DE8903134U1 - Kanalreinigungsfahrzeug - Google Patents
KanalreinigungsfahrzeugInfo
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Classifications
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- E03F—SEWERS; CESSPOOLS
- E03F7/00—Other installations or implements for operating sewer systems, e.g. for preventing or indicating stoppage; Emptying cesspools
- E03F7/10—Wheeled apparatus for emptying sewers or cesspools
- E03F7/103—Wheeled apparatus for emptying sewers or cesspools with a tank featuring one or more partition walls
-
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Description
Dse Erfindung betrifft ein Kanal rei nigungsf shrzeug Rsit «&idiagr;&iacgr;&iacgr;&eacgr;&iacgr;«
durch eine schwenkbare Heckklappe zu verschließendes Schlammabteil und mit einem Brauchwasserabteil, die beide leitungs-
^ ) mäßig n? 1 teinavioet verbunden sind. Im Sch 1 ammwasserabtei 1 ist
ein erster Filter zum Grobsieben des in diesem Abteil vorhan
denen, durch dinenSchiammschlauch von außerhalb des Fahr
zeugs angesaugten Schlammwassers vorhanden. In dieser Leitung ist außerdem ein zweiter Filter in Form einer mit Abstreifern versehenen, rotierenden Siebtrommel vorhanden. In
der vor dem Brauchwasserabteil wegführenden anderen Leitung
ist eine Hochdruckpumpe eingebaut.
Mit dem in einen Abwasserkanal oder dergleichen abgesenkten
Schlammschlauch kann das dort vorhandene Schiammwasser in
das unter Vakuum stehende Schlammwasserabteil abgesaugt wer
den. Dieses Schlammwasser wird in ein anderes Brauchwasserab
teil umgepumpt, wobei es mehrere Fi1tersysteme durchfließt.
Das Brauchwasser ist daher in Bezug zum Schlammwasser relativ sauber, so daß es nicht entsorgt, sondern wieder weiterverwendet werden kann. Dies Brauchwasser kann mittels einer
Hochdruckpumpe in einen Spülschlauch geschickt werden, der mit einem Düsenkopf versehen ist und ebenfalls in den zu reinigenden Kanal abgesenkt wird. Mit Hilfe des aus dem Düsenkopf austretenden Druckstrahls wird der im Kanal vorhandene
feste Schlamm aufgelockert und zum Kanalschacht hergezogen,
so daß er durch den Schlammschlauch abgesaugt werden kann.
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• · a ·
-2-STAND DER TECHNIK
Aus der DE-OS 31 40 200 ist ein derartiges Kanalrei&eegr;igungsfahrzeug bekannt. Schlammwasserabteil und Brauchwasserabteil
sind bei diesem Fahrzeug in einem gemeinsamen Tankbehälter,
Mntereinanderl iegend, vorhanden. Die gemeinsame Trennwand zwischen den beiden Abteilen ist in Form eines in dem Kessel
längs verschieblichen Kolbens ausgebildet, so daß durch Verschieben dieses Kolbens das eine Abteil volumenmäßig kleiner
und das andere Abteil entsprechend größer ausgebildet werden können. In dem Brauchwasserabtei 1 ist eine zum Feinsieben
vorgesehene mit Abstreifern ausgestattete rotierende Siebtrommel vorhanden, über deren Mantelfläche die von dem
Schlammwasserabteil führende Zuleitung in das Brauchwasserabteil endet. Das im Inneren dieser Siebtrommel anfallende, ge
reinigte Wasser wird aus dem Brauchwasserabteil weg- und zu der Hochdruckpumpe hingeführt. Vor der Einflußöffnung der
von dem Schlammwasserabteil wegführenden und zu dem Brauchwasserabteil hinführenden Leitung ist im SchiammwasserabteiI
eine in Form eines Grobsiebes ausgebildete Zwischenwand eingebaut, durch die die Mündungsöffnung von dem sich in dem
Schlammabteil absenkenden Schlamm und sonstigen Verunreinigungen freigehalten werden soll.
