DE2942380A1 - Fassung fuer eine sockellose lampe - Google Patents
Fassung fuer eine sockellose lampeInfo
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- H01R33/05—Two-pole devices
- H01R33/06—Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other
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Description
294238Q
before the
Tokyo Shibaura Denki Kabushiki Kaisha, Möhfstraöe37
Kawasaki-shi, Japan D-ΘΟΟΟ München 80
Tel.: 089/982085 87
MH-54P626-3 Fassung für eine sockellose Lampe
Die Erfindung betrifft einen Lampenhalter bzw. eine Fassung für den Einbau einer sockellosen Lampe in ein Substrat mit
elektrischer Verdrahtung, z.B. eine (gedruckte) Leiterplatte, in der Weise, daß die Zuleitungen der Lampe mit den Leiterzügen
verbunden sind.
Als Fassungen der angegebenen Art sind Konstruktionen bekannt, die durch Festlegung zwischen einem Spannflansch und einem
Spannsegment, die in einem vorbestimmten Abstand voneinander um einen zylindrischen Fassungs-Körper umlaufen, an einem
Substrat anbringbar sind. Der zylindrische Fassungs-Körper weist dabei erste Kontakte, die mit den Zuleitungen einer
sockellosen Lampe in elektrischen Kontakt bringbar sind, und zweite Kontakte auf, die bei Anbringung der Fassung am Substrat
mit dessen Leiterzügen elektrisch verbunden werden, so daß die Zuleitungen der Lampe elektrisch an die Leiterzüge des Substrats
angeschlossen sind. Beide Kontakte sind dabei einstückig aus Metallteilen geformt und am Fassungs-Körper befestigt.
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Bei den bisherigen Fassungen der angegebenen Art müssen die
die Kontakte bildenden Metallteile sowie die Innenfläche des Fassungs-Körpers, in welchen die Metallteile und die Lampe
eingesetzt werden, mit komplexer Form ausgebildet sein, wodurch Fertigung und Zusammenbau der Fassungen kompliziert
werden. Beim Einsetzen der Lampe ist zudem ein guter elektrischer Kontakt an zwei Stellen erforderlich, nämlich an den
Berührungspunkten zwischen den ersten Kontakten und den Lampen-Zuleitungen einerseits sowie zwischen den zweiten Kontakten und
der Substrat-Verdrahtung andererseits. Aus diesem Grund ist große Sorgfalt bei der Gestaltung, Materialauswahl und Handhabung
der Kontakte erforderlich, wobei aufgrund von Stößen nach der Montage möglicherweise ein mangelhafter Kontakt entstehen
kann.
Aufgabe der Erfindung ist damit insbesondere die Schaffung einer für eine sockellose Lampe vorgesehenen Fassung, die sich einfach
herstellen und zusammensetzen bzw. einbauen läßt und welche bei der sowie nach der Anbringung einer sockellosen
Lampe oder Röhre an einem Substrat einen mangelhaften Kontakt zwischen den Leiterzügen des Substrats und den Zuleitungen der
Lampe oder Röhre kaum auftreten läßt.
Diese Aufgabe wird bei einer Fassung zur elektrischen und mechanischen
Verbindung einer sockellosen Lampe, von deren einem Ende Zuleitungen abgehen, mit einem eine elektrische
Verdrahtung bzw. Leiterzüge tragenden Substrat, bestehend aus einem Haupt- oder Fassungs-Körper mit einer Umfangswand, einem
Boden und einer oberseitigen öffnung zur Aufnahme des einen Endes der Lampe sowie mit Spannsegmenten und einem von der Außenfläche
der Umfangswand abstehenden, isolierenden Spannflansch, wobei das Substrat zwischen Spannsegmenten und Spannflansch festlegbar
ist, erfindungsgemäß gelöst durch Mittel zum Herausführen der Zuleitungen der mit dem einen Ende in den Fassungs-Körper
eingesetzten Lampe durch den Boden und zur Festlegung eines Teils der Zuleitungen auf einer den Spannsegmenten zuge-
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wandten Fläche des Spannflansches.
Da keine metallischen Kontakte verwendet werden und die Zuleitungen
der sockellosen Lampe über die Oberseite des Spannflansches gezogen und daran befestigt sind, besitzt die Fassung
einen einfachen Aufbau, bei dem ein mangelhafter Kontakt kaum auftreten kann.
