DE2257060C2 - Vergossener Hochspannungswiderstand - Google Patents
Vergossener HochspannungswiderstandInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Hochspannungswiderstand mit einem zylindrischen Gehäuse aus
Isoliermaterial, in dem ein hohlzylindrischer Träger aus einem hochtemperaturfesten Isoliermaterial angeordnet
ist, auf dessen Außenseite eine Widerstandsbahn aufgebracht ist, mit der Anschlüsse elektrisch leitend
verbunden sind, wobei das Hochspannungsende der Widerstandsbahn an einem Ende des Trägers und das
Niederspannungsende am anderen Ende des Trägers angeordnet ist, mit Halterungseinrichtungen zur Halterung
des Niederspannungsendes des Trägers in einem Abstand von der Innenwand des Gehäuses und mit einer
isolierenden Vergußmasse zwischen der auf die Oberfläche des Trägers aufgebrachten Widerstandsbahn
und der Innenwand des Gehäuses.
Bei einem bekannten vergossenen Hochspannungswiderstand dieser Art (DE-OS 20 H 159) wird der die «
Widerstandsbahn tragende hohlzylindrische Träger in einem eine etwas größere Länge als der Träger
aufweisenden Rohr angeordnet, wobei das eine Ende des Trägers mit einer s'npfenförmigen Halterungseinrichtung
verbunden ist, die in das eine Ende des Rohres fest eingepaßt ist. Der Zwischenraum zwischen der
Außenoberfläche des Trägers und der Innenwandung des aus Isoliermaterial bestehenden Rohres sowie der
Raum oberhalb de·./ Trägers in dem Rohr wird mit einer
isolierenden Vergußmasse von der Hochspannungsseiie aus vergossen, und ein mit dem Hochspannungsende der
Widerstandsbahn verbundene Anjchlußdraht ragt aus diesem offenen hochspannungsseitigen Ende des Rohres
heraus. Auf Grund der Art des Vergießens dieses vergossenen Hoehspannungswiderstandes besteht eo
selbst bei sorgfältiger Herstellung die Gefahr, daß insbesondere der hochspannungsseitige Bereich der
Vergußmasse Lufteinschlüsse aufweist oder daß eine ungleichmäßige Verteilung der Vergußmasse auftritt.
Eine ungleichmäßig«; Verteilung der Vergußmasse und insbesondere Lufteinsrhiüsse in der Vergußmasse
erhöht jedoch die Gefahr von Koronaentladungen bei Anlegen höherer Spannungen.
Es ist weiterhin ein elektrischer Widerstand bekannt (US-PS 31 69 237), bei dem ein zylindrisches Widerstandselement
in einer zylindrischen Ringnut eines Gehäuses angeordnet ist, wobei der zwischen der
Ringnut und dem Widerstandselement verbleibende Raum mit Vergußmasse gefüllt ist. Das Widerstandselement
ist dabei ohne jede Halterungseinrichtung lediglich durch die Vergußmasse in der zylindrischen
Ringnut gehalten und die Vergußmasse wird von oben eingegossen, so daß sich bei Verwendung dieses
Widerstandes als Hochspannungswiderstand ebenfalls Probleme durch Lufteinschlüsse oder eine geringere
Dichte der Vergußmasse im hochspannungsseitigen Bereich ergeben können.
Schließlich ist ein nicht vergossener Hochspannungswiderstand bekannt (GB-PS 10 76 252), bei dem ein
zylindrischer Träger für die Widerstandsbahn an seinem oberen und unteren Ende in Isolierscheiben gehaltert ist,
zwischen denen sich ein das Gehäuse bildendes Isolierrohr erstreckt Ein derart-,, *-r unvergossener
Hochspannungswiderstand weist jeooc'-· einen relativ
großen Raumbedarf auf. Auch ist der Hochspannungsanschluß dort nicht isoliert ausgebildet, so daß in diesem
Bereich die Gefahr von Koronaentladungen besteht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Hochspannungswiderstand der eingangs genannten Art
zu schaffen, bei dem die Sicherheit gegenüber dem Auftreten von Koroncentladungen vergrößert ist
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebene Erfindung gelöst.
