DE3447778A1 - Lineares gleitrollenlager - Google Patents
Lineares gleitrollenlagerInfo
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Description
- ,ar -
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf ein lineares Gleitrollenlager
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, das bei gleitenden Maschinenteilen, wie z. B. dem Tischsattel einer Werkzeugmaschine,
dem Schlitten eines Bearbeitungszentrums und einem Schlitten eines Förderroboters, der sich hin und her
bewegt und schwere Lasten trägt, verwendet werden kann.
Bekannt ist ein lineares Gleitrollenlager der oben genannten Art, das einen Lagerbock mit einem kanalförmigen Querschnitt
aufweist, der auf einer Spurstange mit im wesentlichen trapezförmigem Querschnitt über eine mittlere Reihe
zylindrischer Rollen befestigt ist. Der Lagerbock ist längs der Länge der Spurstange bewegbar, da die Rollen auf den
Flächen des Lagerbocks und der Spurstange abrollen. Diese bekannte Lagereinheit ist jedoch insofern von Nachteil,
als sie nicht in der Lage ist, nach oben gerichtete BeIastungen in zufriedenstellender Weise aufzunehmen, wodurch
sich ein Schwimmen des Lagerbocks einstellt, als auch nicht radiale Lasten aufnehmen zu können, wodurch das Lagerbock
auf der Spurstange instabil wird.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein lineares Gleitlager der eingangs genannten Art zu schaffen, das
sowohl aufwärtsgerichteten als auch radialgerichteten Belastungen ausreichend widersteht, als auch Lasten in jeder
Richtung widersteht, und das eine einfache Bearbeitung der Rollenlaufnuten, auf denen die Rollen laufen, gestattet.
Diese Aufgabe wird durch in Anspruch 1 gekennzeichnete Erfindung gelöst. Das heißt, gemäß der Erfindung wird ein lineares
Gleitrollenlager geschaffen, das eine längliche Spurstange mit rechten und linken, sich von beiden Seiten der
Spurstange über ihre Länge erstreckenden Seitenstegen,die
jeweils an ihren beiden Seiten mit belasteten Rollenflächen versehen sind, die schräg nach oben und unten gerichtet
sind und sich über die Länge des jeweiligen Stegs erstrekken, einen auf der Spurstange in Form eines Sattels befestigten
Lagerbock, der längs der Länge der Spurstange bewegbar ist und einen im wesentlichen umgekehrten U-förmigen
Querschnitt, bestehend aus einem oberen horizontalen flachen Abschnitt und von beiden Seiten des horizontalen
flachen Abschnitts sich nach unten erstreckendenSeitenstegenaufweist,
wobei der horizontale flache Abschnitt an seinen oberen und unteren Seiten mit Paaren von Nuten für
unbelastete Rollen und von Nuten für belastete Rollen, die sich längs der Länge des Lagerbocks erstrecken, versehen
ist , wobei die Nuten für unbelastete Rollen mit den Nuten für belastete Rollen über Umkehrnuten verbunden sind, und
die Seitenstege schräge nach innen und unten gerichtete untere Endflächen aufweisen, wobei die schrägen unteren
Flächen an ihren mittleren Abschnitten mit sich längs der Länge des Lagerbocks erstreckenden Führungsstegen versehen
sind ,und die schrägen Endflächen an den einen Seiten der Führungsstege mit Laufflächen für belastete Rollen, die
den schräg nach unten gerichteten Laufflächen für belastete Rollen an der Spurstange gegenüberliegen,und an den anderen
Seiten der Führungsstege mit Laufflächen für unbelastete Rollen versehen sind; vier Reihen zwischen den gegenüberliegenden
Nuten für belastete Rollen in dem Lagerbock und den Laufflächen für belastete Rollen an der Spurstange
