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DE3433572A1 - Schlammsaugewagen - Google Patents

Schlammsaugewagen

Info

Publication number
DE3433572A1
DE3433572A1 DE19843433572 DE3433572A DE3433572A1 DE 3433572 A1 DE3433572 A1 DE 3433572A1 DE 19843433572 DE19843433572 DE 19843433572 DE 3433572 A DE3433572 A DE 3433572A DE 3433572 A1 DE3433572 A1 DE 3433572A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
cage drum
vehicle according
sludge suction
suction vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19843433572
Other languages
English (en)
Other versions
DE3433572C2 (de
Inventor
Georg Dipl.-Ing. Klaß (FH), 8087 Türkenfeld
Georg Dipl.-Ing.(FH) 8000 München Kräutner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KLASS GEORG DIPL ING FH
KRAEUTNER GEORG DIPL ING FH
Original Assignee
KLASS GEORG DIPL ING FH
KRAEUTNER GEORG DIPL ING FH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KLASS GEORG DIPL ING FH, KRAEUTNER GEORG DIPL ING FH filed Critical KLASS GEORG DIPL ING FH
Priority to DE19843433572 priority Critical patent/DE3433572A1/de
Publication of DE3433572A1 publication Critical patent/DE3433572A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3433572C2 publication Critical patent/DE3433572C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F7/00Other installations or implements for operating sewer systems, e.g. for preventing or indicating stoppage; Emptying cesspools
    • E03F7/10Wheeled apparatus for emptying sewers or cesspools

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Treatment Of Sludge (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description

  • Schlammsaugewagen Die Erfindung betrifft einen Schlammsaugewagen mit einem an eine als Schlsmmpumpe verwendete Wasserstrahl- oder Vakuum/ Druckpumpe angeschlossenen, an einer Stirnseite durch einen Deckel verschlossenen Behälter, in welchem vor dem Anschluß an die Saugseite einer Niederdruckwasserpumpe eine rotierende t mit Abstreifern ausgerüstete Käfigrommel angeordnet ist.
  • Ein derartiger Schlammsaugewagen ist durch die DE-OS 31 40 200 bekann. Sein Wasserbedarf kann weitgehend aus dem von ihm selbst mitführbaren Wasservorrat, der ständig erneuert wird, gedeckt werden, so daß Hydranten zum Brischwassertanken höchst selten angesteuert und damit Arbeitsunterbrechungen in Kauf genommen werden müssen. Der bekannte Schlammsaugewagen ist auch zum Aufsaugen von eingedicktem Schlamm, z.B. aus Sinkkästen, der erst mit Wasser verflüssigt werden muß, oder anderen trokkenen Sauggütern geeignet. Die rotierende Käfigtrommel soll sich selbst reinigen, um wenigstens den Strömungswiderstand gleichmäßig zu halten und eine Schlammsauge- und -transportfahrt bis zur Mülldeponie ohne eine Arbeitsunterbrechung für eine Reinigung zu gewährleisten.
  • Daran ermangelt es jedoch zumeist, weil die Käfigtrommel bei dem bekannten Schlammsaugewagen am Behälterboden stZtioniert ist, wo sich vor allem der Sand aus dem sich absetzenden Schlamm sammelt, selbst wenn die KäfigSommel nicht in dem eigentlichen Schlainmaufnahine-Abteil, sondern in einem von ihm durch eine Siebwand getrennten, nachgeordneten -Raumabteil angeordnet ist.
  • Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe ist daher darauf gerichtet, die Funktionsfähigkeit der rotierenden Eäfigtrommel sicherer und besser zu gewährleisten.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Käfigtrommel im Behälter auf- und nieder-verstellbar ist.
  • Mit der Erfindung läßt sich die Eäfigtrommel über dem Niveau des abgesetzten Schlamms und innerhalb einer Eindesthöhe des Schmutzwassers halten und mit dem steigenden Schlamm niveau hachstellen. Damit läßt sich vermeiden, daß sich die Eäfigtrommel im Sand festläuft oder auch nur einem unnötigen Verschleiß ausgesetzt und ihr Drehantrieb überbeansprucht wird.
  • Andererseits wird die Käfigtrommel soweit im Schmutzwasser gehalten, daß möglichst ihr gesamter Umfang beaufschlagt wird und als Filter wirksam ist.
  • Diesen Parametern entsprechend klein ist der Durchmesser der Käfigtrommel.
  • Die Erfindung bevorzugt eine zur Behälterlängsachslinie rechtwinklige waagerechte tage der Käfigtrommel. Sie ergibt die Anordnung der Halterung der Käfigtrommel mm Deckel des Behälters,' was bei auf- oder sonstwie abklappbarem Deckel eine gute Zugänglichkeit gewährleistet. Die Käfigtrommel kann unmittelbar im Schlammaufnahmeabteil des Behälters angeordnet sein, so daß ein eigenes Abteil für sie nicht notwendig wird.
  • Nach der Erfindung ist es besonders vorteilhaft, wenn die Eäfigtrommel von Schwenkarmen getragen ist. Dabei kann wenigstens ein Schwenkarm hohl sein und als Leitung des gefilterten Wassers zwischen Käfigtrommel und Anschluß dienen. In der Schwenkarmachse kann einers@eits die Ableitung des gefilterten Wassers zum Anschluß und andererseits eine zum Verschwenken aus dem Behälter ragende Haltewelle verlaufen.
  • Die Käfigtrommel ist vorzugsweise von parallel zu ihrer Rotatioiisackae verlamfendeL Stäben gebildet und trägt an ihren glatte Ringe beiden Stirnenden/ für Rakelauflagen. Das ergibt ein im Verschleißit begrenztes Rakelspiel mit optimalem Reinigungseffekt. Dem ist weiter förderlich, wenn der Rakelkante eine Wasserbespülung zugeordnet ist, vorzugsweise unter Beaufschlagung von der Niederdruckwasserpumpe.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Teil-tängsschnitt des Behälters im Aufriß, Fig. 2 eine Heckdeckel-Ansicht, Fig. 3 die Rakel an der Käfigtrommel.
  • Auf einem i'ahrgestell ist ein länglicher Behälter 1 mit einer Eippvorrichtung zu seinem Entleeren und mit einem Deckel 2 zum VerschluB seiner Heckseite angeordnet. Der Behalter 1 dient zur Aufnahme des Schlamms, der ihm von einer Wasserstrahlpumpe~ zugespeist wird, die gegenüber einer Vakuuni/ Druckpumpe den Vorteil hat, daß der Behälter nicht vakuumdicht zu sein braucht. In dem Behälter 1 setzt sich der Sand 3 von dem Schmutzwaser 4 ab. In dem angedeuteten Zustand wird eine aus Längsstäben 5 an ihrem Umfang bestehende Käfigtrommel 6 an ihren Schwenkarmen 7 und 8.an der im Deckel 2 stationierten Schwenkachslinie 9 in ihrer dargestellten untersten Lage festgehalten. Dies geschieht über eine in der Schwenkarmachse 9 nach außen ragende Haltewelle 10 mittels Lochscheibe 11 und an der Außenseite des Decke@s 2 abgestützten Riegels 12. An der Lochscheibe 11, die mit der Haltewelle 10 fest verbunden ist, sitzt lein Schwenkarm 13. Mit ihm kann man gemäß dem durch ein Sichtglas in der Behälterwand zu beobachtenden Niveau des Sandstandes 3 die Käfigtrommel 6 höher und höher nachstellen bis2Xem dargestellten höchsten Stand, in welchem der Behälter voll ausgelastet ist. Die Haltewelle 10 ist bei 14,15 und 16 im Deckel 2 gelagert, wobei 16 indirekt wirkt über die-Traverse 17 zwischen den Schwenkarmen 7 und 8. An dieser Traverse 17 ist bei 18 die Rakel 19 angelenkt. Sie wird durch Federn 20 gegen den Umfang der Käfigtrommel 6 gezogen, die von einem um die Achse 25 Motor 21/gedreht wird. An den beiden Stirnenden trägt die Käfigtrommel 6 je einen glatten Ring 22 für Rakelauflagen 23, bei derem Zusammenlaufen jeder weitere Verschliß zwischen Rakelkante und Eäigtrommelstäben 5 aufhört. Den Rakelkanten ist eine Wasserbespülung #4 zugehrdnet.
  • Die äfigtrommelstäbe 5 halten die gröberen-Schmutzteile am Außenumfang der Käfigtrommel zurück und damit im Behälterraum. Das von ihnen gereinigte Schmutzwasser fließt über den Hohlachszapfen 26, den Hohlleitungsteil des Schwenkarmes 7 und den Hohlachszapfen 27 zu dem zur Niederdruckpumpe führenden Anschlup 28, der also unter derem Saugzug steht.
  • Die vorzugsweise von der Nieruckwasserpumpe beaufschlagte Wasserbespülung 24 wird mitsamt dem von ihr mitgenommenen Schmutz in den Behälter 1 zurückgeführt