Ein vorteilhaftes Verfahren zur Herstellung des vergossenen Hoehspannungswiderstandes ist im Patentanspruch
9 angegeben.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den jeweiligen
Unteransprüchen.
Durch die crfindungsgemäße Ausgestaltung des
Hoehspannungswiderstandes sowie des Verfah.ens zu seiner Herstellung wird ein gleichförmiger Abstand
zwischen dem die Widerstandsbahn tragenden Träger und dem Gehäuse sichergestellt und es wird gleichzeitig
durch die Einbringung der Vergußmassse vom niederspannungsseitigen
Ende aus die größte Dichte der Vergußmasse im Bereich des hochspannungsseitigen Endes erzielt, wobei Luftblasen zum niederspannungsseitigen
Ende hin aufsteigen, so daß die Gefahr von Koronaentladungen wesentlich verringert ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung noch näher erläutert.
In der Zeichnung z/?igt
Fig. 1 eine Ausführungsform des Hochspannunpswiderstandes
in perspektivischer Darstellung;
F.g. 2 einen Schnitt entlang der Linie U-Il nach Fig.l:
Fig. 3 einen Scnnitt entlang der Linie MI-III nach
Fig. 2;
Fig.4 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung der Ausführungsform des Hoehspannungswiderstandes
nach Fig.l, wobei bestimmte Teile weggebrochen dargestellt sind, um weitere Einzelheiten
erkennbar zu machen.
In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform eines Hoehspannungswiderstandes 10 gezeigt, der ein zylindrisches
Gehäuse It aus einem Isoliermaterial wie Polypropylen aufweist, das an einem Ende mit einer
öffnung 12 und am anderen Ende mit einer Öffnung J3
Versehen ist. In dem Gehäuse 11 ist ein hohlzylindi'ischer
Träger 14 aus einem keramischen Werkstoff, z. B.
Steatit oder Aluminiumoxid angeordnet, auf der ein Widerstandsmaterial eine allgemein schlangenlinienförmige
Widerstandsbahn bildet und durch Aufdrucken oder mit Hilfe eines anderen Verfahrens auf die äußere
Umfangsfläche des Trägers 14 aufgebracht ist. Die Widerstandsbahn weist eine Zwischenräume bildende
Masse aus chemisch neutralen, elektrisch nicht leitfähigen Teilchen, die über die ganze Fläche der Widerstandsbahn
gleichmäßig verteilt sind, sowie eine leitfähige Phase auf, die innerhalb der durch die
chemisch neutralen, elektrisch nichtleitenden Teilchen gebildeten Masse eine Zwischenräume aufbildende
Masse bildet. Bei einer typischen derartigen Widerstandsbahn haben die gleichmäßig verteilten, chemisch
neutralen, elektrisch nichtleitenden Teilchen einen mittleren Durchmesser von 0,1 bis 10 Mikrometer, und
die elektrisch leitfähige Phase fülit die Lücken zwischen
einander benachbarten Teilchen aus dem chemisch neutralen, elektrisch nichtieitfähigen fviaieriai aus. Die
chemisch neutralen, elektrisch nichtleitenden Teilchen sind mit der leitfähigen Phase durch ein Bindemittel
verbunden. Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist die Widerstandsbahn einen Flächenwiderstand
von 1 Megohm und einen Spannungskoeffizienten des Flächenwiderstandes von 400 ■ 10-e/Vauf.
Ein derartiger Spannungskoeffizient ist annehmbar, wenn der Hochspannungswiderstand lediglich als
Lastwiderstand verwendet wird. Weiterhin fällt dieser Spannungskoeffizient auch bei Verwendung des Hochspannungswiderstandes
als Meßwiderstand dann nicht ins Gewicht, wenn der Hochspannungswiderstand in der
üblichen Weise als Spannungsteiler verwendet wird.
