DE3538186A1 - Verfahren zur direkten digitalisierung von squid-signalen - Google Patents
Verfahren zur direkten digitalisierung von squid-signalenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur direkten Digitali
sierung von SQUID-Signalen mit einer Auflösung von Bruch
teilen eines Flußquants, bei welchem die Signale durch ein
SQUID mit einem oder mehreren Tunnelkontakten erzeugt werden.
Aus der Praxis ist die Anwendung von AC-SQUID′s und DC-
SQUID′s (SQUID = Superconductive Quantum Interference
Device) zur Interpolation von Signalen bei Quantenüber
gängen bekannt. Zum Beispiel ist aus der DE-PS 33 10 245 ein
Verfahren zur Ermittlung von Signal-Inkrementen bekannt, bei
dem mittels einer Josephson-Anordnung als SQUID mit einem
supraleitenden Leiterkreis und Auswertung mittels eines Vor
und Rückwärtszählers, die ausgeführte Anzahl der Teilschritte
unter Berücksichtigung eines Vorzeichens gezählt werden.
Hierbei werden die Signalgrößen-Inkremente über einen Fluß
übertrager in ein als Nullpunktdetektor ausgebildetes SQUID
SQ 1 eingekoppelt, das über einen Gegenkopplungskreis (PLL-
Schaltung) den magnetischen Fluß im SQUID SQ 1 konstant hält.
Über eine Gegeninduktivität wird durch einen Strom I 1, ein
Gegenkopplungsfluß Φ i erzeugt, der über eine Gegeninduk
tivität in einem SQUID SQ 2 nach Erreichen eines kritischen
Stromes I c 2 Quantenübergänge erzeugt, die im Vor- und Rück
wärtszähler nach Durchlaufen eines Verstärkers gezählt werden.
Das Verhältnis von I 1 und I 2 wird durch den supraleiten
den Transformator und die Gegeninduktivitäten so eingestellt,
daß eine etwa der Stromauflösung vom SQUID SQ 1 entsprechende
Änderung durch eine Stromänderung Δ I 2 hervorgerufen wird,
die im SQUID SQ 2 ein Flußquant Φ 0 erzeugt. Der Strom I 1
ist dabei sehr viel kleiner als der Strom I 2 und das Ver
hältnis von I 1 und I 2 ist fest eingestellt.
Bei einem von Biomagnetische Instrumente Aachen BTI verwende
ten Verfahren wird die Interpolation sowohl bei AC-SQUID′s als
auch bei DC-SQUID′s zwischen den Quantenübergängen (Sprüngen)
durch eine Phase-Locked-Loop (PLL)-Schaltung erzielt, welche
einen Dynamikbereich von maximal 150 dB besitzt. Hierbei muß
eine Digitalisierung mit herkömmlichen Mitteln erfolgen, weil
die PLL-Schaltung nur einen analogen Signalausgang liefert.
Der Dynamikbereich kann normalerweise mit digitalen Mitteln
nicht ausgenutzt werden.
Eine indirekte Digitalisierung wurde von CTF-System Inc.
Corp., Port Coquitlam, Canada entwickelt. Hier ist die Digi
talisierung mit einer Vergrößerung des Dynamikbereichs auf
193 dB verbunden. Die Basis der Schaltung ist ebenfalls ein
analoger PLL-Kreis. Durch Einführung eines Komparators bei
nach BTI arbeitenden Verfahren ist dieser so eingestellt, daß
er genau bei einem Flußquant Φ 0 den Integrator entlädt und
dadurch den PLL-Regelkreis in seine Grundstellung auf Null
zurücksetzt und dabei einen Zählimpuls an den Vorwärts-Rück
wärtszähler abgibt. Das anliegende analoge Signal wird durch
einen herkömmlichen 12 bit A/D-Wandler digitalisiert. Der
Vorwärts-Rückwärtszähler liefert weitere 20 bit, die mit den
12 bit zu einem 32 bit Signal zusammengesetzt werden, welche
dann am Ausgang an einer IEEE 488-Schnittstelle zur Verfügung
steht.
Allen vorbeschriebenen Verfahren ist gemeinsam, daß durch
Hinzufügen eines Wechselfeldes zum Eingangssignal ein ge
schlossener PLL-Regelkreis gebildet wird, mit dem jede Fluß
änderung durch einen Korrekturstrom ausgeglichen wird. Bei
optimalem Betrieb findet im SQUID keine Flußänderung statt,
auch wenn von außen durch den Flußübertrager magnetischer Fluß
eingespeist wird. Genaugenommen wird durch das Abtastsignal
die Phasenlage des Quantenübergangs in bezug auf das NF-Signal
gemessen und durch einen Gegenkopplungsstrom konstantgehalten.