Von der Hochdruckpumpe kann aus dem Brauchwasserabteil Wasser nur durch die Siebtrommel hindurch abgezapft werden. Die
Förderleistung hängt damit von der Leistungsfähigkeit dieses
Filters ab. Eine zusätzliche Entnahme direkt aus dem Brauchwasserabteil ist nicht vorgesehen und auch nicht sinnvoll,
da der von der Mantelfläche der S iebtromn.e 1 durch deren Abstreifern abgestreifte Schmutz in dem im Braucnwasserabtei 1
aufgestauten Wasser vorhanden ist. Das im Brauchwasserabteil
vorhandene Wasser bildet damit keinen echten Wasserspeicher
zum Beschicken der Hochdruckpumpe.
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13. März 1989
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Kana1rei&eegr;igungsfahrzeug der eingangs genannten Art anzugeben, das (He aus dem Stand dt-
Technik bekannten Nachteile nirht aufweist und das optima'! eingesetzt werden kann.
]0 geben. Das aus dem Stand der Technik bekannte Ka'1 1I reinigungsfahrzeug zeichnet sich insbesondere dadurch aus, daß in
dem gemeinsamen Tankbehälter das Sr hlammwasserabtei1 ein Zwi
schenabteil und ein weiteres Vorderabteil, jeweils in Reihe
hi&eegr;tereinander1iegend , vorhanden sind Das eigentliche
Brauchwasserabteil wird durch zwei seitlich an diesem Tankbehälter vorhandene Zusatztanks gebildet. U r in Form einer
rotierenden Siebtrommel ausgebildete zweite Filter ist in
dem Vorderab tei1 , oberhalb des Bodens des Tankbehälters ange
ordnet. Das von diesem Filter weggehende, gereinigte Wasser
wird in das Zwischenabteil eingeleitet, während der durch
die Filtration anfallende Schmutz sich im Bodenbereich dieses Vorderabteils ansammelt und nicht in das Zwischenabteil
hineinströmen kann. Aus dem Bodenbereich dieses Vorjerabtei1s führt ferner eine Sauglntung in das Sch 1ammwasserab -
teil zurück, so daß aer anfallende Schmutz wieder in das
Schlammwasserabteil zurückgeführt und nicht weiter in dem
Leitungssystem zum Brauchwasserabteil hin mitgeschleppt werden kann. Von dem Zwischenabteil wird dann das dort anfaller
de Wasser durch eine separate Leitung in die Brauehwasser
tanks gepumpt. Aus den Tanks kann daher Brauchwasser von der
Hochdruckpumpe abgezogen werden unabhängig davon, ob die rotierende Siebtrommel in diesem Augenblick auch in Betrieb
ist oder nicht. Bei dem erfindungsgemäßen Kanalreinigungsfahrzeug wird damit der Prozeß des Wiederaufbereitens des
angefallenen Schlammwassers durch die vorhandenen mehreren
verschiedenen Wasserabteile räumlich und funktionsmäßig von
dem Entnahmeprozeß des Brauchwassers getrennt. Die Brauchwas
sertanks kommen durch ihre separate Anordnung auch nie mit
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. März 1989
■ch1ammwasser in Berührung, so daß Ihre Reinigung problemlos
erfolgen kann. Dies hat den Vorteil, daß ohne großen Aufwand auch die Erstversorgung des Kanalrei&eegr;igungsfahrzeuges mit
_- Trinkwasser in diese Tanks hinein möglich ist.
