DE3542478A1 - Linearkugellager fuer schlitten in werkzeugmaschinen oder dgl. - Google Patents
Linearkugellager fuer schlitten in werkzeugmaschinen oder dgl.Info
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Linearkugellager
für Schlitten in Werkzeugmaschinen oder dgl. gemäß dem
Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein Linearlager der genannten Art ist bekannt, bei dem
zwischen den belasteten Kugeln von zwei Kugelreihen Zwi
schenkugeln angeordnet sind, die ihrerseits auf einer
am Tragkörper befestigten Schiene von außen geführt sind
(DE-PS 12 58 670). Dieses bekannte Linearkugellager hat
den Nachteil, daß zur Unterbringung der belasteten Kugeln,
der Zwischenkugeln und der von außen führenden Schiene ein
relativ großer Bauraum vorgesehen werden muß, der nicht
immer vorhanden ist. Außerdem ist das bekannte Linearku
gellager wegen der zusätzlich zu den tragenden Kugeln
in den Tragkörper einzufädelnden, nicht-tragenden Zwi
schenkugeln in seiner Fertigung und in seiner Montage
aufwendig und teuer.
Durch die DE-PS 22 47 456 ist ein weiteres Linearkugel
lager bekannt geworden, bei dem lediglich die belaste
ten Kugeln jeweils zweier benachbarter Kugelreihen ver
setzt zueinander angeordnet sind, so daß die belasteten
Kugeln der einen Reihe in die Lücken der belasteten Ku
geln der benachbarten anderen Reihe eingreifen. Dabei
sind mehr als zwei Kugelreihen in einer eine Welle um
gebenden Hülse als Tragkörper untergebracht. Die bela
steten Kugeln dieses Linearkugellagers können in zwei
parallel nebeneinander angeordneten Rollbahnen eines
Schlittens nicht untergebracht werden.
Der in Anspruch 1 gekennzeichneten Erfindung liegt die
Aufgabe zugrunde, ein Linearkugellager der genannten
Gattung zu schaffen, welches kompakt gebaut und dabei
wirtschaftlich herstellbar ist.
Gelöst wird diese Aufgabe mittels der in Anspruch 1 ge
kennzeichneten Merkmale, wobei in den Unteransprüchen
2 und 3 zwei konkrete Ausführungsformen gekennzeichnet
sind.
Mit der Anordnung nach der Erfindung wird erreicht, daß
sämtliche Kugeln der zwei parallel nebeneinander ange
ordneten Kugelreihen ähnlich einer Verzahnung gegensei
tig eingreifen, so daß eine gegenseitige Führung dieser
Kugeln bei relativ hoher Tragfähigkeit des Linearkugel
lagers gegeben ist. Von den Kugeln wird dabei ein äußerst
enger seitlicher Bauraum eingenommen. Da die Schiene ei
nen in den äußeren Zwischenraum zwischen den belasteten
Kugeln der zwei Reihen eingreifenden bzw. auf jeder der
beiden äußeren Seiten je einen längsverlaufenden Füh
rungssteg aufweist, kann die Außenwand des bzw. der an
schließenden Haltestege der Schiene bei relativ hoher
Festigkeit der Schiene nur wenig über die Kontur der be
lasteten Kugeln vorstehend angeordnet sein. Das Linear
kugellager hat somit auch in Richtung zum Schlitten hin
eine vorteilhaft gedrungene Bauform. Es besteht übrigens
aus wenigen, wirtschaftlich zu fertigenden Bauelementen,
die einfach zusammengebaut werden können.
Vorteilhafte Weiterbildungen des in den Ansprüchen 1, 2
und 3 angegebenen Linearkugellagers sind in den weiteren
Unteransprüchen 4 bis 12 gekennzeichnet.
Mit der Weiterbildung nach Anspruch 4 wird erreicht, daß
die belasteten Kugeln im Linearkugellager auf relativ
großen Führungsflächen entlang der Schiene geführt werden.
Die Weiterbildung nach Anspruch 5 bewirkt, daß die bela
steten Kugeln der zwei Reihen gegenseitig und entlang
ihren längsverlaufenden Laufbahnen an der Schiene beson
ders genau geführt sind.
Die Weiterbildung nach Anspruch 6 bringt den Vorteil,
daß die belasteten Kugeln jeder der beiden Kugelreihen
spielfrei eingestellt sind.
