DE2614697A1 - Verfahren und vorrichtung zur digitalen messung elektrischer spannungen sowie sehr geringer elektrischer widerstaende - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur digitalen messung elektrischer spannungen sowie sehr geringer elektrischer widerstaendeInfo
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Description
Böblingen, den 30. März 1976 ne-fr
Anmelderin: International Business Machines
Corporation, Armonk, N.Y. 10504
Amtliches Aktenzeichen: Neuanmeldung Aktenzeichen der Anmelderin: FI 974 077
:Verfahren und Vorrichtung zur digitalen Messung elektrischer
,Spannungen sowie sehr geringer elektrischer Widerstände
ι Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung
zur digitalen Messung elektrischer Spannungen sowie sehr geringer ielektrischer Widerstände in der Größenordnung von Milliohm.
Für solche Messungen sind digitale VoIt--/Ohmmeter geeignet.
Das Herz jedes digitalen Volt--/Ohmmeters ist ein Analog/Digital-Umsetzer.
Üblicherweise hat der Umsetzer einen Analogteil
j und einen Digitalteil. Der Analogteil kann einen Differenzverj stärker mit hohem Verstärkungsgrad umfassen, dem die Eingangsspannung
zugeführt wird und der eine Ausgangsspannung an einen
Eingang einer analogen Vergleichsschaltung liefert. Der andere Eingang der analogen Vergleichsschaltung ist mit einer Referenzspannungsquelle
verbunden und wenn die den beiden Eingängen der analogen Vergleichsschaltung zugeführten Spannungen gleich sind,
wird ein diese Bedingung anzeigendes Ausgangssignal erzeugt. Der Digitalteil des Analog/Digital-Umsetzers kann eine Quelle für
Taktimpulse enthalten, die über eine Torschaltung mit einem digitalen Zähler verbunden ist. Das Ausgangssignal der analogen Vergleichsschaltung
wird dazu benutzt, um ein Signal zu entwickeln, daß der Zählerstand des digitalen Zählers dem Wert der Spannung
entspricht, die den Eingängen des hochverstärkenden Differenzverstärkers zugeführt wird. Am Ende der Messung wird der Zählerstand
entweder ausgelesen oder in bekannter Weise angezeigt.
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Probleme entstehen bei der Messung sehr kleiner Spannungen oder Widerstandswerte. Beispielsweise ist es oft erwünscht, den Widerstand
von Verbindungen zu integrierten Schaltungen zuverlässig und genau zu messen. Solche Widerstände liegen im Bereich von
Milliohm. Um solche kleinen Widerstandswerte zu messen, ist es notwendig, die Verstärkung des den Schaltungseingang bildenden
Differenzverstärkers bedeutend zu erhöhenο Sehr hohe Verstärkungsfaktoren
in der Größenordnung von 10 000 werden oft benötigt. Solche hohen Verstärkungsfaktoren werden jedoch gewöhnlich
begleitet von Drifterscheinungen des Verstärkers, durch die die Genauigkeit der Messungen beeinträchtigt wird. Wegen
des für die Messungen solch kleiner Widerstände erforderlichen Verstärkers mit hohem Verstärkungsgrad können keine Gleichtaktspannungen
vom Verstärker toleriert werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur|
genauen digitalen Messung elektrischer Spannungen sowie sehr geringer
elektrischer Widerstände durch den an ihnen auftretenden Spannungsabfall anzugeben.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren gelöst, das dadurch gekennzeichnet
ist, daß
a) die zu messende Spannung an die beiden Eingänge eines hochverstärkenden
Differenzverstärkers angelegt wird, dessen Ausgangsspannung, die auch einen das Meßergebnis verfälschende
Driftspannungsanteil enthält, einem Vergleicher zugeführt wird dessen zweitem Eingang eine zeitlineare Spannung so lange zugeführt
wird, bis der Vergleicher Spannungsgleichheit anzeigt,
FI 974 077
609846/0869
b) gleichzeitig mit dem Erzeugen der zeitlinearen Spannung einem Zweirichtungszähler fortlaufend Taktimpulse bis zum Erscheinen
des Spannungsgleichheit anzeigenden Signales zugeführt werden, dessen Zählerstand die digitale Anzeige der gemessenen Spannung
einschließlich einer das Meßergebnis vergrößernden Driftkomponente des Differenzverstärkers darstellt,
c) anschließend beide Eingänge des Differenzverstärkers mit Masse verbunden werden, so daß seine Ausgangsspannung nur dem Driftanteil
entspricht, und wieder eine zeitlineare Spannung so lange dem zweiten Eingang des Vergleichers zugeführt wird,
bis der Vergleicher Spannungsgleichheit feststellt und daß die während dieses Zeitintervalls dem Zweirichtungszähler
zugeführten Taktimpulse dessen Zählerstand verringern, der damit die wahre Größe der gemessenen Spannung anzeigt.