Ub
Um ein überfluten des im Vorderabteil vorhandenen Filters
durch das sich im Bodenbe» >ich dieses Abteils angesammelten
Sc hmu tzwas r.'.j r s zu verhindern, ist ein oberer Schwimmerschalter so vorhanden, daß bei einem entprechenden maximalen Wasserstand innerhalb Hos Vorder ab tei1s die Pumpe, die in der
zum Vorderabteil führenden Leitung vorhanden ist, abgeschaltet wird. Zusätzlich ist ein weiterer Schwimmerschalter vorhanden, der bei einem entsprechenden minimalen Schmutzwasser
stand im Vorderabteil die in das Schlammwasserabteil führende Saugleitung verschließt. Bei in dem Schi Aiimwasserabte i 1
herrschenden Vakuum kann daher durch die Saugleitung hindurch nicht auch in dem Vo?derabteil ein Vakuum erzeugt werden.
weiteren Merkmal der Erfindung in der von dem Zwischenabteil
zu den Brauchwassertanks hinführenden Leitung ein weiterer
Filter eingebaut. Dieser Filter wirkt als Feinfilter und ent·
„r fe nt aus dem verschmutzten Wasser Schmutzpartikel, die grös
ser als 0,08 mm groß sind. Diese Schmutzpartikel können noch
durch die strömungsmäßig vorgeschaltete Siebtrommel hindurchwandern, da von derselben nur Schmutzpartikel der Größe bis
etwa 0,3 mm herausgesiebt werden können. Dieser in der Lei-
^n tung zu den Brauchwasser tanks be f i &igr; d1i c he Feinfilter wird
hinsichtlich seiner wirksamen Filterfläche automatisch überwacht. Diese Überwachung steuert den Reinigungsvorgang der
Filterfläche ohne Beeinträchtigung des Rückgewinnungsprozesses. Dadurch kann von Brauchwassertanks auch unabhängig da-
-c von, ob dieser Feinfilter in Betrieb ist, Brauchwasser für
die Hochdruckpumpe abgezogen werden.
Nach f;nem weiteren Merkmal der Erfindung ist das in dem
Schlammabteil vor der Mündung der zu dem Vorderabteil hinfüh-
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renden Leitung vorhandene Grobsieb nicht bis auf den Boden
hinunter ausgebildet, sondern an einem Zwischenboden befestigt. Dadurch wird ein Zusetzen dieses Grobsiebes weitestgehend verhindert, da Schlamm und sonstige größere Verunreini-
gungen sich unterhalb desselben im Bodenbereich des Schlammwasserabteils absetzen können. Die Siebfläche dieses Grobsie
bes bleibt damit praktisch voll wirksam. Dies ändert sich erst, wenn der sich im Boden dieses SchIammwasserabtei1s niedergesetzte Schlamm und Schmutz volumenmäßiy so groß sind,
daß er höher als der Zwischenboden Iioch ist. Bevor dies eintritt, ist aber das im Schlammwasserabteil vorhandene Wasser
so hochgestiegen, daß das Fahrzeug vollbeladen ist und nicht mehr weiterarbeiten kann.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist zwischen dem
Schlammwasserabteil und dem Zwischenabteil die aus dem Stand
dt·»' Technik an sich bekannte kolbenmäßige Ausbildung der gemeinsamen Trennwand vorhanden. Die Anordnung des Kolbens
hier zwischen diesen beiden Abteilen hat keine Auswiri-ung
auf das zur Verfügung stehende Nutzvolumen in den Brauchwassertanks. Sofern prozentual viel Schlamm durch den Schlammschlauch angesaugt wird, kann das Schlammwasserabteil relativ groß und das Zwischenabteil entsprechend k^ein gewählt
werden, *>hne daß der Wiederaufbereitungsprozeß dadurch beein
trächtigt würde; aus den Brauchwassertanks steht nach wie
vor die dort voll verfügbare Brauchwassermenge zur Verfugung. Umgekehrt kann bei prozentual relativ wenig anfallenden festen Schmutzanteilen das Schlammwasserabteil entsprechend klein und dafür das Zwischenabteil entsprechend groß
gewählt werden. Auch dies hat keinen Einfluß auf die in den Brauchwassertanks anfallende und dort zur Verfügung stehende
Wassermenge.
