DE3425737A1 - Zahnverankerungsstift - Google Patents
ZahnverankerungsstiftInfo
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Description
Zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt Wuppertal - München O Ht ΔΟ I O f
European Patent Attorneys fa A
II/R/4095
Bernard Weissman, 225 East 48th Street, Neu/ Ynrk,
Neu/ Ynrk 10Π17 / USA
Zahnverankerungsstift
Die Erfindung liegt allgemein auf dem Gebiet der Zahntechnik
und betrifft insbesondere einen Zahnverankerungsstift gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, wobei derartige
Stifte zum Halten oder Verstärken von Zahnersatz dienen.
Wenn die Kronen der Zähne ernsthaft verfault oder abgebrochen
sind, bestehen bei gewöhnlichen Vorkehrungen zur Schaffung einer wirksamen Halterung für den Zahnersatz
Schwierigkeiten. Es sind Techniken verfügbar, bei denen kleine Halterungen und/oder Verstärkungsverankerungen
oder Stifte zur Erleichterung einer derartigen Halterung verwendet werden. Allgemein wird der beschädigte oder
kranke Teil des Zahns entfernt, so daß eine ausgehöhlte Fläche entsteht. Dann werden einer oder mehrere blinde
Kanäle in dem verbleibenden Zahnteil ausgebildet, die sich in das Dentin von der freiliegenden ausgehöhlten
S(.tiio'i!,bl(;ic.tio Ά) Po-.tfnch 130113 D-SGOO Wupport;il 1 Patentanwalt Dr.-Ing Dipl.-Ing. A. SoIf (München)
Tflr-fon ((»0?) 44 FiO9GM£i Y,' ?(>
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1?2G Patentanwalt Dipl.-Ing Chr. Zapf (Wuppertal)
IfIf/ 8 M)I ?Ti so?,i Patentanwalt Dr.-Ing. Dipl.-Ing. W. Hasse (München)/(1982)
Fläche erstrecken. Darauf werden Verstärkungs- oder Verankerungsstifte
in diese Kanäle eingesetzt. Es sind die verschiedensten Arten derartiger Verankerungen verfügbar,
einschließlich selbsteinschraubende Verankerungen, Stifte, die eingesetzt und dann mit einem Zement gehalten werden,
oder kraftschlüssige Verankerungen, die mit einem Preßsitz
gehalten werden. Derartige Verankerungen werden so eingesetzt, daß ein freier Endabschnitt sich über die
ausgehöhlte Fläche erstreckt. Darauf wird dann ein Aufbau auf die freigelegte ausgehöhlte Fläche aufgebaut,
der mittels des vorstehenden freien Endabschnitts der Verankerung gehalten wird. Dieses Verfahren zum Aufbauen
des Überbaus auf das Gebiß ist in verschiedenen Patenten und technischen Artikeln beschrieben, beispielsweise in
der US-PS 3 434 209 des Anmelders.
Besondere Stifte oder Zahnverankerungen, die zum Verbinden des Aufbaus und zum Verankern auf dem Unterbau verwendet
werden, umfassen die verschiedensten Arten. In der US-PS 3 675 328 des Anmelders ist eine Zahnverankerung
beschrieben, die mehrere Gewindeabschnitte umfaßt, wobei jeder Abschnitt in der Lage ist, von den anderen
abgetrennt zu werden. In der US-PS 3 675 329 des Anmelders ist ein Verankerungsstift mit einem Kopf vorgesehen,
bei dem sich der Kopf über den Unterbau so erstreckt, daß er in den Überbau eingebettet wird und einen Widerstand
gegen eine Verschiebung bietet. Eine weitere Zahnverankerung ist in der US-PS 4053 982 des Anmelders beschrieben,
die ein L-förmiges Handhabungsteil verwendet, das in ein Zahnwerkzeug zur Handhabung der Verankerung
in dem Unterbau einsetzbar ist und weiter zum Halten des Überbaus beiträgt. Verschiedene Handhabungsteile können
ebenfalls an der Zahnverankerung vorgesehen sein, wie sie in der US-PS 4 202 101 des Anmelders beschrieben
y —
sind, wobei ebenfalls von Hand gehaltene Drehwerkzeuge zur Verwendung
beim Einsetzen in die Zahnstruktur beschrieben werden.
Aus der US-PS 3 861 043 ist ein Zahnverankerungsstift
bekannt, der beim Aufbau eines Überbaus auf einen Zahn verwendet wird, wobei der Stift einen Schaft mit einer
Nut (flute)am unteren Ende umfaßt, und der Rest des Schaftes mit einem Gewinde versehen ist.
Aus der US-PS 4 171 569 ist ein Zahnverankerungsstift
bekannt, der auf einem paar gegenüberliegender koaxialer Schäfte im Abstand ausgebildete Gewindegänge aufweist,
wobei die Schäfte an ihrer Mitte mittels eines vergrösserten Teils getrennt sind, das als Drehgriff dient.
Hier werden Angaben für einen vorzugsweise zu verwendenden Hauptdurchmesser der Stifte und die Höhe der
Gewindegänge gemacht. Es werden jedoch keine Angaben bezüglich der Anzahl der Gewindegänge pro cm oder des
Abstandes der Gewindegänge gemacht. Die US-PS 4 334 865 beschreibt einen Zahnverankerungsstift mit einem Gewind'eschaft
mit Sägezahngewinde und einem vergrößerten Kragenteil, der als Tragelement für die Schraube dient.
Die US-PS 4 365 958 beschreibt einen kombinierten Zahnbohrer und Verankerungsstift mit einem Anschlagsmittel
dazwischen, wodurch der Bohrer sein eigenes Loch in das Zahnbein so ausbildet, daß der Verankerungsstift in einem
einzigen Einsetzschritt befestigbar ist. Dieses Patent, wie auch die oben erwähnten Patente, liefern keine Information
bezüglich der Anzahl der Gewindegänge pro cm oder des Abstandes der Gewindegänge.
Bei der Anwendung derartiger Zahnverankerungsstifte ist es wesentlich, daß jedwede mögliche Belastung auf das
φ. * BO
Gebiß beim Einsetzen verhindert wird. Wenn eine derartige Vorsorge nicht beachtet wird, kann dies zum Reissen
oder Brechen des Unterbaus führen. Es wird daher angestrebt, derartige Möglichkeiten zu verhindern oder v/ollständig
auszuschalten. Um diese Möglichkeit auszuschalten wurde angestrebt, Mittel zu schaffen, die die Möglichkeit
einer übermäßigen Einsetzbelastung vermindern, wobei die Möglichkeit, daß die Spitze des Verankerungsstifts gegen
das blinde Ende des Kanals stößt und eine mögliche unerwünschte Belastung erzeugt, ausgeschaltet wird.
Aufgrund der Wichtigkeit derartiger Überkonstruktionen für die Wiederherstellung von Zähnen u/urden zahlreiche technische Studien
und Forschungsprogramme durchgeführt, um die beste Art und
Technik der Stiftverankerung herauszufinden. Bei der
Durchführung derartiger Studien ist es notwendig gewesen, Verankerungsstifte durch Einsetzen in Materialien,
die als Ersatz für das Zahnbein (Dentin) dienen können, zu entwickeln. Derartige Modelle haben nicht notwendigerweise
die gleichen verschiedenen physiologischen Eigenschaften wie das Dentin, obwohl gewöhnlich als
Testersatz für das Dentin hochmodules Kunststoffmaterial verwendet wird.
Bei der Verwendung derartiger Verfahren wurden die verschiedenen Parameter zur Bewirkung der Halterung und der
Einsetzverfahren untersucht. Die Parameter, die im einzelnen untersucht wurden, umfassen die Art des Verankerungsstiftes,
den Stiftdurehmesser, die Stifttiefe, die
Anzahl der Stifte, den Einfluß auf die Hohlraumglasur und die verschiedenen Zahnzemente und die Halterung in
Zahnamalgan und ähnlichem.
'40
Beispielsweise hat sich herausgestellt, daß selbsteinschraubende Verankerungsstifte die größte Verankerung
in den verschiedenen untersuchten Arten hatten. Es hat sich ebenfalls herausgestellt, daß die Haltefähigkeit
zunimmt, wenn der Durchmesser des Stiftes zunimmt. Eine größere Einsetztiefe steigert ebenfalls die Haltefähigkeit;
selbsteinschraubende Verankerungsstifte haben sich jedoch als die mit der größten Haltefähigkeit bei gleicher
Tiefe, verglichen mit reibschlüssigen Verankerungsstiften oder einzementierten Stiften, herausgestellt.