Die Anschlüsse der Widerstandsbahn sind durch zwei leitfähige Anlötflächen 17 und 18 gebildet, die gemäß
Fig.4 in der Nähe der Enden der Widerstandsbahn
angeordnet und mit der Widerstandsbahn elektrisch leitend verbunden sind. An diese Anlötflächen ist jeweils
isolierter Anschlußdraht 21 bzw. 22 angelötet Wenn es erwünscht ist. daß zwischen den Enden der Widerstandsbahn
eine Anzapfung vorhanden ist. so wird zusätzlich eine dritte leitfähige Anlötfläche 23 auf den
Träger 14 so aufgebracht, daß sie die Widerstandsbahn kreuzt, und diese dritte Anlötfläche wird so angeordnet,
daß sich das gewünschte Verhältnis zwischen den beiden Teilen der Widerstandsbahn ergibt Mit der
dritten Anlötfläche 23 wird ein weiterer isolierter Anschlußdraht 24 verlötet. Bei der dargestellten
Ausführungsform wird das Ende des Trägers 14. an dem der Anschlußdraht 21 befestigt ist. als Hochspannungsende
verwendet, während das andere Ende des Trägers als Niederspainungsende verwendet wird. Eine weitere
leitfähige Anlötfläche 26 ist in der Nähe des Niederspannungsendes auf dem Träger 14 angeordnet,
und eine Wärme abführende Halterungseinrichtung 27 wird durch Aufbringen von Lot mit der Anlötfläche 26
verbunden. Diese Konstruktion ermöglicht es mit Hilfe der Halterungseinrichtung 27, im Betrieb des Hochspannungswiderstandes
relativ große Wärmemengen von dem Träger 14 abzuführen. Die Widerstandsbahn 16
könnte elektrisch leitend mit der Anlötfläche 26 verbunden sein, an der die Halterungsrichtung 27
befestigt ist, so daß die Halterungseinrichtung gleichzeitig einen Anschluß für die Widerstandsbahn bilden
würde. Die Halterungseinrichtung 27 weist einen rohrförmigen Zentrierabschnitt 28 (F i g. 2) auf. der eine
Öffnung 29 umgrenzt und in dem Träger 14 eingreifuum
diesen gegenüber der Halterungseinrichtung 27 zu zentrieren. An der Halterungseinrichtung 27 sind
Halteabschnilte 31 ausgebildet, die sich von der Halterungseinrichtung weg erstrecken und reibungsschlüssig
der Innenwand des zylindrischen Gehäuses 11
zusammenwirken, um den Träger 14 gegenüber dem Gehäuse in der richtigen Lage zu halfen.
Damit der Hochspannungswiderstand an einer nicht dargestellten Platte befestigt werden kann, ist an dem
rohrförmigen Zentrierabschnitt 28 eine Haltezunge 32 ausgebildet, die einen abgewinkelten Abschnitt 33
aufweist, welcher sich unter einem Winkel zu der Halterungseinrichtung 27 erstreckt. Und an den sich ein
seitlicher Abschnitt 34 anschließt, der von dem abgewinkelten Abschnitt 33 aus. aus dem Gehäuse 11
herausragt. Weiterhin weist die Halterungseinrichtung 27 eine Anschlußfahne 36 auf. die mit einer öffnung
versehen ist. welche eine Schraube oder dergleichen zum Befestigen des Hochspannungswiderstandes an der
nicht dargestellten Platte aufnimmt. Um eine wirksame
n» *4A_ LJnIt . '
richtung 27 und der Platte zu schaffen, ist das freie Ende 35 des seitlichen Abschnittes 34 so angeordnet, daß der
Absland zwischen diesem freien Ende und einer durch die Wärmeübergangsfläche der Halterungseinrichtung
27 verlaufenden Ebene kleiner ist als die Dicke der Platte. Wird die Haltezunge 32 in einen Schlitz der
Platte eingeführt, so daß das freie Ende 35 des seitlichen Abschnitts 34 der Unterseite der Platte benachbart ist.
so buindet sich die Anschlußfahne 36 in einem Abstand
von der Oberseite der Platte, so daß eine in die Öffnung
der Anschlußfahne eingeführte Schraube beim Festziehen die Halterungseinrichtung 27 in feste Anlage an der
Platte bringt.