Damit das aus dem Schlammwasserabteil oder aus dem Zwischenabteil jeweils abzuziehende Wasser möglichst schlammfrei
ist, sind die entsprechenden Leitungsöffnungen an in diesen
Abteilen vorhandenen mechanischen Schwinneranzeigen befestigt. Die öffnungen sind damit wünschenswert weit oberhalb
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13. März 1989
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des entsprechenden Abteilbodens positioniert.
Weitere Vorteile u»>d Ausgestaltungen der Erfindung sind den
in den Ansprüchen ferner aufgeführten Merkmalen sowie dem
nachstehenden Ausführungsbeispiel zu entnehmen.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Die Erfindung vird im folgenden anhand der, in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben und erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen srhematisehen Längsschnitt durch die verschiedenen
Wasserab tei 1 e eines erfindungsgemäßen
^analreinigungsfahrzeuges mit schematisierter D a r -
,teilung der verschiedenen Leitungsverbindungen
zwischen den Abteilen und
Fig. 2 eine schematisierte Darstellung des in der Vorderkammer
vorhandene Siebtromme1-Fi1ters.
WEGE ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
Auf einem nicht näher- dargestellten Kanalreinigungsfahrzeug
ist ein Tankbehälter 10 befestigt. Dieser Tankbehälter 10
hat eine im Querschnitt kreiszylindris'-he Form. Seine bezüglich
des Fahrzeuges hintere Stirnseite ist in Form einer Heckplatte 12 ausgebildet, die sich durch eine oben liegendp
Schanieranordnung nach oben hochklappen und damit vom Tankbehalter
10 wegklappen läßt.
Die Heckklappe 12 ist die hintere stirnseitige Begrenzung
pines Schlammwasserabteils 14, das auf seiner vom Führerhaus
weggerichteten, gegenüberliegenden Stirnseite durch eine
Stirnwand 16 begrenzt wird. Diese Stirnwand 16 ist Teil einer Kolbenanordnung 18, die an dieser Stelle den Tankbehäl
ter 10 querschnittsmäßig verschließt. Durch ein umlaufendes
Dichtungsprofil 20 ist das Schlammwasserabteil 14 von einem
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durch die Kolbenanordnung 18 getrennten Zwischenabteil 22 getrennt.
Vor diesem Zwischenabteil 22 ist ein Vorderabteil 24 noch
innerhalb des Tankbehälters 10 vorhanden. Das Vorderabteil
24 wird auf seiner Vorderseite von der Stirnseite 26 des Tankbehälters 10 begrenzt. In dem Tankbehälter 10 sind damit
in Reihe hintereinanderliegend das Schlammwasserabteil 14,
das Zwischenabteil 22 und das Vorderabteil 24 vorhanden.
10
In das Schlammwasserabteil 14 ragt von oben ein Saugschlauch
28 hinein, durch den von außerhalb Schlammwasser in das
Schlammwasserabteil 14 hineingesaugt werden kann. Das Ansaugen erfolgt durch in dem Schlammwasserabteil 14 erzeugten
Unterdruck.
An der Heckklappe 12 ist ein Zwischenboden 30 befestigt, der
über als Grobsieb 31 ausgebildete Wandbereiche mit der über
dem Zwischenboden 30 liegenden übrigen Wandung des Tankbehäl·
ters 10 verbunden ist. Die Grobsieb-Wandbereiche 31 können durch ein Scharnier 33 nach ooen geklappt werden.
In der Heckklappe 12, oberhalb des Zwischenbodens 30, mündet
von außen eine erste Leitung 32 in das Schlammwasserabteil
14 hinein, die innerhalb des Schlammwasserabteils 14 i&eegr;
einem flexiblen Schlauchstück 34 endet. Die an seinem freien
Ende vorhandene Mündungsöffnung 36 dieses flexiblen Schlauchstückes 34 ist an einer mechanischen Schwimmeranze 1 ge 38 befestigt. Dadurch wird sichergestellt, daß sich die Mündungs-
öffnung 36 immer im Bereich des im Schlammwasserabteil 14
vorhandenen Wasserspiegels 40 befindet.
