil erstreckt. Zur Fixierung der ge
wünschten Position des Rückenteils kann eine lösbare, einseitig
wirkende Rasteinrichtung vorgesehen sein, die ein einfaches
Hochschieben des Rückenteils erlaubt, auch wenn das Kind im Kinder
sitz Platz genommen hat. Zum Absenken des Rückenteils wird die
Raste gelöst.
Zum Füllen des entstehenden Spaltes kann ein hochelastischer
Weichschaum verwendet werden, der der Form des Spaltes angepaßt ist
und aufgrund seiner hohen Elastizität einen weiten Bereich abdeckt.
Das Schaumteil kann ständig zwischen Rücken- und Sitzteil vorhanden
sein, oder aber erst bei Bedarf auf das Führungsteil von oben
aufgesteckt oder von vorne aufgeklippst werden. Der Spalt kann aber
auch mittels einer gepolsterten Folie abgedeckt werden, wobei die
Folie entweder am Rückenteil befestigt ist und sich über den Spalt
erstreckt, oder die den Spalt beidseitig überragende Folie wird im
Spalt am Führungsteil befestigt. Hierzu können entweder Weich
schaumhalter als hülsenförmige Anschlußstücke verwendet oder an der
Folie angeformte Ösen die über Federelemente wie z. B. Weichschaum
hülsen in Spaltmitte gehalten werden. Durch die Verwendung von
Weichschaumelementen wird die Verletzungsgefahr verringert. Die
gepolsterte Folie übernimmt auch die Unterstützung der Wirbelsäule.
Zur Verbesserung der Führung des Rückenteiles kann eine stufenför
miger Versatz des Spaltes vorteilhaft sein. Dadurch kann sich das
angehobene Rückenteil weiterhin über die Seitenteile abstützen. Um
ein Einklemmen von Gegenständen in einem Spalt ohne Abdeckung zu
verhindern kann es vorteilhaft sein, dem Spalt eine gebogene oder
wellenförmige Form zu geben und die Fugenfläche zur Sitzseite
schrägzustellen.
Der Kindersitz kann aber auch aus einem Rückenteil bestehen, wel
ches einen unter das Sitzteil greifenden Winkel aufweist, auf den
dann das Sitzteil aufgelegt wird. Um die Gurtführung an die ver
schiedenen Körpergrößen anzupassen, werden Unterlegteile z. B. aus
Schaum unter das Sitzteil gelegt, wodurch dieses angehoben wird.
Vorteilhafterweise sind die Dicken der Unterlegteile unter
schiedlich. So lassen sich bei einer Stufung der Dicken in t, t, 3t
durch Kombination sechs und bei einer Stufung in t, 2t, 3t sieben
unterschiedliche Höhen erzielen. Um die Unterlegteile mit dem
Sitzteil und dem Rückenteil zu verbinden, kann am Sitzteil ein nach
unten offener Sack vorgesehen sein, der je nach der Anzahl der
verwendeten Unterlegteile, mehr oder weniger unter dem Winkel des
Rückenteils zugebunden werden kann. Selbstverständlich kann auch
eine Verbindung der Einzelteile z. B. über Klettbänder oder durch
Formkegel erfolgen.
Selbstverständlich kann bei allen Ausführungen des Kindersitzes
auch noch zusätzlich ein durch den Beckengurt gehaltenes Tischele
ment vorgesehen sein, welches nicht dargestellt ist.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung von in der Zeichnung
dargestellten beispielhaften Ausführungsformen. Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht eines Ausführungsbeispieles mit Abstützkeil,
Fig. 2 eine Ansicht mit zusammengebautem Unterlegeteil,
Fig. 3 eine Ansicht mit hochgeschobenem Rückenteil,
Fig. 4 eine Detailansicht des Führungsteils,
Fig. 5 eine Ansicht des Gurtführungseinrichtung,
Fig. 6 eine Ansicht mit Zwischenstück,
Fig. 7 eine Ansicht der Folienabdeckung,
Fig. 8 eine Ansicht einer weiteren Halterung,
Fig. 9 eine Ansicht mit versetztem Spalt,
Fig. 10 eine Ansicht mit gebogenem Spalt und schräger Fuge,
Fig. 11 eine Ansicht mit Unterlegteilen.