Claims (9)

  1. Pat entansprüche 9 Schlammsaugewagen mit einem an eine als Schlammup2ieverwendete Wasserstrahl- oder Vakuum/Druckpumpe angeschlossenen, an einer Stirnseite durch einen Deckel verschlossenen Behälter, in welchem vor dem Anschluß an die Saugseite einer Niederdruckwasserpumpe eine rotierende, mit Abstreifern ausgerüstete Käfigtrommel angeordnet ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Käfigtrommel (6) im Behälter (1) auf- und nteder-verstellbar ist.
  2. 2. Schlammsaugewagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Käfigtrommel (6) mit ihrer Rotationsachse (25) rechtwinklig zur Behalterlängsachse waagerecht liegt.
  3. 3. Schlammsaugewagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Eäfigtrommel (6) entsprechend klein ist.
  4. 4. Schlammsaugewagen nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Käfigtrommel (6) von Schwenkarmen (7,8) getragen ist.
  5. 5. Schlammsaugewagen nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß wenigstens ein Schwenkarm (7) hohl ist und als Leitung des gefilterten Wassers zwischen Käfigtrommel (6) und Anschluß (28) dient.
  6. 6. Schlammsaugewagen nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekernzeichnet, daß in der Schwenkarttachse (9) einerseits die Ableitung (27) des gefilterten Wassers zum Anschluß (28) und andererseits eine zum Verschwenken aus dem Behälter (1) ragende Raltewelle (10) verläuft.
  7. 7) Schlammsaugewagen nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (14,15,16) der Eäfigtrommel (6) im Deckel (2) des Behälters (1) angeordnet ist.
  8. 8. Schlammsaugewagen nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diole Käfigtrommel (6) von parallel zu ihrer Rotationsachse (25) verlaufenden Stäben (5) gebildet ist und daß sie an ihren beiden Stirn@nden Ringe (22) für Rakelauflagen (23) trägt.
  9. 9. Schlammsaugewagen nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rakelkante eine Wasserbespülung (24); zugeordnet ist, vorzugsweise unter Beaufschlagung von der Niederdruck-wasserpumpe
DE19843433572 1984-09-13 1984-09-13 Schlammsaugewagen Granted DE3433572A1 (de)

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DE3433572A1 true DE3433572A1 (de) 1986-03-20
DE3433572C2 DE3433572C2 (de) 1993-07-01

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DE3433572C2 (de) 1993-07-01

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