Um zu gewährleisten, daß der richtige Abstand zwischen der Widerstandsbahn 16 und den Wänden des
Gehäuses II eingehalten wird, ist eine weitere Halterungseinrichtung 37 in Form mehrerer Vorsprünge
oder Rippen vorgesehen, die sich von der Innenwand des Gehäuses in der Nähe der öffnung 12 aus nach
innen erstrecken und mit der Träger 14 in der Nähe des Hochspannungsendes zusammenwirken. Gemäß F i g. I
ragt aus dem Gehäuse 11 ein Ansatz 38 heraus, der es
ermöglicht, die Lage der Rippen von außen zu erkennen. Bei der in Fig.3 dargestellten Ausführungsform
erstrecken sich zwei Rippen 37a und 376 von der Innenwand des Gehäuses 11 aus weiter nach innen als
eine dritte Rippe 37c Beim Zusammenbau des Hochspannungswiderstandes wird das Hochspannungsende
des Trägers 14 in das Gehäuse 11 so eingeführt,
daß die elektrische Verbindungsstelle 39 zwischen dem isolierten Anschlußdraht 21 und der Anlötfläche 17 eine
Lage zwischen den beiden Rippen 37a aid 376
einnimmt, um zu gewährleisten, daß der richtige Abstand zwischen der Verbindungsslelle 39 und der
Gehäusewand vorhanden ist. Die Öffnung 12 am Hochspannungsende des Gehäuses 11 wird durch einen
rohrförmigen Ansatz 40 umgrenzt und beim Einführen des isolierten Anschlußdrahtes 21 im wesentlichen dicht
verschlossen. Um den Zusammenbau zu erleichtern, ist
es erforderlich, eine gewisse Toleranz zwischen dem rohrförmigen Ansatz 40 und dem isolierten Anschlußdraht
21 vorzusehen. Aus diesem Grunde wird eine Hülse 41 aus einem Wärmeschrumpfmaterial auf den
rohrförmigen Ansatz 40 und den isolierten AnschluB-draht 21 aufgeschoben und dann der Wirkung von
Wärme ausgesetzt, so daß sie schrumpft und die öffnung ΐ2 dicht verschließt Ahemativ könnte der
rohrförmige Ansatz 40 mit Hilfe eines Druckschweißverfahrens mit der Isolation des ArachhiBdrahtes 21
verbunden werden, um einen dichten Abschluß der
öffnung 12 zu erzielen.
Wird der Träger 14 während des Zusammenbaus in
das Gehäuse JJ eingeführt, so wird der isolierte
Anschlußdraht 24, der die Anzapfung bildet, ebenso wie der am Niederspannungsende der Widerstandsbahn
befestigte isolierte Anschlußdraht 22 in den Raum zwischen Jerri Träger 14 und der Innenwand des
Gehäuses i I sowie in zugehörigen voneinander getrennten Ausbruchsstellen 42, 43 und 45 nahe der
Öffnung 13 des Gehäuses angeordnet. Da die Anschlußdrähte
22 und 24 in radialer Richtung aus dem Gehäuse i 1 herausragen, wird eine Entlastung der Verbindungsstellen
/wischen den Anschlußdrähten und den Anlötflächen erzielt, weil eine auf die Anschlußdrähte wirkende
Zugkraft in einer Richtung zur Wirkung kommt, die sich von der Richtung unterscheidet, in der die Anschlußdrähte
an den Anlötflächen 18 und 23 befestigt sind. Da für jeden Anschlußdraht 22. 24 ein getrennter
Ausschnitt vorhanden ist. wird die Gefahr des Entstehens eines Kurzschlusses zwischen den Anschlußdrähten
auf ein Minimum verringert, da zwischen diesen Anschlußdrähten ein Abstand vorhanden ist. Wird das
Hochspannungsende des Trägers 14 zur Anlage an den Rippen 37a bis 37c gebracht, so kommt die Halterungseinrichtung
27 in eine derartige Lage, daß ihre Halteabschnitte 31 reibungsschlüssig mit der Innenwand
des Gehäuses 11 zusammenarbeiten, um die Lage des
Trägers so zu bestimmen, daß zwischen der Widerstandsbahn 16 und der Gehäuseinnenwand ein Abstand
eingehal'-'n wird.