Die Ausführung nach Anspruch 7 deutet auf eine Weiterbil
dung hin, bei der die belasteten Kugeln des vom Schlitten
entfernten, also ausgebauten Linearkugellagers aus der
Vertiefung des Tragkörpers nicht nach außen herausfallen.
Das Linearkugellager stellt somit eine selbsthaltende Bau
einheit dar, die bereits im Herstellwerk mit Kugeln kom
plettiert und betriebsfertig gefettet und geschmiert wer
den kann.
Weitere Ausbildungen der Erfindung, welche vor allem die
Gestaltung und Herstellung der Bauelemente des Linearku
gellagers vereinfachen, sind in den Unteransprüchen 8 bis
12 gekennzeichnet.
Das erfindungsgemäße Linearkugellager wird in der folgen
den Beschreibung dreier Ausführungsbeispiele, die in den
Zeichnungen dargestellt sind, näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 den Querschnitt durch ein auf einer der beiden
Seiten eines Schlittens eingebautes Linearku
gellager,
Fig. 2 die teilweise Schnittansicht entlang der Linie
A-A durch das in Fig. 1 dargestellte Linear
kugellager im ausgebauten Zustand,
Fig. 3 die vergrößerte Ansicht des in Fig. 1 mit
"B" gekennzeichneten Ausschnitts,
Fig. 4 die vergrößerte teilweise Querschnittansicht
eines abgeänderten Linearkugellagers im einge
bauten Zustand und
Fig. 5 die vergrößerte teilweise Querschnittansicht
eines weiteren abgeänderten Linearkugellagers
im eingebauten Zustand.
Mit 1 ist in den Fig. 1, 2 und 3 der Schlitten einer
Werkzeugmaschine oder dgl. (nicht gezeigt) bezeichnet.
Auf seinen beiden Seiten hat der Schlitten 1 zwei längs
verlaufende Rollbahnen 2 für die in einem blockförmigen
Tragkörper 3 eines Linearkugellagers eingebauten bela
steten Kugeln 4 A, 5 A. Die belasteten Kugeln 4 A, 5 A ge
hören zu zwei in jeweils einer Umlaufebene nebeneinander
angeordneten, endlosen Reihen von Kugeln 4, 5. Jede Reihe
ist in einer Kugelführung 6, 7 des Tragkörpers 3 einge
baut und in jeweils einer Umlaufebene liegend angeordnet.
Die Umlaufebenen der zwei Kugelreihen verlaufen parallel
zueinander.
Jede Kugelführung 6, 7 des Tragkörpers 3 besteht aus ei
ner längsverlaufenden, zur betreffenden Rollbahn 2 nach
außen hin offenen Laufbahn 8 für die belasteten Kugeln
4 A, 5 A und einer die beiden Enden dieser Laufbahn 8 mit
einander verbindenden, die Kugeln zumindest zum Teil von
außen umschließenden Umlenkbahn 9 für die nicht belaste
ten Kugeln 4 B, 5 B.
Die zwei längsverlaufenden Laufbahnen 8 sind rillenförmig
ausgebildet und haben einen den Kugeln 4 bzw. 5 eng ange
paßten Querschnitt. Sie sind auf jeweils einer der beiden
Seiten einer gemeinsamen Laufbahnrippe 10 des Tragkörpers
3 eingearbeitet, also relativ zu den Mitten der belaste
ten Kugeln 4 A bzw. 5 A seitlich nach innen versetzt ange
ordnet. Die Laufbahnrippe 10 liegt in der Mitte zwischen
den zwei Rollbahnen 2 des Schlittens 1 und ragt zum Teil
zwischen die belasteten Kugeln 4 A, 5 A der zwei Kugelreihen.
Die dicht hintereinander liegenden belasteten Kugeln 4 A
und unbelasteten Kugeln 4 B der einen Kugelreihe greifen
dabei in die Lücken der dicht hintereinander liegenden,
belasteten Kugeln 5 A und unbelasteten Kugeln 5 B der an
deren Reihe ein und verzahnen sich gegenseitig.
Über den belasteten Laufbahnen 8 der Laufbahnrippe 10
ist eine Schiene 11 angeordnet, welche aus einem ab
riebfesten, Molybdänsulfid als Schmierstoff enthalten
den Kunststoff gefertigt ist. Die beiden längsseitigen
Enden 12 der Schiene 11 sind zum Tragkörper 3 hin ver
dickt ausgeführt. Durch eine quer zur Längsrichtung in
den Tragkörper 3 eingeschraubte Schraube 13 ist jedes
Ende 12 mit dem Tragkörper 3 fest verbunden.