Der Sicherheits-Autokindersitz gemäß Fig. 1 weist ein Rückenteil 1
und ein Sitzteil 2 auf. Unter dem Sitzteil 2 kann ein keilförmiges
Unterlegeteil 3 befestigt sein. Die Teile können z. B. aus formge
preßtem Schaum bestehen, der mit Stoff oder Filz bezogen oder aber
auch mit Kunststoff beschichtet ist. Die Teile können aber auch aus
einem schalenförmigen Träger auf den Rück- bzw. Unterseiten beste
hen, die dann entsprechend ausgepolstert oder ausgeschäumt und an
den übrigen, dem Körper zugewandten Seiten bezogen werden.
Das Rückenteil 1 weist an seinen Seiten über die Rückenfläche 17
hinausragende Kopfführungen 4 auf. Unterhalb der Kopfführung ist
die Gurtführung 14 als Einschnitt dargestellt. Darunter weist das
Rückenteil 1 eine Schulterführung 5 auf, die auch die Gurtführung
des Brustgurtes zum Gurtschloß übernimmt. Das Sitzteil 2 weist
seitlich von einer Sitzfläche 8 eine Becken- und Beinführung 6 auf,
die durch die Formgebung zum einen auch einen Beckengurt führt und
zum anderen als Armlehne dienen kann.
In der Rückenfläche 17 befinden sich schlitzförmige Öffnungen 9a,
die den oberen Teil eines Hosenträgergurtes aufnehmen können. Es
können dabei mehrere Öffnungen paarweise übereinander vorgesehen
sein, die auch quer nach oben hin zunehmende Abstände haben können.
Der untere Teil des Hosenträgergurtes wird durch ein Paar untere
Öffnungen 9b im Sitzteil 2 geführt. Die unteren Öffnungen 9b können
außerhalb eines bügelförmigen Führungsteils 7 liegen, während die
in der Rückenfläche 17 liegenden Öffnungen 9a innerhalb der des
bügelförmigen Führungsteils 7 liegen können. Um bei Belastung des
Hosenträgergurtes in der Rückenfläche ein Ausreißen zu verhindern,
ist erfindungsgemäß ein Verstärkungsteil 10 zwischen die Öffnungen
9a vorgesehen, welches im Rückenteil 1 mit eingeschäumt ist. Zur
Vergrößerung der Wirkung des Verstärkungsteils 10 kann dieses z. B.
durch seitliche Arme hinter das Führungsteil 7 greifen. Bei Verwen
dung des Schalenträgers kann die Verstärkung schwächer ausfallen
oder sogar ganz entfallen, da die schlitzförmigen Öffnungen 9a sich
dann auch durch die Schale erstrecken.
In Fig. 2 ist der erfindungsgemäße Autokindersitz mit einem Unter
legeteil 3 dargestellt, welches als Kindersitz für größere Kinder
geeignet ist, da ebenfalls eine Sitzfläche 12 sowie eine Becken-
und Beinführung mit Gurtführung 14 für einen Beckengurt vorgesehen
ist. Das Sitzteil 2 ist im Bereich der Becken- und Beinführung 6
derart gestaltet, daß die Seitenführungsteile 13 des Unterlegeteils
3 formbündig zueinander passen, wobei sowohl die äußeren Seiten 32
als auch die Stirnfläche 33 und der Sitzbereich 8 einbezogen sind.
In der Unterschale 31 des Unterlegeteils 3 ist im vorderen Bereich
ein herausklappbarer Stützbügel 11 integriert, der herausgeklappt
wird, wenn der Kindersitz rückwärtsgerichtet auf dem Beifahrersitz
montiert wird, um die erforderliche Neigung zu erzielen. Der Kin
dersitz liegt dann mit seinem Rückenteil 1 auf dem Armaturenbrett
auf.