und zwischen den Laufnuten für unbelastete Rollen und den Laufflächen für unbelastete Rollen an dem Lagerbock
angeordnete Rollen; Rollenseitenkäfige, die an den Endflächen der Führungsstege befestigt sind und zur Führung
und Halterung der an beiden Seiten der entsprechenden Führungsstege ausgebildeten Laufflächen für be- und unbelastete
Rollen angeordneten Rollen, dienen; und einen oberen,an der oberen Fläche des Lagerbocks befestigten Rollenkäfig
zur Führung und Halterung der in den in der oberen Fläche
des Lagerbocks ausgebildeten Laufnuten für nichtbelastete Rollen angeordneten Rollen,umfaßt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es
zeigen:
10
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Fig. 1 eine Schnittansicht des linearen Gleitrollenlagers;
Fig. 2 eine Schnittansicht längs der Linie II-II von
Fig. 1;
Fig. 3 eine Schnittansicht längs der Linie III-III von
Fig. 1;
Fig. 4 eine Schnittansicht längs der Linie IV-IV von Fig. 1;
Fig. 5a eine Ansicht einer Spurstange; Fig. 5b eine Seitenansicht der Spurstange;
Fig. 6a eine Ansicht des mittleren Teils eines Lagerbocks;
Fig. 6b eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Lagerbocks;
Fig. 6c eine Aufsicht des Lagerbocks;
Fig'. 7a eine Ansicht der beiden Endabschnitte des Lagerbocks;
Fig. 7b eine Ansicht der Endabschnitte des Lagerbocks;
Fig. 7c eine Schnittansicht längs der Linie c-c von
Fig. 7a;
5
5
Fig. 7d eine Schnittansicht längs der Linie d-d von Fig. 7a;
Fig. 8a eine Ansicht eines Rollenkäfigs am horizontalen
flachen Teil des Lagerbocks; 10
Fig. 8b eine Seitenansicht des Rollenkäfigs;
Fig. 8c eine Aufsicht des Rollenkäfigs;
Fig. 9a eine Ansicht des Rollenkäfigs am Steg des Lagerbocks;
Fig. 9b eine Seitenansicht des Rollenkäfigs von Fig. 9a; Fig. 9c eine Ansicht des Rollenkäfigs von unten;
Fig. 9d eine Schnittansicht längs der Linie d-d von Fig. 9b;
Fig. 10 eine Vorderansicht des Lagerbocks;
Fig. 11 eine Schnittansicht einer geänderten Ausführungsform des linearen Gleitrollenlagers von Fig. 1;
Fig. 12 eine Schnittansicht einer zweiten Ausführungsform
des linearen Gleitrollenlagers;
Fig. 13 eine Schnittansicht einer Abänderung der zweiten Ausführungsform des linearen Gleitrollenlagers;
und
Fig. 14 eine Schnittansicht einer weiteren Abänderung
der zweiten Ausführungsform des linearen Gleitrollenlagers
.
In den Fig. 1 bis 11 ist eine erste Ausführungsform des
Gleitrollenlagers dargestellt.
Die erste Ausführungsform des Gleitrollenlagers umfaßt eine
längliche, auf einem stationären Bett befestigte Spurstange
1. Die Spurstange 1 hat einen linken Seitensteg 3 und einen rechten Seitensteg 4, die sich seitlich von beiden Seiten
der Spurstange erstrecken. Diese Seitenstege 3 und 4 sind auf ihren Flächen mit Laufflächen 5 bis 8 für belastete Rollen
versehen, auf denen belastete Rollen laufen. Die Seitenstege 3 und 4 mit ihren Laufflächen 5 bis 8 sind in bezug
auf die neutrale Längsachse der Spurstange 1 symmetrisch ausgebildet, wie dies dargestellt ist. Jede der Laufflächen
hat eine bogenförmige Form, die mit einer tonnenähnlichen äußeren Form der Rollen B übereinstimmt.
Das lineare Gleitrollenlager umfaßt weiter einen Lagerbock 2 mit einem im wesentlichen umgekehrten U-förmigen Querschnitt,
der auf der Spurstange 1 sattelförmig befestigt ist. Wie man aus Fig. 1 sieht, weist der Lagerbock 2 einen
horizontalen flachen Teil 9 an der Spurstange 1 und ein Paar Randleisten 10, 11 auf, die sich von beiden Seiten
des horizontalen flachen Teils 9 nach unten erstrecken.