Die Leitung 32 führt zu einer unterhalb des Tankbehä1ters 10
vorhandenen Niederdruckpumpe 42 und von dort weiter zum Vorderabteil 24 des Tankbehälters 10. Die Leitung 32 mündet
dort in dies Vorderabteil 24 hinein und endet dort im Bereich eines zweiten Vorfilters, eines Siebtrommel i 1 ters 44.
Das an der Siebtrnmmpl anstehende, durch die Leitung 32 zuge-
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flihrte Wasser 46 fließt durch die Mantelfläche 47 der Siebtrommel 48 von der Außenseite nach innen und von dort unten
durh die Mantelfläche nach außen hindurch, wobei sich die Oberfläche der Mantelfläche 47 mit Schmutzpartikel 50, die
größer als 0,3 mm im Durchmesser sind, belegt. Beim Rotieren
der Siebtrommel 48, das durch den Pfeil 52 dargestellt wird, werden diese Schmutzpartikel 50 von einem Abstreifer 54 wieder von aar Mantelfläche 47 entfernt. Diese Schmutzpartikf?'
50 faller» in den Bodenbereich des Vorderabteils 24 und bil-
jQ den dort eine .«sehr· oü-&idigr;&ggr; weniger dichte Schmutzwasserschicht
56.
In die Schmutzwasserschicht 56 ragt mit ihrem einen Ende
eine Saugleitung 58 hinein. Diese Saugleitung 58 führt von oben in das Schlammwasserabteil 14 zurück.
In dem Vorderabteil ist ein unterer Schwimmerschalter 60 und
ein oberer Schwimmerschalter 62 vorhanden. Der untere Schwimmerschalter 60 steuert ein in der Saugleitung eingebautes Ab-
sperrventil 64, das er verschließt, wenn die Schmutzwasserschicht 56 eine extrem niedrige Wasserhöhe einnimmt. Der obere Schwimmerschalter 62 schaltet die in der ersten Leitung
32 vorhandene Niederdruckpumpe 42 aus, wenn der Wasserstand der Schmutzwasserschicht 56 einen maximalen oberen Wasser
stand erreicht hat. Dieser maximale obere Wasserstand liegt
noch unterhalb des Siebtrommelfi1ters 44, so daß dieser Filter 44 durch die Schmutzwasserschicht 56 in seiner Reinigungswirkung nicht beeinträchtigt werden kann.
Das durch den Siebtromme1fi1ter 44 gereinigte Wasser fließt
über eine zweite Leitung 66 in freiem Fluß durch die zwischen dem Zwischenabteil und dem Vorderabteil vorhandene
Trennwand 68 hindurch in das Zwischenabteil 22.
nicht dargestellten Führungskasten zum Schutz vor Trhwallbewegungen vorhanden, an denen die Mündungsöffnung eines flexib'en Schlauchstückes /4 befestigt ist. Dies Schlauchstück
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/C
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74 mündet an seinem einen Ende in eine dritte Leitung 76 ein, in der eine zweite Niederdruckpumpe 78 eingebaut ist
und die zu einem Feinfilter 80 führt. In diesem Feinfilter !ofird das aus dem Zwischenabteil 22 durch das flexible
Schlauchstück angesaugte Wasser bis auf eine Schmutzpartikelgröße von 0,08 mm Durchmesser weiter gereinigt. Das aus dem
Filter austretende, gereinigte Wasser wird mittels dieser
Niederdruckpumpe 78 weiter ir. jeweils seitlich neben dem
farbbehälter 10 angeordnete, separate Brauchwiissertanks 82
10 geführt.
Die in dem Feinfilter 80 anfallenden Schmutzanteile werden
über eine Rückf ührl ■- i tung 84, die von oben in das Schlammwasserabteil 14 einmündet, zurück in dieses Abteil 14 gepumpt.