In bevorzugter Ausführungsform der Erfindung ist die Bodenwand des Fassungs-Körpers ausreichend dicker als seine Umfangswand,
so daß er vor Verformung durch Wärme und mechanische Stöße oder Schläge sicher ist; hierdurch wird die Möglichkeit
für mangelhaften Kontakt weiter verringert. Genauer gesagt: die Fassung ist mit dem Verdrahtungssubstrat mechanisch und
elektrisch über einen Teil der Zuleitungen zwischen dem Spannflansch
und den Spannsegmenten verbunden, so daß sich bei einer Verformung des Fassungs-Körpers der Abstand zwischen dem
Spannflansch und den Spannsegmenten unter Lockerung der Fassung am Substrat verändern und damit den elektrischen Kontakt
zwischen Verdrahtung bzw. Leiterzügen und Zuleitungen beeinträchtigen könnte.
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsformen drr Erfindung anhand
der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen
Fassung für eine sockellose Lampe,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie 2-2 in Fig. 1,
Fig. 3 eine in vergrößertem Maßstab gehaltene perspektivische Darstellung eines Teils des Spannflansches,
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Fig. 4 eine Schnittansicht der Fassung mit eingesetzter
sockelloser Lampe,
Fig. 5 eine Aufsicht auf die Unterseite der Fassung nach
Fig. 4,
Fig. 6 eine Aufsicht auf die an einem Leiterplattensubstrat
angebrachte Fassung,
Fig. 7 einen Schnitt längs der Linie 7-7 in Fig. 5,
Fig. 8 einen in vergrößertem Maßstab gehaltenen Schnitt längs
der Linie 8-8 in Fig. 6 und
Fig. 9 eine perspektivische Darstellung einer Fassung gemäß
einer anderen Ausführungsform der Erfindung.
Die Fassung 10 gemäß den Fig. 1 und 2 umfaßt einen zylindrischen
Fassungs-Körper 11 mit einem offenen oberen Ende. Der Boden 11a des Körpers 11 ist ausreichend dicker als seine Um-
fangswand 11b. In der Unterseite des Bodens 11a befindet sich
ein kreuzförmiger Schlitz 11c, in den ein entsprechend geformter
Schraubendreher eingesetzt werden kann. An der Umfangswand 11b des Körpers 11 sind zwei Klemm- bzw. Spannsegmente 12 und ein
auf Abstand zu ihnen angeordneter Spannkragen bzw. -flansch 13 vorgesehen. Die Spannsegmente 12 befinden sich nahe der ober
seitigen öffnung des Körpers 11 in einem Winkelabstand von
180° voneinander. Der Spannflansch 13 befindet sich in einigem Abstand vom unteren Ende des Körpers 11, wobei seine den Spann
segmenten 12 zugewandte Oberseite 13a praktisch in einer Ebene mit der Oberseite des Bodens 11a liegt. Der Körper 11 kann mit
den Spannsegmenten 12 und dem Spannflansch 13 einstückig aus einem isolierenden Kunstharz geformt sein.
Im Boden 11a des Körpers 11 sind zwei Leitungs-Öffnungen 14 ausgebildet,
welche den Boden von oben nach unten durchsetzen und
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in einem vorbestimmten Abstand voneinander angeordnet sind. In der Unterseite des Bodens 11a sind weiterhin zwei erste
Leitschlitze 15 ausgebildet, die jeweils am einen Ende mit
der betreffenden öffnung 14 und am anderen Ende mit der Umfangsflache
des Bodens 11a unter dem Spannflansch 12 verbunden sind. Die Unterseite des Spannflansches 13 weist zwei zweite
Leitschlitze 16 auf, die jeweils am einen Ende mit dem zugeordneten ersten Leitschlitz 15 verbunden sind und am anderen
Ende an der Umfangsflache des Flansches 13 auslaufen. Dieses
andere Ende jedes zweiten Leitschlitzes 16 öffnet sich außerdem an der Oberseite des Flansches 13. In der Umfangsflache des
Spannflansches 13 sind zwei Fixierschlitze 17 vorgesehen, die in regelmäßigen Abständen von den beiden zweiten Leitschlitzen
16 angeordnet sind und den Spannflansch 13 von Oberseite zu Unterseite durchsetzen. An der Oberseite des Spannflansches 13
werden somit zwischen den zweiten Leitschlitzen 16 und den zugeordneten Fixierschlitzen 17 gemäß Fig. 3 Zuleitung-Fixierbereiche
18 festgelegt.