In Fig. 3 ist der Autokindersitz mit hochgezogenem Rückenteil 1
dargestellt. Um ein Hochziehen zu ermöglichen, ist im Sitzteil 2
ein bügelförmiges Führungsteil 7 befestigt, z. B. eingeschäumt.
Dabei erstreckt sich das Führungsteil 7 von unterhalb der
Sitzfläche 8 in den Rückenbereich. Das Führungsteil 7 kann dabei
aus Flachstahl oder als U-förmiges Teil aus Rundmaterial
hergestellt sein. Im Rückenteil 1 werden die offenen Schenkel in
Führungsrohren 34 geführt. Zum Feststellen des Rückenteils in der
gewünschten Position ist eine Klemm- oder Rasteinrichtung 15
vorgesehen. Vorteilhafterweise ist eine Vorrichtung vorzusehen, die
ein ungewolltes Absacken des Rückenteils 1 verhindert, aber bei
Bedarf ein leichtes Hochschieben zur Anpassung an das wachsende
Kind ermöglicht.
Hierzu können nach Fig. 4 auf dem Rundmaterial Einkerbungen 35
vorgesehen sein, in die eine entsprechend geformte Federlasche 36
eingreift. Zum Erzielen der nach unten gerichteten Sperrwirkung
weisen die Einkerbungen eine sägezahnförmige Form auf, wobei unten
ein waagerechter Einschnitt und nach oben ein schräger Einschnitt
angebracht ist.
In Fig. 5 ist die Gurtführung mit einem feststellbaren Bügel 26
dargestellt. Der Bügel, bestehend aus einem starren Material, z. B.
Metall oder einem Kunststoff, umfaßt das Rückenteil von der Rück
seite her. Der Bügel kann auf der Rückseite aufliegen, oder bündig
mit der Rückseite eingelassen sein. Zur Einstellung der Gurtführung
ist der Bügel 26 in der Höhe verschiebbar. Beim eingelassenen Bügel
ist der Einschnitt 37 dem Verschiebeweg angepaßt. Die Feststellung
des Bügels 26 erfolgt stufenlos, z. B. durch Klettbänder, oder
gestuft, z. B. durch Formkegel, mit denen ein Verklippsen erfolgt.
An jeder Seite des Bügels sind Führungsösen 27 anbringbar, um eine
Gurtführung zu gewährleisten, je nach dem, ob der Kindersitz auf
der linken oder rechten Seite angebracht ist. Die Führungsösen 27
können dabei aus einem U-förmigem Teil bestehen, das mit seinen
offenen Schenkeln in den Bügel 26 gesteckt wird. Durch die Verwen
dung des erfindungsgemäßen Bügels ist eine Vereinfachung des
Rückenteils 1 gefunden, da die Kopfführung 4 und die Schulterfüh
rung 5 zusammenhängend ausgeführt werden können, was die Herstel
lung, insbesondere die Polsterung wesentlich vereinfacht.
Bei angehobenem Rückenteil 1 entsteht ein Spalt 22, wie in Fig. 6
dargestellt ist. Bei Bedarf kann dieser Spalt 22 durch ein Zwi
schenstück 16 ausgefüllt werden, das der Spaltform z. B. durch eine
U-Form angepaßt sein kann. Das Zwischenstück 16 kann aus einem
hochflexiblen Schaum bestehen und auf das Führungsteil 7 aufgesteckt
sein. Der hochflexible Schaum ermöglicht einen Verschluß des
Spaltes 22 über einen weiten Bereich. Es kann dann sogar auch bei
zusammengeschobenem Kindersitz in der Fuge verbleiben.