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Der Feinfilter 80 verfügt über eine integrierte Druckdifferenzsteuerung, die bei einem Differenzdruck zwischen Filtereingang i/nd F' 1 terausgang den Grad der Verschmutzung beispielsweise optisch anzeigt und einen Reinigungsvorgang für
diesen Filter einleitet, wobei der Rückgewinnungsprozeß nicht unterbrochen wird.
Aus den beiden Brauchwassertanks 82 führt jeweils eine Leitung 88 zu einer nicht näiier dargestellten Hochdruckpumpe.
Diese Hochdruckpumpe versorgt einen Spül schlauch, der in den zu reinigenden Kanal abgesenkt werden kann, mit Brauchwasser.
Von dieser Hochdruckpumpe führt eine Abzweigleitung 90 zu
dem Siebtromme1fi1ter 44 zurück, so daß das in dem Brauchwassertank 82 vorhandene Brauchwasser 92 auch zum Reinigen der
Siebtrommel 48 verwerdet werden kann. Dies geschieht durch Düsen 93, die die Siebtrommel 48 von innen nach außen freispülen .
35
Um Verwirbelungen beim Absaugen von Wasser aus den Brauchwassertanks 82 zu vermeiden, ist im Bereich der Einlaßöffnung
der jeweiligen Leitung 88 ein sogenannter Strude1 brecher
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· » &igr; &igr; »I ti
ASSM-04gDE ■'- I
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■ II.. -w a
-10-vorhanden.
In die beiden Brauchwassertanks 82 bzw. das Zwischenabteil
22 führen jeweils von oben Leitungen 98 bzw. 100, die je
weils an eine Trinkwasserversorgungsquelle 102 angeschlossen
werden können. In der Leitung 98 befindet sich ein Feinfilter, so daß auch beim Befüller, mit Frischwasser z. B. aus
einem Hydranten keine Verunreinigungen in die Tanks und von dort zur Hochdruckpumpe gelangen können. Sowohl in die
Brauchwassertanks 82 als auch in das Zwischenabteil 22 kann
somit Trinkwasser eingefüllt werden.
Bei Reinigungsarbeiten mit Frischwasser wird z. B. auch die
Zwischenkammer vollständig zumindest einmal mit Leitungswasser gefüllt.
In den verschiedenen Leitungen sind außerdem Ventile vornanden, so daß die entsprechenden Leitungen entsprechend der jeweiligen Arbeitsweise des Kanalreinigungsfahrzeuges abgesperrt oder geöffnet werden können.
Claims (1)
- ANSPROCHE01) Kanalreinigungsfahrzpug mit- einem Sch1ammwasserab tei1 , das durch einp von demselben wegschwenkbare Heckklappe verschließbar i,t,- einem Breuchwasserabtei1,- einer ersten aus mehreren Leitungen bestehenden Leitungsverbindung zwischen dem Schlammwasserabteil und &aacgr;< w B rauch-IU wasserableii,- einem ersten Filter innerhalb des Schiammwasserabtei1s zum Grobsieben des in diesem Abteil vorhandenen, durch einen Schlammschlauch vn außerhalb des Fairzeuges annesaugten Schiammw ossers,- einem zweiten Filter in Form ein^r mit AI" treifern versehenen, rotierenden Siebtrommel i -\ der ersten leitungsverbindung,- einer Hochdruckpumpe in einer von dem Brauchwasserabteil wegführenden anderen Leitung,daduch gekennzeichnet, daß- ein Zwischenabteil (22) leitungsmäßig zwischen dem Schlamm wasserabteil (14) und dem Brauchwasserabteil (82) vorhanden ist,- ein zusätzliches Vo■derabtei1 (24) leitungsmäßig zwischen diesem Zwischenabteil (22) und dem Schlammwasserabteil (14) vorhanden ist, wobei- eine erste Leitung (32) zwischen dem Schlammwasserabteil (14) und dem Vorderabteil (2^).