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~4~ 261469?
Im folgenden wird die Erfindung in Verbindung mit den Zeichnungen näher beschrieben/ von denen zeigt:
Fig. 1 ein Blockschaltbild des digitalen Voltmeters
gemäß der Erfindung,
Fig. 2 ein Blockschaltbild des Taktgebers und der
Betriebsartensteuerung, die einen Teil des in Fig. 1 dargestellten digitalen Voltmeters
bilden,
Fign. 3A, 3B
und 3C Spannungsverläufe, die die Wirkungsweise des
erfindungsgemäßen digitalen Voltmeters darstellen und
Fig. 4 ein Schaltbild der ihre Vorspannung selbst
erzeugenden Stromquelle, die mit dem digitalen Voltmeter nach Fig. 1 für die Durchführung
von Widerstandsmessungen benutzt wird.
Nach Fig. 1 wird die zu messende Spannung den Eingangsklemmen 11 und 12 der Torschaltungen 13 und 14 zugeführt. Der Ausgang
der Torschaltung 13 ist mit dem nichtinvertierten Eingang des
hochverstärkenden Differenzverstärkers 15 verbunden, während der Ausgang der Torschaltung 14 mit dem invertierenden Eingang
des Verstärkers 15 verbunden ist. Das Massepotential ist mit
den Eingängen der Torschaltungen 16 und 17 verbunden und die
Ausgänge der Torschaltungen 16 und 17 sind mit dem invertierenden bzw. nichtinvertierenden Eingang des hochverstärkenden
Differenzverstärkers 15 verbunden. Die Torschaltungen 13, 14
und 16, 17 werden durch den Taktgeber und die Steuerlogik 18
gesteuert wie das im einzelnen später erläutert wird, insbesondere in Verbindung mit der Fig. 2.
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Der Ausgang des hochverstärkenden Differenzverstärkers 15 ist mit einem Eingang der analogen Vergleichsschaltung 19 verbunden. Die
analoge Vergleichsschaltung 19 ist eine übliche Schaltung und ist dargestellt als eine Schaltung, die sowohl positive und negative
Bezugsspannungsquellen enthält. Der hochverstärkende Differenzverstärker 15 und die analoge Vergleichsschaltung 19 bilden den
Analogteil des Analog/Digital-Umsetzers.
Der Digitalteil des Analog/Digital-Umsetzers enthält einen Binärzähler
20, der ein paralleles Ausgangssignal an einen Digital/ Analog-ümsetzer (DAU) 21 liefert. Der Zähler 20 empfängt von der
Takt- und Betriebsartensteuerschaltung 18 ein Taktsignal, das als DAU-Takt bezeichnet wird. Der Zählerstand des Zählers 20
wird durch den Digital/Analog-Umsetzer 21 in bekannter Weise in eine analoge Spannung umgesetzt. Der Digital/Analog-Umsetzer
21 kann ein bekanntes, aus Widerständen oder Kondensatoren aufgebautes Leiternetzwerk sein. Der Ausgang des Digital/Analog-Umsetzers
21 ist mit dem zweiten Eingang des analogen Vergleichsschaltung 19 verbunden.
