DE3423305C2 - - Google Patents
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- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B1/00—Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils
- B63B1/02—Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement
- B63B1/10—Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with multiple hulls
- B63B1/14—Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with multiple hulls the hulls being interconnected resiliently or having means for actively varying hull shape or configuration
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- B63B1/125—Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with multiple hulls the hulls being interconnected rigidly comprising more than two hulls
- B63B2001/126—Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with multiple hulls the hulls being interconnected rigidly comprising more than two hulls comprising more than three hulls
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- B63B7/00—Collapsible, foldable, inflatable or like vessels
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- Legs For Furniture In General (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Mehrrumpfwasserfahrzeug der im Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 genannten Art. Ein derartiges Mehrrumpfwasserfahrzeug
ist aus der DE-PS 31 42 382 bekannt.
Die Erfindung bezweckt die Veränderung der Breite bei einem
mehrrumpfigen Wasserfahrzeug zu vereinfachen und einen neuen Typ
dieser Gattung auf den Markt zu bringen, der durch diese Vereinfachung
überhaupt erst herstellbar wird.
Die DE-PS 91 42 382 stellt den Typ eines Mehrrumpfwasserfahrzeugs mit
veränderlicher Breite dar, ausschließlich mittels beweglicher Querträger zu
dieser Breitenveränderung befähigt.
Auch in der GB-PS 14 83 378 ist ein Mehrrumpfwasserfahrzeug beschrieben,
das die Veränderung seiner Breite nur durch die Formveränderung
beweglicher Querträger vollziehen kann. Bewegliche Querträger werten
jedoch vor allem bei größeren Mehrrumpfwasserfahrzeugen das Problem der
Festigkeit auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem
Mehrrumpfwasserfahrzeug die Veränderung der Breite zu vereinfachen und
zugleich die Festigkeit zu erhöhen.
Zur Lösung dieser Aufgabe weist das Mehrrumpfwasserfahrzeug der
eingangs genannten Art anstelle beweglicher Querträger ein in sich
unveränderbares starres System auf, das die Rümpfe überspannt und
miteinander verbindet.
Unterhalb des starren Verbindungssystems sind die Rümpfe zwecks
Veränderung des Breitenabstandes um ihre Hochachse drehbar oder
drehbar und in Richtung der Längsachse des starren Verbindungssystems
verschiebbar angeordnet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und
werden im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 die Vorderansicht eines erfindungsgemäßen
Zweirumpfwasserfahrzeuges bei geringster Breite,
Fig. 2 die Vorderansicht eines erfindungsgemäßen
Zweirumpfwasserfahrzeuges bei größter Breite,
Fig. 3 die Draufsicht eines erfindungsgemäßen Zweirumpfwasserfahrzeuges,
Fig. 4 die Vorderansicht eines erfindungsgemäßen
Vierrumpfwasserfahrzeuges bei geringster Breite,
Fig. 5 die Vorderansicht eines erfindungsgemäßen
Vierrumpfwasserfahrzeuges bei größter Breite,
Fig. 6 die Draufsicht eines erfindungsgemäßen Vierrumpfwasserfahrzeuges,
Fig. 7 die Vorderansicht eines erfindungsgemäßen
Dreirumpfwasserfahrzeuges bei geringster Breite,
Fig. 8 die Draufsicht eines erfindungsgemäßen
Dreirumpfwasserfahrzeuges bei großer Breite,
Fig. 9 die Druntersicht eines erfindungsgemäßen
Dreirumpfwasserfahrzeuges,
Fig. 10 die Draufsicht eines erfindungsgemäßen Dreirumpfwasserfahrzeuges
bei größter Breite,
Fig. 11 die Vorderansicht eines erfindungsgemäßen
Dreirumpfwasserfahrzeuges bei größter Breite,
Fig. 12 die Seitenansicht eines erfindungsgemäßen
Dreirumpfwasserfahrzeuges.
An den Fig. 1 bis 3 wird das Prinzip der Drehung der Rümpfe um ihre
Hochachse und deren seitliche Versetzung dargestellt.
Die Entfaltung der drei Elemente, Rümpfe und starres Verbindungssystem 2,
zu einem Mehrrumpfwasserfahrzeug größter Breite geschieht entsprechend
dem Drehscheiben-Prinzip bei der Eisenbahn, das im Ausführungsbeispiel im
einzelnen beschrieben wird.
Nach Drehung des starren Verbindungssystems 2 um 90 Grad gegenüber
den beiden Rümpfen und deren seitlicher Versetzung bis in ihre Endposition
an den schmalen Seiten des starren Verbindungssystems 2 entsteht ein
Katamaran größter Breite, dessen Vorderansicht Fig. 2 zeigt.
