DE3500271A1 - Draenageelement - Google Patents
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Description
- B e s c h r e i b u n g
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Dränageelement mit einem zur Oberseite hin wasserdurchlässigen Wasserabführkanal, insbesondere zur Abführung von Wasser an in Landeinschnitten verlegten Kabeltrögen.
- Es sind bereits aus Kunststoff bestehende Dränagerohre bekannt, die eine geschlossene Sohlfläche zur Ableitung des Wassers aufweisen und in dem Bereich darüber wasserdurchlässig sind. Bei der Verlegung dieser Rahre muß genau darauf geachtet werden, daß sie in der richtigen Lage verlegt werden, d. h., daß die Sohlfläche immer unten zu liegen kommt. Diese Rohre sind auch verhältnismäßig empfindlich gegenüber mechanischen Belastungen und können bei starken Erdverschiebungen leicht zu Bruch gehen und damit an Wirksamkeit verlieren. Außerdem ist es bekannt, Betonrohre runden Querschnitts aus haufwerksporigem Beton herzustellen und für Dränagezwecke zu verwenden. Diese bekannten Betonrohre haben jedoch keine wasserdichte Sohlführung, so daß das in der Sohle angesammelte Wasser teilweise wieder in das Erdreich einsickert, bevor es abgeführt werden kann.
- Bei der Verlegung von Kabeltrögen in Geländeeinschnitten neben Straßen- oder Eisenbahnstrecken ist es häufig erforderlich, das in solchen Einschnitten sich ansammelnde Tageswasser von den Kabeltrögen fernzuhalten, um deren Funktion nicht zu gefährden. Die für diese Zwecke bisher vorgenommenen Dränagemaßnahmen arbeiteten mit verhältnismäßig umständlichen Verfahren, wie dem Verlegen von Filterrohren in Dränagepackungen usw.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Dränageelement für Dränagesysteme vorzuschlagen, das einfach verlegt werden kann, robust in den mechanischen Eigenschaften ist und eine gegenüber den bisher bekannten Systemen wesentlich verbesserte Dränagewirkung aufweist. Dieses Dränageelement soll insbesondere zur Abführung von Wasser an in Landeinschnitten verlegten Kabeltrögen verwendbar sein, obwohl auch andere Einsatz zwecke möglich sind.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Dränageelement aus einem langgestreckten Formstein besteht, der im unteren Bereich einen in Längsrichtung verlaufenden, zu den Stirnseiten offenen Wasserabführkanal aufweist, daß der Formstein in dem Teil oberhalb des Wasserabführkanals aus wasserdurchlässigem Material und in dem Teil unterhalb aus wasserundurchlässigem Material besteht, und daß der Formstein mit seinen Stirnseiten mit weiteren, gleichartigen Formsteinen aneinanderreihbar ist.
- Ein solches Dränageelement hat den Vorteil, daß eine Vielzahl solcher gleichartiger Formsteine modular aneinandergesetzt werden können und die Dränagewirkung aufgrund der großen Oberfläche des oberen Teils des Formsteines eine außerordentlich große Verbesserung zeigt.
- Die beste Wirkung des Dränageelementes zeigt sich, wenn die Trennungslinie zwischen dem wasserdurchlässigen und dem wasserundurchlässigen Teil, im Querschnitt gesehen, etwa von der Mitte des Wasserabführkanals nach jeweils beiden Seiten gegenüber der Waagerechten nach oben ansteigend nach außen verläuft. Auf diese Weise bildet sich eine geneigte Wassersammelebene, an der das eingesickerte Wasser entlang läuft und in den Wasserabführkanal fließt. Der obere Teil des Formsteins besteht zweckmäßigerweise aus haufwerksporigem Beton und der untere Teil aus wasserdichtem Normalbeton. Beide Anteile können auf einfache Weise nacheinander in einer Form gegossen werden.
- Zur Erleichterung des Einbaus der Formsteine und zur Vermeidung des Versatzes bei Erdbewegungen usw. sind die Stirnseiten der Formsteine zweckmäßigerweise mit Nut- und Federelementen versehen, um eine gegenseitige, formschlüssige Verriegelung zu gewährleisten.
- Um das im Wasserabführungskanal der aneinandergereihten Steine angesammelte Sickerwasser abführen zu können, sind zweckmäßigerweise Formsteine vorgesehen, die auf der Unterseite einen mit dem Wasserabführkanal in Verbindung stehenden Ablaufstutzen aufweisen. Je nach Lage des Geländes und der Wasserabführmöglichkeiten, werden innerhalb einer Mehrzahl von Formsteinen ohne Ablaufstutzen einzelne Formsteine mit Ablaufstutzen eingebaut. Der Ablaufstutzen ist zweckmäßigerweise als ein in den Formstein eingegossenes Kunststoffrohr ausgebildet.
- Um eine gute Standfestigkeit des Dränageelementes zu erreichen, ist dieses vorzugsweise in langgestreckter Quaderform ausgebildet. Zur Abdichtung der aneinandergereihten Formsteine ist dieser zweckmäßigerweise derart ausgebildet, daß an einer der beiden Stirnseiten des Formsteins um die Öffnung des Wasserabführungskanals herum ein Dichtungsring angeordnet ist.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezug auf die beigefügten Figuren näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Dränageelementes, Fig. 2 eine Seitenansicht von hintereinander verlegten Dränageelementen und Fig. 3 einen Querschnitt durch das Dränageelement nach den Figuren 1 und 2 in Einbaulage neben einem Kabeltrog.
- Das in Fig. 1 gezeigte Dränageelement besteht aus einem Formstein 11 der im wesentlichen Quaderform hat und beispielsweise eine Länge von 100 cm, eine Breite von 15 cm und eine Höhe von 37 cm aufweist. Im unteren Teil des Formsteins ist in Längsrichtung ein Wasserabführkanal 6 vorgesehenlan dem ein zur Unterseite 10 herausgeführter Ablaufstutzen 7 mit einem Ablaufkanal 8 angeschlossen ist. Der Wasserabführkanal 6 ist zu den Stirnseiten 2 und 4 des Formsteins hin offen.
- Eine Vielzahl solcher Formsteine 1 können in Längsrichtung aneinandergereiht werden, um ein langgestrecktes Dränagesystem zu bilden. Die Formsteine 1 werden dabei durch Nut- und Federelemente 3 bzw. 5 an den Stirnseiten 2 bzw. 4 formschlüssig verriegelt (Fig. 2). Die Wasserabführkanäle 6 der aneinandergereihten Formsteine 1 stehen dabei miteinander in Verbindung, und die Stirnseiten 2 und 4 der Formsteine werden dabei durch einen dazwischen angeordneten Dichtungsring 11 gegeneinander abgedichtet. Dieser Dichtungsring 11 besteht zweckmäßigerweise aus bitumiertem Schaumband, das vor dem Verlegen zweckmäßigerweise auf einer der Stirnseiten 2 oder 4 der Formsteine 1 fixiert wird. Dieser Dichtungsring 11 umschließt die Öffnung des Wasserabführkanals 6, so daß sich ein einwandfrei abgedichtetes Sohlgerinne ergibt.
- Bei dem Verlegen vieler solcher Formsteine 1 zu einem langgestreckten Dränagesystem müssen nicht alle Formsteine mit einem Ablaufstutzen 7 versehen sein. Der erfindungsgemäße Formstein wird deshalb in zwei Ausführungen vorgesehen, und zwar einmal mit Ablaufstutzen 7 und einmal ohne. Zwischen einer Vielzahl solcher Formsteine ohne Ablaufstutzen wird dann an geeigneter Stelle ein solcher mit Ablaufstutzen 7 eingebaut und der Ablaufstutzen wird dann an ein entsprechendes Entwässerungs-Rohrsystem angeschlossen. Obwohl in der Zeichnung der Ablaufstutzen 7 mit dem Ablaufkanal 8 an der Unterseite 10 des Formsteins 1 vorgesehen ist, ist es selbstverständlich auch möglich, den Ablaufkanal 8 im unteren Seitenbereich des Wasserabführkanals 6 anzuschließen.
- Fig. 3 zeigt nun den Querschnitt durch den erfindungsgemäßen Formstein 1, und zwar im eingebauten Zustand.
- Der Formstein besteht aus einem oberen Teil 12 aus wasserdurchlässigem Material und einem unteren Teil 13 aus wasserundurchlässigem Material. Eine Trennungslinie 14 zwischen den beiden Schichten 12 und 13 verläuft etwa in der Mitte des Wasserabführkanals 6 und ist von diesem ausgehend nach beiden Seiten gegenüber der Waagerechten nach außen hin ansteigend ausgebildet. Hierdurch kann sich das in den oberen Teil 12 des Formsteins 1 einsickernde Wasser auf dieser Trennungsebene 14 sammeln und in den Waserabführkanal 6 einfließen.
- Der obere Teil 12 ist aus haufwerksporigem Beton hergestellt, d. h., einem Beton, der nur Kies, Zement und Wasser, jedoch keinen Sand enthält.
- Der untere Teil 13 besteht aus Normalbeton und ist somit wasserundurchlässig. Es ist selbstverständlich auch möglich, anstelle von Zement auch andere Bindemittel zu verwenden, wichtig ist nur, daß der obere Teil 12 wasserdurchlässig und der untere Teil wasserundurchlässig ist.
- Die Herstellung des Formsteines 1 geschieht in einer Gießform, wobei das obere Teil 12 in umgekehrter Lage zuerst gegossen wird. Zur Bildung des Wasserabführkanals 6 wird ein Rohr als Kern eingelegt und anschließend wird der untere Teil 13 aus wasserundurchlässigem Beton gegossen. Bevor der Beton abgebunden ist, wird das als Kern eingelegte Rohr herausgezogen.
- Der Ablaufstutzen 7 kann zweckmäßigerweise durch Eingießen eines Kunststoffrohres erfolgen, das in dem Formstein 1 verbleibt. Es ist jedoch auch möglich, den Ablaufstutzen 7 integral ebenfalls aus Beton mitzugießen, wie es in den Zeichnungen gezeigt ist.
- Fig. 3 zeigt den erfindungsgemäßen Formstein 1 im Querschnitt in eingebauter Lage neben einem Kabeltrog 17, in dem eine Vielzahl von Kabeln 18 verlaufen, die gegen Feuchtigkeit bzw. Wasser geschützt werden müssen.
- Zum Einbau wird eine Reihe von Formsteinen 1 direkt neben dem Kabeltrog 17 angeordnet, wobei die Oberseite 9 des Formsteins um etwa 10 bis 15 cm sowohl über der Oberkante des Rabeltroges 17 als auch der Oberkante des Erdreichs 15 herausragt. Der erfindungsgemäße Formstein hat besondere Vorteile beim Schutz solcher Kabeltröge 17 gegen das insbesondere von einer Böschung 16 kommende Wasser.
- Der erfindungsgemäße Formstein 1 kann jedoch auch für andere Zwecke sinnvoll eingesetzt werden, zum Beispiel zum Absichern von Häuserwänden gegen Grundwasser, wobei der Formstein direkt an der Hauswand seitlich angeordnet werden kann.
- Der Formstein kann je nach auftretenden Belastungen sowohl in unbewehrter als auch in bewehrter Form hergestellt werden.
Claims (8)
- Dränageelement 1. Dränageelement mit einem zur Oberseite hin wasserdurchlässigen Wasserabführkanal insbesondere zur Abführung von Wasser an in Landeinschnitten verlegten Kabeltrögen, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem langgestreckten Formstein (1) besteht, der im unteren Bereich einen in Längsrichtung verlaufenden, zu den Stirnseiten (2, 4) offenen Wasserabführkanal (6) aufweist, daß der Formstein in dem Teil (12) oberhalb des Wasserabführkanals (6) aus wasserdurchlässigem Material besteht, und daß der Formstein (1) mit seinen Stirnseiten mit weiteren, gleichartigen Formsteinen aneinanderreihbar ist.
- 2. Dränageelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennungslinie (14) zwischen dem wasserdurchlässigen (12) und dem wasserundurchlässigen Teil (13), im Querschnitt gesehen (Fig.
- 3), etwa von der Mitte des Wasserabfuhrkanals (6) nach jeweils beiden Seiten gegenüber der Waagerechten nach oben ansteigend nach außen verläuft.3. Dränageelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil (12) des Formsteins (1) aus haufwerksporigem Beton und der untere Teil (13) aus wasserdichtem Normalbeton besteht.
- 4. Dränageelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseiten (2, 4) der Formsteine (1) mit Nut- und Federelementen (3, 5) versehen sind.
- 5. Dränageelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite (10) des Formsteins (1) ein mit dem Waserabfuhrkanal (6) in Verbindung stehender Ablaufstutzen (7) vorgesehen ist.
- 6. Dränageelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ablaufstutzen (7) ein in den Formstein (1) eingegossenes Kunststoffrohr ist.
- 7. Dränageelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Formstein (1) eine langgestreckte Quaderform hat.
- 8. Dränageelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an einer der beiden Stirnseiten (2, 4) des Formsteins (1) um die Öffnung des Wasserabführungskanals (6) ein Dichtungsring (11) angeordnet ist.
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