DE3418894C2 - - Google Patents
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16B5/06—Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips
- F16B5/0607—Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other
- F16B5/0621—Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other in parallel relationship
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Befesti
gung eines Gegenstandes aus Kunststoff, insbesondere eines
Halteelements, an einer Trägerplatte, wobei der Gegenstand
auf einer auf der Trägerplatte aufgeklebten, planen Grund
platte befestigbar ist und die Grundplatte mindestens
eine hinterschnittene Öffnung aufweist, in welche der
Gegenstand einklippbar ist.
Als Stand der Technik ist bereits eine derartige Vorrichtung
bekannt, bei welcher ein Halter mit der Oberfläche einer
Platte mit Hilfe eines Klebers fest verbunden ist, wobei
dieser Halter eine Ausnehmung aufweist, in welche ein
entsprechend mit Gegenstücken gestalteter Gegenstand
einklippbar ist (DE-GM 73 42 027). Nachteilig ist hierbei,
daß der eingeklippte Gegenstand in dieser Lage nicht hin
reichend fixiert ist, sondern sich unter entsprechender
Kräfteeinwirkung um seine Längsachse drehen kann. Damit
ist eine Winkelverdrehung möglich, welche oftmals jedoch
unerwünscht ist, speziell dann, wenn beispielsweise zu
halternde Gegenstände in einem ganz bestimmten Winkel
sicher auf einer Trägerplatte fixiert sein müssen.
Als allgemeiner Stand der Technik ist es weiterhin bekannt,
an einer Trägerplatte, beispielsweise an der Karosserie
eines Kraftfahrzeuges, über Bohrungen den entsprechenden
Gegenstand, beispielsweise ein Halteelement zum Haltern
von Benzinleitungen, einzuklippen. Der Gegenstand weist
hierbei einen Zapfen mit Rastelementen auf, welche in
die Bohrung der Trägerplatte eingreifen und dahinter
verrasten. Hier besteht zwar die Möglichkeit einer ein
wandfreien Sicherung gegen unerwünschte Winkelverdrehung,
jedoch muß die Trägerplatte durchbohrt werden, um eine
Halterung des betreffenden Elements an der Karosserie
vornehmen zu können. Diese Durchbohrung erfordert zunächst
einen Arbeitsaufwand und führt außerdem zu unerwünschten
Durchtrittsmöglichkeiten für Feuchtigkeit, so daß zu
sätzliche besondere Dichtungen erforderlich sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen,
welche es ermöglicht, auf einfache Weise den zu halternden
Gegenstand auf einer Trägerplatte so zu befestigen, daß
eine Winkelverdrehung um seine Längsachse verhindert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Grundplatte eine zentrische Öffnung und mehrere,
konzentrisch dazu angeordnete, hinterschnittene Öffnungen
aufweist und daß der Gegenstand an seiner Unterseite mehrere,
auf die Öffnungen abgestimmte Zapfen besitzt, von denen
mindestens einer mit in die betreffende Öffnung eingreif
baren Rastelementen versehen ist.
Als parallele Lösung wird vorgeschlagen, daß die Grund
platte eine konzentrische Ausnehmung mit einer Anzahl
federnder Zähne aufweist und daß der Gegenstand unterseitig
mit konzentrisch angeordneten Gegenzähnen versehen ist.
Diese beiden vorgenannten nebengeordneten Lösungen er
möglichen es, den betreffenden Gegenstand, beispielsweise
ein Halteelement, in verschiedenen Winkellagen gegenüber
der Trägerplatte auf der Grundplatte zu befestigen, je
nachdem, wie die Zapfen oder die Zähne in die konzentrisch
verlaufenden Gegenausnehmungen der Grundplatte eingreifen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung können zwischen
den federnden Gegenzähnen des Gegenstands herausbrechbare
Segmente angeordnet sein. Durch diese herausbrechbaren
Segmente ist es möglich, den Gegenstand in der gewünschten
Winkellage gegenüber der Grundplatte zu verrasten, indem
die Gegenzähne bezüglich der Zähne der Grundplatte verriegelt
sind.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die Grund
platte vor und hinter den Zähnen jeweils eine umlaufende
Ausnehmung und zwischen den Zähnen einen umlaufenden Steg
aufweisen. Weiterhin kann die Grundplatte so ausgebildet
sein, daß sie über ein automatisches Werkzeug auf der
Trägerplatte befestigbar ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben. In
der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine vergrößerte Bruchansicht der Unterseite eines
Gegenstandes,
Fig. 2 eine auf einer Trägerplatte aufgeklebte Grund
platte in Schnittdarstellung,
Fig. 3 und 4 zwei verschiedene Ausführungsmöglichkeiten der
Unterseite eines Gegenstandes,
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Grundplatte nach Fig. 2,
Fig. 6 ein Einbaubeispiel eines Gegenstandes und einer
Grundplatte auf einem Trägerelement,
Fig. 7 eine Draufsicht auf eine andere Ausführungs
form der Verriegelung des Gegenstandes,
Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie VIII-VIII in
Fig. 7,
Fig. 9 einen Schnitt gemäß der Linie IX-IX in Fig. 10 und 11,
Fig. 10 und 11 zwei verschiedene Ausführungsmöglichkei
ten der Grundplatte in Draufsicht.