In der dargestellten Ausführungsform besteht der Lagerbock
2 aus drei Abschnitten, nämlich einem mittleren Abschnitt 12 und den beiden Endplatten 13, 13. Wie man aus Fig. 6a,
6b und 6c sieht, bildet der mittlere Abschnitt 12 den Hauptteil des Lagerbocks 2, während jede Endplatte 13 eine fordere
Form aufweist, die der des mittleren Bocks ähnlich ist und in linke und rechte Hälften an ihrem mittleren Teil getrennt
ist, wie man dies aus den Fig. 7a, 7b, 7c und 7d erkennt.
Wie in den Fig. 6 und 7 dargestellt, sind die drei Abschnitte, d. h. der mittlere Abschnitt und die beiden
Endplatten 13, 13 zu einem einstückigen Lagerkörper, z. B. mittels Zugbolzen 16, 16 (Fig. 3) verbunden, die durch
Schraubenlöcher 14, 14 an beiden Endflächen durch durchgehende Bohrungen 15, 15 verlaufen.
Wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, werden in den linken und rechten Seitenteilen des horizontalen flachen Teils 9 des
Lagerbocks 2 endlose Nuten 19 und 20 ausgebildet, so daß sie endlose Bahnen bilden, die jeweils eine längliche
kreisförmige Form haben, wenn man sie von der Seite, wie in Fig. 2 dargestellt, betrachtet. Eine Reihe von Tonnenrollen
B, B kann längs dieser endlosen Bahnen laufen. Das heißt, der mittlere Abschnitt 12 des Lagerbocks 2 ist, wie
in den Fig. 6a und 6b gezeigt, in seinen oberen und unteren Seiten mit längsverlaufenden Nuten 19a, 20a und 19b,
20b versehen. Diese Nuten haben eine Breite und eine Höhe, die im wesentlichen denen der Rollen B entspricht. Ebenfalls
sind die Endplatten 13, 13 mit halbkreisförmigen Umlenknuten 19c, 20c versehen, die ebenfalls eine Breite und
Höhe aufweisen, die im wesentlichen jenen der Rollen B entsprechen. Die Bodenflächen der linearen, in der oberen Seite
des mittleren Teils 12 des Lagerbocks 2 ausgebildeten Nuten 19a, 20a weisen Flächen 23, 24 auf, auf denen die
unbelasteten Rollen laufen (im folgenden als Laufflächen für unbelastete Rollen bezeichnet). Die Bodenflächen der
in der unteren Seite des mittleren Teils 12 ausgebildeten Nuten 19b, 20b bilden andererseits Flächen 21, 22 aus, auf
denen die belasteten Rollen laufen (im folgenden als Laufflächen für belastete Rollen bezeichnet), die sich parallel
zu den Laufflächen 5 und 6 für belastete Rollen auf der Oberfläche der Spurstange 1 erstrecken. Die Laufflächen 21,
22; 23, 24 für unbelastete und belastete Rollen sind durch die Bodenflächen der halbkreisförmigen Umlenknuten 19c, 20c
an beiden Endplatten 13, 13 verbunden, so daß zwei paralle-
Ie Rollenumlaufbahnen am Lagerbock 2 ausgebildet werden.
Die Böden der Laufflächen 5, 6, 21, 22 für belastete Rollen,
die Laufflächen 23, 24 für nichtbelastete Rollen und die Umlenknuten 19c, 20c haben eine bogenförmige Form, die
mit der Außenform der tonnenförmigen Rollen B übereinstimmt.
Wie man aus den Fig. 1 und 2 sieht, ist ein Rollenkäfig vorgesehen, der die Außenfläche des horizontalen flachen
Teils 9 des Lagerbocks 2 umgibt. Dieser Rollenkäfig dient zur Führung der Bewegung der tonnenförmigen Rollen B, die
längs der Laufflächen für nichtbelastete Rollen 23, 24 umlaufen.