Durch den analogen oder digitalen geschlossenen Regelkreis
treten Regelabweichungen und Regelprobleme bei Transienten
auf, die sich störend auf den Betrieb auswirken können. Bei
der 32 bit-Wandlung von CTF ist das Rücksetzen des Integrators
bzw. des verstärkten Gegenstromkreises (reverse gain circuit)
eine die Geschwindigkeit stark einschränkende Maßnahme. Aus
serdem treten unter Umständen bei der A/D-Interpolation zwi
schen zwei Rücksetzimpulsen Fehler auf, welche um mehr als
eine Größenordnung über dem Eigenrauschen liegen können.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren anzugeben, mit
welchem die Nachteile des geschlossenen Gegenkopplungskreises
(PLL) vermieden werden und mit dem ohne Umwege über Regel
schleifen eine direkte Digitalisierung von SQUID-Signalen
möglich ist und das eine den bekannten Verfahren mindestens
gleichwertige Flußauflösung liefert.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe sind die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 1 vorgesehen. Eine vorteilhafte Wei
terbildung ergibt sich aus dem Unteranspruch.
Der Vorteil der Erfindung besteht in einer extrem hohen Auf
lösung des A/D-Wandlers (z.B. 32 bit) bei gleichzeitig hoher
Digitalisierungsrate, der Vermeidung einer Hochfrequenzaus
lesung, eines Bias-Stromes, eines geschlossenen Regelkreises,
sowie einer damit verbundenen Vereinfachung der dazu verwende
ten Schaltungskomponenten.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist folgend beschrieben und
durch Skizzen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 Diagramme zur Darstellung des Funktionsprinzips
der Abtastung,
Fig. 2 ein Prinzip-Schaltbild zur Funktionsweise,
Fig. 3 ein Diagramm zur Darstellung der Digitalisierung,
Fig. 4 verschiedene Auswerteverfahren.
Fig. 1 zeigt schematisch das mit einer Hysterese behaftete
stufenweise Eindringen eines magnetischen Flusses Φ i in
das SQUID 1, das sich in einem Magnetfeld B befindet.
Das Magnetfeld B ist eine Überlagerung von einem periodischen
Abtastsignal B A aus einem, Abtastsignalgenerator 4 der Fre
quenz f A und dem z.B. vom Flußübertrager kommenden Meß
signal B M . Diese Signale werden über Gegeninduktivitäten 2,
3, in das SQUID 1 eingespeist. Die Amplitude des Abtast
signals B A wird so gewählt, daß mindestens eine volle
Stufenbreite zuzüglich Hystereseverschiebung B H über
strichen wird. Hiermit wird sichergestellt, daß in jeder
Periode am SQUID 1 mindestens ein Quantensprung auftritt, der
einen kurzen Spannungsimpuls U bewirkt (siehe Prinzip-Schalt
bild in Fig. 2). Die Signale werden von einem Quantensprung
detektor 6 und Phasendetektor 7 an einen Signal-Prozessor 8
abgegeben und digital ausgegeben (siehe Pfeil).
Das Abtastsignal B A wird mit einem periodischen Zählsignal
aus einem Zählsignalgenerator 5 der 2 N -fachen Frequenz f Z ,
das einem schnellen Zähler des Phasendetektors 7 zugeführt
wird, phasenstarr gekoppelt (Fig. 3). Der Zähler in 7 wird
jeweils zu einer bestimmten Referenz-Phasenlage, des Abtast
signals B A , die z.B. mit Hilfe eines zweiten SQUID′s Ref
(strichliert in Fig. 2) festgelegt werden kann, gestartet und
beim Auftreten eines Quantensprungs aufgrund des damit ver
bundenen, in einem Vorverstärker des Quantensprungdetektors 6
verstärkten Spannungsimpuls U ausgelesen, dessen Zähler somit
die Phasenlage des Quantensprungs in bezug auf das Abtast
signal B A in digitaler Form (n Z Schwingungen) liefert.
Mit Hilfe der Phasenlage des Quantensprungs wird der Zeit
punkt der Messung festgelegt und die Größe des Meßsignals
ermittelt.
Der Zeitpunkt der Messung ergibt sich unmittelbar aus der mit
einem weiteren Zähler registrierten Zahl n A der Schwingun
gen des Abtastsignals B A und derjenigen (n Z ) des Zähl
signals.
Der auf den Anfangswert bezogene zu messende magnetische Fluß
Φ M resultiert aus der mit Zählern 6, 7 registrierten Dif
ferenz (n +-n -) · Φ 0 der positiven und negativen
Quantensprünge, der Hystereseverschiebung ±ΔΦ 0 und
dem der Phasenverschiebung entsprechenden, durch die Abtast
funktion B A eingespeisten magnetischen Fluß Φ i -Φ M .
Prinzipbedingt ist die Zeitskala nicht äquidistant. Da jedoch
während jeder Periode des Abtastsignals B A mindestens eine
Messung erfolgen kann, ist gegebenenfalls leicht eine Inter
polation möglich.