In Fig. 1 ist ein Gegenstand 1, beispielsweise ein Halteelement
aus Kunststoff, dargestellt. Der obere Teil dieses Gegenstandes
1 ist abgebrochen. An seiner Unterseite 13 weist der Gegenstand
1 zwei einander gegenüberliegende, zylindrische Zapfen 14 und
16 sowie einen zentrischen Zapfen 15 mit Rastelementen 19 und
20 auf. Der untere Bereich des zentrischen Zapfens 15 ist hier
bei zylindrisch und geht über zwei einander gegenüberliegende
Zungen über, welche die Rastelemente 19 und 20 bilden. Damit
diese beiden Rastelemente 19 und 20 federn können, ist ein mitt
lerer Schlitz 30 vorgesehen.
Fig. 2 stellt einen Schnitt durch eine Grundplatte 3 dar, wel
che über Klebstoff 28 an einer Trägerplatte 2 befestigt ist.
Statt des Klebstoffes 28 kann beispielsweise auch eine Klebe
folie Anwendung finden. Diese Grundplatte 3 weist beispiels
weise eine zentrische Öffnung 5 sowie zwei einander diagonal
gegenüberliegende, konzentrische Öffnungen 4 und 6 auf. Alle
drei Öffnungen 14, 5 und 6 sind hinterschnitten, d.h. weisen
umlaufende Schultern 31 auf.
Nachdem die Grundplatte 3 über den Klebstoff 28 auf der Träger
platte 2 befestigt ist, läßt sich nunmehr ein Gegenstand 1 nach
Fig. 1 auf der Grundplatte 3 befestigen. Hierzu greifen die zy
lindrischen Zapfen 14 und 16 in die Öffnungen 4 und 6 der Grund
platte, wobei gleichzeitig der mittlere Zapfen 15 in die Öff
nung 5 eingreift und sich die Rastelemente 19 und 20 hinter
der umlaufenden Schulter 31 einlagern. Damit ist die Monta
ge des Gegenstandes 1 an der Trägerplatte 2 beendet.
In Fig. 3 ist ein anderes Ausführungsbeispiel der Unterseite
13 eines Gegenstandes 1 dargestellt. Hierbei weist die Unter
seite 13 lediglich einen zentrischen Zapfen 15 mit den Rast
elementen 19 und 29 sowie dem Schlitz 30 auf. Es besteht da
her die Möglichkeit, beliebig den Gegenstand 1 zu verdrehen,
wobei jedoch keine Arretierung vorgesehen ist.
Nach Fig. 4 besteht auch die Möglichkeit, statt des zentri
schen Zapfens 15 zwei einander diagonal gegenüberliegende Zap
fen 17 und 18 vorzusehen, welche ebenfalls Rastelemente 19
und 20 sowie einen mittleren Schlitz 30 aufweisen. Diese Rast
elemente 19 und 20 der beiden Zapfen 17 und 18 können in die
Öffnungen 4 und 6 der Grundplatte 3 nach Fig. 2 eingreifen, wo
bei die Rastelemente 19 und 20 nach dem Zusammendrücken hinter
die umlaufende Schulter 31 der betreffenden Öffnung greifen.
Nach Fig. 5 ist die in Fig. 2 dargestellte Grundplatte mit ei
ner zentrischen Öffnung 5 sowie acht konzentrischen Öffnungen
4 und 6 bis 12 versehen. Mit dieser Ausführungsform besteht
die Möglichkeit, daß ein Gegenstand 1 mit Zapfen 14, 15 und
16 nach Fig. 1 bzw. Zapfen 17 und 18 nach Fig. 4 jeweils im
Winkel von 45 bzw. 90° versetzt auf der Trägerplatte aufge
bracht werden können. Es kommen damit entweder die diagonal
gegenüberliegenden Bohrungen 4-6 oder 7-12 bzw. 8-11 oder
9-10 als Halterungen für die betreffenden, vorgenannten Zapfen
in Frage.