Nach dem der Träger in das Gehäuse eingeführt und die Hülse 41 mittels Wärme zum Schrumpfen gebracht
worden ist, so daß sie fest an dem rohrförmigen Ansatz 40 und dem isolierten Anschlußdraht 21 anliegt, wird
eine isolierende Vergußmasse 44. z. B. Polyurethan, über die öffnung 29 der Hallerungsetnrichtung 27 eingeführt,
so daß diese Vergußmasse durch den Hohlraum des Trägers 14 fließt, um schließlich den Raum zwischen der
Widerstandsbahn und der Innenwand des Gehäuses 11 auszufüllen. Die Ausschnitte 42, 43 und 45 zum
Aufnehmen der Anschlußdrähte bilden hierbei Öffnungen, über die aus dem Gehäuse die vorhandenen Gase
entweichen können, während diese Räume mit der Vergußmasse 44 gefüllt werden. Da die Verbindungsstelle
39 zwischen dem isolierten Anschlußdraht 21 und der Anlötfläche 17 am Hochspannungsende des Trägers
14 durch einen Abstand von der Innenwand des Gehäuses 11 getrennt ist. wird auch diese Verbindungsstelle
von der Vergußmasse umschlossen. Sobald die Vergußmasse ausgehärtet ist. bildet sie eine starre, für
Feuchtigkeit undurchlässige Sperre, die die Widerstandsbahn 16 und die isolierten Anschlußdrähte
ümschließL Hierbei haftet die Vergußmasse fest an der Isolation der Anschlußdrähte, wodurch eine zusätzliche
Entlastung der Verbindungsstellen zwischen den Anschlußdrähten und den Anlötflächen erreicht wird. Die
Durchschlagfestigkeit des Hochspannungswiderstandes 10 kann noch dadurch erhöht werden, daß die
Wandstärke 11 des Gehäuses so gewählt ist, daß sie sich
in Richtung der Längsachse derart vergrößert, daß am Hochspannungsende der Widerstandsbahn eine größere
Wandstärke vorhanden ist.
Die Spannungen, die im Betrieb des Hochspannungswiderstandes
an seinem Hochspannungsende auftreten, sind so hoch, daß sie zürn Auftreten von. Koronaenüadungen
in der Umgebung der Widerstandsbahn führen könnten, wenn keine Maßnahmen getroffen sind, um
dies zu verhindern. Wenn eine Koronaentladung auftritt, verbindet sich Stickstoff aus der Atmosphäre
mit Wasserdampf, so daß Salpetrigsaure entsteht, und
aus dem Sauerstoff der Atmosphäre wird Ozon gebildet. Da diese beiden Verbindungen chemisch äußerordent*
lieh stark mit dem Widerstandsmaterial und den Isolierstoffen reagieren, ist es erforderlich, dafür zu
sorgen, daß das Enslehen von Köfönaentladungen im
Bereich der Widefstandsbahn verhindert wird, Und daß das Entstehen von Salpetrigsaure und Ozon auch dann
unmöglich ist, wenn eine Koronaentladung auftritt. Wenn man dafür sorgl. daß längs der Widerstandsbahn
ein gleichmäßiger Spannungsgradient vorhanden ist. tier sich nicht plötzlich ändert, so verringert sich die
Gefahr des Auftretens von Koronaentladungen. Außerdem wirkt die Vergußmasse 44 als dielektrische Sperre
zwischen den benachbarten Abschnitten der allgemein schlangenlinienförmigen Widerstandsbahn, so daß auch
diese Vergußmasse dazu beiträgt, die Gefahr des Auftretens von Koronaentladungen zu verringern.
