DE3524281A1 - Vorrichtung zum erfassen der fuellstandshoehe in einem ausgleichsbehaelter - Google Patents
Vorrichtung zum erfassen der fuellstandshoehe in einem ausgleichsbehaelterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erfassung der
Füllstandshöhe in einem Ausgleichsbehälter, insbesondere in
einer hydraulischen Bremsanlage von Kraftfahrzeugen, mit
einem, in den Ausgleichsbehälter hineinragenden Führungsrohr,
längs dem ein Schwimmer verschiebbar angeordnet ist, der einen
Magneten aufweist, mit dem in einer bestimmten Schwimmerlage
mindestens ein innerhalb des Führungsrohrs angeordneter
Reed-Schalter betätigbar ist, der mittels elektrischer Lei
tungen, die aus dem Inneren des Führungsrohrs herausgeführt
sind, an in einem Deckel angeordnete Steckverbinderkontakte
angeschlossen ist.
Eine derartige Vorrichtung ist bereits aus der DE-OS 30 21 424
bekannt. Der in einer Glasröhre eingeschmolzene Reed-Schalter
ist bei der bekannten Vorrichtung im Führungsrohr durch eine
Füllmasse in axialer Stellung fixiert. Der Ausgleichsbehälter
sowie das mit dem Deckel verschließbare Führungsrohr weisen
bajonettartige Verbindungselemente auf. Das Führungsrohr ent
hält an seinem der Wand des Ausgleichsbehälter benachbarten
Ende einen zylindrisch erweiterten Abschnitt als Stauraum für
die zu den Anschlußklemmen im Deckel verlaufenden elektrischen
Leitungen.
Eine aus der DE-AS 22 25 289 bekannte Prüfeinrichtung für eine
schwimmergesteuerte Füllstandsmeßvorrichtung enthält ein
erstes innen hohles Rohr, um das konzentrisch ein zweites Rohr
angeordnet ist. Zwischen beiden Rohren ist ein verschiebbarer
Schwimmer vorgesehen, der mit einem Magneten bestückt ist,
durch den ein im Inneren des ersten Rohrs angeordneter
Reed-Schalter in einer bestimmten Stellung des Schwimmers
betätigbar ist. Das zweite Rohr ist an seinem einen Ende mit
einem Schraubdeckel verbunden, der auf den Ausgleichsbehälter
aufgeschraubt wird. Das erste Rohr ist in dem zweiten Rohr
verschiebbar angeordnet. Aus dem ersten Rohr sind elektrische
Leitungen herausgeführt, die am Ende des ersten Rohres durch
ein Dichtungselement in ihrer Lage fixiert sind.
Bekannt ist ferner ein auf einen Flüssigkeitsstand ansprechen
des Gerät zum Auslösen einer Anzeige mit einem an einem Ende
dicht verschlossenen Rohr, das mit seinem anderen Ende an
einem Flansch befestigt ist, der eine Öffnung des Behälters
abdeckt. Im Inneren des Rohrs befindet sich ein Reed-Schalter,
der mit einem Magneten betätigbar ist, der von einem außen am
Rohr entlang geführten Schwimmer gehalten wird (DE-GM 18 63
375).
Bei einer aus der US-PS 41 07 494 bekannten Vorrichtung zur
Füllstandsmessung in einem Behälter, der von einem Deckel
verschlossen ist, ist ein Füllstandshöhensensor in eine Öff
nung des Deckels eingesetzt und an der Öffnung befestigt. Der
Füllstandshöhensensor enthält ein in den Behälter ragendes, an
einem Ende verschlossenes Füllungsrohr für einen Schwimmer,
der einen Magneten trägt, mit dem ein im Inneren des Führungs
rohrs angeordneter Schalter in einer bestimmten Lage des
Schwimmers betätigt wird. Der Schalter ist im Führungsrohr
durch ein synthetisches Füllmaterial in seiner Lage fixiert.
Zwischen dem Deckel und dem an den Deckel angrenzenden Ab
schnitt des Führungsrohrs ist eine Membran eingespannt, die
sich im Raum zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und der Innen
seite des Deckels befindet.
Reed-Schalter haben im Vergleich zu mechanischen Schaltern
wesentlich größere Schalttoleranzen. Darüber hinaus bewirken
unterschiedliche spezifische Gewichte der Schwimmer und unter
schiedliche Feldstärken der Magnete, daß die Betätigung des
Reed-Schalters bei den verschiedenen Behältern nicht immer auf
der gleichen Flüssigkeitshöhe erfolgt. Deshalb müssen die
Reed-Schalter durch axiale Verschiebung gegenüber dem Magneten
so justiert werden, daß die Schalterbetätigung immer bei der
gleichen Füllstandshöhe erfolgt.