In Fig. 6 ist ein Ausführungsbeispiel näher dargestellt. Der
Gegenstand 1 ist hierbei ein Halteelement aus Kunststoff, wel
ches zur Aufnahme von zwei einander gegenüberliegenden Ben
zinrohrleitungen dient. Dieser Gegenstand 1 ist beispielsweise
über Zapfen 14, 15 und 16 nach Fig. 1 oder Zapfen 17 und 18
nach Fig. 4 auf der Grundplatte 3 befestigt, wobei die vor
genannten Zapfen in die entsprechenden Öffnungen 5 bzw. 4
und 6 bis 12 eingreifen. Hierbei sind vier Winkellagen mög
lich 0°, 45°, 90° und 135°. Die Grundplatte 3 ist hierbei
über eine Klebefolie bzw. über Klebstoff 28 an der beschädi
gungsfreien Trägerplatte 2 befestigt.
In Fig. 7 bis 10 sind andere Ausführungsformen des Gegenstan
des bzw. der Grundplatte dargestellt. Nach Fig. 7 und 8 weist
der Gegenstand 1′ an seiner Unterseite 13 einen umlaufenden
Ring auf, welcher in gleichmäßigen Abständen mit einer um
laufenden Zahnform 23 als Gegenzähne ausgebildet ist. Es liegt
damit ein umlaufender Ring vor, welcher einen nasenartigen,
umlaufenden Vorsprung 35 als Gegenzahn aufweist. Innenseitig
besitzt der umlaufende Ring Ausnehmungen 40. Durch diese Aus
nehmungen 40 bilden sich Segmente 24. Im Bedarfsfall kann ein
entsprechendes Segment 24 herausgebrochen werden, so daß der
umlaufende Ring mit seinem umlaufenden Gegenzahn 23 unterbro
chen ist.
Die entsprechend ausgebildete Grundplatte 3′ ist in Fig. 9 im
Schnitt dargestellt. Diese Grundplatte 3′ weist eine umlaufen
de Ausnehmung 25 sowie eine konzentrische Ausnehmung 21 auf,
wobei zwischen der Ausnehmung 21 und der Ausnehmung 25 Zähne
22 gebildet sind. Diese Zähne 22 sind in Fig. 10 und 11 näher
dargestellt. Sie liegen im Winkelabstand voneinander, wobei
sich dazwischen Stege 27 befinden, denen eine Ausnehmung 26
gegenüberliegt. Im unteren Bereich geht die konzentrische Aus
nehmung 21 in dem Bereich der Zähne 22 in einen Durchbruch 41
über.
Der umlaufende Gegenzahnring 23 an der Unterseite des Gegen
standes 1′ läßt sich nun in die Zähne 22 der Grundplatte 3′
einklipsen, wobei Zahn 22 und Gegenzahnring 23 sich ineinander
verrasten und der Gegenzahn 23, welcher ringförmig ausgebildet
ist, sich in der konzentrischen Ausnehmung 21 einlagert. Hier
könnte jedoch immer noch die Möglichkeit bestehen, daß sich
der Gegenzahnring 23 gegenüber der Grundplatte 3′ dreht.
Um diese Wirkung zu vermeiden und eine genaue Winkelzuordnung
des Gegenstandes 1′ gegenüber der Grundplatte 3′ zu erzielen,
kann, wie vorstehend ausgeführt, der Gegenzahnring 23 beispiels
weise durch Herausbrechen eines Segmentes 24 unterbrochen wer
den, so daß ein offener Gegenzahnring vorliegt. Die Schultern
der Ausnehmung 40 lagern sich hierbei zwischen den entsprechen
den Zähnen 22 der Grundplatte 3′ ein und verhindern somit ein
unerwünschtes Drehen des Gegenstandes 1′ gegenüber der Grund
platte 3′. Die Grundplatte 3′ wird wieder, wie vorstehend be
schrieben, über eine Klebefolie oder über einen Klebstoff 28
an einer betreffenden Trägerplatte 2 befestigt.