Das vereinfachte Prinzip der ausschließlichen Drehung der Rümpfe um ihre
Hochachse ist in den Fig. 4 bis 6 dargestellt. Zur Gewährleistung einer
hinreichenden Stabilität im Zustand der geringsten Breite wurden statt zweier
Rümpfe zwei Rumpfpaare gewählt.
Fig. 4 zeigt die Vorderansicht des Mehrrumpfwasserfahrzeuges geringster
Breite. Zwei Rümpfe sind jeweils mittels einer Plattform fest miteinander
verbunden, die als zusätzliche Decksfläche benutzt werden kann.
Die beiden Plattformen sind mit dem starren Verbindungssystem 2 drehbar
verbunden.
Zur Veränderung der Breite sind beide Plattformen lediglich um 90 Grad zu
drehen. Statt hintereinander liegen die beiden Rumpfpaare nunmehr parallel
zueinander. Es entsteht ein neuartiges Fahrzeug, ein "Quattro-Maran",
dessen Vorderansicht Fig. 5 zeigt, während Fig. 6 seine Draufsicht darstellt.
Die Verwendung eines starren Verbindungssystems 2 im Zusammenwirken
mit den einfachen technischen Lösungen der Drehung und seitlichen
Versetzung der Rümpfe begünstigt die Herstellung größerer variabler
Wasserfahrzeuge als dies bei der Verwendung beweglicher Querträger
möglich scheint.
Der neuartige Schiffstyp des "Quattro-Marans" eignet sich für die
Konstruktion von Spezialschiffen, bei denen es auf große Lagestabilität und
hohe Manövrierfähigkeit ankommt. Letzteres wird dadurch erreicht, daß
Schiffe dieses Typs sowohl mit konventionellen Rudern am Heck der
Rümpfe, als auch mit den drehbaren Rumpfpaaren selbst gesteuert werden
können.
"Quattro-Marane" können auch aus vorhandenen kleineren Typen von
Katamaranen gebildet werden, indem zwei gleiche Katamarane als Module
in ein diesem Typ angepaßtes starres Verbindungssystem 2 eingefügt
werden. Hierdurch können die sportlichen und touristischen Möglichkeiten
kleinerer Katamarane beträchtlich erweitert werden.
Die Fig. 7 und 8 zeigen einen Trimaran im Zustand der geringsten Breite.
Die beiden Seitenschwimmer sind in diesem Zustand mittels bekannter
Vorrichtungen 1, die manuell und/oder mechanisch geschlossen oder
gelöst werden können, fest mit dem Rumpf verbunden. Ebenso ist das starre
Verbindungssystem 2 in diesem Zustand mittels bekannter ähnlicher
Vorrichtungen 3 sowohl fest mit dem Mittelrumpf als auch fest mit den beiden
Seitenrümpfen verbunden. Alle vier Hauptelemente bilden zusammen eine
festgefügte Einheit, deren Längsachsen parallel zueinander liegen.
Die Entfaltung zu einem Trimaran größter Breite (Fig. 10, 11 und 12)
geschieht dadurch, daß zunächst die Vorrichtungen 3 entsperrt werden, die
das starre Verbindungssystem 2 mit dem Rumpf und den beiden
Seitenrümpfen verbinden. Danach wird das Verbindungssystem 2, das um
die fest mit dem Hauptrumpf verbundene Drehscheibe 4 - in Fig. 9 und 11
schraffiert dargestellt - drehbar gelagert ist, mittels eines bekannten
manuellen und/oder eines motorischen Antriebs um 90 Grad gedreht.
Diesen Zustand zeigt Fig. 9, von der - Unterseite des Fahrzeugs aus
betrachtet.
An der Unterseite des Verbindungssystems 2 sind parallel zu seiner
Längsachse zwei Paar Schienenstränge 6 befestigt, die sich - am Rand der
Drehscheibe 4 jeweils unterbrochen - unterhalb der Drehscheibe 4 bis zu
den Seitenwänden des Hauptrumpfes fortsetzen.
Die Schienenstränge 6 und die auf den Seitenrümpfen befestigten
bekannten Gleit- und/oder Rollvorrichtungen sowie die bekannten
Antriebsmittel sind so ausgeprägt, daß sie eine Seitwärtsbewegung der
Seitenrümpfe in jeder Lage des Fahrzeugs, insbesondere in der Seiten- und
Rückenlage, erlauben.
Hat das Fahrzeug den in Fig. 9 dargestellten Zustand erreicht, werden die
Vorrichtungen 1, welche die Seitenrümpfe mit dem Hauptrumpf fest
verbinden, entsperrt und die Seitenrümpfe mittels bekannter Antriebs- und
Transportmittel auf ihre Endposition gemäß Fig. 10 gebracht und dort mittels
bekannter Sperrvorrichtungen 7 mit dem Verbindungssystem 2 fest
verbunden. Das Fahrzeug ist nunmehr als Trimaran voll betriebsfähig.