Außer dem Zähler 20 ist auch ein Zweirichtungszähler 22 bekannter
Art vorgesehen. Der Zweirichtungszähler 22 zählt vorwärts oder
rückwärts aufgrund entsprechender ihm von der Takt- und Betriebsartsteuerschaltung
18 zugeführter Impulse. Die parallelen Ausgänge des ZweirichtungsZählers 22 sind mit Anzeige-Verriegelungsschaltungen
23 verbunden, die am Ende einer Messung durch die Takt- und Betriebsartensteuerschaltung 18 gesetzt werden. Die
Ausgänge der Anzeige-Verriegelungsschaltungen 23 sind parallel mit einem Binär-Dezimalcodeumsetzer 24 verbunden, der eine geeignete
Anzeigevorrichtung 25 speist. Alternativ kann der Inhalt der Anzeige-Verriegelungsstufen 23 auch zu einem anderen, die
Daten benutzenden Gerät ausgelesen werden.
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Der Differenzverstärker 15 wird so eingestellt, daß er eine
Offsetspannung aufweist, die stets positiv ist, aber die Amplitude
der Offsetspannung ist wegen der Langzeit-Driftprobleme,
die mit hochverstärkenden Gleichstromverstärkern verbunden sind, nicht bekannt. Diese Einstellung der Offsetspannung ist in Fig.1
dargestellt als durch einen veränderbaren Widerstand 26 bewirkt, der mit dem negativen Pol einer Spannungsquelle verbunden ist.
Der Zweirichtungszähler 22 dient dazu, den Wert dieser Ausgangsoff
setspannung nach jeder Messung vom Meßergebnis zu subtrahieren.
Wenn die unbekannte Spannung gemessen wird, stellt der Zählerstand des ZweirichtungsZählers 22 die Summe dar aus dem Verstärkungsfaktor
χ V. plus der Offsstspannung des Verstärkers zum Zeit- ;
punkt eines ersten Ausgangssignals der analogen Vergleichsschaltung
19. Um die richtige Darstellung der unbekannten Spannung V . zu ι
erhalten, werden die Eingänge des hochverstärkenden Differenzverstärkers 15 mit Masse verbunden und die binäre Darstellung der
Ausgangsspannung des Verstärkers wird von dem vorher erreichten j
Zählerstand des ZweirichtungsZählers 22 subtrahiert. Nach dem :
Subtrahieren der Offsetspannung stellt der im Zweirichtungszähler
22 verbleibende Zählerstand nur noch die unbekannte Spannung Vein aar·
Um die gerade beschriebene Messung durchzuführen, muß die Takt-
und Betriebsartsteuerschaltung 18 die folgende Reihenfolge von Ereignissen steuern:
1. Rücksetzen des Digial/Analogumsetzers und der Zähler 20 und
22 auf 0.
2. Durchschalten der Eingangsspannung + V . zu den Eingängen |
des Differenzverstärkers 15. I
3. Auswählen der Betriebsart "Vorwärtszählen" des Zweirichtungs- '
Zählers 22. ι
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26U697 I
-Τ
Α. Durchschalten der Taktimpulse an den Digital/Analog-Umsetzer
und die Zähler 20 und 22.
und die Zähler 20 und 22.
5. Verhindern von Taktimpulsausgangssignalen, wenn ein Vergleichssignal von der analogen Vergleichsschaltung 19 erzeugt wird.
6. Rückstellen des Zählers 20 des Digital/Analog·-Umsetzers. j
7. Auswählen der Betriebsart "Rückwärtszählen" des Zweirich- ;
tungszählers 22. :