Selbst im Fall des Auftretens einer Koronaentladung bildet die Vergußmasse 44 eine für Feuchtigkeit
undurchlässige Sperre, die die Widerstandsbahn umschließt,
so daß dort, wo eine Koronaentladung auftreten könnte, kein atmosphärischer Stickstoff und
Sauerstoff vorhanden sind. Da die Vergußmasse 44 in das Gehäuse 11 vom Niederspannungsende des Trägers
14 aus eingefüllt wird, ergibt sich die maximale Dichte dieser Vergußmasse am Hochspannungsende des
Trägers und die Gefahr des Auftretens von Gasblasen in der Nähe des Hochspannungsendes wird verringert.
Gleichzeiiig wird die Durchschlagsfestigkeit am Hochspannungsende gesteigert, was erwünscht ist, da die
Gefahr des Auftretens von Koronaentladungen an diesem Hochspannungsende am größten ist.
Das Verfahren zur Herstellung des beschriebenen Hochspannungswiderstandes 10 umfaßt Maßnahmen,
um auf dem hohlzylindrischen Träger 14 aus Isoliermaterial ein Widerstandsmaterial in Form der beschriebenen
Widerstandsbahn 16 aufzubringen. Ferner werden auf den Träger 14 die leitfähigen Anlötflächen 17 und 18
in elektrischer Verbindung mit der Widerstandsbahn aufgebracht worauf die isolierten Anschlußdrähte 21
und 22 mit diesen Anlötflächen verlötet werden. Zusätzlich wird eine leitfähige Anlötfläche 26 auf das
Niederspannungsende des Trägers aufgebracht, und die Halterungseinrichtung 27 mit der Öffnung 29 wird mit
der Anlötfläche 26 verlötet, so daß die Öffnung 29 mit dem Innenraum des Trägers 14 in Verbindung steht
Nach dem Anbringen der isolierten Anschlußdrähle 21 und 22 an den leitfähigen Anlötflächen 17 und 18 sowie
nach dem Befestigen der wärmeabführenden Halterungseinrichtung 27 am Niederspannungsende des
Trägers 1+ wird die so hergestellte Baugruppe in das zylindrische Gehäuse 11 derart eingeführt, daß der
Anschlußdraht 2i dem Hochspannungsende benachbart ist und durch die Gehäuseöffnung 12 nach außen ragt.
Die Verbindungsstelle 39 zwischen den isolierten Anschlußdraht 21 am Hochspannungsende des Trägers
und der leitfähigen Anlötfläche 17 wird zwischen den von der Innenwand des Gehäuses aus nach innen
ragenden Rippe der Halterungseinrichtung 37 unter Benutzung des aus dem Gehäuse herausragenden
Lagebestimmungsansatzes 38 in die richtige Lage gebracht, so daß sichergestellt ist, daß die Verbindungsstelle
39 ϊπ dsl" Niiite zwischen zwei Rinrien der
Halterungseinrichtung 37 liegt und in einem Abstand von der Innenwand des Gehäuses gehalten wird. Auf
den rohrförmigen Ansatz 40, der die Öffnung 12 umgrenzt, und den isolierten Anschlußdraht 21 wird die
Hülse 41 aufgeschoben und der Wirkung von Wärme ausgesetzt, so daß sie schrumpft und sich fest an den
rohrförmigen Abschnitt und den isolierten Anschlußdraht anliegt. Alternativ wird der rohrförmige Ansatz
mit der Isolation des Anschlußdrahtes 21 mit Hilfe eines
Druckschwvßverfahrens verbunden. Schließlich wird die Vergußmasse 44 über die Öffnung 29 der
Halterungs^inrichtung 27 eingebracht, so daß diese Vergußmasse durch den Hohlraum des Trägers 14 fließt
und schließlich den Raum zwischen der Widerstandsbahn 16 und dem Gehäuse ausfüllt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Hochspannungswiderstand mit einem zylindrischen Gehäuse aus isoliermateri;!. in dem ein
hohlzylindrischer Träger aus einem hochtemperaturfesten Isoliermaterial angeordnet ist, auf dessen