In der Rückenlage nach einer Kenterung wird auch in ein beispielsweise
offenes Cockpit 8 kein Wasser eindringen, da das Heck des Hauptrumpfes
zusammen mit dem Verbindungssystem 2 einen hinreichenden Auftrieb
gewährleistet. Zwecks Wiederaufrichtung werden die Elemente des
Fahrzeugs nach dem oben beschriebenen Verfahren vereinigt.
Bei kleineren Typen wird man die Drehscheibe 4 zweckmäßig mit einer
kreisförmigen Aussparung versehen, damit die Kuppel 9 im
Verbindungssystem 2 vorzugsweise im Zustand der geringsten Breite als
Steuerstand benutzt werden kann.
Auch kann der gesamte über der Drehscheibe 4 befindliche Raum des
Verbindungssystems 2 als geschlossene halbkugelförmige Brücke
ausgebildet werden, die fest mit dem Rumpf verbunden ist und um die das
Verbindungssystem 2 - wie beschrieben gedreht wird.
Durch diese Bauweise werden dem Anbringen des Hauptmastes und ggf.
seiner Verstagung mehr Möglichkeiten eingeräumt sowie die
Gesamtfestigkeit des Wasserfahrzeugs erhöht.
Claims (4)
1. Mehrrumpfwasserfahrzeug, mit veränderlichem Breitenabstand der
Rümpfe, dadurch gekennzeichnet, daß ein starres, in sich nicht
veränderbares System die Rümpfe miteinander verbindet und die Rümpfe
unterhalb des starren Verbindungssystems (2) zwecks Veränderung ihres
Breitenabstandes um ihre Hochachse drehbar oder drehbar und in Richtung
der Längsachse des starren Verbindungssystems (2) verschiebbar
angeordnet sind.
2. Mehrrumpfwasserfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß unterhalb des starren Verbindungssystems (2) beliebig viele Paare aus
je zwei fest miteinander verbundenen Rümpfen ausschließlich drehbar
angeordnet sind, die im Zustand geringster Breite hintereinander, im
Zustand größter Breite parallel zueinander liegen.
3. Mehrrumpfwasserfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die drehbaren Rumpfpaare zur Steuerung des
Mehrrumpfwasserfahrzeuges verwendet werden.
4. Verfahren zur Herstellung eines Mehrrumpfwasserfahrzeuges nach
Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei vorhandene, gleiche
Katamarane als Module in ein dem vorhandenen Katamarantyp angepaßtes
starres Verbindungssystem (2) eingefügt werden.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19843423305 DE3423305A1 (de) | 1984-06-23 | 1984-06-23 | Variables wasserfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19843423305 DE3423305A1 (de) | 1984-06-23 | 1984-06-23 | Variables wasserfahrzeug |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
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DE3423305A1 DE3423305A1 (de) | 1986-01-02 |
DE3423305C2 true DE3423305C2 (de) | 1992-09-24 |
Family
ID=6239049
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19843423305 Granted DE3423305A1 (de) | 1984-06-23 | 1984-06-23 | Variables wasserfahrzeug |
Country Status (1)
Country | Link |
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Families Citing this family (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
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FR2980763B1 (fr) * | 2011-09-29 | 2014-11-07 | Louis Xiberras | Dispositif permettant de reduire l'encombrement d'un catamaran pour son amarrage dans un espace reduit |
CN103359265A (zh) * | 2013-08-01 | 2013-10-23 | 昆山搏浪体育用品有限公司 | 尾部开叉皮划艇 |
Family Cites Families (5)
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---|---|---|---|---|
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GB1483378A (en) * | 1974-12-20 | 1977-08-17 | Winch P | Trimarans |
DE2649577A1 (de) * | 1976-10-29 | 1978-05-03 | Manfred Mailer | Wasserfahrzeug |
DE3142382C2 (de) * | 1980-11-14 | 1984-08-23 | Johannes 2400 Lübeck-Travemünde Pfeiffer | Variables Wasserfahrzeug |
DE3241967A1 (de) * | 1982-11-12 | 1984-05-17 | Helmut Dipl Ing Piening | Kentersicheres dreirumpfsegelschiff |
-
1984
- 1984-06-23 DE DE19843423305 patent/DE3423305A1/de active Granted
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE3423305A1 (de) | 1986-01-02 |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8139 | Disposal/non-payment of the annual fee | ||
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8170 | Reinstatement of the former position | ||
D2 | Grant after examination | ||
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8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |