DE3420938A1 - Vorrichtung zum abrichten der regelscheibe fuer eine spitzenlose schleifmaschine - Google Patents
Vorrichtung zum abrichten der regelscheibe fuer eine spitzenlose schleifmaschineInfo
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Description
1A-4606
TF-1052-G
TF-1052-G
TOYODA KOKI KABUSHIKI KAISHA Kariya, Aichi, Japan
Vorrichtung zum Abrichten der Regelscheibe für eine spitzenlose Schleifmaschine
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abrichten der Regelscheibe für eine spitzenlose Schleifmaschine.
Bei spitzenlosen Schleifmaschinen wird eine Regelscheibe mit einer zylindrischen Außenfläche eines Werkstückes über
dessen gesamte Länge in Berührung gehalten, während die Regelscheibe relativ zur Achse des Werkstückes leicht
schräg liegt, so daß es notwendig ist, die Regelscheibe in die spezielle Form eines einschaligen Rotationshyperboloiden
abzurichten. Dazu ist bei herkömmlichen spitzenlosen Schleifmaschinen ein Abrichtwerkzeug für die Regelscheibe
so vorgesehen, daß es in einer Richtung, die unter einem vorbestimmten Winkel relativ zur Achse der Regelscheibe
schräg verläuft und gleichfalls in eine Querrichtung bewegbar ist und wird die Regelscheibe in die Form eines einschaligen
Rotationshyperboloiden nach einem Profilierungs-
verfahren abgerichtet, bei dem eine Schablone benutzt wird, die mit der Werkstückform übereinstimmt.
Bei einem derartigen Verfahren zum Abrichten der Regelscheibe kann das Abrichten mit relativ hoher Genauigkeit
bei einem gegebenen Durchmesser der Regelscheibe ausgeführt werden, wenn sich jedoch der Durchmesser der Regelscheibe
ändert, tritt ein Abrichtfehler auf, der sich insbesondere bei einer abgestuften Regelscheibe bemerkbar macht, die
ein abgestuftes Werkstück hält . Bei dem herkömmlichen Verfahren ist daher die Schleifgenauigkeit begrenzt, so daß
dann, wenn eine hohe Schleifgenauigkeit benötigt wird, die relative Lage zwischen der Regelscheibe und dem Abrichtwerkzeug
Änderungen im Durchmesser der Regelscheibe entsprechend neu eingestellt werden muß.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, eine Vorrichtung zum Abrichten der Regelscheibe zu schaffen,
die eine Regelscheibe in Form eines einschaligen Rotationshyperboloiden mit hoher Genauigkeit unabhängig von
Änderungen im Regelscheibendurchmesser abrichten kann.
Bei einer spitzenlosen Schleifmaschine, bei der die erfindungsgemäße
Vorrichtung zur Anwendung kommt, wird ein Werkstück drehbar durch eine Regelscheibe und eine Werkstückplatte
gehalten und mit einer Schleifscheibe geschliffen. Die Drehachse der Regelscheibe verläuft leicht
schräg relativ zur Achse des Werkstückes. Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Abrichten der Regelscheibe für eine
derartige spitzenlose Schleifmaschine weist ein Abrichtwerkzeug zum Abrichten der Regelscheibe auf, das so angebracht
ist, daß es in einer Richtung parallel zur Drehachse der Regelscheibe und in einer Richtung, die die Drehachse
der Regelscheibe schneidet, bewegbar ist und das in seinem Vorschub durch eine Vorschubsteuereinrichtung ge-
steuert wird. In einer numerischen Steuerung für die erfindungsgemäße
Abrichtvorrichtung ist eine Speichereinrichtung vorgesehen, die Daten, die den Halskreisdurchmesser
(kleinster theoretischer Durchmesser) der Regelscheibe wiedergeben, Daten, die den Neigungswinkel der Regelscheibe
wiedergeben, Daten, die den Enddurchmesser eines Werkstückes wiedergeben,und Daten speichert, die die Zentrumshöhe des Werkstückes wiedergeben. Beim Abrichten der Regelscheibe
berechnet die numerische Steuerung die Koordinatenwerte einer Vielzahl von Punkten auf dem einschaligen
Rotationshyperboloiden, der an der Regelscheibe zu bilden ist, auf der Grundlage dieser Daten und führt die numerische
Steuerung eine Koordinateninterpolation zwischen den Punkten entsprechend einer simultanen biaxialen Impulsverteilungssteuerung
mit diesen Koordinatenwerten als Zielpunkten aus, so daß die Regelscheibe in der Form eines einschaligen
Rotationshyperboloiden abgerichtet wird.