Es ist von der Anmelderin daher bereits ein bisher noch nicht
veröffentlichtes Verfahren vorgeschlagen worden, mit dem bei
der Herstellung eines Ausgleichsbehälters die Justierung zwi
schen den Reed-Schaltern und den Magneten so vorgenommen wird,
daß bei allen Behältern eine Betätigung bei der gleichen
Füllstandshöhe eintritt. Durch dieses Verfahren wird während
des Einfügens eines einen oder mehrere Reed-Schalter enthal
tenden Trägers in das Innere eines Führungsrohrs der Schwimmer
in einer vorgegebenen Position gehalten. Die Träger mit den
Reed-Schaltern und die an diese angeschlossenen elektrischen
Leitungen werden solange relativ zum Schwimmer verschoben, bis
ein Reed-Schalter betätigt wird. Dann wird die Verschiebebe
wegung unterbrochen. Anschließend werden der Träger nebst den
Reed-Schaltern und die Anschlußleitungen in ihrer Lage
fixiert.
Durch die Einstellung des Reed-Schalter-Trägers relativ zum
Schwimmer ist es nicht mehr möglich, den Reed-Schalter und die
Anschlußklemmen in einem gemeinsamen Gehäuse unterzubringen.
Die Reed-Schalter und die Anschlußklemmen müssen über elek
trische Leitungen bzw. über ein Kabel verbunden werden. Aus
Sicherheitsgründen müssen der Stecker am Gehäuse befestigt und
die elektrischen Leitungen bzw. das Kabel in einem Raum inner
halb des Behälters verstaut werden. Darüber hinaus muß der
Reed-Schalter in der Führung gegen axiale Verschiebung ge
sichert werden. Das Führungsrohr muß außerdem abgedeckt wer
den. Mit diesen Maßnahmen wird eine unbeabsichtigte Beschädi
gung oder Verstellung des oder der Reed-Schalter verhindert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der
eingangs genannten Art zu schaffen, bei der mit einfachen
Mitteln eine genaue Einstellung der Reed-Schalter in axialer
Richtung des Führungsrohrs, ein Verstauen der elektrischen
Leitungen bzw. der Kabel zwischen den Reed-Schaltern und den
Anschlußelementen und eine sichere Abdeckung der Reed-Schalter
und der elektrischen Leitungen möglich ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der
Reed-Schalter auf einem innerhalb des Führungsrohres ver
schiebbaren Träger befestigt ist, der an seinem, der Öffnung
des Führungsrohres zugewandten Ende mit einer parallel zur
Achsrichtung des Führungsrohrs verlaufenden, den Träger radial
nach außen überragenden Fahne verbunden ist, die in einem
Schlitz geführt und zwischen zwei an den Schlitz angrenzenden
Vorsprüngen befestigbar ist, und daß das Innere des Führungs
rohrs und ein an dieses angrenzender, radial breiterer Hohl
raum durch den mit den Steckverbinderkontakten eine Einheit
bildenden Deckel verschließbar ist. Bei einer derartigen Vor
richtung ist das Innere des Führungsrohrs zugleich als Stau
raum für die elektrische Leitungen bzw. Kabel verfügbar. Der
mit den Anschlußelementen versehene Deckel deckt sowohl das
Innere des Führungsrohrs als auch einen an dieses anschließen
den Stauraum sowie die Einstellmittel für den Reed-Schal
ter-Träger ab. Der Reed-Schalter wird damit gegen eine nach
trägliche Verstellung geschützt. Die Anschlußstellen der
elektrischen Leitungen am Reed-Schalter und an den äußeren
Anschlußelementen werden gegen Verschmutzung und Korrosion
geschützt. Dabei ist der an das offene Ende des Führungsrohrs
angrenzende Stauraum als in Achsrichtung des Führungsrohrs
flacher Hohlraum ausgebildet. Beim Aufsetzen des z. B. mit
Schnappelementen befestigbaren Deckels auf dem Ausgleichsbe
hälter können sich bei dieser Ausführungsform die elektrischen
Leitungen bzw. das Kabel leicht und schnell in den Stauraum
einfügen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die
Fahne an ihrem einen Ende über ein schräg zur Längsache des
Führungsrohrs verlaufendes Zwischenstück mit dem Träger des
Reed-Schalters verbunden. So lassen sich die Leitungen bzw.
Kabel leicht in den Raum zwischen dem Reed-Schalter-Träger und
dem Deckel einfügen.