- eine zweite Leitung (66) zwischen dem Vorcierab te i 1 (24) und dem Zwischenabteil (22),- eine dritte Leitung (76) zwischen dem Zwischenabteil (22) und dem Brauchwasserabteil (82) besteht,- Schlammwasserabteil (14), Zwischenabteil (22) und Vorderab teil (24) in Reihe hi &eegr;tereinanderliegend in einem gemeinsamen Tankbehälter (10) vorhanden sind,- das Brauchwisserabtei1 durch zwei, jeweils seitlich am Tankbehalter angeordnete Tanks (82) gebildet wird,- in der ersten (32) und dritten Leitung (76), höhenmäßigA' jM-04gDE 13. März 1989Il · · I-Z-nterhalb des Tankbeha'l ters (10), jeweils eine Niederdruckpumpe (42, 78) vorhanden ist,- der zweite Filter (44) im Vorderabteil (24), oberhalb seines Bodens, angeordnet ist, wobei-- Über der Mantelfläche (47) der Siebtrommel (48) dieses Filters (44) die erste Leitung (32) einmündet, -- von diesem zweiten Filter (44) die zweite Leitung (66) in das Zwischenabteil (22) hineinführt, -- eine Sauglei tung (&Ggr;&igr; 8) von dem unteren Innenbereich (5 0) des Vorderabteils (?4), von unterhalb des zweiten Filters (44) aus, in das Schlammwasserabteil (14) zurückführt und dort von oben in dasselbe einmündet.02) Fahrzeug nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß im Vorderabteil (24) ein oberer Schwimmerschalter (62) so angebracht ist, daß bei einem diesem Schwimmer scha 1ter (62) entsprechenden maximalen Wasserstand innerhalb des Vorderabteils (24), der noch unterhalb des zweiten Filters (44) liegt, die erste Pumpe (42) angeschaltet und die Saugleitung (58 ) geöffnet wird,3) Fahrzeug nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß im Vorderabteil (24) ein unterer Schwimmerschalter (60) so angebracht ist, daß bei einem diesem Schwimmerschalter (60) entsprechenden minimalen Wasserstand innerhalb des Vorderabteils (24) die in bei diesem Wasserstand noch eingetaucht vorhandene, zum Schlammwasserabtei (14) führende Saugleitung (58) verschließbar (64) ist.04) Fahrzeug nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß in der dritten Leitung (76) ein weiterer Filter (80) vorhanden ist, wobei dieser Filter (80) zusätzlich an einer in den oberen Bereich des Schlammwasserabteils (14) einmündenden Rückfi irleitung (84) angeschlossen ist, durch die hindurch der bei diesem Filter (80) anfallende Schmutz in das Schlamm-ASSM-OIgDE 13. März 19P9• «ti &igr; · · ·- 3 -wasserabteil (14) zurückführbar i ?, t.05) Fahrzeug nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß - dieser Filter (80) über eine integrierte Druckdifferenzsteuerung verfügt, die bei Differenzdruck zwischen Filterein· gang und Filterausgang einen Rei&eegr;igungsVorgang einleitet,- durch den Differen^druck zwischen der Rück führ 1eitung (8&EEacgr; und der Filterreinseite die Schmutzpartikel vom Filter abge-• &lgr; w» -&idiagr; ^ ^ «· .. &igr;.· &eegr; &igr;&lgr; ^a &eegr; t t w\ *l rl t t n* *· \r\ r* &Lgr; &eegr; &eegr; r &iacgr; /· I. -I »· &Lgr; k &Lgr; &Pgr; ^ &Lgr; &igr;« &eegr; &eegr; &Lgr; 1 »&Igr;&Lgr;&iacgr;» LJ w s I - ..^ \J I I J &Lgr; C ' ' TTCf UCH UIIU U U » V-H &ngr;, ItIl; .