In Fig. 10 ist die Draufsicht der in Fig. 9 dargestellten Grund
platte 3′ ersichtlich. Es besteht auch die Möglichkeit, nach
Fig. 11 die Grundplatte 3′′ etwa kreuzförmig auszubilden, wobei
durch diese Kreuzform die Möglichkeit besteht, die Grundplatte
3′ innerhalb eines automatischen Werkzeuges anzubringen und mit
Hilfe dieses Werkzeuges die Grundplatte 3′′ automatisch auf eine
Trägerplatte aufzusetzen und zu verschweißen. Nach der Befesti
gung der Grundplatte 3′′ auf der Trägerplatte 2 mit Hilfe von
Klebstoff oder Folie wird dann der Gegenstand 1′ aufgeklippt,
entweder ohne herausgebrochenem Segment 24 oder als geschlosse
ner Gegenzahnring 23, wodurch jedoch ein Drehen gegenüber der
Grundplatte 3′ erfolgen kann.
In jedem Fall wird erfindungsgemäß beschädigungsfrei auf ei
ner Trägerplatte 2 eine Grundplatte 3 bzw. 3′ bzw. 3′′ aufge
klebt, wonach ein Gegenstand 1 bzw. 1′ mit entsprechend geform
ten Gegenelementen auf die aufgeklebte Grundplatte aufgeklipst
wird. Es ergibt sich damit eine schnelle, kostensparende und
beschädigungsfreie Befestigung eines Gegenstandes, beispiels
weise eines Halteelementes auf einer Trägerplatte.
Die Erfindung ist nicht nur auf dem Kraftfahrzeugsektor,
sondern auch im Haushaltsgerätebereich oder auf dem Gebiet
der Unterhaltungselektronik einsetzbar.
Claims (6)
1. Vorrichtung zur Befestigung eines Gegenstandes aus
Kunststoff, insbesondere eines Halteelements, an einer
Trägerplatte, wobei der Gegenstand auf einer auf der
Trägerplatte aufgeklebten, planen Grundplatte befestig
bar ist und die Grundplatte mindestens eine hinter
schnittene Öffnung aufweist, in welche der Gegenstand
einklippbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Grundplatte (3) eine zentrische Öffnung (5)
und mehrere, konzentrisch dazu angeordnete, hinter
schnittene Öffnungen (4, 6 bis 12) aufweist und
daß der Gegenstand (1) an seiner Unterseite (13) mehrere,
auf die Öffnungen (4 bis 12) abgestimmte Zapfen (14
bis 18) besitzt, von denen mindestens einer (15, 17, 18)
mit in die betreffende Öffnung eingreifbaren Rast
elementen (19, 20) versehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gegenstand (1) einen zentrischen Zapfen (15)
mit Rastelementen (19, 20) und mehrere konzentrische,
zylindrisch ausgebildete Zapfen (14, 16) aufweist.
3. Vorrichtung zur Befestigung eines Gegenstandes aus
Kunststoff, insbesondere eines Halteelements, an
einer Trägerplatte, wobei der Gegenstand auf einer
auf der Trägerplatte aufgeklebten, planen Grundplatte
befestigbar ist und die Grundplatte mindestens eine
hinterschnittene Öffnung aufweist, in welche der Gegen
stand einklippbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die Grundplatte (3′) eine konzentrische Ausnehmung (21)
mit einer Anzahl federnder Zähne (22) aufweist und daß
der Gegenstand (1′) unterseitig mit konzentrisch ange
ordneten Gegenzähnen (23) versehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den federnden Gegenzähnen (23) des Gegen
standes (1′) herausbrechbare Segmente (24) angeordnet
sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Grundplatte (3′) vor und hinter den
Zähnen (22) jeweils eine umlaufende Ausnehmung (25, 26)
und zwischen den Zähnen (22) einen umlaufenden Steg (27)
aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte über ein
automatisches Werkzeug auf die Trägerplatte (2) auf
bringbar ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19843418894 DE3418894A1 (de) | 1984-05-21 | 1984-05-21 | Vorrichtung zur befestigung eines gegenstandes aus kunststoff, insbesondere eines halteelements, an einer traegerplatte |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19843418894 DE3418894A1 (de) | 1984-05-21 | 1984-05-21 | Vorrichtung zur befestigung eines gegenstandes aus kunststoff, insbesondere eines halteelements, an einer traegerplatte |
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DE3418894A1 DE3418894A1 (de) | 1985-11-21 |
DE3418894C2 true DE3418894C2 (de) | 1988-03-24 |
Family
ID=6236459
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE19843418894 Granted DE3418894A1 (de) | 1984-05-21 | 1984-05-21 | Vorrichtung zur befestigung eines gegenstandes aus kunststoff, insbesondere eines halteelements, an einer traegerplatte |
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