In der dargestellten Ausführungsform ist der Rollenkäfig
25 bügeiförmig ausgebildet und hat einen im wesentlichen sich in Längsrichtung erstreckenden Abschnitt, dessen Unterseite
entfernt ist. Der Rollenkäfig 25 ist an der Außenfläche des horizontalen flachen Teils 9 mittels Schrauben
26, 26 befestigt, die in Gewindebohrungen 9', 91 in
der oberen Fläche des horizontalen flachen Teils durch darin ausgebildete Schraubenöffnungen 25', 25' eingreifen. Die
tonnenförmigen Rollen B, B sind horizontal in einer Reihe ausgerichtet und im Raum zwischen der Innenfläche 25'' des
Rollenkäfigs 25 und jeder Lauffläche 23, 24 für unbelastete Rollen gehalten. Diese Rollen B, B laufen längs der Laufflächen
21, 22 für belastete Rollen und den Laufflächen 23, 24 für unbelastete Rollen am Lagerbock 2 in entsprechender
Anordnung um, während sie sich um ihre eigenen Achsen drehen.
Während des Umlaufs der Rollen B werden die Rollen an ihren beiden axialen Enden mittels der Seitenwände der zwei
Nuten 19, 2 0 im Lagerbock 2 geführt, da nur sehr kleine Spalte zwischen diesen Seitenwänden und den axialen Endflächen
der Rollen vorhanden sind. Mit dieser Anordnung ist es daher möglich, irgendein Verklemmen der Rollen zu
vermeiden und daher einen glatten Lauf auf dem Lagerbock
2 sicherzustellen.
Wie in den Fig. 1 und in Fig. 6a gezeigt, sind die Randleisten
10 und 11 mit Schrägflächen 27 und 28 versehen, die sich nach unten und außen erstrecken. Führungsstege 31 und
32 mit einer im wesentlichen elliptischen oder "Spurform",
wenn man darauf sieht, sind längs der Mittellinien dieser Schrägflächen 27 und 28 ausgebildet, so daß sie sich in
Längsrichtung des Lagerbocks 2 erstrecken. An diesen Seiten beider Führungsstege 31, 32 sind benachbart zur Spurstange
1 Laufflächen 33, 34 für belastete Rollen ausgebildet. Diese Laufflächen 33, 34 für belastete Rollen erstrekken
sich längs der Länge des Lagerbocks 2, so daß sie den Laufflächen 7, 8 für belastete Rollen an der Spurstange 1
parallel gegenüberliegen. Andererseits sind auf den anderen Seiten der Führungsstege 31, 32 Laufflächen 35, 36 für
unbelastete Rollen ausgebildet, so daß sie sich in Längsrichtung des Lagerbocks 2 parallel zu den Laufflächen 33,
34 für belastete Rollen erstrecken. Die Laufflächen 33, und 34, 36 sind durch die halbkreisförmigen Umlenknuten 13b,
13b in den entsprechenden Endplatten 13, 13 verbunden, so daß zwei endlose Rollenumlaufkanäle an beiden Randleisten
10, 11 des Lagerbocks 2 ausgebildet werden. Die Laufflächen 33, 34 für belastete Rollen und die Umlenknuten 13b,
13b haben eine bogenförmige Form, die mit der Außenform der tonnenförmigen Rollen B übereinstimmt.
Die geometrische Beziehung zwischen den belasteten Rollen (Kugeln) B1 und den Laufflächen für belastete Rollen 5 bis
8, 21, 22, 33 und 34 an der Spurstange 1 und dem Lagerbock 2 ist wie folgt. Wie in Fig. 1 dargestellt, sind die belasteten
Rollen (Kugeln) B,, B, an der oberen Seite der Spurstange 1 angeordnet und berühren die zugeordneten Laufflächen
5, 6 unter einem Berührungswinkel Θ, von etwa 90°, während die Rollen B1, B1, die an den beiden seitlichen
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Seiten der Spurstange 1 angeordnet sind, mit den Laufflächen 7, 8 an der Spurstange unter einem Winkel Θ- von etwa
45° in Berührung stehen. Durch diese Anordnung wird der Lagerbock 2 stabil auf der Spurstange' 1 gegen in alle Richtungen
wirkende Belastungen "gehalten.