An der Oberseite des Spannflansches 13 sind von der Außenumfangsflache
zur Umfangswand 11b verlaufende Schrägflächen vorgesehen.
Gemäß Fig. 3 sind diese Schrägflachen, mit Ausnahme jeweils eines
bestimmten Abschnitts, an der gesamten Oberseite des Spannflansches 13 vorhanden, so daß Abschnitte der Fixierbereiche 18 unter
Bildung von Vorsprüngen 20 auf beiden Seiten über die Flanschoberseite hinausragen.
Im folgenden ist anhand der Fig. 4 bis 8 ein Verfahren zur elektrischen
und mechanischen Verbindung einer sockellosen Lampe mit einem isolierenden Substrat, das mit Leiterzügen bedruckt
ist, mit Hilfe der vorstehend beschriebenen Fassung erläutert.
Gemäß Fig. 4 wird das eine Ende einer sockellosen Lampe 22, von deren Ende zwei Zuleitungen 21 nach außen abgehen, durch die
oberseitige öffnung in den Haupt-Körper eingesetzt. Dabei wer-
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den die Zuleitungen 21 über die öffnungen 14 im Boden 11a
nach außen herausgezogen. Die herausgezogenen Zuleitungen 21 werden sodann nacheinander durch die betreffenden ersten
Leitschlitze 15, die zweiten Leitschlitze 16, die Fixierbereiche 18 und die Fixierschlitze 17 hindurchgezogen, worauf
die Vorder- bzw. Außenenden der Zuleitungen 21 in den betreffenden Fixierschlitzen 17 festgelegt werden. Die betreffenden Abschnitteder
Zuleitungen 21, welche Klemmen bzw. Anschlußteile 21a bilden, sind darauf auf den Vorsprüngen 20 der Fixierbereiche
18 festgelegt. Genauer gesagt: die herausgezogenen Zuleitungen werden längs der zugeordneten ersten und zweiten Leitschlitze
15 bzw. 16 gebogen, so daß ihre Vorderenden die Oberseite 13a des Spannflansches 13 übergreifen, worauf sie längs
der Oberseite 13a über die Fixierbereiche 18 gebogen, sodann wieder durch die Fixierschlitze 17 unter den Spannflansch 13
gezogen und hierauf so gebogen bzw. verlegt werden, daß sie unter der Unterseite der Spannflansches 13 verlaufen. Die
Fig. 4 und 5 veranschaulichen den Zustand der auf diese Weise mit den Zuleitungen 21 besetzten Fassung 10.
Im folgenden ist anhand der Fig. 6 bis 8 die elektrische und mechanische Verbindung der mit der eingesetzten sockellosen
Lampe versehenen Fassung in das isolierende Substrat beschrieben, das an seiner einen Seite bzw. Unterseite eine gedruckte
Schaltung aufweist.
Die Fassung 10 wird mit der Lampe 22 voran in eine Bohrung eines isolierenden Substrats 23, etwa einer Leiterplatte, eingesetzt.
Die Bohrung umfaßt einen kreisförmigen Abschnitt mit einem Durchmesser,
der etwas größer ist als der Außendurchmesser des Fassungs-Körpers 11, sowie rechteckige Abschnitte, die in den kreisförmigen
Abschnitt übergehen und die weit genug sind, um die Spannsegmente 12 hindurchtreten zu lassen. Der Fassungs-Körper
11 wird so^weit eingeschoben, bis die Oberseite 13a des Spannflansches
13 am Substrat 23 anliegt. Sodann wird die Fassung
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mittels eines dem Kreuzschlitz 11c angepaßton nchrnnbendreherr,
in Richtung des Pfeils gemäß Fig. 6 gedreht, wobei das Substrat 23 zwischen dem Spannflansch 13 und den Spannsegmenten
12 sicher verspannt wird. Die Fassung 10 wird somit mit dem Substrat 23 nach Art einer Bajonettverbindung gekuppelt. Dabei
gelangen gemäß den Fig. 7 und 8 die Anschlußteile 21a der Zuleitungen 21, die durch die Vorsprünge 20 an der Oberseite
des Spannflansches 13 festgelegt sind, in elektrischen Kontakt
mit den Leiterzügen 24 an der Unterseite des Substrats 23.