Γ b ο η f a J J. H wurden V R r s u c h e in Verbindung mit der Anzahl
d η r ν ι; r mi α ι id t; t υ η Verankerungsstifte, dem Einsetzwinkel
und der /um Einsetzen der Verankerungsstifte verwendeten
Technik durchgeführt.
Unabhängig von allen verschiedenen Versuchen und Verfahren, die bisher durchgeführt wurden, ist die Verwendung
von Zahnverankerungsstiften bis jetzt noch nicht so wirkungsvoll und erfolgreich, wie dies theoretisch
möglich erscheint. Einer der schwerwiegendsten Gründe für den Mangel an Erfolg ist, daß die Versuchsmodelle
nicht genau die Eigenschaften des Dentins aufweisen.
Zusätzlich, daß ein breiter Bereich von Elastizitätsmodulen und unterschiedlichem Druck und Zugspannungsfestigkeiten
vorhanden sind, hat das Dentin einen einzigartigen histologischen Aufbau, der Richtungseigenschaften
einschließt. Weiter ändern sich die Eigenschaften des Dentins, so daß konsequenterweise das
Verankerungsverfahren beim Einsetzen derartige Eigenschaften aufweisen muß, damit es entsprechend anwendbar
ist und die Möglichkeit von Verletzungen des umgebenden Gebisses verhindert. Entsprechend berücksichtigen die verschiedensten
Untersuchungen, bei denen Dentinsubstitute
zur Erzielung der Ergebnisse verwendet wurden, und die
zu Ergebnissen geführt haben, die für gewisse Dentineigenschaften
zutreffen, nicht ausreichend die einzigartigen Dentineigenschaften und sind somit nicht so
wirkungsvoll, wie theoretisch vorausgesagt wurde.
Der wichtigste Aspekt bei der Verwendung von Zahnverankerungen
ist, daß eine genaue Haltefähigkeit sichergestellt ist, und gleichzeitig der Betrag des Zusammendrückens
des Dentins vermindert wird, um schädliche Einflüsse auf das umgebende Dentin auszuschließen. Wenn
bekannte Verankerungen, insbesondere selbsteinschraubende Verankerungen nicht genau in die im Zahn ausgebildeten
blinden Kanäle eingesetzt wurden, ergaben sich unerwünschte Belastungen auf das bestehende Dentin, insbesondere
am blinden Ende oder Boden des Sitzes, wenn die Verankerung vollständig eingesetzt war.
Ein Gesichtspunkt von Verankerungsstiften mit Gewinde,
der bisher nicht allgemein untersucht wurde, betrifft die Gewindegänge auf dem Stift. In den meisten Untersuchungen,
die mit Gewinde versehene Verankerungsstifte verwendeten, wurden Standardgewinde für einen gegebenen
Stiftdurchmesser verwendet. Es wurde bisher nicht festgestellt, daß die Anzahl der Gewinde pro cm einen großen
Einfluß auf die Haltefähigkeit des Verankerungsstifts und das Ausmaß der Dentinbelastung und Beschädigung hat.
Es wurde nun festgestellt, daß beim Einsetzen eines Verankerungsstifts
mit Gewinde in das Dentin eine geringere Anzahl von Gewindegängen pro cm bessere Ergebnisse erzielt,
verglichen mit einem Verankerungsstift mit Gewin-
de, der eine größere Anzahl von Gewindegängen pro cm
aufweist. Die Verwendung einer verminderten Anzahl von Gewindegängen pro cm führt zu einer besseren Haltefähigkeit
des Verankerungsstifts, wobei unerwünschte BeIastungen
des Dentins vermindert werden. Zusätzlich wird ein geringeres Drehmoment zum Einsetzen der Verankerung
benötigt und die Verankerungsgeschwindigkeit erhöht, wobei die Anzahl der zum Einsetzen der Verankerung bis
zur gewünschten Tiefe erforderlichen Umdrehungen als
auch die Größe der Belastung beim Einsetzen selbst vermindert wird.
Weiter kann ein wirksameres Verfahren zur Herstellung der mit Gewinde versehenen Zahnverankerungsstifte, die
eine verminderte Anzahl von Gewindegängen pro cm aufweisen, verwendet werden, wobei der kleinere Durchmesser
des mit Gewinde versehenen Zahnverankerungsstifts relativ zu den bekannten Zahnverankerungsstiften vergrößert
werden kann, wodurch der erfindungsgemäße Zahnverankerungsstift eine höhere Festigkeit aufweist.
In einer Ausführungsform der Erfindung ist, um weiter
die Belastung im Sitz des Zahnkanals zu vermindern, das Führungs- oder distale Ende des Zahnverankerungsstifts
verlängert, um die Gewindegänge vom Sitz des Kanals zu beabstanden, wobei der Schrägungswinkel des
Führungs- oder distalen Endes in bezug auf den Umfang des Zahnverankerungsstifts relativ zu dem Schrägungswinkel
der bekannten Zahnverankerungsstifte verkleinert wurde.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung
wird, um weiter die Belastung des umgebenden Zahnaufbaus zu verhindern, ein Sägezahngewinde verwendet, daß
eine geringe Zunahme der Gewindegänge pro cm bei einem
verminderten Abstand ermöglicht, und ebenfalls eine Steigerung des kleineren Durchmesser des Stiftes gestattet,
um die Haltefähigkeit des Stiftes bei verminderten
Zahnbelastungen zu steigern.
Der Zahnverankerungsstift gemäß der Erfindung ist weiter
verändert, um weiter die Belastung des Sitzes im Zahnkanal zu vermindern, wobei jeder modifizierte Zahnverankerungsstift
ein Anschlagsteil umfassen kann, das längs seiner Länge angeordnet ist, um die Einsetztiefe des
Zahnverankerungsstifts in den Kanal, der sich von der ausgehöhlten Fläche des Zahns in das Dentin erstreckt,
zu begrenzen. Diese Anschlagsteile oder Mittel können auf dem Zahnverankerungsstift auf verschiedene Weise
ausgebildet werden,wie z.B. durch Vorsehen eines gewindelosen
Teils, durch Verformen, Vorsetzen, Versetzen, Pressen, Abschrägen und ähnliches.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Zahnverankerungsstift der eingangs genannten Art zu
schaffen, mit dem die oben erwähnten Nachteile der bekannten Zahnverankerungsstifte vermieden werden.
Mit der Erfindung soll in vorteilhafter Weise ein Zahnverankerungsstift
mit Gewinde geschaffen werden, der im Vergleich zu den bekannten Zahnverankerungsstiften mit
selbsteinschraubendem Gewinde bessere Ergebnisse liefert.
Weiter soll mit der vorliegenden Erfindung ein selbsteinschraubender
Zahnverankerungsstift geschaffen werden, der weniger Gewindegänge pro cm als die bekannten vergleichbaren
Zahnverankerungsstifte aufweist.
Mit der Erfindung soll in vorteilhafter Weise ein Zahnverankerungsstift
geschaffen werden, der eine verbesserte Haltekraft aufweist und den Betrag der beim Einsetzen
beschädigten Dentinmenge vermindert. 5
Mit der Erfindung soll weiter ein Zahnverankerungsstift geschaffen werden, der ein einzigartiges Gewinde aufweist,
daß gegenüber den bekannten Zahnverankerungsstiften Vorteile mit sich bringt.
Mit der Erfindung soll ein Zahnverankerungsstift geschaffen
werden, der einen kleineren Durchmesser aufweist, der größer als der kleinere Durchmesser vergleichbarer
Zahnverankerungsstifte ist.
Mit der Erfindung soll ein Zahnverankerungsstift geschaffen
werden, der ein verlängertes Führungs- oder distales Ende relativ zu den Führungs- oder distalen Enden der
vergleichbaren Zahnverankerungsstifte hat.
Weiter soll mit der Erfindung ein Zahnverankerungsstift
geschaffen werden, der einen Tiefenbegrenzungsabschnitt aufweist, so daß ein Berühren des Zahnverankerungsstifts
mit dem Boden des in dem Zahn gebildeten Kanals vermieden wird, wodurch Belastungsmöglichkeiten oder im Zahnmaterial
ausgebildete Risse, insbesondere am Sitzabschnitt des Kanals, vermieden werden.