8. Verbinden des Eingangs des Verstärkers 15 mit dem Massepo- ]
tential. s
j I
9. Zufuhr von Taktirapulsen zu dem Digital/Analog-Umsetzer und !
j den Zählern 20 und 22. . I
{ 10.Sperren der Taktimpulse, wenn die analoge Vergleichsschaltung '
! 19 ein Vergleichssignal erzeugt. |
j 11.Laden des verbleibenden Zählerstandes des ZweirichtungsZählers
22 in das Anzeigesystem. '
22 in das Anzeigesystem. '
! Die Schaltung 18 zur Steuerung der Taktimpulse und der Betriebs-
; art, die die vorhergenannte Reihenfolge von Ereignissen steuert,
ist in dem Blockschaltbild der Fig. 2 dargestellt. Der Taktgeber
27 kann einen Oszillator enthalten und Impulsformerschaltungen,
urn die Taktimpulse dem System zu liefern. Eine Messung wird
;eingeleitet durch einen Startimpuls, der einem Eingang des
ODER-Gliedes 28 zugeführt wird, dessen Ausgangssignal das Flip-1FlOp 29 setzt. Das Flip-Flop 29 schaltet das UND-Glied 30 durch,
das dann die Taktimpulse des Taktgebers 27 zu einer Zähldekade
!31 weiterleitet. Die Ausgangssignale der Zähldekade 31 werden
!parallel einem Binär/Dezimal-Umsetzer 32 zugeführt. Das erste
Ausgangssignal des Binär/Dezimal-Umsetzers 32 ist das Steuersignal für das Abtasten von V . , das einerseits den Torschaltungen 13 .
und 14 und andererseits über ein ODER-Glied 34 einem Monoflop
33 zugeführt wird. Der Ausgangsimpuls des Monoflops 33 dient
dazu, das Flip-Flop 29 rückzusetzen und dadurch die Zufuhr von
Taktimpulsen zu der Zähldekade 31 zu verhindern. Der erste
; art, die die vorhergenannte Reihenfolge von Ereignissen steuert,
ist in dem Blockschaltbild der Fig. 2 dargestellt. Der Taktgeber
27 kann einen Oszillator enthalten und Impulsformerschaltungen,
urn die Taktimpulse dem System zu liefern. Eine Messung wird
;eingeleitet durch einen Startimpuls, der einem Eingang des
ODER-Gliedes 28 zugeführt wird, dessen Ausgangssignal das Flip-1FlOp 29 setzt. Das Flip-Flop 29 schaltet das UND-Glied 30 durch,
das dann die Taktimpulse des Taktgebers 27 zu einer Zähldekade
!31 weiterleitet. Die Ausgangssignale der Zähldekade 31 werden
!parallel einem Binär/Dezimal-Umsetzer 32 zugeführt. Das erste
Ausgangssignal des Binär/Dezimal-Umsetzers 32 ist das Steuersignal für das Abtasten von V . , das einerseits den Torschaltungen 13 .
und 14 und andererseits über ein ODER-Glied 34 einem Monoflop
33 zugeführt wird. Der Ausgangsimpuls des Monoflops 33 dient
dazu, das Flip-Flop 29 rückzusetzen und dadurch die Zufuhr von
Taktimpulsen zu der Zähldekade 31 zu verhindern. Der erste
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Wenn ein Vergleichssignal durch die analoge Vergleichsschaltung jerzeugt wird, dient dieses Signal dazu, um das Flip-Flop 37
rückzusetzen und dadurch das UND-Glied 38 zu sperren und somit alle weiteren Taktimpulse für den Eingang zum Vorwärtszählen des
ZweirichtungsZählers 22 zurückzuhalten. Das Vergleichssignal
wird auch dem ODER-Glied 28 zugeführt, um das Flip-Flop 29 zu setzen, wodurch das UND-Glied 30 wiederum durchschaltet. Als
Folge davon beginnt die Zähldekade 31 wieder zu zählen und das zweite dezimale Ausgangssignal des Binärdezimalumsetzers 32 ist
jdas Signal "Rücksetzung A", wodurch der Zähler 20 rückgesetzt jwird. 'Das dritte dezimale Ausgangssignal des Binär/Dezimal-Umsetzers
wird nicht benutzt, aber das vierte Ausgangssignal lautet
— 8 —
; dezimale Zählerstand des Binär/Dezimal-Umsetzers 32 dient auch zum!
Durchschalten des UND-Gliedes 35, dessen Ausgang mit dem Eingang für Vorwärtszählen des ZweirichtungsZählers 22 verbunden ist.
Der Ausgang des Monoflops 33 ist außerdem mit dem Eingang eines Monoflops 36 verbunden, das durch die Rückflanke des Ausgangsimpulses
des Monoflops 3 ausgelöst wird. Das Ausgangssignal des Monoflops 36 setzt das Flip-Flop 37, das das UND-Glied 38 durch-I
schaltet. Der Ausgang des Taktgebers 27 ist über ein UND-Glied i
! 38 mit dem UND-Glied 35 verbunden. Das eine dezimale Eins darstellende
Ausgangssignal des Binär/Dezimal-Umsetzers 32 wählt die
j Betriebsart "Vorwärtszählen" des Zweirichtungszählers 22 und
j wenn das Monoflop 36 ausgelöst wurde, das das Flip-Flop 37 !setzt und das UND-Glied 38 durchschaltet r werden Taktimpulse
i dem Eingang für das Vorwärtszählen des ZweirichtungsZählers 22
als auch dem Zähler 20 zugeführt. Die durch das Monoflop 33 hervorgerufene Verzögerungung liegt üblicherweise in der GrößenjOrdnung
von 20 Mikrosekunden und dient dazu, daß das Ausgangssignal
des hochverstärkenden Differenzverstärkers 15 sich stabilisiert, bevor ein Vergleich durchgeführt wird.
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. "V7-- abtasten", durch das die Torschaltungen 16 und 17 gesteu-
! ert werden, um den Eingängen des Differenzverstärkers 15 Massepotential zuzuführen. Dieses vierte dezimale Ausgangssignal wird
' auch dem Monoflop 33 über das ODER-Glied 34 zugeführt und schaltet weiterhin das UND-Glied 39 durch. Der Ausgang des UND-Gliedes
39 ist mit dem Eingang für das Rückwärtszählen des Zweirichtungszänlers
22 verbunden.
Wie vorher setzt der Ausgangsimpuls des Monoflops 33 das Flip-Flop
29 rück, wodurch keine weiteren Taktimpulse der Zähldekade zugeführt werden. Das Monoflop 36 wird durch die Rückflanke des
Ausgangsimpulses des Monoflops 33 ausgelöst und setzt das Flip-Flop 37, um das UND-Glied 38 durchzuschaltenf wodurch Taktimpulse
an den Eingang für das Rückwärtszählen des ZweirichtungsZählers
22 und an den Zähler 20 angelegt werden.
Wenn ein zweites Vergleichssignal von der analogen Vergleichsschaltung
19 erzeugt wird, wird das Flip-Flop 37 rückgesetzt, was die Zufuhr von Taktimpulsen zu dem Eingang für das Rückwärtszählen
des Zweirichtungszählers 22 beendet. Das Flip-Flop 29 wird wieder gesetzt, um der Zähldekade 31 Taktimpulse zuzuführen.
Das fünfte Ausgangssignal des Binär/Dezimal-Umsetzers
wird nicht benutzt, aber das sechste Ausgangssignal ist das
Signal "Laden der Anzeige-Verriegelungsschaltungen", welches die Anzeige-Verriegelungsschaltungen veranlaßt, den in dem
Zweirichtungszähler 22 verbleibenden Zählerstand anzunehmen. Das siebte dezimale Ausgangssignal des Binärdezimalumsetzers 32 wird
nicht benutzt, aber das achte dezimale Signal ist das Signal "Rücksetzung B", durch das die Zähler 20 und 22 rückgesetzt
werden. Das neunte und zehnte dezimale Ausgangssignal kann dazu benutzt werden, das Ende der Messung zu signalisieren und das
System rückzusetzen.
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Die bis jetzt beschriebenen Meßprinzipien sind in den Fign. 3A, B und C dargestellt. Fig. 3A stellt die durch die Torschaltungen
13 und 14 dem Differenzverstärker 15 zugeführte Eingangsspannung dar. Fig. 3B stellt die Ausgangsspannung des Differenzverstärkers
15 dar und illustriert die Offsetspannung plus die Driftspannung, welche an dem Ausgang auftritt. Fig. 3C veranschaulicht das Ausgangssignal
des Digital/Analog-Umsetzers und läßt den zeitlichen Ablauf der Messung der unbekannten Eingangsspannung V . erkennen,
während der der Zweirichtungszähler 22 vorwärts zählt.