Die Schiene 11 weist einen längsverlaufenden Führungs
steg 14 auf, welcher der Laufbahnrippe 10 gegenüberliegt
und von außen nach innen zum Teil zwischen die belaste
ten Kugeln 4 A, 5 A der zwei Reihen greift und diese Ku
geln 4 A, 5 A seitlich führt (Fig. 3).
Auf jeder der beiden Seiten des Führungssteges 14 hat
die Schiene 11 je einen längsverlaufenden Haltesteg 15,
der am Führungssteg 14 direkt anschließt und die bela
steten Kugeln 4 A, 5 A der betreffenden Reihe zum Teil
von außen umfaßt.
Sowohl der Führungssteg 14 als auch die beiden Halte
stege 15 der Schiene 11 haben eine im Querschnitt kon
kav gewölbte, längsverlaufende Führungsfläche 16, die
der Kontur der belasteten Kugeln 4 A, 5 A der betreffen
den Reihe eng angepaßt ist und diesen belasteten Ku
geln 4 A, 5 A mit äußerst geringem Spiel gegenübersteht.
Der Tragkörper 3 besitzt einen Grundkörper 17 und einen
in der Zeichnung in Fig. 1 von oben nach unten auf die
sen aufsetzbaren Deckel 18, der die Umlenkbahnen 9 des
Tragkörpers 3 von außen dicht abdeckt. Der Grundkörper
17 ist aus hartem Stahl gefertigt und der Deckel 18 aus
einem relativ weichen, aber abriebfesten Gießwerkstoff.
Durch quer zur Längsrichtung verlaufende Befestigungs
schrauben 19 ist der Deckel 18 am Grundkörper 17 fest
gehalten.
Auf seiner in Fig. 1 unteren Seite hat der Grundkör
per 17 eine ebene Stützfläche 20, welche der ebenen
Aufspannfläche 21 des Maschinengestelles 22 der Werk
zeugmaschine gegenüberliegt. Mit Hilfe von zwei Paß
schrauben 23, die durch ein Paßloch des Grundkörpers
17 hindurchgreifen und in ein Gewindeloch des Maschi
nengestelles 22 eingeschraubt sind, ist das Linearku
gellager in seiner vorgeschriebenen Stellung am Maschi
nengestell 22 festgehalten.
Die belasteten Kugeln 4 A, 5 A der zwei Kugelreihen sind
in jeweils einer längsverlaufenden Vertiefung 24 des
Tragkörpers 3 angeordnet. Jede Vertiefung 24 besitzt
eine äußere Seitenwand 25, welche an ihrem äußeren Rand
mit dem gegenüberliegenden Haltesteg 15 einen nach au
ßen führenden Längsspalt 26 bildet. Durch diesen Längs
spalt 26 greifen die belasteten Kugeln 4 A, 5 A zum Teil
nach außen hindurch und kommen mit der betreffenden
Rollbahn 2 des Schlittens 1 in wirksame Berührung. Der
Längsspalt 26 hat eine geringere Breite 27 als der
Durchmesser der durch den betreffenden Längsspalt 26
hindurchgreifenden Kugeln 4 A, 5 A.
Die belasteten Kugeln 4 A, 5 A sind im vorliegenden Fall
zwischen ihrer Laufbahn 8 und ihrer Rollbahn 2 derart
angeordnet, daß die Kraftwirkungslinien 28 der einen
Kugelreihe und die Kraftwirkungslinien 29 der anderen
Kugelreihe zum Tragkörper 3 hin gegenseitig zusammen
gehend verlaufen.
Sämtliche Kugeln 4 A, 4 B, 5 A, 5 B haben übrigens einen
gleichgroßen Durchmesser und die Kraftwirkungslinien 28,
29 der zwei Kugelreihen schneiden sich in Punkten 30,
die auf einer zwischen den Umlaufebenen der beiden Ku
gelreihen liegenden, längsverlaufenden Mittenebene 31
liegen.
