DE3429976A1 - Spule mit magnetisierbarem stiftkern - Google Patents
Spule mit magnetisierbarem stiftkernInfo
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- H01F21/02—Variable inductances or transformers of the signal type continuously variable, e.g. variometers
- H01F21/06—Variable inductances or transformers of the signal type continuously variable, e.g. variometers by movement of core or part of core relative to the windings as a whole
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Description
■■'"'' Spule mit magnetisierbarem Stiftkern
Bei Geräten der Nachrichtentechnik ist es bekannt, Spulen, die miteinander magnetisch verkoppelt sind, auf einem Spulenkörper
neben- oder übereinander anzuordnen. In den Spulenkörper taucht ein magnetisierbarer Eisenkern ein, durch den der Kopplungsfaktor
der Spulen untereinander und die Größe der Induktivitäten beeinflußt wird. Dieser~Eisenkern ist für einfache Spulenanordnungen
als Stiftkern ausgeführt. Für eine gewünschte Veränderung der Parameter ist der Stiftkern mit einem Gewinde
versehen und in seiner Lage zu den Spulen verstellbar. Gemeinsam für die einzelnen Teilspulen ist in einem derartigen Aufbau
die Frequenz der Ströme.
Sollen die einzelnen Wicklungen einer Spule mit unterschiedlichen Frequenzen oder gleicher Frequenz aber für getrennte
elektrische Anwendungen verwendet werden, ist daür zu sorgen, /
daß die Kopplung der Spulen untereinander minimiert wird. Die Kopplung muß so gering sein, daß keine magnetische Beeinflussung
untereinander erfolgt. Um eine derartige Lösung zu areichen, ist es bekannt, einen magnetischen Eisenkern in doppel Ε-Form zu
verwenden. Dabei werden die beiden E-förmigen Teile so zusammengefügt, daß sich ein Rechteck mit zwei Fensteröffnungen ergibt.
Die Wicklungen sind auf den beiden außen liegenden Schenkeln angeordnet. Die magnetische Trennung wird dadurch erreicht, daß
in die äußeren Schenkel des E-förmigen Eisenkerns ein Luftspalt eingeschliffen wird, während im mittleren Steg die Eisenteile
direkt aufeinander liegen. Der magnetische Fuß innerhalb der einzelnen Wicklungen wird also durch den Luftspalt innerhalb
der Wicklung bestimmt, während in dem beiden Spulen gemeinsamen mittleren Steg der Luftspalt so gering wie möglich gehalten wird,
so daß die magnetische Verkopplung beider Spulen untereinander eine minimale Größenordnung erreicht, die einen getrennten Einsatz
der beiden Spulen z.B. mit verschiedenen Frequenzen zuläßt. Um im mittleren Steg beim Zusammenfügen der Eisenteile möglichst
keinen Luftspalt zu erhalten, ist diese Fläche durch besondere Arbeitsvorgänge optimal eben ausgeführt. Da eine derartige An-
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Ordnung mit zwei E-förmigen Eisenteilen sehr kostenaufwendig ist, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Spule mit
mehreren Wicklungen für unterschiedliche Anwendungen mit nur einem Eisenkern anzugeben.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 beschriebene Erfindung gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in
den Unteransprüchen beschrieben.
Im Prinzip werden durch zwei in Reihe geschaltete, nebeneinander auf einem Körper angeordnete Spulen mit gleich großer Induktivität
je nach Polung der Spulen zueinander beim Anlegen einer Wechselspannung in der gemeinsamen Spulenachse unterschiedlich
große Magnetfelder erzeugt. Bei gleichsinniger Polung der Spulen erreicht dieses Magnetfeld einen bestimmten Wert,
während bei gegensinniger Polung das resultierende Magnetfeld nicht oder kaum nachzuweisen ist. Diese Erkenntnis wird bei der
Problemlösung in einer Spulenanordnung mit einem Stiftkern ausgenutzt, um Spulen für unterschiedliche Aufgaben und mit verschiedenen
Frequenzen zu realisieren. Wird nämlich zwischen den nebeneinanderliegenden, in Reihe geschalteten magnetisch gegensinnig
gepolten Wicklungen eine dritte Wicklung aageordnet, ist diese näherungsweise frei von Feldlinien der äußeren Wicklungen
und kann als gesonderte Spule eingesetzt werden. Bei unterschiedlichen Induktivitäten ist es zweckmäßig, die Spule mit der grösseren
Induktivität in der Mitte anzuordnen, da in diese Spule bei Verwendung eines Stiftkernes dieser voll eintaucht und keine
Induktivitätsverluste wie bei den äußeren Spulen durch die gegeneinander gepolten Wicklungen entstehen. Fertigungstoleranzen
können bei der Herstellung durch Verschieben des Stiftkerns ausgeglichen
werden, so daß die äußeren Wicklungen exakt gleich große Induktivitäten und bei Anlegen einer Wechselspannung gleich
große gegeneinander gerichtete Magnetfelder aufweisen. Die gegenpolige Schaltung der äußeren Wicklungen bedingt Induktivitätsverluste. Trotz dieser Induktivitätsverluste wird für die
äußeren Wicklungen eine ausreichende Induktivität, hervorgerufen
durch Streufelder, erzielt. j&a&f***^''
EPOCOPV Jj
Zum besseren Verständnis der Erfindung werden nachstehend Ausführung
sbeispieIe anhand von Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Schemazeichnung,
Fig. 2 einen Teil einer Horizontal-Ablenkschaltung in einem
Fernsehgerät mit Ost-West-Kissenentzerrung, in der die Erfindung vorteilhaft Verwendung finden kann,und
Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel.
Die Figur 1 zeigt eine Spule mit drei Wicklungen 2,3 und 4 mit den Wicklungsanschlüssen 6,7,8 und 9. Die Wicklungen sind
nebeneinander auf einem Wickelkörper 5 angeordnet. Im-Wickelkörper
5 befindet sich ein magnetisierbarer Stiftkern 1, der in seiner Lage zu den Wicklungen verstellbar ist. Die äußeren
Wicklungen 2 und 4 sind derart angeordnet, *daß der Stiftkern mit den Spulenaußenkanten annähernd abschließt. Sie sind so in
Reihe geschaltet, daß sie magnetisch gegensinnig wirken. Die Richtung der Magnetfelder wird durch die eingezeichneten Feldlinien
angedeutet. Durch den Abstand der äußeren Wicklungen 2,4 zueinander und ihre Polung ist die magnetische Verkopplung dieser
Wicklungen zueinander so, daß noch eine ausreichende Induktivität erzielbar ist. Die Entkopplung der Wicklung 3 ist optimal,
wenn der Stiftkern 1 so eingestellt wird, daß die Magnetfelder der äußeren Wicklungen 2,4 gleich groß sind. Da der Stiftkern
1 in die mittlere Wicklung 3 voll eintaucht, schließen sich die Feldlinien dieser Spule in der dargestellten Weise, wobei
Richtung der Feldlinien und die angelegte Frequenz wählbar sind. Die mittlere Wicklung 3 induziert in den äußeren Wicklungen
Ströme, die gleich groß sind und einander durch die gegensinnige Polung auslöschen.
Die Figur 2 zeigt einen Teil einer Horizontal-Ablenkschaltung in einem Fernsehgerät mit einem Eingang 10, den Ablenkspulen 11,12,
dem linearen Einsteller 14, dem Tangenskondensator 151 der Brückenspule
l6, dem Parallelkondensator 17, den Dioden l8,19, den Rücklaufkondensatoren 20,21, der Ost-West-Ansteuerspule 22 und der
Ost-West-Schaltung 23.
EPOCOPY gß j
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In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird die mittlere Wicklung 3 als Ost-West-Ansteuerspule mit ca. 6 mH und die
Reihenschaltung der äußeren Wicklungen 2, k als Brückenspule
mit ca. 1,7 mH in einem Fernsehgerät eingesetzt. Es ist für
eine rationelle Fertigung zweckmäßig, alle Wicklungen mit gleichem Drahtdurchmesser auszuführen. Die äußeren Wicklungen
2, k können je nach Anschlußfolge im gleichen Wickelsinn
oder auch gegensinnig zueinander gewickelt werden. Sollen unterschiedliche Drahtdurchmesser verwendet werden, ist es.
günstiger, die Ost-West-Ansteuerspule in den Außenkammern und die Brückenspule in der .toittenkammer anzuordnen.
Die Figur 3 zeigt einen Stiftkern 1 in einem Wickelkörper 5
mit Spulenkammern 25, 26, 2? und den Anschlußstiften 29· In
diesem Ausführungsbeispiel ragt der Stiftkern 1 über die Spulenkammern 25 und 27 hinaus. Zu den Vorteilen einer Spule
mit gleichem Drahtdurchmesser zählt auch eine optimale Wickeltechnik, insbesondere bei automatisch gefertigten Spulen. Deshalb
werden die Spulenkammern 25 und 27 in einem Arbeitsgang bewickelt. Dies geschieht folgendermaßen:
Kammer 25 wird bewickelt, danach wird in Kammer 26 im gleichen "Wickelsinn wie in Kammer 25 eine Ubergangswindung bis Kammer
27 gewickelt, die Kammer 27 wird mit entgegengesetztem wickelsinn wie Kammer 25 bewickelt. Dann wird in Kammer 26 im gleichen
Wickelsinn wie Kammer 27 eine Ubergangswindung gewickelt und herausgeführt. Zum Abschluß wird Kammer 26 mit beliebigem
Wickelsinn bewickelt.
Claims (9)
- Patentansprüchelj. Spule mit magnetisierbarem Stiftkern (l), mit mehreren, insbesondere drei nebeneinander angeordneten etwa gleichmäßig zum Stiftkern (l) verteilten Wicklungen (2,3,4), wobei äußereWicklungen (2,4) näherungsweise gleich große Windungszahlen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß der Stiftkern (l) in eine mittlere Wicklung (3) voll und die äußeren Wicklungen (2,4) zum Teil oder voll/derart eintaucht, daß die äußeren Wicklungen (2,4) näherungsweise gleichgroße Induktivitäten .aufweisen und daß die äußeren Wicklungen (2,4) so in Reihe geschaltet sind, daß beim Anlegen z.B. einer Wechselspannung ihre Magnetfelder im Stiftkern (l) gegensinnig zueinander wirken.
- 2. Spule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Wicklungen (2,3,4) gleichen Wickelsinn haben.
- 3. Spule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Wicklungen (2,4) gegensinnig zueinander gewickelt sind.EPQ P9FV- 2 - H 84/31
- 4. Spule nach einem der Ansprüche 1-3» dadurch gekennzeichnet, ^ --daß der Stiftkern (l) verstellbar ist, so daß die äußeren Wicklungen (2,4) auf gleich große Induktivität einstellbar sind.
- 5. Spule nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stiftkern (l) aus ferromagnetxschem Material, insbesondere Ferrit, besteht.
- 6. Spule nach einem der Ansprüche 1-5» dadurch gekennzeichnet, daß alle drei Wicklungen (2,3,4) mit gleichem Drahtdurchmesser gewickelt sind.
- 7. Spule nach einem der Ansprüche· 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere Wicklung (3) die größere Induktivität aufweist.
- 8. Spule nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Wicklungen (2,4) so ausgeführt sind, daß diese Wicklungen eine für sie ausreichend große Induktivität erzielen.
- 9. Spule nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere Wicklung (3) eine Ost-West-Ansteuerspule (22) und die in Reihe geschalteten äußeren Wicklungen (2,4) eine Brückenspule (l6) für ein Fernsehgerät sind.EPO COPY
Priority Applications (14)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
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DE8585109434T DE3560972D1 (en) | 1984-08-16 | 1985-07-26 | Coil-configuration with magnetizable pin core |
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AT85109434T ATE30805T1 (de) | 1984-08-16 | 1985-07-26 | Spulenanordnung mit magnetisierbarem stiftkern. |
ES546123A ES8700490A1 (es) | 1984-08-16 | 1985-08-13 | Mejoras en bobinas electricascon nucleo de espiga imantable |
PT80951A PT80951B (pt) | 1984-08-16 | 1985-08-14 | Bobina com nucleo magnetizavel em forma de cavilha |
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ID=6243066
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Citations (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1984
- 1984-08-16 DE DE3429976A patent/DE3429976A1/de not_active Withdrawn
-
1985
- 1985-08-16 JP JP60179549A patent/JPS61123122A/ja active Granted
-
1988
- 1988-11-18 MY MYPI88001316A patent/MY103639A/en unknown
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Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
JPS61123122A (ja) | 1986-06-11 |
JPH0374490B2 (de) | 1991-11-27 |
MY103639A (en) | 1993-08-28 |
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