Das Zwischenstück kann aber auch nach Fig. 7 aus einem Teil beste
hen, welches nur den Rückenspalt 23 abdeckt. Es besteht aus einer
festen, gepolsterten Folie 18, die auf der Rückenfläche 17 aufliegt
und dabei das Rückenteil 1 und das Sitzteil 2 überlappt. Gehalten
wird die Folie 18 durch einen an der Rückseite angebrachten Weich
schaumhalter 19 aus hochflexiblen Schaum und wird auf das Führungs
teil 7 aufgesteckt. Die Halterung kann nach Fig. 8 auch aus einem
an der Folie 18 rückseitig angebrachten Öse 20 bestehen, die auf
das Führungsteil 7 aufgesteckt oder aufgeklippst sein kann. Um die
Öse 20 in der Spaltmitte zu halten, können Federelemente 21
vorgesehen sein, die die Öse 20 von oben und unten einschließen und
sich am Rückenteil 1 und am Sitzteil 2 abstützen. Als Federelemente
21 können dabei auch auf das Führungsteil 7 aufgesteckte Hülsen aus
hochflexiblen Schaum bestehen.
Zur Verbesserung der Seitenführung zwischen Rückenteil 1 und
Sitzteil 2 kann der Spalt, wie in Fig. 9 dargestellt, höhenversetzt
sein. Der Rückenspalt 23 kann höher oder auch tiefer sein als der
Seitenführungsspalt 24. Die Schulterführung 5 stützt sich im
unteren Bereich am oberen Bereich des Sitzteils 2 ab und bildet den
Seitenführungsspalt 24 mit der Becken- und Beinführung 6. Es ist
aber auch denkbar, die Schulterführung 5 mit der Becken- und
Beinführung 6 zu vereinen. Dann liegt der Seitenführungsspalt 24
oberhalb des Rückenspalt 23 und kann auch als Ausschnitt für die
Gurtführung 14 dienen.
Insbesondere wenn der beim Hochschieben des Rückenteils 1 entste
hende Spalt nicht verschlossen wird, wird erfindungsgemäß zur
Verringerung der Einklemmgefahr von Gegenständen oder Gliedmaßen
vorgesehen, den Rückenspalt 23 und den Seitenführungsspalt 24 ent
sprechend Fig. 10 kurvig auszuführen. Als weitere Maßnahme, kann
auch die Neigung der Spalten derart ausgeführt werden, daß sie zur
Sitzfläche 12 abfallen.
In Fig. 11 ist eine erfindungsgemäße Ausführung dargestellt, bei
der das Rückenteil 1 an seiner Unterseite einen Winkel 38 aufweist,
der sich unter das Sitzteil 2 erstreckt. In diesem Winkel 38 kann
sich dann der herausklappbare Bügel befinden, um wieder eine rück
wärtsgerichtete Stellung des Kindersitzes auf dem Beifahrersitz zu
ermöglichen. Zwischen Winkel 38 und Sitzteil 2 kann das Unterlege
teil 29 herausnehmbar eingelegt werden. Das Sitzteil 2 ist dabei
verschiebbar im Rückenteil 1. Um eine bessere Anpassung der Sitz
höhe an die Gurtführung zu erreichen, ist das Unterlegeteil in un
terschiedlich dicke Teilschichten 29 a, b, c aufgeteilt. Bei einer
Dreiteilung der Gesamtdicke ergeben sich mit einer Grunddicke t in
t, t, 3t durch systematische Kombination sechs unterschiedliche
Sitzhöhen. Wird die Teilung zu t, 2t, 3t gewählt, ergeben sich
sieben unterschiedliche Sitzhöhen. Die Teilschichten 29 können
untereinander und auch mit dem Sitzteil 2 und dem Winkel 38, z. B.
durch Klettbänder, verbunden sein, um ein Verschieben und Auseinan
derfallen zu verhindern. Es ist aber auch eine Halterung durch vom
Sitzteil 2 herabhängende Bänder, die am oder unter dem Winkel 38
befestigt werden, denkbar. Eine weitere erfindungsgemäße Möglich
keit besteht darin, einen nach unten offenen Sack vorzusehen, der
am Sitzteil 2 befestigt ist, und unter dem Winkel 38 je nach
eingebrachten Teilschichten 29 mehr oder weniger zugeschnürt wird.