Der Träger für den bzw. die Reed-Schalter ist vorzugsweise in
Form von zwei gekreuzten Platten ausgebildet. Dieser Träger
läßt sich einfach herstellen. Er ist leicht innerhalb des
Führungsrohrs verschiebbar. Darüber hinaus können, falls er
forderlich, mehrere Reed-Schalter zwischen den Platten be
festigt werden.
In Weiterbildung des Erfindungsgedankens ist vorgesehen, daß
der Deckel in Längsrichtung der im Schlitz angeordneten Fahne
eine Ausnehmung aufweist. Der Stauraum oberhalb des Führungs
rohrs kann bei dieser Ausführungsform ohne Einbuße an einem
relativ großen axialen Verstellweg des Trägers der Reed-Schal
ter sehr flach ausgebildet sein.
Es ist zweckmäßig, den Deckel am Behälter flüssigkeits- und
staubdicht zu befestigen. Dies kann in einfacher Weise durch
Verschweißen geschehen. Damit werden der Reed-Schalter, die
Anschlußstellen zwischen den Leitungen und dem Reed-Schalter
besonders gut geschützt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen offenbart.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbei
spiels näher erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist:
Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorrichtung zur Erfassung der Füllstandshöhe in
einem Ausgleichsbehälter im Längsschnitt,
Fig. 2 eine Ansicht der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung
von oben ohne Deckel,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linien I-I der in Fig. 2
dargestellten Vorrichtung,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer aus einem Deckel,
einem Reed-Schalter mit einem Träger und aus Ver
bindungsleitungen zwischen Anschlußelementen im
Deckel und dem Reed-Schalter bestehenden Vorrichtung
und
Fig. 5 die in Fig. 3 dargestellte Vorrichtung in perspek
tivischer Ansicht.
Ein Ausgleichsbehälter 1 für eine hydraulische Flüssigkeit,
vorzugsweise eine Bremsflüssigkeit, ist beispielsweise an
einem nicht dargestellten Hauptzylinder einer Fahrzeugbrems
anlage befestigt. Der Ausgleichsbehälter 1 ist mit einem in
sein Inneres ragendes Führungsrohr 2 verbunden, das an seinem
dem Behälterinneren zugewandten Ende verschlossen ist. Längs
des Führungsrohrs 2, das vorzugsweise einen kreisförmigen
Querschnitt hat, ist ein Schwimmer 3 verschiebbar angeordnet,
der z. B. als Ring ausgebildet ist. Der Schwimmer 3 trägt einen
ringförmigen Magneten 4. Ein vom Boden 5 des Ausgleichsbe
hälter 1 emporragender, das Führungsrohr 2 teilweise konzen
trisch umgebender Rohrstutzen 6 ist als Anschlag für den
Schwimmer 3 vorgesehen. Dieser Anschlag legt die tiefste
Stellung des Schwimmers im Ausgleichsbehälter 1 fest und ver
hindert, daß der Schwimmer 3 das Führungsrohr 2 verlassen
kann.
Im Inneren des Führungsrohrs 2 ist ein Träger 7, an dem ein
Reed-Schalter 8 befestigt ist, in axialer Richtung verschieb
bar angeordnet. Der Träger 7 enthält zwei kreuzförmig ange
ordnete Platten 9, 10. An der Platte 10 ist der Reed-Schalter
8 mit seinem länglichen Glaskörper im Zwischenraum zwischen
den Platten 9 und 10 befestigt. Der Träger 7 ist so ausgebil
det, daß er im Inneren des Führungsrohrs 2 gleiten kann.
Am Träger 7 ist eine Fahne 11 befestigt, die sich parallel zur
Längsachse des Führungsrohrs 2 erstreckt. Die Fahne 11, die
über ein gegen die Längsachse des Führungsrohrs 2 geneigtes
Zwischentück 12 mit dem oberen Ende der Platte 9 des Trägers
7 verbunden ist, ist in radialer Richtung des Trägers 7 außer
halb von dessen Rändern angeordnet. Die mit ebenen Seiten
flächen ausgebildete Fahne 11 ragt in einen inneren Schlitz 13
eines radialen Vorsprungs 14 des Führungsrohrs 2. Der Vor
sprung 14 bildet mit einem stufenförmigen Abschnitt 15 des
Führungsrohrs den oberen Anschlag für den Schwimmer 3.
An seinem oberen Ende geht das Führungsrohr 2 in einen Boden
16 eines flachen Hohlraumes 17 über, dessen Seitenwände 18 mit
Wänden 19, 20 und 21 des Ausgleichsbehälters 1 verbunden sind.