&igr; &igr; &ngr;. &Ggr;! U &igr; t &Kgr;«. HUL &igr; TOtI «_ I HC IM l'j^'·motor angetriebene, Saugdüse der Rück führ 1eitung (84) züge führt werden, die in den oberen Bereich des Sc hlammwasserbehä'l ter s mündet,- dieser- Rückf ührvo<-gang durch das Vakuum im Schiammwasserbehälter unterstützt wird,- dieser Rückführvorgang vollautomatisch arbeitet und der Rückgewinnungsprozeß nicht unterbrochen wird, weil volumenmäßig nur ei., gringer Teil über die Rückführleitung zum Schlammbehälter zurückgelangt.06) Fahrzeug nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß_ im Cs*k*lammijjar-rAv*3R4' ei 1 / 1 &Lgr; \ t a &Pgr; &ugr; &ogr; i e &ogr; &ogr; -&idiagr; &eegr; 7ui er honKniiin &tgr;&igr;&kgr; t^\i H &igr; uiiiinn u j Ju &igr; u &ugr; &ngr; \.&igr; · &tgr; ± ~&tgr; / »* &tgr;_ · itt\« ' j t- &lgr;- »ti &kgr;.&tgr;&tgr; t ^v uv n wvu ^n(30) mit sich nach oben anschließenden, teilweise als Sieb ausgebildete Seitenwände (31) vorhanden ist,- oberhalb dieses Zwischenbodens (30) die Mündungsöffnung (36) der ersten Leitung (32) vo> handen ist.,- der als Sieb ausgebildete Wandbereich durch ein Scharnier (33) hochklappbar ist.07) Fahrzeug nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen dem Schlammwasserabteil (14) und dem Zwischenabteil (22) vorhandene gemeinsame Trennwand als durch den Tankbehälter (10) hindurch verschiebbarer Kolben (18) ausgebil det ist, so daß einer Vergrößerung des Schiammwasserabtei1s (14) durch Verschieben diese* Kolbens (18) eine entsprechende Verkleinerung des Zwischenabtei1s (22) entspricht.ASSM-OIgDE
13. März 1989-4 -08) Fahrzeug nach Anspruch 7,dadurch gekennzeichnet, daß daß bei wegqeschwenkter Heckklappe (12) der Kolben (18) durch das Sc hlammwasserabtei1 (14) vollständig hindurchführbar ist, so daß der in diesem Abteil vorhandene Schlamm bei weggesehwenk er Heckklappe (12) durch den Kolben (18) heraus schiebbar ist.&eegr; &Pgr;&udigr;&idiagr;narh Äncnriir h 11520dadurch gekennzeichnet, daß aus den beiden Tanks (82) und dem Zwischenabteil (ZZ) jeweils oben eine Leitung (98, 100) zum Anschluß an eine Fris chwfl'. serversorgung (102) herausragt.10) F a h f L -j &igr; .cj nach A &eegr; s &rgr; r u c h 1 ,dadurch gekennzeichnet, da &ogr; die Mündungsöffnung (36) der in das Sch1ammwasserab tei1 (14) hineinragenden ersten Leitung (32) und die Mündungsöffnung der in das Zwischenabteil < inmündenden dritten Leitung (74, 76) jeweils an mechanischen Schwimme ranz ei gen (38, 72) befestigt sind.11) Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 9,dadurch gekennzeichnet, daß in dem Zwischenabteil (22) eine mechanische Schwimmeranzeige (69) vorhanden iot, durch den bei extrem niedrigem Wasserstand die in der dritten Leitung (76) vorh»r;-;?ne Pumpe (78) ausschaltbar und bei extrem hohen Wasserstand die in der ersten Leitung (32) vorhandene Pumpe (42) einschaltbar ist.12) Fahrzeug nach Anspruch 1,■iadurch gekennzeichnet, daß in den Tanks (82) eine mechanische Sch*i .mneranze ige (99) vor handen ist, durch die bei extrem hohem Wasserstand die dritte Leitung (76) verschließbar ist.ASSM-04gDE
13. März 1989-5-13) Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet die Tanks (82) leitungsmäßig verbunden sind.
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