Nachdem das erste Vergleichssignal von der analogen Vergleichsschaltung 19 erzeugt wurde, erzeugt der Digital/Analog-Umsetzer
wieder eine Ausgangsspannung, während eine Messung des Bezugspotentials durchgeführt wird und der Zweirichtungszähler 22
zählt rückwärts. Es ist ersichtlich, daß dieses Merkmal der Addition mit nachfolgender Subtraktion durch das nach jeder
Messung der Einfluß der Driftspannung eliminiert wird, es ermöglicht, für den hochverstärkenden Differenzverstärker 15 billige
Schaltungen zu verwenden.
Um den Analog/Digital-ümsetzer, der das digitale Voltmeter bildet,
auch für Widerstandsmessungen benutzen zu können, wird eine Stromquelle benutzt, die Strom in einen unbekannten Widerstand
liefert. Fig. 4 zeigt schematisch die Stromquelle für Wider-IStandsmessungen,
die durch Gleichtaktspannungen verursachte Probleme eliminiert, die normalerweise auftreten, wenn Verstärker
mit Verstärkungsfaktoren in der Größenordnung von 1000 [benutzt werden. Die Stromquelle enthält einen bipolaren Transistor
40, dessen Emitter über einen Widerstand 41 mit einer Quelle für ein negatives Potential verbunden ist und dessen
,Basis an Masse liegt. Der Kollektor des Transistors 40 ist mit ;dem invertierenden Eingang des Differenzverstärkers 42 verbunden.
Ein Rückkopplungswiderstand 43 ist zwischen dem Ausgang des !Differenzverstärkers 42 und seiner negativen Eingangsklemme
!angeordnet. Außerdem ist eine Stromrückkopplung vorgesehen mit- |tels eines Widerstandes 44, der zwischen dem Ausgang des Diffe-
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renzverstärkers 42 und seiner nichtinvertierenden Eingangsklemme
angeordnet ist. Der Widerstand 44 ist auch mit einer Prüfsonde und einem Ende des unbekannten Widerstandes R verbunden. Die
Eingangsklemme 11 für die Spannung +Vein der Torschaltung 13 ist
mit dem gleichen Ende des unbekannten Widerstandes R über die Prüfsonde 46 verbunden.
Die Stromquelle enthält eine Schaltung mit virtuellem Nullpunkt, die einen zweiten Differenzverstärker 47 enthält. Der invertierende
Eingang des Differenzverstärkers 47 ist mit der Eingangsklemme 12 für -V . der Torschaltungg 14 verbunden. Der nichtinvertierende
Eingang des Differenzverstärkers 47 ist mit Masse und sein Ausgang mit der Prüfsonde 48 und dem anderen Ende des unbekannten
Widerstandes R verbunden. Die Eingangsklemme 12 für -V . der
Torschaltung 14 ist über die Prüfsonde 47 auch mit dem unteren Ende des Widerstandes R verbunden. Die Schaltung mit virtuellem
Nullpunkt ist so aufgebaut, daß die an der Prüfsonde 47 entwickelte
Spannung negativer als Masse ist. Dies ist die Ursache dafür, daß die Eingangsklemme 12 für die negative V . keine
Eingangsvorspannung hat, wodurch das früher angetroffene Problem der Gleichtaktspannung eliminiert ist.