Die Krümmung des Umfangs der Laufflächen 5 bis 8, 21, 22,
33 und 34 für belastete Rollen kann größer als die Krümmung des Außenumfangs der belasteten Rollen (Kugeln) B, sein,
wie dies in Fig. 11a dargestellt ist, oder sie kann gleich der Krümmung sein, wie dies in Fig. 11b dargestellt ist,
obwohl die in Fig. 11a dargestellte Kombination eine größere Belastungsfähxgkeit und eine größere automatische Ausrichtwirkung
der Rollen (Kugeln) bewirkt.
Wie in Fig. 1, 2 und 4 dargestellt, sind an den Umfangsflachen
der Führungsstege 31, 32 Rollenkäfige 37, 38 angebracht, um die tonnenförmigen, längs der Laufflächen 35,
36 für unbelastete Rollen umlaufenden Rollen B, B zu ftihren.
Wie in Fig. 9a und 9b gezeigt, bestehen die Rollenkäfige
37 bzw. 38 aus ümfangsabschnitten 37a, 38a, die elliptisch gebogen sind, wobei ihre untere Seite entfernt wurde, und
elliptischen Seitenflächen 37b, 38b, die eine der Seiten der entsprechenden Umfangsteile 37a, 38a abschließen. Wie
in Fig. 1 und 2 dargestellt, sind diese Rollenkäfige 37,
38 an den Endflächen der Führ,ungsstege 31, 32 mittels
Schrauben 39, 39 befestigt, die in die Führungsstege 31, 32 durch in den Seitenflächen 37b, 38b ausgebildete Bohrungen
37b1, 38b1 eingebracht sind. Die zwischen den Innenflächen
37', 38« der Rollenkäfige 37, 38 und den Schrägflächen
27, 28 an den unteren Enden des Lagerbocks 2 ausgebildeten Spalte nehmen entsprechende Reihen von tonnenförmigen
Rollen B, B auf, die so aufgereiht sind, daß ihre beiden axialen Enden im wesentlichen parallel zu den
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gegenüberliegenden Flächen beider Seitenwände gehalten werden. Mit dieser Anordnung ist es möglich, mehrere tonnenförmige
Rollen B, B längs der Laufflächen 33, 34 für nichtbelastete Rollen und den Laufflächen 35, 36 für nichtbelastete
Rollen des Lagerbocks 2 umlaufen zu lassen, während sie sich um ihre eigenen Achsen drehen.
Wie man deutlich aus Fig. 4 sieht, werden die tonnenförmigen
Rollen B beim Umlauf an ihren beiden axialen Endflächen mittels der Schrägflächen 27, 28 an dem unteren Ende
des Lagerbocks 2 und den Innenflächen 37', 38* geführt,
da die beiden axialen Enden der Rollen diesen Flächen gegenüberliegen, wobei ein kleines Spiel dazwischen vorgesehen
ist. Entsprechend wird ein ungewünschtes Verklemmen vermieden und ein glatter Lauf des Lagerbocks 2 sichergestellt.
Fig. 12 zeigt eine Abänderung der ersten Ausführungsform.
In dieser Figur werden für Teile, die der ersten Ausführungsform gemäß Fig. 1 bis 10 entsprechen, die gleichen
Bezugszeichen verwendet. Bei dieser Ausführungsform sind
an den freien Enden der Rollenkäfige 37, 38 Käfigzungen 37c, 38c vorgesehen, um den äußeren Umfang jeder tonrienförmigen
Rolle B zu halten. Bei dieser Anordnung ist es möglich, ein Entfernen der belasteten Rollen B zu verhindern, so,
daß die Anordnung der Lagereinheit erleichtert wird. Zusätzlich sind im wesentlichen U-förmige Halterungen 42,
und eine Halterung 43 mit einem Hutprofil an der inneren Aussparung des Lagerbocks 2 an den Mitten der Rollenkäfige
37,38 mittels Schrauben 40, 40 und 41, 41 befestigt.
Diese Halterungen 42, 42 und 43 erstrecken sich in Längsrichtung
des Lagerbocks 2, so daß sie die Rollen B längs des inneren Umfangs der Rollenumlaufkanäle halten.