Wegen der in der Becken- und Gurtführung 6 eingebrachten
Gurtführungen 14 ist auch das herausgenommene Sitzteil 2 als Sitz
für größere Kinder geeignet.
Bezugszeichenliste
1 Rückenteil
2 Sitzteil
3 Unterlegeteil
4 Kopfführung
5 Schulterführung
6 Becken- und Beinführung
7 Führungsteil
8 Sitzfläche
9 Öffnungen
10 Verstärkungsteil
11 Bügel
12 Sitz
13 Seitenführungsteile
14 Gurtführung
15 Rasteinrichtung
16 Zwischenstück
17 Rückenfläche
18 Folie
19 Weichschaumhalter
20 Öse
21 Federelement
22 Spalt
23 Rückenspalt
24 Seitenspalt
25 Spaltfläche
26 Bügel
27 Führungsösen
28 Formkegel
29a, b, c Teilschichten
30 Sitzpolsterung
31 Unterschale
32 äußere Seiten
33 Stirnfläche
34 Führungsrohr
35 Einkerbungen
36 Federlasche
37 Einschnitt
38 Winkel
2 Sitzteil
3 Unterlegeteil
4 Kopfführung
5 Schulterführung
6 Becken- und Beinführung
7 Führungsteil
8 Sitzfläche
9 Öffnungen
10 Verstärkungsteil
11 Bügel
12 Sitz
13 Seitenführungsteile
14 Gurtführung
15 Rasteinrichtung
16 Zwischenstück
17 Rückenfläche
18 Folie
19 Weichschaumhalter
20 Öse
21 Federelement
22 Spalt
23 Rückenspalt
24 Seitenspalt
25 Spaltfläche
26 Bügel
27 Führungsösen
28 Formkegel
29a, b, c Teilschichten
30 Sitzpolsterung
31 Unterschale
32 äußere Seiten
33 Stirnfläche
34 Führungsrohr
35 Einkerbungen
36 Federlasche
37 Einschnitt
38 Winkel
Claims (28)
1. Sicherheits-Autokindersitz mit Gurtführung für den fahrzeugsei
tigen Sicherheitsgurt und verstellbarem Rückenteil, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Sitz aus einem Rückenteil (1) mit seitlich
angeformter Kopfführung (4) und Schulterführung (5), einem Sitzteil
(2) mit seitlich hochgezogener Becken- und Beinführung (6) und
einem separat verwendbaren Unterlegeteil (3) besteht, wobei das
Rückenteil (1) gegenüber dem Sitzteil (2) verschieblich ist.
2. Sicherheits-Autokindersitz nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Rückenteil (1), das Sitzteil (2) und das
Unterlegeteil (3) jeweils aus einer tragenden Schale besteht, die
mit einem Polster versehen ist, welches mit Stoff bezogen ist.
3. Sicherheits-Autokindersitz nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Unterlegeteil (3) dem Sitz eine Neigung erteilt,
die einen rückwärtsgerichteten Einbau des Sitzes auf dem Beifahrer
sitz ermöglicht.
4. Sicherheits-Autokindersitz nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Sitzteil (2) ein von der Sitzfläche (8) in das
Rückenteil (1) hineinragendes Führungsteil (7) befestigt ist, ent
lang dem das Rückenteil (1) verschieblich ist.
5. Sicherheits-Autokindersitz nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Führungsteil (7) mit einer lösbaren, einseitig
wirkenden Rasteinrichtung (15) versehen ist.
6. Sicherheits-Autokindersitz nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Sitzteil (2) und im Rückenteil (1) Befestigungs
möglichkeiten für einen Hosenträgergurt vorgesehen sind.
7. Sicherheits-Autokindersitz nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Rückenteil (1) mehrere, übereinander angeordnete
Öffnungen (9) befinden.
8. Sicherheits-Autokindersitz nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwischen den Öffnungen (9) im Rückenteil (1) ein
Verstärkungsteil (10) vorgesehen ist.
9. Sicherheits-Autokindersitz nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Verstärkungsteil (10) mit seinen Seiten von hin
ten hinter das Führungsteil (7) greift.