Die Seitenwände 18 überragen die Wände 19, 20 des Ausgleichs
behälters 1 um ein geringes Stück und bilden mit ihren oberen
Rändern 22 Anschlagflächen für einen Deckel 23, der eine ebene
Grundplatte 24 enthält, von der ein Steckverbindergehäuse 25
emporragt. Das Steckverbindergehäuse 25 ist mit einer Ausneh
mung 26 versehen, in die ein Kontaktstift 27 oder Messerkon
takt eines Steckverbinders hineinragt, der mit einem Ende in
das Steckverbindergehäuse 25 gas- bzw. flüssigkeitsdicht
eingesetzt ist. Das der Ausnehmung 26 entgegengesetzte Ende 28
eines jeden von beispielsweise zwei Kontaktstiften 27 ist mit
dem Ende einer elektrischen Leitung 29 verbunden. Die anderen
Enden der elektrischen Leitungen 29 sind an den Reed-Schaltern
8 angeschlossen. Die Leitungen 29 können auch in einem Kabel
angeordnet sein.
In den Hohlraum 17 ragen zwei, die Wände auf einander gegen
überliegenden Seiten des Schlitzes 13 ein Stück fortsetzende
Vorsprünge 30, die z. B. nicht höher sind als die Seitenwände
18. Die Fahne 11 erstreckt sich in dem Raum zwischen den
Vorsprüngen 30. Im Steckverbindergehäuse 25 ist in dem über
den Vorsprüngen 30 liegenden Teil eine Ausnehmung 31 vor
gesehen, in die das Ende der Fahne 11 und ggf. die Vorsprünge
30 hineinragen können, wenn der Deckel 23 den Hohlraum 17 ver
schließt. Der Ausgleichbehälter 1 besteht aus einem oberen
Teil 32 und einem unteren Teil 33, die an ihren Rändern 34 mit
einander verschweißt sind.
Nachfolgend wird der Zusammenbau der obigen Vorrichtung näher
beschrieben, woraus sich die wesentlichen Vorteile der vor
liegenden Erfindung ergeben.
Das Steckergehäuse 25 mit den eingesetzten Steckverbindern
wird zunächst mit den elektrischen Leitungen 29 und dem Träger
7 zu einer Einheit verbunden, bevor die Montage mit dem Aus
gleichsbehälter 1 vorgenommen wird. Die elektrischen Leitungen
29 werden z. B. an die Anschlußenden der Kontaktstifte 27 und
des Reed-Schalters 8 angelötet. Danach wird der Träger 7 in
den Hohlraum 35 des Führungsrohrs 2 so eingeführt, daß sich
die Fahne 11 zum Teil im Schlitz 13 und zum Teil zwischen den
Vorsprüngen 30 befindet. Im Schlitz 13 und zwischen den Vor
sprüngen 30 kann die Fahne 11 in den mit dem Pfeil 36 bezeich
neten Richtungen verschoben werden. Bei abgenommenem Deckel 23
wird der Träger 7 bei einer Bezugslage des Schwimmers 3 so im
Hohlraum 35 eingestellt, daß der Reed-Schalter 8 bei der ge
wünschten Füllstandhöhe anspricht. Anschließend wird die
Fahne 11 in ihrer Stellung mit den Vorsprüngen 30 verbunden.
Dies kann z. B. durch Kleben, Schweißen, Anschrauben oder durch
Anpressen der Vorsprünge 30 in den mit den Pfeilen 37 bezeich
neten Richtungen an die Fahne 11 geschehen.
Nach der Befestigung des Trägers 7 in der richtigen axialen
Lage im Führungsrohr 2 wird der Deckel auf die Ränder 22 auf
gesetzt. Wenn sich der Deckel 23 dem Hohlraum 17 nähert, legen
sich die elektrischen Leitungen 29 in die Hohlräume 17 und 35.
Der Hohlraum 17 und der Hohlraum 35 oberhalb des Trägers 7
bilden somit Stauräume für die Verbindungsleitungen 29. Für
die Verbindungsleitungen 29 steht ein ausreichender Stauraum
zur Verfügung. Der Deckel 23 kann daher auf die Ränder 22
aufgesetzt werden, ohne dabei die Leitungen 29 zu beschädigen.