Im folgenden wird anhand der zugehörigen Zeichnung ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine spitzenlose Schleifmaschine,
Fig. 2 das Blockschaltbild einer Steuerschaltung,
Fig. 3 und 4 die Beziehung einer Regelscheibe und einer Schleifscheibe zu einem Werkstück,
Fig. 5 in einem Flußdiagramm die Arbeit der in Figur 2 dargestellten zentralen Datenverarbeitungseinheit
und
Fig. 6 eine Erläuterung der Koordinateninterpolation.
Wie es in Figur 1 dargestellt ist, sind ein Scheibenkopf 12, der eine Schleifscheibe 11 um eine Welle drehbar trägt,
und eine Regelscheibenhalterung 14, die eine Regelscheibe 13 um eine Welle drehbar halt, auf einem Bett 10 einer
numerisch gesteuerten spitzenlosen Schleifmaschine so ange-
bracht, daß sie vor und zurück in Richtungen X und U bewegbar
sind, die parallel zueinander verlaufen. Der Scheibenkopf 12 und die Regelscheibenhalterung 14 werden in ihrem
Vorschub in die Richtungen X und U über Vorschubsteuerungen mit Servomotoren 15 und 16 als Antriebsquellen gesteuert.
Die Drehachse der Regelscheibe 13 verläuft unter einem
kleinen Winkel θ schräg zur Achse des Werkstückes 18 in einer
Ebene parallel zu letzterer Achse, wie es in Fig. 4 dargestellt ist,und die Regelscheibe 13 hat die Form eines einschaligen
Rotationshyperboloiden. Auf dem Bett 10 ist weiterhin eine Werkstückplatte 17 angebracht. Das Werkstück
18 ist durch die Regelscheibe 13 und die Werkstückplatte
gehalten und wird durch die Schleifscheibe 11 geschliffen.
Ein Abrichtkopf 22, der ein Abrichtwerkzeug 21 zum Abrichten der Schleifscheibe 11 trägt, ist am Scheibenkopf 12
so angebracht, daß er in eine Richtung Y senkrecht zur Achse der Schleifscneibe 11 und gleichfalls in eine Richtung Z
parallel zu dieser Achse bewegbar ist. Er wird zum Schneiden in X-Richtung um eine vorbestimmte Strecke mittels einer
Schneidtiefensteuerung vorgeschoben, die einen Servomotor 23 als Antriebsquelle aufweist,und quer in Z-Richtung um
eine vorbestimmte Strecke über eine Vorschubsteuerung mit einem Servomc.or 24 als Antriebsquelle bewegt. Ein Abrichtkopf
26, der ein Abrichtwerkzeug 25 zum Abrichten der Regelscheibe 13 trägt, ist weiterhin an der Regelscheibenhalterung
14 so angebracht, daß er in die Richtung V senkrecht
zur Achse der Regelscheibe 13 und gleichfalls in eine
Richtung W parallel zu dieser Achse bewegbar ist. Der Abrichtkopf 26 wird in seiner Schneidtiefe und in seinem
Vorschub in die Richtungen V und W über eine Schneidtiefen- und Vorschubsteuerung mit Servomotoren 2 7 und 28 als Antriebsquellen
gesteuert. Die Regelscheibe 13 wird in der Form eines einschaligen Rotationshyperboloiden über eine
simultane biaxiale Steuerung für die Achsen V und W abgerichtet.
Der Aufbau der Steuerschaltung wird im folgenden anhand von Figur 2 beschrieben. Eine Zentraleinheit 31 in einer
numerischen Steuerung 30 umfaßt einen Mikroprozessor. Mit der Zentraleinheit 31 sind ein Speicher 32, eine Dateneingabeeinrichtung
33 und eine Schnittstelle 34 verbunden, wobei an die Schnittstelle 24 Antriebseinheiten DUU, ...