Außenseite eine Widerstandsbahn aufgebracht ist, mit der Anschlüsse elektrisch leitend verbunden sind,
wobei das Hochspannungsende der Widerstandsbahn an einem Ende des Trägers und das
Niederspannungsende am anderen Ende des Trägers angeordnet ist, mit Halterungseinrichtungen zur
Halterung des Niederspannungsendes des Trägers in einem Abstand von der Innenwand des Gehäuses
und mit einer isolierenden Vergußmasse zwischen der auf die Oberfläche des Trägers aufgebrachten
Widerstandsbahn und der Innenwand des Gehäuses, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
20
a) die an dem Niederspannungsende angeordneten Halterungseinrichtungen (27) weisen eine in
den Hohlraum des Trägers (14) mündende Öffnung (29) auf;
b) am Hochspannungsende des Trägers (14) sind weitere Halterungseinriciitungen (37) angeordnet,
die den Träger (14) an dem Hochspannungsende in einem Abstand von der Innenwand
des Gehäuses (11) halten;
c) die weiteren Halterungseinrichtungen (37) weisen mindestens eine Öffnung zwischen dem
Hochspannungsef.de des Prägers (14) und der Innenwand des Gehäuses (11) auf;
und
d) die isolierende Vergußmasse (44) ist durch die Öffnung (29) der Halterungseinrichtungen an
dem Niederspannungsende in den Hohlraum des Trägers (14) eingebracht und füllt den Raum -ίο
zwischen der Widerstandsbahn (16) und der Innenwand des Gehäuses (11) und umhüllt die
hochspanniingsseitige Verbindungsstelle (39) der Widerstandsbahn (16) mit dem Anschlußdraht
(21).
2. Hochspannungswiderstand nach Anspruch 1.
dadurch gekennzeichnet, daß die am Hochspannungsende angeordneten Halterungseinrichtungen
(37) durch mehrere Rippen (37a—37c·/gebildet sind.
die sich von der innenwand des Gehäuses (11) aus nach innen erstrecken und mit dem Träger (14)
Eusainmenwirken. und daß die dem Niederspan·
hungsende zugeordneten Halterungseinrichtungen (27) die Widerstandsbahn (16) in Abstand von der
Innenwand des Gehäuses halten.
3. Hochspannungswiderstand nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die hochspanfiungsseitige
Verbindungsstelle (39) des Anschlußdrahles (21) mit der Widerständsbahn (16) zwischen 6ö
zwei benachbarten Rippen (37a, 37 b) angeordnet ist.
4. Hochspannungswiderstand nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (37a bis
37c) die Verbindungsstelle (39) in Abstand von der Innenwand des Gehäuses (11) halten und daß die
isolierende Vergußmasse (44) diese Verbindungsslelle
umschlicßL
5. Hochspannungswiderstand nach einem der
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (11) einen die Öffnung (12) umgrenzenden
rohrförmigen Ansatz (40) aufweist, und daß auf dem Ansatz eine Hülse (41) angeordnet ist, die weiterhin
mit dem Anschlußdraht (2t) in Eingriff steht, um die
Öffnung (12) vollständig abzudichten.
6. Hochspannungswiderstand nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet daß die
dem Niederspannungsende zugeordneten Halterungseinrichtungen (27) an dem Träger (14) anliegen
und mit der Innenwand des Gehäuses (11) zusammenwirken, daß aus dem Gehäuse eine
Haltezunge (32) her^usragt, daß sich eine Anschlußfahne von dem Gehäuse aus nach außen erstreckt
und eine Öffnung zum Aufnehmen einer Schraube aufweist, die zur Befestigung des Hochspannungswiderstandes
(10) an einer Platte dient, und daß die Halterungseinrichtungen mit der Widerstandsbahn
(16) elektrisch leitend verbunden sind.
7. Hochspannungswiderstand nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltezunge (32)
einen Abschnitt (33) aufweist, der gegenüber dem Hauptteil abgewinkelt ist, daß sich von dem
abgewinkelten Abschnitt aus ein seitlicher Abschnitt (34) gegenüber dem Gehäuse (11) nach außen
erstreckt, daß ein wärmeleitendes Bindematerial die Halterungseinrichtungen fest mit dem Träger (14)
verbindet und daß das Bindematerial einen Wärmeleitungsweg zum Abführen von Wärme von dem
Träger (14) zu den Halterungseinrichtungen (27) bildet.
8. Hochspannungswiderstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der rohrförmige Ansatz (40) des Gehäuses (11) mit der Isolation des isolierten Anschlußdrahtes
(21) verschweißt ist, und daß aus dem Gehäuse ein Lagebestimmungsansatz (38) herausragt, der die
Lage der Rippen (37a—37c; innerhalb des Gehäuses (11) zur Ausrichtung der hoch^pannungsseitigen
Verbindungsstelle (39) gegenüber den Rippen erkennen läßt.
9 Verfahren zur Herstellung eines Hochspannungswiderstandes
nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem auf einen hohlzylindrischcn
Träger aus hochtemperaturfestem Isoliermaterial ein Widerstandsmaterial in Form einer Widerstandsbahn
aufgebracht wird, mit der Anschlüsse elektrisch leitend verbunden sind, wobei das Hochspannungsende
der Widerstandsbahn an einem Ende des Trägers und das Niederspannungsende am anderen
Ende des Trägers angeordnet ist. bei dem weiterhin Hallerungseinrichtungen zur Halterung des Niederspannungsendes
des Trägers in einem Abstand von der Innenwand eines zylindrischen Gehäuses an dem
Träger befestigt werden, und bei dem der Zwischenraum zwischen dem Träger bzw. der Widerstandsbahn
und der Innenwand des Gehäuses mit einer Vergußmasse gefüllt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die an dem Niederspannungsencle angeordneten Hälterungseinrichtungen eine in die Öffnung des
höhlzylindrischen Trägers mündende Öffnung aufweisen, daß an dem Hoehsparinungsende des
Trägers weitere Haiterungseinrichturigen zwischen
dem Gehäuse und dem Träger angeordnet werden, die mindestens eiiie Öffnung zwischen dem Träger
Und der Innenwand des Gehäuses aufweisen, daß das hochspannungsseitige Ende des Gehäuses abgediclv
let wird und daß die Vergußmasse von dem
Niederspsnnungsende aus durch die öffnung in den diesem Niederspannungsende zugeordneten Halterungseinrichtungen
in den Hohlraum des Trägers eingefüllt wird und durch die Öffnungen in den hochspannungsseitigen Halterungseinrichtungen in
dem Raum zwischen dem Träger bzw. der Widerstandsbahn und der Innenwand des Gehäuses
nach oben steigt.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse einen rohrförmigen
Ansatz aufweist, der eine zur Hindurchführung des zum hochspannungsseitigen Ende der Widerstandsbahn
führenden Anschlußdrahtes dienende öffnung umgibt und daß eine rohrförmige Hülse aus
Wärmeschrumpfschlauch über den Anschlußdraht und dem rohrförmigen Ansatz angeordnet und
aufgeschrumpft wird.
11. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse einen rohrförmigen Ansatz aufweist, der die zur Hindtirchführung eines
zum hochspannungsseitigen Ende der Wirterstandsbahn führenden isolierenden Anschlußdrahtes dienende
Öffnung umgibt, und daß der Ansau. mit der Isolation des Anschlußdrahtes verschweißt wird.
25
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US20076571A | 1971-11-22 | 1971-11-22 |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
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