FI"4077 609846/0869
Claims (1)
- - 12 - 2614637P'ATENTANSPRÜCHEVerfahren zur digitalen Messung elektrischer Spannungen sowie sehr geringer elektrischer Widerstände durch den an ihnen auftretenden Spannungsabfall, dadurch gekennzeichnet, daßa) die zu messende Spannung an die beiden Eingänge eines hochverstärkenden Differenzverstärkers angelegt wird, dessen Ausgangsspannung, die auch einen das Meßergebnis verfälschende Driftspannungsanteil enthält, einem Vergleicher zugeführt wird, dessen zweitem Eingang eine zeitlineare Spannung so lange zugeführt wird, bis der Vergleicher Spannungsgleichheit anzeigt,b) gleichzeitig mit dem Erzeugen der zeitlinearen Spannung einem Zweirichtungszähler fortlaufend Taktimpulse bis j zum Erscheinen des Spannungsgleichheit anzeigenden Signales zugeführt werden, dessen Zählerstand die digitalei Anzeige der gemessenen Spannung einschließlich einer das Meßergebnis vergrößernden Driftkomponente des Differenzverstärkers darstellt,c) anschließend beide Eingänge des Differenzverstärkers mit Masse verbunden werden, so daß seine Ausgangsspannung nur dem Driftanteil entspricht, und wieder eine zeitlineare Spannung so lange dem zweiten Eingang des Vergleichers zugeführt wird, bis der Vergleicher Spannungsgleichheit feststellt und daß die während dieses Zeitintervalls dem Zweirichtungszähler zugeführten Taktimpulse dessen Zählerstand verringern, der damit die wahre Größe der gemessenen Spannung anzeigt.Pi 974 077 609846/0869: 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Vergleicher zugeführte zeitlineare Spannung durch einen mit Taktimpulsen gespeisten Zähler erzeugt wird, an den ein Digital/Analog·-Umsetzer angeschlossen ist.3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den ! Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durcha) einen hochverstärkenden Differenzverstärker (15;Fig. 1) dem die zu messende Spannung über von einer Schaltung (18) zur Taktgabe und Betriebsartsteuerung gesteuerte Torschaltungen (13, 14) zuführbar ist und dessen Ausgang mit einer Vergleichsschaltung (19) verbunden ist, deren zweiter Eingang an einen Digital/Analog-Umsetzer (21) angeschlossen ist, der durch einen Zähler (20) gesteuert wird, dessen Zähleingang an die Schaltung (18) zur Taktgabe und Betriebsartsteuerung angeschlossen ist,b) einen Zweirichtungszähler (22) , dessen beide Zähleingänge an die Schaltung (18) zur Taktgabe und Betriebsartsteuerung angeschlossen sind und der synchron mit dem den Digital/Analog-ümsetzer steuernden Zähler Taktimpulse erhält, bis die Vergleichsschaltung Spannungsgleichheit meldet,c) zwei weitere von der Schaltung (18) zur Taktgabe und Betriebsartsteuerung gesteuerte Torschaltungen, deren Eingänge mit dem Bezugspotential und deren Ausgänge mit den Eingängen des Differenzverstärkers verbindbar sind zur Messung der Driftspannung des Differenzverstärkers, während der der Zweirichtungszähler bis zum Erscheinen des Spannungsgleichheit meldenden Signals rückwärts zählt.Fi 974 077 6098 46/ 086 94. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der hochverstärkende Differenzverstärker Mittel (26) zur Einstellung seiner Offset-Spannung aufweist, die sicherstellen, daß die in der Ausgangsspännung des Verstärkers enthaltene Driftspannungskoitiponente stets einen positiven Wert aufweist.5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Messung von sehr geringen elektrischen Widerständen, die über Prüfsonden (46, 47; Fig. 4) mitden Eingängen des DifferenzVerstärkers (15) verbunden sind, eine Konstantstromquelle (40, 41, 42, 43, 44, 47) vorgesehen ist, die über weitere Prüfsonden (45, 48) mit dem
zu messenden Widerstand verbunden ist.6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Anschlußklemme der Stromquelle
durch eine Schaltung (47) gebildet wird, die eine virtuelle Erde darstellt.7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 6, dadurch gekenn- ; zeichnet, daß die die virtuelle Erde bildende Schaltungι einen Differenzverstärker (47) enthält, dessen nichtinj vertierender Eingang mit Masse und dessen nichtinvertiej render Eingang mit dem Ausgang verbunden ist, an den auch das zweite Ende des Widerstandes angeschlossen ist.Fi 974 077 609846/0869Leerseite
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