DUZ zum Antreiben der Servomotoren 15,16,23,24,27 und 28
angeschlossen sind.
Im Speicher 32 ist ein numerischer Steuerdatenbereich vorgesehen, an dem numerische Steuerprogramme zum Ausführen
der Schleifarbeit für das Werkstück 18 und der Abrichtarbeit
für die Schleifscheibe 11 und die Regelscheibe 13 gespeichert sind. Durch die Dateneingabeeinrichtung 33
werden dem Speicher 32 weiterhin Daten, die für die Ausführung eines Abrichtprogramms für die Regelscheibe 13 notwendig
sind, wie es in Figur 3 und 4 dargestellt ist, nämlich Daten, die den Neigungswinkel θ der Regelscheibe 13,
Daten, die den Halskreisdurchmesser Dri des einschaligen Rotationshyperboloiden wiedergeben, der an der Regelscheibe
13 zu bilden ist, Daten, die eine axial Position Wr relativ zum Halsteil wiedergeben, Daten, die eine Endabmessung D des
Werkstückes 18 wiedergeben, Daten, die eine Zentralhöhe H des Werkstückes 18 wiedergeben,und Daten eingegeben, die
die Interpolationsschrittlänge a wiedergeben. Diese Daten werden an einem bestimmten Speicherbereich abgespeichert.
Das Flußdiagramm zum Abrichten der Regelscheibe 13 in die
Form eines einschaligen Rotationshyperboloiden wird im folgenden beschrieben. Aus den vorhergehenden Daten eines
Halskreisdurchmessers Dri, des Werkstückenddurchmessers d, der axialen Position Wr, der Zentralhöhe H und des
Neigungswinkels θ läßt sich eine axiale Schnittkurve der Regelscheibe 13 in der folgenden Weise ausdrücken:
Dr . Dri Vl + COS26. „2
wobei m = (H - Wr sine) / (|- +
Aus der obigen Gleichung ist es möglich, den Durchmesser Dr der Regelscheibe 13 in irgendeiner axialen Position Wr zu
berechnen, so daß es möglich ist, Koordinatenwerte auf einem einschaligen Rotationshyperboloiden parallel zur Achse der
Regelscheibe bei einem gegebenen Halskreisdurchmesser Dri zu erhalten.
In Figur 5 sind die Schritte S1 bis S7 des Flußdiagrammes dargestellt. Bei Ausgabe des Befehls,die Regelscheibe 13
abzurichten, wird zunächst im Schritt S1 die Schneidtiefe r (siehe Figur 6) vom Halskreisdurchmesser Dri abgezogen, um
den Halskreisdurchmesser Dri des abzurichtenden einschaligen Rotationshyperboloiden zu berechnen. Anschließend wird im
Schritt S2 der Durchmesser der Regelscheibe 13 in der
axialen Position Wr unter Verwendung der obigen Gleichung berechnet, um einen Koordinatenwert des ersten zu
interpolierenden Punktes PO zu erhalten (Figur 6). Im Schritt S4 werden die Interpolationsdaten einschließlich
des Bearbeitungsursprungspunktes des Abrichtwerkzeuges 25 als Ausgangspunkt und des somit erhaltenen Punktes PO als
Endpunkt in einen Impulsverteiler für die Achsen V und W in der numerischen Steuerung 30 eingegeben und im Schritt S5
wird den Antriebseinheiten DUV und DUW der Befehl gegeben, mit der Impulsverteilung oder Impulssteuerung zu beginnen.
Anschließend wird im Schritt S6 beurteilt, ob die axiale Position Wr einen vorbestimmten Wert erreicht hat oder
nicht. Wenn die Antwort negativ ist, wird die Interpolationsschrittlänge a von der axialen Position Wr abgezogen, woraufhin
erneut im Schritt S2 ein Koordinatenwert eines Punktes P1, der als nächster zu interpolieren ist, in derselben
Weise bestimmt wird, wie es oben beschrieben wurde. Weiterhin wird im Schritt S3 beurteilt, ob die Impulsverteilung
oder Impulssteuerung zum Punkt PO vollendet ist oder nicht,
wobei dann, wenn die Antwort positiv ist, die Interpolationsdaten einschließlich des Punktes PO als Ausgangspunkt
und des Punktes P1 als Endpunkt im Schritt S4 dem Impulsverteiler eingegeben werden und mit der Verteilung
der Impulse begonnen wird.