10. Sicherheits-Autokindersitz nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Unterlegeteil (3) an seiner Unterseite einen
herausklappbaren Stützbügel (11) aufweist.
11. Sicherheits-Autokindersitz nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Unterlegeteil (3) auf seiner Oberseite eine Sitz
fläche (12) aufweist.
12. Sicherheits-Autokindersitz nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Sitzfläche (12) von Seitenführungsteilen (13)
begrenzt ist, die formbündig in die Becken- und Beinführung (6) des
Sitzteils (2) eingreifen.
13. Sicherheits-Autokindersitz nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Seitenführungsteile (13) mit Gurtführungen (14)
versehen sind.
14. Sicherheits-Autokindersitz nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Spalt (22) zwischen Sitzteil (2) und Rückenteil
(1) mit einem Zwischenstück (16) geschlossen ist.
15. Sicherheits-Autokindersitz nach Anspruch 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Zwischenstück (16) aus Weichschaum besteht.
16. Sicherheits-Autokindersitz nach Anspruch 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Zwischenstück (16) aus einer auf die Rückenfläche
(17) aufgebrachten gepolsterten Folie (18) besteht.
17. Sicherheits-Autokindersitz nach Anspruch 16, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Folie (18) mittels eines Weichschaumhalters (19)
am Führungsteil (7) gehalten wird.
18. Sicherheits-Autokindersitz nach Anspruch 16, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Folie (18) mittels einer Öse (20) am Führungsteil
(7) gehalten wird, wobei die Ösen (20) durch Federelemente (21) in
der Mitte des Spaltes (22) gehalten werden.
19. Sicherheits-Autokindersitz nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Rückenspalt (23) höhenversetzt zum Seitenfüh
rungsspalt (24) ist.
20. Sicherheits-Autokindersitz nach Anspruch 19, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Rückenspalt (23) und der Seitenführungsspalt (24)
gekurvt sind.
21. Sicherheits-Autokindersitz nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Spaltfläche (25) gegen die Rückenfläche (17)
geneigt ist.
22. Sicherheits-Autokindersitz nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Gurtführung aus einem das Rückenteil (1)
umgreifenden, in verschiedenen Stellungen feststellbaren Bügel (26)
besteht, an dem seitlich umsteckbare Führungsösen (27) angebracht
sind.
23. Sicherheits-Autokindersitz nach Anspruch 22, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Bügel (26) durch Formkegel (28) festgelegt wird.
24. Sicherheits-Autokindersitz nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Unterlegeteil unter das Sitzteil (2) auf einen am
unteren Ende des Rückenteils (1) befindlichen Winkel (38)
aufgelegt wird.
25. Sicherheits-Autokindersitz nach Anspruch 24, dadurch gekenn
zeichnet, daß in dem Winkel (38) der herausklappbare Stützbügel
(11) vorgesehen ist.
26. Sicherheits-Autokindersitz nach Anspruch 24, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Unterlegeteil aus mehreren miteinander lösbar
verbundenen Teilschichten (29 a, b, c) besteht.
27. Sicherheits-Autokindersitz nach Anspruch 26, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Teilschichten (29 a, b, c) unterschiedliche Dicke
haben.
28. Sicherheits-Autokindersitz nach Anspruch 24, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Teilschichten (29 a, b, c) durch einen an der Sitz
polsterung (30) angebrachten, nach unten offenen, mehr oder weniger
zuschnürbaren Sack gehalten wird.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19934329755 DE4329755A1 (de) | 1993-09-03 | 1993-09-03 | Sicherheits-Autokindersitz |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19934329755 DE4329755A1 (de) | 1993-09-03 | 1993-09-03 | Sicherheits-Autokindersitz |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4329755A1 true DE4329755A1 (de) | 1995-03-09 |
Family
ID=6496745
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19934329755 Ceased DE4329755A1 (de) | 1993-09-03 | 1993-09-03 | Sicherheits-Autokindersitz |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE4329755A1 (de) |
Cited By (8)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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