Mit der Erfindung soll weiter ein Zahnverankerungsstift,
wie oben beschrieben,geschaffen werden, bei dem der
Tiefenbegrenzungsabschnitt durch Vorsehen eines gewindefreien
Teils ausgebildet wird, der durch Verformen, Vorstehen, Versetzen, Stanzen, Abschrägen und ähnliches
ausgebildet wird.
Weiter soll mit der Erfindung ein Zahnverankerungsstift
geschaffen werden, der ein Sägezahngewinde aufweist, wobei ein einzigartiger Gewindegangabstandsbereich und
ein kleinerer Durchmesser vorgesehen ist, der größer als der kleinere Durchmesser vergleichbarer bekannter Zahnverankerungsstifte
ist.
Die Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 gekennzeichnete Erfindung gelöst.
10
10
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung betrifft einen selbsteinschraubenden Zahnverankerungsstift
mit einem Kopf oder proximalen Ende, das mit Verbindungsmitteln für ein zusammenwirkendes
Antriebswerkzeug versehen ist. Von dem Kopf oder dem proximalen Ende erstreckt sich ein Schaftabschnitt mit
mehreren darauf ausgebildeten Gewindegängen, die durch
axial beabstandete Scheitel begrenzt sind, wobei der Schaftabschnitt weniger Gewindegänge pro cm und einen
größeren kleineren Durchmesser als vergleichbare bekannte Zahnverankerungsstifte aufweist. Das Führungs- oder distale
Ende des Schaftabschnitts kann verlängert sein, um die Gewindegänge vom distalen Ende zu beabstanden.
In einer Ausführungsform der Erfindung wird ein Sägezahngewinde verwendet.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist
der Zahnverankerungsstift mit Anschlagsmitteln versehen, um einen tiefen Begrenzungsabschnitt auszubilden, der
die Einsetztiefe des Verankerungsstifts in den im Zahnbein ausgebildeten Kanal zu begrenzen, wodurch eine Be-
, /fa ♦
rührung zwischen dem distalen Ende und dem Boden des Kanals vermieden wird, wobei das Anschlagsmittel längs
der axialen Länge des Verankerungsstifts angeordnet und vom distalen oder Führungsende beabstandet ist. Eine
Ausführungsform umfaßt einen gewindefreien Abschnitt, eine andere Ausführungsform umfaßt einen geprägten oder
gestanzten vergrößerten Stiftabschnitt, eine weitere
Ausführungsform umfaßt einen vergrößerten Stiftabschnitt,
der durch Anstauchen ausgebildet wird, und eine weitere Ausführungsform umfaßt einen vergrößerten, sich axial
erstreckenden Stiftabschnitt.
Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung sind in
der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Zahnverankerungsstifts
;
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Ansicht des distalen Endteils des mit Gewindeversehenen Zahnverankerungsstifts
von Fig. 1;
Fig. 3 eine teilweise geschnittene Ansicht eines Zahns oder Gebisses, bei dem die Oberfläche vor dem
Ausbilden eines Überbaus darauf ausgehöhlt wurde, zur Darstellung bekannter darin eingesetzter
Zahnverankerungsstifte;
Fig. 4 eine teilweise geschnittene Ansicht ähnlich der von Fig. 3, zur Darstellung von in den
Zahn oder das Gebiß eingesetzten erfindungsgemäßen Zahnverankerungsstiften;
Fig. 5 eine vergrößerte geschnittene Ansicht zum Vergleich des bekannten Zahnverankerungsstifts
mit dem Zahnverankerungsstift von Fig. 1 gemäß der Erfindung, wenn selbige in
den Zahn oder das Gebiß eingesetzt werden;
Fig. 6 eine teilweise perspektivische Ansicht zur Darstellung einer weiteren Ausführungsform
des Zahnverankerungsstifts; 10
, Fig. 7 einen Schnitt längs der Linie 7-7 von Fig. 6;
Fig. 8 eine teilweise perspektivische Ansicht zur Darstellung einer weiteren Ausführungsform
des Zahnverankerungsstifts;
Fig. 9 eine Schnittansicht längs der Linie 9-9 von Fig. 8;
Fig. 10 eine teilweise perspektivische Ansicht einer
weiteren Ausführungsform des Zahnverankerungsstifts;
Fig. 11 eine Schnittansicht längs der Linie 11-11 von Fig. 10;
Fig. 12 eine teilweise perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform des Zahnverankerungsstifts;
Fig. 13 eine Schnittansicht längs der Linie 13-13 von Fig. 12;
- yf-
Fig. 14 eine teilweise geschnittene Ansicht zur Darstellung
der in dem Zahn von Fig. 3 und 4 ausgebildeten Kanäle;
Fig. 15 eine teilweise geschnittene Ansicht zur Darstellung, wie die in Fig. 6 gezeigte Ausführungsform
in den Zahn von Fig. 14 eingesetzt ist;
Fig. 16 eine perspektivische Ansicht zur Darstellung eines mit Gewinde versehenen Zahnverankerungsstifts
gemäß einer weiteren Ausführungsform;
Fig. 17 eine teilweise perspektivische Ansicht zur Darstellung eines Endabschnitts einer geänderten
Ausführungsform des mit Gewinde versehenen
Zahnverankerungsstifts;
Fig. 18 eine perspektivische Ansicht zur Darstellung des geänderten oberen Teils einer weiteren
Ausführungsform des mit Gewinde versehenen
Zahnverankerungsstifts;
Fig. 19 eine teilweise geschnittene Ansicht zur Darstellung des distalen Endteils des mit Gewinde
versehenen Zahnverankerungsstifts gemäß der Fig. 16 und 18;
Fig. 20 eine vergrößerte geschnittene Ansicht, zum Vergleich des Zahnverankerungsstifts von Fig.
1 mit jeweils dem Zahnverankerungsstift von Fig. 16 oder 18, wenn selbige in den Zahn oder
das Gebiß eingesetzt sind.
In den Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Fig. 1 zeigt einen Zahnverankerungsstift 10. Der Zahnverankerungsstift
10 umfaßt einen Kopf oder ein proximales
Ende zur Schaffung eines Handhabungsendabschnitts 12, einen mittleren oder zweiten mit Gewinde versehenen
Verankerungsabschnitt 14 und einen unteren oder ersten mit Gewinde versehenen Verankerungsabschnitt 16.
Der Handhabungsendabschnitt 12 umfaßt einen zylindrischen Stiftteil 18 mit einem Paar Flügelabschnitten 20, 22,
die ausgestanzt oder ausgeprägt sind, um einen Drehmoment übertragungsmechanismus auszubilden, wobei sich die Flügelabschnitte
20, 22 von dem zylindrischen Stiftteil 18 transversal nach außen erstrecken, um flache Flächen auf
jeder Seite mit bogenförmig sich erstreckenden Kanten auszubilden. Das obere Ende des Handhabungsabschnitts
12 ist mit einem konischen Ende 24 ausgebildet, das als proximale Führung zum Einsetzen des Handhabungsabschnitts
in ein Zahnwerkzeug oder eine Hülse dient. Der Handhabungsabschnitt 12 ist mit dem zweiten Verankerungsabschnitt
14 mittels eines Sollbruchteils 26 verminderter Dicke verbunden, so daß der Handhabungsabschnitt 12 vom
zweiten Verankerungsabschnitt 14 nach dem Einsetzen des zweiten Verankerungsabschnitts 14 in einen in einem Zahn
ausgebildeten Kanal abgetrennt werden kann.
Es soll darauf hingewiesen werden, daß der Handhabungsendabschnitt
12 dem Handhabungsendabschnitt, der in der US-PS 4 202 101 dargestellt ist, ähnlich ist und nur beispielsweise
dargestellt ist. Entsprechend sind verschiedene Arten von Handhabungsendabschnitten möglich, wie sie
dem Fachmann bekannt sind und in den oben erwähnten Patent-
Schriften beschrieben sind. Es kann daher irgendein bekannter Handhabungsendabschnitt verwendet werden, der
so aufgebaut ist, daß er in ein Spannfutter eines gewöhnlichen Zahnwerkzeugs oder ein gewöhnliches Werkzeug
zum Anziehen oder einen Schlüssel einsetzbar ist. Wie in der US-PS 4 202 101 beschrieben, ist der Handhabungsendabschnitt
12 gemäß Fig. 1 in den Schaft oder eine Hülse, vorzugsweise aus Kunststoff, einsetzbar, die wiederum
in ein Handstück eines Zahnwerkzeugs oder eines Anziehwerkzeugs einsetzbar ist.
Die ersten und zweiten Verankerungsabschnitte 16, 14 sind ähnlich, so daß nur einer der Abschnitte im folgenden
vollständig beschrieben wird. Es soll darauf hingewiesen werden, daß ein Zahnverankerungsstift mit zwei
miteinander verbundenen Verankerungsabschnitten in der US-PS 3 675 328 beschrieben ist, die ein Teil dieser
Offenbarung darstellen soll, so daß nur die Unterschiede der vorliegenden Erfindung dazu im folgenden beschrieben
werden.
Die Verankerungsabschnitte 14, 16 umfassen jeweils einen Stiftteil 28, der mit einem schraubenförmigen Gewindegang
30 mit Scheiteln versehen ist. Die Verankerungsabschnitte 14, 16 haben einen größeren Durchmesser von
etwa 0,6096 mm (0,024 Inch) und einen kleineren Durchmesser von etwa 0,4826 mm (0,019 Inch), um eine GewindehÖhe
von etwa 0,0635 mm (0,0025 Inch) zu schaffen. · Die Anzahl der Gewindegänge pro cm liegen in einem Bereich
von 23,62 bis 39,37 pro cm (60 bis 100 pro Inch), wobei 33,07 pro cm (84 pro Inch) bevorzugt sind, wodurch ein
Gewindegangabstand von etwa 0,3048 mm (0,012 Inch) geschaffen wird. Jeder Verankerungsabschnitt 14, 16 hat
somit eine Länge von etwa 4,4958 mm (0,177 Inch), wobei sich darauf etwa 14 Gewindegänge befinden.
Jeder Verankerungsabschnitt 14, 16 hat ein oberes abgeschrägtes
Ende 34 und ein gegenüberliegendes abgeschrägtes Führungs- äistales Ende 36. Das abgeschrägte Ende
34 hat eine Abschrägung von 45 , wobei das abgeschrägte Ende 34 des zweiten Verankerungsabschnitts 14 mit dem
Handhabungsendabschnitt 12 verbunden ist, um einen Teil 26 verminderter Dicke auszubilden, und das abgeschrägte
Ende 34 des ersten Verankerungsabschnitts 16 mit dem Führungs- oder distalen Ende 36 des zweiten Verankerungsabschnitts
14 verbunden ist, um eine zweite Sollbruchstelle bzw. ein zweites Teil 38 verminderter Dicke dazwischen
auszubilden. Es soll darauf hingewiesen werden, daß das zweite Teil 38 verminderter Dicke einen kleineren
Durchmesser oder eine kleinere Abmessung als das ersterwähnte Teil 26 verminderter Dicke aufweist, damit ein
Abtrennen des zweiten Teils 38 verminderter Dicke vor dem Abtrennen des Teils 26 verminderter Dicke gewährleistet
ist, wie dies in der US-PS 3 675 328 dargelegt ist. " - .
Wie deutlich in Fig. 2 gezeigt, ist das Führungs- oder
distale Ende 36 vom Stiftteil 28 ungefähr um 20 geneigt, um eine längliche Form auszubilden. Die Länge des Führungs-
oder distalen Endes relativ zur Achse des Verankerungsabschnitts beträgt etwa 0,3048 mm (0,012 Inch), was
in etwa dem Gewindegangabstand des Gewindes 30 gleicht. Weiter beträgt die Weite des kleineren Durchmessers zwischen
den Wurzeln der benachbarten Gewindegänge des Gewindes 30 bei 40 etwa 0,2413 mm (0,0095 Inch) und der
Abstand 41 zwischen den Scheiteln 32 der benachbarten Gewindegänge beträgt etwa 0,2667 mm (0,0105 Inch), wodurch
jeder Gewindegang des Gewindes 30 eine Abflachung 42 am Scheitel von etwa 0,0381 mm (0,0015 Inch) aufweist.
Aus der Beschreibung in Verbindung mit Fig. 2 geht her-
- yr-
* AZ
vor, daß der Abstand 40 zwischen den Wurzeln des Gewindes
30 am kleineren Durchmesser mindestens zweimal so groß wie die Wurzeldicke des Gewindes 30 am kleineren
Durchmesser ist, wodurch sich ein Verhältnis des Ab-Standes 40 [o,2413 mm (0,0095 InCh)JzU dem Gewindegangabstand
LO,3048 mm (0,012 Inch)j von etwa 4:5 ergibt.
Es soll darauf hingewiesen werden, daß ,obwohl der Zahnverankerungsstift
10, wie in Fig. 1 gezeigt, zwei Verankerungsabschnitte 14, 16 aufweist, die vorliegende
Erfindung ebenso Zahnverankerungsstifte umfaßt, die nur einen mit Gewinde versehenen Zahnverankerungsabschnitt
aufweisen.Weiter soll die vorliegende Erfindung ebenso auf Zahnverankerungsstifte anwendbar sein, die einen
fest mit dem mit Gewinde versehenen Zahnverankerungsabschnitt verbundenen Handhabungsendabschnitt aufweisen,
wie dies in der US-PS 3 424 209 dargestellt ist.
Fig. 3 zeigt den Stand der Technik, ähnlich wie in den US-PS'en des Anmelders, wobei ein Zahn oder ein Gebiß
44 in weichem Gewebe oder der Gingiva 46 des menschlichen Zahnfleisches dargestellt ist. Wie für den Fachmann
bekannt, ist der Grundkörper 48 des Zahns 44 aus Zahnbein (Dentin) ausgebildet und umfaßt einen Zahnmarkkanal
50. Das von der Gingiva 46 vorstehende Dentin ist mit einer Schicht aus Schmelz 52 bedeckt. Um den Zahn 44
für das Ausbilden eines darauf anzubringenden Zahnersatzes vorzubereiten, wird ein Teil des Schmelzes 52 und
ein Teil des Dentins ausgebohrt, um den Zahnverfall und den zerstörten Zahnaufbau zu entfernen, so daß eine ausgehöhlte
Oberfläche 54 entsteht, von der der Zahnverfall entfernt ist.
Zur Ausbildung des Zahnersatzes oder des Überbaus werden
zuerst mehrere Kanäle 56, vorzugsweise nicht parallel, ausgebildet, die sich in das Dentin oder den Zahngrundkörper
48 von der unbedeckten, ausgehöhlten Oberfläche 54 erstrecken, wie dies in Fig. 14 dargestellt ist. Zu
diesem Zweck wird ein gewöhnlicher Spiralbohrer 55 in das Dentin in üblicher Weise eingebracht, wobei die Bohrerschneide vorzugsweise einen größeren Durchmesser
von etwa 0,5334 mm (0,021 Inch) aufweist und eine Spitze einen Neigungswinkel von etwa 118 zur Ausbildung eines
entsprechenden Kanals hat. Nachdem die erforderliche
Anzahl Kanäle ausgebildet ist, wird ein bekannter Zahnverankerungsstift 58 in jeden der Kanäle 56 eingesetzt.
Das Führungs- oder distale Ende jedes Verankerungsstifts 58 ist mit einer sich quer erstreckenden, abgeschrägten
Endfläche 60 versehen, die eine Neigung von etwa 30° mit dem Grundkörper des Zahnverankerungsstifts bildet.
Das andere Ende des Zahnverankerungsstifts 50 ist mit einer sich quer erstreckenden abgeschrägten Endfläche
62 versehen, die etwa eine Neigung von 45 aufweist. Die abgeschrägten Endflächen 60, 62 bilden, wenn sie miteinander
als ein Zahnverankerungsstift verbunden sind, eine Sollbruchstelle bzw. einen Teil 64 verminderter Dicke,
der ein Abtrennen der zwei mit Gewinde versehenen Zahnverankerungsstifte
gewährleistet, wenn der erste Zahnverankerungsstift in den Zahn eingesetzt ist. Man sieht,
daß die Abmessung 66, die den größeren Durchmesser des gebohrten Kanals 56 darstellt, geringer als der größere
Durchmesser des mit Gewinde versehenen Zahnverankerungsstifts 58 ist, so daß der Zahnverankerungsstift in den
Kanal 56 selbst einschraubend wirkt. Der bekannte Zahnverankerungsstift
ist mit etwa 50 Gewindegängen pro cm (127 Gewindegängen pro Inch) versehen.