Nach dem Aufsetzen des Deckels 23 auf die Ränder 22 kann der
Deckel angeschweißt werden. Damit wird eine staub- und
flüssigkeitsdichte Verbindung zwischen dem Deckel und dem
Ausgleichsbehälter 1 hergestellt. Die Anschlußstellen zwischen
den Leitungen 29 und dem Reed-Schalter 8 sowie den Kontakt
stiften 27 sind nach der Befestigung des Deckels 23 am Aus
gleichsbehälter 1 geschützt. Der Reed-Schalter 8 ist gegen
eine nachträgliche, unbeabsichtige Verstellung gesichert.
Mit der oben erläuterten Vorrichtung ist es möglich, den
Reed-Schalter 8 nebst den Leitungen 29 und den Anschlußstellen
der Leitungen 29 in einem gemeinsamen, dicht verschließbaren
Hohlraum unterzubringen. Eine unbeabsichtigte Verstellung oder
Verschiebung des Reed-Schalters 8, der Leitungen 29 und deren
Anschlußstellen ist deshalb nicht mehr möglich.
- Bezugzeichenliste:
1 Ausgleichsbehälter
2 Führungsrohr
3 Schwimmer
4 Magnet
5 Boden
6 Rohrstutzen
7 Träger
8 Reed-Schalter
9 Platte
10 Platte
12 Fahne
12 Zwischenstück
13 Schlitz
14 Vorsprung
15 stufenförmiger Abschnitt
16 Boden
17 Hohlraum
18 Seitenwand
19 Wand
20 Wand
21 Wand
22 Rand
23 Deckel
24 Grundplatte
25 Steckverbindergehäuse
26 Ausnehmung
27 Kontaktstift
28 Ende
29 Leitung
30 Vorsprung
31 Ausnehmung
32 Teil
33 Teil
34 Rand
35 Hohlraum
36 Pfeil
37 Pfeil
Claims (9)
1. Vorrichtung zur Erfassung der Füllstandshöhe in einem
Ausgleichsbehälter, insbesondere in einer hydraulischen Brems
anlage von Kraftfahrzeugen, mit einem in den Ausgleichsbehäl
ter hineinragenden Führungsrohr, längs dem ein Schwimmer
verschiebbar angeordnet ist, der einen Magneten aufweist, mit
dem in einer bestimmten Schwimmerlage mindestens ein innerhalb
des Führungsrohrs angeordneter Reed-Schalter betätigbar ist,
der mittels elektrischer Leitungen, die aus dem Inneren des
Führungsrohrs herausgeführt sind, an in einem Deckel angeord
nete Steckverbinderkontakte angeschlossen sind, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Reed-Schalter (8) auf einem innerhalb
des Führungsrohrs (2) verschiebbaren Träger (7) befestigt ist,
der an seinem, der Öffnung des Führungsrohrs (2) zugewandten
Ende mit einer parallel zur Achsrichtung des Führungsrohrs
verlaufenden, den Träger radial nach außen überragenden Fahne
(11 ) verbunden ist, die in einem Schlitz (13) geführt und
zwischen zwei an den Schlitz (13) angrenzenden Vorsprüngen
(30) befestigbar ist, und daß das Innere des Führungsrohrs (2)
und ein an dieses angrenzender, radial breiterer Hohlraum (17)
durch den mit den Steckverbinderkontakten eine Einheit bil
denden Deckel (23) verschließbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Fahne (11) über ein schräg zur Längsachse des Führungs
rohrs (2) verlaufendes Zwischenstück (12) mit dem Träger (7)
des Reed-Schalters (8) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß der Träger (7) für den Reed-Schalter (8) in Form von
zwei gekreuzten Platten (9, 10) ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (23) in Längsrichtung
der im Schlitz (13) angeordneten Fahne (11) eine Ausnehmung
(31) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der an die Öffnung des Führungsrohrs
(2) angrenzende Hohlraum (17) quaderförmig und in Achsrichtung
des Führungsrohrs flach ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (30) in den Hohlraum
(17) ragen.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der Deckel (23) eine Grundplatte
(24) aufweist, die an den Rändern (22) der Seitenwände (18)
des Hohlraumes (17) staub- und flüssigkeitsdicht befestigt ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Führungsrohr (2), die Seiten
wände (18) des Hohlraumes (17) und die Vorsprünge (30) ein
teilig mit einem oberen Teil (32) des Ausgleichbehälters (1)
hergestellt sind, der ein am oberen Teil gas- und flüssig
keitsdicht befestigbares unteres Teil (33) enthält.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß Kontaktstifte (27) des Steckverbin
ders gasdicht und/oder flüssigkeitsdicht in ein Steckverbin
dergehäuse (25) eingesetzt sind, das von einer Grundplatte
(24) des Deckels (23) vorspringt.
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