Wie es in Figur 6 dargestellt ist, werden in dieser Weise Koordinatenwerte mehrerer Punkte PO, P1, ... PN, die axial
voneinander um die vorbestimmte Länge a beabstandet sind, der Reihe nach erhalten. Gleichzeitig werden die beiden
Achsen V und W simultan für eine Linearinterpolation zwischen den Punkten PO, P1, ... PN gesteuert und wird
der Vorschub des Abrichtwerkzeuges längs des einschaligen Rotationshyperboloiden gesteuert, um die Regelscheibe 13
auf die vorbestimmte Form abzurichten.
Wenn der Vorschub des Abrichtwerkzeuges 25 über die gesamte Breite der Regelscheibe 13 gesteuert ist, wird das Ergebnis
der Beurteilung im Schritt S6 positiv und ist der Abrichtarbeitszyklus für die Regelscheibe 13 beendet. Danach wird
das Abrichtwerkzeug 25 wieder zum Bearbeitungsausgangspunkt zurückgeführt.
Beim Abrichten einer abgestuften Regelscheibe, die ein abgestuftes Werkstück hält, werden vorher Daten, die den
Enddurchmesser in jeder Stufe des Werkstückes wiedergeben, und Daten eingegeben, die jeden Halskreisdurchmesser der
Regelscheibe wiedergeben, die die zylindrische Außenfläche mit jedem Enddurchmesser berührt. Ein erster Koordinatenwert der zu interpolierenden Punkte wird dadurch erhalten,
daß ein Enddurchmesser des Werkstückes und der zugehörige Halskreisdurchmesser in die oben angegebene Gleichung eingesetzt
werden, um eine Fläche der Regelscheibe abzurichten. Dann werden die übrigen Flächen der Reihe nach
auf der Grundlage der anderen Enddurchmesser und der anderen Halskreisdurchmesser abgerichtet. Es kann somit
selbst eine abgestufte Regelscheibe genau in Form eines einschaligen Rotationshyperboloiden abgerichtet werden.
Obwohl bei dem obigen Ausführungsbeispiel eine Impulsverteilung oder Impulssteuerung erfolgte, während der Reihe
nach die Koordinatenwerte der zu interpolierenden Punkte berechnet wurden, können die Koordinatenwerte von allen
Punkten auch vor der Impulsverteilung oder Impulssteuerung berechnet werden.
Wie es oben beschrieben wurde, werden Koordinatenwerte von mehreren Punkten auf einem zu bildenen einschaligen
Rotationshyperboloiden berechnet und wird ein Abrichtwerkzeug in seinem Vorschub zur Koordinateninterpolation
zwischen diesen Punkten mit denjenigen Koordinatenwerten als Zielpunkten gesteuert. Folglich kann die Regelscheibe
auf die Form eines einschaligen Rotationshyperboloiden mit hoher Genauigkeit unabhängig von Änderungen in ihrem
Durchmesser abgerichtet werden.