Während bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform in
der Unterseite des Bodens 11a des Fassungs-Körpers 10 zum Drehen desselben ein Kreuzschlitz vorgesehen ist, kann gemäß Fig. 9
auch ein gerader Schlitz 11c vorgesehen sein, in den ein r,ewöhnli
eher Schraubendreher eingesetzt werden kann. Dieser Schlitz ist allerdings nicht unbedingt erforderlich, vielmehr ist es
nur nötig, daß sich der Fassungs-Körper von Hand oder mittels eines geeigneten Werkzeugs relativ zum Substrat drehen läßt.
Weiterhin sind die Einrichtungen zum Verlegen der Zuleitungen der sockellosen Lampe zur Außenseite des Fassungs-Körpers nicht
auf die Kombination der Öffnungen mit den ersten Leitschlitzen im Boden und den zweiten Leitschlitzen im Spannflansch beschränkt.
Beispielsweise können anstelle der zweiten Leitschlitze Öffnungen oder Bohr 'igen vorgesehen werden, die von
der Unterseite des Spannflansches zu seiner Oberseite verlaufen. Ebenso können die Fixierschlitze in der Umfangsflache
des Spannflansches, die zur Verankerung der Endabschnitte der
Zuleitungen dienen, durch Öffnungen oder Bohrungen ersetzt werden, welche den Spannflansch durchsetzen.
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L e e r s e i t e
Claims (7)
1.) Fassung zur elektrischen und mechanischen Verbindung einer
sockellosen Lampe, von deren einem Ende Zuleitungen abgehen, mit einem eine elektrische Verdrahtung bzw. Leiterzüge
tragenden Substrat, bestehend aus einem Haupt- oder Fassungs-Körper mit einer Umi'angswand, einem Boden und einer
oberseitigen öffnung zur Aufnahme des einen Endes der Lampe sowie mit Spannsegmenten und einem von der Außenfläche der
Umfangswand abstehenden, isolierenden Spannflansch, wobei
das Substrat zwischen Spannsegmenten und Spannflansch festlegbar ist, gekennzeichnet durch Mittel (14, 15, 16 usw.)
zum Herausführen der Zuleitungen (21) der mit dem einen Ende in den Fassungs-Körper (11) eingesetzten Lampe (22)
durch den Boden (11a) und zur Festlegung eines Teils der Zuleitungen (21) auf einer den Spannsegmenten (12) zugewandten
Fläche (20) des Spannflansches (13).
2. Fassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fassungs-Körper zylindrisch geformt ist und einen Boden besitzt,
der dicker ist als seine Umfangswand.
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ORIGINAL INSPECTED
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3. Fassung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
genannten Mittel den Boden des Fassungs-Körpers durchsetzende Leitungs-Üffnungen, über welche die Zuleitungen
zur Außenseite des Bodens fUhrbar sind, mit den Öffnungen in Verbindung stehende Leitschlitze im Boden des Fassungs-Körpers
und im Spannflansch, um die Zuleitungen längs der Außenumfangsflache von Boden und Spannflansch zu dessen
genannter Fläche führen zu können, und in der Außenumfangsfläche
des Spannflansches vorgesehene Fixierschlitze umfassen, in denen die jeweiligen Enden der Zuleitungen festlegbar
sind.
4. Fassung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Fläche bzw. Oberseite des Spannflansches sich
nach innen verjüngende (geneigte) Abschnitte und zwischen diesen festgelegte Vorsprünge aufweist, an denen die Zuleitungen
festlegbar sind.
5. Fassung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Unterseite des Bodens ein Kreuzschlitz ausgebildet ist.
6. Fassung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Unterseite des Bodens ein gerader Schlitz ausgebildet
ist.
7. Fassung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Fassungs-Körper mit den Spannsegmenten und dem Spannflansch einstückig aus einem (isolierenden)
Kunstharz geformt ist.
03001 7/0938 COPY :
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