In Fig. 4 ist ein abgeändertes Linearkugellager darge
stellt, welches eine Schiene 32 aufweist, die auf je
weils der äußeren Seite der belasteten Kugeln 4 A, 5 A
der beiden Kugelreihen angeordnet ist. Jede Schiene 32
besitzt einen die belasteten Kugeln 4 A bzw. 5 A der ge
genüberliegenden Kugelreihe seitlich führenden, längs
verlaufenden Führungssteg 14 auf seiner äußeren Seite
und einen daran direkt anschließenden, die belasteten
Kugeln 4 A bzw. 5 A zum Teil von außen umfassenden, längs
verlaufenden Haltesteg 15 auf seiner inneren Seite.
Zwischen einer ebenen, längsverlaufenden Außenfläche 33
der Schiene 11 und einer gegenüberliegenden, längsver
laufenden Begrenzungsfläche 34 des Schlittens 1 ist ein
enger Dichtspalt 35 gebildet.
Die Laufbahnen 8 des Tragkörpers 3 sind rillenförmig aus
gebildet und relativ zu den Mitten der Kugeln 4 A bzw. 5 A
der betreffenden Reihe seitlich nach außen versetzt ange
ordnet. Die Kugeln 4 A, 5 A sind zwischen ihrer Laufbahn 8
und der zugehörigen Rollbahn 2 derart angeordnet, daß die
Kraftwirkungslinien 28 der belasteten Kugeln 5 A der ei
nen Reihe und die Kraftwirkungslinien 28 der belasteten
Kugeln 4 A der anderen Reihe zum Tragkörper 3 hin gegen
seitig auseinandergehend verlaufen.
Die beiden Schienen 32 sind mit einem Zwischenstück 36
auf jeder ihrer beiden längsseitigen Enden einstückig
miteinander verbunden und über dieses Zwischenstück 36
durch Schrauben (nicht gezeigt) am Tragkörper 3 befe
stigt.
Die Kugeln 4 A, 5 A der zwei Reihen haben einen gleich
großen Durchmesser. Die Kraftwirkungslinien 28, 29 der
beiden Reihen sind derart angeordnet, daß diese sich in
Punkten 30 schneiden, die sämtlich auf der längsverlau
fenden Mittenebene 31 liegen.
Die belasteten Kugeln 4 A, 5 A jeder Kugelreihe sind in
jeweils einer längsverlaufenden Vertiefung 24 des Trag
körpers 3 angeordnet. Beide Vertiefungen 24 haben eine
innere Seitenwand 25, welche an ihrem äußeren Rand mit
dem dieser gegenüberliegenden Haltesteg 15 einen nach
außen führenden, inneren Längsspalt bildet. Jeder innere
Längsspalt hat eine geringere Breite 27 als der Durch
messer der durch den betreffenden Längsspalt zum Teil
nach außen hindurchgreifenden Kugeln 4 A bzw. 5 A.
Zwischen jeder Schiene 32 und einem außenseitigen Bord 37
der zugehörigen Laufbahn 8 ist außerdem noch ein äußerer
Längsspalt gebildet, dessen Breite ebenfalls etwas klei
ner als der Durchmesser der Kugeln 4 A bzw. 5 A ist.
In Fig. 5 ist ein weiteres abgeändertes Linearkugel
lager gezeigt, bei dem die Kraftwirkungslinien 38 der
beiden Kugelreihen parallel zur Mittenebene 31 verlau
fen, so daß sich die Kraftwirkungslinien 38 der einen
Reihe mit den Kraftwirkungslinien 38 der anderen Reihe
nicht schneiden. Dabei sind sowohl die Laufbahnen 8 des
Tragkörpers 3 als auch die Rollbahnen 2 des Schlittens
1 rillenförmig ausgebildet und besitzen beide einen dem
Umfang der Kugeln 4 A bzw. 5 A der betreffenden Reihe eng
angepaßten, kreisabschnittförmigen Rillenquerschnitt.
Zwischen den beiden Rollbahnen 2 des Schlittens 1 ist
eine, die Schiene 11 aufnehmende Längsnut 39 eingear
beitet.
Die Schiene 11 besitzt einen zwischen die belasteten
Kugeln 4 A, 5 A der zwei Reihen von außen nach innen zum
Teil eingreifenden, die Kugeln 4 A und 5 A seitlich von
innen führenden, längsverlaufenden Führungssteg 14. Auf
seinen beiden Seiten hat dieser Führungssteg 14 je ei
nen direkt anschließenden, längsverlaufenden Haltesteg
15, welcher die belasteten Kugeln 4 A bzw. 5 A zum Teil
von außen umfaßt.
Die belasteten Kugeln 4 A, 5 A jeder Reihe sind in jeweils
einer längsverlaufenden Vertiefung 24 des Tragkörpers 3
untergebracht. Beide Vertiefungen 24 haben eine äußere
Seitenwand 25, welche an ihrem äußeren Rand mit dem ge
genüberliegenden Haltesteg 15 der Schiene 11 einen nach
außen führenden Längsspalt bildet. Dieser Längsspalt hat
eine geringere Breite 27 als der Durchmesser der durch
den Spalt zum Teil nach außen zur Rollbahn 2 hindurch
greifenden Kugeln 4 A bzw. 5 A.
Die vorstehenden beschriebenen Ausführungsbeispiele kön
nen konstruktiv abgeändert werden. Z. B. kann die Schie
ne biegeelastisch ausgebildet sein und mit ihrem bzw.
ihren Haltesteg(en) und/oder mit ihrem bzw. ihren Füh
rungssteg(en) die belasteten Kugeln der betreffenden Ku
gelreihe mit Vorspannung berührend angeordnet sein. Die
belasteten Kugeln des betreffenden Linearkugellagers sind
dann spielfrei eingestellt, so daß diese beim Transport
des Linearkugellagers oder auch im Betrieb weniger Anlauf
stöße an den Führungsflächen der Schiene erleiden.
Außerdem braucht die Schiene nicht an ihren beiden Enden
mit dem Tragkörper verbunden zu sein, vielmehr kann diese
lediglich an einem ihrer beiden längsseitigen Enden eine
feste Verbindung mit dem Tragkörper, z. B. durch Kleben
oder Schweißen, aufweisen.
Es ist nicht notwendig, daß die belasteten Kugeln der
zwei Reihen dicht hintereinander angeordnet sind. Die
belasteten Kugeln der einen Reihe können nämlich in Lüc
ken der belasteten Kugeln der anderen Reihe derart ein
greifen, daß die belasteten Kugeln der einen oder der
beiden Reihen durch die eingreifenden Kugeln der benach
barten Reihe in einem kleinen gegenseitigen Abstand von
einander gehalten werden. Auf diese Weise rücken die Ku
geln der beiden Reihen seitlich näher zusammen und der
von den Kugeln im Tragkörper beanspruchte seitliche Bau
raum wird weiter verkleinert. Bei gleicher tragender
Länge des Linearkugellagers bzw. der Laufbahnen dieses
Linearkugellagers ist dann aber eine kleinere Tragfähig
keit gegeben, weil pro Längeneinheit der tragenden Lauf
bahn weniger Kugeln Last übertragen.
Claims (12)
1. Linearkugellager für zwei nebeneinander angeord
nete, längsverlaufende Rollbahnen aufweisende
Schlitten in Werkzeugmaschinen oder dgl., beste
hend aus einem blockförmigen Tragkörper mit zwei,
in jeweils einer Umlaufebene nebeneinander ange
ordneten, jeweils eine endlose Reihe von Kugeln
aufnehmenden Kugelführungen, wobei jede Kugelfüh
rung aus einer längsverlaufenden, nach außen zur
betreffenden Rollbahn hin offenen Laufbahn für
die belasteten Kugeln und einer die beiden Enden
dieser Laufbahn miteinander verbindenden, die Ku
geln zumindest zum Teil umschließenden Umlenkbahn
für die nicht-belasteten Kugeln zusammengesetzt
ist und eine am Tragkörper befestigte, die bela
steten Kugeln von außen führende Schiene über den
beiden längsverlaufenden Laufbahnen angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kugeln (4 A, 4 B, 5 A,
5 B) der zwei Kugelreihen so versetzt zueinander an
geordnet sind, daß die belasteten und die unbela
steten Kugeln (4 A, 4 B) der einen Reihe in die Lüc
ken der hintereinander angeordneten belasteten bzw.
unbelasteten Kugeln (5 A, 5 B) der anderen Reihe seit
lich eingreifen und daß die Schiene (11, 32) einen
die belasteten Kugeln (4 A und 5 A) seitlich führen
den, längsverlaufenden Führungssteg (14) mit einem
direkt anschließenden, die belasteten Kugeln (4 A
bzw. 5 A) zum Teil umfassenden, längsverlaufenden
Haltesteg (15) aufweist.
2. Linearkugellager nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schiene (11) in der Mitte zwischen
den zwei Kugelreihen angeordnet ist und einen zwi
schen die belasteten Kugeln (4 A, 5 A) der zwei Rei
hen von außen nach innen zum Teil eingreifenden,
die belasteten Kugeln (4 A und 5 A) seitlich von in
nen führenden, längsverlaufenden Führungssteg (14)
mit einem auf jeder seiner beiden Seiten direkt an
schließenden, die belasteten Kugeln (4 A bzw. 5 A)
zum Teil umfassenden, längsverlaufenden Haltesteg
(15) aufweist.
3. Linearkugellager nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schiene (32) auf jeweils der äu
ßeren Seite jeder der beiden Reihen angeordnet ist
und einen die belasteten Kugeln (4 A, 5 A) seitlich
von außen führenden, längsverlaufenden Führungssteg
(14) mit einem auf seiner inneren Seite direkt an
schließenden, die belasteten Kugeln (4 A bzw. 5 A)
der gegenüberliegenden Reihe zum Teil umfassenden,
längsverlaufenden Haltesteg (15) aufweist.
4. Linearkugellager nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß sowohl jeder Führungssteg (14)
als auch jeder Haltesteg (15) der Schiene (11) eine
der Kontur der belasteten Kugeln (4 A, 5 A) der be
treffenden Reihe angepaßte Führungsfläche (16) auf
weist.
5. Linearkugellager nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der bzw.
die Führungsstege (14) als auch der bzw. die an
schließenden Haltestege (15) den belasteten Kugeln
(4 A, 5 A) der betreffenden Kugelreihe mit geringem
Spiel gegenüberstehend angeordnet sind.
6. Linearkugellager nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (11) biege
elastisch ausgebildet und mit ihrem bzw. ihren Hal
testeg(en) (15) und/oder ihrem bzw. ihren Führungs
steg(en) (14) die belasteten Kugeln (4 A, 5 A) der be
treffenden Kugelreihe mit Vorspannung berührend an
geordnet ist.
7. Linearkugellager nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die belasteten
Kugeln (4 A, 5 A) der zwei Kugelreihen in jeweils ei
ner längsverlaufenden Vertiefung (24) des Tragkör
pers (3) angeordnet sind und beide Vertiefungen (24)
jeweils eine äußere bzw. innere Seitenwand (25) auf
weisen, welche an ihrem äußeren Rand mit dem gegen
überliegenden Haltesteg (15) der Schiene (11, 32)
einen nach außen führenden Längsspalt (26) mit ge
ringerer Breite (27) als der Durchmesser der durch
den betreffenden Längsspalt (26) zum Teil nach außen
hindurchgreifenden Kugeln (4 A, 5 A) bildet.
8. Linearkugellager nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene
(11, 32) an ihrem einen oder an ihren beiden längs
seitigen Enden (12) durch Schrauben (13) oder dgl.
mit dem Tragkörper (3) fest verbunden ist.
9. Linearkugellager nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die belasteten
Kugeln (4 A, 5 A) zwischen der betreffenden Laufbahn
(8) und der zugehörigen Rollbahn (2) des Schlittens
(1) derart angeordnet sind, daß die Kraftwirkungs
linien (28) der belasteten Kugeln (5 A) der einen
Reihe und die Kraftwirkungslinien (29) der belaste
ten Kugeln (4 A) der anderen Reihe entweder zum Trag
körper (3) hin gegenseitig zusammengehend oder aus
einandergehend verlaufen.
10. Linearkugellager nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Kugeln (4, 5) der zwei Kugelrei
hen einen gleichgroßen Durchmesser aufweisen und
die Kraftwirkungslinien (28, 29) dieser beiden Rei
hen in einer zwischen den beiden Umlaufebenen der
zwei Reihen liegenden, längsverlaufenden Mitten
ebene (31) sich schneidend angeordnet sind.
11. Linearkugellager nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufbahn
(8) des Tragkörpers (3) rillenförmig ausgebildet
ist und einen den Umfang der Kugeln (4 bzw. 5) der
betreffenden Reihe eng angepaßten Rillenquerschnitt
aufweist.
12. Linearkugellager nach nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugeln
(4 A, 4 B, 5 A, 5 B) jeder Reihe dicht hintereinander
laufend angeordnet sind.
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DE19853542478 DE3542478A1 (de) | 1985-11-30 | 1985-11-30 | Linearkugellager fuer schlitten in werkzeugmaschinen oder dgl. |
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- 1986-11-28 FR FR8616681A patent/FR2590946B1/fr not_active Expired
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