Das Digitalisierungsprinzip kann nach verschiedenen Algorith
men erfolgen (Fig. 4a, b, c, d); vorteilhaft sind hiervon
beispielsweise:
- - Bestimmung der Phasenlage aller Quantensprünge (Fig. 4a), womit die höchste Auflösung erreicht wird.
- - Bestimmung der Phasenlage nur des ersten Quantensprungs während einer Periode des Abtastsignals B A (Fig. 4b); diese stellt die geringsten Anforderungen an die Be schaltung und hat für die Datenerfassung den Vorteil, daß je Periode der Abtastfunktion genau ein Meßwert anfällt.
- - Verwendung eines bezüglich der Zeit spiegelsymmetrischen Abtastsignals und Bestimmung der Phasenlage nur des je weils ersten Quantensprungs nach dem kleinsten bzw. größten Wert des Abtastsignals B A (Fig. 4c). Damit ist, im Gegensatz zur Bestimmung der Phasenlage gemäß Fig. 4b, eine gleichmäßige Erfassung ansteigender und und abfallender Meßsignale gewährleistet. Nachträglich kann im Prozessor das höher aufgelöste der beiden in einer Periode anfallenden Signale selektiert werden.
- - Bestimmung der Phasenlage des ersten Quantensprungs
nach externer Triggerung.
Die Triggerfrequenz liegt dabei unter der Abtast frequenz. Damit wird eine Anpassung der Datenrate in weiten Grenzen an die Meßaufgabe ermöglicht.
Die dünnen Pfeile in den Fig. 4a, b, c, d bezeichnen die
Auslese-Zeitpunkte des im Phasendetektor 7 enthaltenen Zäh
lers; die dicken Pfeile in Fig. 4a, b, c, d markieren eine
externe Triggerung.
Kennzeichnend für alle genannten Beispiele ist, daß während
starker Transienten zwar eine Verminderung der Auflösung ein
treten kann, jedoch die Dynamik nach Abklingen der Transien
ten wieder voll, das heißt ohne Gedächtnisverlust verfügbar
ist, wenn alle Quantensprünge fehlerfrei gezählt worden sind.
Claims (2)
1. Verfahren zur direkten Digitalisierung von SQUID-Signalen
mit einer Auflösung von Bruchteilen eines Flußquants, bei
welchem die Signale durch ein SQUID mit einem oder mehre
ren Tunnelkontakten erzeugt werden, dadurch
gekennzeichnet, daß die einem jeweiligen
Meßwert entsprechende Phasenlage eines Quantensprungs in
bezug auf ein periodisches Abtastsignal (B A ) aus einem
Abtastsignalgenerator (4) in digitaler Form bestimmt
wird, indem dem SQUID (1) zusätzlich zum Meßsignal (B M ),
das Abtastsignal (B A ), das wenigstens eine Stufenbreite
(zuzüglich Hystereseverschiebung (B H )) der treppen
förmigen Φ i /B-SQUID-Kennlinie überstreicht, induktiv
zugeführt wird (3) und der Zähler des Phasendetektors (7)
mit Hilfe eines periodischen Zählsignals aus einem Zähl
signalgenerator (5), das mit dem Abtastsignal (B A )
phasenstarr gekoppelt ist und eine 2 N -fache Frequenz
besitzt, bei einer charakteristischen Phase des Abtast
signals (B A ) gestartet und beim Auftreten eines Quan
tensprungs aufgrund eines hierdurch bewirkten Spannungs
impulses (U) am SQUID (1) ausgelesen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die charakteristische Phase des Abtastsignals (B A ) mit
Hilfe eines weiteren SQUID′s Ref bestimmt wird, in das
nur das Abtastsignal (B A ) (ohne Meßsignal (B M )) ein
gespeist wird, und der Zähler des Phasendektektors (7)
durch die Spannungsimpulse (U) der beiden SQUID′s ge
startet und ausgelesen wird.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19853538186 DE3538186A1 (de) | 1985-10-26 | 1985-10-26 | Verfahren zur direkten digitalisierung von squid-signalen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19853538186 DE3538186A1 (de) | 1985-10-26 | 1985-10-26 | Verfahren zur direkten digitalisierung von squid-signalen |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3538186A1 true DE3538186A1 (de) | 1987-04-30 |
DE3538186C2 DE3538186C2 (de) | 1988-08-25 |
Family
ID=6284577
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19853538186 Granted DE3538186A1 (de) | 1985-10-26 | 1985-10-26 | Verfahren zur direkten digitalisierung von squid-signalen |
Country Status (1)
Country | Link |
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- 1985-10-26 DE DE19853538186 patent/DE3538186A1/de active Granted
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Also Published As
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DE3538186C2 (de) | 1988-08-25 |
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