Claims (1)
1A-4606
TF-1052-G
TF-1052-G
TOYODA KOKI KABUSHIKI KAISHA
Kariya, Aichi," Japan
Kariya, Aichi," Japan
Vorrichtung zum Abrichten der Regelscheibe
für eine spitzenlose Schleifmaschine
für eine spitzenlose Schleifmaschine
Patentansprüche
.) Vorrichtung zum Abrichten der Regelscheibe auf die Form eines einschaligen Rotationshyperboloiden für eine
spitzenlose Schleifmaschine, bei der ein von einer
Schleifscheibe zu schleifendes Werkstück von der Regelscheibe und einer Werkstückplatte gehalten wird und die Drehachse der Regelscheibe unter einem vorbestimmten
Winkel relativ zur Achse des Werkstückes in einer Ebene parallel zu dieser schräg verläuft,
gekennzeichnet durch
spitzenlose Schleifmaschine, bei der ein von einer
Schleifscheibe zu schleifendes Werkstück von der Regelscheibe und einer Werkstückplatte gehalten wird und die Drehachse der Regelscheibe unter einem vorbestimmten
Winkel relativ zur Achse des Werkstückes in einer Ebene parallel zu dieser schräg verläuft,
gekennzeichnet durch
eine Vorschubsteuereinrichtung zum Steuern des Vorschubes eines Abrichtwerkzeuges zum Abrichten der Regelscheibe
in einer Richtung parallel zur Drehachse der
Regelscheibe und gleichfalls in einer Richtung, die die Drehachse schneidet,
Regelscheibe und gleichfalls in einer Richtung, die die Drehachse schneidet,
eine Speichereinrichtung zum Speichern von Daten, die
einen Halskreisdurchmesser des an der Regelscheibe auszubildenden einschaligen Rotationshyperboloiden wieder-
einen Halskreisdurchmesser des an der Regelscheibe auszubildenden einschaligen Rotationshyperboloiden wieder-
geben, von Daten, die eine Neigungswinkel der Regelscheibe wiedergeben, von Daten, die einen Enddurchmesser
des Werkstückes wiedergeben,und von Daten, die eine Zentralhöhe des Werkstückes wiedergeben,
eine Recheneinrichtung zum Berechnen von Koordinatenwerten von mehreren Punkten auf einem einschaligen
Rotationshyperboloiden, um das Abrichtwerkzeug auf der Grundlage dieser Daten zu bewegen,und
eine Steuereinrichtung zum simultanen biaxialen Steuern der Vorschubsteuereinrichtung zur Koordinateninterpolation
zwischen den Punkten mit den in dieser Weise erhaltenen Koordinatenwerten als Zielpunkten entsprechend
dem Ergebnis der Berechnung.
Vorrichtung zum Abrichten der Regelscheibe für eine spitzenlose Schleifmaschine, bei der ein von einer
Schleifscheibe zu schleifendes Werkstück drehbar von
der Regelscheibe und einer Werkstückplatte gehalten ist, und die Drehachse der Regelscheibe unter einem vorbestimmten
Winkel relativ zur Achse des Werkstückes in einer Ebene parallel zu dieser Achse schräg verläuft,
gekennzeichnet durch
ein Abrichtwerkzeug,
ein Abrichtwerkzeug,
eine Führungseinrichtung zum Führen des Abrichtwerkzeuges beweglich in einer ersten Richtung, die in
Richtung der Achse der Regelscheibe verläuft,und in einer zweiten Richtung senkrecht zur ersten Richtung,
eine erste und eine zweite Vorschubeinrichtung zum Vorschieben des Abrichtwerkzeuges in der ersten und der
zweiten Richtung und eine
numerische Steuerung, die mit der ersten und der zweiten Vorschubeinrichtung verbunden ist, um diese Vorschubeinrichtungen
auf der Grundlage von numerischen Steuerdaten zu steuern, wobei die numerische Steuerung
(a) einen Datenspeicher zum Speichern von Daten, die einen Halskreisdurchmesser eines an der Regelscheibe
auszubildenden einschaligen Rotationshyperboloiden wiedergeben, von Daten, die einen Neigungswinkel der
Regelscheibe wiedergeben, von Daten, die einen Enddurchmesser des Werkstückes wiedergeben,und von
Daten, die eine Zentralhöhe des Werkstückes wiedergeben,
(b) eine Recheneinrichtung zum Berechnen von Koordinatenwerten mehrerer Punkte, um das Abrichtwerkzeug auf
dem einschaligen Rotationshyperboloiden auf der Grundlage dieser Daten zu bewegen, und
(c) eine Steuereinrichtung aufweist, um die ersten und die zweite Vorschubeinrichtung biaxial und simultan
für eine Interpolation zwischen den Punkten auf der Grundlage der Koordinatenwerte zu steuern, die durch
die Recheneinrichtung erhalten werden.
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