- yf -
Man sieht, wie in Fig. 3 gezeigt, daß die bekannt en Zahn- ,
verankerungsstifte 58 nicht immer vollständig in die Kanäle
56 eingesetzt wurde, wodurch keine Festigkeit beim Einsetzen gegeben ist. Infolge des übermäßigen Wider-Standes,
der sich beim Einschrauben des Zahnverankerungsstifts 58 in den Kanal einstellt, kann der Teil verminderter
Dicke 64 zu früh abscheren, so daß der Zahnverankerungsstift
58 nicht vollständig eingesetzt ist, wodurch die abgeschrägte Endfläche 60, die etwa 0,0762 mm
(0,003 Inch) beträgt, vom Boden des Kanals 56 beabstandet ist. Ein vollständiges Einsetzen des Zahnverankerungsstifts
58 bis zum Boden des Kanals ist zwar gewünscht, wird jedoch nicht immer erreicht.
Fig. 4 ist ähnlich wie Fig. 3 und zeigt zwei Zahnverankerungsstifte
10 gemäß der Erfindung, die vollständig in die in den Zahn 44 vorgesehenen Kanäle 56 eingeschraubt sind,
wobei ein dritter Zahnverankerungsstift 10 in einen dritten Kanal 56 eingesetzt ist. Aufgrund des Aufbaus des
Zahnverankerungsstifts 10 gemäß der Erfindung, der ein Gewinde 30 und das Führungs- oder distale Ende 36 umfaßt,
geht das Selbsteinschrauben schneller vor sich, wobei ' die Belastungen während des Einschraubens vermindert und
das Einsetzen die nötige Festigkeit bietet, um den gewünschten Grad des Einsetzens des Zahnverankerungsstifts
10 in den Kanal 56 im Zahn 44 zu gewährleisten. Der Abschnitt 38 verminderter Dicke zwischen dem ersten und
zweiten Verankerungsabschnitt 16, 14 ist besser sichtbar als bei dem bekannten Zahnverankerungsstift, so daß das
Abscheren desselben leichter bestimmbar ist.
Fig. 5 zeigt einen vergrößerten Schnitt des Grundkörpers 48 des Zahns mit den darin gebohrten Kanälen 56, wobei
jeder Kanal einen Sitz bzw. Boden 68 aufweist. Wie deut-
lieh zu sehen ist, liegt das Gewinde 70 des bekannten
Zahnverankerungsstifts 58 näher am Boden 68 des Kanals als das Gewinde 30 des Zahnverankerungsstifts 10 gemäß der
Erfindung, wobei das Gewinde von der Verlängerung des Führungsendes 36 des Zahnverankerungsstifts 10 entfernt
ist. Das Gewinde 70 des bekannten Zahnverankerungsstifts 58 neigt weiter mehr dazu, das Dentin des Zahns zu zerbrechen
als das Gewinde 30 des Zahnverankerungsstifts 10. Wie weiter deutlich gezeigt, befindet sich zwischen den
benachbarten Gewindegängen des Gewindes 30 mehr Dentin als zwischen den benachbarten Gewindegängen des Gewindes
70 des bekannten Zahnverankerungsstifts. Diese größere
Dentinmenge zwischen den benachbarten Gewindegängen des Gewindes 30 vermindert die Belastung und schafft einen
besseren Halt zwischen dem Zahnverankerungsstift, der
abgetrennt oder umgebogen wird, bevor der Zahnersatz bzw. der Überbau auf den Zahn angebracht wird, wobei das Dentin
zwischen den benachbarten Gewindegängen mindestens im Verhältnis 2:1 in bezug auf jeden Gewindegang des Gewindes
30 infolge des Verhältnisses 4:5 des Abstandes zwischen den Wurzeln des Gewinde kleineren Durchmessers zum
Gewindegangabstand beträgt. Es soll ferner darauf hingewiesen werden, daß der kleinere Durchmesser 72 des Gewindeabschnitts
des Zahnverankerungsstifts 10 gemäß der Erfindung größer als der kleinere Abstand 74 des bekannten
Zahnverankerungsstifts 58 ist, wodurch eine größere Festigkeit beim erfindungsgemäßen Zahnverankerungsstift
10 vorhanden ist.
In den Fig. 6 bis 13 sind weitere Ausführungsformen des oben beschriebenen Zahnverankerungsstifts 10 dargestellt.
Jede dieser Ausführungsformen umfaßt ein Anschlagsmittel,
vorzugsweise etwa in der Mitte seiner Länge angeordnet,
um die Einsetztiefe des Zahnverankerungsstifts in den
Kanal, der sich in das Dentin oder den Grundkörper 48
von der ausgehöhlten Oberfläche 54 des Zahns 44 erstreckt, zu begrenzen. Diese Anschlagsmittel können auf dem Zahnverankerungsstift
auf verschiedene Weise ausgebildet sein. Beispielsweise kann ein gewindefreier Abschnitt vorgesehen
sein, der durch Verformen, Stauchen, Versetzen, Stanzen oder Abschrägen und ähnlichem ausgebildet wird, wie im
folgenden beschrieben. Es soll darauf hingewiesen werden, daß,wenn das Anschlagsmittel einmal mit dem Umfang der
Öffnung des Kanals in Eingriff tritt, der Eingriff einer weiteren Drehung entgegenwirkt und den Selbstabschermechanismus
des Zahnverankerungsstifts einleitet, so daß die Sollbruchstelle oder der Teil verminderter Dicke des
Zahnverankerungsstifts abschert, so daß das Einsetzen des Zahnverankerungsstifts beendet wird.
Fig.6 stellt einen erfindungsgemäO modifizierten Zahnverankerungsstift
110 dar, der dem Zahnverankerungsstift 10 ähnlich ist, in ähnlicher Weise Verankerungsabschnitte
114, 116 aufweist, die jeweils mit einem Schraubengewinde 30 versehen sind, daß Scheitel 32 aufweist und ein
oberes abgeschrägtes Ende 34 und ein gegenüberliegendes abgeschrägtes Führungs- oder distales Ende 36 umfaßt,
wobei die verbundenen Enden 34, 36 eine Sollbruchstelle bzw. einen Teil 38 verminderter Dicke dazwischen ausbilden.
Entsprechend entspricht der Aufbau bis zu diesem Punkt dem Zahnverankerungsstift 10. Es ist daher nicht
notwendig, das proximale Ende oder den Handhabungsendabschnitt, der ebenfalls dem oben beschriebenen gleich
ist, darzustellen.
Etwa längs der Mitte jedes Verankerungsabschnitts 114,
116 ist ein gewindefreier Stiftteil 118 vorgesehen. Der gewindefreie Stiftteil hat eine axiale Länge von
etwa zwei bis drei Gewindegängen des Gewindes 30. Wie in Fig. 7 dargestellt, hat der gewindefreie Stiftabschnitt 118 einen Durchmesser von etwa 0,6096 mm
(0,024 Inch), der größer' als der kleinere Durchmesser 72 des verbleibenden Gewindeabschnitts 114, 116 ist,
so daß der gewindefreie Stiftabschnitt 118 ein An-Schlagsmittel zur Begrenzung der Einsetztiefe der Verankerungsabschnitte
114, 116 in den im Zahn ausgebildeten Kanal bildet, wie im folgenden beschrieben wird.
Fig. 8 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des Zahnverankerungsstifts
210, der wiederum dem Zahnverankerungsstift 10 ähnlich ist und in ähnlicher Weise Verankerungsabschnitte
214, 216 aufweist, die jeweils mit einem Schraubengewinde 30 mit Scheiteln 32 versehen ist
und ein oberes abgeschrägtes Ende 34 und ein gegenüberliegendes abgeschrägtes Führungs- oder distales Ende
aufweisen, wobei die verbundenen Enden 34, 36 eine Sollbruchstelle bzw. einen Abschnitt 38 verminderter
Dicke dazwischen ausbilden. Entsprechend entspricht dieser Aufbau wiederum dem oben erwähnten Aufbau des
Zahnverankerungsstifts 10. Weiter ist es nicht notwendig, das proximale oder Handhabungsende darzustellen,
da es ebenfalls dem oben erwähnten entspricht.
Etwa in der Mitte der Längserstreckung jedes Verankerungsabschnitts 214,
216 sind die Verankerungsabschnitte geprägt oder gestanzt, um ein abgeflachtes vergrößertes Stiftteil
218 auszubilden. Das Stiftteil 218 erstreckt sich quer
in entgegengesetzten Richtungen von jedem Abschnitt nach außen, um flache Flächen auf jeder Seite mit bogenförmig
sich erstreckenden Kanten auszubilden, wie dies in Fig. 9 dargestellt ist. Aufgrund der Tatsache, daß das Stiftteil
218 eine größere Querabmessung als die des kleineren Durchmessers 72 oder des Gewindes 30 des verbleibenden
Gewindeabschnitts 214, 216 hat, bildet der Stiftabschnitt
218 ein Anschlagsmittel zur Begrenzung der Einsetztiefe der Verankerungsabschnitte 214, 216 in den im Zahn ausgebildeten
Kanal, wie dies weiter unten beispielsweise beschrieben wird.
Fig.10 zeigt einen weiteren erfindungsgemäß modifizierten Zahnverankerungsstift
310, der wiederum dem Zahnverankerungsstift 10 ähnlich ist, und wiederum ähnliche Verankerungsabschnitte 314, 316 aufweist, die jeweils mit einem
Schraubengewinde 30 mit Scheiteln 32 versehen sind, und ein oberes abgeschrägtes Ende 34 und ein gegenüberliegendes
abgeschrägtes Führungs- oder distales Ende 36 aufweisen, wobei die verbundenen Enden 34, 36 eine Sollbruchstelle
bzw. einen Teil 38 verminderter Dicke dazwischen ausbilden. Entsprechend ist bis zu diesem Punkt
der Aufbau dem des Zahnverankerungsstifts 10 ähnlich. Es ist weiter nicht notwendig, das proximale Ende oder
den Handhabungsendabschnitt darzustellen, der dem des oben beschriebenen entspricht.
Wiederum ist etwa in der Mitte der Länge jedes Verankerungsabschnitts
314, 316 ein verlängerter kreisförmiger Stiftabschnitt 318 vorgesehen, wobei der verlängerte
Stiftabschnitt 318 ausgebildet wird, wenn die Verankerungsabschnitte
314, 316 in üblicher Weise gestaucht werden. Wie man in Fig. 11 sieht, ist der Durchmesser
des Stiftabschnitts 318 größer als der kleinere Durch-
messer 17 und der Durchmesser 30 des verbleibenden Gewindeabschnitts
314, 316, so daß der vergrößerte Stiftabschnitt 318 ein Anschlagsmittel zur Begrenzung der
Einsetztiefe der Uerankerungsabschnitte 314, 316 in einen im Zahn ausgebildeten Kanal bildet, wie weiter unten
beispielsweise beschrieben ist.
Fig. 12 zeigt ein: weiteres Ausführungsbeispiel des Zahnverankerungsstifts
410, der im wesentlichen dem Zahnverankerungsstift 10 ähnlich ist, und ähnliche untere Verankerungsabschnitte
414, 416 aufweist, die jeweils mit einem Schraubengewinde 30 mit Scheiteln 32 versehen sind,
und ein oberes abgeschrägtes Ende 34 und ein gegenüberliegendes abgeschrägtes Führungs- oder distales Ende 36
aufweisen, wodurch die verbundenen Enden 34, 36 wiederum eine Sollbruchstelle bzw. einen Teil 38 verminderter Dicke
dazwischen ausbilden. Somit entspricht bis zu diesem Punkt die Konstruktion dem Zahnverankerungsstift 10.
Wiederum ist es nicht notwendig, das proximale Ende oder den Handhabungsabschnitt zu beschreiben, der dem
oben beschriebenen entspricht.
Etwa vom Mittelpunkt seiner Länge des oberen Endes jedes Uerankerungsabschnitts 414, 416 ist ein vergrößerter,
sich axial erstreckender oberer Stiftabschnitt 418 vorgesehen, so daß der obere Stiftabschnitt 418 etwa der
Länge des unteren Stiftabschnitts 28 der Uerankerungsabschnitte entspricht. Ein abgeschrägter Teil 420 verbindet
jeden vergrößerten oberen Stiftabschnitt 418 mit
dem unteren Stiftabschnitt 28 kleineren Durchmessers. Vorzugsweise ist der vergrößerte obere Stiftabschnitt
418 mit Gewinden 422 oder Nuten 424 versehen, um eine Halterung für den auf dem Zahn bzw. dem Gebiß auszubil-
< 30*
denden Überbau zu bilden. Wie in Fig. 13 dargestellt, hat der vergrößerte obere Stiftabschnitt 418 einen größeren
Durchmesser von etwa 0,7112 mm (0,028 Inch), der größer als der kleinere Durchmesser 72 und das Gewinde
30, das einen größeren Durchmesser von etwa 0,6096 mm (0,024 Inch) hat, der Verankerungsabschnitte 414,
ist, wie oben ausgeführt. Somit bildet der vergrößerte Stiftabschnitt 418 ein Anschlagsmittel zur Begrenzung
der Einsetztiefe der Uerankerungsabschnitte 414, 416 in den im Zahn ausgebildeten Kanal, wie weiter unten
beispielsweise beschrieben wird.
Fig. 14 zeigt die in dem Dentin oder Zahnkörper 48 ausgebildeten Kanäle 56, die sich von den ausgehöhlten
Flächen 54 des Zahns 44 erstrecken. Wie dargestellt, wird ein üblicher Spiralbohrer 55 in das Dentin üblicherweise
eingebracht, wobei jeder Kanal einen Boden oder Sitzabschnitt 68 aufweist, wie oben erwähnt. Es
soll wiederum darauf hingewiesen werden, daß die Abmessung 66, die den größeren Durchmesser des gebohrten
Kanals 56 darstellt, kleiner als der größere Durchmesser der mit Gewinde versehenen Abschnitte der Zahnverankerungsstifte
110, 210, 310 und 410 ist, so daß diese Zahnverankerungsstifte selbsteinschraubend in den Kanal
56 eingebracht werden können. Entsprechend ist der Hauptdurchmesser 66 des Kanals 56 ebenfalls geringer als die
Hauptabmessungen der Stiftabschnitte oder Anschlagsmittel 118, 218, 318, 418. Es soll weiter darauf hingewiesen
werden, daß die Tiefe jedes Kanals 56 größe als der Abstand von dem Führungs- oder distalen Ende 36 jedes Zahnverankerungsstifts
zum Stiftabschnitt oder Anschlagsmittel 118, 218, 318, 418 aus weiter unten aufgeführten
Gründen ist. Das Einsetzen des Zahnverankerungsstifts
110, 210, 310 und 410 in die Kanäle 56 des Zahns 44 wird
nun im folgenden beispielsweise beschrieben, wobei nur das Einsetzen des Zahnverankerungsstifts 110 erläutert
wird, da das Einsetzen der anderen Ausführungsformen
210, 310, 410 in gleicher Weise vor sich geht und somit
eine Erläuterung nicht erforderlich ist.
Fig. 15 ist Fig. 3 und 4 ähnlich .und zeigt zwei Ausführungsformen
der Zahnverankerungsstifte 110, die in die Kanäle 56 im Zahn 44 eingesetzt sind, und einen dritten
Zahnverankerungsstift 110, der in einen dritten Kanal 56 eingesetzt ist. Da der Anschlag 118 des Zahnverankerungsstifts
110 mit dem Umfang der Öffnung des Kanals 56 in Eingriff tritt, wenn der Zahnverankerungsstift 110
eingeschraubt wird, widersteht dieser Eingriff einer weiteren Drehung und führt zum Abscheren, so daß der
Teil 38 bzw. 26 verminderter Dicke des Zahnverankerungsstifts 110 abschert und somit das Einsetzen des Zahnverankerungsstifts
110 beendet. Entsprechend erreicht das Führungs- oder distale Ende 36 des Zahnverankerungsstifts
110 nicht den Sitzabschnitt 68 des Kanals 56, wobei die Tiefe jedes Kanals 56 länger als der Abstand zwischen
dem Führungs- oder distalen Ende 36 und dem Anschlag 118
des Zahnverankerungsstifts 110 ist.
Somit ist, obwohl das Selbsteinschrauben des Zahnverankerungsstifts
110 schneller und leichter vor sich geht als beim bekannten Zahnverankerungsstift 58, die Belastung
am Sitzabschnitt 68 des Kanals 56 wesentlich vermindert oder ausgeschaltet infolge der Tatsache, daß das Führungs-
oder distale Ende 36 des Zahnverankerungsstifts 110 nicht den Sitzabschnitt 68 aufgrund des Anschlagsteils 118 des Zahnverankerungsstifts 110 berührt. Weiter
ist das Abscheren des Zahnverankerungsstifts 110 besser
vorhersehbar, da jeder Zahnverankerungsstift 110 abschert,
wenn das Anschlagsteil 118 mit der Öffnung des Kanals 56 in Eingriff steht, wodurch ein festes Einsetzen
des Zahnverankerungsstifts 110 sichergestellt ist Wenn weiter die oberen vorstehenden Abschnitte des Zahnverankerungsstifts
110 nach dem Einsetzen abgeschnitten oder umgebogen werden, wird, bevor der Aufbau auf dem
Zahn 44 ausgebildet wird, offensichtlich nur eine minimale oder keine Belastung auf den Sitz 68 des Kanals 56
ausgeübt.
In den Fig. 16 und 19 ist ein Zahnverankerungsstift 510 gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
Der Zahnverankerungsstift 510 umfaßt einen Handhabungsendabschnitt 512, einen mittleren mit Gewinde
versehenen Verankerungsabschnitt 514 und einen unteren mit Gewinde versehenen Verankerungsabschnitt 516. Der
Handhabungsendabschnitt 512 ist ähnlich,wie der ersten in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform ausgebildet.
Jeder der mit Gewinde versehenen Verankerungsabschnitte 514, 516 umfaßt einen gewindefreien Stiftabschnitt 118
der in Fig. 6 dargestellten Art, der einen größeren Durchmesser als der kleinere Durchmesser der mit Gewinde
versehenen Abschnitte aufweist und bildet ein Anschlagsteil zur Begrenzung der Einsetztiefe der Verankerungsabschnitte 514, 516, wie oben beschrieben.
Jeder der Verankerungsabschnitte 514, 516 hat ein oberes abgeschrägtes Ende 34 und ein gegenüberliegendes abgeschrägtes
Führungs- oder distales Ende 36. Das abgeschrägte Ende 34 weist eine darauf ausgebildete 45 Neigung
auf, während das abgeschrägte Ende 36 eine Neigung von etwa 20° aufweist. Ein Abschnitt 26 ver-
-vs- • 33·
minderter Dicke ist zwischen dem Handhabungsendabschnitt
512 und dem mit Gewinde versehenen Verankerungsabschnitt 516 ausgebildet, um eine Sollbruchstelle dazwischen auszubilden.
Ähnlich ist ein Abschnitt 38 verminderter Dicke zwischen dem unteren und dem mittleren mit Gewinde versehenen
Abschnitt 516 und 514 zur Ausbildung einer zweiten Sollbruchstelle dazwischen ausgebildet.
Die Verankerungsabschnitte 514 und 516 sind ähnlich, so daß nur einer der Abschnitte im folgenden im einzelnen
beschrieben wird. Jeder der Verankerungsabschnitte 514, 516 umfaßt einen Stiftteil 518 mit einem schraubenförmigen
Gewinde 520. Das Gewinde ist als Sägezahngewinde ausgebildet und hat im wesentlichen eine ebene obere
Fläche 522 mit einer winkligen oder geneigten unteren Fläche 524 und einen dazwischen angeordneten abgeflachten
Scheitelteil 526. Die Anzahl der Gewindegänge liegen in einem Bereich von 23,62 bis 39,37/cm (60 bis 100 pro
Inch), wie oben beschrieben, wobei 37,795 pro cm (96 pro Inch) bei den Ausführungsformen gemäß Fig. 16 bis 20
bevorzugt werden, wodurch ein Gewindegangabstand von etwa 0,254 mm (0,010 Inch) ausgebildet wird. Somit haben
die Verankerungsabschnitte 514, 516 vorzugsweise etwa 8 bis 9 Gewindegänge pro Teil des Abschnitts über und
unter dem vergrößerten Kragen bzw. Anschlag 118, wodurch sich insgesamt zwischen 16 und 18 Gewindegänge pro Abschnitt ergeben. Es soll darauf hingewiesen werden, daß
in den Zeichnungen der allgemeine Bereich zwischen 23,62 bis 39,37 Gewindegänge pro cm (60 bis 100 Gewindegänge
pro Inch) dargestellt ist.
Der Winkel der abgeschrägten unteren Fläche 524 jedes
Gewindes beträgt etwa 45 . Der kleinere Durchmesser des Stiftteils liegt etwa bei 0,508 mm (0,020 Inch), wobei
der größere Durchmesser des gesamten Stiftes etwa 0,6096 mm (0,024 Inch) beträgt. Entsprechend ist die Tiefe jedes
Gewindeganges etwa 0,508 mm (0,020 Inch). Die Gewindegänge sind voneinander so beabstandet, daß ein Teil kleineren
Durchmessers zwischen den Wurzeln der benachbarten Gewindegänge ausgebildet wird. Somit bilden die Gewindegänge
nicht ein kontinuierliches Sägezahngewinde, sondern sind voneinander beabstandet. Die Höhe des distalen Endes
36 vom untersten Gewindegang liegt etwa bei 0,2032 mm (0,008 Inch). Die Höhe des Kragenabschnitts 118 liegt
bei etwa 0,254 mm (0,010 Inch).
Fig. 20 zeigt einen vergrößerten Abschnitt des Grundkörpers 48 des Zahns, wie er in Fig. 5 gezeigt ist, wobei
der Abschnitt vergrößert ist, um einen Vergleich zwischen den Abmessungen der ersten Ausführungsform des Zahnverankerungsstifts
10 und der zweiten Ausführungsform des Zahnverankerungsstifts 510 zu zeigen.
Der Zahnverankerungsstift 10 der ersten Ausführungsform
hat einen kleineren Durchmesser von 0,4826 mm (0,019 Inch), mit einem größeren Durchmesser von 0,6096 mm
(0,024 Inch). Die Standardgröße der Bohrung beträgt 0,5334 mm (0,021 Inch). Entsprechend beträgt das Spiel
zwischen dem kleineren Durchmesser und dem Kanal 56 0,0254 mm (0,0010 Inch). Bei dem Zahnverankerungsstift
10 ist ein Standardgewinde verwendet, um die oberen und unteren abgeschrägten Kanten zu schaffen, wobei das bevorzugte
Gewinde 33,07 Gewindegänge pro cm (84 Gewindegänge pro Inch) gemäß der Erfindung aufweist. Der Zahn-
verankerungsstift 510 mit dem Sägezahngewinde weist
bevorzugt 37,795 Gewindegänge pro cm (96 Gewindegänge pro Inch) auf. Mit dem Zahnverankerungsstift 510 wird
eine verminderte Belastung des Zahnmaterials erreicht, da eine geringere Verschiebung des Dentins zwischen den
benachbarten Gewindegängen stattfindet. Der kleinere Durchmesser kann daher ein wenig auf 0,508 mm (0,020
Inch) vergrößert werden. Verbindet man den gleichen Kanal 56 mit einem Durchmesser von 0,5334 mm (0,021 Inch),
so ergibt sich ein Spielraum auf jeder Seite zwischen dem kleinen Durchmesser und dem Kanal von 0,127 mm
(0,005 Inch). Je kleiner der Spielraum zwischen dem kleineren Durchmesser und dem Kanal ist, umso größer
ist die Haltefähigkeit des Zahnverankerungsstifts.
Es soll hervorgehoben werden, daß, obwohl der Stift gemäß der zweiten Ausführungsform geringere Belastungen
als der Zahnverankerungsstift 10 der ersten Ausführungsform ermöglicht, ein wenig mehr Umdrehungen zum Einsetzen
des Zahnverankerungsstifts 510 gemäß der zweiten Ausführungsform erforderlich sind. Trotzdem erfordern
beide Ausführungsformen im wesentlichen weniger Umdrehungen als die bekannten Zahnverankerungsstifte. Typische
bekannte Zahnverankerungsstifte haben etwa 48,82 Gewindegänge pro cm (124 Gewindegänge pro Inch) und erfordern
mindestens 10 bis 12 Umdrehungen zum Einsetzen des Stifts. Die in Fig. 16 dargestellte Ausführungsform erfordert
lediglich 8 Umdrehungen zum Einsetzen.
Die Handhabungsenden der Zahnverankerungsstifte gemäß
der Erfindung können irgendeine geeignete Form zur Verwendung mit einem von Hand betriebenen oder einem automatischen
Werkzeug aufweisen. Wie in Fig. 17 dargestellt,
hat das Handhabungsende 612 des Zahnverankerungsstifts
610 einen üblichen ovalen Griff 614, der sich vom zylindrischen Stiftteil 616 erstreckt. Der Griff 614 kann
in einen gewöhnlichen Handanzieher oder Gewindeschlüssel eingesetzt werden. Die Sollbruchstelle 26 ist vorgesehen,
um den Handhabungsendabschnitt 612 vom unteren Verankerungsabschnitt 618 zu trennen.
Wie in Fig. 18 dargestellt, kann das Handhabungsende eines Zahnverankerungsstifts 710 einen Griff 716 aufweisen,
der einstückig mit dem Verankerungsabschnitt 718 ohne Sollbruchstelle dazwischen ausgebildet ist.
Der Griff 714 ist direkt mit dem Stiftteil 720 verbunden, auf dem der Verankerungsabschnitt 718 ausgebildet
ist. Verschiedene Handhabungsenden können an den Zahnverankerungsstiften
gemäß der Erfindung verwendet werden, wie sie in den oben beschriebenen Patentschriften beschrieben
und dem Fachmann bekannt sind.
In den verschiedenen gezeigten Ausführungsformen sind
geneigte Flächen am vorderen Ende zum Einfachen anordnen des Stiftes und zum geeigneten Einsetzen des Stiftes
im Abstand vom Boden des Kanals gezeigt. Die Verwendung eines Schulteranschlags bei den verschiedenen Abschnitten
sorgen für ein vollständiges Einsetzen des Stiftes in seiner gesamten Länge und stellen ein automatisches
Abscheren des Stiftes sicher. Die Abscherpunkte sind gut definiert und sichtbar, um genau festzustellen, wo
der Stift abschert. Durch die Verwendung eines Sägezahngewindes wird eine bessere Haltefähigkeit, ein schnelleres
Einsetzen und eine geringere Dentinversetzung ermöglicht.
- ΎΖ -
Es soll darauf hingewiesen werden, daß die Zahnverankerungsstifte 10, 110, 210, 310, 410, 510, 610, 710 gemäß
der Erfindung wie der bekannte Zahnverankerungsstift 58
aus irgendeinem in der Zahntechnik bekannten geeigneten Material hergestellt sein können, wie z.B. Edelmetalle
oder Nichtedelmetalle oder sogar aus geeignetem Kunststoff.
Claims (20)
- Zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt Wuppertal - MünchenEuropean Patent Attorneys:J3R. SOLF:*& ZAPFII/R/4095 Bernard Weissman, 225 East 48th Street, Neu/ York, New Ynrk 10017/USAAnsprüche .Zahnverankerungsstift zum Einsetzen in einen sich von einer ausgehöhlten Zahnfläche erstreckenden Kanal, wobei der Zahnverankerungsstift mindestens einen Verankerungsabschnitt mit einem Endabschnitt zur Handhabung an einem zugewandten Ende zum Verbinden des Verankerungsstifts mit einem zugehörigen Antriebswerkzeug und weiter mehrere selbsteinschraubende, durch axial beabstandete Scheitel begrenzte Gewindegänge umfaßt, wobei der mit Gewindegängen versehene Verankerungsabschnitt einen größeren Durchmesser als der des Kanals aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Gewindegänge des Verankerungsabschnitts (14, 114, 214, 314, 414) im Bereich von 23,62 bis 39,37 Gewindegängen pro cm (60 bis 100 Gewindegängen pro Inch) liegt, wodurch die Gewinde (30) pro cm zu einem schnellen Einsetzen des Zahnverankerungsstifts (10, 110, 210, 310, 410) mit einem minimalen Drehmoment beitragen.
- 2. Zahnverankerungsstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verankerungsabschnitt (14) 33,07 Gewindegänge pro cm (84 Gewindegänge pro Inch) aufweist, und daß der Hauptdurchmesser ungefähr 0,6096 mm (0,024 Inch) betragt.Schlossbleiche 20 · Postfach 130113 · D-5600 Wuppertal 1 Patentanwalt Dr.-Ing. Dipl.-Ing. A. SoIf (München)Telefon (0202) 445096/451226-Telefax (0202)451226 Patentanwalt Dipl.-Ing. Chr. Zapf (Wuppertal)
- 3. Zahnverankerungsstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindegänge (30) einen Abstand von 0,3048 mm (0,012 Inch) aufweisen.
- 4. Zahnverankerungsstift nach Anspruch 3, d a d u r c h gekennzeichnet, daß der Verankerungsabschnitt (4) ein verlängertes, abgesandtes Führungsendteil (36) in axialer Richtung aufweist, das ungefähr dem Abstand der Gewindegänge gleich ist.
- 5. Zahnverankerungsstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verankerungsabschnitt (14) 37,795 Gewindegänge pro cm (96 Gewin- degänge pro Inch) aufweist, und daß der Hauptdurchmesser etwa 0,6096 mm (0,024 Inch) beträgt.
- 6. Zahnverankerungsstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindegänge einen Abstand von 0,254 mm (0,010 Inch) aufweisen.
- 7. Zahnverankerungsstift nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß der Verankerungsabschnitt (14) einen verlängerten distalen Führungs- endabschnitt (36) in axialer Richtung aufweist, der ungefähr dem Abstand der Gewindegänge gleich ist.
- 8. Zahnverankerungsstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindegänge(520) ein Sägezahnprofil aufweisen.
- 9. Zahnverankerungsstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verankerungsabschnitt (14) einen verlängerten distalen Führungs-endabschnitt (36) in axialer Richtung aufweist, wobei der Führungsendabschnitt (36) etwa gleich dem Abstand zwischen den Gewindegängen ist.
- 10. Zahnverankerungsstift nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß der Zahnverankerungsstift (10) einen zweiten Verankerungsabschnitt (16, 116, 216, 316, 416) mit Gewindegängen aufweist, der mit dem distalen Führungsendabschnitt (36) des ersten Verankerungsabschnitts (14) zur Schaffung einer Bruchstelle (38) verminderter Dicke zwischen ihnen, die leicht sichtbar ist, verbunden ist.
- 11. Zahnverankerungsstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gewindegang(30) eine Höhe von zwischen 0,508 mm (0,0020 Inch) und 0,0635 mm (0,0025 Inch) aufweist.
- 12. Zahnverankerungsstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindegänge(30) einen vorbestimmten Gewindeabstand und einen vorbestimmten Abstand (40) zwischen den Wurzeln der benachbarten Gewindegänge (30) aufweisen, wobei der vorbestimmte Abstand (40) und der vorbestimmte Gewindeabstand zueinander in einem Verhältnis von etwa 4:5 stehen.
- 13. Zahnverankerungsstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verankerungsabschnitt (
- 14) Anschlagsmittel (118, 218, 318, 418) umfaßt, die längs seiner Länge zur Begrenzung der Einführtiefe des Stiftes in den Kanal (56) angeordnet sind, so daß ein distales Führungsendteil (36) des Verankerungsabschnitts nicht mit einem Sitzabschnitt(68) des Kanals (56) in Berührung kommt.IA. Zahnverankerungsstift nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagsmittel (118, 218, 318, 418) etwa in der Mitte längs der Länge des Verankerungsabschnitts angeordnet sind.
- 15. Zahnverankerungsstift nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet , daßdas Anschlagsmittel (118) einen gewindelosen Abschnitt mit einem dem Hauptdurchmesser gleichen Durchmesser umfaßt.
- 16. Zahnverankerungsstift nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagsmittel (218) einen vorstehenden Teil mit einer größeren Querabmessung als der des Hauptdurchmessers umfaßt.
- 17. Zahnverankerungsstift nach Anspruch 13, d a durch gekennzeichnet, daß das Anschlagsmittel (318) einen zylindrischen Teil mit einer Querabmessung größer als der des Hauptdurchmessers umfaßt.
- 18. Zahnverankerungsstift nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagsmittel (418) einen zylindrischen, sich etwa von dem Mittelpunkt zu einem vom distalen Führungsendteil (36) beabstandeten, gegenüberliegenden Ende des Verankerungsabschnitts erstreckenden zylindrischen Teil umfaßt, dessen Durchmesser größer als der Hauptdurchmesser ist.
- 19. Zahnverankerungsstift nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Teil Haltemittel zum Halten eines Überbaus auf den Zahn umfaßt, wobei die Haltemittel Gewindegänge aufweisen.
- 20. Zahnverankerungsstift nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Abschnitt Haltemittel zum Halten eines Überbaus auf den Zahn umfaßt, wobei die Haltemittel Nuten aufweisen.
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