Fig. 13 zeigt eine weitere Ausführungsform, in der gleiche
Bezugszeichen für gleiche Teile wie bei der ersten-
Ausführungsform verwendet werden. Bei dieser zweiten Ausführungsform
werden statt der tonnenförmigen Rollen B der ersten Ausfuhrungsform zylindrische Rollen B1 verwendet.
Der Aufbau und der Betrieb dieser zweiten Ausführungsform
entspricht im wesentlichen der ersten Ausführungsform mit
der Ausnahme der Laufflächen 51 bis 8' der Spurstange 1 für
belastete Rollen, der Laufflächen 21', 22', 33', 34' für
belastete Rollen am Lagerbock 2 und der Laufflächen 23',
24', 35', 36' für unbelastete Rollen, die eine flache Form
aufweisen, die der Außenform der zylindrischen Rollen B1
entspricht. Eine weitere Beschreibung des Aufbaus und des Betriebs dieser zweiten Ausführungsform ist daher entbehrlich.
Fig. 14 zeigt eine Abänderung der zweiten Ausführungsform,
in der an ihren beiden Endflächen abgeschrägte zylindrische Rollen B1' anstelle der tonnenförmigen Rollen B wie bei der
in Fig. 12 dargestellten Lagereinheit verwendet werden. Die anderen Teile entsprechen im wesentlichen der in Fig. 12
dargestellten Ausführungsform, so daß eine weitere Beschreibung
entbehrlich ist.
Es soll darauf hingewiesen werden, daß der Unterschied zwisehen
den tonnenförmigen Rollen und den zylindrischen Rollen darin besteht, daß die tonnenförmigen Rollen B eine
größere Belastungsfähigkeit und eine größere automatische Ausrichtwirkung als die zylindrischen Rollen B1 bieten,
wie dies aus den Fig. 11a und 11b ersichtlich ist. Wenn nämlich tonnenförmige Rollen B verwendet werden, erfolgt
bei den Rollen B, ein Punkt- oder Linienkontakt mit den Laufflächen 5 bis 8, 21, 22, 33 und 34, da die belasteten
Rollen B, und die damit zusammenwirkenden Laufflächen für
belastete Rollen 5 bis 8, 21, 33 und 34 eine bogenförmige Form haben, so daß ein größeres Maß elastischer Verformung
der Rollen und Laufflächen möglich ist, wodurch die Belastungsfähigkeit
gesteigert wird. Weiter kann sich die belastete Rolle B, nach links und rechts um den Berührungspunkt
oder die Berührungslinie hin- und herbewegen, wobei innerhalb der Zone der Hin- und Herbewegung eine automatische
Zentrierwirkung verfügbar ist.
Es wird ein lineares Gleitrollenlager geschaffen, bei dem sich linke und rechte Stege von beiden Seiten einer Spurstange
erstrecken und auf beiden Seiten entsprechender Stege Laufflächen für belastete Rollen ausgebildet werden,
die schräg nach oben und unten gerichtet sind,und sich in Längsrichtung
der Spurstange erstrecken, während ein Lagerbock mit einem im wesentlichen umgekehrten ü-förmigen Querschnitt
vorgesehen ist, der mit Laufflächen für belastete Rollen ausgebildet ist, die den Laufflächen auf den Stegen
der Spurstange gegenüberliegen. , '
Es ist somit möglich, Belastungen in allen Richtungen durch
die mit diesen Laufflächen in Berührung stehenden belasteten Rollen aufzunehmen.
Es ist weiter darauf hinzuweisen, daß die Rollenumlaufkanäle
mittels der Führungsstege ausgebildet werden, die an den unteren Schrägflächen beider Stege des Lagerbocks und
der an den FührungsStegen befestigten Rollenkäfige gebildet
werden. Diese Anordnung macht irgendeine Bearbeitung der Laufnuten für die Rollen in den Stegen überflüssig,
so daß die Ausbildung der Laufflächen für die Rollen wesentlich vereinfacht wird, wodurch die Kosten der gesam- l
ten Lagereinheit gesenkt werden können.
- Leerseite -
Claims (5)
1. Lineares Gleitrollenlager, gekennzeichnet durch
- eine längliche Spurstange (1) mit rechten und linken, sich von beiden Seiten der Spurstange (1) über ihre Länge
erstreckenden Seitenstegen (3, 4), die jeweils an ihren beiden Seiten mit Laufflächen (5, 6, 7, 8) für belastete
Rollen versehen sind, die schräg nach oben und unten gerichtet sind und sich über die Länge des jeweiligen
Stegs erstrecken,
- einen auf der Spurstange (1) befestigten Lagerbock, der längs der Länge der Spurstange bewegbar ist und einen
oberen horizontalen flachen Abschnitt (9) und von beiden Seiten des horizontalen flachen Abschnitts sich nach unten
erstreckende Seitenstege (10, 11) aufweist, wobei der horizontale flache Abschnitt an seinen oberen und unteren
Seiten mit Paaren von Nuten (19a, 20a) für unbelastete Rollen und Nuten (19b, 20b) für belastete Rollen versehen
ist und die Seitenstege schräge nach innen und unten gerichtete, untere Endflächen (27, 28) aufweisen, wobei die
schrägen unteren Flächen an ihren mittleren Abschnitten mit sich in Längsrichtung erstreckenden FührungsStegen
(31, 32) und an den einen Seiten der Führungsstege mit Laufflächen (33, 34) für belastete Rollen, die den schräg
nach unten gerichteten Laufflächen (7, 8) für belastete Rollen an der Spurstange gegenüberliegen, und an den anderen
Seiten der Führungsstege mit Laufflächen (35, 36) für unbelastete Rollen versehen sind,
- vier Reihen zwischen den gegenüberliegenden Nuten für belastete Rollen und dem Lagerbock und den Laufflächen für
belastete Rollen an der Spurstange und zwischen den Laufnuten für unbelastete Rollen und den Laufflächen für unbelastete
Rollen an dem Lagerbock angeordnete Rollen,
- Rollenseitenkäfige (37, 38), die an den Endflächen der
Führungsstege befestigt sind und zur Führung und Halterung der auf den an beiden Seiten der entsprechenden Führungsstege
ausgebildeten Laufflächen für belastete und unbelastete Rollen angeordneten Rollen dienen, und durch
- einen oberen, an der oberen Fläche des Lagerbocks befestigten
Rollenkäfig (25) zur Führung und Halterung der zwischen den Laufnuten für unbelastete Rollen in der oberen
Fläche des Lagerbocks angeordneten Rollen.
2. Lineares Gleitrollenlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Rollen tonnenförmige
Rollen mit einer äußeren Form sind, die einen Teil einer Kugel darstellt.
3. Lineares Gleitrollenlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ,daß die,Rollen zylindrische
Rollen sind.
4. Lineares Gleitrollenlager nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet , daß der obere Rollenkäfig einen flachen Abschnitt, der zur Berührung der oberen Fläche
des Lagerbocks dient, und einstückig mit dem flachen Abschnitt ausgebildete Führungsabschnitte aufweist, die sich
von beiden Enden des flachen Abschnitts erstrecken, wobei die Führungsabschnitte eine halbkreisförmige Sektorform
aufweisen, die die entsprechenden Nuten für belastete und unbelastete Rollen in den unteren und oberen Seiten des
Lagerbocks verbinden.
5. Lineares Gleitrollenlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß jeder der Rollenseitenkäfige
einen im wesentlichen L-förmigen Querschnitt aufweist, der aus einem flachen Seitenteil und einem Umfangsteil
besteht, das einen geraden, sich längs einer Längskante des Seitenteils erstreckenden Abschnitt und mit beiden
Enden des geraden Abschnitts verbundene gekrümmte Abschnitte in Form eines halbkreisförmigen Sektors umfaßt.
Applications Claiming Priority (1)
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: KLUNKER, H., DIPL.-ING. DR.RER.NAT. SCHMITT-NILSON |
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D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: THK CO., LTD., TOKIO/TOKYO, JP |
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